Die 7570 ist doch gar nicht im freien Verkauf, oder? Die wird eigentlich nur von Providern ausgegeben.
Beiträge von Reppo
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[h=2]Internet-Protest gegen Überwachung: Die Kriminellen vom Geheimdienst[/h] Eine Kolumne von Sascha Lobo
Proteste gegen Überwachung in Washington (2013): Antidemokratischer Größenwahn
Heute soll ein digitaler Proteststurm gegen die Geheimdienstüberwachung durchs Internet fegen. Der ist dringend nötig, denn die jüngsten Enthüllungen zeigen: Die Dienste beschränken sich nicht auf Lauschen. Sie höhlen Demokratie und Rechtsstaat aus.
Der heutige 11. Februar soll der Tag gegen die Totalüberwachung des Internets werden: ausgehend von der Netzbürgerrechtsbewegung EFF haben Plattformen und Organisationen wie reddit, tumblr, Greenpeace, Amnesty International und Mozilla zu einem digitalen Proteststurm aufgerufen. Außer ein paar Blogs gibt es nicht allzuviele deutsche Teilnehmer; schade, dass die NSA in Deutschland weder Steuern hinterzogen noch Autoranglisten gefälscht hat. Obwohl sich kaum noch etwas ausschließen lässt.
Denn immer deutlicher tritt nicht nur der Umriss einer überwachungsstaatlichen Maschinerie hervor. Sondern auch die Radikalität eines Unrechtsregimes. Im Herbst wurde bekannt, dass Geheimdienste die pornografischen Vorlieben einzelner Personen ausspionierten, die sie für extremistisch hielten. Mit dem Ziel, diese unter Druck setzen zu können. Leute, die glauben, im Auftrag einer demokratischen Regierung die Freiheit zu verteidigen, sammelten Erpressungsmaterial. Und das war nur eine Vorahnung der tatsächlichen Widerwärtigkeit. Insbesondere der britische Dienst GCHQ hat einen antidemokratischen Anything-Goes-Größenwahn entwickelt, der sich womöglich aus dem Minderwertigkeitskomplex einer Ex-Imperialmacht speist. Und mit neunstelligen Summen von der NSA gefördert wird. Im Januar 2013 wurden zunächst Papiere veröffentlicht, die belegten, dass der Geheimdienst gegen die Anarchoaktivisten von Anonymous Denial-of-Service-Attacken verwendete. Diese Methode, Server lahmzulegen, wurde 2006 in Großbritannien gesetzlich verboten - mit Freiheitsstrafen bis zu zehn Jahren Haft. Schon die Software herunterzuladen kann mit zwei Jahren Gefängnis bestraft werden.Anfang Februar 2013 veröffentlichte MSNBC Papiere über eine britische Task Force namens Joint Threat Research and Intelligence Group (JTRIG), die gegen andere Länder, Waffenhändler, Terrorgruppen, Hacker und andere Verdächtige vorgeht und sich dabei nicht scheute, Journalisten, Diplomaten und gewöhnliche Bürger auszuspionieren oder mit hineinzuziehen. Es sind Dokumente staatlich organisierter Niedertracht in einem Ausmaß, das man allenfalls Diktatoren in Phantasieuniformen zugetraut hätte.
"Leugnen, Zerrütten, Herabwürdigen, Überlisten"
Zum Instrumentarium gegenüber Gegnern gehörten Methoden wie erpresserische Sexfallen. Aber auch ein ausgeklügelter Netzwerkterrorismus mithilfe der 4D-Strategie "Deny/Disrupt/Degrade/Deceive". Auf Netzwerke bezogen kann das heißen: Dienstverweigerung, Unterbrechung, Schwächung, Täuschung. Man könnte es aber auch mit "Leugnen, Zerrütten, Herabwürdigen, Überlisten" übersetzen, denn die Agenten meinen damit explizit auch Methoden des Psychoterrors: Telefonanrufe, SMS-Borbardement im Zehn-Sekunden-Takt; Freunde, Kollegen und Vorgesetzte werden angemailt, mit gefälschten, kompromittierenden Inhalten und Verleumdungen. Die zudem über soziale Netzwerken wie YouTube, Twitter, Facebook, Flickr weiterverteilt werden. Blogartikel von angeblichen Opfern der zu diskreditierenden Person werden ins Netz gestellt.Mit dem ekligen Stolz des Lausebengels steht über die Löschmöglichkeit von Online-Präsenzen anderer Leute ernsthaft in den Notizen zur Präsentation: "Very annoying!!" Mit zwei Ausrufezeichen. Hier schadenfreut sich also ein Agentendozent über die Wirkung seiner illegalen Macht und begeistert sich gleich weiter: "Can take 'paranoia" to a whole new level", übersetzt: "Das kann die 'Paranoia' auf eine ganz neue Stufe heben." Man spürt, wie der Verfasser sich regelrecht ein Zwinkersmiley dahinter verkneifen musste.
