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Beiträge von besim

  • Zukunft von Discovery Channel bei Premiere noch völlig offen

    • besim
    • 30. April 2009 um 15:28

    hast recht werde es in zukunft so machen!!

  • Offiziell: National Geographic Channel startet auf Premiere

    • besim
    • 30. April 2009 um 11:40

    München - Jetzt ist es offiziell, der National Geographic Channel (NGC) startet auf der Premiere-Plattform.
    Wie der Münchner Pay-TV-Anbieter in seiner Sendung "Inside Premiere" bekannt gab, startet NGC ab 1. Mai über die Premiere-Plattform. Weitere Informationen, in welchem Paket der Kanal dann zu finden sein wird, gab es bisher noch nicht. DF hält Sie über aktuelle Entwicklungen dazu auf dem Laufenden.

    In den vergangenen Wochen wurde bereits spekuliert, ob der Exklusivvertrag von Premiere mit Discovery noch Bestand hat. Derzeit laufen Verhandlungen zur weiteren Discovery-Verbreitung und die Verteilung der Aboerlöse zwischen den beiden Unternehmen (DF berichtete).
    Q: digitalfernsehen.de

  • Zukunft von Discovery Channel bei Premiere noch völlig offen

    • besim
    • 29. April 2009 um 22:18

    München - Seit Wochen verhandeln die Pay-TV-Plattform Premiere und Discovery Networks über die Fortführung der Verbreitung der Kanäle Discovery Channel und Animal Planet. Nur noch für die nächsten 14 Tage sei die Verbreitung gewährleistet, will das Medienmagazin DWDL erfahren haben. Wie es danach weitergehe sei unklar. Unter dem Strich ist es eine Frage des Geldes.
    Wie viel wird sich Premiere exklusive Doku-Inhalte kosten lassen. Die enge Zeitschiene stellt Premiere-Abonnenten bereits vor ein Problem: Ab dem 1. Mai ist eine vorprogrammierte Aufzeichnung der Sendungen von Discovery Channel oder oder Animal Planet derzeit nicht möglich. Am ersten Tag des Wonnemonats um 6 Uhr morgens endet bei beiden Sendern die Programmvorschau, die der elektronische Programmführer (EPG) anzeigt.

    Bereits seit mehreren Wochen ist öffentlich, dass die Verträge zwischen Premiere und Discovery für die beiden Sender auslaufen (DIGITAL FERNSEHEN berichtete). Seit Wochen verhandeln beide Partner über eine Fortführung der Verträge. Nach DWDL-Darstellung habe man bei Discovery Networks versichert, dass die Angebote Discovery Channel und Animal Planet auch über den 1. Mai hinaus über Premiere zu empfangen sein werden.

    Offenbar haben es beide Unternehmen schwer, sich auf einen neuen Vertrag zu einigen. Dies könnte an der finanziellen Bewertung der Exklusivität der Inhalte, die die Premium-Marke Discovery einbringt, liegen. Für Premiere eröffnen sich derweil auch andere Perspektiven. So könnten zwei andere Sender, nämlich Tier TV und Spiegel Geschichte, die bisherigen Discovery Channel und Animal Planet ersetzen.

    Premiere kündigte bereits vor einigen Tagen an (DIGITALFERNSEHEN berichtete), Spiegel Geschichte ab Sommmer in sein Programmpaket aufzunehmen. Gestern kündigte nun der bisher frei empfangbare Sender Tier TV an, ab 1. Mai als Pay-TV-Sender zu agieren.
    Q:digitalfernsehen.de

  • Tele Columbus und Primacom bauen digitales TV-Angebot auf 44 Sender aus

    • besim
    • 27. April 2009 um 16:43

    Hannover/Mainz - Die Kabelnetzbetreiber Tele Columbus und Primacom haben ihr digitales Fernseh-Angebot erweitert und bieten in ihren unabhängigen Netzen ab sofort 14 zusätzliche FreeTV-Programme in digitaler Qualität.

    "Durch einen Ausbau der digitalen TV-Plattform gemeinsam mit dem Satellitenbetreiber Eutelsat stehen den Kunden im digitalen Basispaket nun insgesamt 44 Sender zur Verfügung, außerdem werden die öffentlich-rechtlichen Programme digital übertragen. Die aktuelle Erweiterung um zwei zusätzliche Satellitentransponder schafft gleichzeitig Kapazitäten für HDTV-Angebote sowie für interaktive Zusatzdienste wie Pay-per-View oder Video-on-Demand", heißt es in einer Pressemitteilung beider Unternehmen.

