1. Dashboard
  2. Mitglieder
    1. Letzte Aktivitäten
    2. Benutzer online
    3. Team
    4. Mitgliedersuche
  3. Filebase
  4. Forum
  5. Zebradem-WIKI
  6. Foren-Regeln
  7. Spenden Liste
    1. Spenden
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
ZebraDem-Sponsoring
Alles
  • Alles
  • Seiten
  • Dateien
  • Forum
  • Erweiterte Suche
  1. Forum
  2. Mitglieder
  3. uludag16

Beiträge von uludag16

  • Doch für NDS entschieden!

    • uludag16
    • 22. Februar 2008 um 11:36

    Wohl früh oder später irgendwas müssen die ja was unternehmen damit laugucker wie wir der Bildschirm schwarz bleibt.

  • 2030: Computer werden so schlau wie der Mensch

    • uludag16
    • 21. Februar 2008 um 10:36

    2030: Computer werden so schlau wie der Mensch

    Der amerikanische Zukunftsforscher und Computerguru Ray Kurzweil sagt laut einem Bericht der Online-Ausgabe der britischen Zeitung "The Independent" für die nächsten 20 Jahren eine technische Entwicklung voraus, die einem Science Fiction Film gleicht. Computer sollen bis zum Jahr 2030 mindestens so schlau wie die Menschen werden.
    Schneller technischer Fortschritt

    Laut Kurzweil wird sich innerhalb der nächsten 50 Jahre das 32-Fache an technischem Fortschritt ergeben als im ganzen letzten Jahrhundert. Computer werden die Fähigkeit erlangen miteinander zu kommunizieren, zu lernen und sich selber weiterzuentwickeln und zu reproduzieren. Als Grundlage für seine Voraussage zieht Kurzweil unter anderem die Entwicklung bei den Computerchips heran. Während der letzten 50 Jahre verdoppelte sich die Leistung von Computerprozessoren alle zwei Jahre.

    Computer als zweite intelligente Spezies

    Bisher basieren Computer auf zweidimensionalen Computerchips aus Silizium. Die Entwicklung geht hin zu dreidimensionalen Chips, die auf Molekülbasis eine noch weitere Miniaturisierung ermöglichen wird. Zwei Dutzend Bereiche des menschlichen Gehirns können heute schon simuliert werden. Computer können mittlerweile mehr Informationen speichern und schneller abrufen als Menschen. Doch mit seinem Gehirn kann der Mensch verschiedene Informationen bewerten und mit ihnen planen. Die menschliche Kreativität ist ein wesentliches Unterscheidungsmerkmal von anderen Lebewesen. Kurzweil sieht jedoch ähnlich wie in Hollywood-Filmen a la "Terminator" oder "I, Robot" eine zweite künstliche Spezies neben dem Menschen heraufziehen. Zu möglichen Problemen oder gar einem Sieg der Roboter über die Menschheit sagt Kurzweil jedoch nichts.

    Nicht nur Computer profitieren von der technischen Entwicklung. Kurzweil prophezeit in den nächsten zwanzig Jahren das Besiegen von zahlreichen Krankheiten und ein Aufhalten des Alterungsprozesses. Menschen leben als Folge gesünder und erheblich länger als heute.

    Die Entwicklung von Prozessoren im Jahre 2008 ist zwar noch nicht so revolutionär wie laut der Zukunftsprognose von Kurzweil, doch der Trend geht hin zu immer kleineren und leistungsfähigeren Computerbestandteilen.

    Qelle:onlinkosten

  • Nokia wird "Sklaverei" vorgeworfen

    • uludag16
    • 20. Februar 2008 um 10:10

    Nokia wird "Sklaverei" vorgeworfen

    Nokia kommt nicht aus den negativen Schlagzeilen heraus. Der rumänische Gewerkschaftsbund Cartel Alfa wirft dem finnischen Handy-Hersteller vor, in seiner Fabrik in Jucu eine "neue Form der Sklaverei" einführen zu wollen.

    Vorwurf: Ausbeutung

    Die rumänische Nachrichtenagentur Mediafax zitierte den Gewerkschaftsvorsitzenden Bodan Hassu am Dienstag mit den Worten, es sei "anomal", dass Nokia versuche, die Beschäftigten in dem Werk über eine Änderung des rumänischen Arbeitsgesetzes statt 48 Stunden in der Woche 60 bis 70 Stunden arbeiten zu lassen. So etwas sei "Ausbeutung", heißt es bei Cartel Alfa. Anstatt mehr Beschäftigte einzustellen wolle Nokia auf diese Weise seinen Profit steigern.

