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Beiträge von Reppo

  • Scientific Atlanta EPC2203 mit FritzBox 7240??

    • Reppo
    • 4. Juni 2009 um 19:05

    Aber das hier spricht eher für das, was ich bereits weiter oben ausgeführt habe.
    IP-Adresse prüfen

    Das solltest du dir genau durchlesen.

    c) Liegt Ihre IP-Adresse im Bereich 192.168.100.xxx, dann deutet dies darauf hin, dass sie eine funktionierende Verbindung zu Ihrem Kabelmodem haben, dieses jedoch keine Verbindung zum Internet aufbauen kann. Das Kabelmodem hat einen internen DHCP Server, der Ihrem Rechner vorübergehend die IP Adresse 192.168.100.xxx zugewiesen hat. Auch mit dieser Adresse können Sie nicht ins Internet. Mögliche Gründe:

    • Das Koaxialkabel ist nicht korrekt am Kabelmodem angeschlossen
    • Es besteht in Problem im Unitymedia-Kabelnetz


    d) Liegt Ihre IP-Adresse im Bereich
    NRW:

    • 62.143.xxx.xxx
    • 78.94.xxx.xxx
    • 88.152.xxx.xxx
    • 88.153.xxx.xxx
    • 95.222.xxx.xxx
    • 95.223.xxx.xxx



    Hessen:

    • 81.210.130.xxx bis 81.210.255.xxx
    • 92.50.64.xxx bis 92.50.127.xxx
    • 94.79.128.xxx bis 94.79.191.xxx



    wurde eine korrekte IP-Adresse aus dem Unitymedia-Netz zugewiesen, die Verbindung sollte also grundsätzlich funktionieren. Der Fehler kann jetzt noch z.B. im Bereich der Software gesucht werden (siehe Punkt F bei "Problemlösungen Internetverbindung").

  • Scientific Atlanta EPC2203 mit FritzBox 7240??

    • Reppo
    • 4. Juni 2009 um 19:03

    Ok, mittlerweile läufts wohl anders:
    Ich habe das für Dich gefunden:

    Kurzanleitung: statische IP im Netzwerk
    Fritz IP wechseln: Einstellungen > System > Ansicht > Expertenansicht aktivieren dann unter Netzwerkeinstellungen
    die IP 192.168.178.1 in 192.168.100.2 ändern, falls man im Netzwerk eine statische IP haben möchte, müssen bei den Netzwerkkarten, WLAN auch die IP's angepasst werden.

    Wichtig: die Weboberfläche der Fritz ist nur noch unter der IP: 192.168.100.2 erreichbar, da das Kabelmodem die 1 am Ende hat, kann man bei der Fritz nur dann die 2 eintragen da es ansonsten zu IP-Konflikten kommen kann. IP-Adressen dürfen nur einmal im Netz vorkommen!
    [INDENT]
    Kabelmodem: 192.168.100.1 (statisch vom Modem)
    Fritz.Box: 192.168.100.2Beispielkonfiguration bei den PC's etc.
    PC 1: 192.168.100.3
    PC 2: 192.168.100.4
    PC 3: 192.168.100.5[/INDENT]Subnetzmaske: 255.255.255.0
    Standardgateway + Bevorzugter DNS-Server: 192.168.100.2 (IP von der Fritz)

    Mit den Einstellungen klappte dann auch das Internet , also die Anleitung von Unitymedia ist für die Tonne und anscheinend fehlerhaft

  • Scientific Atlanta EPC2203 mit FritzBox 7240??

    • Reppo
    • 4. Juni 2009 um 18:52

    Ich hatte mal ein Kabelmodem von ISH heute Unitymedia.
    Wenn ich meinen PC direkt und ohne Router per Netzwerkkabel angeschlossen habe, habe ich auch so eine IP à la 192.168.x.x bekommen. Das ändert sich aber, wenn Du freigeschaltet bist. Dann bekommst Du eine Adresse z.B. aus dem Bereich 62.43.x.x.
    Ab diesem Zeitpunkt kannst Du dein Kabelmodem mit der WAN/Internetschnittstelle der Fritzbox verbinden und dann musst Du nicht mehr PPPoE wie bei DSL wählen, sondern DHCP.
    Das hat aber nichts mit der LAN IP der Fritzbox in deinem Netzwerk zu tun.
    Bei Kabelmodem ist die Zugangsart eben nicht PPPoE wie bei DSL, sondern DHCP.

