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Beiträge von Tuppel

  • Inhaltsverzeichnis - E2WORLD - Videos

    • Tuppel
    • 22. Dezember 2019 um 15:05

    Bilaterale Freigabe der Festplatte | Deutsch

    In diesen OpenATV Tutorial, was sich natürlich auch in anderen Images umsetzen lässt, machen wir den Inhalt der Festplatten unseres jeweils zweiten Receiver sichtbar und benutzbar.

    Intro AE Template und Sound/Music von https://www.youtube.com/redirect?v=mY-…motionarray.com && Special Thanks @swenna


    Intro AE Template und Audio von https://www.youtube.com/redirect?q=htt…n&v=n38QVs8zLD0 https://www.youtube.com/redirect?q=htt…n&v=n38QVs8zLD0 ...

    ✗ PureVPN: https://www.youtube.com/redirect?q=htt…n&v=n38QVs8zLD0

    The World of Enigma2 - Reviews und Tutorials zu Plugins, Skins sowie iOS und Android APPs

    Quellenangabe: E2WORLD | The best Enigma 2 Video Blog

  • Inhaltsverzeichnis - E2WORLD - Videos

    • Tuppel
    • 22. Dezember 2019 um 15:04

    OpenVPN Guide für OpenATV | Deutsch

    Dieser Guide ist aus den Erfahrungen eines früheren Video zu dem Thema entstanden.
    Es geht darum auf der Enigma2 Box mit einen OpenATV Client die eigene Internet Service Provider Adresse zu verschleiern, was für verschiedene Dienste im Internet sinnvoll sein kann.

    Link zum VPN Config Changer .. https://www.youtube.com/redirect?q=htt…n&v=xgZZEe4vxNg

    Intro AE Template und Audio von https://www.youtube.com/redirect?q=htt…n&v=n38QVs8zLD0 https://www.youtube.com/redirect?q=htt…n&v=n38QVs8zLD0 ...

    ✗ PureVPN: https://www.youtube.com/redirect?q=htt…n&v=n38QVs8zLD0

    The World of Enigma2 - Reviews und Tutorials zu Plugins, Skins sowie iOS und Android APPs

    Quellenangabe: E2WORLD | The best Enigma 2 Video Blog

  • Zebradem wünscht einen schönen 4.Advent

    • Tuppel
    • 22. Dezember 2019 um 09:00

    Wir wünschen euch und euren Familien
    allen einen schönen besinnlichen


  • Zebradem wünscht einen schönen 3.Advent

    • Tuppel
    • 15. Dezember 2019 um 08:40

    Wir wünschen euch und euren Familien
    allen einen schönen besinnlichen


  • Amazon zeigt ab 2021 die Champions League – bald auch Bundesliga?

    • Tuppel
    • 12. Dezember 2019 um 19:58

    Alle Fakten zur Champions League im TV ab Herbst 2021

    Durch das Champions-League-Aus für Sky wird sich für den fußball-begeisterten TV-Zuschauer von 2021 an vieles ändern.
    Während Amazon und ZDF ihre TV-Poker-Erfolge bestätigen, schweigen andere Anbieter noch. Eine Zusammenfassung des Ereignisse des Tages.

    Die Fußball-Fans müssen sich umstellen.
    Wer von der Saison 2021/22 an die Live-Übertragungen der Champions League sehen will, benötigt einen schnellen Internetzugang und Geld für zwei Abonnements.
    Ohne Zusatzzahlung gibt es bis 2024 nur drei Partien live zu sehen: Das ZDF sicherte sich die Übertragungsrechte für die drei Endspiele ab 2022.

    Zudem verhandelt der öffentlich-rechtliche TV-Sender noch über ein Medienpaket für eine Höhepunkte-Sendung.
    „Gespräche über die Zusammenfassungen der Spiele der Champions League am Mittwochabend sind mit der UEFA noch nicht komplett abgeschlossen“,
    sagte ZDF-Sprecher Alexander Stock am Donnerstag.


    Jubel beim ZDF


    Der Poker um die Rechte des wichtigsten Clubwettbewerbs ist noch nicht abgeschlossen, aber die ersten Pakete sind verkauft.

    Neben dem ZDF-Vertrag über die drei Endspiele ist derzeit nur bestätigt, dass Amazon von der Saison 2021/22
    an in drei Spielzeiten die Toppartie des Dienstagabends live zeigen darf.

    Es zeichnet sich ab, dass alle anderen Live-Rechte an den kostenpflichtigen Internet-Anbieter DAZN gehen, doch der Streamingdienst hat das noch nicht bestätigt.

    Ein DAZN-Sprecher sagte dazu:
    „Wir bitten um Verständnis, dass wir zum Ausschreibungsprozess der UEFA Champions League 2021 – 2024 aktuell keinen Kommentar abgeben können.“


    Niederlage für Sky


    Sicher ist hingegen schon, dass der Pay-TV-Sender Sky ein Debakel erlebt hat und diesmal leer ausgegangen ist.
    „Im gerade abgeschlossenen Ausschreibungsverfahren konnten wir uns nach rund 20 Jahren der Partnerschaft mit der UEFA nicht über
    eine Fortsetzung der Zusammenarbeit einigen“, sagte Sky-Chef Carsten Schmidt und bestätigte einen Bericht der „Bild“-Zeitung.

