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Beiträge von besim

  • Bisky hält Einstieg in Grundverschlüsselung der TV-Programme für denkbar

    • besim
    • 25. Februar 2009 um 00:23

    Bisky hält Einstieg in Grundverschlüsselung der TV-Programme für denkbar


    Leipzig - Noch vor zwei Jahren scheiterte der Satellitenbetreiber SES Astra mit der Plattform Entavio beim Versuch, eine Grundverschlüsselung zu etablieren. Mittlerweile vermarktet Eutelsat die in Conax verschlüsselten und über DVB-T verbreiteten Programme der RTL-Gruppe und das mit der ausdrücklichen Billigung der LfK.

    Der Einstieg in die Signalkodierung über den Satellitenbetreiber SES Astra und die Plattform Entavio scheiterte vor zwei Jahren, nachdem das Bundeskartellamt ein Verfahren gegen die Beteiligten wegen verbotener Kartellabsprache angekündigt hatte.

    Wieso jetzt plötzlich der Satellitenbetreiber Eutelsat die in Conax verschlüsselten und über DVB-T verbreiteten Programme der RTL-Gruppe verbreiten darf, erklärt Lothar Bisky, medienpolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion Die Linke, im Interview mit DIGITAL FERNSEHEN: "Die Privatsender wollen die Grundverschlüsselung schon lange. Sie erhoffen sich davon mehr Kontrolle über ihre Ausstrahlungen und neue Geschäftsmodelle, insbesondere über den Aufbau von Endkundenbeziehungen. Das war offenbar der Grund, weshalb sie bislang von der Übertragungstechnik DVB-T großflächig und bundesweit keinen Gebrauch machten. Die baden-württembergische Landesmedienanstalt hat nun im Falle der RTL-Gruppe den Wirtschaftsinteressen der Privaten nachgegeben."

    Zudem sieht Bisky einen erhöhten Druck auf die öffentlich-rechtlichen Sender zukommen: "Offiziell kämpfen ARD und ZDF weiterhin gegen die Grundverschlüsselung. Intern allerdings wird sicherlich längst auch über Alternativszenarien nachgedacht." Selbst den Programmverantwortlichen dürfte es Bisky zufolge nicht entgangen sein, "dass im Digitalzeitalter die Konkurrenzsituation zu den Privaten und zu neu in den Markt eintretenden Akteuren weiter zunimmt."

    Die Entscheidung der LfK, die Verbreitung von verschlüsselten Programmen über DVB-T zuzulassen, könnte als Einstieg in die generelle Grundverschlüsselung der TV-Programme dargestellt werden. Auch Bisky rechnet damit.

    "Die Fachleute sagen uns, dass die Adressierung aus wirtschaftlichen Gründen unausweichlich sein wird. Da die globale Krise auch den Mediensektor nicht verschont, dürften Forderungen nach einer generellen Grundverschlüsselung jetzt wieder stärker akzentuiert werden", so der Politiker abschließend gegenüber DIGITAL FERNSEHEN.

  • Premiere: Neue Programme ab Herbst

    • besim
    • 18. Februar 2009 um 18:33

    das kannst dutotal vergessen

  • History kann sich Platz bei Premiere vorstellen, National Geographic schweigt

    • besim
    • 18. Februar 2009 um 18:30

    Leipzig - Die Sendergruppe NBC Universal Global Networks Deutschland hat Interesse, bei der Pay-TV-Plattform Premiere aufgeschaltet zu werden.
    "Grundsätzlich ist Premiere für uns eine reizvolle Plattform. Wenn sich eine Möglichkeit bietet, ist das eine interessante Option", sagte ein History-Sprecher gegenüber DIGITAL FERNSEHEN auf Anfrage. "Wir sind an einer größtmöglichen Reichweite interessiert", so der Sprecher. Konkrete Gespräche für eine Kooperation gebe es derzeit jedoch noch nicht.

    Ein Sprecher des National Geographic Channel wollte die Frage, ob der Sender Interesse an einer Verbreitung über Premiere hat, nicht kommentieren.

    Wie eine Sprecherin von Discovery Networks gegenüber DIGITAL FERNSEHEN bestätigte, steht Discovery Networks mit Premiere in Verhandlungen über das weitere Angebot der Sender, zu denen unter anderem der Discovery Channel und Discovery Geschichte gehören.

