Beiträge von Reppo
-
-
-
Geheime iPhone5-Teile aufgetaucht
Wer war nochmal Nokia, stellen die nicht Schreibmaschinen her?
Sent from my new iPad Wifi/4G 64 GB using Tapatalk HD
-
Urteil im Patenstreit zwischen Appel und Samsung
Ich finde die Strafe ist sogar zu gering ausgefallen, 100 Mrd. wären angebrachter, sonst lernt es Samsung nie!
Sent from my new iPad Wifi/4G 64 GB using Tapatalk HD
-
-
Ich hab's seit fast einem Monat und bin begeistert, zwar ruckelt JB immer noch beim scrollen im Browser, aber sonst echt performant und ok.
-
Klassisches Startmenü für Windows 8
Ich habe vom Arbeitgeber ein HP Elitebook 8460p bekommen. Das ist so ein Plastikschrott, unglaublich... Also HP macht's nicht mehr lange, da halte ich jede Wette.
Sent from my new iPad Wifi/4G 64 GB using Tapatalk HD
-
Welche OE 2 Images benutzt du?
Bitte zurück zum Thema.
Sent from my iPhone 4S 64 GB using Tapatalk.
-
Neues VTi "Vu+ Team Image" - v. 4.2.0 mit HbbTV
OE 2.0 rennt nur auf Original Dreamboxen!
Sent from my new iPad Wifi/4G 64 GB using Tapatalk HD
-
Welche Anti Viren Software ist zu empfehlen?
Nicht mit adminrechten zu arbeiten, bringt eigentlich gar nix z.B. bei PDF oder Flashlücken.
Lieber mal Flash deinstallieren und Foxit Reader verwenden.Sent from my new iPad Wifi/4G 64 GB using Tapatalk HD
-
Geheime iPhone5-Teile aufgetaucht
Wie gesagt, die Darstellung entspricht nicht den Tatsachen. Ich wollte nicht son billigen USB Anschluss am iPhone.
Sent from my new iPad Wifi/4G 64 GB using Tapatalk HD
-
Geheime iPhone5-Teile aufgetaucht
Lies mal die EU Verordnung, da steht nichts über eine USB Schnittstelle am Handy. Wäre auch Unsinn jedem Hersteller USB aufzuzwingen. Immerhin ist USB eine Erfindung von Intel. Die EU ist nicht zur Schaffung von Monopolen da.
Sent from my iPhone 4S 64 GB using Tapatalk.
-
-
NOD32 Antivirus Business nutze ich mit gültiger Lizenz, es geht aber auch mit dem Tool miNodlogin...