    In der laufenden und in der kommenden Saison sind Sky und DAZN noch gemeinsam am Ball und teilen sich die Spiele auf.
    Auch die Rechte für die beiden kommenden Finals liegen noch bei den beiden kostenpflichtigen Anbietern.

    Der ohnehin schon komplizierte Markt für TV-Sport wird durch den noch nicht ganz abgeschlossenen Europapokal-Poker noch unübersichtlicher.
    Fußball-Liebhaber müssen sich umgewöhnen und benötigen für die verschiedenen Wettbewerbe immer mehr Abonnements, um alle Spiele sehen zu können.


    Zuschauer braucht stabiles Internet…


    Insbesondere die TV-Zuschauer, die über Kabel und Satellit Fußball schauen, benötigen jetzt eine schnelle und stabile Internetverbindung.
    Damit bestätigt sich der Trend, nachdem sich zuletzt die Telekom die Rechte für die Fußball-EM 2024 in Deutschland gesichert hatte.

    Während DAZN sich nicht äußerte, kommentierte der noch amtierende Sky-Chef Carsten Schmidt tapfer das existenzbedrohende Champions-League-Aus.

    „Wir haben eine ökonomisch klare und verantwortungsbewusste Sicht auf den Wert von Sportrechten“,
    sagte der zum Jahreswechsel ausscheidende Schmidt, ohne Zahlen zu nennen.

    „Auch im Sinne unserer Kunden waren wir aber nicht bereit, über den hohen Wert, den wir diesem Recht beimessen, hinauszugehen.“

    Für Sky-Kunden gibt es aufgrund der Abonnement-Laufzeiten keine Probleme, da der Pay-TV-Sender noch bis Mai 2021 die Champions League zeigen darf.

    Was die freie Auswahl der Live-Spiele demnächst den Fußball-Anhänger kostet, ist noch unklar.
    Möglicherweise wird es aber günstiger als jetzt mit Sky- und DAZN-Abonnement.


    Wie teuer wird es für die Kunden?


    Amazon hat noch keinen Preis für das Dienstagsspiel genannt, aber als wahrscheinlich gilt, dass Prime-Kunden die Spiele ohne zusätzliche Kosten sehen können.
    Aktuell kostet ein solches Jahresabonnement 69 Euro.

    DAZN hat den Monatspreis nach dem Kauf von Bundesligarechten im August von 9,99 auf 11,99 Euro im Monat erhöht.
    Im Jahresabonnement ist es günstiger (119,99 Euro). Ob die Preise mit dem Kauf der teuren Champions-League-Rechten steigen würden, ist noch nicht absehbar.

    Offen ist auch, wer die übrigen Europapokal-Spiele zeigt.
    Die Ausschreibungen der UEFA für die Pakete der Europa League und der 2021 erstmals ausgespielten Europa Conference League laufen derzeit parallel.
    Ergebnisse sind aber noch nicht bekannt. (Michael Rossmann und Claas Henning, dpa)



    Quelle: Digitalfernsehen.de - Das fuhrende Portal fur digitale Medien und Entertainment - DIGITAL FERNSEHEN

  • Amazon zeigt ab 2021 die Champions League – bald auch Bundesliga?

    • Tuppel
    • 10. Dezember 2019 um 19:00

    Sensationsmeldung aus dem ewigen Tauziehen um die Übertragungsrechte für Spitzenfußball:
    Zur Saison 2021/22 steigt Streamingdienst Amazon Prime Video auch in Deutschland in die Live-Sportübertragung ein.

    Bei der Rechtevergabe der UEFA hat Amazon nach Informationen des Medienmagazins DWDL.de den Zuschlag für das Paket A1 erhalten,
    das die Übertragung der Topspiele am Dienstagabend beinhaltet.

    Alex Green, Geschäftsführer Prime Video Sport Europa, bestätigt am Dienstag gegenüber dem Medienmagazin DWDL.de:
    „Wir freuen uns auf die UEFA Champions League, einen der prestigeträchtigsten Club-Wettbewerbe der Welt.“

    Seit 2017 besitzt man in Deutschland bereits die Audio-Übertragungsrechte an der Fußball-Bundesliga und in Großbritannien zeigt Prime Video
    seit vergangenem Jahr die US Open sowie zahlreiche ATP-Turniere und überträgt seit dieser Saison auch 20 Premiere League-Partien live.

    Der Erwerb der Champions League-Übertragungsrechte befeuert Spekulationen, wonach sich Amazon im kommenden Jahr auch für die Ausschreibung der Bundesliga-Übertragungsrechte interessieren könnte, die ebenfalls ab der Saison 2021/22 neu vergeben werden.

    Quelle: Digitalfernsehen.de - Das fuhrende Portal fur digitale Medien und Entertainment - DIGITAL FERNSEHEN

  • Inhaltsverzeichnis - E2WORLD - Videos

    • Tuppel
    • 9. Dezember 2019 um 19:55

    Netflix/Prime Video sowie MediaPortal auf Dreambox One | Deutsch

    Ankündigungen hin oder her, wenn etwas veröffentlicht ist gilt es.
    Bei der Dreambox One ist die Integration von Amazon Prime Video und Netflix in DreamOS gelungen.
    Allerdings hat bisher nur Netflix ein eigenes Plugin und damit Ui bekommen, welche sich das MediaPortal zu Nutze macht.
    Amazon Prime Kunden nutzen dafür das für beide Accounts notwendige Plugin mit rudimentärer Ui.

