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Beiträge von Reppo

  • Windows 8 Alles 3D-beschleunigt

    • Reppo
    • 24. Juli 2012 um 23:16

    [h=1][/h] Microsoft setzt bei Windows 8 auf umfangreiche GPU-Beschleunigung, damit das gesamte System schnell wirkt. Das gilt vor allem für Metro-Apps. In vielen Bereichen ist Windows 8 deutlich schneller als Windows 7 und mehr Apps sollen die Vorteile direkt nutzen können.
    Früher wurde Grafikhardware primär genutzt, um 3D-Spiele und Videos zu beschleunigen. Mit Windows 7 hat Microsoft sein Grafik-API DirectX um Direct2D und Directwrite erweitert, um 2D-Grafik und Textdarstellung per GPU zu beschleunigen. Mit Windows 8 geht Microsoft diesen Weg weiter. Da typische Spielebenchmarks bei der Optimierung der von Microsoft als "Mainstream-Grafik" bezeichneten Elemente nicht weiterhelfen, hat Microsoft neue Maßeinheiten festgelegt, um seine eigenen Fortschritte zu messen.
    [h=3]FPS reichen nicht[/h] Wie von Spielebenchmarks bekannt, so werden auch weiterhin Frames per Second (Bilder pro Sekunde) gemessen. Microsoft strebt eine Framerate von 60 Bildern pro Sekunde an, da damit eine flüssig erscheinende Darstellung sichergestellt ist und die meisten Displays mit einer Bildwiederholfrequenz von 60 Hz arbeiten.
    Ergänzt wird die Framerate um eine "Glitch Count" genannte Maßeinheit, die erfasst, wie oft das Rendern mehr als ein Sechzigstel Sekunde gedauert hat und wie viele aufeinanderfolgende Bilder dies betroffen hat. Microsoft will so erfassen, wie oft eine Animation ins Stocken gerät, beispielsweise bei komplexen Szenen. Denn eine durchschnittliche Framerate von 60 Bildern pro Sekunde sagt nichts darüber aus, ob und wie oft die Framerate zwischendurch einbricht. Das Ziel ist klar: ein Glitch Count von null.

    Video: GPU-Beschleunigung in Windows 8 (3:12)

    Mit "Time to first frame" misst Microsoft die Zeit, bis eine Animation startet, also die Zeit zwischen dem Tippen mit dem Finger und dem Start der Animation. Gemessen wird damit vor allem, wie lange es dauert, DirectX zu starten.
    Ein weiterer Faktor, der maßgeblichen Einfluss darauf hat, ob ein System als schnell empfunden wird, ist die Speichernutzung. Je mehr Speicher die Grafikkomponenten nutzen, desto weniger steht oft für Apps bereit, was das Umschalten zwischen Apps verlangsamt. Microsoft misst die Speichernutzung, wenn eine App "idle" ist, also nichts tut und auch keine neuen Informationen rendert, wenn die App Informationen mit einfachen Operationen auf dem Bildschirm zeichnet, bei der Texturerzeugung, bei der eine große Zahl an Objekten in der GPU erzeugt werden, bei der Erstellung eines Vertex-Buffers wenn geometrische Formen erzeugt werden, und beim Datentransfer in die GPU.
    Mit der Erfassung dieser Messgrößen anhand verschiedener Arten von Apps und Szenarien hat Microsoft DirectX und Treiber optimiert. Dabei wurde zudem die CPU-Last beobachtet, schließlich geht es darum, die Gesamtlast möglichst sinnvoll zu verteilen, um ein System schnell zu machen.