    In Jucu war am Montag vergangener Woche das erste Nokia-Handy vom Band gelaufen, im Gegenzug soll das Werk in Bochum geschlossen werden. Derzeit zählt das rumänische Werk 350 Angestellte, bis Ende 2009 sollen es 3.500 werden.
    Quelle:Onlinekosten.de

  • 54 Millionen Entschädigung für verlorenes Laptop

    • uludag16
    • 18. Februar 2008 um 11:08

    54 Millionen Entschädigung für verlorenes Laptop

    Weil ein Elektronikladen ihren zur Reparatur gegebenen Laptop-Computer verloren hat, verlangt eine US-Amerikanerin vor Gericht eine Entschädigung von 54 Millionen US-Dollar (rund 36 Millionen Euro). Sie habe bewusst die gleiche Summe gefordert, die kürzlich ein Mann wegen des Verlusts seiner Lieblingshose von einer Reinigung eingeklagt hatte, sagte Raelyn Campbell der Nachrichtenagentur AFP am Mittwoch.
    Laptop nicht gleich Hose

    Die Mitarbeiterin einer Nicht-Regierungsorganisation in Washington betonte: "Es ist eine Sache, wenn ein Familienbetrieb wie eine Reinigung eine Hose verliert. Aber es ist eine ganz andere Sache, wenn eine der größten Ketten von Elektronikläden in den USA keine Vorkehrungen zum Schutz ihrer Kunden trifft." Sie wolle mit ihrer Forderung auch auf das Risiko für den Verlust seiner Privatsphäre aufmerksam machen, wenn ein Kunde seinen Computer abgebe, sagte Campbell. Andere könnten sich dann seiner Identität bemächtigen.

    Best Buy but lost

    Die Klägerin hatte ihren Computer innerhalb der Garantiezeit bei Best Buy zur Reparatur gebracht. Die Kette hat 1300 Filialen in den USA, Kanada und China. Eine Sprecherin des Unternehmens erklärte AFP, dass Best Buy der Kundin eine Entschädigung angeboten habe. "Wir haben alles versucht, den Streit beizulegen. Es tut uns sehr leid, dass der Fall nun vor Gericht kommt." Laut Campbell wird der erste Gerichtstermin am Freitag sein.
    Qelle:Onlinekosten.de

  • Premiere will Kosten um mehrere Millionen reduzieren

    • uludag16
    • 14. Februar 2008 um 13:32

    Premiere will Kosten um mehrere Millionen reduzieren
    München - Bundesliga, Kostensenkung und Sicherheit - das sind die drei großen Schlagworte, um die sich Premiere in den nächsten Monaten verstärkt bemühen will.

    Die Diskussionen um die Vergabe der Bundesliga-Rechte schwelt bereits seit Monaten. Premiere ist immer mittendrin und wird sich daraus auch nicht zurückziehen. Auch wenn die frühe Ausstrahlung der Spiele im öffentlich-rechtlichen Fernsehen ein Dorn im Auge ist, will sich der Pay-TV-Sender die Bundesliga nicht durch die Lappen gehen lassen.
    Gute Chancen rechne sich das Unternehmen im Bieterverfahren aus, in dem man Offenheit für mehrere Modelle zeigen werde. Klares Ziel des Unternehmens sei jedoch die stärkere Exklusivität an den Samstagen, hieß es in einer offiziellen Stellungnahme. Darüber hinaus sehe das Unternehmen den "Zwang ein fertiges Programm zu kaufen" als unzulässig an.

    Neben der Bundesliga will der Pay-TV-Sender mehr Sicherheit. Nachdem Hacker dem Unternehmen schon das Weihnachtsgeschäft vermiest haben, sollen in Sachen Verschlüsselung neue Standards greifen. Um die Lücken zu schließen, werde im zweiten Quartal dieses Jahres eine neue Generation von Smartcards eingeführt. Dieser Wechsel soll den Unternehmensplänen zufolge im dritten Quartal abgeschlossen werden.

    Premiere schließt nicht aus, dass die Hacker-Angriffe weitere Folgen für den Geschäftsverlauf haben werden. Um dem finanziell zu begegnen, sei ein Kostensenkungsprogramm vorgesehen, das sich im zweistelligen Millionenbereich bewegen soll. Worum es sich konkret handelt, hat Premiere zunächst nicht verlauten lassen.