    Im digitalen Basispaket "DigitalTV Basic" von Tele Columbus und Primacom sind alle Programme der großen Sendergruppen RTL und Pro Sieben Sat 1 enthalten. Darüber hinaus umfasst das Angebot auch die wichtigsten deutschen und internationalen Nachrichtensender sowie eine Vielzahl von Programmen aus den unterschiedlichsten Themengebieten wie Sport, Musik, Kochen, Shopping, Heimwerken oder Spielfilme.

    Zusammen mit den 29 öffentlich-rechtlichen Digital-Kanälen sind für die Kunden des Basispakets damit 73 Fernsehprogramme in digitaler Qualität empfangbar. Das Basisangebot kann bei Tele Columbus und Primacom jederzeit um attraktive Pay-TV-Pakete wie Unterhaltungs- oder Spielfilmsender für die ganze Familie sowie um Fremdsprachenpakete in neun Sprachen erweitert werden.

    Der Kapazitätsausbau der Digitalplattform erweitert für Tele Columbus und Primacom auch die technischen Möglichkeiten für zusätzliche Dienste wie Video-on-Demand oder ein eigenes Angebot von HDTV-Sendern in den unabhängigen Netzen.

    "Mit der Aufwertung der offenen Plattform, die über den Kabelkiosk allen unabhängigen Netzbetreibern zur Verfügung steht, unternehmen wir einen weiteren wichtigen Schritt zur umfassenden Verfügbarkeit und Verbreitung von digitalen Fernsehprogrammen im deutschen Kabelmarkt", so Markus Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung von Tele Columbus und Vorstandsvorsitzender der Primacom AG.

    "Ein solch attraktives Angebot ist entscheidend, um den Kundenwunsch nach einer vielfältigen und bedienungsfreundlichen Medienplattform zu erfüllen. Q: digitalfernsehen.de

  • Ausgewechselt: Premiere verliert Telekomauftrag für Fußballbundesliga

    • besim
    • 24. April 2009 um 00:28

    Ausgewechselt: Premiere verliert Telekomauftrag für Fußballbundesliga

    Düsseldorf - Die Deutsche Telekom vergibt die Produktion für Übertragungen der Fußballbundesligaspiele im Internet ab der Saison 2009/2010 nicht mehr an den Bezahlsender Premiere.
    Das Düsseldorfer "Handelsblatt" (Donnerstagausgabe) berichtete vorab, das Deutsche Sportfernsehen (DSF) werde der Telekom vier Spielzeiten lang für jährlich rund 20 Millionen Euro die Bundesligapartien liefern. Der Bereichsvorstand Marketing bei T-Home, Christian Illek, setze auf ein eigenes inhaltliches Angebot. Premiere, Tochter des Medienkonzerns News Corp., sei durch den Erwerb der Internetrechte ab der kommenden Saison auch ein direkter Konkurrent der Telekom im Internet.

    Die Telekom hatte die Bundesligarechte für das Internetfernsehen (IPTV) der Zeitung zufolge für jährlich rund 25 Millionen Euro von der Deutschen Fußball Liga erworben und in den vergangenen Jahren unverändert die Bilder von Premiere übernommen.

    Der neue Dienstleister DSF solle nun inhaltlich und konzeptionell ein komplett neues Angebot liefern und so Bundesligafans von Premiere zur Telekom locken, schrieb das Blatt. Die Kundenzahl für IPTV solle bis Jahresende auf eine Million gebracht werden. Bislang sei das Fernsehen über das Telefonkabel ein Sorgenkind der Telekom.