Ein paar Folien später wird lapidar erklärt, wie man auf diese Weise Unternehmen ruiniert. Das ist nicht mehr "nur" Wirtschaftsspionage, das ist Wirtschaftskrieg mit den Mitteln von James Bond. Man muss sich vergegenwärtigen, dass es sich bei den Opfern dieser perfiden Methoden allenfalls um Verdächtige handelt - wenn überhaupt. Von gerichtlichen Beschlüssen oder Ähnlichem ist nicht die Rede. Bürger und Unternehmen werden ohne Gerichtsverfahren terrorisiert. Und es kommt noch schlimmer.
Ist der Rechtsstaat erst lädiert, späht sich's gänzlich ungeniert
Denn schließlich gehört explizit zu den Handlungsoptionen, auf fremden Computern Viren und gefälschte Inhalte zu hinterlegen. Angewendet wird das der Präsentation zufolge vor allem, um andere Staaten zu täuschen. Aber wenn die Möglichkeit des "Ferneinpflanzens" von Inhalten existiert und offenbar keinerlei Hemmungen bestehen, auch Privatpersonen mit den widerwärtigsten Mitteln zu zerrütten - was sollte diese Leute daran hindern, missliebige Personen auf diese Weise aus dem Weg zu räumen?
Ist der Rechtsstaat erst lädiert, späht sich's gänzlich ungeniert. Die schlichte, schreckliche Wahrheit: der britische Staat beauftragt und bezahlt Kriminelle. Die consultanttypische Form der PowerPoint-Präsentation täuscht nicht darüber hinweg, dass sich eine digitale Guerilla in staatlicher Mission formiert hat, die Gegner nach eigenem Gutdünken diskreditiert bis psychisch vernichtet. Eine Geheimpolizei außerhalb des Rechtsstaates. Dieses noch immer und immer wieder verstörende Ignorieren praktisch jeder demokratischen Errungenschaft geschieht durch britische Behörden, während David Cameron mit besorgter Mine andernorts die Einhaltung von Menschenrechten anmahnt. Taking Bigotterie to a whole new level; diese Farce ist so groß, dass ein Rudel junger Kontinente darin verstecken spielen könnte. Den Rechtsstaat als optional zu betrachten, als nur für die anderen gültig - das ist der Kern des Problems, sowohl beim GCHQ wie auch bei den amerikanischen Geheimdiensten. Und wie man vermuten muss, durchaus mit einem dringend zu klärenden Involvement deutscher Dienste. Der heutige 11. Februar ist ein Tag des Protestes gegen die Internetüberwachung. Aber eigentlich ist es ein Tag des Protestes gegen die Leugnung, Zerrüttung, Herabwürdigung, Überlistung der Demokratie und des Rechtsstaates. Die mit der Totalüberwachung beginnen.
tl;dr
Kriminelle sind kriminell. Auch, wenn sie in staatlichem Auftrag handeln. Gerade dann.Quelle: spiegel.de
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Ich habe ehrlich gesagt nicht verstanden, was uns Katze Flohli mit dem letzten Posting sagen wollte. Aber das ist wahrscheinlich auch off-topic.
Bzgl. HD+, ob Servicepauschale oder Abo, es kostet derzeit 50 EUR und bald 60 EUR, Verlängerungsvoucher kann man sich jetzt noch zum aktuellen Preis sichern. Wem's zuviel wird, lässt es sein oder teilt die Karte per CS mit Freunden etc.
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Zitat
Laut Astra soll dieser Betrag konstant bleiben, auch wenn die Anzahl der ausgestrahlten Programme sich zukünftig vergrößern sollte.
