Die Daten dürften verschlüsselt sein, aber versuche es doch mal und berichte.
Beiträge von Reppo
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Ich denke auch, jetzt wo NewCS weitesgehend tot ist und MPCS auch eingestellt worden ist, ist OSCAMD eine schöne Sache.
Jedenfalls geht damit schon wieder Sky Italia und HD+ wird sicherlich bald folgen... -
Diablo Rev. 2.2 und 2.3 würde ich mal schnell verticken...
Das ist bald nix mehr wert.
Stattdessen kommt Diablo²
Und wenn ihr dann das alte noch nicht verkauft habt, guckt ihr bloed

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Die Frage ist hoffentlich nicht ernst gemeint, oder?
Wenn ja, vergiss es, die Kiste ist absichtlich zugenagelt, so dass du an gar nichts rankommst...
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Du bestellst nich per Gutschein, sondern nimmst den anderen Weg wie wir alle anderen auch.
Im schlimmsten Fall zahlt man 20 EUR, bisher wurden allerdings die 20 EUR nicht berechnet. -
Ich warte auch schon länger auf meine Karte... Die kommen wohl mit dem Umlabeln der Entavio Smartcards nicht hinterher :-).
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Nachdem Adobe Anfang Oktober den Flash-Player in der Version 10.1 angekündigt hat, steht ab sofort die erste Beta zur Verfügung. Die Entwickler setzen auf eine einheitliche Runtime, die auf allen Geräten funktionieren soll, die mit dem Internet verbunden sind.
Dazu gehören Smartphones, Netbooks und PCs. Zudem werden sowohl Desktop- als auch mobile Betriebssysteme unterstützt. So wird Flash nicht nur unter Windows, Linux und MacOS X laufen, sondern auch unter Windows Mobile, Palm webOS, Android, Symbian und RIMs Blackberry-Betriebssystem. Auf den jeweiligen Endgeräten wird zudem die hardwarebeschleunigte Wiedergabe von (HD-)Videos realisiert. Die Runtime basiert auf dem Open Screen Project.
Die jetzt veröffentlichte Betaversion steht für Windows, Linux und Mac OS X zur Verfügung und soll deutliche Performance-Vorteile bringen. Eine Vorabversion für das webOS von Palm soll noch in diesem Jahr erhältlich sein. Über die Verfügbarkeit für alle anderen mobilen Betriebssysteme liegen keine neuen Informationen vor. Betaversionen werden für 2010 erwartet.Adobe arbeitet sehr eng mit den Software- und Hardware-Herstellern zusammen, um die Hardware-Beschleunigung nutzen zu können. Bislang konnte auf mobilen Endgeräten nur das abgespeckte Flash Lite verwendet werden. Für die HD-Wiedergabe werden die GPUs genutzt, die den Prozessor deutlich entlasten sollen.
Für mobile Endgeräte werden spezielle Funktionen unterstützt. Dazu gehören Multitouch inklusive den Gesten, spezielle Eingabeelemente sowie Bewegungs- und Lagesensoren. Eine Zusammenarbeit mit Nvidia ermöglicht die Nutzung der Hardwarebeschleunigung der Plattformen Ion und Tegra. Auch GeForce-Grafikkarten werden davon profitieren. Vor allem auf Netbooks wird man dadurch diverse Vorteile haben.
Weitere Informationen & Download: Flash Player 10.1
Quelle: winfuture.de
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Ich bin zwar auch für günstige Abopreise, aber es sollte J E D E M klar sein, dass man Live Fussball-Bundesliga nicht für 9,99 € anbieten kann.
Das ist betriebswirtschaftlich nicht zu machen und von daher absolut unrealistisch. -
Absoluter Hammer, aber auch absolut nachvollziehbar, was der schreibt.
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In einem Interview äußerte sich Sky-Vorstandsmitglied Schmidt zur Preispolitik des Pay-TV-Senders und verteidigt die Ausweitung der Anstoßzeiten der Bundesliga.
In der aktuellen Ausgabe der "Sport Bild" verteidigt Carsten Schmidt, seit 2006 betreut er das Vorstandsressort "Sports, Advertising Sales & Internet" beim Bezahlsender Sky, in einem Interview die Preispolitik seines Senders und die Ausweitung der Anstoßzeiten der Bundesliga. Seit dieser Saison gibt es insgesamt neun Anstosszeiten, neu ist u.a. am Samstag der Spielbeginn um 18:30 Uhr. Dieses "Spiel des Tages" wurde eingeführt um Sky größere Exklusivität zu bieten. Bei den Fans und einigen Funktionären ist diese ernorme Aufsplittung des Spieltages auf wenig Verständnis gestoßen. Trotzdem sagt Schmidt: "Die Fans nehmen das größere Angebot sehr gut an. Wir liegen im direkten Vergleich der Spieltage 59 Prozent über der Vorsaison, dies übertrifft sogar unsere Erwartungen."