-
30 Jahre lang hat die CD den Musikmarkt geprägt, heute ist sie für jeden zweiten Internetnutzer verzichtbar. Das ergab eine Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM. Nur jedem zweiten User (51 Prozent) würde die Möglichkeit fehlen, Musik auf CD zu kaufen. Bei den Jüngeren bis 24 Jahren würden lediglich 39 Prozent der CD nachtrauern, in der Altersgruppe über 45 Jahre sind es 57 Prozent. „Das Musikangebot im Web ist unbegrenzt sowie überall und sofort verfügbar. Die CD hat es in diesem Umfeld immer schwerer“, sagt BITKOM-Experte Michael Schidlack. Die CD ist ein Beispiel für die so genannte Virtualisierung von Produkten der Unterhaltungselektronik. Bestimmte Funktionen oder ganze Produktkategorien werden ins Netz verlagert. Fotoalben, Filmarchive und Musiksammlungen wandern aus den Regalen und Schränken in die Cloud. Auch MP3- oder CD-Player werden kaum noch gebraucht. MP3-Dateien können heute von allen Smartphones sowie neuen Autoradios, Hifi-Anlagen und Flachbildfernsehern abgespielt werden.
Ein weiterer Grund für das abnehmende Interesse an CDs ist die gestiegene Klangqualität von Audiodateien. Bislang mussten sich Musikliebhaber entscheiden: Entweder setzten sie auf CDs und Schallplatten, deren Klang als Maßstab galt, oder sie luden sich Songs als MP3-Dateien aus dem Internet. Bei diesem Format ist die Klangqualität geringer, da die Dateien stark komprimiert sind. Doch die neuen hochauflösenden Web-Formate FLAC, AIFF und WMV können die Qualität der CD sogar übertreffen. „Wer großen Wert auf Klangqualität legt, hat mit den neuen Audio-Formaten eine Alternative, die der klassischen CD überlegen ist“, sagt Schidlack.
Derzeit werden CDs und MP3-Dateien auf der Festplatte immer häufiger durch Streaming-Angebote ersetzt. Streaming stellt für Musikliebhaber ein attraktives Angebot dar, bei dem zudem keine urheberrechtlichen Probleme auftreten. Bei Streaming-Angeboten werden Songs in der Regel nicht auf dem eigenen Rechner gespeichert, sondern individuell fürs direkte Hören über eine Internetverbindung übertragen.
In Zukunft dürfte es in Deutschland deutlich mehr Nutzer solcher Dienste geben. Ein Grund für diese Entwicklung: BITKOM und die Verwertungsgesellschaft Gema hatten sich im vergangenen Dezember bei der Lizenzierung von Urheberrechten für Streaming-Angebote geeinigt. Damit haben deutsche Kunden Zugang zu vielen international etablierten Anbietern von Musik-Streamings. Schidlack: „Das Streaming wird den Musikmarkt ebenso revolutionieren, wie es vor 30 Jahren die CD getan hat.“
Zur Methodik: Basis der Angaben ist eine repräsentative Erhebung von Goldmedia für den BITKOM. Befragt wurden 2.000 Internetnutzer im Alter zwischen 15 und 64 Jahren in Deutschland, ob sie die Möglichkeit Musik-CDs zu erwerben, vermissen würden.
Quelle: bitcom
-
23. August 2012 Kategorie: Android, Google, Hardware, Internet, Mobile, geschrieben von: caschy Es wird zwei Möglichkeiten geben, dass Nexus 7 Tablet käuflich zu erwerben, welches in Zusammenarbeit von Google und ASUS entstand – im stationären Handel, als auch bei Google Play. Ich vertrete hier ja immer noch den Standpunkt, dass das 249 Euro (16 GB-Variante) teure Tablet das erfolgreichste Android-Tablet 2012 in Sachen Verkaufszahlen ist. Dies liegt nicht nur einfach am Preis, denn man bekommt bekanntlich von Prestigio und Co schon Tablets in dieser Range – es liegt einfach daran, dass es ein unschlagbares Preis- Leistungs-Verhältnis besitzt und zudem noch mit nacktem Android daherkommt.

Weiterhin wird das Nexus 7 Tablet durch seine globale Vermarktung eine unwahrscheinlich hohe Fanbase finden, die dafür sorgen wird, dass man noch interessante Sachen mit dem Ding wird anstellen können. Deshalb mal hier so in die Runde gefragt – wer von euch wird sich ein Nexus 7 Tablet kaufen? Ich habe hier einmal eine Umfrage eingebaut, könnt ja mal mitmachen.
Gestern gingen übrigens wieder Geschichten um die Welt, dass das Nexus 7 Tablet ab dem 30.8 online verkauft wird. Ich lasse diese mal so unkommentiert stehen, kann aber sagen, dass die Aussagen, dass das Gerät ab dem 3.9 im stationären Handel ist, anscheinend stimmen.
Für alle die, die das Gerät lokal beim Dealer kaufen wollen, ein kleiner Spartipp. Media Markt bietet derzeit (Nur bis Montag 27. August.) 60 Euro-Gutscheinkarten für 50 Euro an. Maximal dürfen zwei gekauft werden, nehmt also Mutti, Freundin, Oma & Co mit, dann könnt ihr beim Kauf von vier Karten (Kaufpreis 200 Euro, Wert 240 Euro) das Nexus 7 Tablet für 209 Euro umgerechnet bekommen. Solltet allerdings vorab fragen, ob das Gerät auch bei euch in der Nähe verkauft wird. Und keine Angst, die Gutscheinkarten von Media Markt werden auch bei Saturn angenommen, ist ja bekanntlich eine Media Saturn Holding.Quelle: caschys blog
-
[h=1][/h] 23. August 2012 Kategorie: Windows, geschrieben von: caschy So Leute. Windows 8 ist für viele Studenten mittels DreamSpark Premium da und auch die Technet-Subscriber sind in Besitz des aktuellen Betriebssystems aus dem Hause Microsoft, die noch einmal vorher flott ihr Logo geändert haben. Obwohl Microsoft mit einem etwas geänderten Bedienkonzept daherkommt, verlangen viele Menschen nach dem klassischen Startmenü unter Windows 8.

