Beiträge von Reppo
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Budget für Neuanschaffung?
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Checkt mal eure Emails von euren Ebaykonten, es gibt derzeit wieder einen 10% Paypal Gutschein. Ich habe etliche bekommen und damit kostet euch die DM 7020hd ca. 562 EUR inkl. Versand.
Die Gutscheine sind accountgebunden und können daher nicht weitergegeben werden.
Ansonsten mal mydealz.de im Auge behalten, es gab diese Woche wieder einen 18% Gutschein für alle, da kenne ich einige, die sich ne 500hd geschossen haben. Bald kommt eine neue Aktion!!! -
Hier die Bedienungsanleitung.
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Zitat
aber was soll das für ein w-lan stick sein?
Denn bei der DM7020 HD wird, wie angekündigt, ein 300 Mbit WLAN-Stick mitgeliefert, welcher an eine der drei USB 2.0-Schnittstellen angeschlossen werden kann. Alle für den Stick nötigen Treiber sind bereits installiert, sodass man keinen großen Aufwand für die Installation und Einrichtung betreiben muss.
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[tr][td]Fragen zur DM7020HD
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[TD="align: right"]http://www.newnigma2.to/wbb2/addreply.php?postid=108968
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Frage: Hat die DM7020HD ein Luefter, wie die 500HD/800HD se ?
Antwort: Nein, diese hat keinen Pin-Anschluss auf dem Board. Moeglichkeit waere, dann hoechstens ueber USB.Frage: Ist das die selbe Luxusfernbedienung, die es bereits zu kaufen gibt?
Antwort: Nein es handelt sich nicht um die selbe Fernbedienung. Diese ist voellig anders. Die Einstellungen sind "anscheinend" im HANDBUCH beschrieben.Frage: Ist das Enigma2, auf der Dreambox, neuer als es momentan bei uns gibt?
Antwort: Ja und es wurden fuer diesen Receiver bereits die Lizenzen geaendert.Frage: Ist es moeglich ein internes DVD/BLURAY-Laufwerk einzubauen?
Antwort: Nein, ist es nicht. Es gibt jedoch ein eSata-Anschluss, wodurch so etwas denkbar waere.Frage: Ist das OLED der 7020HD, genauso groß wie in der 8000er?
Antwort: Ja.Frage: Ist der WLAN-USB-Stick im Lieferumfang enthalten?
Antwort: Lt. Herstellerseite ist dort folgendes aufgefuehrt: "Für die drahtlose Verbindung ins Heimnetzwerk wird ein WLAN-Stick mitgeliefert."Quelle: oZxS @NewNigma²
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Nach der Ankündigung in Facebook, dass am Wochenende ein erster Terstbericht der DM7020 HD folgen wird, war die Resonanz sehr groß. Daher gibt es jetzt schon vorab einen ersten Artikel mit Bildern und Eindrücken der neuen Dreambox!
In dem Artikel versuche ich mich auf das Wesentliche zu konzentrieren: Nämlich die neue DM7020 HD. Wie von anderen Dreamboxen gewohnt, kommt auch die neue DM7020 HD in einem edlen schwarzen Karton daher. Pakt man den Karton aus, dann erwarten einen gleich mehrere Überraschungen.Gewohntes Design: Auch die DM7020 HD sieht sehr edel aus und kommt in Schwarz daher. Die Dreambox ist gleich groß wie die DM8000 (Update: Die DM8000 ist bisschen größer, Danke an Dr. Best für den Hinweis!) oder DM7025 und somit passt auch eine 3,5”-Festplatte ein. Die passenden Schrauben gehören ebenso zum Lieferumfang wie auch eine ausführliche Bedienungsanleitung und ein WLAN-Stick.
Hat man kein Netzwerkanschluss in der Nähe des Receivers oder möchte man nicht extra deswegen ein Kabel ziehen, so sollte das spätestens jetzt kein Problem mehr sein. Denn bei der DM7020 HD wird, wie angekündigt, ein 300 Mbit WLAN-Stick mitgeliefert, welcher an eine der drei USB 2.0-Schnittstellen angeschlossen werden kann. Alle für den Stick nötigen Treiber sind bereits installiert, sodass man keinen großen Aufwand für die Installation und Einrichtung betreiben muss.