    Auch eine Geschäftsprognose wird es zunächst nicht geben. Wie Premiere-Chef Michael Börnicke erklärte, sei dies schon allein unter Berücksichtigung des ausstehenden Bundesliga-Pokers sowie der Hacker-Problematik nicht möglich. Qelle:DF

  • Schwarzseher versalzen Premiere das Ergebnis

    • uludag16
    • 14. Februar 2008 um 13:26

    Im gesamten Geschäftsjahr 2007 machte Premiere einen Umsatz in Höhe von 984,5 Millionen Euro. Das waren knapp sieben Prozent weniger als noch 2006. Hier machte Premiere Konkurrenz des bis Mitte 2007 aktiven Konkurrenten arena schwer zu schaffen. Premiere musste seine Preise senken, weil die Fußball Bundesliga nicht mehr exklusiver Bestandteil im Hause des Münchner Senders war. Entsprechend sackte 2007 insbesondere der Umsatz im Programm-Bereich um fast 16 Prozent auf 755,2 Millionen Euro ein. Die operativen Kosten lagen 2007 gut zehn Prozent unter jenen des Jahres 2006 und betrugen 901,2 Millionen Euro.

    Dickes Minus

    Das Gesamtergebnis für das abgelaufene Geschäftsjahr fällt versalzen aus. Zwar konnte Premiere die Verluste deutlich reduzieren, trotzdem musste unter dem Strich ein Verlust von 51,6 Millionen Euro verzeichnet werden. Zum Vergleich: 2006 hatte Premiere noch einen Verlust von 161,5 Millionen Euro gemacht. Für das laufende Jahr mochte Premiere noch keine Prognose abgeben, da noch unklar ist, ob der Sender über das Jahr 2009 hinaus die Fußball Bundesliga zeigen können wird.

    Premiere will auf alle Ausschreibungen Gebote abgeben
    Schwarzseher versalzen Premiere das Ergebnis

    aus dem Bereich Sonstiges

    Mit viel Elan war der führende deutsche Pay-TV-Sender Premiere in das vierte Quartal und das lukrative Weihnachtsgeschäft gestartet. Erfreulich sind die heute vorgelegten Zahlen des Quartalsberichtes allerdings nicht. Konnte das dritte Geschäftsquartal 2007 noch mit einem Plus von immerhin 100.000 Euro abgeschlossen werden, rutschte Premiere im vierten Quartal wieder in die Verlustzone. Trotz gestiegener Umsätze wurde ein Verlust von 23,5 Millionen Euro gemacht.

    Operative Kosten gestiegen

    Insgesamt macht Premiere im vierten Quartal einen Umsatz in Höhe von 283,6 Millionen Euro. Gegenüber dem gleichen Quartal des Vorjahres bedeutet das ein Plus in Höhe von 16,5 Prozent. Gleichzeitig stiegen aber auch die operativen Kosten um 25 Prozent auf 270,2 Millionen Euro an. Durch den Erwerb einer Sublizenz vom ehemaligen Bundesliga-Sender arena muss Premiere hohe Lizenzzahlungen für die Übertragungen der Fußball Bundesliga entrichten.

    Zu Schaffen machten dem Sender darüber hinaus die vielen Schwarzseher. Das von Premiere derzeit noch genutzte Verschlüsselungssystem Nagravision kann mit illegalen Methoden umgangen werden. Mit so genannten "free-to-air"-Receivern, die im Ausland käuflich zu erwerben sind, ist nach einer Modifikation kostenloser Zugriff auf das Premiere-Programm möglich. In diesem Zusammenhang hat Premiere die Einführung einer neuen Smartcard-Generation angekündigt, um die Schwarzseher auszuschließen.

    Neukundenplus getrieben durch Resale-Kunden

    Die Zahl der Netto-Neukunden konnte Premiere um 105.000 auf 4,28 Millionen Ende 2007 steigern. Insgesamt konnte Premiere im vergangenen Jahr knapp 870.000 neue Kunden gewinnen. Premiere frohlockt in einer Unternehmensmitteilung, dass dies der größte Kundenzuwachs innerhalb eines Jahres in der Unternehmensgeschichte sei. Tatsächlich kommt der Großteil der Neukunden, nämlich knapp 630.000, aus dem weniger werthaltigen Bundesliga-Resale-Geschäft. Die Zahl der direkt angeschlossenen Neukunden stieg um gut 240.000 auf insgesamt 3,65 Millionen an.

