Das AlphaCrpt könnte aber gehen, wenn eine Freischaltung der Sender erfolgt.
Das AlphaCrpt könnte aber gehen, wenn eine Freischaltung der Sender erfolgt.
CI+ Modul ![]()
Zitat von EAFW;565940weitere Änderungen in dieser Version:
- HD04 Smartkarte startet nun schneller
- Entpair-Mechanismus entfernt, dieser hilft nicht mehr.
- deutsche Sprache hinzugefügt
[color="#00FF00"]- Jugendschutz hinzugefügt [/color]
PIN auf 0000 ändern, Modul xy
PIN auf 0000 ändern, Modul AlphaCrypt r2.2
Update #2
Programmvorschau/Wunschfilm
Alt, bitte löschen
ZitatAlles anzeigen
DFL stellt Eckpunkte der Ausschreibung der audiovisuellen Medienrechte für Deutschland ab 2017/18 vorFrankfurt - Weitgehende Kontinuität in Bezug auf Spielplan und Sendefenster einerseits, neue Möglichkeiten für zusätzliche Innovationen andererseits: Die DFL Deutsche Fußball Liga hat heute im Rahmen einer Pressekonferenz in Frankfurt/Main die Eckpunkte der Ausschreibung der audiovisuellen Medienrechte für den Zeitraum der Spielzeiten 2017/18 bis 2020/21 vorgestellt.
Diese umfasst die Spiele der Bundesliga und 2. Bundesliga sowie des Supercups und der Relegation für das Gebiet der Bundesrepublik Deutschland. Es ist vorgesehen, die Rechte noch vor dem Start der Europameisterschaft im Juni dieses Jahres zu vergeben.
Der seit 2009 bestehende Regelspielplan bleibt auch in der kommenden Rechteperiode im Wesentlichen erhalten. Die Live-Rechte werden durch zusätzliche Exklusivität weiter aufgewertet, ohne auf eine zeitnahe und die umfassendste frei empfangbare Berichterstattung einer Top-Liga in Europa zu verzichten. Auf Wunsch des Bundeskartellamtes enthält die Ausschreibung zudem ein sogenanntes Alleinerwerbsverbot, wonach ein Bieter künftig nicht mehr über alle Verbreitungswege hinweg alle Live-Rechte der Bundesliga erwerben kann.
"Diese Ausschreibung bedeutet ein erstklassiges Angebot für Medienunternehmen, um in den kommenden Jahren mit attraktiven Programminhalten Zuschauer zu begeistern und an sich zu binden", sagt DFL-Geschäftsführer Christian Seifert: "Gleichzeitig verbinden wir Tradition und Innovation mit der Notwendigkeit wirtschaftlichen Wachstums zur Zukunftssicherung des deutschen Profi-Fußballs auf europäischem Spitzenniveau. Ziel ist es, die seit Jahrzehnten erfolgreiche Institution Bundesliga weiter zu stärken – sportlich, wirtschaftlich und mit Blick auf die Fans in den Stadien und einem Millionenpublikum vor den Bildschirmen."
Durch das vorgestellte Ausschreibungskonzept wird der Regelspielplan auch in den kommenden vier Jahren und damit bis 2021 insgesamt 12 Jahre nahezu unverändert bleiben. Aus sportlichen Gründen und mit Blick auf einen Interessenausgleich zwischen Amateurfußball einerseits und mitreisenden Fans andererseits wird es künftig pro Saison fünf zusätzliche Begegnungen am Sonntag und fünf weitere am Montag geben. Zudem ist vorgesehen, dass eine Zweitliga-Partie vom Freitag auf den Samstag rückt. Zur besseren Planbarkeit für Fans und Medienpartner wird die Zahl der "englischen Wochen" im Grundsatz auf zwei pro Spielzeit begrenzt.