    [h=1]Schnellere Textdarstellung[/h] Text ist das wohl am häufigsten genutzte graphische Element in Windows, so dass der Textdarstellung auch große Bedeutung zukommt, wenn es darum geht, die Gesamtleistung des Systems zu verbessern. Denn davon profitiert die Darstellung von Webseiten ebenso wie E-Mail-Programme sowie Instant-Messaging-Clients und natürlich das neue Metro-UI, das mit vielen Textelementen arbeitet.
    Das mit Windows 7 eingeführte Directwrite wurde dazu weiterentwickelt, um die Framerates bei der Textdarstellung zu erhöhen. Microsoft verspricht ein Plus von 131 bis 336 Prozent. Dies soll sich vor allem beim Scrollen durch umfangreiche Textdokumente auf einem Touchscreen bemerkbar machen. Zugleich wird die CPU durch die Optimierungen entlastet.
    [h=3]SVG und Canvas[/h] Auch die Darstellung geometrischer Formen hat Microsoft in Windows 8 deutlich beschleunigt. Das wirkt sich unter anderem auf die Darstellung von Tabellen, Diagrammen und UI-Elementen aus. Microsofts primärer Fokus lag dabei auf einer schnell arbeitenden Implementierung des Canvas-Elements aus HTML5 und SVG. Beide Techniken werden vom Internet Explorer 10 aber auch von Metro-Apps genutzt werden.
    Werden geometrische Formen mittels Direct2D gezeichnet, so nimmt das API Anweisungen in Form von 2D-Formen wie Rechteck, Ellipse und Pfad entgegen sowie den Ort, an dem diese gezeichnet werden sollen, und Eigenschaften wie Farbe und Pinselstärke. Anschließend werden diese Instruktionen in Dreiecke und Kommandos übersetzt, die an Direct3D weitergeben werden. Microsoft nennt diesen Prozess Tessellation.
    Um nun die Darstellung geometrischer Formen in Windows 8 zu beschleunigen und die CPU-Last dabei zu senken, wurde zum einen die Tessellation für einfache Formen optimiert, zum anderen das Rendern freier Formen mit einer neuen Hardwarefunktion erweitert: Target Independent Rasterization, kurz TIR.
    Dank TIR benötigt Direct2D weniger CPU-Zyklen für die Tessellation und kann die Daten schneller an die GPU weiterreichen. Allerdings muss TIR von der GPU unterstützt werden, was bei Hardware, die DirectX 11.1 unterstützt, der Fall ist. AMD-Grafikkarten der Serie Radeon HD 7000 und Nvidia-Karten der Serie Geforce 600 unterstützen in der Regel DirectX 11.1. Vorsicht ist jedoch bei den nur für PC-Hersteller angebotenen Modellen wie der Radeon HD 7670 im aktuellen Aldi-PC geboten. Solche auf den Produktseiten der Hersteller nicht geführten Grafikkarten stammen meist aus der Vorgängergeneration und sind nur durch Umbenennung der aktuellen Serie zugeordnet. Die früheren Modelle der Serien 7000 (AMD) und 500 (Nvidia) unterstützen DirectX 11, nicht aber DirectX 11.1.
    Microsoft verspricht, dass Linien durch die optimierte Tessellation 184 Prozent schneller, Rechtecke sogar 438 Prozent schneller gezeichnet werden. Für die Darstellung mit TIR weist Microsoft bei unterschiedlichen SVG-Dateien eine Geschwindigkeitssteigerung zwischen 151 und 523 Prozent aus.
    [h=3]JPEG und PNG beschleunigt[/h] Eher bescheiden fallen die Optimierungen bei der Darstellung von Bildern aus. Bei JEPGs nutzt Windows 8 beim Decodieren SIMD auf allen CPU-Architekturen und ein beschleunigtes Huffman-Decoding sowie -Encoding. Bei PNGs werden ebenfalls SIMD-Instruktionen für das Dekodieren verwendet. Zudem wird das Decodieren und Encodieren mit einer optimierten Zlib-Implementierung beschleunigt.
    [h=3]Nur zeichnen, was sich ändert[/h] DirectX ist ursprünglich für die Darstellung von Spielen entwickelt worden, doch Spiele unterscheiden sich deutlich von Desktop-Anwendungen wie einem Browser. Während sich bei einem Spiel oft der gesamte Bildinhalt ändert, müssen beim Scrollen im Browser eigentlich nur kleine Teile neu gezeichnet werden.
    In Windows 8 wurde DirectX auf Szenarien optimiert, bei denen nur kleine Teile neu gezeichnet werden müssen und gescrollt wird. Das soll nicht nur für mehr Effizienz und Geschwindigkeit sorgen, sondern auch die Daten reduzieren, die in den Speicher kopiert werden müssen, was letztendlich die Leistungsaufnahme des Systems senkt und so die Akkulaufzeit erhöht.
    [h=3]Direct2D-Effekte[/h] Direct2D wurde um neue APIs erweitert, mit denen sich Effekte in Echtzeit auf UI-Elemente und Fotos anwenden lassen, angefangen bei 3D-Transitionen und Perspektiveränderungen, über Weichzeichner bis hin zu Belichtungskorrekturen, Helligkeits- und Kontrasteinstellungen und Objektivkorrekturen bei Fotos.


