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Beiträge von besim

  • Neue Pakete: Discovery künftig bei Unitymedia

    • besim
    • 26. Mai 2009 um 11:27

    Nachdem Discovery nun nicht mehr exklusiv an Premiere gebunden ist, wird der Discovery Channel ab Juli auch bei Unitymedia zu sehen sein. Gleichzeitig strukturiert der Kabelnetzbetreiber seine Pay-TV-Pakete um und baut die Senderzahl deutlich aus.

    Nach zähen Verhandlungen einigten sich Premiere und Discovery Mitte des Monats auf neue Verträge - und die sehen erstmals vor, dass die Discovery-Sender nicht mehr exklusiv bei Premiere zu sehen sein werden. Profitieren werden davon die Abonnenten anderer Pay-TV-Anbieter wie etwa Unitymedia.

    Ab dem 1. Juli wird Unitymedia nämlich den Discovery Channel in sein Pay-TV-Angebot aufnehmen. Auch der Tierdoku-Kanal Animal Planet, der bei Premiere Ende Juni aus dem Angebot genommen wird, hat bei Unitymedia eine neue Heimat gefunden und wird dort ebenfalls ab dem 1. Juli ausgestrahlt. Doch die beiden Discovery-Sender sollen längst nicht die einzigen Neuzugänge im Unitymedia-Pay-TV sein. Der Kabelnetzbetreiber kündigt "zahlreiche neue Sender" für die Jahresmitte an, zu denen er sich im Detail aber erst in den kommenden Wochen äußern will.

    Fest steht aber, dass sich zur Jahresmitte die Paketstruktur bei Unitymedia ändern und die einzelne Pakete teurer werden. Die beiden Discovery-Sender werden im modifizierten "Plus"-Paket enthalten sein, das Doku-, Film-, Serien-, Kinder- und Musiksender enthalten wird. Im überarbeiteten "Extra"-Paket werden sich die Sport- und Actionsender wiederfinden, das "Kinder"-Paket umfasst natürlich auch weiter die kindgerechten Sender. Neu starten wird außerdem ein Lifestyle-Paket, das rund 15 Sender umfassen und vor allem weibliche Zuschauer ansprechen soll. Details nannte Unitymedia hier bislang noch nicht.

    Für das aufgestockte Angebot will Unitymedia von seinen Kunden künftig aber auch etwas mehr Geld sehen. Die einzelnen Pakete kosten ab Juli nicht mehr 7,90 Euro sondern 8,90 Euro pro Monat. Bestellt man zwei Pakete zusammen, schlagen diese mit 13,90 Euro zu Buche. Für 19,90 Euro gibt es das komplette Angebot aus allen vier Paketen. Wie die Regelung für Bestandskunden genau aussehen wird, ist nach Unternehmensangaben noch nicht endgültig entschieden.
    Q: dwdl.de

  • Motorvision TV startet exklusiv bei Premiere

    • besim
    • 25. Mai 2009 um 11:28

    ich finde auf so ein sender kann man ruhig verzichten.

  • Motorvision TV startet exklusiv bei Premiere

    • besim
    • 25. Mai 2009 um 11:26

    München - In diesem Sommer startet Motorvision TV exklusiv bei Premiere.

    Der 24-Stunden-Sender zeigt in Magazinen und Reportageformaten neue Automodelle, Old- und Youngtimer, Allradfahrzeuge, Edelkarossen, Tuning-Vehikel und Trends im Motorradmarkt, berichtet Premiere.

    Hinzu kommen der Pay-TV-Plattform zufolge Hintergrundberichte zu Motorsport, Verkehrssicherheit, mobilem Reisen, Design, Gebrauchtwagen und Innovationen im Bereich umweltschonender Zukunftsautos. Besonderen Schwerpunkt will der Sender auf eigenproduzierte Formate setzen. Ziel von Motorvision TV sei es unterhaltsam und informativ Fahrspaß und Dynamik erlebbar zu machen.

    Der Sender wird von der German Car TV Programm GmbH betrieben. Neben Jochen Kröhne (Get On Air GmbH) ist Raimund Köhler Geschäftsführer der Gesellschaft. Beide sind auch Gesellschafter des Unternehmens. Weitere Gesellschafter sind der Medienunternehmer Markus Reischl sowie die Motorvision Holding AG.

    Motorvision ist laut eigenen Angaben Marktführer in der Produktion von Programmen aus den Bereichen Auto, Motor, Verkehr, Motorsport und Mobilität. Zur Motorvision-Gruppe, die auch eine tragende Content-Quelle des neuen Themensenders ist, gehört unter anderem die Motorvision Film- und Fernsehproduktions GmbH.