  • Scientific Atlanta EPC2203 mit FritzBox 7240??

    • Reppo
    • 4. Juni 2009 um 18:33

    Solange Du eine private IP bekommst ( 192.168.x.x ) bist Du noch nicht freigeschaltet.
    Habe ich doch oben geschrieben...

  • Die Generation C64 schlägt zurück

    • Reppo
    • 4. Juni 2009 um 10:24

    Ich habe einen sehr sehr guten Artikel im Netz gefunden, den ihr alle mal lesen und ggfs. auch älteren Menschen mal zum Lesen geben solltet, damit diese Menschen mal kapieren, wie unfähig die Regierenden in unserem Lande sind.


    STREIT UM INTERNET-FILTER

    Die Generation C64 schlägt zurück

    Von "[email protected]"
    Die Debatte um Ursula von der Leyens Gesetzentwurf gegen Kinderpornografie im Netz macht eine gesellschaftliche Kluft sichtbar: Die Generation Online will nicht länger akzeptieren, dass über sie hinwegregiert wird. Ein Generationenkonflikt wird sichtbar, der das Land noch Jahre lang spalten könnte.
    Die Überraschung unter den politischen Spitzenkräften Berlins in den vergangenen Wochen war kaum zu übersehen. Etwas Unerhörtes war passiert. Eine neue politisch-gesellschaftliche Frontlinie ist sichtbar geworden, eine, die das Klima in diesem Land auf Jahre hinaus prägen könnte. Die Generation C64, die erste, die mit Computern aufgewachsen ist, hat die Nase voll von Herablassung und Gängelung, will sich nicht länger an den Rand der gesellschaftlichen Debatte drängen lassen. Sie wehrt sich, mit ihren Mitteln.

    AP


    Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen: Wahltaktisch todsicheres Gesetz?


    Dabei sah zunächst alles nach einem echten Coup aus: Ursula von der Leyen (CDU), Familienministerin, hatte ein Gesetz gefordert und dann, gegen das Zögern und Widerstreben ihrer Kabinettskollegen aus den eigentlich zuständigen Ressorts Wirtschaft, Inneres und Justiz, auch durchgesetzt. Kinderpornografische Inhalte sollen die Provider aus dem WWW filtern, die entsprechenden Sperrlisten soll das Bundeskriminalamt (BKA) führen. Wer trotzdem eine einschlägige Seite ansurft, bekommt ein Warnschild zu sehen. Ein wahltaktisch todsicheres Gesetz, zielt es doch auf einen ungemein konsensfähigen Feind: die Hersteller und Verbreiter von Kinderpornografie, unmenschliche Profiteure und Verursacher unermesslichen Leids.
    Folgerichtig tat die Opposition erst gar nichts und gab dann kaum mehr als ein leises Wimmern von sich - um sich dann in das Schicksal zu ergeben, dass die Familienministerin als Bezwingerin der Kinderschänder würde Wahlkampf machen können.
    Dann passierte das Unerhörte: Eine rasant wachsende Zahl von Menschen sprach sich offen und nicht anonym gegen die Filterpläne der Ministerin aus - bis heute über 100.000. Obwohl es doch gegen Kinderpornografie ging! In Berlin war man konsterniert. Wirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) war so überrascht, dass ihm sogar der Fauxpas unterlief, die zu diesem Zeitpunkt bereits Zehntausenden Unterzeichner der Petition gegen das Gesetzesvorhaben, immerhin ja Wähler, vor laufender Kamera in die Nähe von Kinderschändern zu rücken.
    Wie konnten die es wagen, einen Vorschlag für unsinnig zu erklären, den ernstlich zu kritisieren zunächst kein Politiker bereit war? Nichts fürchtet man in Berlin mehr, als selbst für einen Kinderschänder-Apologeten gehalten zu werden.
    "Austritt aus dem Recht propagiert"?
    Eine Erklärung musste her. Heinrich Wefing äußerte in der "Zeit" vergangene Woche die waghalsige Vermutung, man habe es bei den inzwischen über 100.000 Unterzeichnern mit "Ideologen des Internet" zu tun, mit einer "Gruppe", die "Ausnahmen von den Regeln" verlange, die für alle gelten: "Im Namen der Freiheit wird der Austritt aus dem Recht propagiert."