    Für Premiere bedeute die Telekom-Entscheidung einen Umsatzverlust von rund 80 Millionen Euro, schrieb die Zeitung. Außerdem verliert der krisengeplagte Bezahlsender sein bisheriges Quasi-Monopol auf die Live-Berichterstattung der Fußballbundesliga. Q: digi tv

  • Kapitalerhöhung bei Premiere abgeschlossen

    • besim
    • 22. April 2009 um 13:43

    Grundkapital des Senders steigt auf fast 500 Millionen Euro. Die Kapitalerhöhung beim kriselnden Pay-TV-Sender Premiere ist erfolgreich abgeschlossen worden. Die Bezugsfrist für die neuen Aktien endete am Dienstag und spülte der Premiere AG nach eigenen Angaben über 400 Millionen Euro in die leeren Kassen. Hauptaktionär Rupert Murdoch besitzt nun 30,5 Prozent am deutschen Abosender. 370 Millionen neue Aktien

    Die Kapitalerhöhung ist von den Aktionären nach Einschätzung von Premiere gut angenommen worden. Die Bezugsrechtsemission umfasste die Ausgabe von rund 370 Millionen neuen Aktien zu einem Bezugspreis von 1,12 Euro je Aktie und einem Bezugsverhältnis von drei neuen Aktien je gehaltener Aktie. Nach der Eintragung der neuen Aktien in das Handelsregister erhöht sich das Grundkapital von Premiere von knapp 123 Millionen auf gut 490 Millionen Euro.

    Erlös: 412 Millionen Euro

    Gut 30 Prozent der neuen Aktien wurden von der News Adelaide Holdings B.V. erworben, einem indirekten Tochterunternehmen der News Corp. von Medienmodul Rupert Murdoch. Die restlichen knapp 70 Prozent wurden von anderen Aktionären gezeichnet. Damit steigt der Anteil von News Corp. an Premiere auf 30,5 Prozent. Premiere fließt durch die Kapitalerhöhung ein Bruttoemissionserlös in Höhe von rund 412 Millionen Euro zu.

    Williams: "Eindrucksvoller Vertrauensbeweis"
    Mark Williams, Vorstandsvorsitzender der Premiere AG: "Die hohe Beteiligung ist ein eindrucksvoller Vertrauensbeweis unserer Aktionäre. Die Kapitalerhöhung ist ein wichtiger Meilenstein für Premiere. Jetzt können wir ein erfolgreiches Pay-TV-Geschäft in Deutschland und Österreich aufbauen." Die neuen Aktien werden voraussichtlich ab Freitag an der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt.

    Q: inside-digital.de

  • Premiere will Basisangebote erweitern - neue Basispakete für Satellit und Kabel

    • besim
    • 21. April 2009 um 13:19

    Premiere will Basisangebote erweitern - neue Basispakete für Satellit und Kabel

    München - Bei der Pay-TV-Plattform Premiere wird unter der Aufsicht von CEO Mark Williams offenbar an neuen Paketen gearbeitet.

    Nach Informationen des Nachrichtendienstes "Der Kontakter" zeichnet sich derzeit ab, wie Premiere spätestens ab August sein neues "Buy Through"-Modell für Abonnenten umsetzen wird. Laut CEO Mark Williams sollen diese grundsätzlich Zugang zu einer gemeinsamen Programmplattform haben, die aus einem Basisangebot besteht.

    Demnach werde künftig zusätzlich auch nach Verbreitungswegen unterschieden: Premiere plant angeblich Basispakete jeweils für Satelliten- und für Kabelkunden. Dabei sollen auch für die Basisangebote neue Programme hinzukommen. Von weit mehr als 30 Sendern ist die Rede - mit mehreren Anbietern pro Genre. Sicherlich ist es kein Zufall, dass das Modell an die Pay-TV-Schwestern BSkyB und Sky Italia erinnert, die der Premiere-Gesellschafter Rupert Murdoch in Großbritannien und Italien betreibt. Schließlich strebt der Medienmogul eine Umbenennung der deutschen Pay-TV-Plattform in Sky an (DIGITAL FERNSEHEN berichtete).

    Das Premiere-Basis-Paket mit Programmen quer durch alle Fernsehgenres dürfte Branchenkennern zufolge zwischen 20 und 30 Euro pro Monat kosten. Allerdings müssen Sport-, Film- oder HDTV-Bouquets für zusätzliche Abogebühren hinzugebucht werden. Eine DF-Anfrage zur neuen Programmstruktur von Premiere läuft.

