Rennt ohne Probleme mit der ORF ICE im Irdeto Modus und gültigem HD Austria Abo. ![]()
Läuft aber eh nur der gleiche Schrott wie bei Kabel.1 und Pro.Sieben.
Beiträge von Reppo
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Beim Tippen der CL Halbfinale Rückspiele ist mir aufgefallen, dass beim Tippen auf ein Unentschieden folgender Hinweis erscheint:
ZitatSie haben in 1 KO-Spielen auf ein Unentschieden gesetzt. Sie werden für diese Tipps keine Punkte erhalten, denn KO-Spiele haben am Ende immer einen Gewinner und einen Verlierer. Gezählt werden in KO-Spielen alle Tore einschließlich möglicher Verlängerungen und Elfmeter!
Die Fehlermeldung ist natürlich Unsinn, da es in der K.O. Phase ein Hin- und ein Rückspiel gibt.
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Rauchfrei seit 2 Monate, 9 Tage und 10 Stunden
Gespart:
Geld: 403,65 EUR
Teer: 14,162 g
Zigaretten: 1574 StückIch halte weiter durch, nehme sogar zur Zeit zusätzlich ab, weil ich durch's Aufhören 3,5kg drauf bekommen habe und die will ich mindestens wieder runter haben.
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"Wir werden 400 MBit/s ohne Drosselung anbieten"
Nach der Ankündigung der Telekom, ihre DSL-Flatrates künftig nicht mehr anzubieten, reagiert die Konkurrenz. Ein TV-Kabelnetzbetreiber kündigt höhere Datenraten ohne Drosselung an.
Kabel Baden-Württemberg hat Internetzugänge mit einer höheren Downloadrate als die Telekom ohne Volumenobergrenze angekündigt. Helge Buchheister, ein Sprecher des Kabelnetzbetreibers, erklärte Golem.de: "Unitymedia KabelBW drosselt die Internetanschlüsse seiner Kunden aktuell nicht." Bereits heute konnten Datenübertragungsraten von 150 MBit/s angeboten werden und "mit wenigen technischen Anpassungen können wir die Downloadgeschwindigkeit auf 400 MBit/s erhöhen - und das bis in den ländlichen Raum."
"Durch die Bündelung von Kanälen mit dem Übertragungsstandard DOCSIS 3.0 und späteren Nachfolgestandards sind wir in der Lage, bedarfsgerecht die Internetzugänge weiter zu beschleunigen. Auf der Kabelmesse Anga Com haben wir 2011 im Rahmen eines Tests einen Triple-Play-Anschluss mit 1,5 GBit/s im Download, Telefonie und Digital-TV realisiert", sagte Buchheister. Das Kabelnetz von Unitymedia KabelBW habe noch ausreichend Reserven, die kontinuierlich erweitert würden. "Beispielsweise durch einen Clustersplit, durch die wir die Glasfaser näher zu den Haushalten bringen", erklärte er.
Im derzeit schnellsten Produkt von Kabel Baden-Württemberg bietet das Unternehmen, das zum weltweit größten TV-Kabelnetzbetreiber Liberty Global gehört, für Endkunden 100 MBit/s im Download, aber nur 5 MBit/s im Upload für 30 Euro im Monat an. Die Telekom hat einen Fiber-To-The-Home-Zugang mit einer Downloadrate von 200 MBit/s und 100 MBit/s im Upstream im Angebot.
Die Telekom hatte heute angekündigt, ihre Flatrate-Produkte nicht mehr für Neukunden anzubieten. Ist eine Volumengrenze erreicht, sehen die Leistungsbeschreibungen künftig eine einheitliche Reduzierung der Datenübertragungsrate auf 384 KBit/s vor. Sobald die Drosselung technisch umgesetzt ist, müssen Kunden für die volle Bandbreite zusätzlich zahlen.Q: golem.de
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Zitat
Der Mann hat soviel Kohle,da muss man nicht noch bescheissen.
Es gibt auch genug Leute mit wenig Kohle, die bescheißen. Ob jemand bescheißt oder nicht, hängt nicht von der Kohle ab.
Jeder versucht doch irgendwie alles um die eigene Steuerlast zu drücken. Die Steuern in unserem Land sind eh viel zu hoch. Die Frage ist halt immer nur, ob man auch zu illegalen Mitteln greift und z.B. sein Geld ins Ausland bringt. Das tue ich persönlich nicht, aber ich habe schon sehr oft drüber nachgedacht. Nur ist die Schweiz, Lichtenstein usw. schon lange nicht mehr sicher. Da müsste man sich schon etwas anderes einfallen lassen.