    Commodore 64: Die erste Generation der Computerkids beginnt sich zu wehren


    Tatsächlich wird in der Petition mitnichten digitale Anarchie gefordert: "Kinder zu schützen und sowohl ihren Missbrauch als auch die Verbreitung von Kinderpornografie zu verhindern, stellen wir dabei absolut nicht in Frage - im Gegenteil, es ist in unser aller Interesse", ist da zu lesen. Aber darum geht es im Kern auch gar nicht. Wefing hat durchaus Recht, wenn er an anderer Stelle in seiner Polemik von einem "Kulturkampf" spricht, wenn er Vokabeln wie "Generationskonflikt" bemüht. Was der Streit ums Thema Netzfilter sichtbar macht, ist eine Spaltung, eine Kluft, die Deutschland schon länger teilt: Die Einheimischen des Netzes, die Jüngeren, die habituellen Nutzer digitaler Technologie, sind es langsam leid. Sie möchten sich einmischen, möchten nicht einfach wortlos hinnehmen, dass immer wieder ungeniert in ihre Lebenswirklichkeit eingegriffen werden soll. Und zwar ausgerechnet von Leuten, die gerade unter den Jüngeren vielfach als auf diesem Gebiet ahnungslos wahrgenommen werden.
    Über die Köpfe der Betroffenen hinweg geredet
    Darauf, dass es da mancherorts an Kompetenz mangelt, gibt es durchaus Hinweise - man erinnere sich nur an die legendäre Frage von Justizministerin Brigitte Zypries (SPD): "Browser, was sind jetzt noch mal Browser?" Deutschlands politische Führungsspitze, so der Tenor von zahllosen Blog-Beiträgen, Foren-Postings und Mensa-Witzeleien, ist nicht im Netz angekommen. Daran ändern auch teure Partei-Web-Seiten, Verlautbarungs-Blogs und Podcasts nichts.
    Der tausendfache Widerspruch markiert einen neuen Rekord, aber wer genau hinsah, konnte die Spaltung auch schon vorher sehen. Ob beim Thema Computerspiele, bei der Vorratsdatenspeicherung, bei den Debatten um die Online-Durchsuchung: Immer wieder gab es Protest und Streit und immer wieder zwischen den gleichen gesellschaftlichen Gruppen. Der Streit zieht sich auch durch die Feuilletons und Talkshows der Republik: Er schlägt sich nieder in den Debatten über die katastrophalen Folgen der Digitalisierung für die Musikbranche, über die Probleme der Zeitungslandschaft, über die angeblich verblödenden Effekte von Handys, YouTube, StudiVZ und Videospielen.
    Die vermeintlich Verblödeten, Verrohten, Dumm-Gesurften sind mehrheitlich noch nicht in einem Alter, in dem sie gesellschaftliche Führungspositionen besetzen könnten. Deshalb wird gern und viel über ihre Köpfe hinweg geredet. Aber sie haben ganz neue Werkzeuge zur Verfügung, um sich zur Wehr zu setzen.

