Dank der alten Lücke von Geohot, geht auf dem iPhone 4 eigentlich immer ein Jailbreak, es schwirrt auch seit ein paar Tagen ein Video dazu im Netz rum.
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Dank der alten Lücke von Geohot, geht auf dem iPhone 4 eigentlich immer ein Jailbreak, es schwirrt auch seit ein paar Tagen ein Video dazu im Netz rum.
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Bitte als Datei anhängen oder SPOILER Tag verwenden.
Pack' doch bitte die Streams einfach in eine Textdatei und hänge sie dran, dann wird's übersichtlicher. ![]()
Lass' das mit der Scam sein, die eignet sich gut, um schnell mal eine Karte zu updaten, aber im normalen Betrieb wird die CPU deines Receivers extrem belastet.
Nimm entweder CCcam 2.3.0 oder OScam in Verbindung mit DVBAPI also ganz ohne CCcam.
Ist ein Hoax, sowas wird's nie geben. Anti Gravitation ist nicht möglich.
Beweis für den Hoax: Hoverboard and Anti-Gravity are finally here via HUVrTech [HOAX]
Jo, PKGBackup nutze ich auch, der Kauf lohnt sich.
Skyabo kannst du dir von Sky auf deine UM02 schalten lassen, kein Problem. Per Emu kannst du gar nichts gucken, denn die Keys sind nicht bekannt.
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Also lass' am besten deine i12 in eine UM02 tauschen. In deiner VU+ brauchst du kein Alphacrypt, sondern du kannst die UM02 mit Scam oder OScam betreiben und damit gehen dann nicht nur SD-Sender sondern auch Allstars HD usw. aber keine wie gesagt keine privaten wie RTL-HD etc.
HD-Kanäle von Sky und Unitymedia sind auf einer UM-02 Karte in Verbindung mit deiner VU+ kein Problem, nur eben die privaten Sender in HD wie RTL-HD, Sat.1-HD etc. werden dann nicht hell wegen postprocessing. Das, was auf Astra HD+ ist, wird bei Dir im Kabel über UM nur mit zertifizierter Hardware helle. Steht aber auch schon gefühlte 100x im Board. ![]()
Von 280 Kontakten haben ca. 90 Threema und zwei Leute Telegram....
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Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag und alles Liebe und Gute!
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Auf jeden Fall die Fritzbox updaten, die Lücke betrifft nicht nur den Fernzugang!
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iOS App -> Airplay -> Apple TV -> TV. ![]()
[h=2]Erpressungs-Trojaner Bitcrypt geknackt[/h] [INDENT] Der Erpressungs-Trojaner Bitcrypt verschlüsselt Dateien des Anwenders und rückt die Daten nur gegen Zahlung von Lösegeld wieder raus. Sicherheitsexperten gelang es jedoch, die Verschlüsselung zu knacken.
Rund 260 Euro sollten die Opfer an die Gauner überweisen, um ihre Daten wieder zu bekommen. Die hatte der Erpressungs-Trojaner Bitcrypt zuvor verschlüsselt; das zugehörige Entschlüsselungsprogramm der Autoren sollte der einzige Weg sein, die Daten wieder zu dechiffrieren.
Doch Fabien Perigaud und Cedric Pernet machten sich stattdessen daran, den Erpressungs-Trojaner zu analysieren und stellten tatsächlich fest, dass den Gaunern ein fataler Fehler unterlaufen war. Statt eines RSA-Schlüssels mit 128 Bytes – was 1024 Bit entspräche – haben sie einen mit 128 Stellen erzeugt. Letztlich bedeutete dies, dass die Forscher statt der angedrohten 1024-Bit-Verschlüsselung nur RSA mit 426 Bits knacken mussten. Und das gelang ihnen in 43 Stunden.
Mit dem geheimen RSA-Schlüssel lassen sich die jeweils verwendeten File-Encryption-Keys dekodieren und damit dann schließlich auch die Original-Dateien wiederherstellen. Das für diese Aufgabe entwickelte Python-Skript gibt's kostenlos als Open Source.
Quelle: heise.de
[/INDENT]
Am Ende wieder SMS? [h=1]WhatsApp und die Suche nach Alternativen[/h]
Die Reaktionen auf die Übernahme von WhatsApp durch Facebook sind schon bemerkenswert. Plötzlich scheint sich auch ein Großteil jener Nutzer, die sich in der Vergangenheit böse gesagt „einen Dreck“ um die Sicherheit ihrer Daten scherten nach Alternativen umzusehen. Dabei hat sich die Sicherheit des Dienstes von außen betrachtet in letzter Zeit ja durchaus zum Positiven entwickelt.