Hoeness hätte nur rechtzeitg das Geld aus der Schweiz nach Singapur verschieben müssen. Das hat er verpasst und jetzt ist er dran, zahlt nach, zahlt Strafe, geht vielleicht ins Gefängnis, damit sollte es aber auch gut sein. Es gibt deutlich schlimmere Verbrechen, die mit Gewalt und Kindesmissbrauch zu tun haben. -
Erstmal abwarten, derzeit herrscht noch eine sehr unklare Faktenlage. Wenn er Steuern hinterzogen hat, muss er natürlich dafür gerade stehen wie jeder andere auch.
Schmälert aus meiner Sicht seine Erfolge als Spieler oder seine sonstigen beruflichen Erfolge nicht im geringsten. Natürlich hätte er sich nicht so als Saubermann präsentieren dürfen, denn das fällt ihm jetzt logischerweise auf die Füße.Schlimm finde ich, dass solche Fälle immer an die Öffentlichkeit geraten, nur weil der Steuerhinterzieher ein Prominenter ist und irgendjemand gequatscht hat. Dadurch kommt es zu Vorverurteilungen, obwohl man noch nicht mal weiß, was jetzt Sache ist.
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[h=1]Angebliche Zertifikats-App bringt mTAN-Trojaner aufs Smartphone[/h]

Die Seite zur Installation der angeblichen Zertifkats-App erscheint nur beim Besuch mit einem Android-Browser.
Bei heise Security gehen derzeit Leserhinweise zu Mails ein, die angeblich von der Postbank stammen und zur Installation einer "SSL-Zertifikat App" auffordern. Eine schnelle Analyse zeigt, dass es sich dabei um einen Trojaner für Android-Smartphones handelt, der unter anderem PIN und mTANs fürs Online-Banking abgreift."Wir erinnern Sie, dass ab dem 25 April die Nutzung des mobilen TAN-Service nur mit der SSL-Zertifikat App möglich ist", heißt es in der Mail mit dem Betreff "Extended Validation-Zertifikate (EV-SSL-Zertifikat) im Android" die angeblich von ""[email protected]"[/email]" oder ""[email protected]"[/email]" stammt. Wer dem Link am Ende der Mail mit einem Browser auf einem PC oder einem iPhone folgt, bekommt lediglich die schlichte Meldung "Zertifikat wurde erfolgreich Installiert.".
Die Installation wird detailliert erklärt.
Besucht man die Seite jedoch mit einem Android-Smartphone erscheint ein ausführlicher Text zu "Extended Validation-Zertifikaten" mit der Aufforderung, eine spezielle App zu installieren, um sein Online-Banking zu schützen. Insbesondere erklärt eine Anleitung, wie man in den Einstellungen des Smartphones die Installation von Apps aus unbekannten Quellen frei schaltet. Die dabei auftauchende Sicherheitswarnung könne man ignorieren: "Die EV-SSL-Zertifikat App ist sicher" heißt es da in fett und rot. Zum Abschluss der Installation wird dann ganz dreist die PIN des Online-Banking-Zugangs angefordert – angeblich für die "Authentifizierung des EV-SSL-Zertifikat[s] mit der Bank".Eine kurze Analyse der App mit der Anubis Sandbox zeigt, dass diese sich tatsächlich wie angekündigt unter anderem den Zugriff auf SMS und Netzwerk besorgt. Mit Letzterem ausgestattet nimmt die App auch unverzüglich Kontakt mit einem Server in den USA auf und überträgt an diesen bereits Telefonnummer und IMEI. Man darf getrost davon ausgehen, dass zukünftig ankommende mTANs für Online-Banking-Transaktionen auf dem gleichen Weg auf dubiosen Servern landen.
Die Mail und Web-Seite sind erstaunlich gut gemacht und können bei Postbank-Kunden zumindest beim flüchtigen Lesen durchaus als echt durchgehen. Was misstrauisch machen sollte, ist die Aufforderung, die Installation von Apps aus unbekannten Quellen zu aktivieren. Wer auf Sicherheit Wert legt, sollte die Option unbedingt ausgeschaltet lassen, denn das schützt vor solchen Angriffen besser als jeder Virenscanner. ("[email protected]")Quelle: heise.de/newsticker
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[h=1]Microsoft "XP ist das unsicherste aller Microsoft-Betriebssysteme"[/h] Microsoft macht den Nutzern von Windows XP Angst. " Windows XP ist nicht nur das unsicherste aller Microsoft-Betriebssysteme, seine Nutzung wird auch immer risikoreicher", mahnt das Unternehmen.
