Im Endeffekt entscheidet eh der Verbraucher mit seiner Kaufentscheidung. Und wer sich ein Android Tablet kauft, dem ist nicht mehr zu helfen, bzw. er oder sie wird es wieder zurückgeben bzw. umtauschen in ein iPad.
Beiträge von Reppo
-
-
Der Jailbreak ist weg, wenn du deine iOS Version per itunes updatest.
Ideal ist wohl momentan ein iPhone 4 mit 4.3.3, da mit dieser Version ein untethered Jailbreak möglich ist. D.h. du kannst dein iPhone auch aus- und einschalten ohne quasi "Starthilfe" geben zu müssen. -
Für Flash brauchst du keinen Jailbreak, Flash Videos gehen z.B. über den Skyfire Browser.
-
Da der Bootrom des iPhone 4 gehackt hast, ist es egal, es sind alle iOS Versionen jailbreakbar.
Ein Jailbreak ist übrigens kein Unlock!!! Wenn du eine O² Simkarte im iPhone 4 betreiben willst, muss es ab Werk frei für alle Karten sein, in einem T-Mobile oder Vodafone iPhone funktioniert deine O² Karte nicht. -
Er hat ein Austauschgerät von Apple...
Er hat aber auch ein Care Protection, ich würde direkt nochmal tauschen lassen (kost ja nix).
Ich habe letzte Woche für meine Mutter eins mit 4.3.3 als Austauschgerät bekommen...:D -
Witzig finde ich, dass die Samsung Galaxy Tabs überall wie Blei in den Regalen liegen, die kauft keine Sau, müsst ihr mal bei Mediamarkt / Saturn kontrollieren. Von daher spielt das Verkaufsverbot eigentlich kaum eine Rolle, weil alle Leute, die bereit sind 500-600 EUR auszugeben sich eh entweder ein iPad (alte Version) oder ein iPad2 kaufen.
Kein Wunder, denn die Auswahl an Apps, die auch die Auflösung des Galaxy Tabs unterstützen ist minimal usw.
Gute Spiele wie die von EA gibt es gar nicht für Android. Die Verkaufszahlen in anderen Regionen der Welt sind auch katastrophal. -
Ohne gesicherte Blobs (SHSH) von 4.3.3 kein Downgrade.
Es gab zwar mal ne Anleitung für Downgrade ohne Blobs, aber das ist Fake.
Zur Not einfach bei 4.3.5 bleiben und Jailbreaken, ist dann allerdings nur tethered, d.h. du musst per Redsn0w Starthilfe geben, wenn du dein iPhone mal ausschalten musst.
Ansonsten kommt bald 5.0 und dafür wird es wohl schnell wieder nen untethered JB geben.
Der Tipp von Atsiz77 ist völlig richtig, wenn dir Cydia keine 4.3.3 blobs anzeigt, ist kein Downgrade möglich. Es gibt allerdings auch Austauschgeräte, deren Blobs bei Cydia gespeichert sind, weil der vorherige Besitzer einen Jailbreak draufhatte. -
[h=2]Er lag tot in seinem Bett Medien berichten: Junge (16) onanierte sich zu Tode[/h]

Rubiato (Brasilien) – Er tat es oft. Am Ende wohl zu oft. In Brasilien soll sich ein Junge (16) zu Tode onaniert haben.Seine Mutter fand den Jungen morgens leblos im Bett, berichtet das englische Onlinemagazin „The Morning Star“.
Angeblich soll sich der Jugendliche aus dem Dorf Rubiato im Bundesstaat Goias unglaubliche 42mal selbst befriedigt haben. In einer Nacht. Hintereinander.
Schulfreunde behaupten, er hätte sie sogar zu seinem nächtlichen Samenerguss-Marathon eingeladen. Alles live via Webcam.
Sein Onanier-Drang soll der Mutter bekannt gewesen sein. Der Junge war bereits in ärztlicher Behandlung...
zurück
[h=4]Quelle: bild.de[/h]Der Tod ist natürlich nicht lustig an dieser Nachricht. -
Sharebar wird die Karte wohl nicht sein...
Es wird die Serial der Karte genommen für die Verheiratung.
3 Serials pro CI+ Irdeto Secure bzw. Irdeto Secure-Receiver.
http://www.irdeto.com/documents/HL_CAS_SecChip_EN_L.pdfIch bezweifele daher, dass es so schnell helle wird, aber man wird sehen.