    Am Samstag wurde bekannt, dass die beiden Sender offenbar über Aboerlöse pro Kunden streiten. Branchenkennern zufolge beinhaltet der Vertrag zwischen Premiere und Discovery in einem gegenseitigen Verzicht. Demnach verzichtet Premiere einerseits darauf, andere Dokusender aufzuschalten, Discovery im Gegenzug, bei anderen Plattformen aufzuschalten.

    Da Sender wie History und National Geographic Channel beim britischen Pay-TV-Anbieter BSkyB, der zur News Corporation von Medienmogul Rupert Murdoch gehört, bereits längst zu sehen sind, vermuten Brancheninsider, dass Premiere diese Sender auch bald in Deutschland zeigen wollen wird. Im Gegenzug könnte Discovery entweder einen hohen Preis fordern oder aber das Programm der Discovery-Sender auch auf anderen Plattformen verbreiten.

  • Premiere AG stellt Antrag für "Locksender" Premiere Vitrine

    • besim
    • 18. Februar 2009 um 15:51

    Hamburg - Wie DIGITAL FERNSEHEN von einem Sprecher der Landesmedienanstalt Hamburg Schleswig-Holstein erfuhr (MA HSH), plant der angeschlagene Pay-TV-Kanal Premiere im Sommer den Start eines z.T. frei empfangbaren Kanals, der eine reine Kennenlernfunktion einnehmen soll. Sowohl Sprecher der Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich (KEK) als auch der MA HSH bestätigten gegenüber DF den eingegangenen Antrag. In diesem wird der neue Kanal unter dem Arbeitstitel "Premiere Vitrine" aufgeführt. Demnach soll der Kanal zunächst in SDTV starten, langfristig jedoch auch in HDTV-Qualität.

    Im Zuge der am Montag präsentierten desaströsen Geschäftsergebnisse des Jahres 2008 für das Pay-TV-Unternehmen, kündigte Premiere bereits an, im Herbst mit neuen Programmen durchstarten zu wollen (DIGITAL FERNSEHEN berichtete) . Premiere setzt nun offensichtlich alles daran, die Talfahrt wieder aufzuhalten.

    Wie der MA-HSH-Sprecher gegenüber DF erklärte, soll Premiere Vitrine die momentan ruhende Lizenz für Premiere 5 wieder beleben, damit diese nicht erlöscht. Der Kanal soll offenbar dem schwer angeschlagenen Konzern Premiere neue Abonnenten bescheren, denn das Programm wird aus einer Art Dauerschleife bestehen, die rund um die Uhr Trailer für das Gesamtangebot von Premiere zeigt. Damit möglichst viele Zuschauer davon profitieren können, soll Premiere Vitrine zum Teil unverschlüsselt laufen. Ein Start ist bereits für diesen Sommer denkbar, so der Sprecher.

    Da die von Premiere angemieteten Transponder komplett ausgelastet sind, bestünde die Möglichkeit, Premiere Start einzustellen und diesen Kanal in Premiere Vitrine umzuwidmen. Denn auch das Programm von Premiere Start erfüllt eine "Appetizer"-Funktion, um neue Kunden zu gewinnen. Allerdings nicht kostenlos, sondern für fünf Euro monatlich. Dafür zeigt der Kanal vollständige Inhalte aus dem Premiere-Programm-Bouquet. Dass diese auch über Vitrine laufen, ist eher unwahrscheinlich, da diese Inhalte nur für das Bezahlfernsehen ausgewertet werden dürfen.

    Momentan verlängert die Premiere AG turnusmäßig auch die bestehenden Sendelizenzen der Premiere-eigenenen Sender Premiere 1-4, Premiere Filmfest, Premiere Filmclassics, Premiere Nostalgie und Premiere Star, wie ein KEK-Sprecher gegenüber DF bestätigt hat.

  • Premiere und Discovery streiten um die Aboerlöse pro Kunden

    • besim
    • 14. Februar 2009 um 17:42

    München - Der Streit um die Aboerlöse pro Kunden ist der Grund, warum dem Pay-TV-Sender Premiere Anfang April der Verlust der beiden Dokumentationskanäle Discovery und Animal Planet droht.

    Nach Informationen des Nachrichtenmagazins "Focus" streiten die Sender um die Aboerlöse pro Kunden. Das Blatt zitiert einen Sendersprecher, dass man nicht garantieren könne, dass beide Programme weiter auf Sendung blieben. Programmzeitschriften wie TV Spielfilm würden ab März bereits mit entsprechenden Warnhinweisen erscheinen (DIGITALFERNSEHEN berichtete).

