Beiträge von Reppo
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Ich habe ja auch lange Firefox benutzt... Lange Zeit war ja auch Firefox sicher usw. - wohl der Grund, weswegen soo viele Leute vom IE zu FF gewechselt sind. Mittlerweile werden neue Schädlinge auf FF optimiert, gerade weil FF so einen hohen Marktanteil hat. Da war für mich der Zeitpunkt zum Wechsel gekommen.
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Tatsache ist, dass die Trojaner nur bei Firefox und IE Wirkung zeigen. Wenn ihr Chrome nicht mögt, dann nehmt eben Safari oder Opera, aber eben NICHT Firefox oder IE.
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Axo, Safari als Browser ist auch nicht betroffen, also weiterhin sicher.
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Und wieder sind nur Firefox und Internet Explorer betroffen...
Google Chrome und Opera sind weiterhin sicher.Sent from my iPhone using Tapatalk
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Google Chrome für's normale Surfen und Opera, wenn ich mal auf die Homepage meiner Bank muss.
Aber sobald die Schädlinge Wirkung bei Chrome zeigen, werde ich wohl ganz zu Opera wechseln müssen.Sent from my iPhone using Tapatalk
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In meinem Freundeskreis haben mittlerweile über 75% Macbook Pros und der Windows Anteil sinkt weiter und Linux spielt gar keine Rolle.
Habe vorgstern, einen Tag nach der Veröffentlichung der neuen MB Pros schon drei vollausgestattete 17" MB Pros verkauft...
Android OS wird scheitern, genauso wie Android als Mobiltelefon Plattform.Bisher habe ich 3x Mac Mini, 1x Mac Book Air, 1x Macbook Pro 15"
1x IMAC, 5 Windows Notebooks und 2x Windows PCs und ein Netbook als Server für CS.
Windows Notebooks werden nicht mehr gekauft... -
Die deutsche Bundesregierung sorgt sich wegen des bevorstehenden Absturzes eines außer Dienst gestellten deutschen Forschungssatelliten.
Nach Analysen, die der Regierung vorliegen, wird das 2,4 Tonnen schwere Gerät "Rosat" in einem Zeitfenster von 80 Tagen zwischen Oktober und Dezember 2011 auf die Erde prallen, berichtet das Nahrichtenmagazin "Der Spiegel" vorab aus seiner am Montag erscheinenden Ausgabe.Im besten Fall werde "Rosat" vollständig in der Atmosphäre verglühen oder ins Meer stürzen, heißt es in Berlin. Fielen Satellitenteile dagegen auf eine Stadt, könnten die Auswirkungen immens sein. Einer internationalen Vereinbarung zufolge haftet Deutschland für alle Schäden, die weltweit durch einen solchen Absturz entstehen.
Rosat war 1990 von Florida aus auf eine Umlaufbahn in 580 Kilometer Höhe geschossen worden und diente der Suche nach neuen Quellen von Röntgenstrahlung. Für den Betrieb war das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) zuständig. Der Satellit wurde 1999 außer Dienst genommen und befindet sich derzeit in 500 Kilometer Höhe. Sollte eine akute Gefahr für Menschenleben bestehen, wird nach Angaben des DLR auch ein Abschuss des Satelliten diskutiert.
Quelle: digitalfernsehen.deWenn der auf Schlake einschlägt wär ok.


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Viele Solid-State Disks (SSDs) und andere Flash-Speichermedien wie USB-Sticks oder Speicherkarten lassen sich mit Software nicht sicher löschen. Auch nach dem mehrfachen Überschreiben des gesamten Mediums bleiben in den Speicherzellen der NAND-Flash-Chips möglicherweise noch Reste der ursprünglichen Daten erhalten. An diese kommt man zwar typischerweise über die normale Schnittstelle des Speichermediums nicht heran, sondern man muss dazu die einzelnen Chips mit spezieller Elektronik auslesen. Doch das Fehlen zuverlässiger Löschfunktionen macht solche Speichermedien für bestimmte Einsatzzwecke ungeeignet, schreibt ein Forscherteam der Universität von Kalifornien in San Diego um Michael Wei.