Soll oder sollte etc.
Hat nicht sollen sein.
Was interessiert die ihr Geschwätz von gestern.
HD ist eine Gelegenheit abzukassieren und das wird jetzt auch gemacht, das wundert mich ehrlich gesagt nicht. Am Anfang haben alle von Boykott gesprochen, aber sobald HD+ in der Dreambox helle war, gab's kein Halten mehr und den Rest der Geschichte ist ja allen bekannt.
Ob HD+ jetzt 50 EUR oder 60 EUR im Jahr kostet, fällt für mich jetzt nicht so ins Gewicht, aber dabei wird's wohl in den nächsten Jahren nicht bleiben. Mal schaun, wie weit sie die Preisschraube in den nächsten Jahren noch drehen und wann die "Abozahlen" wieder sinken... -
[INDENT] Verbesserungen in FRITZ!OS 06.04-27408
Sicherheit: Unberechtigte Zugriffsmöglichkeit auf FRITZ!Box behoben. Beachten Sie dringend die aktuellen Hinweise unter http://www.avm.de/sicherheit
Ergänzend dazu Infos der Labor zuvor, da es diese + Sicherheits Fix ist.
Verbesserungen in FRITZ!OS 06.02-27324Internet: Langzeitstabilität von Uploads verbessert
Internet: VPN-Verbindungsprobleme bei Android-Geräten gegen FRITZ!OS beseitigt
Telefonie: Rufumleitung korrigiert
Telefonie: Korrektur für die Einrichtung von Fax (ISDN)
Telefonie: Anmeldefehler (Ursache 400) bei Registrierung von Internetrufnummern beseitigt
Telefonie: Sprachqualität bei Last verbessert
DECT: diverse Detailverbesserungen
System: Abschluss der Diagnose in Werkseinstellungen korrigiert
System: Textfehler durch Internationalisierung beseitigt
Smart Home: Stabilität verbessert
WLAN: Übernahme des WLAN-Gastzugangs für Repeater im Steckdosenformat korrigiert
WLAN: Reboot bei Nutzung von AppleTV über den Gastzugang beseitigt
WLAN: manuelle Einstellung der WLAN-Sendeleistung korrigiert
WLAN: Sendeleistung auf 2.4 Ghz Band verbessertDECT: 4.40
VDSL: 1.100.131.16
ADSL: 1.100.4.81
Aktor: 3.20Download: ftp://ftp.avm.de/fritz.box/beta/frit...7490-27408.zip
[/INDENT] -
Bzgl. der Servicegebühr wurde das doch offensichtlich nur so genannt, weil die Free TV Privatsender wie RTL-HD keine PayTV-Lizenz haben und man das daher nicht Abo nennen durfte. Bin mal gespannt, ob jetzt jemand klagt oder das Kartellamt sich der Sache annimmt, da die privaten HD Sender jetzt offiziell PayTV sind meiner Meinung nach.
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Die intensive Wochenendarbeit bei AVM trägt Früchte: Der Fritzbox-Hersteller hat inzwischen aktualisierte Firmware-Pakete auch für international genutzte Modelle zum Download bereitgestellt.
In der Entwicklungsabteilung bei AVM dürfte es dieses Wochenende wenig geruhsam zugegangen sein. Nachdem man den Angriffsweg auf den Fernwartungszugang der Fritzboxen nachvollziehen konnte, gab es gestern schon Firmware-Updates für die populärsten Modelle. Inzwischen hat AVM aktualisierte Firmware-Dateien für 19 national und 12 international eingesetzte Modelle fertig.
Für den heimischen Markt betrifft dies die Modelle 3272, 3370, 3390, 6810, 6840, 6842, 7240, 7270 (v2+v3), 7272, 7312, 7320, 7330 SL, 7330 SL, 7360 SL, 7360, 7362 SL, 7390 und 7490. Bei den internationalen Modellen sind dies:3270, 3272, 3370, 3390, 7270 (v2+v3), 7272, 7330, 7340, 7360, 7390 und 7490.
AVM rät allen Betroffenen, die neue Firmware umgehend einzuspielen. Aktualisierungen für die in Kabelnetzen eingesetzten Modelle 6320, 6340 und 6360 will AVM "schnellstmöglich" in Zusammenarbeit mit den dortigen Netzbetreibern zur Verfügung stellen.
