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Beiträge von Reppo

  • Sky: Ende der Nagravision-Verschlüsselung absehbar

    • Reppo
    • 16. August 2014 um 14:29

    Die hat einen CI Slot und keinen CI+ Slot.

  • i'll be back

    • Reppo
    • 13. August 2014 um 14:55

    Welcome back!

  • Neue Dreambox (DM7080HD) auf Youtube

    • Reppo
    • 6. August 2014 um 13:28

    Und schon geht die Haterei wieder los...Abartig.

  • ipad sky go auf TV

    • Reppo
    • 6. August 2014 um 13:26

    Müsst ihr einfach mal nach googlen, boerxx.bz hatte auch jemand ne Anleitung geschrieben. Für mich selbst ist das nicht so interessant, da ich eh Sky habe und nicht mein iPad an den Fernseher anschließe. Die Programme, die du aufgezählt hast, sind aber richtig. Wenn du was bei Cydia nicht findest, musst du meistens erste die passende repo hinzufügen. :)

  • ipad sky go auf TV

    • Reppo
    • 5. August 2014 um 14:43

    iPad, iPhone mit 7.1.2 und Jailbreak und keinerlei Probleme.

  • Neue Dreambox (DM7080HD) auf Youtube

    • Reppo
    • 5. August 2014 um 10:38

    Ich kaufe die Box auf jeden Fall, GO DMM!

  • ipad sky go auf TV

    • Reppo
    • 5. August 2014 um 10:32
    Zitat

    Hier sollte man schon ein wenig Ahnung haben da beim Jailbreaken auch technische Probleme auftreten können.

    Aha und die wären?

  • ipad sky go auf TV

    • Reppo
    • 4. August 2014 um 15:13

    Geht mit Jailbreak und den richtigen Tools

  • wie seht ihr die Saison?

    • Reppo
    • 29. Juli 2014 um 01:19

    Naja, war ja angekündigt, dass man die Dominanz von Red Bull und Vettel brechen wollte. Hat wohl hingehauen.
    Lächerlicher Sport, der mal schön war in den 70 / 80er, aber ab Anfang der 90er ging es nur noch bergab.

  • Lahm hört auf

    • Reppo
    • 18. Juli 2014 um 19:10

    Lahm: Freunde, Mitstreiter, Weggefährten. Ich muss Euch reinen Wein einschenken...
    Großkreutz: Ich trink' auch Mische. Hauptsache das Zeug fährt ein.
    Lahm: Ich bin Weltmeister. Mehr geht nicht. Ich trete zurück.
    Löw: Wohin? Nach hinten? Des isch, I saggemol, scho au immer oi Option für mich gewesen, dass Du wieder, I saggemol, hinten... hinten in der Viererkette...
    Lahm: Nein, Trainer. Rücktritt! Der Kapitän verlässt das Schiff. Ihr müsst Euch jetzt überlegen, wer die Binde nimmt.
    Großkreutz: Also ich würd‘ nach dem Wein noch’n Binding nehmen...
    Lahm: Binde, Kevin! Binde!
    Großkeutz: Check! Is‘ gut wegen Auslaufschutz und so. Sagt Kloppo.
    Lahm: ...
    Neuer: Jungs, der Fall ist doch klar. Wenn der alte Kapitän weg ist, muss zwangsläufig ein Neuer ran.
    Löw: Ätzat wart‘ amol. S’isch scho au wichtig, dass der Kapitän, I saggemol, aufm Platz... im Spiel... Einfluss nimmt, ja, Einfluss nehmen kann aufs Spiiiiiel, aufm Platz, im Spiel.
    Hummels: Da ist ja auch eine Frage der mentalen Konditionierung. Es geht um die Kausalität von interner Reputation und externem Charisma.
    Großkreutz: ...?
    Hummels: Die Frage auf Metaebene ist doch, wer passt in diese Binde?
    Boateng: Isch nisch. Monster-Bizeps so. Sorry, Bruder.
    Götze: Muss ja auch irgendwie gut aussehen, so’n modisches Accessoire am Arm.
    Özil: Word, MG. Voll!
    Per Mertesacker: Wat willste, Mesut? Nur wieder wichtig aussehen, oder endlich auch mal wichtig sein, wie dat Jötze?
    Löw: Idd streite, Jungs.
    Mustafi: Also wenn keiner den Lappen will...
    Müller: Geh weida, Oida!
    Kramer: 'Tschuldigung, aber bin ich hier richtig bei der deutschen Nationalmannschaft?
    Löw: Chrischtoff, was isch?
    Kramer: Ich muss wissen, ob das wirklich die deutsche Nationalmannschaft ist!
    Löw: Klar, Chrischtoff.
    Kramer: Danke, das ist wichtig zu wissen.
    Klose: Ok, Leute. Komm, ich mach’s. Aber nur bis Katar.
    Großkreutz: Bis zum nächsten Kater kann ich’s auch...
    Klose: Katar! 2022. Danach mach ich nur noch Joker.
    Großkreutz: Und meine Omma läuft noch für Victoria's Secret...
    Löw: Jungs, idd streite.
    Khedira: Wir sollten demokratisch wählen bis ich die meisten Stimmen habe.
    Kramer: Wem? Ich?
    Mustafi: Jetzt mal im Ernst, wenn niemand den Lappen will…
    Schweinsteiger stürmt zur Tür herein: Der König ist tot, es lebe der König! ICH!
    Löw: Zu spät, Baschti. Tut mit leid, mir hond scho gwählt. Der Kevin macht’s.
    Schweinsteiger: Das ist nicht lustig!
    Alle im Chor: Nö, aber funny!