Auch die Tatsache, dass man nun 32,90 Euro statt bisher zuletzt 19,99 Euro unter Premiere für die Bundesliga zahlen muss, ist für Schmidt kein großes Thema: "In der Saison 2005/2006, als wir die Rechte an Arena verloren haben, war der Einstiegspreis für das Bundesliga-Paket bei 34,80 Euro und wir waren damit recht erfolgreich. Heute bieten wir für diesen Preis neben der Bundesliga noch 21 hochwertige Kanäle im "Sky Welt"-Paket. Die Bundesliga ist keine Ramsch-Ware, sondern ein begehrter Markenartikel".
Quelle: tvmatrix
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Nun, die werden sich die Programme per Satellit holen und dann wie ein Kabelprovider als DVB-C einspeisen.
Deswegen braucht ihr auch einen DVB-C Receiver. -
Kannste den Brief mal einscannen?
Wenn es ein solches Angebot gibt, würde mich das auch interessieren. -
Hier im Unternehmen zum Beispiel, weil viele Datenbanken mit Access 2007 nicht wollen und einige Exceldateien mit Makros auch nicht mit Excel 2007.
Die brauchen also beides...
Für den Privatmann kann es von Vorteil sein, beides zu haben, um mit der Umstellung auf die neue Menüführung besser zurecht zu kommen. -
Fuba ist auf jeden Fall Schrott, das kann ich aus eigener Erfahrung berichten.
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"Bitte freimachen" ist eher als Wunsch zu verstehen...
Wenn Antwort draufsteht, muss der Empfänger bezahlen. -
PEI: Kein "Golfkriegs-Syndrom" durch Impfstoff
LANGEN (dpa). Sorgen über den Zusatzstoff Squalen im Impfstoff gegen die Schweinegrippe sind nach Ansicht des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) unbegründet. Es gebe keinen Zusammenhang mit einem unklaren Krankheitsbild amerikanischer Soldaten, das als "Golfkriegs-Syndrom" beschrieben wird, teilte das Institut am Freitag in Langen bei Frankfurt mit.
Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO war Squalen gar nicht wie zunächst angenommen im Milzbrand-Impfstoff für US-Soldaten enthalten.
Squalen, das in dem H1N1-Impfstoff Pandemrix® enthalten ist, sei ein natürlicher Bestandteil menschlicher Körperzellen und Hauptbestandteil vieler Nahrungsergänzungs- und Lebensmittel wie Lebertran, Fisch- und Olivenöl, berichtete das PEI am Freitag in Langen bei Frankfurt. Die in einer Impfdosis enthaltene Squalen-Menge sei nicht höher als die durchschnittliche tägliche Aufnahme mit der Nahrung.
Für die Befürchtung, das in Pandemrix® enthaltene Squalen könne zum "Golfkriegs-Syndrom" (GWS) führen, gebe es keinen Anlass, unterstrich das PEI. Das "Golfkriegs-Syndrom" beschreibe eine unklare Gesundheitsstörung mit Gelenk- und Muskelschmerzen, Müdigkeit und Erschöpfung, die erstmals bei den heimgekehrten US-Soldaten des Zweiten Golfkriegs 1991 beobachtet worden sei. Die Ursache sei unbekannt. Bei einigen der Betroffenen seien Antikörper gegen Squalen festgestellt worden, als mögliche Quelle sei der Impfstoff gegen Anthrax (Milzbrand) vermutet worden, den viele Soldaten erhielten. Später seien Zweifel an der Testmethode aufgekommen. In neuen Tests sei ein Zusammenhang mit GWS nicht gefunden worden.Quelle: PEI: Kein 'Golfkriegs-Syndrom' durch Impfstoff
Das als Antwort auf das Interview mit dieser österreichischen Verschwörungstheoretekrin / Wichtigtuerin.
Und hier nochmal was zu den Nebenwirkungen und den Todesfällen in Schweden
Schweinegrippe-Impfung: Schweden veröffentlicht Untersuchung zu den fünf Todesfällen
UPPSALA (hub). Die schwedische Arzneimittelagentur Läkemedelsverket (MPA) hat mitgeteilt, dass es in zeitlichem Zusammenhang mit der Schweinegrippe-Impfung fünf Todesfälle gegeben hat. Allerdings spreche nichts für eine kausale Beziehung zwischen Impfung und Tod, so die Agentur.