Quelle: heise.de
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Sicherheits-Updates für FRITZ!Box 7490, 7390, 7270 und weitere jetzt verfügbar
Wir haben erste Sicherheits-Update für eure FRITZ!Box bereitgestellt, so dass keine weiteren Angriffe möglich sind. Wir empfehlen dringend, das Update durchzuführen.
Für folgende Modelle ist bereits ein Update verfügbar:
FRITZ!Box 7490
FRITZ!Box 7390
FRITZ!Box 7272
FRITZ!Box 7270 v2/v3
FRITZ!Box 3272
Internationale FRITZ!Box-Modelle:
FRITZ!Box 7390
FRITZ!Box 7360
FRITZ!Box 7340
Wir halten euch auf dem Laufenden. Aktuelle Infos findet ihr weiterhin auf den AVM-Sicherheitsseiten, die wir kontinuierlich aktualisieren:
http://www.avm.de/de/Sicherheit/hinweis.html -
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Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist. -
Also doch....Sicherheitslücke in Fritzboxen, AVM reagiert
[h=1]AVM: Angriff auf Port 443, nach Router-Missbrauch kommen Updates[/h]
7. Februar 2014 Kategorie: Backup & Security, Internet, geschrieben von: caschyhttp://stadt-bremerhaven.de/author/caschy Ihr habt die News der letzten Tage nicht nur hier im Blog mitbekommen, auch TV und Radio berichteten. Bei zahlreichen Nutzern wurden die AVM FRITZ!Boxen gekapert. Betrüger kamen an Mail-Adressen und Passwörter des MyFritz!-Dienstes, richteten IP-Telefone ein und telefonierten vom Box-Besitzer unbemerkt für Hunderte Euro in das ferne Ausland. Viele vermuteten einen Zusammenhang mit dem Bekanntwerden von 16 Millionen Datensätzen im Netz. Hier wäre es für die Finder des Datensatzes ein Leichtes gewesen, Nutzernamen und Passwörter auch beim MyFritz!-Dienst auszuprobieren, da viele Nutzer ja leider oftmals bei mehreren Diensten die identische Kombination nutzen.
AVM gab daraufhin erst einmal den Hinweis heraus, dass man den betreffenden Dienst deaktivieren solle. Ich fragte gestern noch einmal per Mail nach, ob es sich vielleicht auch um einen Hack der AVM-Server gehandelt haben könne, diese Möglichkeit konnte man gestern Abend weder bestätigen, noch dementieren, da die Ermittlungen noch anhielten. Nun gibt es neue Informationen, der einen Angriff auf die Boxen über einen Port aufzeigt, hier einmal die Strichpunkte:-Kriminelle Attacken auf Port 443
-Angriffsmuster geklärt
-Erste Updates für FRITZ!Box noch an diesem Wochenende
-Sicherheitshinweis zu Port 443 gilt weiterhinDurch intensive Entwicklungsarbeit konnte AVM nach eigenen Angaben das Angriffsmuster der Täter identifizieren. Demnach haben die Täter über den Port 443 einen Angriff durchgeführt und sind so in die FRITZ!Box eingedrungen. Dabei konnten auch Passwörter entwendet werden.
AVM wird ab dem Wochenende Software-Updates bereitstellen, so dass keine weiteren Angriffe nach diesem Muster erfolgen können. AVM hat die aktuellen Erkenntnisse an die ermittelnden Behörden übergegeben. Die beobachteten Angriffe betreffen alle FRITZ!Box-Geräte, bei denen aktiv der MyFRITZ-Dienst oder der Fernzugriff eingeschaltet wurde. Da möglicherweise neben den Zugangsdaten weitere Passwörter entwendet wurden, empfiehlt AVM dringend, alle mit der FRITZ!Box zusammenhängenden Passwörter und Zugangsdaten zu erneuern.