Das erledigt zwar Start8 ganz gut, aber die Open Source-Software ClassicShell eben besser, die vor ein paar Tagen in Version 3.6.1 erschienen und mittlerweile vollständig kompatibel zu Windows 8 ist. Nach der Installation habt ihr die Auswahl zwischen dem klassischen Menü und denen, die ihr aus XP, alternativ Vista / 7 kennt.
Des Weiteren lassen sich im erweiterten Setup noch Menüpunkte, wie zum Beispiel anzuzeigende Netzwerkverbindungen und Co aktivieren. Vielleicht braucht es ja einer, der sich einen neuen, mit Windows 8 ausgelieferten Rechner kauft. Prognose? Für viele wird Windows 7 das neue Windows XP. Das neue, beste Betriebssystem aller Zeiten, das solange genutzt wird, bis es von vielen Herstellern einfach nicht mehr unterstützt wird. Wette ich drauf.
Quelle: caschys blog
-
Jeder Klick ein Treffer? Nein, noch ist es nicht so weit, Windows 8 erfordert durchaus einiges an Eingewöhnung. Vieles an Windows 7 vermisst man nicht, der eine oder andere Stolperstein lauert aber dennoch auf den frischen Windows-8-Nutzer.
Die vier interaktiven Bildschirm-Ecken sind die wahrscheinlich wichtigste Umstellung, auf die man sich bei Windows 8 gefasst machen muss. Mit zwei bis drei komme ich gut zurecht, bei einer vermisse ich jedoch eine Funktionalität. Aber der Reihe nach.
Links unten, in etwa dort, wo sich früher eine seltsame Beule befunden hat, befindet sich nun eine Funktion, mit der man zum Metro-Interface kommt. Das funktioniert wahlweise vom Desktop, aber auch von Metro-Apps. Wer den Metro-Schirm nutzt, der wird diese Geste sicherlich sehr praktisch finden.
Allerdings muss ich gestehen, dass es mich noch gar nicht so richtig auf den Metro-Schirm gezogen hat. Im Gegenteil: Ich habe immer mehr den Eindruck, dass man Metro auch praktisch komplett ignorieren kann, schließlich verbringe ich im Moment mehr als 90 Prozent der Zeit auf dem Desktop.


Windows 8 - Interaktiven Bildschirm-Ecken (HD-Version)
Links oben (und dann nach unten) wird sich für viele etwas ungewohnt anfühlen, aber mir fällt die Geste durchaus leicht, weil man die Maus leicht mit den Fingern nach hinten bewegen kann und sie dann wieder zu sich zieht, in etwa wie bei einer Feder. Dort geht jedenfalls ein Menü auf, das Programm-Fenster der Metro-Apps zeigt.Auch hier muss ich zugeben, dass ich noch nicht Heavy User dieser Funktion bin, was vor allem an der Tatsache liegt, dass ich mit den Metro-Apps am PC noch nicht richtig warm werde. Auf dem Tablet sieht die Sache naturgemäß anders aus, aber auf einem halbwegs großen Bildschirm (etwa 22 Zoll aufwärts) erschlagen die Apps einen optisch. Wenn einem die News-App beispielsweise auf der Startseite ein riesiges Bild serviert, das etwa zwei Drittel des Displays einnimmt, dann ist das auf einem Tablet zwar schick, aber auf dem PC zu viel des Guten.


