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Wer das Basispaket Sky Welt bei der Pay-TV-Plattform Sky bucht, erhält bis zum Juli 2010 ein Premium-TV-Paket gratis dazu.
Wer bis zum 27. April 2010 das Basispaket Sky Welt bucht, bekommt von der Pay-TV-Plattform Sky bis Juli ein Premiumpaket geschenkt, teilt der Anbieter mit. Zukünftige Abonnenten haben die Wahl zwischen den Paketen Film, Sport oder Fußball Bundesliga. Bis 31. Juli 2010 werde ein Paket kostenlos freigeschaltet. Die monatliche Abogebühr beträgt laut Sky bis 31. Juli 2010 bei Abschluss von insgesamt zwei Paketen 16,90 Euro und bei drei Paketen 28,90 Euro. Bei vier Paketen seien 38,90 Euro fällig.
Ab dem 1. August 2010 würden Abonnenten dann 32,90 Euro, 44,90 beziehungsweise 54,90 Euro monatlich zuzüglich 7,50 Euro Versandkostenpauschale zahlen. Sat-Kunden erhalten das Paket "Sky Welt Extra" kostenlos dazu.
Das HDTV-Paket kann für zusätzlich 10,00 Euro (bei ein oder zwei Paketen) und für 5,00 Euro ab drei Paketen monatlich zugebucht werden. Der Umfang des HDTV-Pakets richtet sich nach dem gewählten Abonnement. Sky Welt beinhaltet Discovery HD, National Geographic Channel HD, History HD und Eurosport HD. Das Filmpaket umfasst Sky Cinema HD und Disney Cinemagic HD. Das Sport- oder Fußball-Bundesliga-Paket enthält Sky Sport HD.
Dabei ist jeweils ein HDTV-Receiver mit der Auszeichnung "geeignet für Sky" erforderlich. Bei Empfang der HDTV-Inhalte über Kabel variieren die Inhalte des HDTV-Pakets abhängig vom jeweiligen Kabelnetzbetreiber. Wer online bucht, erhält 20 Euro auf das Kundenkonto gutgeschrieben, so Sky. Dies gelte jedoch nur bei Online-Bestellung und nur bei Neuverträgen. Eine Barauszahlung sei nicht möglich.
Quelle: DIGITALFERNSEHEN.de - Die Nummer 1 zum Thema Digital TV
Der Kabelnetzbetreiber Unitymedia hält die Abschaltung der analogen Signale im Kabel in Nordrhein-Westfalen für unrealistisch.
Die Arbeitsgemeinschaft der Landesmedienanstalten (ALM) hingegen versteht das nicht.
Gegenüber DIGITAL FERNSEHEN sagte die Unternehmenssprecherin von Unitymedia, Katrin Köster, bei der Abschaltung der analogen Signale im Kabel müsse beachtet werden, dass NRW das einzige Bundesland sei, das eine Verbreitung von 25 analogen Must-Carry-Programmen ohne zeitliche Beschränkung vorschreibe. "Wegen der gesetzlichen Digitalisierungsblockade ist ein Digitalumstieg überhaupt nicht möglich", so Köster weiter.
Dem ist nicht so, hält Andreas Hamann, Bereichsleiter für Plattformregulierung und digitalen Zugang bei der ALM dagegen. "Es gibt kein Gesetz, das den Komplett-Umstieg von analog auf digital regelt", sagt er. Damit gebe es auch keines, was ihn verbiete. Lediglich die Abschmelzung von analogen Sendern sei in den jeweiligen Landesmediengesetzen gesetzlich geregelt. Im Falle Nordrhein-Westfalen verweist Hamann auf Paragraph 27 Absatz 3 des Landesmediengesetzes. Zu einer analogen Restversorgung gebe es seitens der ALM keine Position, da sowohl für Satellit als auch langfristig im Kabel der analoge Switch-Off gewollt sei.
Auch längerfristige Verträge mit der Wohnungswirtschaft müssten in der Planung für eine mögliche Analog-Abschaltung berücksichtigt werden. Zudem sprächen die vielen Analog-Kunden gegen den Switch-Off. Zwar motiviere der Kabelnetzanbieter seine Kunden "sehr erfolgreich" zum Wechsel auf digital, "dennoch respektieren wir, dass viele unserer Kunden auf die bequeme Handhabung des analogen Anschlusses noch nicht verzichten möchten", sagt die Sprecherin von Unitymedia.
Aus diesen Faktoren ergebe sich "zwangsläufig die Notwendigkeit zur Reanalogisierung von digitalen Programmen, um diesen Verpflichtungen zur analogen Programmverbreitung auch in Zukunft nachzukommen". In den Fällen, in denen sich Unitymedia vertraglich zu einer Analogversorgung verpflichtet habe, müsse der Kabelnetzanbieter "gegebenenfalls für die jeweilige Vertragslaufzeit reanalogisieren", erläutert Katrin Köster und ergänzt "falls der Kunde nicht von sich aus für seine Bestände auf digital umsteigen möchte". Viele Wohnungsbaugesellschaften würden beispielsweise zum digitalen Multimedia-Anschluss des Anbieters wechseln, der TV, Internet und Telefon ermögliche.