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    The World of Enigma2 - Reviews und Tutorials zu Plugins, Skins sowie iOS und Android APPs

    Quellenangabe: E2WORLD | The best Enigma 2 Video Blog

  • Netflix/Prime Video sowie MediaPortal auf Dreambox One | Deutsch

    • Tuppel
    • 9. Dezember 2019 um 19:49

    Netflix/Prime Video sowie MediaPortal auf Dreambox One | Deutsch

    Ankündigungen hin oder her, wenn etwas veröffentlicht ist gilt es.
    Bei der Dreambox One ist die Integration von Amazon Prime Video und Netflix in DreamOS gelungen.
    Allerdings hat bisher nur Netflix ein eigenes Plugin und damit Ui bekommen, welche sich das MediaPortal zu Nutze macht.
    Amazon Prime Kunden nutzen dafür das für beide Accounts notwendige Plugin mit rudimentärer Ui.

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  • Dreambox One UltraHD im Test

    • Tuppel
    • 9. Dezember 2019 um 12:41

    Die kleinste Dreambox, die Dreambox One, ist nun ein knappes halbes Jahr im Markt verfügbar. Seitdem hat sich einiges getan und auch beworbene Funktionen wie die VoD-Wiedergabe sind mittlerweile nutzbar. Wir haben uns das Gerät einmal genauer angesehen.


    Die Dreambox One gehört zu den kleinsten Linux-Receivern im Markt und wird mit Twin-Sat-Tuner und wahlweise mit einem Kombi-Modul zur gleichzeitigen Nutzung von Satelliten- und terrestrischem Digital- oder Kabelfernsehen vertrieben. Wir schauen uns in diesem Test die Sat-Variante der Box an.

    © Auerbach Verlag [h=3]Erster Eindruck[/h] An der Front ist neben einem Kartenschacht für Pay-TV-Smartcards auch ein SD-Karteneinschub sowie ein Standby-Knopf zu finden. Alle anderen Steuerungen erfolgen mit der Fernbedienung. Neben dem klassischen Infrarotmodell ist mittlerweile auch ein Bluetooth-Signalgeber erhältlich. Dieser ermöglicht die komfortable Bedienung, ohne auf die Box zielen zu müssen. Auch eine Sprachsteuerung soll später mit dem optional erhältlichen Signalgeber möglich sein. Die Fernbedienung selbst liegt angenehm in der Hand und kann zudem mit einer guten Tastenaufteilung punkten.