    Am Montag gibt Premiere die Zahlen für das vierte Quartal 2008 bekannt. Nach Informationen des "Focus" sollen sowohl Abozahlen als auch der Umsatz des Unternehmens stagnieren.

    Die Analystin Sonia Rabussier rate denmach zum Verkauf der Aktie.Die Aktie pendelte in den vergangenen Monaten zwischen 2,75 und 3,50 Euro.

    Noch liegen der Redaktion diese Informationen nur aus einem Pressebericht vor. Die Redaktion bemüht sich derzeit um weitere Details und eine Bestätigung der Fakten.

  • Ermittlungen des Kartellamtes laufen weiter

    • besim
    • 3. Februar 2009 um 21:03

    Ermittlungen des Kartellamtes gegen Premiere, Unitymedia und KDG laufen weiter

    Bonn/Leipzig - Die im letzten Herbst begonnenen Ermittlungen des Bundeskartellamtes gegen die Unternehmen Premiere, Unitymedia und Kabel Deutschland laufen weiter.

    Eine Sprecherin des Kartellamtes wollte zu einer DF-Anfrage mit Hinweis auf die nicht abgeschlossenen Verfahren wegen des Verdachts des Missbrauchs einer marktbeherrschenden Stellung keine Stellung nehmen. Dies mache das Kartellamt bei noch laufenden Verfahren generell nicht, hieß es.

    Im Kern der Untersuchung geht es darum, dass die Unternehmen für den Empfang ihrer Angebote nur bestimmte Digitalreceiver zulassen wollen. Ob dies notwendig und zulässig ist, wird vom Kartellamt überprüft.

    Zu Beginn der Untersuchungen sagte Silke Kaul, Sprecherin der Behörde in einem Interview mit DIGITAL FERNSEHEN: "Es besteht der Verdacht, dass die technische Ausstattung der Set-Top-Boxen dazu führt, dass der Wettbewerb auf den Kabel-TV- und Pay-TV-Märkten durch die genannten Unternehmen behindert wird."

    Somit seien Verbraucher zum Beispiel bei einem Umzug gezwungen, neue Set-Top-Boxen zu kaufen.

    Wann genau die Entscheidung des Kartellamtes getroffen wird, könne man noch nicht sagen. Die 7. Beschlussabteilung des Kartellamtes hatte zahlreiche betroffene Marktteilnehmer im Dezember angeschrieben und nach DF vorliegenden Informationen gebeten, einen 26 Punkte umfassenden Fragenkatalog bis zum kommenden Freitag zu beantworten.

    Das Kartellamt will sich offenbar einen Eindruck davon verschaffen, welche Auswirkungen die Geschäftspolitik der drei im Focus befindlichen Unternehmen auf den Receivermarkt und die Endkunden in Deutschland hat.

  • Premiere-Aufsichtsratschef legt sein Amt nieder

    • besim
    • 3. Februar 2009 um 20:59

    03.02.09

    Premiere-Aufsichtsratschef Rainer Großkopf legt sein Amt nieder


    München - Rainer Großkopf hat heute aus gesundheitlichen Gründen mit sofortiger Wirkung sein Amt als Aufsichtsratsvorsitzender und Mitglied des Aufsichtsrates der Premiere AG niedergelegt.

    Bis zur Wahl eines neuen Aufsichtsratsvorsitzenden übernimmt Richard Roy als stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender kommissarisch den Vorsitz. Dies teilt die Premiere AG mit.

    Rainer Großkopf hatte den Aufsichtsratsvorsitz seit Gründung der Premiere AG im November 2004 inne.

  • Williams reformiert Preis- und Paketstruktur bei "Premiere" – Keine Bundesliga-Einzel

    • besim
    • 2. Februar 2009 um 17:22

    Ab der kommenden Bundesliga-Saison 2009/2010 soll es das Fußball-Highlight bei dem Münchener Pay-TV-Anbieter Premiere nicht mehr im Einzel-Abonnement geben. Wie der Branchendienst „Kontakter“ in seiner aktuellen Ausgabe (2. Februar) berichtet, werde es stattdessen ein breites Basis-Paket mit Programmen quer durch alle TV-Genres geben. Der Preis für das Basis-Bouquet betrage Branchenkennern zufolge zwischen 20 und 30 Euro pro Nach Informationen des Branchendiensts betrage der künftige Abo-Preis für Bundesliga-Fans zwischen 35 und 40 Euro je Monat. Premiere feile indes noch an zwei Varianten für seine Bundesliga-Offerte: Entweder soll die Liga als Bestandteil des Sportpakets oder eigenständig vermarktet werden. Derzeit kostet die Bundesliga bei dem Münchener Bezahlsender 19,90 Euro im Einzelabonnement. Auf Nachfrage von Digitalmagazin wollte Premiere bis zum Redaktionsschluss zu den geplanten Änderungen nicht Stellung nehmen.