Dennoch ist für Unitymedia klar: "Den Verbrauchern muss ein konkreter Mehrwert der digitalen Kabelnutzung vermittelt werden". Köster betont, "ein solcher Mehrwert muss eben mehr bieten, als das analoge Programmangebot jetzt in digitaler Form zu verbreiten". Dazu gehörten technische Möglichkeiten und Zusatzdienste wie zum Beispiel der digitale Videorekorder oder Video on Demand, der EPG und eine bessere Bild- und Tonqualität. Auch komme es in Zukunft darauf an, "dass auch attraktive digitale Programmangebote entstehen, die nicht nur die Programmvielfalt erhöhen, sondern qualitativ einen Mehrwert bringen".
Die Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) weist zudem darauf hin, dass es für digitales Fernsehen neuer Empfangsgeräte bedarf. Ein gewisser Nachteil bestehe beim digitalen Fernsehen auch darin, "dass bei unzureichendem Empfangssignal das Bild sofort total ausfällt, während beim bisherigen analogen Fernsehen lediglich schrittweise mehr `Schnee? im Bild auftritt", so die LfM weiter.
Wie viel eine Reanalogisierung kosten würde, sagt die Unternehmenssprecherin von Unitymedia nicht. Derzeit könne man zu möglichen Kosten noch keine konkrete Aussage treffen. Zur Frage von DF, wie lange die Reanalogisierung dauern würde, machte Köster keine Angaben. Ebenso bleibt unbeantwortet, wer aus Sicht von Unitymedia die Kosten für die Reanalogisierung tragen müsste.
Das Kabelnetz von Unitymedia sei zu 100 Prozent digitalisiert. Zum 30. September 2009 nutzten dem Unternehmen zufolge 1,3 Millionen Kunden einen digitalen Kabelanschluss, das entspricht einer Digitalisierungsrate von 29 Prozent.
ZDF und ARD gaben bereits bekannt, sich nicht an den Kosten für eine Reanalogisierung im Kabel beteiligen zu wollen (DF berichtete).
Auch Kabel BW hat sich im Interview bereits gegenüber DIGITAL FERNSEHEN zum Thema Reanalogisierung geäußert. Kabel Deutschland antwortete nicht auf DF-Fragen zum Thema. Auch Tele Columbus äußerte sich bislang nicht zu den Fragen zur Reanalogisierung.
Das für den Empfang der HDTV-Plattform HD Plus geplante Legacy-Modul mit CI-1.0-Schnittstelle soll nur im Internet erhältlich sein.
Das teilte Timo Schneckenburger, Geschäftsführer der HD Plus GmbH, auf Anfrage des DF-Schwestermagazins DIGITAL INSIDER mit.
Bis Ende Februar soll es eine Website geben, auf der Verbraucher überprüfen können, ob vom Hersteller ihres bereits vorhandenen
HDTV-Receivers ein Software-Update für den Empfang der HD-Plus-Sender angeboten wird.
"Für den Fall, dass der jeweilige Hersteller für diesen Gerätetyp ein Software-Update zur Verfügung gestellt hat, kann der Konsument
auf dieser Website das Modul samt HD-Plus-Karte passend für sein Gerät kaufen", so Schneckenburger weiter.
Das Legacy-Modul wird voraussichtlich ab dem zweiten Quartal erhältlich sein und unter 100 Euro kosten.
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Dream Multimedia: "Weder Verkäufer der DM100 noch Entwickler der Software"
Im Dezember hat das Landgericht Düsseldorf eine einstweilige Verfügung gegen Dream Multimedia wegen der Set-Top-Box DM100 erlassen.
Der Receiverhersteller reagiert nun auf die Berichterstattung.
Konkret geht es um die werkseitig aufgespielte Firmware "DM100S_MAIN_v213.BIN", mit der bis vor kurzem das
Einsteigermodell von Dream ausgeliefert wurde.
Mit der einstweiligen Verfügung folgt das Landgericht Düsseldorf der Auffassung von Nagravision, die in der von
Dream genutzten Software Patentverletzungen des eigenen geistigen Eigentums (IP) sehen DF berichtete.
"Dream Multimedia ist weder Verkäufer der DM100 noch Entwickler der Software für diese Set-Top-Box",
heißt es nun in einer Stellungnahme des Unternehmens gegenüber DIGITAL FERNSEHEN.
Man habe lediglich die Nutzung des eigenen Namens für diese Set-Top-Box lizenziert und den technischen Support übernommen.