Microsoft versucht, Nutzer mit drastischen Aussagen zur Aufgabe von Windows XP zu bewegen. Zum aktuellen Security Intelligence Report des Unternehmens heißt es dazu von Microsoft Deutschland: "Windows XP ist nicht nur das unsicherste aller Microsoft-Betriebssysteme, seine Nutzung wird auch immer risikoreicher. Im Vergleich zur 64-Bit-Version von Windows 8 sind Windows-XP-Rechner mehr als 56-mal häufiger Opfer von Malware und schädlicher Software, Tendenz steigend. Die Infektionsanfälligkeit der unterschiedlichen Windows-Versionen basiert auf Daten von mehr als 600 Millionen Computern weltweit."
Es war einmal... Windows XP. Anfangs gewöhnungsbedürftig viele Farben, und doch gewöhnten sich viele schnell an die neue Optik.
In weniger als einem Jahr endet die Ära von Windows XP. Am 8. April 2014 hört laut Microsofts Lifecycle-System die Unterstützung für das Betriebssystem auf, das Ende Oktober 2001 erstmals die DOS-basierten und NT-basierten Windows-Versionen zusammenführte.
Windows XP ist zum Teil bis heute unverzichtbar, heißt es in einem Golem.de-Rückblick. Nicht jede alte Software läuft unter Windows Vista, Windows 7 oder Windows 8. Auch nicht in den Kompatibilitätsmodi. Das hat auch Microsoft eingesehen und die Windows-7-Professional-Lizenz mit dem kostenlosen XP-Mode ausgestattet. Die virtuelle Maschine hilft so mancher Firmensoftware weiterzuarbeiten und erforderte keine Extralizenz. Und Windows XP wird in großen Firmen noch verwendet. Den XP-Mode hat Microsoft für Windows 8 eingestellt. Auch unter Windows 7 wurde der Modus nicht ordentlich gepflegt.
Microsoft Deutschland betont, dass auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) einen Umstieg von Windows XP auf ein aktuelleres Betriebssystem empfiehlt. Die Behörde rät jedoch, "spätestens bis zum Zeitpunkt des Endes der Herstellerunterstützung auf ein alternatives aktuelles Betriebssystem dieses oder eines anderen Herstellers zu wechseln."Quelle: golem.de
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Angeblich soll Microsoft mit dem Update auf Windows 8.1 die größten Kritikpunkte an dem neuen Betriebssystem ausmerzen – aus Angst vor Apple?
Die nach wie vor nur aus Gerüchten bekannte »Kehrtwende« von Microsoft bei Windows 8 , die zur Rückkehr des Startbuttons und dem direkten Booten auf dem Desktop führen soll, könnte laut ZDNet der »Plan B« von Microsoft sein. Das Risiko der Änderungen beim neuen Betriebssystem sei Microsoft klar gewesen und Windows 8.1 sei als die Möglichkeit, geplant gewesen, Fehler und Kritikpunkte zu beheben.
Viele PC-Hersteller seien aber mit der Art und Weise, wie Microsoft mit der Kritik an Windows 8 umgegangen ist, nicht zu frieden. Einige Hersteller hätten im privaten Gespräch laut der Meldung sogar die Meinung geäußert, dass Windows 8 „Millionen Kunden zu Apple“ getrieben habe und Microsoft den PC-Markt zerstöre. Inwiefern das der Wahrheit entspricht, ist natürlich nicht klar. Zumindest dürfte eine Umstellung auf Mac OS X für Windows-Nutzer kaum einfacher sein als von Windows 7 auf Windows 8, ganz abgesehen von der komplett fehlenden Kompatibilität zu vorhandener Software.
Ob eine Kehrtwende bei Windows 8 tatsächlich erfolgreich wäre, ist aber auch nicht sicher. Denn wenn der Startbildschirm und damit die neuen Kachel-Apps nicht mehr so einfach gefunden werden, wird sich eine andere Zielgruppe von Microsoft benachteiligt fühlen: die App-Entwickler. Sollten die angeblichen Änderungen dann keinen Erfolg bei den Kunden bringen, hätte Microsoft das Problem mit Windows 8 nur vergrößert.
Quelle: gamestar.de
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Multischalter würde ich immer nur Spaun kaufen, Antenne T90 oder z.B. ne Technisat 85er. LNBs würde ich Invacoms nehmen mit fünf Jahren Garantie. Satposis würde ich 13 / 19,2 / 28,2 oder 13 / 19 / 23,5 nehmen. Zu Fuba kann ich wenig sagen, da noch nicht verbaut und Invertos auch nicht.
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Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag und alles Liebe und Gute.



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Ich finde es auch schwachsinnig seine Box mit so einem Skin zu belasten, weil im Endeffekt steht doch das eigentliche Programm oder die Sendung im Vordergrund, die man mit seinem Receiver guckt. Den Skin sieht man doch nur ganz kurz und zwar max. solange, bis man einen Sender gefunden hat, den man den schauen will.