    Der Aufstand der vermeintlich Verblödeten gegen die Ahnungslosigkeit der Entscheider
    So wie der damals 22-jährige Student Matthias Dittmeyer, der öffentlich-rechtlichen TV-Magazinen Ende 2007 in einem vielbeachteten und bis heute populären YouTube-Video Recherchefehler, Polemik und verzerrende Darstellungen in Beiträgen über Computerspiele nachwies. Oder wie Franziska Heine, die 29-Jährige, die mit ihrer Online-Petition bis heute über 100.000 Menschen dazu brachte, sich gegen die Web-Filter-Pläne der Bundesregierung auszusprechen.
    Diejenigen, die sich jetzt wehren, sind mehrheitlich überzeugt: Deutschland wird regiert, die öffentliche Meinung hierzulande dominiert von Menschen, für die das Internet eine fremde Welt ist, Computerspiele ein fremdartiger, potentiell gefährlicher Zeitvertreib. Von Menschen, die immer noch stolz auf die eigene Fähigkeit sind, SMS zu verschicken. Von digitalen Immigranten eben.
    Gleichzeitig leben in diesem Land an die 20 Millionen Menschen zwischen 15 und 35 (um mal eine willkürliche Grenze für die Angehörigen der Generation C64 zu ziehen), in deren Leben digitale Technologie eine zentrale, eine vor allem selbstverständliche Rolle spielt. Für die das Internet nicht "der Cyberspace" ist, sondern ein normaler Teil ihres Alltags, ebenso wie Telefone für die Generationen davor.
    Die einen, die digitalen Immigranten, machen Politik für die anderen, die in einer vom Digitalen durchdrungenen Welt leben. Das kann auf die Dauer nicht gutgehen.
    Vorschlag: Jedes Druckwerk zuerst zum BKA
    Nun also wächst der Widerstand. Die Unterzeichner der Netzpetition sind nicht für Kinderpornografie im Netz. Sie halten von der Leyens Filter nur für keine sinnvolle Lösung, weil er die Quellen der schlimmen Bilder unberührt lässt, weil er sich leicht umgehen ließe - und sie wehren sich dagegen, dass künftig eine Polizeibehörde als oberster Zensor über falsch und richtig im Netz entscheiden soll.
    Man erinnere sich an den Aufschrei, an die nationale Debatte, die der große Lauschangriff einst hervorrief. Und man stelle sich vor, eine Regierung versuchte heute, kurz vor einer Bundestagswahl, noch schnell ein Gesetz durchzupeitschen, das Folgendes vorsieht: Jedes Druckwerk, das in Deutschland erscheint, jede Zeitung, jedes Buch und jedes Flugblatt, muss künftig dem BKA zur Beurteilung vorgelegt werden. Das erstellt dann Listen mit Druckwerken, die zu übel sind, um publiziert zu werden. Geheime Listen.
    Das Land wäre in Aufruhr.
    Der Vergleich mag polemisch klingen, er ist es aber nicht. Dem BKA die Zensorenrolle zu verweigern, ist ein zutiefst demokratischer Wunsch, einer, der dem Geist des eben mit viel Pomp gefeierten Grundgesetzes voll und ganz entspricht. Diejenigen, die nun als "Ideologen" diffamiert werden, denen der Bundeswirtschaftsminister unterstellt, dass sie sich "gegen die Sperrung von kinderpornografischen Inhalten sträuben", sind mehrheitlich keineswegs für Cyber-Anarchie. Sie sind für Freiheit und für die in der Verfassung garantierten Bürgerrechte, für Gewaltenteilung, für Checks and Balances.
    Verfassungsprinzipien im Netz?
    Demokratische Verfassungen werden nicht unter der Annahme gemacht, dass Menschen im Zweifel das Richtige tun werden, dass Politiker und Polizisten ja im Grunde gute Menschen sind und deshalb schon nichts schiefgehen wird. Sie sind konstruiert, um auch Fällen widerstehen zu können, in denen etwas nicht so läuft, wie man sich das als rechtschaffener Bürger wünscht.
    Deshalb dürfen Polizisten keine Verbrecher verurteilen, deshalb unterliegen Geheimdienste der Kontrolle des Parlaments und deshalb entscheiden Polizeibehörden in Demokratien nicht, was publiziert werden darf und was nicht. Die Tatsache, dass genau dieser zentrale Punkt jeder demokratischen Verfassung bei der nun geplanten Gesetzesänderung übergangen wurde, sagt einiges über die Sorglosigkeit, mit der deutsche Politiker vorgehen, wenn es um Verfassungsprinzipien an einer Stelle geht, die sie und ihre Wähler nicht sonderlich zu interessieren scheint: im Internet. Das erinnert an Gesetzentwürfe zur Vorratsdatenspeicherung und der sogenannten Online-Durchsuchung, die auch das Verfassungsgericht in Karlsruhe beschäftigten oder noch beschäftigen.
    Dass die Unterzeichner der Petition gegen das Filtergesetz es wagen, Vernunft und Bürgerrechte sogar unter dem Risiko, als Päderastenfreunde gebrandmarkt zu werden, zu verteidigen, ist eine Entwicklung, die es eigentlich zu feiern gälte. Hier setzen sich Menschen für sinnvolle Gesetze und demokratische Grundprinzipien ein, teils schamloser öffentlicher Diffamierung zum Trotz. Das passt besser zum 60. Geburtstag des Grundgesetzes als jede Sonntagsrede.
    Und es ist für Deutschlands politische Klasse ein Vorgeschmack auf das, was noch kommt: Die digitalen Einheimischen haben begonnen sich einzumischen.