  • Sorry, Jogi!

    • Reppo
    • 16. Juli 2014 um 13:43

    Sorry, Jogi!


    Weidenfeller pariert Elfmeter gegen Madrid


    „Sorry, Jogi!“ Damit möchte und muss ich meinen Kommentar zur Fußball-Weltmeisterschaft beginnen. Ja, auch ich gehörte spätestens nach der Europameisterschaft 2012 zu den wohl kritischsten Begleitern unseres Bundestrainers. Mit welcher Leidenschaftslosigkeit die deutsche Elf das Halbfinale gegen Italien bestritt, begleitet von einer abenteuerlichen taktischen Ausrichtung rund um Toni Kroos, ließ mich stark an unserem Bundestrainer zweifeln.Zumal dieser Auftritt kein Einzelfall war: Schon 2008 und 2012 verlor die DFB-Auswahl nicht nur gegen Spanien, die Auftritte waren zudem insbesondere von einer grandiosen Unterlegenheit und insbesondere einem kaum bis nicht erkennbaren Siegeswillen geprägt. Und so gelangte ich im Nachgang der EURO 2012 zu dem Fazit: Unter diesem Bundestrainer werden wir keinen Titel holen. Mein Credo war klar: Jogi muss weg!
    Doch da war nicht nur das Auftreten in den entscheidenden Turnierspielen. Insbesondere die Löwsche Personalpolitik stieß mir sauer auf. Die Thematik rund um die (Nicht-)Nominierung der Dortmunder Spieler wurde bereits zur Genüge durchgekaut. Doch da ist beispielsweise auch die Personalie Stefan Kießling. 113 Tore in 252 Spielen für Bayer Leverkusen sind eine eindrucksvolle Bilanz - und dennoch reichte es gerade einmal für sechs Länderspiele.
    Ich konnte und kann es nicht verstehen, warum der Bundestrainer einem der über Jahre besten deutschen Stürmer nie eine echte Chance im Trikot mit dem Adler einräumte, weil diesem angeblich die internationale Klasse fehle. Im Gegenzug wird dann das Spielsystem aber mangels adäquater Sturmalternativen in eine Formation mit „falscher Neun“ umgewandelt.