  • Störung bei Unitymedia

    • besim
    • 1. Februar 2009 um 23:08

    01.02.09

    Störung bei Unitymedia führt zu TV-Empfangsausfall im Großraum Bonn


    Bonn - Eine Störung im Netz des Kabelnetzbetriebers Unitymedia führte am Sonnabend zum Ausfall des TV-Empfangs im Großraum Bonn. Die Hotline des Unternehmens war nach Medieninformationen total überlastet.

    Nur Schneerauschen zeigten am Samstag viele Fernseher im Großraum Bonn an. Schuld war eine Störung im Netz Bonn/Region. "Eine zentrale Störung im Kabelnetz von Unitymedia war dafür verantwortlich, dass im Großraum Bonn rund 100 000 Fernsehnutzer für mehrere Stunden kein TV-Programm empfangen konnte" berichtet der Bonner Generalanzeiger.

    Betroffen war ab etwa 14 Uhr sowohl analoges, als auch digitales Fernsehen. Auch am frühen Abend waren zahlreiche Haushalte noch ohne Empfang.

    Die Zeitung vermutet, dass die Ursache der Störung im Durchtrrennen einer Leitung eventuell bei Bauarbeiten liege. Wie ein Mitarbeiter von Unitymedia gegenüber der Zeitung mitteilte, waren auch am frühen Abend noch mehrere mobile Technikertrupps des Unternehmens im Bonner Stadtgebiet unterwegs, um den Fehler zu beseitigen.

    Der Ausfall des Fernsehempfangs war für viele Unitymiedia-Kunden insbesondere wegen der Bundesliga-Übertragung ärgerlich. Über Stunden hinweg empfingen die Kabelkunden auf ihrem TV-Gerät nur Rauschen.

    "Wer bei Unitymedia Details zum Komplettausfall des Fernsehempfangs erfragen wollte, brauchte indes viel Geduld: Die Hotline des Kölner Unterhemens war zwischenzeitlich völlig überlastet", heißt es beim General-Anzeiger.

  • Premiere: Rettung

    • besim
    • 31. Januar 2009 um 01:27

    Premiere: Finanzaufseher befreien News Corp. von Pflichtangebot
    Premiere: Rettung für Pay-Sender in Sicht


    Pay-TV-Sender Premiere (Quelle: Premiere)(dpa) Der schwer angeschlagene Medienkonzern Premiere ist seiner Rettung einen Schritt näher gekommen. Der US-Konzern News Corp. müsse gemäß einer Entscheidung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) kein Pflichtangebot für die ausstehenden Aktien der Münchner vorlegen, teilte das Unternehmen am Freitag mit. Diese Entscheidung hatte Konzernchef Rupert Murdoch aber zur Bedingung für ein Rettungspaket gemacht.

    News Corp. will eine zu einem kleinen Teil bereits durchgeführte Kapitalerhöhung von insgesamt 450 Millionen Euro absichern. Diese Unterstützung wurde Ende Dezember an neue Kreditlinien durch die Banken sowie an die Befreiung von einem Pflichtangebot für die übrigen Aktionäre durch die Finanzaufsicht BaFin geknüpft. "Die langfristige Finanzierung ist entscheidend für das Überleben von Premiere", hatte der Chef des Abosenders, Mark Williams, damals gesagt. Die Banken hatten neue Kredite von bis zu 525 Millionen Euro an die erfolgreiche Durchführung der Kapitalerhöhung geknüpft.