Neben dem WLAN-Stick wird diesmal aber auch eine ausführliche Bedienungsanleitung in englischer und deutscher Sprache mitgeliefert.Zusammen mit der Bedienungsanleitung kommt auch die von der DM8000 bekannten VIP-Club Card, die einen Zugang zu einem exklusiven Forum gewährt. Eine weitere Überraschung ist aber die neue Fernbedieung!
Die neue Fernbedienung hat es in sich. Sie sieht edler aus als das Vorgängermodell und hat zudem einen guten Druckpunkt. Auch die Reaktionsfähigkeit der Dreambox ist im ersten Eindruck super. Zudem ist die Fernbedienung programmierbar — ist man im TV-Modus, lassen sich die Funktionen durch eine andere Fernbedienung erlernen. Eine Beschreibung wie das genau geht, kommt am Wochenende zusammen mit dem ausführlichen Testbericht. Doch auch die Form der Fernbedienung gefällt: Sie liegt durch die ergonomische Form sehr gut in der Hand.
Außerdem leuchtet der Dreambox-Schriftzug für ein paar Minuten, sobald man eine Taste gedrückt hat — was super aussieht.
Doch was nützt einem die neue Fernbedienung ohne eine DM7020 HD? Deswegen kommen wir jetzt zum Wichtigsten — nämlich der neuen Dreambox! Diese ist gleich groß wie die DM7020, DM7025 oder DM8000 und bietet dementsprechend auch mehr Features. Einen kleinen Größenvergleich gibt es in dem folgenden Bild. Auf der DM7020 HD steht eine DM800 se sowie im Vordergrund die alte Fernbedienung zum Vergleich.
DM7020 HD (unten) und DM800 se (oben)Das wichtigste der Features: Es gibt zwei steckbare Tuner-Plätze. In der Standard-Konfiguration ist ein DVB-S2 und DVB-T/C-Tuner verbaut. Doch diese lassen sich natürlich individuell konfigurieren. Es gibt sicherlich Händler, die beispielsweise einen reine Sat-Konfiguration anbieten werden. Außerdem hat man noch die Vorteile der großen Dreamboxen: Ein integriertes Netzteil sowie die Möglichkeit, 3,5”-Festplatten einzubauen. Schön ist in dem Zusammenhang auch das große und auch von mehreren Metern sehr gut lesbare weiße OLED-Display.
Links neben dem Display befinden sich hinter der Blende zwei Smartcard-Leser, ein CI-Schacht sowie einer der drei USB 2.0-Anschlüsse. Das ist besonders praktisch — möchte man beispielsweise nur kurz ein USB-Stick mit Bildern anschließen, kann der Anschluss genutzt werden. Zudem wird die Klappe von zwei Magneten gehalten.
CI- und Smartcard-Schacht sowie ein USB-AnschlussInteressant wird es aber auch auf der Rückseite:
Hier gibt es eine ganze Menge an Anschlussmöglichkeiten. Wie bei anderen Modellen auch gibt es hier die Möglichkeit, eine externe Festplatte über eSATA anzuschließen — alternativ stehen auch die zwei USB 2.0-Anschlüsse zur Verfügung. Zudem gibt es neben dem Scart-Ausgang auch einen analogen und optischen Audio-Ausgang. Auf dem Bild kann man übrigens auch gut die Standardkonfiguration erkennen: Rechts befindet sich der DVBS2-, links der DVB-C/T-Tuner. Die Verbindung zum Fernseher läuft, wie bei der DM500 HD und DM800 se auch, direkt über ein HDMI-Kabel. Zudem gibt es noch den kleinen Minu-USB Service-Anschluss zum Flashen über DreamUp.