    Löws Personalführung sorgte für Irritationen


    Hummels im Zweikampf

    Doch auch die Personalführung des Bundestrainers irritierte mich. Da wurde 2012 ein Mats Hummels nach dem Italien-Spiel als der Sündenbock dargestellt. Klar, Mats hätte die Flanke außen verhindern können, aber einem Badstuber in der Mitte war ein Zweikampf gegen Balotelli auch nicht verboten. Das 0:1 resultierte aus einem kollektiven Defensivausfall. Und das entscheidende 0:2 resultierte final aus einem Stellungsfehler Philipp Lahms, der jedoch auch von seinen Vorderleuten alleingelassen wurde. Hier im Nachgang dann nur Mats Hummels als Individuum anzuprangern hielt ich nicht für sachdienlich.Eine bodenlose Frechheit war die Aussage Löws aus dem Oktober 2012 mit Bezug auf Marcel Schmelzer, einem über Jahre konstant überzeugenden Linksverteidiger, der in Dortmund die Legende Dede verdrängte. Löw müsse zunächst gezwungenermaßen mit Schmelzer weiterarbeiten, weil er sich keine Außenverteidiger schnitzen könne. So eine öffentliche Bloßstellung gehört sich nicht. Umso irritierender mutete es dann zu Beginn dieser WM an, dass bei einem öffentlichen Mangel an Außenverteidigern ohne Not der wohl weltbeste Außenverteidiger Philipp Lahm ins Mittelfeld gezogen wurde, einen Bereich, in dem mit Bastian Schweinsteiger, Sami Khedira und Toni Kroos ohnehin ein Überangebot herrschte.

    Überraschende Personalrochaden gegen Algerien

    Das Algerien-Spiel war für mich ein weiteres Indiz, dass man Joachim Löw kritisch hinterfragen muss. Nach der Verletzung von Mats Hummels rückte nicht etwa Philipp Lahm auf den Posten des rechten Verteidigers zurück für den ins Zentrum verschobenen Jerome Boateng, sondern der absolute Neuling Shkodran Mustafi. Und selbst nach dessen Auswechslung gab es immer noch keine Chance für Kevin Großkreutz; jenen Spieler, der einen Großteil der vergangenen Saison als rechter Verteidiger - auch auf internationalem Parkett - überzeugt hat: Plötzlich rückte im laufenden Spiel doch Philipp Lahm nach hinten rechts zurück.

    Erik Durm mit Ball

    Auf der Gegenseite hat mich Höwedes zwar defensiv während des Turniers nicht enttäuscht, im Vorwärtsspiel sah man aber deutlich, dass Höwedes kein Außenspieler, sondern etatmäßiger Innenverteidiger ist. Ein Erik Durm, der ebenfalls einen Großteil der Saison sehr ansprechende Leistungen auf just dieser Position erbracht hat und zudem im vorletzten Testspiel vor der WM gegen Kamerun ein ansprechendes Debüt zeigte, erhielt keine Chance und spielte nach ebenjenem Kamerun-Spiel plötzlich überhaupt keine Rolle mehr.Und so war insbesondere das Algerien-Spiel Wasser auf meine Mühlen, dass es unter Löw keinen Titel geben würde. Doch ich sollte mich täuschen. Dem knappen 1:0 gegen Frankreich folgte die 7:1-Gala gegen Brasilien und dann der Triumph im Maracana gegen Argentinien.

    Löw ist Weltmeister geworden - mehr kann er nicht erreichen

    Und so sehr ich den Bundestrainer oben nun auch kritisiert habe - mehr als den Titel kann ein Coach bei einer Weltmeisterschaft nicht gewinnen; insofern scheint er alles richtig gemacht zu haben. Da Löw nun mindestens bis zur EURO 2016 weiterzumachen scheint, setze ich meine Hoffnung für die kommenden Jahre in den abfallenden öffentlich-medialen Druck. Nun, da Löw nicht mehr in der Pflicht steht, endlich einen Titel holen zu müssen, setzt vielleicht ein Prozess der Milde und des Überdenkens ein, auch den bisher verschmähten Spielern mehr Einsatzzeiten bzw. überhaupt eine Chance einzuräumen.
    Aber auch die Bilder vom Sonntagabend im Maracana sowie von der Fanmeile in Berlin vom Dienstagmittag suggerierten mir: Da ist eine feste Einheit entstanden, von der Nummer 1 bis zur Nummer 23.