    Die Produktionsfirma wurde von dem Journalisten und Rennfahrer Bernhard Riedel gegründet und produziert seit mehr als 20 Jahren Auto- und Motorrad-Formate.
    Q: digitalfernsehen.de

  • Fachverband: Abschaltung der Analogprogramme spätestens Ende 2010

    • besim
    • 21. Mai 2009 um 16:41

    Dresden - Die Mitgliederversammlung des Fachverbandes Rundfunkempfangs- und Kabelanlagen (FRK) hat bei ihrer Tagung in Dresden eine "Resolution zur Abschaltung der Analogprogramme spätestens zum 31. Dezember 2010" verabschiedet.

    Der FRK fordert die Abschaltung der Analogprogramme spätestens zum 31. Dezember 2010. Dies teilte der geschäftsführende stellvertretende Vorsitzende des Verbandes, Heinz-Peter Labonte, heute mit.

    Die Mitgliederversammlung des Fachverbandes, deren Mitglieder überwiegend Satellitenrundfunkempfangsanlagen (SRA) sowie Gemeinschaftsantennenanlagen (GA) bzw. Große GA (GGA) betreiben und über die nachgelagerten Netze mehr als 2,5 Mio. Haushalte mit Fernsehen und Radio versorgen, habe alle Mitglieder ihres Verbandes sowie alle übrigen mehr als 7 000 Betreiber von Rundfunkanlagen, GGA und Gemeinschaftsanlagen, die integrierte Netze der Netzebenen 3 und 4 betreiben, aufgefordert, zum 31. Dezember 2010 in diesen Netzen auf die Digitalverbreitung umzustellen.

    Bis dahin sollten die entsprechenden Netze sukzessive um- und aufgerüstet und den Kundenhaushalten die Möglichkeit der digitalen Aufrüstung der Endgeräte eröffnet werden.

    Der FRK-Sprecher begründete den Beschluss u.a. damit, dass – seit 1998 die politische Entscheidung getroffen wurde – lediglich viel geredet aber nicht gehandelt worden sei. Dadurch seien die Kunden ebenso verunsichert wie Teile der Netzbetreiber und Programmanbieter. Insbesondere die an unabhängigen Sendern interessierten Fernsehhaushalte und Verbraucher sowie die unabhängigen Netzbetreiber(uKNB) hätten aber ein starkes Interesse an der vom FRK seit langem geforderten Rechts- und Planungssicherheit.

    Da weder die großen Senderfamilien – mit Ausnahme der öffentlich-rechtlichen Sender – noch die Politik über die Initiative Digitaler Rundfunk (IDR) oder das Forum Digitale Medien (FDM) es bisher geschafft hätten, einen klaren Zeitpunkt für die Abschaltung der Analogprogramme festzulegen, müsse diese jetzt endlich durch eigene Initiative der Netzbetreiber durchgesetzt werden.

    Eine weitere Verschwendung von Frequenz- und wirtschaftlichen Ressourcen sollte angesichts der sich abzeichnenden Probleme bei der Nutzung der so genannten "Digitalen Dividende" verhindert werden.

    Der FRK Vorsitzende Heinz-Jürgen Bien ergänzte abschließend: "Die Mitglieder des FRK wollen mit ihrer Erklärung ein Signal setzen, dass die dringend notwendige Digitalisierung nunmehr umgesetzt wird und begegnen mit diesem Beschluss allen Verschlüsselungsabsichten der privaten Sender. Dabei gehen wir davon aus, dass sich Rundfunk vom Kino dahingehend unterscheidet, dass – entsprechend der richtigen Definition im Rundfunkstaatsvertrag – sich Rundfunk an die Allgemeinheit, also an alle Verbraucher wendet. Durch Verschlüsselung und proprietäre Boxenpolitik, die sich nur an Gewinnmaximierung orientiert, wird dieser Rundfunkdefinition eindeutig widersprochen und zudem der grenzüberschreitende Warenverkehr weitgehend geschädigt. Q: digitalfernsehen.de

  • Strafanzeige gegen Kofler, Börnicke & Co

    • besim
    • 19. Mai 2009 um 22:03

    Ex-Premiere-Chef Kofler droht SdK mit Klage

    Jetzt redet der Ex-Chef: Als "absolut haltlos" bezeichnete Georg Kofler die von der Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger (SdK) gestellte Strafanzeige gegen ihn. Die SdK wirft Kofler sowie seinem Nachfolger Michael Börnicke gefälschte Abozahlen und Insiderhandel vor. Gegenüber Reuters sagte Kofler, dass die Vorwürfe an "Rufschädigung grenzen" und er rechtliche Mittel wegen Rufschädigung und Verleumdung prüfe.