    Die Rechte an den Fußballübertragungen sind für Premiere sehr wichtig und können großen Einfluss auf die geschäftliche Entwicklung nehmen. Die Deutsche Fußball Liga (DFL) und die Vermarktungsagentur Sirus werden voraussichtlich im April des laufenden Jahres mit der Ausschreibung der neuen TV-Rechte beginnen. Premiere ist nach eigenen Angaben offen für mehrere Modelle, legt aber eine klare Präferenz auf eine stärkere Exklusivität an Samstagen. Wie es heißt, will Premiere für jedes angemessene Szenario ein Gebot abgeben. Die Höhe der Gebote hänge vom jeweiligen Exklusivitätsgrad ab. Den von DFL und Sirus geplanten Zwang, ein fertiges Programm zu kaufen, lehnt Premiere ab. Der Zuschauer habe ein Recht auf eine unabhängige Berichterstattung.

    An der Börse wurde das negative Ergebnis mit einem deutlichen Kursverlust bestraft. Der Kurs der Premiere-Aktie rutschte am Morgen um rund zwei Prozent in den Keller und notierte teilweise bei nur noch 12,50 Euro.
    Qelle:Onlinekoste.de

  • Premiere will mehr zeitlichen Abstand zwischen Pay- und Free-TV

    • uludag16
    • 13. Februar 2008 um 13:50

    Premiere will mehr zeitlichen Abstand zwischen Pay- und Free-TV
    [ha] Berlin - Der Bezahlsender Premiere will bei der Übertragung von Bundesliga-Fußball künftig einen größeren zeitlichen Abstand zwischen Pay- und Free-TV.

    Die Erstverwertung im frei empfangbaren Fernsehen könne nicht schon eine Stunde nach Abpfiff stattfinden, sagte Premiere-Sportvorstand Carsten Schmidt dem Berliner "Tagesspiegel". "Wenn wir stärker wachsen, mehr Erlöse erzielen wollen und mehr an die Liga zahlen sollen, dann kann es die 'Sportschau' um 18.30 Uhr nicht länger mehr geben." Er setze sich für Bundesligaberichte am Samstagabend ab 22 Uhr ein. Premiere überträgt die Spiele bislang ab 15.30 Uhr live. Alle anderen Positionen zu Spielen am Freitag oder Sonntag seien dem gegenüber zu vernachlässigen.

    Schmidt sprach sich ausdrücklich gegen eine "Aufrasterung" des Spieltages wie in England mit sieben Anstoßzeiten aus. "Was wir wollen: ein Freitagsspiel, fünf Partien am Samstag und drei Spiele am Sonntag mit zwei unterschiedlichen Anstoßzeiten, vielleicht um 16 Uhr und um 18 Uhr", erläuterte er. Der Sender halte nichts von Spielen am Samstag zur Prime Time, das würde die Fans und die Familien in Deutschland absolut überfordern. Für frühe Anstoßzeiten vor 14 Uhr gebe es nicht genügend Nachfrage. Derzeit gibt es ein Spiel am Freitag, sechs Partien am Samstag und zwei Spiele am Sonntag.

    Zugleich machte der Sportvorstand deutlich: Wenn die Fußball-Liga weiterhin an der ARD-Sportschau um 18.30 Uhr aus gesellschaftspolitischen Gründen festhalten wolle, werde sich Premiere trotzdem an diesem Bieterverfahren "im Rahmen unserer Möglichkeiten" beteiligen. "Aber selbst wenn der 'Sportschau'-Termin fällt, dann wird der deutsche Fan immer noch das größte Free-TV-Angebot in ganz Europa haben, was die eigene Spitzenliga angeht", ergänzte Schmidt
    Qelle:Digital Fernshen
    .

  • Achtung, Abzocke!!!

    • uludag16
    • 9. Februar 2008 um 02:21

    Ganz einfach wer mich erreichen will der ruft bestimmt noch mal an.
    Unbekannte nummer rufe ich generell nicht an !!!!!!!!!

  • Premiere AG: Neue Verschlüsselungstechnologie

    • uludag16
    • 6. Februar 2008 um 13:25

    Nur eine spekulation von mir
    die werden wie D+ machen mit Kartenausch auf nagra 3.
    Mehr ist nicht drin update auf nds mit d-box 1 ist wohl unmöglich die kiste braucht wenn du es von steckdosen nimmst 30 min bis er die Sofware gelesen hat.
    Bei 4,5 Mio abonenenten wechsel auf Neue Verschlüssungsytem wird wohl finanzell nicht möglich sein.abwarten und tee trinken.