    Q:digi tv

  • "Kontakter": Auch RTL macht sich bereit für HDTV

    • besim
    • 15. April 2009 um 21:56

    Nach Informationen des Nachrichtendienstes "Der Kontakter" macht sich auch RTL bereit für HDTV. Derzeit richte der Sender in Köln ein "HD ready"-Sendezentrum ein, das im Herbst seine Arbeit aufnehmen soll. Bislang hieß es bei RTL, eine Verbreitung des Programms im hochauflösenden Format werde erst in Betracht gezogen, "wenn eine 10-prozentige Erreichbarkeit der Fernsehhaushalte gewährleistet sei". ARD & ZDF

    Bis dahin wollte RTL auf diesem Gebiet weiter "Markt- und Technikbeobachtung" betreiben. Das Kölner Medienhaus will beim Thema HDTV nicht hinterherhinken: ARD und ZDF planen zu den Olympischen Winterspielen in Vancouver im Februar 2010 den HD-Regelbetrieb. Bis dahin sollen auch 2009 wieder einige "Showcases" angeboten werden, so zur Leichtathletik-WM in Berlin im August, zur IFA in Berlin im September und zu Weihnachten.

    ProSiebenSat.1

    Auch ProSiebenSat.1 will offenbar wieder in HD senden. Wie "Der Kontakter" erfuhr, ist bei der Sendergruppe für 2010 ein HDTV-Programm in Planung. Bereits Ende 2005 waren die beiden hochauflösenden Programme "Pro Sieben HD" und "Sat.1 HD" gestartet, wurden aber im Februar 2008 mangels Nutzung wieder eingestellt.

    Arte, Anixe, Astra & Co.

    Bisher ist das Angebot an deutschsprachigen HDTV-Sendern recht übersichtlich. Premiere HD ist verschlüsselt im Pay-TV empfangbar, ebenso Discovery HD. Anixe HD kann unverschlüsselt im Free-TV empfangen werden, ebenso wie Arte HD. Der Satellitenbetreiber Astra sendet den unverschlüsselten Demokanal Astra HD Promo. Zwar im Free-TV, aber dennoch verschlüsselt und nur in der Schweiz zu empfangen ist HD Suisse, ebenso wie ORF HD in Österreich.

    Premiere

    Eine Ausweitung seiner HDTV-Programme scheint Premiere zu erwägen. Nach Angaben von Astra hat der Abosender zusätzliche Satellitentransponder gemietet, um sein HD-Angebot auszubauen. Laut "Kontakter" kommen Eurosport HD und National Geographic HD als neue Sender bei Premiere in Frage, möglicherweise auch Nat Geo Wild HD oder der Sundance Channel.
    Quelle: inside-digital.de

  • Pay-TV-Sender Premiere streicht Stellen

    • besim
    • 15. April 2009 um 17:01

    Im Zuge seiner Sanierung wird der hoch verschuldete Konzern Premiere auch Mitarbeiter entlassen. Das berichtet das Wochenmagazin Werben & Verkaufen W&V in seiner morgen erscheinenden Ausgabe (EVT: 16.04.)Wie es aus dem Umfeld der Münchner Pay-TV-AG heißt, sind ...


    München (ots) - Im Zuge seiner Sanierung wird der hoch verschuldete Konzern Premiere auch Mitarbeiter entlassen. Das berichtet das Wochenmagazin Werben & Verkaufen W&V in seiner morgen erscheinenden Ausgabe (EVT: 16.04.)Wie es aus dem Umfeld der Münchner Pay-TV-AG heißt, sind viele Abteilungen von Stellenabbau betroffen. Wie viele Mitarbeiter gehen müssen, ist noch unklar. Die Angestellten sollen in den kommenden Wochen über Details informiert werden, berichtet W&V. Fest steht, dass Premiere-CEO Mark Williams Personal in der Zentralredaktion und in der Kommunikation streichen wird. Premiere will diese Informationen nicht kommentieren.

    Organisation und Strukturen des Abo-TV-Anbieters, der gegen Jahresende 2008 knapp der Pleite entgangen ist, werden seit Januar durchleuchtet. Damit beauftragt sind die Berater der Boston Consulting Group. Ihr Plan sieht aber nicht nur Stellenabbau vor: Die Abteilungen, die für Wachstum bei den Abonnentenzahlen sorgen sollen, wie Marketing und Sales, will Williams stärken und personell aufstocken. Premiere soll bis Sommer wieder auf Vordermann gebracht werden. Ab Juli will Williams mit neuem Programmschema, geänderten Preisen und eventuell unter anderem Namen im Markt auftreten. Als Vorbild gilt Sky Italia, der italienische Pay-TV-Sender von Großaktionär Rupert Murdoch. Quelle: medienhandbuch.de