    Entscheidung der Bafin mit Bedingungen verknüpft

    Die Entscheidung der Bafin erfolgte allerdings unter verschiedenen Bedingungen. So muss die Hauptversammlung die für die Kapitalerhöhung notwendigen Beschlüsse fassen und diese bis zum 31. Januar 2010 durchgeführt werden. Außerdem müssen sich Murdoch und die kreditgebenden Banken an ihre zuvor gemachten Versprechen halten. Sollte eine der Bedingungen nicht erfüllt werden, kann die BaFin die Befreiung vom Pflichtangebot zurücknehmen

  • Nagravision 3 podria estar abierto.---Nagravision 3 wäre offen.

    • besim
    • 4. Januar 2009 um 15:52

    hab das mal hier gefunden.

    fake oder kommt wieder licht ins dunkel?

    Nagravision 3 podria estar abierto.

    El sistema de acceso condicional de Kudelski vuelve a estar en entredicho, ya que se ha filtrado una supuesta emulacion parcial del sistema Nagra3 o lo que es lo mismo Nagra2+updates, que aún está en fase beta.

    Aun es pronto para lanzar las campanas al vuelo, pero pronto podria haber software emulador para las nuevas ROMs. Según las primeras informaciones ya hace bastante tiempo que han conseguido explotar el nano que protege la UCP interna. Otras voces apuntan a que existe MOSC completo de Nagra3.

    Es curioso que esta información se filtre precisamente ahora, cuando finaliza el periodo de garantia en algunos proveedores pero al igual que en épocas anteriores no se desvela absolutamente nada por que para algunos prima la especulación antes de hacerse público.

    Fuente: Redacción Secados.es

    übersetzt:

    Nagravision 3 wäre offen.

    Das Zugangskontrollsystem von Kudelski ist wieder in Frage gestellt, da sie wurde sickerte eine angebliche teilweise Emulation System Nagra3 oder was ist die gleiche Nagra2 + Updates, die noch in der Betaphase befindet.

    Auch ist bald auf, Kampagnen on-the-fly, sondern könnte bald zu Software-Emulator für den neuen ROMs. Nach vorläufigen Informationen, und seit einiger Zeit, dass sie es gelungen, die Nutzung der Nano, dass schützt die interne CPU. Andere Stimmen deuten darauf hin, dass es MOSCs volle Nagra3.

    Es ist merkwürdig, dass diese Informationen filtert gerade jetzt, wenn die Garantiezeit auf bestimmte Lieferanten, sondern als in früheren Epochen nicht verraten alles, was Prämie für einige Spekulationen vor der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
    Quelle: Editorial Secados.es

  • Dream Multimedia

    • besim
    • 27. Dezember 2008 um 17:58

    Dream Multimedia: "2008 stand im Zeichen unserer neuen HDTV-Dreamboxen"


    Leipzig - Wie das Jahr 2008 gelaufen ist und wie es im nächsten für Dream Multimedia, Anbieter von Linux-basierten Receivern, weitergeht, darüber sprach DIGITAL FERNSEHEN mit dem Geschäftsführer Alpaslan Karasu.

    DIGITAL FERNSEHEN: Herr Karasu, wie ist das Jahr rückblickend für Ihr Unternehmen gelaufen?

    Alpaslan Karasu: Wir können ein positives Fazit ziehen. Das Jahr stand ganz im Zeichen unserer neuen HDTV-Dreamboxen. Die "DM800 HD PVR" hat den Anfang gemacht. Mit diesem kompakten Festplattenreceiver hat Dream wieder einmal Maßstäbe gesetzt. Kein Wunder, dass die 800er den DrDish Television Awards 2008 gewonnen hat. Im November konnten wir dann auch den großen Bruder, die "DM8000 HD PVR DVD", ausliefern.

    Zugegeben, es hat lange gedauert, aber wir wollten ein absolut ausgereiftes Produkt präsentieren. Damit haben wir sicherlich die Geduld der Kunden strapaziert, aber die ersten Reaktionen zeigen uns, dass die 8000er sehr gut ankommt. Das Warten hat sich für alle Dreambox-Fans gelohnt.

    DF: Welche Ihrer Erwartungen und Ziele wurden in diesem Jahr erfüllt? Welche Ziele blieben unerfüllt und warum?

    Karasu: Das Angebot an HDTV-Receiver ist enorm gestiegen. Die Boxenhersteller haben ihre Hausaufgaben gemacht. Leider mangelt es immer noch erheblich an Inhalten. Hier erhoffe ich mir starke Impulse, wenn ARD und ZDF mit HDTV starten. Doch zuvor sollten insbesondere die Hersteller von Flachbildschirmen ihren Kunden sagen, dass es kein brillantes Fernsehen ohne digitale Set-Top-Box gibt. Das ist bislang in der Kommunikation vollends außer Acht gelassen worden, weswegen sich mancher analoge Kabelkunde wundert, wie schlecht das Bild trotz eines 37-Zoll-Flachbildschirms ist.