Die bereits ausgesprochene Empfehlung den Port 443 („Internetzugriff auf die FRITZ!Box über HTTPS“) zu schließen, gilt weiterhin und unterbindet diese Angriffe. AVM wird ab dem Wochenende neue Firmware-Versionen für die FRITZ!Box-Modelle bereitstellen. Nach dem Update stehen Fernzugriff und MyFRITZ! wieder uneingeschränkt zur Verfügung. Unter http://www.avm.de/sicherheit finden Anwender eine Übersicht der aktuell verfügbaren Downloads.Quelle: caschys blog
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Ein Mann in einem Heißluftballon hat die Orientierung verloren. Er geht tiefer und sichtet
eine Frau am Boden. Er sinkt noch weiter ab und ruft:
„Entschuldigung, können Sie mir helfen? Ich habe einem Freund versprochen, ihn vor
einer Stunde zu treffen; und ich weiß nicht wo ich bin.“
Die Frau am Boden antwortet:
„Sie sind in einem Heißluftballon in ungefähr 10 m Höhe über Grund. Sie befinden sich auf
dem 49. Grad, 28 Minuten und 11 Sekunden nördlicher Breite und 8. Grad, 28 Minuten
und 58 Sekunden östlicher Länge.“
„Sie müssen Ingenieurin sein“ sagt der Ballonfahrer.
„Bin ich“, antwortet die Frau, „woher wissen Sie das?“
„Nun“, sagt der Ballonfahrer, „alles was sie mir sagten ist technisch korrekt, aber ich habe
keine Ahnung, was ich mit Ihren Informationen anfangen soll, und Fakt ist, dass ich immer
noch nicht weiß, wo ich bin. Offen gesagt, waren Sie keine große Hilfe. Sie haben
höchstens meine Reise noch weiter verzögert.“
Die Frau antwortet:
„Sie müssen im Management tätig sein.“
„Ja,“ antwortet der Ballonfahrer, „aber woher wissen Sie das?“
„Nun,“ sagt die Frau, „Sie wissen weder wo Sie sind, noch wohin Sie fahren. Sie sind
aufgrund einer großen Menge heißer Luft in Ihre jetzige Position gekommen. Sie haben
ein Versprechen gemacht, von dem Sie keine Ahnung haben, wie Sie es einhalten können
und erwarten von den Leuten unter Ihnen, dass sie Ihre Probleme lösen. Tatsache ist,
dass Sie nun in der gleichen Lage sind, wie vor unserem Treffen, aber merkwürdigerweise
bin ich jetzt irgendwie schuld!“ -
Naja, ich werde mir einen 50€ Verlängerungsvoucher weglegen, natürlich keine 5

Alle mal auf das Foto klicken.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist. -
Aus digitalfernsehen.de Forum:
ZitatLaut Aussage der freundlichen HD+ Hotline kann man die 50 Euro Aufladekarten aus den hiesigen Elektrofachmärkten auch in Zukunft weiter nutzen. Denn hier steht klar drauf "Verlängerung für 12 Monate".
Unabhängig, welche Servicepauschale man geleistet hat.
Ich laufe dann mal schnell zum M...a Markt und hole mal einige Karten.
Holt man 5 Stück, hat man 1 Jahr geschenkt
PS: Die aktuellen 50 EUR Karten sollen auch in 5 Jahren noch gelten, so die Aussage des HD+ Mitarbeiters. -
Für die 10 EUR mehr im Jahr sind doch seit den Anfängen einige neue Sender gestartet, von daher stimmt meiner Meinung nach das Verhältnis zwischen Preis und Sendern.
Besser als obige Quelle:
Starkes Wachstum: HD+ steigert Kundenbasis um 49 Prozent und erweitert 2014 das Angebot (FOTO)
Unterföhring (ots) -- Kundenwachstum: Zum 31.12.2013 liegt die Kundenzahl bei über 1,4
Mio.- Senderzuwachs: Zum 16.04.2014 kommen drei neue Sender auf die
Plattform- Preisanpassung: Ab 6.5.2014 beträgt die technische
Servicepauschale 60 EUR- Flexibilisierung: Kunden können ab 6.5.2014
zwischen Prepaid- und Abomodell wählen- Entwicklung: Komfortverbesserung bei aufgenommenen Sendungen HD+ hat sein Jahresziel deutlich übertroffen:
Zum 31.12.2013 verfügte das Unternehmen über einen Stamm von 1.412.554 zahlenden Kunden. Das sind 49 Prozent mehr gegenüber dem Vergleichszeitpunkt (31.12.2012: 944.993). Allein im traditionell starken, vierten Quartal hat sich die Zahl der Kunden um 131.771 Kunden erhöht. Weitere knapp 1,3 Millionen Haushalte befanden sich in der 12-monatigen Gratisphase. Damit nutzten Ende des Jahres 2013 insgesamt rund 2,7 Millionen Haushalte HD+. "Wir sind sehr stolz auf das starke Wachstum und werten dies gleichermaßen als Beleg für die Attraktivität von hochauflösendem Fernsehen sowie der richtigen Strategie von HD+", kommentiert Wilfried Urner, Vorsitzender der Geschäftsführung von HD+. Die Kunden in der kostenlosen Testphase sind eine gute Basis für weiteres Wachstum.