    "Ich habe jede Transaktion mit Begleitung von Anwälten und unter Beachtung aller Regeln durchgeführt", sagte Köfler weiter.

    "Die SdK beschuldigt sie, sowohl beim Börsengang der Premiere AG 2005 als auch bei der Kapitalerhöhung 2007 unrichtige Angaben zur Klassifizierung, zur Zählweise und zur tatsächlichen Zahl der Abonnenten des Bezahlsenders gemacht zu haben. Damit haben sie nach Ansicht der SdK den Tatbestand des Kapitalanlagebetrugs gemäß § 264a des Strafgesetzbuches erfüllt", heißt es in einer Mitteilung des Vereins.

    Premiere hatte nach der Übernahme durch Rupert Murdoch selbst eingeräumt, mehr Abonnenten als tatsächlich vorhanden ausgewiesen zu haben. Mit einem Gerichtsverfahren vor dem Landgericht München ist aber erst frühestens in einem halben Jahr zu rechnen. Q: meedia.de

  • TNT Serie erweitert Programm auf 24 Stunden

    • besim
    • 19. Mai 2009 um 19:26

    ich finde auch das man auf denn sender verzichten kann

  • TNT Serie erweitert Programm auf 24 Stunden

    • besim
    • 19. Mai 2009 um 16:17

    Hamburg - Der Pay-TV-Kanal TNT Serie erweitert vom 1. Juni an sein Programm auf 24 Stunden.

    Das teilte TNT Serie heute in München mit. Bislang strahlt der Kanal, der zum Unternehmen Turner Broadcasting System Deutschland gehört, seine Inhalte in der Zeit zwischen 20.15 Uhr und fünf Uhr morgens aus. TNT Serie hat sich vorwiegend auf US-Serien spezialisiert.

    Als neue Produktion ist vom 4. Juni an "Big Love" zu sehen. TNT Serie wird über die Pay-TV- Plattformen von Premiere, Kabel Deutschland, Unitymedia, Alice und von Juni an über T-Home verbreitet. Q: digitalfernsehen.de

  • Kabelkiosk ab Sommer ohne Fußball-Bundesliga

    • besim
    • 18. Mai 2009 um 14:09

    Leipzig - Der Kabel-TV-Zulieferer Kabelkiosk wird seinen Kunden ab Sommer nicht mehr die Fußball-Bundesliga anbieten können, denn die Rechte fürs herkömmliche TV wandern komplett zu Premiere.

    Wie Martina Rutenbeck, Geschäftführerin der Eutelsat Visavision GmbH gegenüber DIGITAL FERNSEHEN bestätigte, wird es das Produkt "Fußball Bundesliga Live" bis auf weiteres in der kommenden Saison nicht im Kabelkiosk geben.

    Bisher bot man in Zusammenarbeit mit Arena den Kabelkiosk-Kunden die Fußball-Bundesliga an. Laut Rutenbeck habe man sich sehr früh bei der DFL darum bemüht, Pay-TV-Rechte für die Live-Spiele der 1. und 2. Fußballbundesliga ab der kommenden Saison zu erhalten. "Leider wurde unsere Bewerbung im vergangenen November bei der Rechtevergabe nicht berücksichtigt," so Rutenbeck.

    Man habe nun Gespräche mit Premiere als neuen Rechteinhaber aufgenommen, um den Kabelkiosk-Kunden vielleicht doch noch Bundesligaspiele zeigen zu können. Ob Premiere hierauf eingeht, ist ungewiss. So speist der Münchner Pay-TV-Anbieter bereits jetzt in quasi allen Kabelnetzen sein Digitalsignal ein. Die Kabelkiosk-Kunden müssen für die Bundesliga also zu Premiere samt dem wahrscheinlich nahezu identischen Basispaket wechseln. Q: digitalfernsehen.de

  • Strafanzeige gegen Kofler, Börnicke & Co

    • besim
    • 15. Mai 2009 um 23:51

    Premiere: Schutzgemeinschaft stellt Strafanzeige gegen Kofler, Börnicke & Co


    München - Die Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V. (SdK) hat beim Landgericht München Strafanzeige gegen frühere Vorstandsmitglieder der Premiere AG, u.a. Georg Kofler und Michael Börnicke, eingereicht. Ihr Vorwurf: Die ehemaligen Vorstandsmitglieder haben die tatsächliche Zahl der Abonnenten verschwiegen.