    Auf der Rückseite des knapp 250 Euro teuren 4K-Empfängers befinden sich die zwei Tuner-Eingänge. Die Empfänger sind übrigens fest verbaut und lassen sich nicht wechseln. Weiterhin ist ein HDMI-Ausgang mit HDR10- und HLG-Unterstützung vorhanden. Ton kann ausschließlich digital über HDMI oder einen optischen Digitalausgang entnommen werden. Schließlich gibt es noch zwei USB-Anschlüsse (je einmal USB 2.0 und USB 3.0) sowie den von Dream schon bekannten Service-Anschluss. Die Stromversorgung erfolgt über ein externes Netzteil. Besonders punkten konnte die Box bereits im ersten Test mit ihren inneren Werten. So sorgt ein 6-Kern-Prozessor für ordentlich Power und Geschwindigkeit.
    Der grafische EPG erlaubt einen guten Überblick. Selbstverständlich lassen sich hier auch direkt Aufnahmen über Timer programmieren © Auerbach Verlag Mit 53 000 DMIPS übertrifft die ONE UltraHD damit alles, was wir bisher bei Digitalreceivern gesehen haben. Zum Vergleich: Spitzenreiter bei Enigma2 wie der Dinobot 4K oder die AX 4K-Box bieten mit jeweils rund 15 000 DMIPS nur etwa ein Drittel der reinen Prozessorleistung. Selbst das bisherige Flaggschiff, der Vu+ Ultimo 4K kann „nur“ mit 20 000 DMIPS aufwarten. Das wirkt sich natürlich extrem gut auf die Bootzeit und Bedienung der Box aus. Unterstützt wird der Prozessor von einer GPU MALI-G52. Auch beim Speicher heißt es Klotzen und nicht Kleckern. 2 GB DDR-RAM, vor allem aber 16 GB Flash, sind erstmal eine Hausnummer, die für ein Receiver-Linux wie DreamOS deutlich überdimensioniert scheint. Auch drahtloses Netzwerk ist dank WLAN (802.11 a/b/g/n/ac, 2 × 2 MIMO) und Bluetooth in der Version 5.0 möglich.
    Die Dreambox ONE UltrahHD wird mit dem propritären Betriebssystem „Dreambox OS“ ausgeliefert. Dieses scheint manchmal noch nicht ganz ausgereift © Auerbach Verlag [h=3]Imageauswahl[/h] © Auerbach Verlag
    Ausgeliefert wird die Box natürlich mit dem DreamOS-Grundimage, auf das auch viele zusätzliche Funktionen per Plugin integriert werden können. Jedoch haben Newnigma2 und Dream Elite weiterentwickelte Images parat, die interessante Zusatzfeatures mitbringen. Dream Elite 7.0 kann beispielsweise ein separates Android 9.0 für die Box bereitstellen, Newnigma2 bietet aktuell ein im Beta-Status befindliches Plugin für die VoD-Nutzung direkt unter Enigma2 an. Wir haben uns daher entschieden, die Box im zweiten Test mit dem Newnigma2-Image zu prüfen. Aufgespielt wird dieses, wie von Dreamboxen gewohnt, über den sogenannten Recovery Mode, der wahlweise per Tastendruck oder aus dem Startmenü heraus erreicht werden kann. Danach die auf dem angeschlossenen Fernseher eingeblendete IP-Adresse in den Webbrowser eingeben und die Anweisungen des Webinterface beachten. Nach wenigen Minuten ist die Box mit neuem Image betriebsbereit und die Ersteinrichtungdes kleinen 4K-Receivers kann durchlaufen werden.
    Dabei gibt es noch keine großen Überraschungen, Neben der Videoauflösung müssen Konfigurationen für das angeschlossene Antennensystem und auch die Netzwerkeinbindung getroffen werden. Letztere kann wahlweise über WLAN oder den Ethernet-Anschluss erfolgen. Newnigma2 bringt zudem eine eigene Senderliste mit, sodass nach rund fünf Minuten Ersteinrichtung die Box komplett betriebsbereit ist.
    [h=3]Im Betrieb[/h] Ja, die Dreambox ist flott unterwegs. Das merkt man vor allem bei leistungsintensiven Anwendungen wie beispielsweise dem vorinstallierten HbbTV. In weniger als zwei Sekunden ist die Anwendung bereits gestartet und zur Nutzung bereit. Ebenso schnell klappt dann die Navigation innerhalb der Anwendung. Auch die Bootzeit der Dreambox überzeugt. Nur maximal 25 Sekunden dauert es vom Deep-Standby bis zu einem stabilen Bild. Natürlich verlängern zusätzliche Plugins die Bootzeit minimal.Die Senderumschaltung geht schnell, knapp eine Sekunde wird benötigt, bis der neue Sender auf der Mattscheibe erscheint. Nicht ganz perfekt ist dabei, dass in den ersten rund zwei Sekunden nach dem Umschalten ein leicht ruckelndes Bild erscheint. Der Ton läuft dabei bereits normal. Auch die Nutzung des Webinterfaces wird in Bezug auf die Geschwindigkeit zu einer ganz neuen Erfahrung. Streaming und das Erstellen von Screenshots geht nun deutlich schneller.
    © Auerbach Verlag
    [h=3]Tuner[/h] Auch bei den Empfangseigenschaften kann die ONE überzeugen. Alle DiSEqC-Protokolle sowie Unicable und JESS/Unicable 2 sind verfügbar. Selbstverständlich ist also auch der Anschluss einer Drehanlage möglich. Beide Satellitentuner der Dreambox ONE UltraHD sind in der Lage, auch Signale in DVB-S2X zu empfangen. Dies konnten wir erfolgreich auf 33 Grad Ost bei den dort in dieser Norm sendenden Schweizer Programmen nachprüfen. Auch Multistream-Signale werden fehlerfrei empfangen und dargestellt. Nur bei T2MI-Angeboten muss noch etwas mehr Hand angelegt werden.
    Begeistern kann der Blindscan der kleinen Dreambox. Dieser ist schnell und sehr genau. Er spürt zuverlässig alle Sat-Signale – Ausnahme bilden hier Multistream-Transponder – auf und liest anschließend die Sender ein. Für einen kompletten Satellitenscan werden inklusive Kanalsuche weniger als zehn Minuten benötigt. Gerade für Feedhunter ist diese Schnelligkeit der Box ein Vorteil.
    [h=3]VoD Plugin[/h] Unter Newnigma kann ein Plugin installiert werden, welches Prime Video und auch Netflix auf die Box bringt. Allerdings ist aktuell noch der Umweg über „Telnet“ zu beschreiten, um das VoD-Plugin auf die Box zu bekommen. Mit dem Befehl „apt-get update && apt-get install enigma2-plugin-vod“ wird es installiert. Anschließend muss ebenfalls über die Konsole die im Unterverzeichnis etc/enigma zu findende Datei Settings um die Login-Daten angepasst werden. Ist dies passiert, können die Videodienste unter Enigma2 auf der Dreambox genutzt werden. Zugegeben: Die Darstellung ist etwas schlicht und nicht mit der moderner Smart TVs vergleichbar, jedoch konnten wir im Test zuverlässig unsere Netflix-Inhalte wiedergeben. Die Serien und Filme stehen dabei in HD-Auflösung zur Verfügung. Aktuell wird das Plugin noch entwickelt, im Nachgang wird es möglich sein, den Login auch direkt mit der Fernbedienung durchzuführen und auch das VoD-angebot wird nach uns vorliegenden Informationen noch aufgestockt.
    [h=3]Aufnahme[/h] Neben VoD-Diensten steht auch die Aufnahmefunktion als Multimedia-Anwendung bei der Dreambox One zur Verfügung. Hierzu muss aber zunächst ein passendes Aufnahmemedium angeschlossen oder eingebunden werden. Möglich ist dies mit USB-Datenspeichern, einer entsprechend großen SD-Karte aber auch einem Netzlaufwerk. Im Test funktionierten alle genannten Medien mit dem Newnigma2-Image problemlos. Neben der Direktaufnahme sind natürlich auch Timeraufnahmen möglich, die direkt aus dem EPG heraus programmiert werden können. Auch die Timeshift-Funktion wird unterstützt.