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      commodore 64 - SPIEGEL WISSEN - Lexikon, Wikipedia und SPIEGEL-Archiv




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    • Deutscher Bundestag: ePetition gegen Internetsperren
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    • Zeit.de: "Wider die Ideologen"
      Netzfreiheiten: Das Recht gilt auch im Internet | Digital | Nachrichten auf ZEIT ONLINE
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  • Sky Deutschland stellt Pakete und Preise vor.

    • Reppo
    • 3. Juni 2009 um 16:03

    thE_29

    Das ist doch mal ne schöne Frage für die Sky-Hotline...
    Berichte mal, wenn du da angerufen hast.:palamakia:

  • Scientific Atlanta EPC2203 mit FritzBox 7240??

    • Reppo
    • 3. Juni 2009 um 15:55

    Das ist kein Problem, du bekommst wie bei DSL über PPPoE bei Kabelmodem per DHCP eine öffentliche IP-Adresse zugewiesen.
    Die LAN IP-Adresse für den Router kannst du selbst wählen usw.
    Also kein großer Unterschied zu normalem DSL ausser dass Du dich nicht per PPPoE verbindest, sondern direkt ne öffentliche IP bekommst.
    Wenn Du noch nicht frei geschaltet bist, bekommst du eine private IP. Bei Unitymedia war das damals eine 192.168.100.x - damit konnte man dann natürlich nicht surfen.
    Nach der Freischaltung gab es dann eine öffentliche IP aus dem 62.143.x.x Bereich.

  • Sky Deutschland stellt Pakete und Preise vor.

    • Reppo
    • 31. Mai 2009 um 20:54

    Sky Deutschland erhöht die Einstiegspreise für die BuLi deutlich und erwartet mehr Kunden...?
    :D:D:D:D
    Die werden schnell merken, dass das nicht funktioniert. Es hat schon bei ca. 20 EUR nicht funktioniert und warum soll es dann zu einem höherem Preis funktionieren?
    Der einzige Anreiz sind doch die 6 HDTV-Sender, die es zukünftig bei Sky Deutschland gibt und die kann man bestimmt wieder nicht separat buchen...
    Ein Paket Sky HDTV + BuLi für 25-30 EUR könnte noch funktionieren, wenn man die geile Sky HD Box mit Platte für lau bekommt.
    Aber jede Wette, Sie werdens versauen, weil es wieder Wiederholungen hageln wird und vor allem werden mit Sicherheit Spielfilme durch Werbung unterbrochen. So ist es zumindest bei SkyUK. Da können die Zuschauer auch bei RTL, SAT1, VOX, Pro Sieben bleiben, denn da gibts eh Werbung.

    Warten wirs ab...der Willi fliegt auffe Fre**e wie Kofi und Konsorten.

  • Dell Vostro A90 Bestellübersicht

    • Reppo
    • 29. Mai 2009 um 13:54

    [FONT=&quot]Meine fünf sind auch storniert worden trotz Auftragsbestätigung, daraufhin habe ich denen mit Schadensersatz wegen Nichterfüllung usw. gedroht und heute kam das. :)
    [/FONT]
    [FONT=&quot]
    [/FONT]
    [FONT=&quot]
    [/FONT]
    [FONT=&quot]Sehr geehrter Herr xyz[/FONT]