Ich hoffe, ich konnte euch einen ersten Eindruck verschaffen. Mein erster Eindruck der neuen Dreambox ist jedenfalls super! Denn nicht nur die neue Dreambox an sich ist von der Verarbeitung und Qualität wie gewohnt sehr gut, sondern auch der Lieferumfang beeindruckt — die neue Fernbedienung, die ausführliche Bedienungsanleitung, der WLAN-Stick und natürlich auch die VIP-Club Card. Viel Zeit zum Testen gab es leider noch nicht, doch zum Glück steht das Wochenende vor der Tür. Dann folgt auch, wie versprochen, der ausführliche Testbericht zur neuen Dreambox mit ein paar neuen Bildern und etwas mehr Details zu den technischen Themen.Quelle: Dreambox-Blog
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Ja, habe heute nochmal geschaut, Vodafone und O² iPhone 4S sind frei für alle Karten, die T-Mobile Geräte sind locked.
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Ja, O² gibt freie iPhones aus. In den O² Geräten funktionieren alle Karten.
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Nein, momentan kein Unlock von T-Mobile und Vodafone Geräten möglich. Die O2 Geräte sind frei ab Werk.
Sent from Röhrenfernseher using BTX and Akustikkoppler.
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Du verwechselst da, glaube ich was.

Jailbreak ist ein Hack, um volle Adminrechte (Root) auf das Dateisystem zu bekommen. Damit kann man z.B. den alternativen Appstore Cydia nutzen. Da gibt es eine Menge nützlicher Erweiterungen und Apps usw.
Du fragst nach einem Unlock für gelockte iPhones...
Entweder kannst du da eine Gevey Sim nutzen (Ebay). Ist allerdings sehr fraglich, ob die funktioniert.
In der Vergangenheit gab es auch schonmal einen Software Unlock (Ultrasn0w). Voraussetzung für einen Softwareunlock ist immer ein Jailbreak und die passende Baseband (Modem) firmware.
Das ist ein neuer Softwareunlock kommt ist extrem unwahrscheinlich, weil mittlerweile in fast allen Ländern auch freie iPhones zu bekommen sind. Mit frei meine ich nicht locked, also frei ab Werk. Die bekommst du in den Applestores oder bei apple.de -
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Es ist doch sowieso auf den Sky NDS Karten für 12 Monate kostenlos aufgeschaltet.

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Zitat
Alleine durch das "Amt" das du bekleidest, solltest du mit besserem Beispiel (bei solchen Konflikten) voraus gehen! Dann brauchst du sowas nämlich nicht zu schreiben

Wenn ich dich mal an dein "Amt" also VIP User erinnern darf, bist du eine der Hauptagitatoren gegen Apple, besonders in der SB mit deinen unendlich vielen provokanten Bilderchen in meiner Anwesenheit. Du bist also eine(r) der Verursacher, der die Sache mit Bashing gegen Apple erst hier ins Forum getragen hat. Als Applenutzer reagiere ich natürlich darauf und stelle anhand von Fakten die Dinge klar.
Dich jetzt hier auf einmal als Konfliktvermittlerin hier im Thread und auch in dem anderen darzustellen, finde ich daher unglaubwürdig.Aber wie oben schon gesagt, warte ich ab, ob noch was kommt, ansonsten ist das Thema hier im Forum erstmal erledigt.
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Es scheint bei jedem anders zu sein, denn ich zahle 39,90 EUR im Monat für Full + HD + 2. Karte und Sky Go und funktioniert problemlos.
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[h=2]Android 4.0 Ice Cream Sandwich: etwas ausführlicher[/h]
Kurz nach 7, 2,5 Stunden nach meinem Aufstehen und “Google & Samsung-Event gucken”. Was ist bisher geschehen? Ich schrieb in der Kürze über die neuen Funktionen von Android 4.0 Ice Cream Sandwich (hier gibt es einen Dump der System-Apps), das neue Galaxy Nexus von Samsung und machte eine Gegenüberstellung Motorola Droid Razr vs. Samsung Galaxy Nexus. Ach ja, auch das Hands on- und das Teaser-Video bloggte ich und nahm abschließend noch n kurzen Podcast mit auf. Nun möchte ich Android 4.0 Ice Cream Sandwich und seine Neuerungen etwas genauer vorstellen – gewürzt mit vernünftigen Screenshots – nicht die aus der Präsentation.