    [h=3]Fazit[/h] Einmal mehr zeigt sich, dass ein Linux-Receiver mit einem Image steht und fällt. Unser Test mit dem Newnigma2-Image entlockt der sehr gut ausgestatteten Box jede Menge Potenzial. Besonders positiv dabei: Die ersten VoD-Angebote sind nun auch für Dreambox One Besitzer nutzbar ,und das ganz ohne auf die zahlreichen Vorteile im TV-Betrieb unter der Enigma2-Oberfläche verzichten zu müssen. Bleibt zu hoffen, dass die Entwicklung der Teams weiter voranschreitet und bald auch DAZN, Joyn und die neuen Dienste Apple TV+ und Disney+ auf der Box nutzbar sind.
    © Auerbach Verlag


    Quelle: Digitalfernsehen.de - Das fuhrende Portal fur digitale Medien und Entertainment - DIGITAL FERNSEHEN

  • Vu+ Duo 4K – Highend-Linuxempfänger im Test

    • Tuppel
    • 9. Dezember 2019 um 12:27

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.

    Siehe Dreambox One UltraHD im Test

    Dateien

    Dreambox_One.jpg 0 Byte – 253 Downloads Dreambox_One.jpg 0 Byte – 259 Downloads
  • Vu+ Duo 4K – Highend-Linuxempfänger im Test

    • Tuppel
    • 8. Dezember 2019 um 20:22

    Mit dem neuen Duo 4K hat der renomierte Hersteller von Linux Set-Top-Boxen, Vu+, seit Ende des vergangenen Jahres eine weitere 4K-Box im Portfolio. Wir haben das Gerät der Oberklasse einmal genauer betrachtet und zeigen Ihnen wie sich die Box im TV-Alltag verhällt.