Windows 8 - Die Installation auf einem neuen System
(HD-Version)
Vielleicht kommen aber in Zukunft auch noch Metro-Apps heraus, die für PC-Darstellung optimiert sind, im Moment finde ich deren Optik aber nicht gut gelöst, auf dem PC wohlgemerkt. Da kann man den Vorwurf der Tablet-Fokussierung sicherlich nicht abstreiten.Zurück zur Bedienung: Unten rechts ist auf dem Desktop beim Klicken alles wie früher (Windows 7), alle Fenster werden minimiert. Und das ist gut so. Bei Metro findet sich dort ein Minus, das in die Übersichtsdarstellung geht bzw. rauszoomt. Auch das ist vor allem für jene wichtig, die viele Elemente auf dem Metro-Schirm platziert haben. Ich gehöre aber eben noch nicht dazu.
Wer mit der Maus in die rechte obere oder untere Ecke fährt und den Zeiger dann seitlich nach unten bzw. oben bewegt, bekommt die Charms Bar. Dort finden sich fünf (bzw. eher vier) wichtige Windows-Funktionen: Suchen, Teilen, Geräte, Einstellungen und ein als Start bezeichnetes Symbol, das zum Metro-Desktop führt - auch letzteres ist eher eine für den PC verzichtbare Tablet-zentrierte Funktion.Was mir aber wirklich abgeht, ist eine Beenden-Funktion rechts oben, also das gute alte X: Auch wenn es theoretisch nicht nötig ist, die Apps zu schließen (die gehen in Inaktivität und werden im Bedarfsfall vom System automatisch beendet), so führt mich der Instinkt doch immer wieder mit der Maus dorthin. Das Beenden der Apps ist ansonsten nur möglich, wenn man sie in einer Tablet-artigen Festhaltegeste nach unten zieht. Das wiederum nervt.
Schließlich vermisse ich (als einzige Funktion aus der Gegend) links unten eine Funktion Herunterfahren oder Standby. Der Weg über die Charms Bar, Einstellungen und Ein/Aus ist mir (derzeit) zu weit bzw. zu ungewohnt. Mein Vorschlag: Microsoft sollte die entsprechende Ein/Aus-Funktionalität einfach ins Kontext-Menü (also Rechtsklick) für die linke untere Ecke packen und die Sache wäre erledigt.
Quelle: winfuture.de
-
Ich nutze nur NewNigma unstable auf 800se und 8000er, allerdings derzeit noch kein OE2.0. Als Skin natürlich den HD Glass skin.
-
Laut einer Mitteilung des Department of Justice schlossen die US-Behörden drei große Android Warez Seiten. Wer auf applanet.net, appbucket.net und snappzmarket.com geht, sieht nun nur noch FBI-Warnhinweise. Zuvor wurden auf den Domains unerlaubte Kopien von Android-Apps zum Download angeboten.
Die alternativen "App-Stores" speicherten ihre Daten unter anderem Frankreich und den Niederlanden. In diesen Blackmarkets findet man Kostenpflichtige Games und Apps zum Kostenlosen Download. Zur Beweissicherung, luden FBI-Agenten mehrere tausend Apps herunter.

Dem Bericht zufolge handelt es sich um die erste derartige Aktion gegen alternative App Stores, die geschützte Apps angeboten haben. Auf den drei Seiten wird nun wie eine Piraterie-Warnung des FBI angezeigt. Die Server sollen sich laut Behördenangaben nicht in den USA befinden.

Die Ermittler durchsuchten in sechs Regionen der USA insgesamt neun Wohnungen und Geschäftssitze. Ob es Festnahmen gegeben hat, ist derzeit noch unklar. Das US-Justizministerium erklärte, dass Apps ein wichtiger Bestandteil der amerikanischen Wirtschaft und Kultur geworden sind, weshalb man die Autoren der Anwendungen und ihr geistiges Eigentum vor all denen schützen wolle, die es zu stehlen versuchen.
Quelle: Android-Warez-Sites geschlossen - Filesharing - News - Homepage - Scenepirat.us