Ming, der Gnadenlose: FPGA-Adapter zum Auslesen einzelner NAND-Flashes
Bild: UCSD Die Forscher präsentieren ihre Studie (PDF-Datei) auf der Usenix Conference on File and Storage Technologies (FAST'11). Sie haben mit zahlreichen SSDs experimentiert und einzelne Flash-Chips mit einem selbstgebauten Adapter ausgelesen, den sie mit Hilfe eines FPGA-Chips realisierten. Zuvor hatten sie jeweils versucht, die ursprünglich auf dem Medium gespeicherten Daten mit unterschiedlichen Verfahren sicher zu löschen (Sanitization). Genau zu diesem Zweck setzen manche SSDs den Befehl ATA Secure Erase um – doch einerseits ist das nicht bei allen SSDs der Fall und andererseits wurde er laut der Forschergruppe teilweise fehlerhaft implementiert.
Das (mehrfache) Überschreiben sämtlicher Daten, was bei herkömmlichen Magnetscheibenfestplatten als sicheres Löschverfahren angesehen wird, funktioniert bei SSDs nicht zuverlässig: Wegen des Wear Leveling besteht kein eindeutiger Bezug zwischen den physischen (Flash-)Speicherzellen und den Sektoradressen, die über die normale (ATA-/SATA-/USB-/SD-)Schnittstelle des jeweiligen Mediums erreichbar sind. Über diese Schnittstelle sind die gelöschten Daten zwar nach dem Überschreiben selbstverständlich nicht mehr erreichbar, Reste können aber eben trotzdem noch in den einzelnen Chips verbleiben. Insbesondere sei es – anders als bei gewöhnlichen Festplatten – bei SSDs kaum möglich, einzelne Dateien sicher zu löschen.
Die Forscher fordern, dass die SSD-Hersteller verifizierbare Verfahren entwickeln, mit denen sich Daten ohne Rückstände löschen lassen. Sie sprechen nicht von Wear Leveling, sondern allgemeiner von einem Flash Translation Layer (FTL), der den Zusammenhang zwischen Logical Block Address (LBA) und den physischen "Pages" der Flash-Chips herstellt. Ergänzung: Weil NAND-Flash-Speicherzellen nach einer gewissen Zahl von Schreib-/Löschvorgängen ausfallen, versucht der Wear-Leveling-Algorithmus, Schreibvorgänge gleichmäßig zu verteilen. Anstatt eine bereits beschriebene Flash-Page tatsächlich zu überschreiben, markiert der SSD-Controller sie möglicherweise bloß als ungültig und ordnet der angeforderte LBA eine andere physische Flash-Page zu, in die er die neuen Daten schreibt. Somit bleiben die alten Daten also erhalten.
Spezielle Controller mancher aktueller Festplatten und SSDs ermöglichen eine Vollverschlüsselung sämtlicher geschriebener Daten ohne Geschwindigkeitseinbußen (Full Disk Encryption/FDE, Self-Encrypting Drive/SED). So ist ein sicheres Löschen einfach und schnell dadurch möglich, dass bloß der zuvor verwendete kryptografische Schlüssel rückstandslos gelöscht wird. Die Forschergruppe um Michael Wei hält das Verfahren im Prinzip für sicher, warnt aber angesichts der gefundenen Fehler bei den anderen Löschmethoden davor, dieser Lösung "allzu optimistisch" zu vertrauen.
Auch Software-Lösungen wie True Crypt bergen auf SSDs Tücken: Einerseits drohen beim nachträglichen Verschlüsseln von Partitionen auf Medien mit Wear Leveling Schwächen in der Verschlüsselung und die sogenannte "Plausible Deniability" ist nicht zu gewährleisten. Andererseits kann die Schreibgeschwindigkeit einer SSD darunter leiden, dass auch eigentlich freie Speicherbereiche sicherheitshalber mit Zufallszahlen gefüllt werden, um den Füllstand von Partitionen zu verschleiern.