    Als im Jahre 2010 mit der Vu+ Duo die erste Box der Marke heraus kam, war nicht zu erahnen, zu welcher Größe sich der Markenname entwickeln würde. Mit sechs verschiedenen UHD-Boxen, darunter viele individuell konfigurierbar, ist Vu+ der Spitzenreiter im Markt. Das neues Modell, die Duo 4K kam im Dezember 2018 in den Handel. Sie zählt zu den Oberklassegeräten der Marke, was auch an der sehr guten Ausstattung liegt.
    [h=3]Hardware[/h] Im Inneren des schicken Receivers werkelt ein Broadcom-Prozessor mit Arm-Architektur. Dieser besitzt vier Kerne, die je mit 2,1 GHz getaktet sind. Schnelligkeit ist somit vorprogrammiert. Neben dem Prozessor sind 4 GB eMMC-Flashspeicher und 2 Gigabyte Ram verbaut. Beim Blick in die Box fallen zudem die zwei Wechsel-Tuner-Sockel auf. Diese verarbeiten, wie auch die Sockel der Vu+ Ultimo 4K, die FBC-Tuner. Diese modernen Multi-Tuner können pro Einheit acht Übertragungskanäle parallel empfangen. Der neue Duo 4K kann somit bis zu 16 verschiedene Übertragungskanäle (Transponder) parallel empfangen. Hinzu kommen noch Signale, die die Box via Sat-IP oder von angeschlossenen USB-Empfangseinheiten empfängt. Auch WLAN und Bluetooth sind direkt auf der Hauptplatine integriert.
    Die Anschlussvielfalt an der Rückseite kann sich mit zwei USB 3.0-Schnittstellen, dem HDMI-Ausgang, einem HDMI-Eingang, der Netzwerkschnittstelle mit Gigabit-Unterstützung und dem optischen Digitaltonausgang sehen lassen. Das Netzteil hat der Hersteller einmal mehr ausgelagert, auf einen Netzschalter aber nicht verzichtet.
    Die Tuner haben es in sich, die beiden FBC-Empfangseinheiten können bis zu 16 Transponder gleichzeitig empfangen. Nicht nur für Aufnahmen, sondern auch zum Streamen auf Mobilgeräten eine nützliche Hilfe © Auerbach Verlag [h=3]Informationszentrale[/h] Ein großes 3,5 Zoll-Farbdisplay an der Front der Box gibt – je nach Konfiguration – viele Informationen an den Nutzer weiter. Über dieses Display kann die Konfiguration der Box im Extremfall auch ohne angeschlossenen Fernseher erfolgen. Selbst das Live-TV-Bild lässt sich über das Display darstellen. Links neben dem Display sind Touch-Bedienelemente zu finden. Standby, Kanal Auf- und Ab-Taste sowie die Lautstärkeregelung – alles kann direkt an der Box erfolgen. Die Frontklappe ist mit einem Magnetverschluss versehen. Dahinter verbergen sich ein CA-Kartenleser sowie zwei CI-Schächte. Auch ein Front-USB-Anschluss ist im oberen Bereich zu finden.
    [h=3]Inbetriebnahme[/h] Wir haben in unserem Test die Box neben dem Herstellerimage auch mit dem beliebten VTI-Image bestückt. Die Erstinbetriebnahme unter VTI ist sehr komplex und richtet die Box individuell nach Nutzerwunsch ein. Neben der Auswahl der Menüsprache und der Einstellung der Ausgabeauflösung und Bildwiederholrate wird hier auch das Netzwerk eingerichtet. Da WLAN an Bord ist, kann der Nutzer dieses natürlich auch direkt verwenden. Zudem unterstützt die Vu+ Duo 4K Wake on Lan, sodass die Box beispielsweise über eine Streaming-App aus dem Tiefschlaf geholt werden kann. Dies hat den Vorteil, dass das Gerät nicht ununterbrochen laufen muss, wenn die Absicht besteht, einen Sender zu streamen. Auch die Tuner-Konfiguration wird bei der Erstinstallation vorgenommen. Der FBC-Kabeltuner erfordert nur wenige Konfigurationsschritte, beim FBC-Sat-Tuner-Modul, das im Übrigen den DVB-S2x-Empfang unterstützt, muss jeder der beiden Eingänge konfiguriert werden. Wir entscheiden uns, an den Sat-Eingängen zwei verschiedene Unicable-Anlagen zu nutzen: eine acht Satelliten-Empfangsanlage mit Jultec JPS 1702-12 Schalter sowie eine Unicable-Anlage für zwei zu empfangene Positionen mit Durline-Schalter. Nach Einrichtung der Tuner werden im Anschluss noch alltägliche Bedienpunkte abgefragt. So kann der Nutzer im VTI 14.01-Image bereits bei der Erstinstallation festlegen, ob die Kanalwahltasten zum Zappen oder Springen zwischen den einzelnen Bouquets verwendet werden sollen. Auch die Tasten für die Bild-in-Bild-Funktion sowie für die Prozedur, die nach Betätigung der Standby-Taste ablaufen soll, werden festgelegt. Nach nur wenigen Minuten ist die Box komplett einsatzbereit und der TV-Betrieb kann beginnen.
    Die Fernbedienung kann auch gegen die Bluetooth-Variante getauscht werden © Auerbach Verlag
    [h=3]Zappingbolide[/h] Der so genannte Fast Channel-Change-Modus ist komplett implementiert. Abhängig ist dies natürlich vom Anschluss der Box. Im Kabelmodus kann diese sehr praktische Funktion uneingeschränkt genutzt werden. Wer über Satellit seine TV-Signale empfängt, sollte schon mehr als nur einen der acht Untertuner konfiguriert haben. Nutzer, die wie wir alle acht Tuner parallel nutzen, können ohne jegliche Einschränkungen im Millisekunden-Bereich durch die Senderliste zappen. So macht Zapping auch während der Werbeunterbrechung einfach nur Spaß. Apropos Werbeunterbrechung: Hier ist es praktisch die Bild-in-Bild-Funktion zu nutzen. Die Duo 4K kann diese bei allen Sendern bereitstellen, auch Bild-in-Bild mit zwei 4K-Signalen bereitet der Box keine Probleme.
    [h=3]Aufnahmen[/h] Der EPG steht natürlich wieder in der freien Ansichten-Auswahl – ganz so wie es von Enigma2-Geräten bekannt ist – zur Verfügung. Natürlich lassen sich daraus Timer-Aufnahmen programmieren. Kleiner Tipp: Legen Sie vor der ersten Timer-Nutzung die individuelle Vor- und Nachlaufzeit über das Systemmenü „Anpassen“ fest. Dann kann Ihnen der TV-Sender auch kein „Schnippchen schlagen“, wenn er mal wieder früher startet oder eine Sendung Überlänge hat. Die Archivierung von Sendungen kann wahlweise auf der an der Rückseite der Box einsteckbaren 2,5 Zoll-Wechselfestplatte, einem USB-Massenspeicher oder auf einem Netzwerkspeichergerät erfolgen. Bei unserem Test stellten wir bei keinem der genannten Medien im Aufnahmemodus Unregelmäßigkeiten fest. Dank der zwei FBC-Tuner lässt sich natürlich eine Menge mitschneiden. Selbst zehn Mitschnitte parallel lassen die Box nicht schwächeln. Die Aufnahmen können anschließend über die PVR-Taste der Fernbedienung aufgerufen werden. Über die Menütaste können innerhalb des PVR-Menüs Sonderfunktionen abgerufen werden, darunter die Umbenennung oder Verschiebung der Aufnahme sowie der Schnitteditor.
    [h=3]Multimedia[/h] Bereits vorinstalliert ist eine eigene YouTube-App. Diese kann über das Hauptmenü erreicht werden und erlaubt den Zugriff auf sämtliche verfügbare YouTube-Inhalte in SD, HD und 4K. Natürlich ist es auch möglich, sich mit seinem persönlichen Account anzumelden, um auf die Favoriten zugreifen zu können. Einmal mehr überzeugt die Duo 4K hierbei mit Schnelligkeit und hoher Zuverlässigkeit. Auch Hybrid-TV via HbbTV-Funktion kann uneingeschränkt genutzt werden. Die Navigation verläuft schnell und flüssig. Zudem konnten wir im Test weder bei Privatsendern noch bei öffentlich-rechtlichen Angeboten Probleme im Umgang mit dem HbbTV-Plugin diagnostizieren. Über HbbTV lassen sich im Übrigen auch zusätzliche UHD-Inhalte fernab des linearen Fernsehens auf die Box zaubern. Das ZDF bietet immer wieder beliebte Serien wie den „Bergdoktor“ oder die „Bergretter“ über die Applikation in 4K-Auflösung an; die Box gibt sie zuverlässig wieder.
    [h=3]HDMI Eingang[/h] Sowohl im Werksimage als auch mit der VTI-Oberfläche lassen sich am HDMI-Eingang beispielsweise Camcorder oder Geräte ohne HDCP-Kopierschutz betreiben. Diese können über den Anschluss zum einen durchgeschleift werden, womit kein zusätzlicher HDMI-Steckplatz am Fernseher benötigt wird, zum anderen können die über diese Geräte eingespielten Inhalte auch aufgenommen und somit unkompliziert archiviert werden.
    © Auerbach Verlag
    [h=3]Decodierung[/h] Mit verschlüsselten Signalen kann die Box natürlich ebenfalls umgehen. Gleich zwei CI-Schnittstellen stehen zur Verfügung. Zudem hat der Nutzer die Möglichkeit, eine Karte im Kartenschacht der Box zu nutzen. Mit unseren Testmodulen, beispielsweise dem Alphacrypt-Modul, wurden die auf der eingesteckten Smartcard freigeschalteten Kanäle auf Anhieb entschlüsselt. Natürlich ist es in letzter Zeit etwas schwieriger geworden, mittels offizieller Hardware hochwertige Pay-TV-Inhalte zu entschlüsseln, weshalb in alternativen Images für die Box auch „Alternativlösungen“ eingebaut sind. Somit kommen technisch versierte Nutzer auch in den Genuss, große Pay-TV-Anbieter mit dem Gerät sichtbar zu machen.
    [h=3]Tuner[/h] Die beiden in unserem Testmodell verbauten FBC-Tuner für den Kabel- und Satellitenempfang können über das Tuner-Menü konfiguriert werden. Beim Kabelempfang sind die Konfigurationsmöglichkeiten überschaubar, beim Sat-Empfang sehr umfangreich. Alle DiSEqC-Protokolle werden unterstützt. Weder bei der Drehanlagensteuerung noch im DiSEqC-Betrieb stellten wir Unregelmäßigkeiten fest. Ein kleines Manko diagnostizierten wir beim angeschlossenen Jultec-Schalter im Zusammenspiel mit dem VTI-Image. Auf die Satelliten 5 bis 8 konnte nicht zugegriffen werden, da es wohl einen kleinen Bug im Protokoll gibt. Bei Auswahl des Herstellers Jultec werden ab der LNB-Auswahl „LNB 5“ keine Schaltermodelle mehr angezeigt und auch Zwischenfrequenzen lassen sich nicht wählen. Beim Original-Werksimage lief diese Konfiguration aber problemlos. Ein Update wird den Fehler schnell beseitigen. Der DVB-S2x-Tuner empfängt neben DVB-S und DVB-S2-Signalen auch den neuesten Standard perfekt, wie ein Test auf der Position 33 Grad Ost und dem dort ausgestrahlten Schweizer TV-Paket zeigte. Der Sat-Empfangsprofi wird bei der Duo 4K einzig den Blindscan vermissen. Das Plugin dafür ist im VTI-Image zwar integriert, jedoch spürt die Suche bei unserem Test auf mehreren Positionen keine Transponder und somit auch keine Sender auf. Natürlich eignet sich die neuste Vu+-Box auch zum streamen von Inhalten. Auch über Transcoding verfügt der praxistaugliche Receiver von Vu+.