-
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist. Die VU+ Duo hat doch zwei Sateingänge, also ein Kabel an den einen Tuner und das andere an den anderen und dann jeweils im Menü beide Tuner konfigurieren mit Astra und Hotbird.
-
Ich empfehle Dir Newnigma² 3.2.1 --> danach Onlineupdate auf 3.2.2
Da gibt's auch noch nen Camfeed. -
Auführlicher Bericht:
Pressemitteilung des Arbeitskreises Vorratsdatenspeicherung (AK Vorrat) vom 07.09.2011:+++ Telekommunikationsanbieter und Mobilfunkbetreiber speichern illegal eingehende Telefonverbindungen und den Aufenthaltsort von Handynutzern +++ Internes Dokument der Generalstaatsanwaltschaft München veröffentlicht +++
Obwohl das Bundesverfassungsgericht das Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung im März 2010 für verfassungswidrig erklärt hat, setzen fast alle Telekommunikationsanbieter die Vorratsspeicherung von Verbindungs- und Bewegungsdaten illegal fort. Dies enthüllt ein geheimer "Leitfaden zum Datenzugriff" der Generalstaatsanwaltschaft München vom Juni 2011, der heute auszugsweise im Internet veröffentlicht worden ist.[1]
Nach Paragraf 97 des Telekommunikationsgesetzes haben Anbieter "für die Abrechnung nicht erforderliche Daten [...] unverzüglich zu löschen". Tatsächlich aber protokollieren Telekommunikationsanbieter bis zu sechs Monate lang, von wem ihre Kunden angerufen wurden, obwohl die Anrufannahme in aller Regel nicht kostenpflichtig ist (BT: 180 Tage lang, Hansenet: 180 Tage, Vodafone/Arcor: 92 Tage, E-Plus: 90 Tage, T-Mobile: 30 Tage, Telefónica o2: 30 Tage, Vodafone D2: 7 Tage, Deutsche Telekom: keine Speicherung), so der als "Verschlusssache" eingestufte "Leitfaden" der Generalstaatsanwaltschaft. Zudem zeichnen die Mobilfunk-Netzbetreiber illegal die Position aller Handynutzer auf: Bis zu sechs Monate lang speichern sie, in welcher Funkzelle in Deutschland welcher Nutzer mit seinem Handy angerufen hat, angerufen wurde, SMS versandt oder empfangen hat (Telefónica o2: 7-182 Tage, E-Plus: 90 Tage, T-Mobile: 30 Tage, Vodafone D2: 7-30 Tage). Auch welches Handy oder Smartphone man nutzt (IMEI-Nummer), wird teilweise gespeichert. Nur bei Prepaidkarten werden dem Dokument zufolge "bis auf wenige Ausnahmen keine Verkehrsdaten gespeichert".
„Die nun offengelegte Sammelpraxis der deutschen Telekommunikationsbranche ist skandalös“, erklärt Patrick Breyer vom Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung. „Die illegale Kommunikations- und Bewegungsdatenspeicherung der deutschen Telekommunikationsbranche bringt Millionen von Menschen in die Gefahr strafrechtlicher Ermittlungen, weil sie zufällig am falschen Ort waren oder mit der falschen Person telefoniert haben – das mussten erst vor wenigen Wochen 1 Mio. Menschen in Dresden erleben.[2] Die Datenberge schaffen auch die permanente Gefahr von Datenpannen und Datenverkauf, wie bei T-Mobile bereits geschehen,[3] und einer Aufdeckung der Quellen von Journalisten, wie bei der Deutschen Telekom geschehen[4]. Nur nicht gespeicherte Daten sind sichere Daten!"
Der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung fordert die Verantwortlichen auf, unverzüglich gegen die skandalösen Rechtsverstöße einzuschreiten:
- Die Telekommunikationsbranche muss die Aufzeichnung unserer Bewegungen und entgegengenommener Anrufe sofort stoppen! Die bei Prepaidkarten mögliche sofortige Abrechnung und Verbindungsdatenlöschung muss auch allen anderen Kunden angeboten werden, die keinen Einzelverbindungsnachweis wünschen.
- Der Bundesdatenschutzbeauftragte muss Bußgelder gegen alle Unternehmen verhängen, die die vom Gesetz geforderte „unverzügliche“ Löschung abrechnungsirrelevanter Daten erst nach Tagen, Wochen oder gar Monaten vornehmen.