    Apropos Kabel: Hier existiert immer noch kein freier Boxenmarkt. Warum kann der Kunde nicht wie beim Handyvertrag den Receiver wählen, den er sich wünscht? Stattdessen wird ihm eine Gängel-Box des Kabelnetzbetreibers vorgesetzt. Ich bin gespannt, was das Bundeskartellamt dazu sagen wird. Es ist auf jeden Fall wichtig, dass der Markt im Kabel geöffnet wird, damit der Kunde auswählen kann. Dadurch ließe sich auch die Digitalisierung im Kabel beschleunigen.

    DF: Was war für Sie der geschäftliche Höhepunkt im Jahr 2008?

    Karasu: Wir sind gerade mittendrin. Die "DM8000 HD PVR DVD" ist nun im Handel erhältlich. Sie ist die Speerspitze unserer Dreamboxen und vereint alles, was man sich nur wünschen kann, sei es Aufnahmen auf Festplatte, Abspielen oder Brennen einer DVD oder Streamen des laufenden Programms zum PC. Die "DM8000" ist der ideale Multimedia-Server für zu Hause.

    DF: Wo sehen Sie Ansatzpunkte für Veränderungen in Ihrem Unternehmen?

    Karasu: Über unser eigenes Forum sind wir immer sehr nah an unseren Kunden und wissen sehr schnell, was sie sich wünschen oder welche Kritik sie äußern. Sicherlich können wir uns in diesem Bereich aber besser aufstellen. Der Kundenservice hat bei Dream oberste Priorität.

    DF: Inwiefern hatte die Finanzkrise Auswirkungen auf Ihr Unternehmen?

    Karasu: Bislang merken wir von der Finanzkrise nichts. Da wir im Endkundengeschäft tätig sind, rechnen wir mit ersten signifikanten Kaufzurückhaltungen, sobald die Krise auch den Verbraucher erreicht haben sollte. Da Dream Multimedia weltweit vertreten ist, beobachten wir die Entwicklung natürlich ganz genau, sind allerdings auch nicht so anfällig wie ein Unternehmen, dass vielleicht nur in einem Markt tätig ist, der just von der Finanzkrise gebeutelt wird.

    DF: Auf welche Innovationen können sich die Kunden im kommenden Jahr freuen?

    Karasu: Das nächste Jahr steht bei Dream ganz im Zeichen von HDTV. Wir wollen uns komplett dem hochauflösenden Fernsehen verschreiben, denn ihm gehört definitiv die Zukunft. Allzu viel kann ich noch nicht über neue Produkte verraten, aber das Thema HD steht bei uns ganz oben auf der Liste. Natürlich werden wir auch weiterhin verbraucherfreundliche Set-Top-Boxen anbieten, die dem Nutzer die ganze Welt des digitalen Fernsehen eröffnen.

    DF: Herr Karasu, vielen Dank für das Gespräch.

  • Premiere verhandelt noch über Finanzierungskonzept - Williams baut Abo-Sender nach Vo

    • besim
    • 16. Dezember 2008 um 14:05

    Williams baut Abo-Sender nach Vorbild von Sky Italia um. Am 28. November hat die Deutsche Fußball Liga (DFL) die Pay-TV-Rechte an der 1. und 2. Fußball-Bundesliga für 205 Millionen Euro pro Saison an den Abo-Sender Premiere vergeben. Laut einem Bericht des Brachendienstes „Kontakter“ führe Mark Williams, CEO von Premiere, aktuell Verhandlungen mit Banken über ein neues Finanzierungskonzept für den angeschlagenen Pay-TV-Konzern. Ein pikantes Detail: Nach Kontakter-Informationen haben die Banken als Sicherheit unter anderem den Erwerb der Bundesliga-Rechte vorausgesetzt. „Wir sind in Gesprächen mit den Banken, um ein neues Finanzierungskonzept zu realisieren. Das beinhaltet selbstverständlich auch die solide und nachhaltige Finanzierung der Bundesliga-Rechte“, bestätigte Premiere-Sprecher Thorsten Fricke gegenüber dem „Kontakter“. Zudem zeichne sich dem Bericht zufolge ab, dass Williams aus Premiere ein zweites Sky Italia formen wolle. Dafür spreche, dass in München nicht nur Spezialisten von BSkyB, sondern auch von Sky Italia vor Ort seien.