    "Die SdK beschuldigt sie, sowohl beim Börsengang der Premiere AG 2005 als auch bei der Kapitalerhöhung 2007 unrichtige Angaben zur Klassifizierung, zur Zählweise und zur tatsächlichen Zahl der Abonnenten des Bezahlsenders gemacht zu haben. Damit haben sie nach Ansicht der SdK den Tatbestand des Kapitalanlagebetrugs gemäß § 264a des Strafgesetzbuches erfüllt", heißt es in einer Pressemitteilung der Schutzgemeinschaft.

    Entgegen den Darstellungen in den Verkaufsprospekten wurden nach Ansicht der SdK auch solche Abonnements einberechnet, die entweder überhaupt nicht relevant waren oder keine Umsatzerlöse mehr erwarten ließen.

    Zudem beschuldigt die SdK die ehemaligen Premiere-Chefs Georg Kofler und Michael Börnicke des Insiderhandels. So habe Georg Kofler durch Wertpapiertransaktionen in der Premiereaktie über die in Luxemburg ansässige Fernseh Holding S.à.r.l allein am 13. Februar 2007 einen Erlös von mehr als 185 Millionen Euro erreicht.

    Michael Börnicke veräußerte nach Darstellung der SdK unter anderem am 14. Februar 2007 Premiere-Aktien für insgesamt gut sechs Millionen Euro. Zu diesem Zeitpunkt war aber die Unrichtigkeit der Angaben der tatsächlichen Anzahl der Abonnenten von Premiere der Öffentlichkeit noch nicht bekannt. Sie wurde erst am 2. Oktober 2008 um eine Million auf 2,4 Millionen nach unten korrigiert.

    Somit haben die Beschuldigten nach Ansicht der SdK auch gegen die Vorschriften des Wertpapierhandelsgesetzes verstoßen.

    Die SdK rät betroffenen Premiereaktionären, mögliche Schadenersatzansprüche ggf. von einem erfahrenem Anlegeranwalt prüfen zu lassen. SdK-Mitgliedern bieten wir die Möglichkeit einer ersten kostenlosen Überprüfung ihrer Unterlagen.

    Die im Jahr 1959 gegründete Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V. (SdK) ist nach eigener Darstellung - eine der bedeutendsten Interessenvertretungen deutscher Privatanleger. Auf über 500 Hauptversammlungen im Jahr nimmt sie – vertreten durch ihren sechsköpfigen Vorstand und 60 Sprecherinnen und Sprecher – die Stimmrechte ihrer Mitglieder und Stimmgeber wahr.

    Die SdK fördert das Wissen um diverse Anlageformen, beispielsweise Aktien, Fonds, Anleihen und Zertifikate, mit einem umfangreichen Informationsangebot und zeigt Flagge in Gesetzgebungsverfahren zum Aktien- und Kapitalmarktrecht. Darüber hinaus hat sie Sitz und Stimme in der Börsensachverständigenkommission sowie im Übernahmebeirat und Widerspruchsausschuss der BaFin. Quelle: digitalfernsehen.de

  • Premiere/Sky kündigt neue Preise für das Fußball-Bundesliga-Paket an

    • besim
    • 15. Mai 2009 um 20:04

    Premiere/Sky kündigt neue Preise für das Fußball-Bundesliga-Paket an

    Unterföhring/Berlin - Mit der Umfirmierung von "Premiere" in "Sky" wird die Pay-TV-Plattform auch die Preise für Neukunden erhöhen. Fußball-Bundesliga-Interessierte, die derzeit 19,90 Euro für das Bundesliga-Paket zahlen, müssen sich gleichfalls auf einen gestiegenen Preis einstellen.

    Während sich der Pay-TV-Anbieter Premiere immer in den roten Zahlen bewegte, krempelt der Chef der Pay-TV-Plattform Mark Williams den neuen Sender "Sky" kräftig um, um recht bald und dann dauerhaft schwarze Zahlen zu schreiben. Das Wachstum der Abonnentenzahl ist der eine Weg in eine gesicherte Zukunft. Das Unternehmen benötigt zwischen drei und 3,5 Millionen Kunden, um profitabel arbeiten zu können. Derzeit sind es lediglich 2,4 Millionen.

    Der andere Weg besteht in einer Anpassung der Preise. Premiere-Kommunikationschef Torsten Fricke nannte gegenüber der B.Z. heute erstmals Details, wie sich "Sky" präsentieren wird. Künftig gibt es ein Basispaket und Premiumangebote. Fricke antwortete auf die Frage: "Wird die Pay-TV-Zukunft teurer?" "Für alle Neu-Kunden schon".

