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Beiträge von Reppo

  • WhatsApp unter Windows nutzen

    • Reppo
    • 26. März 2012 um 09:54

    Tjoa. Da gibt es das Jabber-Protokoll und viele nutzen es nicht. Obwohl GTalk auf jedem Androiden ist, wird WhatsApp und Co genutzt. Eigentlich schlimm, denn im Gegensatz zu WhatsApp kann ich GTalk auf dem Rechner nutzen. Moritz ist zum Beispiel jemand, der hat nicht einmal ein Smartphone, um GTalk oder WhatsApp zu nutzen. Aber er nutzt WhatsApp unter Windows, also auf seinem PC.




    Realisiert wird das Ganze via Bluestacks, welches ich hier schon einmal vorstellte. Sicherlich keine super praktikable Lösung, um WhatsApp auf dem PC zu nutzen, aber eine funktionierende. Moritz bat an, seine Schritte in einem kurzen Text festzuhalten – für die, die WhatsApp auf dem PC nutzen wollen. Also dann: Bühne frei für Moritz.





    Seit langer Zeit bin ich schon auf der Suche nach einer Möglichkeit, WhatsApp auf meinem PC zu nutzen. Als Benutzer eines Steinzeittelefons
    war ich immer ausgeschlossen von den vielen neuen Messagingoptionen, die einem moderne Smartphones bieten. Heute bin ich dann schließlich bei einer Routinesuche nach einer Lösung meines Problems tatsächlich hier auf die Lösung gestoßen. Zunächst braucht man das Programm BlueStacks, das Android-Apps auf dem PC zum laufen bringt. Zur Zeit wird es als Alpha-Version hier angeboten.




    Nach der Installation dieses Tools braucht man nun neben WhatsApp noch ein Programm zur Kontakteverwaltung. Dazu habe ich GO Contacts genutzt. WhatsApp und GO Contacts installiert man in BlueStacks, indem man die apk-Dateien mit dem “HD-ApkHandler.exe” öffnet, der normalerweise unter C:/Programme (x86)/BlueStacks liegt. Anschließend startet man BlueStacks (als Administrator) und trägt die gewünschen Gesprächspartner in GO Contacts ein. Um das zu tun muss man in der gestarteten App einmal nach links wischen.




    Nun kommt man zu dem spannendsten Punkt: WhatsApp. Nach dem Starten des Programms gibt man seine Telefonnummer ein, bekommt dann eine SMS geschickt und wartet fünf Minuten lang darauf dass der PC merkt, dass er keine erhält – WhatsApp würde das wohl gerne automatisch machen. Verzweifelt bietet einem das Programm nun die Möglichkeit an, einen anzurufen und so den Verifizierungscode mitzuteilen. Sobald das erledigt ist landet man in der Kontaktübersicht und kann sich dort dann jemanden zum Chatten aussuchen. Das Tastaturlayout ist leider in englisch, sodass z und y vertauscht sind und Sonderzeichen an anderen Stellen liegen, aber dafür gibt es zur Zeit noch keine Lösung.

    Quelle: caschys Blog

  • AMIGA MINI Linux-PC im Alu-Gehäuse

    • Reppo
    • 25. März 2012 um 15:45

    LOL, hier gibt's das Gehäuse zu kaufen...;)

    http://www.homemedia-it.de/mediacenter/st…-f1c-75612.html

    Echt sehr innovativ von den Commodore Leuten...:D:D:D

  • Ist das ein gutes Angebot für eine SAT - Anlage!

    • Reppo
    • 24. März 2012 um 19:33

    Sind die 400 EUR inkl. Montage, dann ist das günstig. Ich würde die Sachen aber selbst kaufen und montieren. Die Montage ist nämlich Kindergeburtstag.


    Sent from iPhone 4S 64GB.