    [h=1]DirectX wird einfacher[/h] Mit dem in Windows 8 integrierten Direct3D 11.1 API vereinheitlicht Microsoft seine gewachsene Struktur von Grafik-APIs. Dabei wird Direct3D auch für die Beschleunigung von 2D-Grafik und Text, die Bildverarbeitung und 3D-Grafik sowie allgemeine Berechnungen und die beschleunigte Videodarstellung verwendet. Dadurch soll die Mischung unterschiedlicher Arten von Inhalten einfacher werden, schließlich verwaltet ein einziges API alle GPU-Ressourcen, die mit dem Rendern zusammenhängen. Zudem wird die Speicherbelegung reduziert und Redundanzen werden eliminiert.
    Direct3D verfügt dazu über einen Mechanismus, um festzustellen, welche Funktionen auf der jeweiligen Hardware zur Verfügung stehen, und passt sich daran an. Microsoft will es Entwicklern damit erlauben, maximalen Nutzen aus der GPU zu ziehen, ganz gleich, ob sie auf lange Akkulaufzeit in einem Tablet oder hohe Leistung im Spiele-PC ausgelegt ist.
    [h=3]Unterstützung fürs Stromsparen[/h] Ein Ansatz, um auf mobilen Systemen für schnelle Grafik bei langer Akkulaufzeit zu sorgen, ist "Tile-based Rendering". Die GPU rendert den Bildschirm dabei abschnittsweise, wobei immer wieder die gleichen Kommandos auf jeden neuen Abschnitt angewendet werden, statt gleich auf den gesamten Bildschirminhalt. Damit soll verhindert werden, dass Daten unnötig oft in die GPU geladen werden müssen, um die Leistungsaufnahme gering zu halten.
    Windows 8 unterstützt eine Reihe neuer Flags, Hinweise und APIs, die dafür sorgen sollen, dass einzelne Abschnitte nicht häufiger gerendert werden als nötig. Metro unterstützt dies von Hause aus, wovon auch Metro-Apps direkt profitieren.
    Ein weiterer Ansatz, um Grafikberechnungen bei geringer Leistungsaufnahme schnell zu machen, besteht darin, die Präzision mit der gerechnet wird, zu senken. In Windows 8 können Apps angeben, welchen Grad an Präzision sie für ihre Grafikberechnungen benötigen.

    Quelle: golem.de

  • UPDATE: Redlight Platinum kommt im September zurück

    • Reppo
    • 24. Juli 2012 um 18:43

    Also ich habe nen Redlight HD Elite Fusion Karte, die zweite jetzt seit ein paar Tagen. Keine Probleme mit der Card.


    Sent from iPhone 4S 64GB.

  • Raspberry PI Unterforum ?

    • Reppo
    • 24. Juli 2012 um 15:05

    Sobald es einen Trend zu mehr Nachfrage gibt, reagieren wir auch. Bis dahin sehe ich auch noch keine Notwendigkeit.


    Sent from iPhone 4S 64GB.

  • SBSettings unter iOS 5.1.1

    • Reppo
    • 24. Juli 2012 um 01:32

    Installous kannste dir eh schenken...
    Teures iPhone für >600 EUR und keine Apps kaufen wollen, die gerade mal ein paar cent bis 5 EUR kosten...
    Denk' mal drüber nach! Wir wollen doch nicht die gleiche Situation wie bei Android...

    Siehe hierzu: https://www.zebradem.com/65264-entwickl…rate#post467769

  • SBSettings unter iOS 5.1.1

    • Reppo
    • 24. Juli 2012 um 00:32

    Soll das ein schlechter Witz sein?
    SBSettings gibt es wie immer im BigBoss Repo, das ist standardmässig immer bei Cydia dabei.