Ausgeschrieben werden acht Rechtepakete zur Live-Verwertung sowie neun Rechtepakete zur zeitversetzten Verwertung, die den Erwerbern erstmals eine technologieneutrale Übertragung über alle Verbreitungswege ermöglichen. Insbesondere die zentralen Live-Pakete werden um attraktive Zusatzrechte wie In-Match-Clips, Highlight-Berichte aller Bundesliga-Spiele und Gastronomie-Rechte erweitert. Die umfassende und zeitnah frei empfangbare Berichterstattung am Samstag bzw. Sonntag ist weiterhin ab 18.30 Uhr bzw. 21.15 Uhr möglich. Erstmals ausgeschrieben wird ein Free-Highlight-Paket mit allen Wochenend-Spielen der Bundesliga und 2. Bundesliga am Montagabend.
Vorbehalte des Bundeskartellamtes in Bezug auf einen in der Vergangenheit möglichen Erwerb aller Live-Rechte durch einen einzigen Bieter werden mit der Einführung eines Alleinerwerbsverbots ("No Single Buyer Rule") berücksichtigt. Das bedeutet: Falls ein einziger Anbieter sämtliche Live-Rechte der Bundesliga erwerben sollte, wird zusätzlich ein so genanntes Over-the-Top-Paket (OTT-Paket) angeboten. Dieses beinhaltet drei Live-Spiele pro Spieltag (eines am Samstag, zwei am Sonntag) plattform-exklusiv für die Verbreitungswege Web-TV und Mobile. Der Wettbewerb wird somit die Form des Angebotes bestimmen: Entweder wird ein Teil der Bundesliga-Spiele über alle Technologien oder über die Verbreitungswege Web-TV und Mobile bei einem zweiten Anbieter zu sehen sein. Die so gestaltete Regelung soll den aktuellen Gegebenheiten in Bezug auf den deutschen Medienmarkt Rechnung tragen. Das Bundeskartellamt hatte am 11. April 2016 grünes Licht für das vorliegende Ausschreibungsmodell gegeben.
Hinsichtlich des Vergabeprozesses bleibt es bei den Live-Rechten im Wesentlichen bei der Praxis der Ausschreibung 2012. Im ersten Schritt, der so genannten Vorbehaltspreis-Auktion, wird die DFL für sämtliche Rechtepakete Vorbehaltspreise festlegen. Diese werden weder öffentlich noch gegenüber den Interessenten bekannt gegeben, jedoch dem Bundeskartellamt vorab mitgeteilt. Falls in dieser Bieterrunde das Höchstgebot für ein ausgeschriebenes Rechtepaket den festgelegten Vorbehaltspreis erreicht oder überschreitet und das zweithöchste Gebot um mehr als 20 Prozent unter dem Höchstgebot liegt, nimmt der Ligavorstand das entsprechende Höchstgebot an. Andernfalls wird das entsprechende Paket in einer zweiten Bieterrunde erneut angeboten
Sofern es zu einer zweiten Bieterrunde kommt, wird die DFL Reservationspreise festlegen, die ebenfalls nicht öffentlich kommuniziert werden. Sollten Gebote für Rechtepakete abgegeben werden, die diese Reservationspreise übersteigen, ist für diese Gebote zunächst deren Höhe maßgeblich. Das höchste Gebot wird angenommen, wenn das zweithöchste Gebot für dasselbe Rechtepaket mehr als 20 Prozent geringer ist. Andernfalls liegt die Entscheidung über die Annahme im Ermessen des Ligavorstands.
Im Bereich der Highlight-Rechte wird es dagegen nur eine Bieterrunde geben. Hier gilt aber ebenso: Falls ein Höchstgebot den Reservationspreis erreicht und das zeithöchste Gebot mehr als 20 Prozent darunter liegt, erhält es den Zuschlag. Liegen mehrere Gebote innerhalb der 20-Prozent-Spanne, entscheidet der Ligavorstand.