Bei den im Festplatten-Controller eingebauten Verschlüsselungsfunktionen kann das Passwort entweder über eine Zusatzsoftware eingegeben werden, das sogenannte ATA-Passwort kann die Verschlüsselung mit einem Zufallswert steuern oder per TCG Opal wird die Platte über BIOS-Funktionen an das Trusted Platform Module (TPM) des Mainboards gekoppelt, sodass sie nur daran nutzbar ist.
Als zuverlässige Alternative zur Vernichtung gespeicherter Daten eignet sich die mechanische Zerstörung des Speichermediums, wie sie auch bei normalen Festplatten angewendet wird. ("[email protected]")Quelle: heise.de
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Letzte Beta von Firefox 4 behebt fast 700 Fehler
Eine mit der siebten Beta des freien Browsers Firefox 4 eingeführte Neuerung hat offenbar nicht genügend Begeisterung bei den Anwendern ausgelöst. Damals hatten die Entwickler die Anzeige von URLs beim Überfahren von Links mit der Maus von der Status- in die Adresszeile verlegt. Diese machten sie jetzt in der zwölften und letzten Beta wieder rückgängig:
URLs blendet Firefox beim Überfahren mit der Maus am unteren Rand ein. Wie bisher erscheint die URL nun am unteren Rand des Browser-Fenster – allerdings nicht in der Statuszeile, sondern in einem kleinen, darüber eingeblendeten Bereich.Abgesehen von dieser für Anwender sichtbaren Änderung haben sich die Entwickler vor allem mit dem Beheben von Fehlern befasst. Nahezu 700 Bugs sind dieser Arbeit zum Opfer gefallen, ein Zehntel aller seit der ersten Beta beseitigten.
Quelle: heise.de
Wer noch Firefox oder IE benutzt ist dumm und wird mit Viren und Trojanern lebenslang bestraft.

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Informationen zu Viren, Würmern, Makro-Viren und Trojanern für Mac OS und Unix.
Seit dem Erscheinen von Mac OS X im Jahr 2000 bis heute gibt es keinen einzigen Virus, der sich selbständig installiert und verbreitet. Den 31 bekannten Viren für das alte Betriebssystem Mac OS 6-9 (bis 1999) stehen derzeit rund 60.000 bis 820.000 Windows-Viren gegenüber (die Angaben schwanken je nach Quelle). Insofern scheint die Gefährung des Mac immer noch sehr gering zu sein.
Der Stand der bekannten Malware für Mac (27.02.2011):
Mac OS X
Viren: 0
Trojaner: 12 (AppleScript.THT, RSPlug.A, .F, .D, Lamzev.A, Trojan.iServices.A +B, Tored-A, Jahlav-C, HellRTS, Koobface.A, OSX/MusMinim-A)
Proof of Concepts: 9
Makro-Viren: diverse für MS Office X bis 2011Unix
Trojaner: 1 (SH_Renepo)Mac OS 6-9 (bis 1999)
Viren, Würmer und Trojaner: 31
Makro-Viren: diverse für MS OfficeWeiterhin gilt: erst denken, dann klicken!
Die von Virenschutzprogramm-Herstellern gerne beschworene Gefahr durch Trojaner für Mac OS X kann ebenso noch als gering eingestuft werden, denn alle bisher bekannten Trojaner für Mac OS X erfordern die aktive Mithilfe des Computerbenutzers:
1 - Download von nicht vertrauenswürdigen (Porno-) Websites
2 - Öffnen des Installers aus dem Download
3 - Eingabe des Admin-Passwortes beim InstallationsprozessGrundsätzlich sollte ein Mac OS X-Computer mit einem aktuellen Virenschutz ausgestattet sein, um beim Datenaustausch mit anderen Nutzern keine Windows-Viren weiterzuverbreiten – und um für die Zukunft gerüstet zu sein, falls tatsächlich ein Virus für Mac OS X erscheinen sollte.
Quelle:
Fazit: Trennt Euch endlich von den ganzen Windows Kisten...