  • Neues Enigma2- und Treiber-Update mit diversen Bugfixes

    • Reppo
    • 24. März 2012 um 14:17

    Das letzte Update ist noch nicht sehr lange her, da gibt es wieder ein neues Enigma2-Update und sogar neue Treiber. Diesmal wurden vor allem Teletext-Subtitles repariert und auch wieder am Geräte-Manager gearbeitet.

    Bei diesem Update lag der Schwerpunkt an der Darstellung von Teletext-Untertiteln. So wird nun zum einen die Position korrekt berechnet und zum anderen werden auch, laut Changelog, passendere Farben für die Darstellung genutzt.
    Außerdem können nun auch Services aus der lamedb gelöscht werden. Das ändert auf den ersten Blick zwar nichts, ist aber für Setting-Editoren wie DreamboxEDIT ein wichtiges Feature und kann uns da für die Zukunft noch ein paar neue Features bzw. Verbesserungen bescheren.
    Neben verbesserten Übersetzungen und einem Workaround für fehlende Event-Titel bei Arte (HD) wurde nun auch ein kleiner Bugfix eingebaut, der dafür sorgt, dass Enigma2 bzw. die Dreamboxen problemlos heruntergefahren werden können. Früher gab es bei manchen vereinzelt Greenscreens beim Versuch, die Dreambox sauber über das Menü herunterzufahren.
    Wie beim letzten Update wurde aber auch diesmal wieder am Geräte-Manager gearbeitet. Dieser sollte nun deutlich stabiler arbeiten. Sporadische Abstürze während der Initialisierung und Konfiguration eines neuen Mediums sollten ebenso wenig auftreten wie ein Crash, wenn mehrere Partitionen gemountet werden sollen.
    Wie man schon bei den Enigma2-Updates erkennen kann, tragen diese hauptsächlich zur Stabilität des Images bei. Das bestätigt nochmals die Annahme, dass vor dem großen Update auf den neusten Linux-Kernel erst ein stabiles und gut laufendes Enigma2-Release rausgebracht werden soll. Ein ausführliches Changelog zu den Neuerungen gibt es hier.
    Neben den Enigma2-Updates gibt es auch neue Treiber für alle HD-Dreamboxen, die aber nur einen Bugfix beinhalten. Hier geht es hauptsächlich darum, Störgeräusche bzw. Aliasing-Effekte beim Hochrechnen von Signalen zu vermeiden. Genaueres hierzu kann im Changelog nachgelesen werden.
    Sowohl die neuen Treiber als auch die Enigma2-Updates wurden bereits an die experimentellen Images verteilt und können dort über die automatische Software-Aktualisierung installiert werden. Nutzer anderer Images, wie OoZooN, iCVS, Merlin3 und Newnigma2, müssen sich noch ein wenig gedulden, bis die Updates zur Verfügung stehen. Erfahrungsgemäß dauert das aber nicht lange, in der Regel sollten alle Images in 2-3 Tagen versorgt sein, falls keine großen Bugs gefunden werden.

    Quelle: dreambox blog

  • AirServer macht den Mac zum AirPlay-Empfänger – Neue Version 4.2.1

    • Reppo
    • 24. März 2012 um 13:19

    AirPlay hatten wir heute schon Porthole zum Thema, da ging es darum, Audio von beliebigen Mac-Anwendungen aus an AirPlay-Empfänger zu übertragen.




    AirServer
    macht das andersrum, und dann gleich noch mit Video. Mit der 15-Dollar-Anwendung kann euer Mac dann genau wie ein Apple TV AirPlay Fotos sowie Audio und Video empfangen, und ihr könnt darüber zum Beispiel den Bildschirm eures iPad auf dem Mac oder gar einem angeschlossenen TV-Bildschirm spiegeln.


    Mit dem diese Tage veröffentlichten Update auf Version 4.2.1 wurden nicht nur diverse Fehler behoben, sondern das ganze auch für das neue iPad optimiert. Die Bildqualität wurde deutlich verbessert, ein paar Vorher-Nachher-Bilder könnt ihr euch hier ansehen. Zudem haben wir unten noch ein zwei Demo-Videos eingebettet.