  • Dream Multimedia macht offizielle werbung für die DM 8000 in Sat Vision

    • uludag16
    • 31. Januar 2008 um 22:44

    ja vieleicht 1.April wers glaubt wird selig.
    solch teurer Reciver kann sich woll nicht jeder leisten preis ca.800-900€

  • Provider müssen Internetdaten nicht herausrücken

    • uludag16
    • 31. Januar 2008 um 22:30

    [color="White"]Provider müssen Internetdaten nicht herausrücken


    Im Streit um Urheberrechtsverletzungen durch Raubkopien aus dem Internet hat die Musikindustrie eine Niederlage vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg erlitten. Nach einem am Mittwoch verkündeten Urteil zu Spanien müssen EU-Staaten die Internetprovider nicht verpflichten, ihre Verbindungsdaten herauszugeben, damit Verlage und Produzenten Urheberrechtsverletzungen zivilrechtlich verfolgen können. Damit bestätigte der EuGH indirekt auch das deutsche Recht, das die Herausgabe von Internet-Verbindungsdaten nur zur Bekämpfung des Terrorismus vorsieht. (Az: C-275/06)
    Provider verweigert Herausgabe

    Die spanische Musikindustrie-Vereinigung Promusicae hatte von dem Internetprovider Telefónica die Offenlegung von Name und Anschrift mehrerer Kunden verlangt. Mit den Daten wollte Promusicae zivilrechtlich gegen Urheberrechtsverletzungen vorgehen. Telefónica verweigerte dies, weil die Herausgabe der Daten nur nach dem Strafrecht erlaubt sei. Das spanische Gericht legte den Streit dem EuGH vor.

    Europäisches Recht sieht keine Verpflichtung vor

    Der stellte nun fest, dass das europäische Recht keinerlei Vorgaben zu der Streitfrage mache. Daher sei eine Auskunftspflicht an Private nicht verboten, aber auch nicht zwingend notwendig. Wenn ein EU-Staat sich für Auskünfte der Internet-Provider auch für privatrechtliche Zwecke entscheide, müsse allerdings das Recht auf Achtung des Privatlebens angemessen berücksichtigt werden [/color]
    Quelle:onlinekosten.de

  • Rapidshare will GEMA nicht klein beigeben

    • uludag16
    • 31. Januar 2008 um 22:26

    [color="White"]Rapidshare will GEMA nicht klein beigeben


    Vor Gericht versammeln sich auch 2008 wieder zwei gute alte Bekannte: Der international tätige Hosting-Anbieter Rapidshare, bei Nutzern wegen der einfachen Handhabung und dem großen Datenangebot beliebt, geht in Berufung gegen die Abweisung einer Feststellungsklage vor dem Landgericht Düsseldorf. Die GEMA, Wächter des Urheberrechts in Deutschland, hatte 2007 zunächst einen Prozess gegen Rapidshare gewonnen.
    Urteils-Pingpong

    Der Prozess war von der GEMA ins Rollen gebracht worden, da sich auf den Servern von Rapidshare.de und Rapidshare.com auch zahlreiche, urheberrechtlich geschützte Dateien befinden sollen. Doch gegen Ende vergangenen Jahres war es dann die GEMA, die einen Rückschlag erleiden musste. Eine Entscheidung des Oberlandesgerichts Köln hob große Teile des Urteils wieder auf. Die Richter urteilten, dass Rapidshare bereits sehr viel tue, um die Veröffentlichung von urheberrechtlich geschützten Werken zu unterbinden.

    Das Landgericht Düsseldorf hatte nun am 23. Januar dieses Jahres geurteilt, dass Rapidshare auch dann zu unattraktiven Kontrollmitteln greifen müsse, wenn dadurch eventuell sogar eine Einstellung des Geschäftsbetriebes drohen würde. Das Gericht erklärte, dass der Dienst von Rapidshare "nicht hauptsächlich für legale Aktivitäten genutzt" werde. Gegen diese Feststellung geht Rapidshare nun in Berufung.

    Rapidshare will Rechtssicherheit

    "Unser Ziel ist Rechtssicherheit", begründet Bobby Chang, Geschäftsführer von RapidShare, den Gang in die Berufung. Nach Meinung Changs sei "es kontraproduktiv, das Internet und das Hosting pauschal dafür zu verdammen, dass sie wie jede Infrastruktur missbraucht werden können". Bisher gab es unterschiedliche Forderungen, wie Hoster Urheberrechtsverletzungen eindämmen sollten. Die Spanne der Vorschläge reicht von der Nutzung von Softwarefiltern, der Registrierung aller Nutzer bis hin zur Prüfung von Link-Ressourcen. Selbst diese Maßnahmen würden laut Chang nicht ausreichen, um einen Missbrauch von Rapidshare und ähnlichen Diensten komplett zu unterbinden. In Deutschland müsse vernünftig und differenziert mit dem Themenkomplex umgegangen werden.
    Qelle:onlinekosten.de[/color]

  • Kirch bekommt Bankbürgschaft in Wien!!!