[h=6](Bild: Shutterstock)[/h] Keine Angst, wir wollen dem Zuckerberg-Imperium hier keinen Heiligenschein verpassen und sind ebenfalls der Meinung, dass es bessere Möglichkeiten der privaten Kommunikation gibt, als diese einem US-Konzern anzuvertrauen, der für seine Einstellung zum Schutz der Nutzerdaten alles andere als berühmt ist. Allerdings wäre die Übernahme von WhatsApp für Facebook auch deutlich weniger attraktiv gewesen, wenn die Nutzer des Dienstes bereits in der Vergangenheit öfter darüber nachgedacht hätten, welche Daten sie dem Messaging-Dienst anvertrauen und wie miserabel diese doch dort geschützt sind. Wir erinnern an wiederholte kritische Berichte, die lange Zeit unverschlüsselte Datenübertragung oder die Möglichkeit der einfachen Account-Kaperung betreffend, die von vielen Nutzern als WhatsApp-Bashing dargestellt wurden und den Anbieter selbst nur zu Verbesserungen im Schneckentempo animieren konnten.
[h=5]Nicht die sicherste, aber die bequemste Lösung[/h] Man kann es alledings denjenigen, die all die Kritik ausgeblendet haben fast nicht verübeln. WhatsApp war und ist wohl weiterhin erstmal die bequemste Lösung zur Kommunikation mit Freunden und Kollegen. So einfach wie die SMS, mit mehr Funktionen und dazu noch (quasi) umsonst. Und genau das macht es Konkurrenten schwer.
Auf die Mobilfunkanbieter müssen wir in diesem Zusammenhang nicht hoffen, dabei hätten doch gerade diese das Potenzial gehabt ein attraktives Konkurrenzangebot zu platzieren. Mit Joyn wurde aber so ziemlich alles falsch gemacht, was man falsch machen kann. Selbst positiv extem gesinnte Anwender haben die App irgendwann wieder enttäuscht gelöscht oder auf die hinteren Home-Screen-Seiten verbannt und auch angesichts in der aktuellen Situation spricht irgendwie niemand mehr von Joyn.
[h=2]Threema scheint eine gute Alternative[/h] Kleinere Anbieter haben dagegen im Moment durchaus eine Chance, ihre Dienste weiter zu etablieren. Threema beispielsweise hat sich seit der Bekanntgabe des Facebook-Deals auf Platz 1 der App-Store-Charts festgesetzt und scheint uns zumindest als seriöses Unterfangen. Die Entwickler versprechen höchste Ansprüche an den Datenschutz einzuhalten und setzen auf eine durchgängige Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. Bestehende Nutzer des Dienstes freuen sich nun täglich über Neuzugänge in ihrer Kontaktliste, Threema greift momentan sicherlich den größten Teil der Wechselwilligen ab.
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Threema
Kasper Systems GmbH
8.67MB - 1,79 €
Download
[h=2]OpenSource ist nicht sexy genug[/h] Ohne den Schweizer Entwicklern böses zu unterstellen, muss allerdings auch hier darauf hingewiesen werden, dass es keine hundertprozentige Sicherheit gibt. Der Quellcode der App liegt nicht offen und lässt sich demnach nicht unabhängig überprüfen. Dies wäre beispielsweise bei dem seit letzter Woche erhältlichen, aber zumindest bislang noch deutlich unpopuläreren Surespot der Fall. Hier wurde der Quellcode veröffentlicht und gestattet somit den Einblick unabhängiger Prüfer.
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surespot
2fours llc
7.94MB - Gratis
Download
http://www.ifun.de/app/790314865
Für Otto-Normal-iPhone-Besitzer, der von WhatsApp weg will, ist Threema wohl momentan die beste Empfehlung, Surespot dürfte aufgrund seiner fehlenden Popularität eher nur für den Einsatz im engen Kreis in Frage kommen. Bei allen Angeboten müsst ihr jedoch eines im Kopf behalten: Das Betreiben eines Messenger-Dienstes kostet Geld und irgendwann wollen die Anbieter wohl nicht nur ihre Betriebskosten drin haben, sondern auch den einen oder anderen Euro verdienen. Die Möglichkeiten diesbezüglich sind allerdings: Regelmäßige Gebühren verlangen, Werbung schalten oder den Laden verkaufen. Vielelicht fällt es vor diesem Hintergrund leichter, mal wieder den einen oder anderen Euro in einen Mobilfunkvertrag mit mehr SMS-Guthaben zu stecken. Da erreicht ihr dann wenigstens alle, egal welche App sie installiert haben.
Anmerkung: iMessage erwähnen wir in diesem Artikel bewusst nicht, da als WhatsApp-Alternative wohl nur plattformübergreifende Angebote in Frage kommen.
Quelle: ifun.de