  • Neuer Kanal ab Sommer bei Premiere

    • besim
    • 14. April 2009 um 12:52

    Spiegel TV startet Geschichts-Sender
    Prominenter Neuzugang bei Premiere: Im Sommer starten Spiegel TV und Autentic den Dokukanal Spiegel Geschichte. Der neue Sender soll Dokus zu geschichtlichen und zeitgeschichtlichen Themen zeigen, aber auch durch fiktionale Filme und Serien ergänzt werden, teilte Premiere am Dienstag mit. Der Schwerpunkt liege "auf Deutschland und der deutschen Perspektive". Sender-Verantwortlicher wird Michael Kloft, Leiter der History-Abteilung von Spiegel TV.

    Kloft verantwortete bereits bekannte Spiegel-TV-Dokus wie "Das Dritte Reich in Farbe" und "Als der Krieg nach Deutschland kam". Als Highlights für den neuen Kanal nennen die Betreiber Reihen über den 2. Weltkrieg und zur "deutschen Alltagsgeschichte im 20. Jahrhundert". Sehr wahrscheinlich dürfte es sich dabei um Material handeln, dass in den verschiedenen "Spiegel TV"-Free-TV-Formaten bereits zu sehen war.

    Autentic, Partner von Spiegel TV bei Spiegel Geschichte, wurde im Herbst 2008 von Patrick Hörl und von Jan Mojto gegründet. Hörl war lange Jahre Geschäftsführer von Discovery Communications Deutschland und damit von Sendern wie dem Discovery Channel und Discovery Geschichte, Mojto ist ein Pay-TV-Urgestein, das schon hohe Posten unter Leo Kirch inne hatte. Er betreibt zudem mit Beta Film und EOS Rechtehandels- und Produktionsfirmen. Autentic produziert und vertreibt Dokumentationen.

    Für Spiegel TV ist Spiegel Geschichte nicht der erste Sender. In verschiedenen Pay-TV-Paketen wie denen von Kabel Deutschland, Unitymedia, Kabel BW und T-Home betreibt man bereits den Sender Spiegel TV Digital. Das Free-TV-Experiment XXP, das man im Mai 2001 gemeinsam mit Alexander Kluges dctp startete, musste man 2006 wieder beenden. Damals wurde XXP an Discovery verkauft und später in DMAX umbenannt.

    Wann genau es im Sommer mit Spiegel Geschichte losgeht und in welches Premiere-Paket der Sender gesteckt wird, ist noch nicht bekannt. Premiere-Boss Mark Williams will die Paketstruktur aber ohnehin umkrempeln und das Angebot attraktiver gestalten. Mit weiteren Senderstarts ist daher ebenfalls zu rechnen. Quelle: meedia.de

  • Qbox HD sinvoll ?

    • besim
    • 13. April 2009 um 14:50

    Borat was hälst du von der dreambox 800?? und warum kosten dreambox 800 für kabel teurer als sat version?

  • Premiere will HD-Angebot ausbauen

    • besim
    • 1. April 2009 um 12:28

    Premiere baut sein HDTV-Angebot aus

    Als der Satelliten-Plattform-Betreiber SES Astra am 20. März die HDTV-Sender "Anixe HD" und den Astra-HDTV-Promokanal vom angestammten Transponder auf 19,2 Grad Ost verschob (jetzt 11.303 MHz Horizontal, SR 22000, FEC 2/3), ließen die Spekulationen nicht lange auf sich warten. Da auf dem alten Platz die beiden Premiere-HDTV-Kanäle "Premiere HD" und "Discovery HD" alleine zurückblieben, spekulierten Experten darauf, dass der Münchener Pay-TV-Sender sein HDTV-Angebot ausbauen könnte. Gegenüber dem Branchenmagazin Sat+Kabel äußerte Premiere-Sprecher Michael Jachan jedoch, dass der Anixe-HD-Umzug nichts mit Premiere zu tun habe. Heute folgte die Wende: So teilte Astra mit, Premiere habe seine Bandbreite auf der ASTRA-Hauptorbitalposition 19,2 Grad Ost um eineinhalb Transponder erweitert und wolle die zusätzliche Übertragungskapazität für den geplanten Ausbau seines HD-Angebots nutzen. Details zum kommenden Angebot waren bislang nicht zu erfahren, die Kapazität dürfte aber – ausgehend von den aktuellen Bitraten – für fünf neue HDTV-Kanäle reichen. Premiere hatte sein HDTV-Angebot 2005 zunächst mit drei Kanälen (Film, Dokumentationen und Sport) gestartet, den Sportkanal aber nach dem Verlust der Bundesliga-Übertragungsrechte Ende 2006 aber wieder eingestellt. Aktuell werden auf Premiere HD neben Filmen drei Bundesliga-Spiele pro Spieltag live übertragen.