Wir sehen bei Android 4.0 Ice Cream Sandwich eine komplett überarbeitete Oberfläche (Roboto), Hardwaretasten sind nicht mehr vonnöten, wird alles über das System gesteuert. Neuer Lockscreen mit animiertem Hintergrund und der Möglichkeit, schnell Fotos zu schießen. Der Lockscreen lässt sich, wie bisher, per Geste und Code entsperren, neu ist die Funktion der Gesichtserkennung zum Entsperren. Auch nett: wenn ihr einen Anruf ablehnen wollt, dann könnt ihr über den Lockscreen vordefinierte Antworten rausjagen.
Multitasking ist weiterhin im Fokus (logisch), ein Task Manager wie auf Tablets und Android Honeycomb findet man auch vor. Das soll es erleichtern, zwischen Anwendungen hin- und her zu schalten. Auch wird es ein neues Benachrichtigungssystem geben. Was und worüber ihr benachrichtigt werdet, ist Einstellungssache. Ob Twitter, Mail & Co – liegt in eurer Hand.
Neu sind die Widgets, die sich auch in der Größe verändern lassen. Sehr cool. Widgets sind wichtig, denn sonst lässt es sich nicht erklären, dass sie einen eigenen Reiter neben den Apps bekommen haben, wie der Screenshot zeigt. Übrigens: die Leiste ganz unten lässt sich anpassen, in diese könnt ihr eure Favoriten ziehen. Ordner lassen sich wie bei iOS erstellen: zwei Apps übereinander ziehen und schon entsteht ein Ordner.
Toll auch die neue Eingabe. Es die Überprüfung eurer Texte verbessert, ihr könnt leichter Wörter austauschen, in euer Wörterbuch übernehmen & Co. Und wenn man einfach keine Lust zum Tippen hat, dann sabbelt man in das Mikrofon. Ob das gut funktioniert, wird sich zeigen.
Neu ist auch die Möglichkeit, alle Daten einer App zu überwachen. Ihr seht detaillierte Statistiken über ein- und ausgehenden Netzwerk-Traffic. So könnt ihr unterwegs auch den Datenhunger einiger Apps komplett blocken und diese dahingehend trimmen, dass WLAN-only genutzt wird. Einzelnen Apps kann in Android Ice Cream Sandwich auch ein Datenlimit vorgegeben werden.
Wichtig ist weiterhin die Vernetzung der Menschen. Ice Cream Sandwich gibt uns die People App in die Hand. Auf alle Streams von Kontakten zugreifen, mit ihnen agieren, Bilder , Status-Updates sehen & Co.
Neue Funktionen der Kamera-App. Durchgehender Fokus, Zero Shutter Lag (Auslöseverzögerung), Snapshots von Videos erstellen (also während des Filmens). Die Kamera hat eine Gesichtserkennung und verfügt über die Möglichkeit, Panoramen zu erstellen. Des Weiteren sind ein Haufen automatischer Filter dazu gekommen, mit denen ihr eure Filme aufwerten könnt. Da freue ich mich wirklich drauf.
Auch die Galerie hat einen frischen Anstrich verpasst bekommen. Große Ansichten der Bilder, Sortierung per Location oder Person, das Smartphone wird zum multimedialen Alleskönner. Bilder & Co können immer und überall hin geteilt werden.

Wie ihr seht, erinnert auch der Android Browser an die Honeycomb-Variante, große Vorschau bei den Tabs, Offline-Speichern und Co. Sehr gut. Bookmarks lassen sich mit Google Chrome synchronisieren. Auch Google Mail wurde verbessert, so hat man jetzt auch eine Offline-Möglichkeit eingebaut. Des Weiteren findet man Phrasen, die man häufig verwenden kann – kennen einige vielleicht von der Desktop-Version. Auch kann man jetzt per Wischen durch die E-Mails blättern.
NFC-Unterstützung. Near Field Communication inklusive. Geräte gegeneinander halten, Kontakte tauschen, Links zu Apps – das gamze Gekröse ist in Android Sandwich enthalten. Ach ja – und Screenshots sind jetzt von Haus aus mit drin: Volume Down + Home-Button. Diese landen in der Galerie.Und Leute? Ist das spannend? Ich finde ja . ich denke, ich habe da mein zukünftiges Smartphone und mein neues mobiles Betriebssystem gesehen. Wer spart noch? Ich tippe ja immer noch auf 549 – 599 Euro.