  • Sci Fi: "Eureka"-Start und "Stargate: Atlantis" Staffel vier im Februar

    • besim
    • 15. Dezember 2008 um 17:04

    München - Auf Sci Fi kündigt Serien-Neustart: "Eureka - Die geheime Stadt" (2006)

    Eines der bestgehütetsten Geheimnisse der USA wird ab dem 18. Februar auf Sci Fi gelüftet! "Eureka" ist eine kleine Stadt in Oregon und auf keiner Landkarte zu finden. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde hier die wissenschaftliche Elite des Landes zusammen mit ihren Familien vorangesiedelt - ein geheimes Wohnprojekt, das von US-Präsident Truman und Albert Einstein höchstpersönlich ins Leben gerufen wurde, um den technologischen Fortschritt anzutreiben.

    Am 18. Februar zeigt Sci Fi den Pilotfilm der Serie aus dem Hause Sci Fi, "Eureka - Am Ende der Zeit" (2006): Durch puren Zufall strandet US-Marshall Jack Carter (Colin Ferguson) mit seiner Tochter Zoe (Jordan Hinson) in dem Städtchen. Schnell stellen sie fest, dass die Einwohner alles andere als normal sind. Es geht drunter und drüber an diesem Ort der skurrilen Genies und verwirrten Forscher. Die Grenzen zwischen Innovation und totalem Chaos sind fließend. Um etwas Ordnung in diesen Mikrokosmos zu bringen, wird Carter bald zum ansässigen Sheriff ernannt.

    Immer montags bis donnerstags um 21 Uhr kümmert er sich zusammen mit Zoe um außer Kontrolle geratene Erfindungen, aber nicht nur das: Es gilt auch, das Rätsel um die so genannte "Sektion 5" zu lösen, in deren Zusammenhang immer wieder die Rede von einem mysteriösen Artefakt ist. "Eureka" brachte dem US-amerikanischen Sci Fi Channel einen bahnbrechenden Quotenrekord - kaum verwunderlich bei einer so hervorragend besetzten Ensemble-Show. Die Serie verknüpft gekonnt Aspekte des Science Fiction- und Mystery-Genres mit einem fesselnden Plot rund um die Bewohner dieser außergewöhnlichen Kleinstadt. Abgerundet wird das Ganze mit einer Extraportion skurrilem Humor.

    Deutsche TV-Premiere: "Stargate: Atlantis" Staffel vier (2007)

    Endlich ist es so weit! Hierauf haben die Fans von "Stargate: Atlantis" (2007). mit Hochspannung gewartet: Ab dem 16. Februar zeigt Sci Fi die vierte Staffel der Science Fiction-Serie als deutsche TV-Premiere. Wie es mit der Crew um John Sheppard (Joe Flanigan) nach dem verheerenden Angriff der Replikatorenarmee weitergeht, ist jeweils montags bis donnerstags um 20.15 Uhr auf Deutschlands einzigem Science Fiction-Sender zu sehen. Dr. Weir ist schwer verletzt worden und ringt ums Überleben. Außerdem ist Atlantis zu früh aus dem Hyperraum gefallen, weil die Energieleitungen beschädigt wurden. Nun müssen John Sheppard und der Rest auf Atlantis alles unternehmen, damit sie sich und die Stadt doch noch retten können - so der rasante Einstieg in die erste Folge "Verloren im All".

    In 20 Episoden stößt die Crew erneut in fremde Galaxien vor und trifft dabei auf altbekannte Feinde, wie die Wraith, die selbst das geniale Menschengeschlecht der Antiker vor vielen Millionen Jahren zum Rückzug gezwungen haben sollen. Dabei wird das Team von neuen Mitgliedern unterstützt, die Stargate-Fans alles andere als unbekannt sind: Aus der Mutterserie "Stargate SG-1" stößt Amanda Tapping in der Rolle der Dr. Samantha Carter zum Atlantis-Team hinzu und übernimmt deren Führung. Und auch Totgesagte leben länger: Dr. Carson Beckett, der gegen Ende der dritte Staffel aus der Handlung "herausgeschrieben" wurde, kehrt für einige Episoden zurück, um auch über die vierte Staffel hinaus als Chefmediziner die Atlantis-Missionen unterstützen zu können.