- Der Deutsche Bundestag muss bei der Novellierung des Telekommunikationsgesetzes eindeutig festschreiben, dass abrechnungsirrelevante Telekommunikationsdaten spätestens mit Ablauf des nächsten Tages zu löschen sind. Außerdem muss jeder Bürger das Recht erhalten, von seinem Anbieter eine sofortige Gebührenabrechnung und Datenlöschung mit Verbindungsende zu verlangen. Einen entsprechenden Formulierungsvorschlag hat der AK Vorrat schon im Mai vorgelegt.[5]
Besorgten Bürgern und Unternehmen empfehlen wir, zu einem Telefon-, Handy- und Internetanbieter zu wechseln, der seine Kunden möglichst wenig ausspioniert (Festnetz: Deutsche Telekom, Mobilfunk und UMTS: Prepaidkarten aller Anbieter, DSL-Internetzugang: Hansenet/Alice oder Vodafone DSL). Auf unserer Internetseite http://akvorrat.de/s/Anbieter findet sich eine Übersicht über die Speicherdauer von 25 Telefon-, Handy-, E-Mail- und Internetanbietern. Außerdem sollte man von seinen Telekommunikationsanbietern schriftlich eine sofortige Verbindungsdatenlöschung mit Verbindungsende oder mit Rechnungsversand verlangen.
Der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung ruft alle besorgten Bürger dazu auf, seine Petition "Verbot der Vorratsdatenspeicherung" auf der Internetseite des Deutschen Bundestags zu unterzeichnen (http://akvorrat.de/s/petition). Bis zum 14. September brauchen wir noch 31.000 Unterstützer der Petition, um unsere Sorgen über und Einwände gegen eine Vorratsspeicherung aller Verbindungsdaten den Volksvertretern persönlich vortragen zu dürfen. -
Bitte lest mal ausführlich das von mir angehängte Dokument, da steht genau drin, wer wie lange welche Daten speichert... auch Internetprovider.
-
-
-
Nach der geglückten EM-Qualifikation wird Bundestrainer Joachim Löw seine Startelf für den Test in Polen gleich auf sieben Positionen verändern.
Vor allem die Abwehr wird für die Partie in Gdansk am Dienstag (06.09.11, 20.45 Uhr) ein völlig neues Gesicht bekommen. Definitiv wird Tim Wiese im Tor stehen und Manuel Neuer vertreten. Der Münchner Torwart trat die Reise am Montagvormittag von Düsseldorf nach Danzig ebenso wie Bastian Schweinsteiger und Mesut Özil erst gar nicht an. In der Viererabwehrkette wird es wohl drei Wechsel geben, nur Kapitän Philipp Lahm behält seinen Platz auf der linken Seite. Christian Träsch wird wahrscheinlich rechts verteidigen. In der Innenverteidigung kommen Per Mertesacker und Jerome Boateng zum Einsatz.
Abwehr bleibt eine Baustelle
Dem Bundestrainer ist bei der Tor-Gala gegen Österreich nicht entgangen, dass seine beiden Innenverteidger Holger Badstuber und Mats Hummels bei den Gegentreffern keine gute Figur machten, Kapitän Lahm auf der linken Seite der Viererkette einige Male patzte und Benedikt Höwedes auf seiner ungewohnten Position als rechter Außenverteidiger hölzern agierte. Deshalb wird Routinier Mertesacker wieder in die Innenverteidigung rücken, der nach wie vor das Vertrauen von Löw genießt. "Ich weiß, was ich an ihm habe. Per hat bei Turnieren immer konstant gut gespielt", sagte der Bundestrainer über den ehemaligen Bremer, der in der vergangenen Woche zum FC Arsenal nach London gewechselt ist.
Wer an seiner Seite, die lange Zeit für Christoph Metzelder reserviert war, spielt, ist aber noch völlig offen. Nach dem Seitenwechsel von Lahm, der als einziger auf links in der Abwehrreihe seinen Platz wohl ganz sicher hat und damit BVB-Profi Marcel Schmelzer auf lange Zeit ins zweite Glied verdrängt, wird auch die rechte Flanke in den kommenden Länderspielen zum Experimentierfeld. Der ehemalige England-Legionär Boateng wurde von Bayern München als Innenverteidiger verpflichtet, kommt bei der DFB-Auswahl aber auch für die rechte Seite infrage.