    (Direktlink zum Video)

    (Direktlink zum Video)


    Quelle: ifun.de

  • Raspberry Pi ab Ende Februar zu haben

    • Reppo
    • 23. März 2012 um 12:47

    Email bekommen, Liefertermin KW 31. Das geht ja echt schnell. :3stoogesvo3::3stoogesvo3:

  • AMIGA MINI Linux-PC im Alu-Gehäuse

    • Reppo
    • 23. März 2012 um 09:21
    Zitat

    Barebone 350 + i3-2130 130 + RAM 4 GB 30 + HDD 1TB 100 + GT430 60 = 670

    ????

    Im neuem Amiga PC arbeitet ein Intel Core i7-2700k mit 3,5 GHz, dem 16 GByte DDR3-1333-RAM und wahlweise eine Festplatte (1 TByte) oder eine SSD (300 oder 600 GByte) zur Verfügung stehen. Im Gehäuse ist noch Platz für ein weiteres 2,5-Zoll-Lauferk. Denn Commodore verbaut in dem kleinen stylischen PC nur eine Geforce GT 430...

    Das kannst du wohl von der Hardware nicht mit einem lahmen i3 vergleichen.

    Die beste Wahl für 600 EUR ist sowieso der Mac Mini mit Core i5, unschlagbar gut verarbeitet und leise. ;)

  • Buddy Beers: virtuell echtes Bier ausgeben

    • Reppo
    • 23. März 2012 um 09:17

    Was es nicht alles gibt. Gestern durch Freund Gilly, der sich ja meistens in Berlin rumtreibt, auf Buddy Beers aufmerksam geworden. Ein Startup aus Berlin, welches es sich auf die Fahnen geschrieben hat, dass Leute zu Bier kommen. Auch aus der Ferne. So kann ich dem Gilly in Berlin Bier ausgeben. In seiner Kneipe. Wie das Ganze funktioniert? Buddy Bears hat eine App für iOS (Android kommt bald). Ich lege mir ein Konto an oder nutze ein vorhandenes Facebookkonto. Dann suche ich mir die Freunde heraus, denen ich ein Bier ausgeben möchte. Ich kann die Kneipen aussuchen, die momentan unterstützt werden und sehe die Bierkarte.




    Aus diesen Biersorten suche ich dann die raus, die ich ausgeben will. Der von mir Begünstigte bekommt einen Code, den er dann in der Kneipe seiner Wahl einlösen kann. Bezahlt werden kann per PayPal oder BuddyBucks. Der geneigte Benutzer kann sich auch einen Button auf die Webseite einpflanzen, über den dann Leser Bier ausgeben können, ich lasse das mal lieber sein: a.) gibt es in meiner Nähe keine unterstützte Bar und b.) würde ich sonst wohl zum Barney Gumble, da mir immer viele Leser ein Bier ausgeben wollen Wer will, darf das gerne für das Oberholz in Berlin machen, da ich früher oder später, wenn ich in Berlin bin, eh dort versacke

    Spendiere mir ein Bier
    Spendiere ein Bier Button von BuddyBeers.com

    Ziemlich nette Idee wie ich finde. Die Jungs veranstalten gerade ein Gewinnspiel (nein, ich nehme nicht teil), bei denen ihr ein iPhone oder ein Galaxy Nexus von Samsung gewinnen könnt – alternativ zwei EM-Karten für das Spiel Deutschland-Dänemark in Lemberg (Ukraine). Für meine Berliner Leser: am 31.3 ist in der Bar 1820 ((Rosa-Luxemburg-Str. 41) ab 22 Uhr eine Party angesagt. Und was sagt ihr so dazu? So als Idee? Ich denke,

    so etwas wird in Zukunft auch auf andere Bereiche ausgeweitet. Restaurants & Co…

    Quelle: caschys blog


    …

  • Porthole: streamt vom Mac auf Apple TV oder AirPort Express

    • Reppo
    • 23. März 2012 um 09:15

    Vor ein paar Tagen wurde ich von den Machern von Porthole angeschrieben, ob ich nicht mal deren Software testen wollen. Da es sich um eine Software handelte, die mit Streaming zu tun hatte, ließ ich mir eine Testversion zuschicken. Was kann Porthole? Porthole sendet Audiosignale von Mac OS X auf Airport Express oder Apple TV. Wozu das Ganze?