    "Wer Bundesliga sehen will, muss mehr bezahlen", erklärte der Unternehmenssprecher dem Blatt. Welchen Preis "Sky" verlangen wird, dazu gab es keine Aussage. Derzeit kostet das Fußball-Bundesliga-Paket von Premiere, welches die Übertragung aller Spiele der 1. und 2. Fußball-Bundesliga umfasst, 19,99 Euro monatlich.

    Fußball-Kommentator Marcel Reif bleibt dem Sender erhalten. Originalton Fricke in der "BZ": "Er ist ein absoluter Fußball-Experte, von den Veränderungen überhaupt nicht betroffen".

    Für Bestandskunden ändert sich nach Aussage des Unternehmenssprechers nichts, denn alle Alt-Verträge würden fortgeführt. Fricke bestätigte zudem den 4. Juli 2009 als Starttag für "Sky". Der Termin habe allerdings weniger mit dem us-amerikanischen Unabhängigkeitstag zu tun, der am gleichen Tag gefeiert wird, als vielmehr mit der Laufzeit der TV-Zeitschriften.

    Trotz der wirtschaftlich schwierigen Lage werde es keinen Personalabbau bei Premiere/Sky geben. Die gut 1000 Mitarbeiter der Pay-TV-Plattform bezögen im nächsten Jahr - planmäßig - einen Neubau in München-Unterföhring.

    Quelle: digitalfernsehen

  • Falsche Premiere-Ankündigung für National Geographic Channel

    • besim
    • 15. Mai 2009 um 12:59

    Einigung zwischen Discovery und Premiere

    Der "Discovery Channel" und "Discovery HD" bleiben bei Premiere - "Animal Planet" und "Discovery Geschichte" verschwinden von der Plattform, dafür startet kurzfristig der bereits angekündigte "National Geographic Channel". Das ist das Ergebnis der offenbar schwierigen und langwierigen Verhandlungen zwischen Premiere und "Discovery Networks Germany" sowie der angekündigten Umstrukturierung im Programmbouquet des deutschen Pay-TV-Senders, der am 1. Juli in "Sky Deutschland" umbenannt wird.

    Während "Animal Planet" auf bisher noch nicht genannten anderen Pay-TV-Plattformen weiterlaufen soll, wird mit "Discovery Geschichte" gleich ein gesamter Sender eingestellt. Statt in einem eigenen Spartenkanal sollen die Sendungen zukünftig in einem Programmblock auf dem Free-TV-Sender "DMAX" ausgestrahlt werden. Auch der "Discovery Channel" bleibt nicht wie bisher exklusiv bei Premiere, sondern soll ab Sommer auch bei konkurrierenden Pay-TV-Anbietern abonnierbar sein.

    "Animal Planet" bleibt den Premiere-Abonnenten noch bis zum 30. Juni erhalten, "Discovery Geschichte" nur noch heute. Geschichtsinteressierte Zuschauer werden sich bis zum Sommer auf den im April angekündigten Kanal "Spiegel Geschichte" gedulden müssen, der zumindest thematisch den bisherigen Sender weiterführen wird Q: wunschliste.de

  • So soll ab Sommer das neue Sky aussehen!!!

    • besim
    • 12. Mai 2009 um 12:47

    heißt das nicht das wir jetzt frühzeitig aus dem abo raus kommen können?

  • 16:9-Ausstrahlungen und neuer Name für Pay-TV-Sender TCM von Turner

    • besim
    • 12. Mai 2009 um 10:33

    Turner Classic Movies ab Juli als TNT-Film

    Der Bezahlsender Turner Classic Movies (TCM) verpasst sich einen griffigeren Namen. Ab dem 4. Juli ist der Kanal im Zuge eines Relaunchs in Deutschland als TNT-Film auf Sendung und damit auf den ersten Blick als Bruder des im Januar 2009 gestarteten TNT-Serie identifizierbar. Das teilte die Pressestelle am Montag mit.

    Mit dem Namenswechsel geht auch ein überarbeiteter Auftritt auf und jenseits des Bildschirms einher. Unter anderem sollen ausgewählte Filme im 16:9-Format ausgestrahlt werden, eine neue Website soll unter TNT-Film.de "in Kürze" geschaltet werden. Den Zuschauer erwarte ein "junger, dynamischer und glamouröser Look". Die optische Neupositionierung spiegele die Entwicklung des Senders wieder, hieß es weiter. Seit Sendestart im Dezember 2006 wurde das Programm zunehmend um Spielfilme jüngeren Produktionsdatums erweitert.