Interessierte Unternehmen, welche die Zulassungsvoraussetzungen erfüllen, haben bei Einreichung vollständiger Unterlagen bis zum 19. April Anspruch auf Zulassung zur Ausschreibung. Mit diesem Tag beendet die DFL auch die Registrierungsphase. Die finale Genehmigung der Rechtevergabe obliegt im Anschluss an die Entscheidung des Ligavorstands der Mitgliederversammlung der 36 Vereine und Kapitalgesellschaften. Die Öffentlichkeit wird unmittelbar nach Genehmigung der Medienverträge durch die Mitgliederversammlung des Ligaverbands im Rahmen einer Pressekonferenz über das Ausschreibungsergebnis informiert.
Zusätzlich zur audiovisuellen Ausschreibung wurden die Audio-Rechte für den Bereich der Bundesrepublik Deutschland für die Spielzeiten 2017/18 bis 2020/21 ausgeschrieben. Dabei handelt es sich primär um Pakete für die Verbreitungswege Broadcast und Netcast. Die Entscheidung über die Vergabe der Rechte soll ebenfalls im Rahmen der genannten Mitgliederversammlung des Ligaverbandes erfolgen.
Informationen zu den ausgeschriebenen Rechtepaketen können auch dem Anhang dieser Mitteilung entnommen werden.
Quelle: bundeskartellamt.de
ZitatAlles anzeigenBundeskartellamt billigt Vermarktungsmodell für die Vergabe der Bundesligarechte ab der Saison 2017/18 – DFL verpflichtet sich erstmalig zu einem Alleinerwerbsverbot
Meldung vom: 11.04.2016Der Ligaverband und die Deutsche Fußball Liga (DFL) haben sich gegenüber dem Bundeskartellamt zur Beachtung umfangreicher Kriterien bei der Vergabe der Medienrechte an den Spielen der Bundesliga und der 2. Bundesliga ab der Saison 2017/18 verpflichtet. Auf dieser Grundlage sieht das Bundeskartellamt keinen Anlass zum Einschreiten gegen die Zentralvermarktung.
Um kartellrechtliche Bedenken der Behörde auszuräumen, hatten Ligaverband und DFL verschiedene Selbstverpflichtungen, insbesondere ein sogenanntes Alleinerwerbsverbot, vorgelegt. Es wird einem Bieter damit zukünftig nicht mehr möglich sein, alleiniger Rechteinhaber für alle Live-Spiele der Bundesliga zu werden. Das Bundeskartellamt hat die Selbstverpflichtungen nun für rechtsverbindlich erklärt.
Andreas Mundt, Präsident des Bundeskartellamtes: "„Wir haben Wert gelegt auf Regelungen, die sicher stellen, dass im Ergebnis mehr als ein einziger Bieter die Live-Rechte erwirbt. Solange nur ein Inhaber der Live-Rechte am Markt ist, birgt dies die Gefahr, dass der Innovationswettbewerb –insbesondere der von internetbasierten Angeboten – beschränkt wird. Wie die Erfahrungen aus anderen Ländern – zum Beispiel England – zeigen, führt ein solches Modell meist nicht dazu, dass der Verbraucher am Ende mehr als ein Abonnement benötigt, um alle Spiele sehen zu können. So können sich die Rechteinhaber gegenseitig auch Unterlizenzen einräumen. Daneben dürfte es aber auch Angebote geben, die nur einen Teil der Live-Spiele umfassen.“"
Aus ähnlichen Erwägungen haben die Regulierungsbehörden bzw. die Gesetzgeber für andere wichtige europäische Ligen, etwa für die englische Premier League oder die italienische Lega Calcio, unter dem Stichwort „No-Single-Buyer-Rule“ bereits ein relativ strenges Alleinerwerbsverbot bei der Vermarktung der Fußball-Fernsehrechte vorgeschrieben, bei dem die Spiele der Anzahl nach zwischen mehreren Erwerbern aufgeteilt werden.