    Stellt euch Spotify, Grooveshark, Last.fm, Soundcloud und eben jegliches Audiogedöns vor, dass ihr so auf dem Rechner abspielt. Dieses transportiert ihr via WLAN und AirPlay auf eure Boxen, die irgendwo im Haus oder Wohnung an eine AirPort Express angeschlossen sind. Warum ich die Airport Express so mag, schlüsselte ich ja bereits hier auf.




    Porthole ist für alle etwas, die einen Mac besitzen und Musik & Co über Stereoanlage mit Airport Express oder den TV mit Apple TV ausgeben wollen. Porthole reiht sich damit in die Riege der Streaming-Software wie zum Beispiel Airfoil ein, welche es für Windows und Mac OS X gibt. Porthole weiss hier aber mit geringerem Preis zu überzeugen, kostet momentan nämlich nur 8 Euro, während Airfoil mir 25 Dollar (knapp 18 Euro) zu Buche schlägt. Mein Fazit zu Porthole? Günstiger als Airfoil, Übertragung der Sounds mit einem Klick. Passt.

    Quelle: caschys Blog

  • Dream anfänger frage

    • Reppo
    • 22. März 2012 um 22:38

    CCcam ist bei NewNigma² 3.3.1 vorinstalliert ;)

  • Kim Kardashian twittert Nacktbild gegen Schlaflosigkeit

    • Reppo
    • 22. März 2012 um 14:16

    [INDENT]


    Kim Kardashian leidet scheinbar unter Schlaflosigkeit, aber dagegen hat das TV-Sternchen auch direkt das passende Mittel. Sie twittert einfach ein Nacktbild von sich.

    Kim Kardashian kann nicht schlafen. Und während andere Menschen bei akuter Schlaflosigkeit Schäfchen zählen, twittert Kim einfach ein leicht bekleidetes Bild von sich selbst.

    “Kann nicht schlafen“, schreibt das TV-Starlet.

    Will Kim uns zeigen, wie sexy sie im fast nicht vorhandenen Schlafoutfit aussieht oder kann sie selber einfach nicht genug von sich bekommen?

    Das bleibt wohl ihr Geheimnis. Doch eins steht fest: Nach diesem Bild hat sicher nicht nur Kim schlaflose Nächte.

    Quelle: OK-Magazin



    Eine gute Idee, jetzt wissen Frauen, was sie gegen Schlaflosigkeit am besten tun können. :pleased:
    [/INDENT]

  • USB-CEC Adapter: XBMC mit der TV-Fernbedienung steuern März 22, 2012 Kategorie: Hardw

    • Reppo
    • 22. März 2012 um 14:10

    Viele von euch kennen sicherlich das XBMC. Die Multimedia-Lösung für euren (HT)PC bündelt Filme, Serien, Musik und Bilder und versüßt das alles mit umfangreichen Features, unzähligen Erweiterungen und einer aktiven Community, die momentan kräftig an der 11. Version der Software arbeitet. Doch im heutigen Artikel geht es nicht um das Paket selbst, sondern um eine kleine, aber sehr feine Hardware-Erweiterung. Denn so ein (HT)PC hat oft einen Haken: man braucht eine zweite Fernbedienung. Manchmal ist schon eine dabei, manch ein anderer denkt sich andere Lösungen aus und frickelt sich Lösungen zusammen, die dann z.B. mit der Harmony von Logitech laufen.