    Torjubel von Großkreutz in Marseille

    Es mag sein, dass sich ein Kevin Großkreutz oder ein Erik Durm anfänglich über die oben genannten Punkte insgeheim geärgert haben, aber im Laufe des Turniers scheint in dieser Einheit jeder seine Rolle gefunden und mit Erfüllung gelebt zu haben. Eine Einheit und Euphorie, mit der die deutsche Nationalmannschaft noch einige Zeit erfolgreich durch die Qualifikationen und Turniere fliegen könnte. Insofern gebührt Joachim Löw und seinem Trainerteam letztlich mein voller Respekt und meine volle Anerkennung, dass sie das hinbekommen haben. Ich hätte es nicht für möglich gehalten, sehe und räume meinen Fehler aber hier auch gerne ein und sage daher aufrichtig: Sorry, Jogi!

    WM als Chance für Kevin und Co.?

    Gerade die Bilder des in völliger Ekstase wirkenden Kevin Großkreutz nach dem Schlusspfiff in Rio de Janeiro vermittelten nicht den Eindruck eines völlig unzufriedenen Reservisten ohne Turniereinsatz. Mittlerweile scheint es vielmehr so, als dass sein öffentliches Image ihm im Ansehen beim Bundestrainer im Weg gestanden hat. Dies legt beispielsweise auch die Aussage Bastian Schweinsteigers nahe, wenn dieser bekennt, er habe gar nicht gewusst, dass Kevin „so ein super Typ“ sei. In den gemeinsamen Wochen in Brasilien konnte sich nun jeder im DFB-Team von Kevins Wesen überzeugen, sodass dieser in den kommenden Jahren vielleicht eine realistische Chance im Team bekommt.
    Ich blicke nunmehr mit starkem Interesse auf die kommenden Jahre der Nationalmannschaft. Wie wird es weitergehen? Die von mir nicht für möglich gehaltenen Taten aus Brasilien haben mich überzeugt. Wenn Joachim Löw seinen Führungsstil gegenüber eigenen Spielern nun noch etwas modifiziert, dann könnte ich mir vorstellen, dass ich meine Begeisterung für die Nationalmannschaft, die irgendwann zwischen 2010 und 2012 abhanden gekommen ist, zurückgewinnen kann. Ich bin gespannt...

    Quelle: schwatzgelb.de | Das Fanzine rund um Borussia Dortmund - BVB 09

  • Index der Bundesprüfstelle: Domain-Liste ist nun geleakt

    • Reppo
    • 8. Juli 2014 um 13:22

    [h=1]Index der Bundesprüfstelle: Domain-Liste ist nun geleakt[/h]

    Es ist gelungen, nahezu die gesamte Filterliste der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) mit rund 3.000 Einträgen nachzuvollziehen. Die Behörde versuchte diese eigentlich unter Verschluss zu halten, setzte dabei allerdings eine offensichtlich unbrauchbare Methode ein. Die Liste ist der Kern des so genannten BPJM-Moduls, das unter anderem für die Integration in Kinderschutz-Software bereitgestellt wird. Einmal monatlich wird eine aktuelle Fassung an derzeit 27 Firmen ausgeliefert. Auf diesem Weg findet sie Eingang in Produkte wie die "Kinderschutz Software" der Deutschen Telekom, aber auch direkt in Router von AVM und Draytek. Aber auch die großen Suchmaschinen filtern die Domains in der Liste automatisch aus ihren Suchergebnissen.

    [h=2]Zwei Gruppen[/h] Die auf dem Index gelandeten Domains setzen sich dabei im Wesentlichen aus zwei Gruppen zusammen: Zum einen finden sich hier klassisch als Jugendgefährdend eingestufte Seiten mit einer größeren Bandbreite an pornographischen Inhalten. Diese sind eigentlich nicht sonderlich geheim, sondern werden aus Gründen der Transparenz vierteljährlich im Magazin "BPjM-aktuell" veröffentlicht.

    Hinzu kommen Angebote, die mit dem Strafgesetzbuch in Konflikt stehen, durch das Hosting im Ausland aber der deutschen Justiz entzogen sind. Vor allem Angebote von Neonazis gehören in diesen Bereich. Diese Zusammenstellung ist schon seit über zehn Jahren nicht mehr öffentlich verfügbar.