    [FONT=&quot][/FONT]
    [FONT=&quot]Ihr Anliegen wurde an uns weitergeleitet und wir möchten uns vorab, für die entstandenen Unannehmlichkeiten, im Namen der Firma Dell entschuldigen. Im Moment arbeiten wir mit Hochdruck um diese Herausforderung so schnellst wie möglich zu einem, für allerseits, erfolgreichem Abschluss zu bringen. Sobald uns neue Informationen zur Verfügung stehen, werden wir uns so schnellst wie möglich erneut mit Ihnen in Verbindung setzen.[/FONT]
    [FONT=&quot] [/FONT]
    [FONT=&quot]Danke[/FONT]
    [FONT=&quot]Mit freundlichen Grüßen[/FONT]
    [FONT=&quot] [/FONT]
    [FONT=&quot]Jaroslav Zak[/FONT]
    [FONT=&quot]Executive Escalations Manager[/FONT]
    [FONT=&quot]Central European Region[/FONT]
    [FONT=&quot]Dell |[/FONT][FONT=&quot] Global Commercial Business Operations[/FONT]
    [FONT=&quot]Dell GmbH, Main Airport Center[/FONT]
    [FONT=&quot]Unterschweinstiege 10[/FONT]
    [FONT=&quot]60549 Frankfurt am Main, Germany[/FONT]
    [FONT=&quot]Tel: +49 / (0) 69 9792 6300[/FONT]
    [FONT=&quot]Fax: +49 / (0) 34824 6300[/FONT]
    [FONT=&quot]E-mail: "[email protected]"[/email][/FONT]

    [FONT=&quot][/FONT][FONT=&quot][/FONT]

  • Dreambox-Hersteller präsentiert Neuheiten

    • Reppo
    • 27. Mai 2009 um 16:00

    Selbst wenn HDCP auf HDMI bei der DM500HD aufgeschaltet wird, dürfte es mit modernen AV-Receivern oder TVs keine Probleme mehr bei der Wiedergabe geben wie in der Anfangszeit.
    Schade, dass Dream jetzt HDMI statt DVI verwendet, aber es haben ja auch bis heute viele nicht begriffen, was uns Dream mit dem DVI-AUsgang für einen Riesengefallen getan hat.
    Wer Wert auf ohne HDCP legt, weil er zum Beispiel aufnehmen will, muss im Zweifel zur DM800 / DM8000 greifen.

  • Dreambox-Hersteller präsentiert Neuheiten

    • Reppo
    • 27. Mai 2009 um 15:24

    Von Enigma2 gehe ich auch aus.

  • Lohnt es sich einen Blu-ray oder doch lieber dvd Player ???

    • Reppo
    • 27. Mai 2009 um 12:41

    Mit Dir ist keine sachliche Diskussion möglich.
    Du scheinst noch recht jung zu sein junger Padawan und solltest erstmal lernen dich vernünftig und sachlich hier zu äussern:

    Hier mal ein paar schöne Zitate von Dir aus deinem Zebradem Boardleben:

    Zitat

    ist es endlich soweit, premiere ist tod. muahaha.

    dem neuen sky wirds nicht anderes ergehen, die denken wohl man kann den selben reudigen rotz unter neuem namen besser verkaufen. :clap:

    es soll...

    Zitat

    wenn man bedenkt, dass einem die telekom die bundesliga gratis zur entertain flat mit hinterher wirft, versteh ich nicht, warum man dafür extra blechen soll bei fucking abzock premiere.

    Zitat

    hol dir nen pch a110 und leech dir paar blurays oder mkvs.

    hdtv ist sinnlos, die 3 oder 4 sender bringen eh nur schrott. geldverschwendung.

    Zitat

    die assis von premiere haben nicht eine einzige selbst produzierte geile sendung.
    warum sollte man dafür auch nur einen cent ausgeben? um irgendwelche...

    Zitat

    in den usa würden sie mit der rechnung vermutlich durchkommen, aber nicht in deutschland. :D

    ps: hoffentlich geht premiere endlich den bach runter. kommt eh nur schrott.

    Zitat

    angesichts des grottenschlechten assi tv programs, kann ich nur vom kauf überteuerter hdtv hardware ABRATEN.

    alternative: hol dir nen popcorn hour a110, bau ne 1tb festplatte ein, und spul dir das...

    Zitat

    es ist aber nunmal so...mascom heult schon seit monaten und jahren rum.

    sollen ihre überteuerten alphacrypt dinger selbst behalten. :biggrinthumb:

    150euro ja ne is klar. voll das schnäppchen.