    [h=3]Fazit[/h] Einmal mehr überzeugt ein Vu+-Receiver bereits zum Verkaufsstart mit seiner Zuverlässigkeit. Beim Test des Duo 4K des Herstellers Vu+ bleiben kaum Wünsche offen. Einige Sat-DXer werden vielleicht den Blindscan vermissen. Die meisten werden diese Funktion, die am FBC-Tuner eh nicht nutzbar wäre, nicht vermissen.

    Quelle: Digitalfernsehen.de - Das fuhrende Portal fur digitale Medien und Entertainment - DIGITAL FERNSEHEN

  • ZebraDem wünscht einen schönen 2.Advent

    • Tuppel
    • 8. Dezember 2019 um 08:40

    Wir wünschen euch und euren Familien
    allen einen schönen besinnlichen


  • heugabel hat heute Geburtstsga

    • Tuppel
    • 4. Dezember 2019 um 18:36

    Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag heu.

  • Inhaltsverzeichnis - E2WORLD - Videos

    • Tuppel
    • 1. Dezember 2019 um 15:18

    DearMob iPhone Manager (MacOS und Windows) | Deutsch

    Das zweite Programm von Digiarty was ich Euch vorstellen möchte ist DearMob.
    Dabei handelt es sich um einen iPhone/iPad Manager.