    Ich habe schließlich selbst ein iPhone 4S mit 5.1.1 und Jailbreak sowie SBSettings usw.

  • Entwickler veröffentlichen ihr Spiel kostenlos, weil unter Android die Piraterie-Rate

    • Reppo
    • 23. Juli 2012 um 15:00

    [h=1]Entwickler veröffentlichen ihr Spiel kostenlos, weil unter Android die Piraterie-Rate unglaublich hoch ist[/h] http://stadt-bremerhaven.de/author/caschy Mit der Überschrift wäre schon eigentlich alles gesagt. Ein Spiele-Entwickler stellt sein Spiel kostenlos zur Verfügung, weil die unwahrscheinlich hohe Piraterie-Rate unter Android ein Problem ist. Konkret geht es um die Hersteller des Spiels Dead Trigger, die sich auch schon für das atemberaubende Shadowgun verantwortlich zeigten. Sie gerieten in das Kreuzfeuer der Kritik, da sie einen heftigen Preis-Cut machten und damit Käufer verärgerten, die das Spiel vorab gekauft hatten. Bei Dead Trigger handelt es sich um ein Spiel, welches um das Umlegen von Zombies geht – wenn man dies so vereinfacht darstellen will.

    Nun hat man das Ganze in das Free to Play-Modell umgewandelt, was bedeutet: Grundspiel frei, Waffenkäufe und Co können per In-App-Kauf getätigt werden. Das könnte vielleicht sogar die Zukunft vieler Spiele sein, Inhalte werden nur noch gestreamt oder über In-App-Käufe zur Verfügung gestellt. Das Interessante: selbst als man das Spiel für kleines Geld anbot, blieb die Piraterie-Rate des Spiels so hoch – und das Irrwitzige: Menschen machen einen riesigen Aufriss darum, dass sie das Spiel, welches nun Free to Play ist, für die riesige Summe von 99 Cent kaufen mussten. Manchmal verstehe ich die Welt nicht mehr – das ist schade und nicht gut für die Android-Plattform, wenn selbst aufwendige Spiele für nen Euro extrem kopiert werden. Smartphone für 500 Euro, aber zu geizig, um nen Euro zu investieren. Ich bin sicherlich kein Weltverbesserer, kann aber nur appellieren: unterstützt Software, Musik und die Künstler, die euch lange und vor allem viel Freude bereiten.

    Quelle: caschys blog

  • Firefox 15 Beta benötigt deutlich weniger Speicher

    • Reppo
    • 23. Juli 2012 um 01:11

    Wenn du einen modernen PC mit Win7 64-bit hast, probiere doch mal:

    Waterfox | Home | The fastest 64-Bit variant of Firefox!

    Das ist ein für 64-Bit optimierte Variante von Firefox.
    Ansonsten... wieviele Tabs hast du regelmäßig offen? Bei mir sind es ca. 50 im Durchschnitt und Aurora braucht gerade mal 300 MB.

    Hier noch ein golem.de Schnipsel:

    Zitat

    Via Membench hat er die Belegung des physischen Speichers durch Firefox beim automatischen Öffnen von 150 Websites in 150 Tabs gemessen, so wie ihn Windows 7 angibt. Das Ergebnis: Mit 150 offenen Tabs belegte Firefox 14 mit der Erweiterung 1.730 MByte Speicher, bei Firefox 15 waren es 1.793 MByte. Der entscheidende Unterschied wird aber erst nach dem Schließen der 150 Tabs sichtbar: Bei Firefox 14 sank der Wert nur auf 1.531 MByte, bei Firefox 15 aber auf 374 MByte. Diverse Nutzer bestätigen ähnliche Erfahrungen.

    Wir verstehen das also falsch, denn FF gibt nur den Speicher auch wieder frei, wenn man Tabs schließt, die vorherigen Versionen nicht.

  • Firefox 15 Beta benötigt deutlich weniger Speicher

    • Reppo
    • 23. Juli 2012 um 00:13

    Ich weiß nicht, wie alt dein PC/Mac ist, aber der Speicherverbrauch spielt doch keine Rolle mehr, jeder Aldi PC hat doch schon 6 oder 8 GB RAM, also sollte das eigentlich kein Problem mehr darstellen. Ansonsten teste mal Chrome.