    Laut Wolfgang Elsäßer, Geschäftsführer ASTRA Deutschland, gewinne "mit Premiere das hochauflösende Fernsehen in Deutschland an Fahrt". Laut Erhebungen der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) stieg der Absatz von HDTV-Receivern im vergangenen Jahr um 100 Prozent auf knapp 219.000 verkaufte Geräte. Dabei waren 2008 vier von fünf der im Handel abgesetzten HDTV-Receiver Satellitengeräte. Damit entfallen mehr als 75 Prozent der rund 530.000 bislang verkauften HDTV-Receiver auf den Satelliten-Bereich. Quelle: heise.de

  • Premiere kurz vor dem Ziel für Kapitalerhöhung

    • besim
    • 31. März 2009 um 13:47

    "Spiegel": Pay-TV-Sender Premiere nimmt Hürde für Kapitalerhöhung
    Premiere kurz vor dem Ziel für Kapitalerhöhung


    Der Bezahlsender Premiere steht nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" (kommende Montagsausgabe) kurz davor, ein wichtiges Hindernis für eine dringend notwendige Kapitalerhöhung aus dem Weg zu räumen. Der Münchner Abokanal habe Ende vergangener Woche über eine Anwaltskanzlei mit mehreren Kleinanlegern verhandelt, die auf der außerordentlichen Hauptversammlung Ende Februar Widerspruch eingelegt hatten, berichtete das Blatt. Binnen eines Monats hätten die Anleger Klage erheben und damit die Kapitalerhöhung verzögern können.

    Man habe allerdings derzeit keine Anzeichen für eine Klage, zitierte das Magazin allerdings aus Unternehmenskreisen. Für Premiere ist eine schnelle Einigung extrem wichtig, die Kapitalerhöhung soll bis Ende April abgeschlossen sein.

    Ob der Konzern für eine gütliche Lösung mit den renitenten Aktionären per Scheckheft nachhilft, wie der "Spiegel" spekulierte, bleibt unklar. Im Mai muss der Pay-Kanal eine Bürgschaft für die TV-Rechte der Fußball Bundesliga vorlegen. Für die kreditgebenden Banken ist die Kapitalerhöhung eine Voraussetzung zur Freisetzung der für den Erwerb notwendigen Mittel.

  • Kabel Deutschland: Kundendaten nicht mehr unter Kontrolle

    • besim
    • 29. März 2009 um 22:37

    Kabel Deutschland: Kundendaten nicht mehr unter Kontrolle


    Deutschlands größter Netzbetreiber Kabel Deutschland hat - Medienberichten zufolge - seine Kundendaten nicht mehr im Griff.

    Kabel Deutschland hat nach Informationen aus Medienkreisen hunderttausende Kundendaten an dubiose Callcenter weitergegeben. Ein erheblicher Teil der 9,1 Millionen Kundendaten, über die Kabel Deutschland verfügt, kursieren nun offenbar im In- und Ausland, berichtet das Portal "Inside Digital" mit Verweis auf Informationen der "Wirtschaftswoche".

    Kabel Deutschland habe die Daten an externe Callcenter-Betreiber weitergegeben, um den eigenen TV-Kunden auch einen Telefon- und Internetanschluss schmackhaft zu machen. Die Informationen gingen an Subunternehmer und sind mittlerweile auf dem illegalen Markt für Kundendaten verfügbar.

    Nach Darstellung des Portals habe Kabel Deutschland mittlerweile reagiert und die Verträge mit "auffällige Callcentern" nach eigenen Angaben gekündigt.

    Nach Angaben der "irtschaftswoche"häufen sich aber die Beschwerden von Kabel Deutschland-Kunden, die vermehrt Opfer von Werbeanrufen werden. Eine Erklärung dafür: Die Datensätze bereits einen oder mehrere Abnehmer gefunden.