    Zitat

    ach gott, jetzt kommen wieder die rechtschreibung-fanatiker, nur weil ich mal ein oder zwei buchstaben verbuchtelt hab.

    soll ich extra nochmal für dich editieren, damit du es verstehst?...

    Zitat

    nö...obama ist ein arschloch und der andere...

    nö...obama ist ein arschloch und der andere sowieso. da werd ich nix wegeditieren.

  • Dreambox-Hersteller präsentiert Neuheiten

    • Reppo
    • 26. Mai 2009 um 23:57

    HDCP über DVI ist möglich (Davon wird bei der Dream aber kein Gebrauch gemacht). HDCP bei HDMI ist Pflicht und das ist der entscheidende punkt. Wenn du jetzt einen AV-Receiver dazwischen klemmst und der HDCP Handshake nicht mehr klappt, hast du nur noch einen schwarzen Bildschirm. In meinem Fall 3 Geräte von 3 Herstellern und jeder behauptet, sich genau an die Spezifikationen gehalten zu haben. Jetzt dürft ihr auch 3 mal raten, wer am Ende der Dumme ist/war (richtig geraten - der Kunde/ich) und somit ist HDMI für mich ein Kriterium, ein Gerät nicht zu kaufen.

    Allerdings soll angeblich die DM-500 HD HDCP ignorieren... Kann ich mir nicht vorstellen, aber man wird sehen.

    Schockierend finde ich, dass der Prozi wie bei der 8000 1100mips, und keine lahmen 450mips wie bei der 800er hat.

    Und laut Datenblatt http://www.broadcom.com/collateral/pb/7405-PB04-R.pdf soll der Proz auch Divx können.

    300 EUR wird sie kosten und kurz vor Weihnachten kommen.
    Darauf schonmal ein lautes LOOOOL.

    Interessant auch der Mini-USB Stecker. Kenne ich sonst nur von 'Client-Geräten' wie Festplatten etc. . Aber nicht von einem USB-Host.

  • Lohnt es sich einen Blu-ray oder doch lieber dvd Player ???

    • Reppo
    • 26. Mai 2009 um 22:54
    Zitat

    ist doch völlig überteuerter appelschund wie alles von denen.



    Das nenne ich mal eine sachliche Argumentation, wie alt bist du, 14?

    Zitat

    ein acer revo kostet grad mal 299euro. erklär mir mal wie apple nen preis von 600-700euro rechtfertigt?



    Ein Acer Revo hat nur einen ATOM Proz wie die ganzen Netbooks, das kannste nicht mit dem MAC Mini vergleichen.
    Du kannst mit einem ATOM Prozessor nie im Leben ein MKV HD 1080p Video wiedergeben, selbst 720p dürfte knapp werden.
    Acer Revo hat keinen digitalen Audioausgang... usw.
    Im übrigen habe ich 534 EURO bezahlt und nicht 600-700 EURO. Das ist nicht wenig Geld, aber das war es mir wert und es war mein erstes Apple Produkt nach dem iPhone.
    Das iPhone ist ziemlich genial, wenn man es jailbreaked und selbst gut proggen kann und sich mit Unix auskennt.

    Zitat

    du bist halt fanboy mit eierphone und eierpod...das ändert aber nichts an der tatsache, dass sich sowas ein normuser niemals kauft.



    Das hat mit fanboy nichts zu tun und fast 20 Mio verkaufte iPhones sprechen wohl für sich.

    Zitat

    und schon garnicht für blurays. hat ja nichtmal ein laufwerk der eimer...und das für 600euro aufwärsts. für mkv meinetwegen, aber gibts bessere sachen die halb soviel kosten. siehe oben.



    Bluray kannste nachrüsten, wenn es denn sein muss, es gibt slot-in Laufwerke, die passen. Ist aber auch nicht als Bluray Player gedacht, sondern als ultimativer Wohnzimmer PC. Schau Dir mal XBMC von http://www.xbmc.org an.

  • Lohnt es sich einen Blu-ray oder doch lieber dvd Player ???