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- 0 = Standby
- 1 = Deepstandby
- 2 = Reboot
- 3 = Restart Enigma2
- 116 = Wake-up (aus Standby --> issued as a "remotecontrol" command)
Quelle: Enigma2:WebInterface ? DreamboxWIKIAlso dann für Standby:
Codewget -q -O - [url='http://127.0.0.1/web/powerstate?newstate=1']http://127.0.0.1/web/powerstate?newstate=0[/URL]und sauberer Reboot:
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Aus meiner Sicht taugt Linux gut für Proxy, Firewall, Webserver usw. und im privaten natürlich auch als CS-Server.
Als Desktopbetriebssystem gerade auf aktueller Notebookhardware fällt es voll durch, wenn es überhaupt läuft. Mit Windows 7 dürfte sich das Thema eh für die meisten erledigt habe, da man auf XP jetzt vollständig verzichten kann.
Als klassischer Domänencontroller, Fileserver, Sharepoint usw. könnte ich mir in meiner täglichen Arbeit auch nichts anderes mehr vorstellen. Der Administrationsaufwand ist durch die grafischen Benutzeroberflächen bei Windows Server 2003/2008 erheblich geringer als es unter Linux wäre.
Professionelle Anwendungen z.B. in der Automobilbranche wie Catia V5 und Co. wurde früher viel unter Solaris und HP-Unix eingesetzt, aber alle, die ich kenne, sind froh, dass diese Zeit vorbei ist.
Ich administriere noch alte Sun Solaris Kisten mit Catia V4 und das ist nicht gerade eine Freude den Fehler zu finden, wenn es mal irgendwo hakt. -
Schreib ich morgen was zu, muss jetzt ZzzzZzZz

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Cron installieren über die NewNigma² Softwareverwaltung...
Dann musste das per telnet konfigurieren mit
dann bist du im vi
mit "i" in den insertmodus
dann den cronjob mit den gewünschten parametern erstellen
speichern:
<ESC> und dann ":wq" eingeben und <Enter>
wenn du nach der croninstallaion noch nicht rebootet hast, rebooten oder manuell starten
1:
#
dein script muss ausführbar sein (rechte 755)mit crontab -e kannst du dann die jobs ändern, wird beim speichern gleich im cron übernommen
wenn dir der vi-Editor nicht so liegt:
/cron/tabs/root mit linuxkonformen Editor bearbeiten und cron manuel neustarten, damit die Änderung übernommen wird
code: 1:
#Kurzanleitung vi-editor -> klickme
Quelle: Fred Bogus Trumper
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Tja, das ist das größte Problem... Sharen wollen und keine Ahnung haben - OK.
Keinerlei Bereitschaft mitbringen sich in irgendetwas einzulesen und sich nicht mit den Konfigurationen beschäftigen - ist ganz und gar nicht OK.
Hättest du Dich nur ein einziges Mal z.B. mit der deutschen CCcam.cfg beschäftigt, die ein User hier in mühevoller Kleinarbeit erstellt hat oder mal im OScam Wiki gelesen oder wenigstens versucht deine eigene oder eine andere OScam Konfiguration zu verstehen, würdest du auch mal begreifen, was du tust.
Da ist das Argument, dass du Familienvater bist und arbeitest und daher keine Zeit hast, ganz ganz schwach.Du nutzt etwas, auf das andere mit zugreifen, du hattest Verwandte erwähnt, und bist Dir anscheinend nicht der Gefahren des CS bewusst.
Und was du für eine Erwartungshaltung hast...
Stelle Dir vor, ich melde mich als Auto-Mechaniker Laie bei Motortalk.de an und will wisssen, wie ich meinem Motor 50 PS mehr Leistung verpassen kann und erstelle da ein Posting so nach dem Motto, ich habe jetzt Arbeitshandschuhe und nen Werkzeugkasten, wie kriege ich jetzt den Motor getuned usw.Das Wissen, dass die einzelnen User hier haben, kommt schließlich nicht von ungefähr. Das ist unser Hobby und wir haben uns da lange Zeit eingearbeitet.