Foto: OutStyle©http://www.fotolia.de
Bis zum gestrigen Tage wurden in Schweden 1,4 Millionen Dosen des Schweinegrippe-Impfstoffs Pandemrix® verteilt. Von Mitarbeitern des Gesundheitsdienstes wurden etwa 200 Nebenwirkungen nach Impfung an die MPA gemeldet, von Verbrauchern zwischen 400 und 500 solcher Reaktionen. Auch fünf Todesfälle in zeitlichem Zusammenhang mit der Impfung wurden der MPA berichtet.
Alle fünf Gestorbenen schwer chronisch krankHierzu teilt die Agentur auf ihrer Website mit: Alle fünf Betroffenen hatten zuvor bekannte chronische Grunderkrankungen wie KHK, Diabetes, Niereninsuffizienz, Muskeldystrophie oder Altersdemenz. Alle Patienten erhielten eine medikamentöse Dauertherapie wegen der Erkrankungen. Drei Patienten waren über 75 Jahre, die beiden anderen zwischen 54 und 65 Jahre alt.
Für einen Patienten liegen bereits die Ergebnisse der Autopsie vor: Demnach litt der Patient an einer generalisierten Atherosklerose und hatte bereits vorangegangene Herzattacken. Für die vier anderen Verstorbenen werden die Autopsie-Ergebnisse erwartet. Von dem, was dabei bisher herausgekommen ist, lasse nichts auf einen Kausalzusammenhang von Tod und Impfung schließen, so die MPA weiter.
Pro Tag über 200 natürliche Todesfälle in SchwedenDie Behörde merkt an, es sei wichtig zu wissen, dass jeden Tag 200 bis 250 Menschen in Schweden sterben. Die Mehrzahl der täglichen Todesfälle betreffe ältere Menschen mit Komplikationen ihrer chronischen Grunderkrankungen. Ein großer Teil der Bevölkerung werde geimpft, vor allem Ältere und andere Risikogruppen.
Die gemeldeten Nebenwirkungen entsprechen im Wesentlichem dem, was aus den Zulassungsstudien von Pandemrix® bekannt sei: Rötung und Schmerzen an der Einstichstelle, grippeähnliche Symptome und Muskelschmerzen. Bei der Zusammenstellung vermuteter Nebenwirkungen werde sich die schwedische Arzneimittelagentur auf bisher unbekannte oder schwer wiegende Nebenwirkungen konzentrieren.
20 gemeldete Fälle von Nebenwirkungen wurden als schwer wiegend eingestuft und ursächlich mit der Impfung in Verbindung gebracht. Hier handele es sich primär um allergische Reaktionen, so die MPA. Darunter sind auch fünf anaphylaktische Reaktionen, bei vier Patienten sei eine Allergie auf bestimmte Nahrungsmittel oder Arzneien bekannt.
Informationen des PEI
Weitere aktuelle Berichte, Bilder und Links zum Thema Schweinegrippe (Neue Grippe) finden Sie auf unserer Sonderseite
Unerwünschte ImpfwirkungenHäufigste Nebenwirkungen bei Influenzaimpfungen sind Reaktionen an der Einstichstelle wie Verhärtungen, Schwellungen, Schmerzen und Rötungen. Sie treten bei der H1N1-Vakzine Pandemrix® mit einer Häufigkeit von über zehn Prozent auf. Grippe-ähnliche Symptome wie Fieber und Schüttelfrost betreffen weniger als zehn Prozent. Andere Nebenwirkungen treten in der Regel nicht häufiger auf als bei Ungeimpften. (mut)
Quelle: http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankh…en.html#comment
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Zitat express.de
"Mann nach Impfung gestorbenDer 55-Jährige hatte sich am Donnerstag impfen lassen und starb in der Nacht zum Freitag. Jetzt wird untersucht, ob sein plötzlicher Tod Folge der Impfung ist."
D.h. N I C H T, dass er an der Impfung gestorben ist...
Es wird nur untersucht, ob sein Tod Folge der Impfung ist, das ist ein entscheidender Unterschied. -
Habe Informationen direkt von gh0st und Co...
Kommt definitiv nicht mehr in diesem Jahr. -
Steht in untenstehendem Artikel unter Lösung wie das funktioniert.
Generell geht es, aber man muss sich für eine Outlook Version entscheiden.
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Kauf am besten ne T90 bei unserem Boardsponsor, dann gehen bis zu 15 LNBs
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