"Wir bedauern, dass nach Auffassung des Landgerichts Düsseldorf die Software eine Patentverletzung des geistigen Eigentums von Nagravision darstellt.
Im Rahmen unserer Möglichkeiten haben wir sofort reagiert und den Download der Software von unserer Homepage unterbunden", so das Unternehmen weiter.
In der Sonnenstraße 31 des Münchener Vororts Aschheim soll sich die HD Digitalmedia GmbH befinden, der Vertrieb für Set-Top-Boxen der Marken Head und Challenger. Doch von der Firma fehlt jede Spur.
Wie DIGITAL INSIDER (DI) in der aktuellen Ausgabe berichtet, soll die HD Digitalmedia der Nachfolger der Satdigital GmbH sein,
die bis Mitte 2008 den Vertrieb für Head und Challenger übernommen hatte.
Doch bis auf einen Eintrag im Handelsregister fehlt von der HD Digitalmedia jede Spur.
Auch die Satdigital gibt es nicht mehr. Sie wurde Mitte 2008 aufgelöst.
Kurz darauf wechselte auch die Marke Head den Besitzer, der jetzt im Ausland sitzt.
Wird hier versucht, sich vor etwaigen Forderungen seitens Handelspartner oder Lizenzverwerter zu drücken?
Hinter den Marken Head und Challenger stehen drei Brüder aus Südkorea, die um die Set-Top-Boxen herum ein Geflecht aus Firmen gestrickt haben.
Das Konglomerat reicht von Südkorea über Russland und England bis nach Deutschland.
Dazu zählen neben Head und Challenger auch die eingetragenen Marken Dreamlink und Medialink.
Derzeit führen Roth Electronic und die Head Digital Germany GmbH die Geschäfte für Head und Challenger.
Beide Firmen sitzen im gleichen Gebäude und nutzen die gleiche Telefon- und Faxnummer. Das ist nicht die einzige Merkwürdigkeit rund um die Head-Receiver.
Alle Details lesen Sie im aktuellen DIGITAL INSIDER. Weitere Informationen finden Sie unter DIGITAL INSIDER - Der unabhängige Informationsdienst für Digital TV und Medien.
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Ich glaube die UM22 lauft nur mit Scam.
Kannst ja intern in der Box laufen lassen.
Die Sky I02-Karte extern im Smargo.
Schau mal bitte hier.
Anleitung für Smargo mit DreamBox und Cccam:
https://www.zebradem.com/40602-anleitun…und-cccam-teil1
https://www.zebradem.com/40601-anleitun…und-cccam-teil2
Wichtig:
Und die Dreambox rebooten (Neustart).
Und wenn die Dreambox hochgefahren ist:
Smargo anschließen und die Smartcard reinstecken.
( Karten-Chip richtung Led reinstecken)
Welche Karte läuft im Smargo mit welcher Smartcard Clock Frequency:
https://www.zebradem.com/44899-welche-k…clock-frequency
EDIT: Extern eine UM I02-Karte im Smargo am laufen.
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Die Temperatur sollte der Dreambox 800 keine Probleme machen.
Wie Jake schon sagt dementsprechend ausgelegt.
Jeder, wie er will.
Man kann ja auch mal eben ein Dreambox Modding machen. ![]()
Finde die Dreambox 500 HD auch nicht schlecht.
Überhaupt nicht im Gegenteil.
Zum Fernsehen schauen gucken reicht es. :biggrin:
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Ich habe eine Dreambox 100 und eine Dreambox 800.
Fußball-Fans dürfen sich freuen, laut Programmvorschau wird die ARD ab dem 13.02.2010 auch die Sportschau im Ersten in nativem HD zeigen.
Bereits zum Start der Rückrunde der 1. Fußball Bundesliga am 15. Januar 2010 werden die Bilder der Bundesliga durch die SPORTCAST GmbH, einer Tochtergesellschaft der DFL komplett in HD produziert. Nach dem Start des HDTV-Regelbetriebs von ARD und ZDF ab 12. Februar 2010 profitiert dann auch die Sportschau davon und kann hochauflösende Bilder der Spiele zeigen.
Die erste Sportschau in HD wird am 13.02. im Rahmen der Olympia-Übertragung, die um 17:35 Uhr beginnt auf “Das Erste HD” ab ca. 18:00 Uhr und der 2. Teil ab ca. 19:40 Uhr zu sehen sein, berichtet wird vom 22. Spieltag der Fußball-Bundesliga. Moderiert wird von Reinhold Beckmann. Auch die Sonntags-Sportschau am 14.02.2010 ist mit einem HD-Logo versehen. Sie beginnt um 18:00 Uhr und wird von Okka Gundel moderiert.
[color="Red"]Quelle:[/color] HDTV News, Infos, Receiver, Filme und mehr