Das Bundeskartellamt sieht es angesichts der von Ligaverband und DFL vorgeschlagenen Paketstruktur als ausreichend an, wenn künftig – je nachdem, ob alle Verbreitungswege oder nur die Internet- und Mobilfunkverbreitung umfasst sind – zwischen 30 und 102 attraktive Bundesligaspiele (von insgesamt 306 Spielen) zusammen mit umfassenden Möglichkeiten zur Highlight-Berichterstattung von einem alternativen Bieter erworben werden. Für die Tatsache, dass das Bundeskartellamt kein noch weitergehendes Alleinerwerbsverbot gefordert hat, spielte insbesondere auch die relativ starke Stellung des frei empfangbaren Fernsehens in Deutschland und des dort etablierten frühen Sendeplatzes der zeitnahen Highlight-Berichterstattung (derzeit ARD Sportschau) eine Rolle, den das Vermarktungsmodell der DFL weiterhin in dem bekannten Format vorsieht. Außerdem war zu berücksichtigen, dass sich Sport-Live-Berichterstattung im Internet derzeit noch in der Entwicklung befindet und bislang noch kein großes Publikum erreicht.
Zum Hintergrund:
Die zentrale Vermarktung der Medienrechte der Clubs der Bundesliga und der 2. Bundesliga durch die DFL stellt grundsätzlich eine wettbewerbsbeschränkende Vereinbarung dar. Nach deutschem und europäischem Kartellrecht können derartige Vereinbarungen nur dann vom Kartellverbot freigestellt werden, wenn durch die Zentralvermarktung für den Verbraucher vorteilhafte Produktverbesserungen erzielt werden, für die die Wettbewerbsbeschränkungen unerlässlich sind.
Alt, bitte löschen
Alt, bitte löschen
Schwaiger = Gibertini ,somit sollte was ohne Monoblock (zu groß) möglich sein.
-suche nach Multifeedhalter (x-fach) für deinen Hersteller ( x = es gehen ja auch mehr wie 3 Sat Positionen)
-suche nach Quad-LNB ALPS oder Baugleich (lang und dünn) 3Stück
-suche nach Multischalter (Quad-Tauglich) 13/4, 13/6, 13/8 u.s.w, je nach dem was du dann haben möchtest.
PS:
"pi mal daumen" bin ich jetzt bei ca. 300-350€
Zitat von zeus;563195Hol dir lieber einen Fachmann deines Vertrauens
Zitat von RedEvil;563194Pollin ... die haben auch "Bundels" mit Multischalter und LNB's (ist mir dann aber schon zu teuer).
PS2:
16° - 13° = 3°
19,2° - 16° = 3,2°
19,2° - 13° = 6,2°
Zitat von Ricky71;563154der 16°e geht aber dann nur 19/16 + 13 als solo
nachtrag: und ob der platz für 13° reicht ist fraglich vielleicht mit kabelbindern oder so einer ähnlichen konstruktion
3° Monoblock(13°/16°) auf 16° Ausrichten und mit einem Alps auf 19,2° schielen geht (die Schüssel ist aber 87/95), mit "Original Erweiterung" und alles mit seperaten Leitungen...,also Monoblock TunerX + Alps TunerY
Zitat von RedEvil;563128
Die Sat-Schüssel (80er Spiegel, neu) ist vorhanden und soll benutzt werden.
Hersteller? Feed Aufnahme?
Trotzdem:
Zitat von cyclemat;563120Schlag dir den monoblock a
AUsem kopf macht alles nur kimpliziert
##################
Zitat von mariomario;563132Twin Receiver? Wer nimmt in Zeiten wie diesen noch was auf....
Ich selten, na und....schon mal was von Remote Tuner gehört.
Alt, bitte löschen
Alt, bitte löschen
Alt, bitte löschen
Alt, bitte löschen
Alles Gute...