Götze in der Spielmacher-Position
Im defensiven Mittelfeld erhält möglicherweise Simon Rolfes neben Toni Kroos eine Bewährungschance. In der Offensivreihe ist diesmal Mario Götze als Spielmacher für Özil gesetzt. Auf der rechten Seite dürfte Thomas Müller beginnen. Alternative zum Münchner wäre Andre Schürrle. Links wird Lukas Podolski bei seinem "Heimspiel" in Polen beginnen. Als einziger Stürmer ist der ebenfalls in Polen geborene Miroslav Klose erste Wahl.
Löw schürt KonkurrenzkampfNach der im Rekordtempo erfolgten Qualifikation für die EURO 2012 in Polen und der Ukraine setzt Löw seine Stars vor dem Schaulaufen in den kommenden Monaten gehörig unter Druck. Einen Schlendrian wie etwa vor der Europameisterschaft 2008 will er schon beim Test gegen das Heimatland von Klose und Podolski nicht dulden. "Wenn sich ein Spieler von den acht Siegen in der Qualifikation oder dem Erfolg gegen Brasilien blenden lässt, ist er bei mir falsch. Wer mich kennt, der weiß, dass ich mit Siegen alleine nicht zufrieden bin. Ich will, dass wir uns weiter verbessern. Wir wollen die Spannung weiter hochhalten", sagte der Bundestrainer vor dem Abflug am Montagvormittag und sprach von einem ständigen Prozess: "Wir wollen uns immer weiterentwickeln. Ich habe im Gegensatz zu früher viel mehr gute Spieler zur Verfügung, was der Leistung förderlich ist. Wir können jede Position adäquat ersetzen." Auch Kapitän Philipp Lahm fürchtet keinen Einbruch nach der geglückten EM-Zulassung. "Wir wollen auch dieses Spiel gewinnen. Der Konkurrenzkampf ist so groß wie noch nie. Jeder muss kämpfen. Keiner kann sich seiner Sache sicher sein."
Die voraussichtlichen Mannschaftsaufstellungen
Polen: Szczesny/FC Arsenal (21 Jahre/5 Länderspiele) - Wasilewski/RSC Anderlecht (31/39), Perquis/FC Sochaux (27/0), Glowacki/Trabzonspor (32/26), Wawrzyniak/Legia Warschau (28/18) - Murawski/Lech Posen (29/34), Dudka/AJ Auxerre (27/55) - Blaszczykowski/Borussia Dortmund (25/43), Obraniak/OSC Lille (26/18), Mierzejewski/Trabzonspor (24/14) - Lewandowski/Borussia Dortmund (23/34). - Trainer: Smuda
Deutschland: 12 Wiese/Werder Bremen (29 Jahre/4 Länderspiele) - 15 Träsch/VfL Wolfsburg (24/8), 17 Mertesacker/FC Arsenal (26/75), 20 Boateng/Bayern München (22/14), 16 Lahm/Bayern München (27/82) - 6 Rolfes/Bayer Leverkusen (29/23), 18 Kroos/Bayern München (21/20) - 13 Müller/Bayern München (21/20) oder 9 Schürrle/Bayer Leverkusen (20/7), 19 Götze/Borussia Dortmund (19/8), 10 Podolski/1. FC Köln (26/91) - 11 Klose/Lazio Rom (33/111). - Trainer: Löw
Quelle:
Löw experimentiert auf sieben Positionen - Nationalmannschaft - Fußball - sportschau.de
-
Die juristische Auseinandersetzung zwischen dem Pay-TV-Anbieter Sky auf der einen und einem Smartcard-Anbieter in Belgien auf der anderen Seite geht weiter.
Ein Berufungsgericht in Antwerpen habe eine frühere Entscheidung aus dem vergangenen Jahr bestätigt, wonach der Beschuldigte für 18 Monate hinter Gitter und zudem 1,85 Millionen Euro Schadenersatz leisten muss, teilte die Anti-Piraterie-Organisation AEPOC am Dienstag mit. Acht Monate davon waren zur smartcard_skyBewährung ausgesetzt worden.
Der Mann hatte zwischen 2006 und 2008 Smartcards für den Empfang von Sky Deutschland und Sky Österreich verkauft, die ohne reguläres Abonnement nutzbar waren. Er ist inzwischen erneut in Berufung gegangen, das Urteil ist also weiter nicht rechtskräftig.