  • Das waren noch Zeiten

    • Reppo
    • 22. Juli 2012 um 02:39

    Sie hören Lady Gaga, wir hörten Ideal....
    Sie hören Justin Bieber, wir hörten Spliff....
    Sie hören Katy Perry, wir rockten zu The Police
    Sie geilen sich an DSDS auf, wir gingen auf die Knie vor Pink Floyd
    Sie finden Mario Barth geil, wir lachten Tränen über Loriot
    Wir haben die 80er erlebt... IHR KÖNNT DAS NICHT VERSTEHEN!!!!

  • HILFE, Samsung Galaxy S 3 Tastensperrencode vergessen

    • Reppo
    • 22. Juli 2012 um 00:55

    Lies mal selbst nochmal dein Eingangsposting, das hat auf jeden Fall ein "Geschmäckle".
    Das man da auf die hier geäußerten Gedanken kommt, sollte eigentlich klar sein.

  • Drehrumbun hat Geburtstag

    • Reppo
    • 22. Juli 2012 um 00:52

    Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag und alles Liebe und Gute.

  • Bruce Willis - Ein Halbhesse in Hollywood

    • Reppo
    • 21. Juli 2012 um 18:27

    [h=1][/h]


    Seine ersten zwei Lebensjahre hat der Hollywood-Star Bruce Willis in Deutschland verbracht, bevor der gebürtige Hesse mit seinen Eltern in die Vereinigten Staaten übersiedelte. Nach wie vor hat der Schauspieler enge Kontakte nach Deutschland, darunter einen Verwandten, den niemand mit Willis in Verbindung bringen würde.

    In seinem neuesten Film "Lady Vegas" spielt Bruce Willis den Sportwetten-Unternehmer DinkBild: Wild Bunch Germany


    Idar-Oberstein kennt nicht jeder Deutsche. Kaufungen schon gar nicht. Aber in Hollywood gibt es einen Star, der mit diesen deutschen Provinzorten vertraut ist. Bruce Willis ist nicht etwa in New York, Texas oder Kalifornien geboren, sondern in einer Kleinstadt in Rheinland-Pfalz. Und auch ansonsten ist bei dem "Stirb langsam"-Star vieles anders, als man denkt.

    Denn ein Haudrauf ist der 57-Jährige keineswegs. In Gesprächen ist er eher still und wenn die Rede auf Deutschland kommt, wird er fast melancholisch. "Meine Mutter ist aus Kaufungen", sagt er dann leise über die Kleinstadt in Nordhessen. Mutter Marlene hatte ein paar Jahre nach dem Krieg einen US-Soldaten kennengelernt und 1955 wurde als erstes Kind der kleine Walter Bruce geboren. Die ersten zwei Jahre verbrachte der Junge in Deutschland, dann ging es nach Amerika.

    Manche Stars waren schon in der Schule die großen Blender, der schüchterne Bruce hingegen stotterte. Das Theaterspiel war Therapie, nicht Leidenschaft. Aus der Behandlung wurde eine Weltkarriere, etwa drei Milliarden Dollar sollen die Willis-Filme zusammen eingespielt haben. Kein Wunder, sind doch Klassiker wie "12 Monkeys", "Das fünfte Element", "Armageddon", "The Sixth Sense" und natürlich die vier "Stirb langsam"-Filme dabei.


    Jetzt kommt Willis mit "Lady Vegas" in die Kinos, doch da explodiert nichts und Willis rennt auch nicht den ganzen Film im durchlöcherten Unterhemd rum. Im Gegenteil, als Sportwetten-König Dink Heimowitz, im Herzen ein Kleinbürger, kann Willis seine ganze Kunst entfalten. Das ist ja nicht das erste Mal, Willis hat ja schon oft komische und gefühlvolle Rollen gespielt. Aber was hängenbleibt, ist immer der John McClane, der New Yorker Polizist aus "Die Hard".