    • uludag16
    • 30. Januar 2008 um 21:23

    DFL bestätigt Erhalt der Kirch-Bürgschaft

    [color="White"]DFL bestätigt Erhalt der Kirch-Bürgschaft
    [fr] Frankfurt am Main - Der Medien-Manager Leo Kirch und die Bundesliga-Vereine kommen ins Geschäft: Kirch konnte die von der Deutschen Fußball Liga (DFL) geforderte Absichtserklärung einer Bank zur Bürgschaft vorlegen.




    Damit steht fest, dass die Raiffeisen Zentralbank für Kirch einsteht. Gleichzeitig hat die DFL angekündigt, dass Gespräche über die gemeinsame Produktionsfirma Sirius in den nächsten Tagen fortgeführt werden. Kirch und die DFL wollen das TV-Programm zukünftig komplett selbst produzieren, um mehr Interessenten für die Rechte anzulocken.

    Die Bankbürgschaft gilt jeweils nur für eine Spielzeit. Laut DFL-Angaben ist vertraglich vereinbart, dass Kirch zu Beginn eines Jahres die neue Bürgschaft für die im darauf folgenden Sommer beginnende Saison vorlegt. Die erste Garantie für die Saison 2009/10 wäre somit am 1. Januar 2009 fällig.
    Qelle:DF [/color]

  • Momentan günstigster Vantage 7100 s HD

    • uludag16
    • 28. Januar 2008 um 21:28

    geht noch billiger
    guckstu hier ebay
    http://cgi.ebay.de/Vantage-HD-710…1QQcmdZViewItem

  • Kirch bekommt Bankbürgschaft in Wien!!!

    • uludag16
    • 22. Januar 2008 um 17:50

    [color="White"]Medien: Kirch bekommt Bankbürgschaft in Wien
    [fr] München - Der Münchner Unternehmer Leo Kirch hat angeblich die Finanzierung der TV-Vermarktung der deutschen Fußball-Bundesliga in Wien sichergestellt.



    Nach Informationen von "Sueddeutsche.de" soll die Firma Sirius aus dem Kirch-Umfeld kurz davor stehen, mit der Raiffeisen Zentralbank handelseinig zu werden. Danach übernehme das österreichische Geldinstitut die Bankbürgschaft für Kirchs Großdeal mit der Deutschen Fußball-Liga (DFL).



    Die DFL hatte die Firma Sirius, die offiziell Kirchs Frau Ruth sowie dessen Manager Dieter Hahn gehört, mit dem Vertrieb der Fußball-Fernsehrechte von 2009 an beauftragt. Dabei garantiert Sirius Gesamterlöse von rund drei Milliarden Euro. Die Raiffeisenbank erklärte dem Onlinedienst der Zeitung zufolge auf Anfrage, das österreichische Bankwesengesetz verbiete es, zu tatsächlichen oder vermeintlichen Kunden etwas zu sagen.

    Wochenlang war die Commerzbank als Finanzier des Kirch-Projekts im Gespräch gewesen. Die DFL wird voraussichtlich im Frühjahr mit der Ausschreibung der TV-Lizenzen für die Fußball-Bundesliga von 2009 bis 2015 beginnen. Die Ausschreibung erfolgt über Sirius, einer Tochterfirma von Kirch.
    Qelle:DF
    [/color]

  • Fragen an Experten Wegen Nds Videogard Umstelung

    • uludag16
    • 12. Januar 2008 um 00:18

    Kabel Bw steltt auf NDS Videogard.
    da kabel paket über die Orbitposion 23,5 ausgestralt wird für die Zuführung der Kabelnetze.Nun meine Frage
    Wird da auch auf NDS umgestellt oder bleibt es bei Nagra 2.

  • Kabel BW startet mit Videoguard in Stuttgart

    • uludag16
    • 9. Januar 2008 um 00:44

    [color="White"]Kabel BW startet mit Videoguard in Stuttgart
    [fr] Heidelberg - Kabel BW hat am heutigen Dienstag mit der Umstellung auf das Verschlüsselungssystem NDS Videoguard in Stuttgart begonnen. Davon sind die 190 000 Pay-TV-Kunden des Kabelnetzbetreibers sowie die Premiere-Haushalte betroffen.


    "Seit heute erhalten unsere Kunden die Updates auf ihre Receiver", erklärte ein Kabel-BW-Sprecher auf Nachfrage von DF. Dies geschieht, nachdem die neuen Smartcards bereits den Stuttgarter Kunden zugestellt wurden.