Ab 16. April 19 Sender auf der HD+ Plattform
Nachdem bereits seit dem 17. Januar 2014 mit dem Disney Channel HD der 16. Sender an Bord ist, werden zum 16. April 2014 mit RTL NITRO HD, n-tv HD und ProSieben MAXX HD drei weitere neue Sender gleichzeitig auf die HD+ Plattform aufgeschaltet. Ab diesem Zeitpunkt genießen HD+ Kunden somit 19 der größten und beliebtesten Privatsender in bester Bild- und Ton-Qualität. Zusätzlich dazu können Zuschauer mit einem HD+ Empfangsgerät weitere 30 unverschlüsselt ausgestrahlte HDTV-Sender kostenlos empfangen.
Auch die Plattform HD+ RePlay, die die Mediatheken von Privatsendern auf den Fernseher bringt, wurde im letzten Jahr weiterentwickelt. Aktuell stehen den Nutzern von HD+ RePlay acht Mediatheken der größten Privatsender zur Verfügung. In der Regel können die HD+ RePlay Nutzer sieben Tage lang nach der Ausstrahlung im Free-TV beliebig oft die Sendungen ansehen. Neben der Erweiterung des Portfolios der Mediatheken ist auch die technische Reichweite deutlich gestiegen.
Als weiteren Service hat HD+ im vergangenen Jahr eine kostenlose App für Smartphones und Tablets (für iOS und Android) entwickelt. Der HD+ TV Guide, ein elektronischer Programmführer, steht in den entsprechenden App-Stores zum Download bereit. Die App wurde in Test-Aktionen prämiert und bereits von mehr als 130.000 Nutzern heruntergeladen.
Anhebung der technischen Servicepauschale ab 6. Mai
Seit dem Start von HD+ ist das Senderangebot auf der Plattform stetig gewachsen. Vor diesem Hintergrund sowie aufgrund gestiegener operativer Kosten wird zum 6. Mai erstmalig die technische Servicepauschale angehoben: Der Preis für eine einjährige Verlängerung von HD+ steigt von aktuell 50 Euro auf dann 60 Euro, der Preis für eine HD+ Karte von aktuell 55 Euro auf dann 65 Euro (UVP). Bei beiden Varianten kann HD+ wie bisher weitere 12 Monate genutzt werden. Die Preisentwicklung entspricht einem monatlichen Plus von 83 Cent.
Flexibilisierung der Verlängerung: Ab 6. Mai können Kunden zwischen Prepaid- und Abo-Modell wählenEbenfalls ab Mai bietet HD+ seinen Nutzern ein alternatives Bezahlmodell. Die Kunden können ab dem 6. Mai entscheiden, ob sie wie bisher die Prepaid- oder eine Abo-Variante zur Verlängerung von HD+ in Anspruch nehmen wollen. Das Abo kann ausschließlich online unter http://www.hd-plus.de abgeschlossen werden. Der Preis beträgt 5 Euro im Monat bei einer Mindestvertragslaufzeit von zwölf Monaten. Die Kündigungsfrist beim Abo beträgt sechs Wochen zum Ablauf der Jahresnutzung. Die Prepaid-Variante erwerben die Kunden entweder im Fachhandel oder im Webshop von HD+. "Das Hauptaugenmerk unserer Vertriebsstrategie liegt unverändert auf der partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit dem Handel", erklärt Urner. "Wir werden unser Engagement nochmals intensivieren. Beispielsweise führen wir aktuell eine bundesweite Schulungs- und Informationstour für rund 2.200 Fachhändler durch."