  • Halli, Hallo, Hallöchen

    • besim
    • 29. März 2009 um 22:26

    bin hier nicht ganz der neue aber freu mich auf die gute zusammen arbeit mit euch in diesen super board.:biggrinthumb:

  • Uhrumstellung: Premiere-Interaktiv-Receiver brauchen einen Tag länger

    • besim
    • 27. März 2009 um 14:09

    Uhrumstellung: Premiere-Interaktiv-Receiver brauchen einen Tag länger
    Receiver: Korrekte Uhrzeit erst am Montag


    In der Nacht von Samstag auf Sonntag findet in Deutschland der Wechsel von Winter- auf Sommerzeit statt. Aus technischen Gründen führen die Premiere-Interaktiv-Receiver die Umstellung der Systemuhrzeit erst einen Tag später durch.

    Wie der Premiere-Technik-Support mitteilte, sind davon folgende Modelle betroffen: Philips DIS 2221, Samsung DCB-I560G, Thomson DSI12PRE, Thomson DCI12PRE. Sie zeigen erst am Montag die korrekte Sommerzeit an. Alle Uhren werden in Deutschland um eine Stunde vorgestellt.

    Betroffene Kunden sollen sich bei Premiere Direkt-Bestellungen, Timer-Aufnahmen oder der Optionswahl nach der gültigen Sommerzeit richten. Lediglich am Receiver werde die falsche Systemuhrzeit angezeigt. Alle anderen Zeiten zu Programminformationen oder im EPG entsprechen laut Premiere der aktuellen Sommerzeit. Von einer manuellen Umstellung der Uhrzeit am Receiver raten die Techniker ab, da sich das Gerät andernfalls bei der automatischen Zeitumstellung falsch einstelle.

  • Lustige Videos: Nichts für schwache Nerven

    • besim
    • 25. März 2009 um 00:30

    Geil

  • Premiere fordert mehr als 26 Millionen Euro von Kathrein

    • besim
    • 22. März 2009 um 17:33

    Kathrein nimmt Stellung zur Premiere-Klage gegen Zehnder

    Kathrein nimmt Stellung zur Premiere-Klage gegen Zehnder


    München - Vor dem Landgericht München wurde am Donnerstag der erste Termin in dem Zivilverfahren zwischen Premiere und Kathrein verhandelt. Der Receiver-Hersteller gibt sich nun optimistisch.

    "Kathrein hat stets korrekt gehandelt", sagt die Anwaltskanzlei des Herstellers in einer ersten Stellungnahme.

    Die Pay-TV-Plattform Premiere fordert eine Vertragsstrafe von 26,35 Millionen Euro wegen der angeblichen Verletzung eines zwischen den Parteien geschlossenen Rahmenvertrags, auf dessen Grundlage Kathrein für Premiere in den Jahren 2003 bis 2007 Receiver für den Empfang des kostenpflichtigen Premiere-Programms hergestellt hatte (DIGITAL FERNSEHEN berichtete).

    "Als Verletzung des Rahmenvertrages macht Premiere Vorfälle bei der Zehnder GmbH, Tennenbronn, geltend. Zehnder wird vorgeworfen, sie habe Receiver nach Deutschland importiert, die über eine Software verfügen, die es potentiellen 'Schwarzsehern' erleichtere, die Verschlüsselung von Premiere zu umgehen. Herr Prof. Dr. Anton Kathrein hält an der Zehnder GmbH zwar eine indirekte finanzielle Beteiligung; dieses Unternehmen ist jedoch nicht mit der Beklagten Kathrein-Werke KG verbunden", heißt es in einer Stellungnahme von Kathrein.

    Dr. Stefan Schuppert, Partner der Rechtsanwaltskanzlei Lovells und Prozessvertreter der Kathrein-Werke KG erklärt: "Das Gericht hat heute in seiner ersten Einschätzung zu erkennen gegeben, dass Premiere ein hohes Prozessrisiko trägt. Dies folgt unserer Linie, dass Kathrein stets korrekt gehandelt hat. Weder der Kathrein-Werke KG noch Prof. Dr. Anton Kathrein persönlich sind die Vorgänge zu den hackbaren Receivern vorzuwerfen."

    Frank Ullmann, Prokurist der Kathrein-Werke KG, äußerte anschließend: "Ich bin sehr optimistisch, was den weiteren Prozessverlauf betrifft. In dem Vertrag zwischen Premiere und der Kathrein-Werke KG ging es um die Entwicklung und Herstellung von Premiere-geeigneten Settop-Boxen. Kathrein hat alle seine Pflichten stets beachtet. Möglicherweise will Premiere von eigenen finanziellen Problemen und Versäumnissen ablenken."