    Damit die Liste bei den Verbrauchern nicht als Klartext ankommt, setzt die BPjM zur Verschleierung auf Hashes. Wie sich nun zeigt, ist dies allerdings letztlich kein adäquater Weg, um die Einträge nicht doch öffentlich werden zu lassen. Die entschlüsselte Liste soll von einem AVM-Router stammen und ist auf Anfang Juli datiert. Zum Vergleich wurde auch eine Version aus der Telekom-Kindersicherung hinzugezogen.

    Im aktuellen Fall wurden die Einträge allerdings nicht wie sonst in solchen Fällen üblich mit Brute Force-Angriffen entschlüsselt. Statt dessen genügte im Wesentlichen ein Abgleich mit verschiedenen Sperrlisten aus anderen Ländern, die bereits öffentlich bekannt sind. Ein Vergleich der jeweiligen Hashes ermöglichte es hier, fast alle Einträge nachzuvollziehen.

    Bei einer Durchsicht der Domains auf dem Index zeigt sich erst einmal, dass die Inhalte stark veraltet sind. Über die Hälfte der Adressen führt inzwischen ins Nichts. Wie zu erwarten finden sich auch verschiedene Einträge, bei denen unklar ist, was diese auf dem BPjM-Index zu suchen haben. Hierzu gehört beispielsweise eine Musik-Datenbank. In anderen Fällen verweist die Domain auf völlig harmlose Webseiten, wurde aber früher einmal für ein pornographisches Angebot genutzt.


    Quelle: https://bpjmleak.neocities.org/
    WinFuture.de - Die ganze Welt der IT

  • No-IP’s Formal Statement on Microsoft Takedown

    • Reppo
    • 4. Juli 2014 um 12:43

    [h=1]No-IP erhält Kontrolle über Domains zurück[/h]
    Die Dyndns-Dienste von No-IP müssten heute wieder funktionieren. Microsoft gab die Kontrolle über die Domains zurück. Von der Beschlagnahmung waren laut No-IP weltweit 1,8 Millionen legale Nutzer und rund vier Millionen Hostnamen betroffen.
    Microsoft hat alle 23 Domains an den Dyndns-Anbieter No-IP.com zurückgegeben. Das teilte der Betreiber am 3. Juli 2014 mit. Es könne noch weitere 24 Stunden dauern, bis die Dynamic Domain Name Services (DDNS) wieder stabil verfügbar seien.
    Die Übernahme der Domain Noip.me benötige mehr Zeit. Die Nutzer seien aufgerufen, dem Betreiber mitzuteilen, ob der Dienst wieder voll verfügbar sei.
    Microsoft hatte wegen einiger krimineller Nutzer den Dyndns-Anbieter No-IP.com per Gerichtsbeschluss lahmgelegt und sich die DNS-Kontrolle über 23 freie No-IP-Domains übertragen lassen. Kriminelle hätten die Malware Bladabindi und Jenxcus über No-IP-Subdomains verbreitet, sagte Richard Domingues Boscovich, Assistant General Counsel bei Microsofts Digital-Crimes-Abteilung.
    No-IP beklagte, dass Microsoft nie versucht habe, Kontakt mit dem Betreiber aufzunehmen, um die Subdomains sperren zu lassen. Von der Beschlagname waren laut No-IP 1,8 Millionen legale Nutzer und rund vier Millionen Hostnamen betroffen. Microsoft hat auf die Kritik nicht reagiert.
    Microsoft begründete das drastische Vorgehen damit, dass die Malware 7,4 Millionen Windows-Computer infiziert habe. Die Malware sei in der Lage, den Kriminellen den Desktop der infizierten Rechner in Echtzeit anzuzeigen und Tastatureingaben aufzuzeichnen, um Passwörter zu stehlen.
    Vitalwerks ist der Betreiber von No-IP und bietet kostenlosen und kostenpflichtigen Dyndns, aber auch E-Mail, Netzwerküberwachung oder SSL-Zertifikate.

    Quelle: golem.de

  • No-IP’s Formal Statement on Microsoft Takedown

    • Reppo
    • 1. Juli 2014 um 15:26

    ENDLICH!