    • Reppo
    • 26. Mai 2009 um 21:55

    @dani19801

    Was du schreibst, ist Unsinn. Du bekommst keinen so Mini-PC für das Geld zusammengebaut...
    Es sind Notebook-Komponenten auf so einem minimalen Raum, dass der MAC Mini perfekt ins Wohnzimmer passt und absolut leise ist dabei.

  • Lohnt es sich einen Blu-ray oder doch lieber dvd Player ???

    • Reppo
    • 26. Mai 2009 um 21:00

    @dani19801

    Versuch mal zu diesem Preis einen so kleinen PC aus von dir gewählten Einzelteilen zusammen zu bauen.
    Das schaffst du nie und nimmer für 300 EURO, also erzähl keinen von 300 EURO für die Hardware und 200 Euro fürs Apfelzeichen, das ist nämlich Unsinn.

  • Lohnt es sich einen Blu-ray oder doch lieber dvd Player ???

    • Reppo
    • 26. Mai 2009 um 12:38

    @dani19801

    Du hast noch nicht den neuen Mac Mini mit XBMC in Aktion gesehen, der ist komplett per AppleRemote steuerbar und spielt dank Geforce 9400m und 2 GHZ Core2Duo alles absolut ruckelfrei ab und es ist ein vollwertiger Rechner auf dem auch Windows 7 super läuft dank BootCamp.

  • Dell Vostro A90 Bestellübersicht

    • Reppo
    • 26. Mai 2009 um 11:43


    In Produktion: 26.05.2009 Phase : 3. In Produktion Ihre Bestellung wird zusammengestellt.
    Das vorraussichtliche Lieferdatum ist (am oder vor): 02.06.2009


    Hat sich also weiter verzögert... LEIDER

  • Lohnt es sich einen Blu-ray oder doch lieber dvd Player ???

    • Reppo
    • 25. Mai 2009 um 23:37

    Stromverbrauch ist auch ein Kriterium:


    Pioneer DV-LX50:
    Standby: 1 Watt
    Betrieb: 20 Watt (Herstellerangabe ist 15W, kann ich aber nicht glauben. Die Werte sind immer bissen höher)

    Pioneer BDP-LX08 Blu-ray Player:
    Standby: ca. 1 Watt
    Betreib: ca. 40 Watt (36 watt Hersteller Angabe)

    Playstation 3:
    Standby: 2 Watt
    Betrieb: 120 Watt (DVD und Blu-ray)

    Also wenn man davon ausgeht dass man 4 stunden am Tag das Gerät im Betreib hat.
    => 4/20 Stundentag (eher für Filmfreaks)

    Standby: 7300 Stunden
    Betrieb: 14600 Stunden

    DVD Player:
    Standby: ca. 7,3 kWh im Jahr
    Betrieb: ca. 29,2 kWh im Jahr
    36,5 kWh im Jahr sind ca. 5,475 Euro

    Blu-ray Player:
    65,7 kWh im Jahr sind ca. 9,86 Euro

    PS3:
    Standby: ca. 14,6 kWh im Jahr (Durch den Ein-Ausschalter am Gerät, kann man sich diesen Verbrauch ersparen 2,19 Euro)
    Betrieb: ca. 175,2 kWh im Jahr
    189,8 kWh im Jahr sind ca. 28,47 Euro

    Fazit:
    Die PS3 kostet wegen Stromverbrauch etwa 20,8 Euro mehr im Jahr als ein Economischer DVD Player und ca. 16,4 Euro mehr als ein Blu-ray Stand alone Player.
    Wobei 4 Stunden (1461 Stunden/Jahr) Betrieb im Tag schon ein überaus hoher Wert ist.

    Bei einem 2/22 Stundentag (730 Stunden/Jahr) sehen die Werte so aus:

    DVD: 22,6 kWh sind 3,39 Euro
    Blu-ray: 37,23 kWh sind 5,6 Euro
    PS3: 103,6 kWh sind 15,54 Euro

  • Technisat Multytenne und Diseqc 1:4

    • Reppo
    • 25. Mai 2009 um 21:33

    Digidish mit Rumbastelei = Multytenne
    Da gibt es keinen Unterschied ausser das bei der Multytenne schon alles ausgerichtet und verkabelt ist.

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