Nach AEPOC-Angaben haben weitere Beschuldigte ihre Strafen in Höhe von 180.000 Euro inzwischen akzeptiert. Sollten Sky auch die bislang nicht gesicherten 1,8 Millionen Euro zufließen, wären dies in der Summe über zwei Millionen Euro Schadenersatz. Ob das Unternehmen das Geld allerdings je erhält, ist eher zweifelhaft.
Auch in Portugal wurde ein Card-Sharing-Service ausgehoben, der rund 650 Kunden mit Pay-TV versorgte und damit monatlich rund 5.000 Euro Umsatz generierte. Zehn Server und 100 Settop-Boxen mit manipulierter Software wurden laut AEPOC beschlagnahmt.
Der Verband hatte 1995 seine Arbeit aufgenommen. Zu den Mitgliedern gehören TV-Sender, Anbieter von Verschlüsselungssystemen, Infrastrukturträger und Hersteller entsprechender Geräte. Die Organisation hat sich zum Ziel gesetzt, die Piraterie verschlüsselter Ausstrahlungen einzudämmen. Erst im Juli hatte es eine Razzia bei Card-Sharing-Services gegeben.
Quelle: sat+kabel
-
Multi-Mediathek in Version 3.3 erschienen mit Update für rtmp-Streams
Multi-Mediathek in Version 3.3 erschienen mit Update für rtmp-Streams
Heute ist eine neue Version der Multi-Mediathek erschienen. Die wohl wichtigste Neuerung gibt es bei den rtmp-Streams. Außerdem handelt es sich bei dieser Version um das aller Voraussicht nach letzte Update.
Das letzte Update für die Multi-Mediathek ist schon ein wenig länger her und so gab es mit der Zeit auch Probleme mit manchen Streams. Vor allem Videos von ProSieben, Sat.1 und Kabel1 konnten nicht mehr abgespielt werden, da es Änderungen beim Real-Time-Protokoll gab. Mit Version 3.3 kommt allerdings auch ein Update für die rtmp-Streams, welches dieses Problem behebt — Streams von den genannten Sendern funktionieren wieder ohne Probleme.
Multi-Mediathek
Mit diesem Update gibt es noch eine leider nicht so erfreuliche Neuigkeit. Aller Voraussicht nach handelt es sich nämlich um das letzte Update für die Multi-Mediathek. Homey, der Entwickler des PlugIns, hat beschlossen, sich aus der Szene zurückzuziehen. Die Version 3.3 der Multi-Mediathek ist das “Final Release”.
Das ist natürlich sehr schade, denn keine Frage: Homey hat mit seinen PlugIns so stark beigetragen, wie nicht viele andere. Aber ich möchte ausdrücklich darauf hinweisen, dass die Entscheidung von Homey sich zurückzuziehen respektiert werden sollte. Schließlich darf man nie vergessen: Alle PlugIn-Entwickler, Image-Bauer und alle anderen in der Szene aktiven Mitglieder machen all das in ihrer Freizeit als Hobby und bekommen keine Bezahlung dafür. Und dieses Hobby verschlingt sehr viel Zeit — mehr, als man sich vielleicht vorstellen könnte. Ich hoffe, das behält jeder im Hinterkopf.
Wer die Multi-Mediathek bereits installiert hat, wird beim Starten über das Update informiert und kann es automatisch installieren. Wer die Multi-Mediathek noch nicht hat, sie aber ausprobieren möchte, findet bei dreambox-plugins.de alle nötigen Informationen und Installationsdateien. -
Nach dem Treiber-Update von letzter Woche folgen nun langsam die dazugehörigen Enigma2-Bugfixes. Es gibt ab sofort einen neuen Secondstage-Loader sowie neue Images für die DM8000, DM800, DM800se und DM500 HD. Allerdings muss beim Update viel beachtet werden.
Bevor ich über die Neuerungen bei den Images, Enigma2 und dem Secondstage-Loader berichte, gibt es gleich mehrere wichtige Hinweise — diesmal absichtlich gleich am Anfang, damit sie nicht überlesen werden können.
[h=2]Wichtige Hinweise vor dem Update![/h] An die Nutzer der DM800, DM800se und DM500 HD: Um von den neuen Funktionen zu profitieren, hat man mehrere Möglichkeiten an ein neues Image zu kommen. Entweder flasht man das neue Image über Dreamup, oder man führt erst ein Online-Update aus (hier unbedingt darauf achten, dass der neue Secondstage-Loader installiert wird!) und flasht anschließend das neue Image ganz normal über den Browser, wie jedes andere auch.