    [h=1]Microsoft legt No-IP.com mit Gerichtsbeschluss still[/h]
    Microsoft hat wegen Malware-Verbreitung den Dyndns-Anbieter No-IP.com lahmgelegt. Das Unternehmen habe keine Warnung erhalten, erklärte No-IP.com. Millionen legal betriebene Server seien ausgefallen.
    Microsoft hat wegen einiger krimineller Nutzer den Dyndns-Anbieter No-IP.com praktisch lahmgelegt. Millionen legal betriebene Server, die die Dienste nutzten, fielen aus, erklärte No-IP. Über den Anbieter können Serverbetreiber Dynamic Domain Name Services (DDNS) erhalten.
    Vitalwerks ist der Betreiber von No-IP und bietet kostenlosen und kostenpflichtigen Dyndns, aber auch E-Mail, Netzwerküberwachung oder SSL-Zertifikate.
    Microsoft erklärte, beim District Court for Nevada eine einstweilige Verfügung gegen No-IP durchgesetzt zu haben. Am 26. Juni 2014 habe das Gericht dem entsprochen und Microsoft die DNS-Kontrolle über 23 freie No-IP Domains übertragen. Claudio Guarnieri, Mitbegründer von Radically Open Security, sagte dem Onlinemagazin Ars Technica, dass Microsoft damit "die absolute Kontrolle" über den Betreiber erlangt habe.
    No-IP.com berichtet auf seiner Webseite, dass Microsoft dies mit dem Missbrauch einiger Subdomains des Unternehmens für die Verbreitung von Malware begründet habe. "Wir haben eine lange Tradition der pro-aktiven Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen, wenn es einen Verdacht auf kriminelle Aktivitäten gibt. Leider hat Microsoft nie mit uns Kontakt aufgenommen oder uns gebeten, die Sub-Domains zu sperren, auch wenn wir in ständiger Verbindung mit Microsoft-Führungskräften stehen."
    Kriminelle hätten die Malware Bladabindi und Jenxcus, die aus Kuwait und Algerien stamme, über die Subdomains verbreitet, sagte Richard Domingues Boscovich, Assistant General Counsel bei Microsofts Digital-Crimes-Abteilung. Microsofts Antivirus-Software habe im vergangenen Jahr 7,4 Millionen betroffene Computer ermittelt. Die Malware sei in der Lage, den Kriminellen den Desktop der infizierten Rechner in Echtzeit anzuzeigen und Tastatureingaben aufzuzeichnen, um Passwörter zu stehlen.

    Quelle: golem.de

  • Sky führt Kartentausch von S02-Smartcards inklusive HD-Leihreceiver durch!

    • Reppo
    • 1. Juli 2014 um 13:43

    Meine S02 wurde bisher auch nicht getauscht!

  • Diskussion : [Anleitung] Jailbreak iOS 7.1 - iOS 7.1.1 mit Pangu

    • Reppo
    • 27. Juni 2014 um 08:59

    Erstmal konnte man noch nie ein gejailbreaktes iPhone einfach in iTunes updaten, du musst immer wiederherstellen!
    Dann würde ich sagen, du stellst per PKGBackup irgendeinen Tweak / App wieder her, der mit iOS 7.1.1 nicht kompatibel ist, und daher Bootschleife.

  • Diskussion : [Anleitung] Jailbreak iOS 7.1 - iOS 7.1.1 mit Pangu

    • Reppo
    • 26. Juni 2014 um 11:28

    Wenn ihr auf Twitter die Diskussionen verfolgt habt, wisst ihr, dass der Jailbreak safe ist, solange man den Store nicht mitinstalliert. Also Haken raus wie beschrieben!

  • Diskussion : [Anleitung] Jailbreak iOS 7.1 - iOS 7.1.1 mit Pangu

    • Reppo
    • 25. Juni 2014 um 00:23

    Ich mache immer ein Backup auf meinen Mac über iTunes und Cydia habe ich einige Tweaks, die habe ich eh im Kopf, da brauche ich kein PKGBackup für.

  • Wrussi hat heut Geburtstag

    • Reppo
    • 24. Juni 2014 um 15:37

    Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag und alles Liebe und Gute!

    :happy_bday::happy_bday::happy_bday::happy_bday:

  • JohnyWonny hat heut Geburtstag

    • Reppo
    • 24. Juni 2014 um 15:37

    Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag und alles Liebe und Gute!

    :happy_bday::happy_bday::happy_bday::happy_bday:

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