Komfortverbesserung bei aufgenommenen Sendungen
Ab dem 16. April können HD+ Nutzer bei den Sendern SAT.1 HD, ProSieben HD, kabel eins HD, sixx HD und ProSieben MAXX HD ihre mit einem HD+ Receiver getätigten Aufnahmen vorspulen.
Positiver Ausblick für 2014
Die Nachfrage nach hochauflösenden Bildern wird auch 2014 weiter zunehmen. Traditionell sind Sportgroßereignisse wie die Olympischen Winterspiele oder die Fußball-Weltmeisterschaft wichtige Impulsgeber für die Unterhaltungselektronik. Zudem werden die Qualifikationsspiele der deutschen Fußball-Nationalmannschaft für die EM 2016 ab Sommer 2014 in der bestmöglichen Bildqualität nur bei RTL HD, und damit via Satellit nur bei HD+ zu sehen sein. Diese Rahmenbedingungen werden das weitere Wachstum von HD+ positiv unterstützen.
*Eine tabellarische Übersicht der HD+ Kennzahlen erhalten Sie auf Anfrage.
Über HD+Die HD PLUS GmbH ist eine hundertprozentige Tochter von SES, einem weltweit führenden Satelliten-Betreiber mit einer Flotte von 54 Satelliten. Die HD PLUS GmbH wurde im Mai 2009 gegründet und vermarktet das Produkt HD+, ein zusätzliches Programm-Angebot in hochauflösender Qualität (HD), das über das ASTRA Satellitensystem in Deutschland empfangbar ist. Über die Plattform HD+ kommen attraktive Free-TV-Angebote in HD-Qualität auf den Markt. Derzeit umfasst das Angebot von HD+ die Programme RTL HD, Sat.1 HD, ProSieben HD, VOX HD, RTL II HD, kabel eins HD, SUPER RTL HD, N24 HD, TELE 5 HD, SPORT1 HD, DMAX HD, Nickelodeon HD, sixx HD, COMEDY CENTRAL HD, DELUXE MUSIC HD sowie Disney Channel HD.
Zusätzlich können mit jedem HD+ Empfangsgerät die unverschlüsselt ausgestrahlten Sender Das Erste HD, ZDF HD, ARTE HD, 3sat HD, BR HD, KI.KA HD, hr HD, MDR HD, NDR HD, PHOENIX HD, rbb HD, SWR HD, WDR HD, ZDFinfokanal HD, ZDFkultur HD, ZDFneo HD, einsfestival HD, EinsPlus HD, tagesschau 24 HD, ServusTV HD, Anixe HD, Bibel TV HD, QVC HD, QVC PLUS HD, HSE 24 HD, HSE24 Extra HD, Juwelo TV HD, pearl.tv HD, sonnenklar.tv HD und 1-2-3.tv HD empfangen werden.
Beim Kauf eines HD+ Empfangsgerätes ist HD+ in den ersten zwölf Monaten gratis. Nach Ablauf des ersten Jahres wird eine technische Servicepauschale von 50 Euro pro Jahr erhoben. Im Gegensatz zu den bekannten Abo-Modellen, die nur per Kündigung beendet werden können, läuft HD+ nach einem Jahr automatisch aus. HD+ Nutzer können ihre Karte einfach und bequem verlängern. Die Verlängerungs-Codes gibt es im Handel, online unter http://www.hd-plus.de oder telefonisch (kostenfrei unter 0800 / 3000 222). Neben der Verlängerung vorhandener Karten haben Kunden auch die Möglichkeit, neue HD+ Karten zu erwerben - der Preis liegt dann bei 55 Euro.
http://www.hd-plus.deQ: http://www.presseportal.de/pm/81351/26586…angebot-foto/gn
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Stimmt, ist etwas ärgerlich für die, die jetzt 39,90 EUR statt 34,90 EUR zahlen. Aber überlege mal, was die Vollzahler blechen...

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Scheint sich langsam durchzusetzen die HD+ Plattform. Preiserhöhung zum Glück relativ moderat.
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HD+ ist im ersten Jahr kostenlos dabei. Scam würde ich nicht nutzen, da es die CPU zu stark belastet. OScam alleine oder in Verbindung mit CCcam ist die deutlich bessere Wahl.
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Lies' mal diesen Thread, danach bist' schlauer.
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Herzlichen Glückwunsch lieber zeus und alles Liebe und Gute!
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