    Zahlreiche Senderpremieren in den kommenden Monaten

    Festgehalten werde aber an dem Konzept, die besten Filme sämtlicher Epochen zu zeigen, versicherte der Betreiber. Als Higlights für die kommenden Monate wurden Senderpremieren wie "Liebe braucht keine Ferien", "Notting Hill", "Der menschliche Makel", "Das Mädchen mit dem Perlenohrring", "Wir waren Helden", "Natürlich blond!" und "Mickey Blue Eyes" angekündigt. Außerdem sollen Klassiker wie "Das Piano", "Kalifornia", "Salvador", "Angel Heart", "Hair", "Jenseits von Afrika", "African Queen" oder "Die zwölf Geschworenen" und "Gingerbread Man" erstmals auf TCM-Film laufen.

    TNT zeigt alle Filme ohne Unterbrecherwerbung und wird im Zweikanalton auf Deutsch und in Englisch ausgestrahlt. Betreiber ist das zur Time-Warner-Gruppe gehörende Turner Broadcasting System mit über 9.000 Mitarbeitern und mehr als 75 Fernsehsendern weltweit. Zu den Turner-Marken in Deutschland gehören außerdem der Nachrichtensender CNN International, die Kindersender Cartoon Network und Boomerang sowie TNT-Serie.

    Q: Sat & Kabel

  • Kabel BW: "Ab Herbst wird ein von NDS freigegebenes CI-Plus-Modul verfügbar sein"

    • besim
    • 10. Mai 2009 um 15:01

    Leipzig - Ab Herbst soll beim Kabelnetzanbieter Kabel BW ein von NDS für Kabel BW freigegebenes CI-Plus-Modul verfügbar sein, mit dem der Kunde die Pay-TV-Angebote von Kabel BW nutzen kann.

    Im Interview mit DIGITAL FERNSEHEN stand Uwe Bärmann, Geschäftsführer Technik bei Kabel BW Rede und Antwort zum CI-Nachfolgestandard CI Plus. "Wenn weiterhin alles nach Plan läuft, gehen wir derzeit davon aus, dass ab Herbst eine entsprechendes, von NDS für Kabel BW freigegebenes CI-Plus-Modul verfügbar sein wird. Damit kann dann der Kunde die Pay-TV-Angebote von Kabel BW nutzen", so Bärmann.

    DIGITAL FERNSEHEN: Fernsehhersteller wie Sony haben bereits erste CI-Plus-Flachbildschirme präsentiert und auch einige Modulhersteller sind CI-Plus-zertifiziert. Unterstützen Sie CI Plus oder welche Fragen zu dem CI-Nachfolger müssen aus Ihrer Sicht noch geklärt werden?

    Uwe Bärmann: Digitaler Empfang soll bei Kabel BW so einfach wie möglich sein. So stand Kabel BW schon immer für eine offene Receiver-Politik und hat die starke Kundenorientierung durch die unverschlüsselte Einspeisung der Privatsender (keine Grundverschlüsselung) in der Vergangenheit unter Beweis gestellt. Daher ist Kabel BW auch offen für den Standard CI Plus, wenn die entsprechenden Sicherheitsmerkmale - Jugend- und Kopierschutz - erfüllt sind. Da sind wir gegenwärtig noch in der Prüfungsphase und stehen auch mit unserem Verschlüsselungspartner NDS in engem Kontakt.

    DF: Fernseher mit CI-Schnittstelle wurden aus ebendiesen Gründen des mangelnden Kopier- und Jugendschutzes nicht von Ihnen als Empfangsgeräte akzeptiert. Werden Sie CI-Plus-fähige Fernseher als Empfangsgeräte in Ihren Kabelnetzen akzeptieren oder wollen Sie zunächst abwarten, ob der Verbraucher CI-Plus-Module und -Fernseher kauft?

    Bärmann: Unser Partner NDS wird, wenn alle offenen Fragen positiv geklärt sind, ein entsprechendes Modul entwickeln, testen und bereitstellen. Es ist dann Sache der Industrie, die entsprechenden Endgeräte mit implementierten CI-Plus-Standard zu entwickeln und in den Markt zu bringen. Dazu gehört auch der Vertrieb und technische Support des entsprechenden Moduls.

    DF: Die Receiverhersteller halten sich in Sachen CI Plus etwas zurück. Haben Sie dennoch die Absicht, Ihren Kunden subventionierte CI-Plus-Receiver anzubieten oder werden Sie weiterhin die üblichen Set-Top-Boxen an Ihre Kunden ausgeben?

    Bärmann: Kabel BW legt bei der Auswahl der Boxen, die wir an unsere Kunden verkaufen oder vermieten großen Wert auf Qualität, Bedienbarkeit und Unterstützung für unser Zugangskontrollsystem NDS-Videoguard. Zukünftig wird dies sicherlich um HD-Fähigkeit und die Unterstützung unserer in Kürze einzuführenden Interaktivität auf Basis der NDS-Middleware ergänzt.