Quelle: https://www.sky.de/angebotsdetails
ZitatWenn das Sky Abonnement nicht fristgerecht 2 Monate vor Ablauf der Vertragslaufzeit gekündigt wird, [color="#FFD700"]verlängert es sich um weitere 12 Monate zu den folgenden Konditionen[/color]:
Zitat von BurnStar;562345Sky Starter + 1 Paket = 37,49€ + HD = 47,99€
Sky Starter + 2 Pakete = 50,99€ + HD = 61,49€
Sky Starter + 3 Pakete = 61,49€ + HD = 71,99€Sky Entertainment + 1 Paket = 42,49€ + HD = 52,99€
Sky Entertainment + 2 Pakete = 55,99€ + HD = 66,49€
Sky Entertainment + 3 Pakete = 66,49€ + HD = 76,99€
[color="#00FF00"]Neukunden[/color] Auszug
Angebot gilt bei Buchung des TV-Pakets Sky Starter und einem Premiumpaket (Sky Cinema, Sky Sport oder Sky Fußball-Bundesliga-Paket) für € 19,99 mtl.
oder Sky Starter + 2 Premiumpakete für € 24,99 mtl.
oder Sky Starter + 3 Premiumpakete für € 34,99 mtl.
mit einer Mindestvertragslaufzeit von 12 Monaten (Monat der Freischaltung (anteilig) zzgl. 12 Monaten), zzgl. einer einmaligen Logistikpauschale in Höhe von € 12,90.
Die Aktivierungsgebühr in Höhe von € 59 für Neukunden entfällt bei diesem Angebot.
Bei Wahl des TV-Pakets Sky Entertainment anstelle von Sky Starter erhöhen sich die oben genannten Beträge um € 5 mtl.
Nur Sky Starter oder Sky Entertainment ohne Premiumpaket kosten 12 Monate € 16,99 mtl.
Premium HD:
Zusätzlich können die passenden und aktuell empfangbaren Sky Premium-HD-Sender für mtl. € 10,00 in den ersten 12 Monaten hinzugebucht werden.
Erfolgt keine fristgerechte Kündigung, verlängert sich die Zubuchung um jeweils weitere 12 Monate zu € 10,50 mtl.
Alles anzeigen
[color="#00FF00"]Bestandskunden[/color] Auszug
Entertainment Paket:
Die Zubuchung von Sky Entertainment ist verbunden mit einem Wechsel des Basis Pakets
(von Sky Welt bzw. Starter auf Sky Entertainment). Die zusätzliche Gebühr beträgt mtl. € 5.
Für Kunden während der Mindestvertragslaufzeit und mit Vertragsbeginn vor dem 22.02.2016 betragen die neuen monatlichen
Gebühren:
Entertainment € 21,99,
für Entertainment+1 Premiumpaket € 40,99,
für Entertainment+2 € 53,99,
für Entertainment+3 € 63,99.
Für Kunden mit Vertragsbeginn ab dem 22.02.2016 bzw. Vertragsverlängerung ab dem 01.03.2016 betragen die neuen monatlichen
Gebühren:
Entertainment € 21,99,
für Entertainment+1 Premiumpaket € 42,49,
für Entertainment+2 € 55,99,
für Entertainment+3 € 66,49.
Die Laufzeit Ihres Abonnements sowie vorhandene Rabatte bleiben bei Annahme dieses Angebots unberührt.
Angebot gültig bis 30.06.2016. Stand: Februar 2016.
Premium HD 1 Monat gratis
Dieses Angebot gilt für Abonnements auf der aktuellen Sky Angebots- und Preisstruktur.
Die empfangbaren Premium HD Sender werden 1 Monat kostenlos freigeschaltet, im Anschluss beträgt die monatliche Gebühr € 10,50.
Kunden, die bereits vor dem 22.2.2016 Bestandskunden von Sky waren, erhalten auf die mtl. Gebühr einen Rabatt i.H.v. € 0,50.
Angebot gültig bis 30.06.2016. Stand: Februar 2016.
Zweitkarte (angebunden an das Internet)
Die Zweitkarte ist zu einem bestehenden Sky Abonnement (Hauptvertrag) für € 16,99 mtl. zubuchbar.