    Kunden, die wider erwarten noch keine Smartcard erhalten haben, können sich bei einer kostenlosen Telefonnummer melden, die auf dem Fernseher eingeblendet wird. Dann werden die Programme vorübergehend freigeschaltet, bis die neue Smartcard vorliegt.

    Receiver, die nicht per Software-Update für Videoguard ungerüstet werden können, tauscht Kabel BW kostenlos aus. Alternativ steht ein Upgrade-Angebot auf einen rückkanalfähigen Interaktiv-Receiver für 29,90 Euro zur Verfügung.

    Sowohl die Software-Umstellung der bestehenden Digital Receiver, als auch die entsprechende Aufschaltung des NDS-Signals sind laut Kabel BW sorgfältig vorbereitet und in entsprechenden Test-Szenarien überprüft worden. Um den ungestörten Empfang der Abo-TV-Kanäle bei Kabel BW sicherzustellen, werden für eine Übergangszeit sowohl das bisher eingesetzte Verschlüsselungssystem Nagravision als auch das neue System VideoGuard im Kabelnetz ausgestrahlt.

    Für Kunden, die aktuell lediglich das digitale Free-TV-Angebot von Kabel BW empfangen ändert sich nichts, da die Programme ohnehin unverschlüsselt und damit frei empfangbar ohne Zusatzkosten ins Kabelnetz eingespeist werden. Die Umstellung auf Videoguard soll Ende des ersten Quartals 2008 abgeschlossen sein.

    Liste der updatefähigen Receiver:

    Receiver-Typ Seriennummer
    Imperial PNK SN 14302xxxxxxxxx
    Telestar Diginova 2PNK SN 12004xxxxxxxxx
    Thomson DCI 1500 G SN 14201xxxxxxxxx
    Samsung DCB-I560G SN 11906xxxxxxxxx
    Technisat Digital PR-K SN 11502xxxxxxxxx
    Humax PR-HD 1000 C SN 11116xxxxxxxxx
    Humax PDR 9700 C SN 11108xxxxxxxxx
    Humax PDR 9700 C SN 11106xxxxxxxxx
    Humax PDR 9700 C SN 11105xxxxxxxxx[/color]


    Humax PR Fox C SN 11102xxxxxxxxx

  • Vor NDS der Killercode zum kaputt lachen!

    • uludag16
    • 8. Januar 2008 um 21:24

    Toller Beitrag ich hab mich Kaputtgelacht!!!!!!!!!

  • Kirch fehlt weiterhin die Bankbürgschaft

    • uludag16
    • 6. Januar 2008 um 08:44

    [color="White"]Kirch fehlt weiterhin die Bankbürgschaft

    Frankfurt a.M./München - Die von der DFL geforderte Bankbürgschaft kann Leo Kirch weiterhin nicht vorweisen. Der ehemalige Medienmogul hat noch bis Ende Januar Zeit, ansonsten platzt der Deal mit den Bundesliga-Vereinen um die TV-Übertragungsrechte.



    Dies berichtet das "Handelsblatt" in seiner Freitagsausgabe. Die Bundesliga-Vereine hatten aufgrund ihrer schlechten Erfahrungen mit Kirch zur Absicherung eine Bankbürgschaft über die Mindesteinnahmen von 500 Millionen Euro gefordert. Kirch hat der DFL garantierte Einnahmen von drei Milliarden Euro für die TV-Rechte der nächsten sechs Spielzeiten geboten.



    Nach seinen schlechten Erfahrungen mit der Deutschen Bank hat sich Kirch zunächst an die Commerzbank gewandt. Diese prüft nach Angaben eines Unternehmenssprechers im "Handelsblatt" jedoch immer noch die Zahlen. Deswegen soll Kirch auch Verhandlungen mit anderen Banken geführt haben.

    Diese Verzögerung hat weitreichende Folgen für die DFL: Ohne Klarheit in Sachen Kirch-Vertrag muss die Ausschreibung der TV-Rechtepakete warten. Ursprünglich wollten die Liga-Verantwortlichen das Verfahren bereits zu Beginn des Jahres starten, jetzt scheint eine Verschiebung auf das 2. Quartal wahrscheinlich.
    Qelle:DF[/color]

  • Was wird aus der Bundesliga im Pay-TV?

    • uludag16
    • 4. Januar 2008 um 12:17

    [color="White"]Was wird aus der Bundesliga im Pay-TV?

    Während die Mannschaften der Fußball Bundesliga in ihre Trainingslager aufbrechen, um sich für die nahende Rückrunde fit zu machen, wird hinter den Kulissen hart an den Rahmenbedingungen für die Zeit nach der Saison 2008/2009 gearbeitet. Die wichtigste Frage dabei lautet: Wer darf künftig die Spiele live im Fernsehen übertragen?