    Dies hat den Vorteil, dass wir unseren Kunden alle existierenden und zukünftigen Angebote, wie beispielsweise TV auf Abruf, auf den entsprechenden Geräten anbieten können und die Kunden gegebenenfalls bei technischen Fragen und Problemen unterstützen können. Natürlich kann der Kunde auch auf andere Geräte am Markt zurückgreifen und diese in unserem Netz betreiben, ob mit CI-Plus-Modul oder ohne. Allerdings können wir in diesem Fall oft keinen technischen Support bieten, wenn z. B. die einzelnen Komponenten nicht zufriedenstellend zusammenarbeiten.

    DF: Falls Sie keine subventionierten CI-Plus-Receiver an Ihre Kunden ausgeben wollen, hoffen Sie dann darauf, dass durch CI Plus ein breiter Kaufmarkt für digitale Empfangsgeräte, Receiver wie Fernseher, entsteht?

    Bärmann: Kabel BW sieht das größte Einsatzgebiet für CI Plus bei den IDTVs, den großen Flachbildfernsehern, bei denen ein Teil der Kunden keine zusätzliche Box aufstellen möchte. Hier wird sich sicherlich ein breites Angebot von Geräten am Kaufmarkt entwickeln.

    DF: Im Juli soll laut einer Roadmap der Gesellschaft für Unterhaltungselektronik (GFU) der Marktstart für CI-Plus-Produkte erfolgen. Kann dann jemand, der an Ihrer Hotline anruft und ein CI-Plus-Modul samt CI-Plus-Fernseher besitzt, einen Vertrag für digitales Kabelfernsehen abschließen oder ab wann wird dies für den Kunden möglich sein?

    Bärmann: Wenn weiterhin alles nach Plan läuft, gehen wir derzeit davon aus, dass ab Herbst eine entsprechendes, von NDS für Kabel BW freigegebenes CI-Plus-Modul verfügbar sein wird. Damit kann dann der Kunde die Pay-TV-Angebote von Kabel BW nutzen. Da bei uns im Netz die digitalen Free-TV-Sender unverschlüsselt verbreitet werden, ist grundsätzlich für die Nutzung digitaler TV und Radiosender im Kabel BW Kabel kein CI-Plus-Modul notwendig.

    DF: Können die bisherigen Smartcards, die Sie Ihren Kunden gegeben haben, in CI-Plus-Produkten genutzt werden oder müssten die Karten ausgetauscht werden?

    Bärmann: Die bisher schon eingesetzten NDS-Karten von Kabel BW können künftig auch in einem NDS-CI-Plus-Modul verwendet werden.

    DF: Herr Bärmann, vielen Dank für das Gespräch. Q: digitalfernsehen.de

  • Branchendienst: Premiere ändert Verschlüsselung und Vertrieb

    • besim
    • 8. Mai 2009 um 10:07

    Branchendienst: Premiere ändert Verschlüsselung und Vertrieb
    Der Pay-TV-Veranstalter Premiere will sich bei der Verschlüsselung seines Programmpakets für Satelliten-Direktempfänger via Astra, 19,2° Ost auf die Verfahren VideoGuard und Nagravision konzentrieren. Das erfuhr der Branchendienst Medienbote aus dem Umfeld des Münchner Abo-Senders. Conax und Cryptoworks würden den Angaben zufolge wegfallen. Auch beim Vertrieb gebe es dem Bericht zufolge Neuerungen: Die Kooperationen mit dem Set-Top-Boxen-Hersteller TechniSat und der Digitalplattform entavio des Satellitenbetreibers SES Astra wurden beendet. Premiere - Startseite - Angebote, Programm, Internet TV und Kundenservice

    Q: satnews

  • Premiere vor Fusion mit Sky

    • besim
    • 7. Mai 2009 um 19:29

    München - Medienmogul Rupert Murdoch will nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur dpa den TV-Bezahlsender Premiere in Sky Deutschland umbenennen.


    "Das ist definitiv beschlossene Sache. Die Marke Premiere ist tot", sagte ein Branchenkenner der dpa. Die Umbenennung solle auf der Hauptversammlung Ende Juni in München beschlossen werden.

    Ein Sprecher wollte dies auf Anfrage nicht kommentieren, verwies aber auf einen Prospekt, den der Sender zu seiner im April beschlossenen Kapitalerhöhung herausgegeben hatte.

    Darin heißt es, das Geschäft des Senders sei nicht vom Markenzeichen Premiere abhängig. Ein Gutachten zur Überprüfung der Marke sei im Januar in Auftrag gegeben worden.