    Dabei ist Bruce Willis zuerst ein Familienmensch. Selten sah man ihn so glücklich wie im April, als seine jüngste Tochter geboren wurde. Mabel Ray wog immerhin stolze 4100 Gramm. Er hatte schon drei Töchter, aus der ersten Ehe mit Demi Moore. Eine von ihnen, Rumer, ist selbst Schauspielerin, schon seit 1995 - da war sie gerade sieben. Wenn Willis darüber spricht, ist er ganz gerührt. Der Mann ist stolz auf seine vier Töchter. "Ich würde alles für sie tun", sagt er.

    Dabei hat ihm Scout gerade Ärger gemacht. Die mittlere der drei Töchter aus der Moore-Ehe wurde Anfang Juni in New York mit einer Bierdose erwischt. Das ist in der Öffentlichkeit verboten, erst recht, wenn man erst 20 und damit noch nicht volljährig ist. Manchmal hat man es nicht leicht mit der Verwandschaft. Auch Bruces deutsche Verwandtschaft ist nicht leicht, wirklich nicht: Der Star ist mit Wilfried Gliem verwandt. Kennt man nicht? Kennt man doch! Das ist der bärtige Dicke der beiden "Wildecker Herzbuben".

    Quelle: digitalfernsehen.de

  • Microsoft entschuldigt sich für "Big Boobs" in Linux

    • Reppo
    • 21. Juli 2012 um 18:25

    [h=1][/h] http://winfuture.de/news/thema/604/1.html Der Software-Konzern Microsoft hat sich dafür entschuldigt, dass einer seiner Entwickler ein sexistisches Witzchen in den Linux-Kernel integrierte. Es handelte sich lediglich um einen String, der aber bei den Kernel-Entwicklern Stirnrunzeln verursachte.

    Die fragliche Zeichenkette ist Bestandteil des von Redmonder Entwicklern beigesteuerten Quellcodes, mit dem der Linux-Kernel um Support für Microsofts HyperV-Virtualisierungsumgebung erweitert wird. Bei einer der letzten Übermittlungen wurde eine Konstante in "0xB16B00B5" umbenannt.

    Wie der Linux-Entwickler Matthew Garrett ausführte, bewies der verantwortliche Programmierer damit einen kindischen Humor, denn die Zeichenkette bedeutet "Big Boobs" (große Brüste) in der unter Nerds recht verbreiteten Leetspeak. Microsoft entschuldigte sich für den Vorfall und kündigte an, den String bei der nächsten Code-Übermittlung wieder zu entfernen.


    Dass Garrett die Angelegenheit in seinem Blog thematisierte, löste in der Community eine Diskussion aus. So wurde ihm unter anderem vorgeworfen, einen banalen Vorfall künstlich zu dramatisieren. Immerhin seien in den Kernel-Kommentaren auch verschiedenste Schimpfwörter enthalten und abgesehen von einer kleinen Gruppe von Programmierern würde ohnehin niemand in den Quellcode schauen.

    Dem hielt die Entwicklerin Mairin Duffy allerdings entgegen, dass eine solche Haltung gegenüber sexistischen Witzchen einer der Gründe dafür ist, dass sich Frauen in der Programmiererszene oft recht unwohl fühlen. Denn dort seien sie ständig kleinen, kaum merklichen Anzüglichkeiten ausgesetzt. "Sicherlich ist nicht jede für sich genommen besonders aufregend oder beleidigend", erklärte sie. In der Summe entstehe jedoch schlicht ein unangenehmes Klima.

    Quelle: winfuture.de

  • Cydia Apps sichern???

    • Reppo
    • 21. Juli 2012 um 17:34

    SBsettings - More - System Options - Custom Carrier (MakeItMine)

  • Cydia Apps sichern???

    • Reppo
    • 21. Juli 2012 um 16:30

    Ja, die Netzanzeige kann man ja mit den SBSettings editieren, daher habe ich statt Vodafone.de eben /dev/null drinstehen.

  • Mein wichtigstes Plugin... CrossEPG

    • Reppo
    • 21. Juli 2012 um 15:56

    CrossEPG finde ich extrem wichtig, da es in der Lage ist EPG Daten aus dem Internet herunterzuladen und dadurch hat man auch für CSAT, Digital+, Sky Italia, Sky UK usw. einen aktuellen EPG und auch mehr als nur 2 Sendungen im EPG. Das ist je besonders bei Sky UK und Italia das Problem.