    Sorge um Bürgschaft

    Um eine Antwort auf diese Frage geben zu können, hatte die Deutsche Fußball Liga (DFL) im Oktober vergangenen Jahres überraschend den Medienmogul Leo Kirch beauftragt die Übertragungsrechte zu vermarkten. Kirch versprach der DFL für sechs Jahre drei Milliarden Euro. Eine Bankbürgschaft sollte diese Summe absichern, doch jetzt macht man sich bei der Bundesliga offenbar Sorgen.

    Commerzbank zögert

    Wie das "Handelsblatt" berichtet, macht sich bei der DFL die Sorge breit, Leo Kirch könne die Bankgarantie nicht vorlegen. Bisher liege noch keine Zusage einer Bank vor, schreibt die Zeitung unter Berufung auf Beteiligte. Weder DFL noch ein Kirch-Sprecher mochten sich zu dem Thema äußern. Bei der Commerzbank, die Mitte Oktober vom Nachrichtenmagazin "Focus" schon als sicherer Kirch-Partner angepriesen wurde, hält man sich bedeckt. "Wir prüfen nach wie vor, ob wir ein Engagement eingehen", sagte ein Unternehmens-Sprecher. Ein Insider in Frankfurt verriet dem "Handelsblatt" jedoch, dass es inzwischen offenbar auch Gespräche mit anderen Banken gebe.

    TV-Rechte-Verhandlungen erst im zweiten Quartal

    Der Druck, eine Bürgschaft vorzulegen, ist groß. Ohne die garantierten Gelder macht es keinen Sinn mit der Ausschreibung der TV-Rechte zu beginnen. Bei den Fußballclubs wird inzwischen davon ausgegangen, dass die Verhandlungen mit den Fernsehsendern erst im zweiten Quartal aufgenommen werden können. Ursprünglich sollten die Gespräche schon im vierten Quartal vergangenen Jahres beginnen.[/color]

Spenden

Vielen Dank für die Unterstützung!
Hiermit unterstützt du Zebradem.
Das beinhaltet überwiegend die Serverkosten und Lizenzgebühren.
Spenden

Letzte Beiträge

  1. Musik TV ( IPTV)

    Fellfresse
    5. Juni 2026 um 22:20
  2. Das Vorhaben zur Vorratsdatenspeicherung: Eine Bedrohung für die Privatsphäre

    heugabel
    5. Juni 2026 um 18:36
  3. Unsichtbare Bedrohung im Hola Browser: Monero-Miner bei Supply-Chain-Angriff entdeckt

    heugabel
    5. Juni 2026 um 18:27
  4. Großangriff auf den Darknet-Drogenmarkt in Niedersachsen

    heugabel
    5. Juni 2026 um 17:27
  5. Operation KRATOS 2: Erfolg ohne klare Zielbekanntgabe

    heugabel
    5. Juni 2026 um 09:27
  6. Eine neue Bedrohung: Der adaptive KI-Wurm

    heugabel
    4. Juni 2026 um 18:27
  7. Revolution oder Risiko? KI-gestützte Hörbücher im Wandel

    heugabel
    4. Juni 2026 um 12:27
  8. Großrazzia gegen organisiertes Verbrechen in Sachsen-Anhalt

    heugabel
    4. Juni 2026 um 11:27
  9. Wieder online: Warez-Forum Data-Load kehrt zurück nach einer unerwarteten Zwangspause

    heugabel
    4. Juni 2026 um 10:27
  10. Geplante Änderungen bei der Vorratsdatenspeicherung: Ein Überblick

    heugabel
    3. Juni 2026 um 14:27

Aktivste Themen

  1. Zählen mit Zahlen-Bildern

    4.894 Antworten
  2. Wir Gratulieren

    2.022 Antworten
  3. Sky führt Kartentausch von S02-Smartcards inklusive HD-Leihreceiver durch!

    979 Antworten
  4. Gerüchteküche Liberty card, Sky / Unitymedia und Hd+ mit Rom142 und 181 betroffen?

    489 Antworten
  5. Premiere 24,99€ Abo

    357 Antworten
  6. Pluto TV

    353 Antworten
  7. Smart Mx 04 Update mit Provider 0505 Fix

    323 Antworten
  8. Wöchentliche Filmvorschau der XXX Sender

    316 Antworten
  9. Sky - Checken welches Angebot möglich ist zur Verlängerung

    313 Antworten
  10. Störung bei Sky

    312 Antworten
© 2024 Zebradem - Software by WoltLab