Als Oscam neu war, bzw. aus MPCS entstanden ist, habe ich mir erstmal über einen längeren Zeitraum jede Erläuterung im Wiki der einzelnen Konfigurationszeilen durchlesen müssen und habe auch nicht alles auf Anhieb verstanden und musste wegen der einen oder anderen Einstellung nachfragen und mich mit anderen Usern austauschen. Und das ist es doch, wovon ein Board im Endeffekt lebt, nämlich Spaß am Austausch von Wissen und Erkenntnissen mit anderen Usern.Leuten wir Dir, die keinerlei Interesse zeigen, und auch noch schnell pampig werden, sollte man eigentlich gar nicht helfen, sondern Dich wie im DEB geschehen, einfach ignorieren.
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Bei der Serie C (die aktuelle) geht auch schon einiges, aber in Richtung Softcam habe ich noch nichts gesehen. Dazu müsste man ja auch extra eine OScam backen...usw. und ob dann der DVBAPI Teil läuft, wage ich zu bezweifeln.
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Stefan.der2 und flolly sollten doch ins Haus, oder? War doch mal Thema in der SB...


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@Tungdil Goldhand
Ich würde mir an deiner Stelle mal ernsthaft Gedanken über dein Verhalten in Internetforen machen...
ZitatAber so gehen die Meinungen auseinander. Ein Arbeitsloser hat den ganzen Tag Zeit sich mit so etwas zu beschäftigen und kann Stunden lang lesen (was ich auch getan habe). Ein Familienvater geht nebenbei noch Arbeiten, postet von der Arbeit, kommt nach Hause, ißt und sucht dann in Foren nach einer Lösung.
Damit unterstellst Du z.B. allen hilfsbereiten Usern hier, dass sie arbeitslos sind. Das ist eine ungeheuerliche Unterstellung...
Dann machst du einfach zu dem gleichem Problem einen neuen Thread auf, den ich dann sowieso wieder mit dem alten zusammenführe.
Du spamst im Newnigma 3.1.5 Thread herum, erwähnst aber mit keinem Wort, dass du eine Clonebox nutzt.
ZitatUnd wenn man mal so schusselig ist und keine Sicherung gemacht hat, erwarte ich trotzdem einen freundliche Umgang und ggf. um Hilfestellung.
Aber hier wird man ja teilweise beschimpft, dass man faul wäre, unfähig etc..Du bist nicht beschimpft worden, sondern du bist es, der ausfallend wird und Unterstellungen macht...
ZitatVielen Dank!
Ich suche in einem anderen Forum nach einer Lösung.
Ihr könnt meinen Thread löschen.Liebe Grüße
Tungdil
Dann willst du in einem anderen Forum nach einer Lösung suchen, ich entdecke den Thread per Zufall und du hast ja erlebt, dass dir da keiner helfen will. Denk mal drüber nach, warum.
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Pay-TV-Sender Sky Deutschland legt finale Quartalszahlen vor
Der tief in den roten Zahlen steckende Bezahlsender Sky Deutschland legt am Donnerstag die endgültigen Zahlen für das vergangene Jahr vor.
Der von News Corp. gesteuerte Konzern hatte die Eckdaten bereits mitgeteilt und rechnet bisher für 2010 mit einem Verlust vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen von 260 bis 270 Millionen Euro. Auch für das laufende Jahr erwartet das frühere Premiere keine Rückkehr in die schwarzen Zahlen, auch wenn das gebeutelte Unternehmen bei den Abo-Zahlen zuletzt Boden gut gemacht hatte.
Unter dem Strich verbuchte Sky im Schlussquartal 2010 ein Plus von 131.000 Abonnenten und hat nun 2,653 Millionen Kunden. Sky braucht etwa drei Millionen Kunden, um in die schwarzen Zahlen zu kommen. Der Aktienkurs war in den vergangenen Wochen stark angestiegen, rangiert derzeit um die Marke von drei Euro.
Quelle: sat+kabel