    Also installiert euch erstmal CrossEPG von hier: https://github.com/E2OpenPlugins/…ssEPG/downloads

    Danach geht ihr zu usr/crossepg/crossepg.config und tragt folgendes ein:

    Code
    db_root=/media/hdd/crossepg
    lamedb=lamedb
    providers=xepgdb_rytec_germany_austria_swiss_xmltv__xepgdb_repacked_|xepgdb_rytec_uk_xmltv__xepgdb_repacked_|xepgdb_rytec_uk_bbci_xmltv__xepgdb_repacked_ force_load_on_boot=1
    download_daily_enabled=1
    download_daily_hours=19
    download_daily_minutes=0
    download_daily_reboot=1
    download_tune_enabled=0
    download_manual_reboot=0 
    download_standby_enabled=0
    last_full_download_timestamp=0
    last_partial_download_timestamp=0
    csv_import_enabled=0 
    show_plugin=1  
    show_extension=1 
    show_force_reload_as_plugin=0
    configured=1
    Alles anzeigen

    Damit wird Deutschland / Österreich / Schweiz / UK und BBCi geladen. Arbeitsverzeichnis auf der HDD, EPG Reload bei Boot, täglicher Download um 19 Uhr. Trotz meiner Konfigurationsdatei geht erstmal zu Menü, Einstellungen, CrossEPG und macht mal update rytec providers und update xepgdb providers machen. Dann kann man mit Download now die Aktualisierung manuell auslösen. Ihr werdet begeistert sein. Für einige vielleicht ein alter Hut, aber es gibt ja auch viele Dreambox Neulinge. Ich habe mal noch die Pornosender in meine config hinzugefügt, ebenso CSAT, Digital+ und Sky Italia... Meine Config habe ich gezipped und hier angehangen.

    Edith sagt noch: Eine Sache müsst ihr noch beachten:

    Wenn ihr das IPK runterladet, müsst ihr den Dateinamen kürzen, der ist zu lang, wenn man per telnet installieren will!!!
    Außerdem läuft CrossEPG noch nicht sauber auf OE 2.0 Images, da muss DMM selbst ran und Teile integrieren. Das wollen sie laut DMM Forum wohl auch machen.

  • Cydia Apps sichern???

    • Reppo
    • 21. Juli 2012 um 15:45

    Hier mal ein paar Screenshots (von mir gerade erstellt):

    Im erstem Bild gehe ich auf View Restore

    http://img689.imageshack.us/img689/919/img1227.png

    Im zweitem Bild sieht man, von wann mein letztes Backup ist.

    http://img20.imageshack.us/img20/9683/img1228.png

    Jetzt habe ich auf Restore gedrückt und es geht los

    http://img528.imageshack.us/img528/408/img1230.png

  • von ios 4.1 auf 5.0

    • Reppo
    • 21. Juli 2012 um 15:36

    Guck, dass du die neueste Version von Absinthe benutzt und das Programm mit rechter Maustaste "als Administrator starten" startest, sofern du Windows 7 benutzt.

  • Cydia Apps sichern???

    • Reppo
    • 21. Juli 2012 um 14:52

    Ich verstehe jetzt nicht mehr, was du meinst.

    Die normale Vorgehensweise ist so:

    1. PKGbackup öffnen und auswählen, was gebackuped werden soll.
    2. Backup durchführen, ich mache das der Bequemlichkeit wegen immer in meinen Dropbox Account
    3. iPhone in iTunes updaten / wiederherstellen, neues in Betrieb nehmen oder was man auch immer machen will
    4. Jailbreaken
    5. Cydia aktualisieren lassen, PKGBackup laden
    6. PKGBackup starten, das eigene Backup auswählen und es restoren lassen

    Daraufhin fügt PKGbackup die erforderlichen Quellen in Cydia hinzu und lädt die benötigten Cydia Pakete runter usw. Danach ist alles wieder wie vor dem Backup.

  • Cydia Apps sichern???

    • Reppo
    • 21. Juli 2012 um 14:20

    Probier's einfach aus, du hast doch eh derzeit nichts auf deinem iPhone.

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