Auf der Zweitkarte werden die gebuchten Pakete des Hauptvertrages gespiegelt.
Für die Freischaltung des Fußball Bundesliga-Paketes auf der Zweitkarte fällt eine zusätzliche mtl. Gebühr i.H.v. € 8 (insgesamt € 24,99) an
(Voraussetzung ist die Buchung des Fußball Bundesliga Pakets auf dem Hauptvertrag).
Die einmalige Servicepauschale für den Sky HD-Leihreceiver entfällt bei diesem Angebot (€ 0 statt regulär € 59).
Es fallen eine Aktivierungsgebühr von einmalig € 19 und € 12,90 Logistikpauschale an.
Die Zweitkarte ist an die Laufzeit des Hauptabonnements gebunden.
Unter der Bedingung, dass der Kunde beide Receiver incl. Smartcard (Haupt- und Zweitkarte) während der gesamten Vertragslaufzeit jeweils im selben Haushalt
unter demselben Internetanschluss mit der vom Internet Service Provider (ISP) zum Zeitpunkt der Nutzung zugeteilten IP-Adresse durchgängig mit dem Internet verbindet,
ermäßigt sich der Preis von € 16,99 bzw. € 24,99 (inkl. Bundesliga) auf mtl. € 9,99 (Zweitkarte (angebunden an das Internet)).
Sky überprüft in regelmäßigen Abständen, ob die Voraussetzungen erfüllt sind [color="#FF8C00"][*IP-Abgleich][/color].
Für die Verbindung mit dem Internet benötigt der Kunde eine dauerhafte Internet-Verbindung (und für beide Receiver ein WLAN-Modul/LAN-Kabel).
Fällt ein IP-Abgleich negativ aus, steht es im Ermessen von Sky, den Vertrag auf die regulären Konditionen umzustellen und vom Kunden ab dem Kalendermonat,
der auf den Monat des erfolglosen IP-Abgleichs folgt und bis zum Ende der vereinbarten Vertragslaufzeit den reguläre Preis für eine Zweikarte i.H.v. € 16,99
(ohne Freischaltung Bundesliga) verlangen. Erfüllt der Kunde die Voraussetzungen wieder, kann er den Vertrag erneut auf den ermäßigten Preis (inkl. Bundesliga)
für die Zweitkarte mit Internetanschluss verbunden mit einem Laufzeitneustart des gesamten Abonnements umstellen.
Für diese Umstellung fällt eine Servicepauschale in Höhe von € 49,00 an.
[color="#FF8C00"]*IP-Abgleich[/color]
Sky erhebt hierfür automatisch, wenn möglich täglich, die IP-Adresse der Receiver, Datum, Uhrzeit und die Smartcard-ID.
Über die Smartcard-ID wird der IP-Abgleich dem Vertragsverhältnis des Kunden zugeordnet.
Ergibt sich aus der Überprüfung, dass die Zweitkarte nicht vertragskonform eingesetzt wird (unterschiedliche IP-Adressen, fehlende Internetverbindung),
so wird der Kunde darauf hingewiesen.
Stand: Februar 2015. Angebot gültig bis 30.06.2016.
Alles anzeigen
ZitatAlles anzeigenOn compatible Dreambox STBs:
1) Disable the Stream Relay (on by default):
Webif -> Config -> Stream Relay -> Mode
0 - disabled
or in oscam.conf:
[streamrelay]
stream_relay_enabled = 0
2) Select the correct DVB-Api extended CW API:
Webif -> Config -> DVB-Api -> API for extended CWs
1 - OE 2.2
2 - OE 2.0
or in oscam.conf:
[dvbapi]
extended_cw_api = 2
[color="#FF8C00"]github_oscam-emu[/color]
Keys rein und auf Sender zappen, das wars.
Hab zwar keine DM800, kenne das aber vom UFS910...schau dir die Elkos an.