An die Nutzer der DM8000: Hier reicht einfach nur das Ausführen des Online-Updates, ein Neu-Flashen ist nicht nötig.
[h=2]Wichtige Hinweise nach dem Update![/h] Hat man das Update ausgeführt, so können alte Images nicht mehr über dflash (oder andere Tools) zurück gespielt werden! Diese können nur noch über das Webinterface oder DreamUp zurück gespielt werden. Bitte kein dflash in Verbindung mit neuem Image im Flash und alten Image nutzen! Aktuelle Images, also neuer als vom 5.9.2011, können aber problemlos über dflash installiert werden.
[h=2]Ausführliche Installationsanleitung für das Update[/h] Um von den Neuerungen des Secondstage-Loaders und der Treiber zu profitieren, wird es nötig, ein neues Image zu flashen.
Wie schon gesagt, reicht bei dem DM8000-Nutzern ein einfaches Online-Update.
Bei der DM800, DM800se und DM500HD wird nach dem Update allerdings auch ein Neu-Flashen des Images nötig, um an das Update zu kommen. Um das ganze zu vereinfachen, kann man auch ohne vorheriges Online-Update das aktuelle Image (muss neuer sein als ab dem 5. September 2011) über DreamUp flashen. Doch dafür braucht man entsprechende Kabel, die die wenigsten zuhause haben.
Daher gibt es auch den etwas umständlichen Weg über das Online-Update. Führt man das Online-Update aus, so wird der neue Secondstage-Loader automatisch installiert. Doch Vorsicht: Bei den experimentellen Images von DMM sind die neuen Secondstage-Loader schon verfügbar und können aktualisiert werden. Doch wer andere Images nutzt, wie beispielsweise Merlin2 oder iCVS, der muss noch darauf warten, bis die Updates eingepflegt werden.
Nachdem der neue Secondstage-Loader installiert wurde, wird ein Neu-Flashen des aktuellsten Enigma2-Images nötig. Das kann man jetzt problemlos über das Webinterface tun. Dieses Image muss vom 5. September 2011 oder neuer sein. Zum jetzigen Zeitpunkt kommt da nur das experimentelle Image von DMM in Frage (http://www.dreamboxupdate.com/).
Danach sollte man alte Images nicht über Tools wie dflash zurück spielen! Diese können dann nur noch über den klassischen Weg mit DreamUp oder Webinterface zurück gespielt werden!
[h=2]Die Neuerungen[/h] Jetzt wird man sich sicherlich fragen, lohnt sich der Aufwand? Zunächst: So groß ist der Aufwand nicht — jeder hat schon einmal neu geflasht. Es gibt nur die kleine Besonderheit, dass die Dreambox so inkompatibel für alte Images wird. Doch es ist der einzige Weg von den jetzigen Neuerungen und von den Neuerungen in Zukunft zu profitieren.
Mit diesem Update gibt es unter anderem wieder Updates der Treiber. So wurde ein Deadlock gefixt, ebenso wie Probleme mit dem Hybrid-Tuner (Changelog).
Neben dem kleinen Linux-Kernel-Update (Changelog) ist eben auch der neue Secondstage-Loader dabei. Bei der DM8000 bringt dieser eine Unterstützung für 256 MB Flash-Chips der neuen Generation mit sich.
Die eigentliche Neuerung, welche den etwas komplizierteren Update-Aufwand nötig macht, ist allerdings die verbesserte Fehlerkorrektur des Flash-Speichers (Changelog).
So groß sind die Neuerungen also noch nicht, doch es sieht alles danach aus, dass hier Vorbereitungen auf ein kommendes und vermutlich sehr großes Enigma2-Update getroffen werden. Dieses steht sicherlich im Zusammenhang mit der neuen DM7020 HD, die bald auf den Markt kommen soll, sowie das angekündigte HbbTV (und vielleicht auch ein neuer Linux-Kernel für Enigma2).
Offensichtlich tut sich jetzt so einiges bei den Images, was eigentlich immer ein Indikator dafür war, dass ein großes Update und ein Receiver-Release kurz bevor stehen. Wir können also gespannt sein, was für Updates und Neuerungen uns da in den nächsten Tagen und Wochen noch bevor stehen.Quelle: dreambox-blog
-
JPG kannste auch hochladen.