    Das alles ist fein und gut, aber reichte mir persönlich nicht. Denn ich wollte eine saubere Lösung, die schnell installiert und vor allem komfortabel ist. Und das liefert euch der USB-CEC Adapter der Marke Pulse Eight.

    Das Unternehmen aus Großbritannien verkauft seit 2011 einige Produkte, die sich im HTPC-Segment einsortieren. Nun haben die Jungs vor einigen Monaten richtig zugeschlagen und einen Adapter entwickelt, der es euch ermöglicht, euer XBMC mit der Fernbedienung eures TVs zu bedienen. Glaubt ihr nicht? Geht aber wirklich. Die Magie steckt im Kürzel “CEC”.
    Der CEC-Standard macht unter anderem folgendes: er ermöglicht die Kommunikation von TV und Geräten wie Receivern, Blu-ray Playern oder was man sich sonst noch so ausdenken kann. Das ganze erfolgt über HDMI, benötigt also kein Extra-Kabel. So gesehen kann euer TV nicht nur Bild und Ton aufnehmen, sondern auch Befehle an Geräte weitergeben. Mehr Infos dazu gibt es bei der Wikipedia.
    Wozu dann einen Adapter? Tja, leider haben viele Grafikkarten-Hersteller sich gedacht, dass man das nicht braucht und so können die meisten Grafikkarten das nicht oder die Treiber ermöglichen es nicht. Der Adapter wird daher einfach zwischen euren TV und die Grafikkarte (muss über HDMI verfügen!) gesteckt und per USB an euren PC verbunden. Der Adapter schleift also Bild und Ton einfach durch, aber greift sich die CEC-Signale vom TV ab und gibt sie per USB an euren PC weiter.
    Dort wartet der Treiber (nennt sich libCEC) auf die Signale und gibt sie an das XBMC weiter. Im Idealfall führt dann euer XBMC den Befehl aus und ihr braucht nur eine Fernbedienung. Die Befehle sind ganz unterschiedlich. So könnt ihr mit den Pfeiltasten eurer Fernbedienung navigieren, aber auch die Tasten wie Play oder Pause nutzen, um die Medienwiedergabe zu kontrollieren.
    Über die Bearbeitung einer .xml-Datei könnt ihr die Belegung der Tasten verändern – hier ist ein Tool geplant, welches das in Zukunft sogar erleichtern soll. Über CEC könnt ihr den TV übrigens auch an- und ausschalten. Fahrt ihr also euer System herunter, kann es gleichzeitig den TV ausschalten. Schaltet ihr euren Computer an, schaltet der selbstständig den Fernseher an. Außerdem läuft momentan ein Beta-Test an, der es später ermöglichen soll, dass ihr euren PC über euren TV anschalten könnt – sofern euer PC das natürlich unterstützt.
    Zur Nutzung benötigt man spezielle XBMC-Pakete und Treiber von Pulse-Eight. Die kann man hier einsehen und herunterladen. Außerdem muss euer TV natürlich den CEC-Standard unterstützen. Das muss man ganz individuell herausfinden. Ein Blick in die Anleitung, eine Google-Suche oder ein Anruf beim Hersteller sollte genügen. Bei Sony heißt der Standard übrigens “Bravia Sync”, bei LG “Simplink” (wobei es bei LG noch einige Probleme gibt, da bitte vorher bei Pulse-Eight nach dem aktuellen Stand nachfragen!). Wie die Standards bei den einzelnen Hersteller aussehen, findet man u.a. hier in der Übersicht.
    Ich selber habe mir also den Adapter bestellt und ihn mit meinem Sony TV (KDL EX725) getestet. Zwar hatte ich anfangs einige Probleme, aber hier muss ich Pulse-Eight loben. Das Team bietet einen Live-Support via IRC an, der auch mal gerne abends um 11 aushilft. Inzwischen funktioniert alles soweit und ich bin richtig zufrieden. Es ist schon irgendwie komfortabel, wenn man nicht ständig zu einer der Fernbedienungen greifen muss oder auf seiner Harmony das entsprechende Gerät auswählen muss. Dafür muss man rund 40 investieren , was ich noch für vertretbar halte. An dem Produkt wird ständig weiterentwickelt und auch Firmware-Updates können nachträglich via USB eingespielt werden.
    Wer also Interesse hat, sollte mal im Shop von Pulse-Eight vorbeischauen. Das Team arbeitet momentan stark an Updates. Neben dem bereits erwähnten Beta-Test soll auch eine Unterstützung des Windows Media Centers über ein Update nachgereicht werden. Für weitere Informationen darüber lohnt es sich, den Blog von Pulse-Eight zu verfolgen.