Skins sind überbewertet. -
Ja, der Skin läuft auf dem 4.0 unstable, ergibt aber wenig Sinn so einen Skin auf der 7020hd / 8000 zu nutzen, auf den kleinen eh nicht.
Siehe dazu auch den passenden Thread im NN²
Newnigma2 | Skins | MetrixHD -
[h=1][/h] Lithiumionen-Akkus gelten gemeinhin als frei vom so genannten Memory-Effekt, nach dem sich unvollständige Lade- und Endladezyklen schnell auf die Leistung eines Stromspeichers auswirken. Allerdings zu Unrecht.
Forschern vom Paul Scherrer Institut (PSI) und ihren Partnern vom Toyota-Forschungslabor in Japan ist es gelungen, bei einem weit verbreiteten Typ der Lithiumionen-Batterie doch einen Memory-Effekt nachzuweisen. Ihre konkreten Ergebnisse sind heute in der Fachzeitschrift 'Nature Materials' erschienen.
Die Wissenschaftler haben den Akku dafür zu 50 Prozent der Speicherkapazität geladen und anschließend vollständig entleert. Im darauffolgenden Zyklus macht sich dann der Memory-Effekt durch eine Überspannung bemerkbar - und zwar genau an der Stelle, an der der partielle Ladezyklus abgebrochen wurde.
Woher dieser Effekt kommt, lässt sich bei einer genaueren Betrachtung der beteiligten Teilchen sagen. Ihr chemisches Potenzial beim Laden steigt zunächst stetig, indem sie Lithiumionen abgeben. Haben sie einmal die Barriere des chemischen Potenzials erreicht, geben die Teilchen sehr rasch die verbleibenden Lithiumionen ab und sind dann komplett geladen.
Die Teilchen überschreiten aber nicht alle gleichzeitig die Barriere, sondern eins nach dem anderen. Nach partieller Ladung bleiben also einige Teilchen vor der Barriere zurück. Diese Teilchen "rutschen dann den Hang herab", wie es die Wissenschaftler beschreiben, um das thermodynamische Gleichgewicht wiederherzustellen. Nun ist eine Aufspaltung der Teilchen in Lithium-reich und Lithium-arm etabliert.Diese Aufspaltung bleibt auch bestehen, nachdem die Batterie komplett entladen wird. Beim nächsten Ladezyklus wird erst die Gruppe der Lithium-ärmeren Teilchen über die Barriere gebracht. Um auch die zweite Gruppe der Lithium-reicheren Teilchen über die Barriere zu befördern, muss zusätzliche Arbeit geleistet werden. Dies drückt sich in einer Überspannung aus, die das Kennzeichen des Memory-Effektes bildet.
Bei Lithiumionen-Akkus ist der Memory-Effekt im Vergleich zu anderen Speichersystemen allerdings deutlich schwächer ausgebildet und hat daher bei den meisten Geräten, die mit Akkus betrieben werden, nur marginale Auswirkungen. Allerdings kann er viel größere Folgen haben, wenn es um Elektromobilität geht.
Insbesondere bei Hybridautos, bei deren normalem Betrieb sehr viele Zyklen partieller Ladungen und Entladungen stattfinden, würde der Effekt auftreten. In diesen Fahrzeugen wird die Batterie nämlich bei jedem Bremsvorgang durch den zum Generator verwandelten Motor aufgeladen. Entladen wird sie auch meist nur partiell, etwa um den Verbrennungsmotor in Beschleunigungsphasen zu unterstützen. Die vielen aufeinanderfolgenden Zyklen unvollständiger Ladung und Entladung können die Aufsummierung der einzelnen kleinen Memory-Effekte zu einem grossen Memory-Effekt zur Folge haben. Dies würde einen Fehler bei der Abschätzung des momentanen Ladezustandes der Batterie zur Folge haben, falls der Ladezustand von der entsprechenden Software anhand des aktuellen Wertes der Spannung berechnet wird.
Quelle: winfuture.de
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@Blechle
Hast du da etwa bestellt?
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Bestellungen sind nur per Vorkasse bis 200 EUR möglich und ab 200 EUR per Vorkasse und per Nachnahme.
Klassische Betrugsmasche, Finger weg meiner Meinung nach. -
Ok, dann erst SSL84, Neustart und dann dein Wunschimage flashen. Das war's. Und dann endlich viel Spaß mit deiner Dreambox!!
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Dann lade Dir mal die UART Treiber von hier: DM 500HD Informationsseite | dream-multimedia-tv.de
und dann flashe mit Dream Up wie hier beschrieben: DM500 HD flashen mit Dreamup | dream-multimedia-tv.deEs kann sein, dass du den Internet Explorer 9 oder 10 verwendest und der auch nicht mit dem steinaltem SSL80 will.
Musste wohl durch.