    "Im Hinblick auf die künftige Markenstrategie von Premiere wurden bis jetzt noch keine endgültigen Entscheidungen getroffen. Es besteht allerdings die Möglichkeit, dass Premiere die Nutzung des Markenzeichens Premiere einstellen wird", ist dem Prospekt zu entnehmen.

    Im Dezember war Premiere knapp an der Pleite vorbeigeschrammt und hatte sich vor Weihnachten mit Banken und Großaktionär Rupert Murdoch auf eine neue Finanzierung geeinigt.

    Kern dieses Konzepts waren zwei Kapitalerhöhungen, die zuletzt rund 450 Millionen Euro in die Kassen des Unternehmens spülten. Mit dem Geld will Vorstandschef Mark Williams den Sender nun neu aufstellen.
    Q: Express.de

  • Premiere vor Fusion mit Sky

    • besim
    • 7. Mai 2009 um 17:31

    Es könnte die Meldung der Woche werden: Premiere soll vor der Fusion mit Sky stehen, wie DER AKTIONÄR aus Branchenkreisen erfahren hat. Bereits seit Tagen herrscht ein reger Handel mit der Pay-TV-Aktie. Dem Anschein nach nicht nur aufgrund der kürzlich durchgeführten Kapitalerhöhung, die eine Aktienschwemme ausgelöst hat.

    Seit Tagen herrscht in der Aktie des Münchner Pay-TV-Anbieters Premiere ein reger Handel. Seit Einzug der neuen Aktien aus der jüngsten Kapitalerhöhung in den Handel hat sich das Volumen vervielfacht. Möglicherweise liegt der Grund für diesen Anstieg der gehandelten Stücke nicht nur in der Aktienschwemme - Premiere brachte 367 Millionen Papiere an den Mann und nahm dadurch 411,6 Millionen Euro ein -, sondern in einem gestiegenen Interesse eines großen Investores.

    Fusion mit Sky

    Wie DER AKTIONÄR aus Branchenkreisen erfahren hat, steht Premiere vor der Fusion mit British Sky Broadcasting (BSkyB). Der englische Fernsehkonzern gehört wie auch Premiere zum Medienimperium von Rupert Murdoch. Der gebürtige Australier ist über seine News Corp. mit 30,5 Prozent an den Münchnern beteiligt und hält 39,14 Prozent an BSkyB.

    Nur etwas für Trader

    DER AKTIONÄR bleibt bei seiner zurückhaltenden Haltung mit Blick auf die fundamentale Entwicklung bei Premiere. Allerdings könnte das Gerücht dem Papier kurzzeitig zu steigenden Kursen verhelfen. Tradingorientierte Anleger spekulieren mit einer kleinen Position auf einen Anstieg bis in den Bereich von 2,34 bis 2,42 Euro. Aktuell notiert das Papier bei 2,08 Euro.

    Quelle: deraktionaer

  • Falsche Premiere-Ankündigung für National Geographic Channel

    • besim
    • 5. Mai 2009 um 16:59

    das ist die schlechte gewohnheit von mir werde es mir in zukunft merken!!

  • Falsche Premiere-Ankündigung für National Geographic Channel

    • besim
    • 4. Mai 2009 um 19:18

    Bei der am vergangenen Mittwoch verbreiteten Ankündigung von Premiere, dass Kunden des Pay-TV-Anbieters schon ab dem 1. Mai der National Geographic Channel zur Verfügung stehen werde, handelte es sich um eine Falschmeldung.

    Die kurzfristige Ankündigung sorgte schnell für Überraschung, doch als am folgenden Tag beim National Geographic Channel nachgefragt wurde wusste man dort überhaupts nichts davon. Bei Premiere war indessen niemand zur Klärung des merkwürdigen Sachverhalts zu erreichen. Auch heute wollte sich das Unternehmen nicht dazu äußern.

    Der National Geographic Channel ist jedenfalls nicht über Premiere zu empfangen, wird aber wahrscheinlich im Sommer ins Programm von Premiere aufgenommen. Wie es zu der Falschmeldung kommen konnte ist unklar, neben einem schlichten Versehen ist auch möglich, dass Premiere im Angesicht der zähen Verhandlungen mit Discovery eine Drohgebärde zeigen wollte.

    Aus welchem Grund es auch geschehen sein mag, das Verhalten von Premiere in dieser Angelegenheit ist jedenfalls ziemlich unprofessionell und hat wahrscheinlich nicht wenige Kunden verärgert.
    Q: big-sceen.de

  • Offiziell: National Geographic Channel startet auf Premiere

    • besim
    • 30. April 2009 um 19:03

    ich glaub das es jetzt wars mit Discovery schade!!

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