    Quelle: caschys Blog

  • Telekom drosselt Glasfaseranschlüsse auf 384 KBit/s

    • Reppo
    • 22. März 2012 um 12:42

    Im Kleingedruckten der Deutschen Telekom steht: Bei Fibre-To-The-Home wird gedrosselt. Für VDSL wird das auch angedroht, angeblich aber nicht umgesetzt.
    Die Deutsche Telekom drosselt auch ihre Fibre-To-The-Home-Anschlüsse bei Erreichen eines bestimmten Datenvolumens im Monat. Das geht aus der Leistungsbeschreibung Call & Surf IP (PDF) der Telekom hervor.
    Bei dem Telekom-Produkt Fiber 100 wird eine Datenübertragungsrate von 90 bis 100 MBit/s für den Download und 45 bis 50 MBit/s für den Upload geboten. Doch ab einem übertragenen Datenvolumen von 300 GByte innerhalb eines Monats wird die Übertragungsgeschwindigkeit für den "Rest des Monats auf maximal 384 KBit/s für den Down- und Upload begrenzt", heißt es im Kleingedruckten.
    Bei dem schnelleren Zugangsprodukt Fiber 200 bremst der Festnetzbetreiber ab einem übertragenen Datenvolumen von 400 GByte innerhalb eines Monats ebenfalls auf 384 KBit/s. "Die Zählung des übertragenen Datenvolumens beginnt jeden Monat mit dem Kalendertag der betriebsfähigen Bereitstellung des Anschlusses", erklärte das Unternehmen.
    [h=3]Drosselung der VDSL-Anschlüsse schon länger bekannt[/h] Die Drosselung der VDSL-Anschlüsse der Telekom ist schon länger bekannt. Laut einer Entscheidung des Landgerichts Bonn vom Oktober 2011 darf die Telekom ihr Produkt Call & Surf Comfort VDSL nicht drosseln, während in der Werbung versprochen wird, es gebe keine "Volumenbeschränkung" und eine Datentransferrate von "bis zu 25 MBit/s". Laut der Vertragsklausel drosselt der Konzern bei VDSL 25 auf 6 MBit/s im Downstream und auf 576 KBit/s im Upstream, wenn 100 GByte im Monat erreicht werden. Bei VDSL 50 wird laut Vertrag ab einem Volumen von 200 GByte gedrosselt. Diese Werbeaussagen seien irreführend und müssten unterbleiben, urteilte das Gericht. Bei Zuwiderhandlungen drohe ein Ordnungsgeld von 250.000 Euro und ersatzweise sechs Monate Haft.
    Ein Telekom-Sprecher erklärte Golem.de dazu nach dem Urteil: "Wir haben die Geschwindigkeitsbegrenzung bisher nicht umgesetzt, insofern können wir die Aufregung nicht nachvollziehen. Auf die vertragliche Regelung dazu weisen wir inzwischen in einer Fußnote hin." Gegen das Urteil wollte die Telekom Berufung einlegen, weil die Aussage "Sie surfen rund um die Uhr zum Festpreis - ohne Zeit- und Volumenbeschränkung" auch mit einer Geschwindigkeitsbegrenzung richtig sei.
    [h=3]Nachtrag vom 21. März 2012, 11:51 Uhr[/h] Telekom-Sprecher Dirk Wende sagte Golem.de: "Die Telekom behält sich die Reduzierung der Bandbreite bei Glasfaseranschlüssen nach Erreichen des monatlichen Volumens vor. Diese Möglichkeit bilden wir über die allgemeinen Geschäftsbedingungen ab."