    Ihr erlangt damit egal ob unter MacOS oder Windows Zugriff auf alle Daten Eures iOS Gerätes. https://www.youtube.com/redirect?q=htt…n&v=9l6DmnCszlI


    https://www.5kplayer.com/iphone-manag</a>...

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    The World of Enigma2 - Reviews und Tutorials zu Plugins, Skins sowie iOS und Android APPs

    Quellenangabe: E2WORLD | The best Enigma 2 Video Blog

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    • Tuppel
    • 1. Dezember 2019 um 15:16

    Dinobot Android TV 8.0 und OpenATV 6.4 | Deutsch

    Deutlicher Mehrwert zeichnet das hier gezeigte Update auf Android TV 8.0 mit DualBoot Funktion zu Enigma2 aus.
    Das Dashboard ist übersichtlicher und stabiler in der Funktionalität.
    Ein Muß für jeden Besitzer der beiden Dinobot Modelle 4k und U5mini.
    PS Problem mit dreamEPG konnte etwas eingekreist werden.
    In der App war Authentifizierung beim Stream ein und im OWebif der Server Box ist das aus.

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  • Nicht verpassen: Heute Sendestart von VoxUp

    • Tuppel
    • 1. Dezember 2019 um 15:12

    Die Spannung steigt, heute Abend um 20.15 Uhr geht der Vox-Ableger VoxUp an den Sendestart.
    Wer in den Werbepausen von Vox zu VoxUp umschaltet, sieht übrigens immer die gleiche Werbung.



    Schon jetzt sendet der Kanal via Satellit und Kabel einen Trailer, doch richtig los geht es um 20.15 Uhr mit den ersten drei Folgen der Vox-Kult-Serie „Ally McBeal“.
    Während der Woche gibt es wie bereits berichtet die drei großen Themenblöcke „Wohnen“ (vormittags, mittags), „Genuss“ (nachmittags) und „Tiere“ (Vorabend).
    Samstags zeigt VoxUp tagsüber „Vier Hochzeiten und eine Traumreise“ und sonntags dann „Shopping Queen“.

    Eine Besonderheit bei VoxUp ist die Bundle-Lösung bei der Werbung, wie Andreas Kösling, Sales-Chef der Ad Alliance, gegenüber dem Branchenmagazin W&V erzählte.
    Die Werbeinseln der Sender Vox und VoxUp werden gekoppelt ausgestrahlt.

    Das gab es bisher im deutschen TV-Markt noch nicht, obwohl man als TV-Zuschauer oft den Eindruck hat,
    dass sich die TV-Sender bei der Ausstrahlung ihrer Werbung absprechen.

    Mit dieser Praxis will man den den Forderungen der Werbekunden nach hohen Nettoreichweiten und mehr Umfeldern auf dem
    „Vox-typisch hohen Qualitätsniveau nachkommen“, sagte Kösling dem Magazin.
    Die Werbeinseln sollen so synchron wie möglich geschaltet werden.

    Angst haben, dass Dialoge abbrechen, weil sekundengenau die Sendung unterbrochen wird, muss man aber nicht.
    Hier gibt es ein paar Sekunden Verschiebung.

    Wer also von Vox auf VoxUp umschaltet, weil gerade Werbung läuft, hat kein Glück auf normales Programm,
    denn er sieht in den ersten vier Wochen sogar die identische Werbung.

    In den ersten vier Wochen laufen die Spots der Werbekunden ohne Aufpreis bei VoxUp parallel.
    Ab Januar müssen sie dann extra dafür zahlen.

    Quelle: Digitalfernsehen.de - Das fuhrende Portal fur digitale Medien und Entertainment - DIGITAL FERNSEHEN

  • klaus1958 hat heute Geburtstag

    • Tuppel
    • 1. Dezember 2019 um 15:06

    Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag

    klaus1958

    Möge dir das neue Lebensjahr Glück, Gesundheit sowie viele schöne Momente bringen!
    Alles Gute zum Geburtstag .

  • Zebradem wünscht einen schönen 1.Advent

    • Tuppel
    • 1. Dezember 2019 um 00:00

    Wir wünschen euch und euren Familien
    allen einen schönen besinnlichen


  • Inhaltsverzeichnis - E2WORLD - Videos

    • Tuppel
    • 28. November 2019 um 12:06

    OpenATV Tutorial Kanalsuche | Deutsch

    Zu einer erfolgreichen Kanalsuche führen verschiedene Wege, um diese Wege Euch etwas näher zu bringen ist diese Video entstanden.

    Sound/Music von Premiere Pro and After Effects Templates, Stock Music, and more. | Motion Array
    Special Thanks @Swenna

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    • Tuppel
    • 28. November 2019 um 12:05

    Review VideoProc (MacOS und Windows) | Deutsch

    Dieser Rückblick stellt Euch die GPU-beschleunigtee Videobearbeitungssoftware VideoProc der Firma Digiarty vor. Die für Windows und MacOS verfügbare Software brilliert mit allen wichtigen Videobearbeitungsfunktionen und bietet darüber hinaus einige sinnvolle Features, die ich im Video ausführlich erläutere.

    Transparenz: Dieses Video enthält bezahlten Inhalt

    [OFFIZIELL] VideoProc - GPU-beschleunigter Video-Editor fur Windows und Mac

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