    Anton Kathrein behalte sich wegen Rufschädigung Regressansprüche vor. Sollte Premiere die Auseinandersetzung verlieren, so kämmen auf das Unternehmen laut Gebührenordnung Prozesskosten von mehr als 700 000 Euro zu.

    Der Vorsitzende Richter Retzer habe nach Kathrein-Darstellung festgestellt, dass Premiere bislang nicht vorgetragen oder bewiesen habe, dass Prof. Dr. Anton Kathrein oder sonst ein Mitarbeiter der Kathrein-Werke KG von den Vorgängen bei Zehnder Kenntnis hatte.

    Zudem habe sich das das Gericht skeptisch im Hinblick auf die Höhe der Klageforderung geäußert. Hintergrund ist, dass die Parteien eine Haftungsbeschränkung vereinbart hatten. Damit, so das Gericht in seiner ersten Einschätzung, sollte wohl gerade die Höhe solcher Forderungen, wie die von Premiere geltend gemachten 26,35 Millionen Euro, ausgeschlossen

  • Williams bleibt wohl dauerhaft Premiere-Chef

    • besim
    • 22. März 2009 um 17:32

    Williams bleibt wohl dauerhaft Premiere-Chef - Nachbesetzung bei News Corp.
    News Corp. besetzt Williams-Stelle neu


    Der Nachfolger des neuen Premiere-Vorstandschefs Mark Williams bei seinem früheren Arbeitgeber News Corp. ist gefunden. Jan Koeppen von der Boston Consulting Group löst Williams als Chief Operating Officer mit zusätzlichen Aufgaben im Finanzbereich bei der Europa-Tochter des Premiere-Gesellschafters ab. Das berichtete die US-Nachrichtenagentur Reuters am Donnerstagabend (Ortszeit) unter Berufung auf interne Unternehmenskreise.

    Koeppen berichte künftig direkt an Konzernchef James Murdoch und verantworte neben den Finanzen auch die Unternehmensentwicklung und das operative Geschäft bei den Pay- und Free-TV-Aktivitäten sowie den Tochtergesellschaften von News Corp. Europa and Asia im Bereich Außenwerbung, Presse und digitale Verschlüsselung, hieß es. News Corp. hat die Personalie bislang noch nicht offiziell bestätigt.

    Williams war im September 2008 von Murdoch als Vorstandschef zur angeschlagenen deutschen Pay-TV-Plattform Premiere abgestellt worden. Derzeit hält News Corp. einen Anteil von rund 30 Prozent. Laut Reuters habe sich der Medienkonzern dazu entschlossen, Willams für die geplante Restrukturierung von Premiere bis auf weiteres in der Führungsspitze zu belassen.

  • Noch mehr Personalwechsel bei Premiere?

    • besim
    • 20. März 2009 um 13:35

    Branchendienst: Weitere Führungskräfte verlassen Pay-TV-Sender Premiere
    Noch mehr Personalwechsel bei Premiere?


    Das Personalkarussell beim Bezahlsender Premiere dreht sich möglicherweise weiter. Wie der Branchendienst "DWDL" am Freitag berichtete, verlassen Martin Calsow, Vice President Fiction, und Stephan Buller, Vice President Customer Relation Management, das Unternehmen.

    Stephan Buller wolle sich anderweitig neuen Herausforderungen stellen, bezog sich der Dienst auf ein internes Schreiben von Premiere-Vorstandschef Mark Williams. Als Nachfolger soll Emanuele Tonini von Sky Italia die Aufgaben Bullers mit sofortiger Wirkung übernehmen. Tonini war im italienischen Pay-TV-Segment für Kundenservice und Subscriber Operations verantwortlich.

    Auch Caroline Kuchta, Director Promotion & Formats, geht angeblich von Bord des Pay-TV-Anbieters Premiere. Sie verlasse das Unternehmen ebenso wie Martin Calsow aus eigenem Antrieb. Nachfolger für diese beiden scheidenden Führungskräfte seien noch nicht bekannt. Erst am Mittwoch hatte Premiere den erfahrenen Medienmanager Markus Tellenbach als neuen Vorsitzenden seines Aufsichtsrats benannt

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