    Quelle: golem.de

  • Digitaler Fotorahmen von Pearl als Display für die Dreambox, ET9X00 und VU+ usw.

    • Reppo
    • 21. März 2012 um 23:40

    Einfuhrumsatzsteuer ist aber bis 700 EUR nur 17,5 statt 19%.


    Sent from iPhone 4S 64GB.

  • Suche gute Nas Empfehlungen

    • Reppo
    • 21. März 2012 um 17:33

    ASUS, wer kauft denn noch Produkte von denen?
    War früher mal ein Tipp wegen der Mainboards, Grafikkarten usw. - Heute nur noch verbuggte Produkte und mieser Service.

  • iphone4 bundesliga mit sky go

    • Reppo
    • 21. März 2012 um 17:27

    [h=3]Download nicht verfügbar[/h] [h=4]Folgender Download ist nicht verfügbar:[/h] https://rapidshare.com/files/1886078375/sgo.rar | 0.00 MB

    Kannst du das bitte woanders uppen?

  • „Dein Penis war eine Offenbarung!“

    • Reppo
    • 21. März 2012 um 15:16

    Stimmt, so ruhig wie seit 2Jahren nicht mehr im Büro.


    Sent from iPhone 4S 64GB.

  • „Dein Penis war eine Offenbarung!“

    • Reppo
    • 21. März 2012 um 14:43

    [h=3]Schauspieler Michael Fassbender (34) begeistert derzeit ganz Hollywood. Allerdings nicht nur wegen seiner darstellerischen Leistung auf der Leinwand ...[/h]


    • 1/3
      Foto: Getty Images
      Charlize Theron ist ganz entzückt von Michael Fassbenders praller Männlichkeit


    • [h=4]Geburtstagstorte mal anders Mileys pikanter Eierkuchen[/h]




    Der gebürtige Heidelberger Fassbender ist aktuell im Kino in „Shame“ zu sehen. Darin spielt er einen Sex-Junkie. Die Szenen darin sind teilweise sehr explizit. Ab und an huscht auch sein bestes Stück durchs Szenario. Diese Rolle brachte ihm bereits eine Golden-Globe-Nominierung und den Darstellerpreis der Filmfestspiele in Venedig ein.
    Jetzt kam auch Schauspielkollegin Charlize Theron (36) kräftig ins Schwärmen: „Dein Penis war eine Offenbarung“, scherzte die Oscar-Preisträgerin laut „Los Angeles Times“ bei einer Gala des Verbands Human Rights Campaign. „Ich bin bereit, jederzeit mit ihm zu arbeiten“, fügte sie hinzu.

    Nein, die beiden hatten natürlich keinen Sex miteinander. Theron hatte Fassbender lediglich in „Shame“ gesehen. Im Kino sind Fassbender und Theron bald gemeinsam in „Prometheus – Dunkle Zeichen“ zu sehen . Dort behält der Ire deutscher Abstammung allerdings die Klamotten an.
    Auch andere Kollegen haben sich über Fassbenders Männlichkeit bereits bewundernd geäußert. „Ehrlich, Michael, du kannst Golf spielen – auch mit den Händen hinter deinem Rücken“, witzelte etwa George Clooney (50) bei den diesjährigen Golden Globe Awards .
    Mann-o-Mann!

    Quelle: stylebook

    :crasy: :crasy: :crasy: :crasy: :crasy: :crasy:

  • ProSieben Fun startet am 3. Mai

    • Reppo
    • 21. März 2012 um 14:36

    Nix HD, nix guck ich. :pleased:

  • Sky Italia HD Störungen Hotbird

    • Reppo
    • 21. März 2012 um 14:14

    Gerade geschaut, immer noch Tunen fehlgeschlagen.

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