    Deutsche TV-Premiere: "Phantom Force" (2004)

    Tief am Grund der Meere liegt ein geisterhaftes Atom-U-Boot, das einen schrecklichen Schatz in sich birgt: Der Hades-Stein ist ein Jahrtausende altes Artefakt, das den Frieden auf Erden bedroht. Wer diesen Stein sein Eigen nennt, hat Macht über schreckliche Höllenkrieger, die ihren Besitzer zum Sieg eines jeden Krieges verhelfen würden. Gelangt das Artefakt in die falschen Hände, kann das die Zerstörung der Welt bedeuten. Ein Team um Agent Mark Dupreel (Richard Grieco) wird geschickt, um die übernatürliche Massenvernichtungswaffe in Sicherheit zu bringen. Doch solch ein Schatz lässt sich nicht ohne Komplikationen bergen - und davon treten einige auf. Ein Kampf ums nackte Überleben entbrennt im spektakulären Made for Sci Fi Movie "Phantom Force" (2004), den Sci Fi am 7. Februar um 22 Uhr als deutsche TV-Premiere zeigt.

    In Szene gesetzt wurde die deutsch-amerikanische Produktion von einem Tausendsassa des Horror- und Science Fiction-Genres: Christian McIntire hat bereits als Schauspieler, Produzent und Drehbuchautor gearbeitet, zudem sorgte er bei einigen Produktionen für Schnitt und Special Effects. Auch Richard Grieco, der die Hauptrolle in "Phantom Force" spielt, hat mehrere Talente: Der ehemalige Teenieschwarm war vor seinen Engagements für "21 Jump Street", "Booker" und "Wer ist hier der Boss?" Model für Calvin Klein und Armani. Seiner Kreativität lässt er zudem als Sänger der Jon Dunmore Band freien Lauf.
    für Februar 2009 drei Programm-Höhepunkte an. Quelle: digitalfernsehen.de

  • Zwei von drei Haushalten nutzen ASTRA

    • besim
    • 13. Dezember 2008 um 15:59

    ASTRA: Zwei von drei Haushalten nutzen für TV-Empfang den Satelliten
    Unterföhring - Der Satellitenanbieter ASTRA versorgt - eigenen Angaben zufolge - Mehr als 117 Millionen Satelliten- und Kabel-Haushalte in Europa über das ASTRA Satellitensystem mit TV- und Radiosignalen.

    Zwei von drei digitalen TV-Haushalten nutzen den digitalen TV-Empfang via Satellit bereits. Insbesondere die größere Anzahl von TV-Sendern sowie der flächendeckende Empfang sind wichtige Vorteile des digitalen Satellitenfernsehen.

    "Ein zusätzlicher Pluspunkt ist die vertrags- und gebührenunabhängige Nutzung des digitalen TV-Empfangs über das ASTRA Satellitensystem", heißt es in einer Presseerklärung des Satellitenbetreibers. Im Vergleich zu digitalen Angeboten über Kabel und Antenne liege der digitale TV-Empfang via Satellit vorn.

    "Digitales Satellitenfernsehen über ASTRA bietet deutlich mehr Sender als vergleichbare digitale Angebote über Kabel oder Antenne – aktuell sind über ASTRA mehr als 370 digitale TV-Kanäle auf der für Deutschland wichtigsten Orbitalposition 19,2 Grad Ost verfügbar. Darunter befinden sich sowohl regionale Programme als auch Spartensender wie zum Beispiel Tier-TV, der Sender rund um Tiere und Haustiere," argumentiert der Anbieter von Satellitendienstleistungen.

    Auch die Dritten Programme und alle digitalen Kanäle der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten senden in digitaler Qualität via ASTRA Satellit. Beim digitalen TV-Empfang über Kabel sei im Vergleich zum Satellitenempfang die Anzahl der Sender geringer, zudem ist das Angebot abhängig vom jeweiligen Kabelnetzanbieter. Begrenzter noch sei die Sendervielfalt beim digitalen Antennenfernsehen DVB-T.

    Digitales Satellitenfernsehen via ASTRA Satellit ließe sich im Gegensatz zu digitalen Angeboten über Kabel oder DVB-T flächendeckend mit einer Parabolantenne und einem digitalen Receiver zu empfangen – im ländlichen Raum genauso wie in der Großstadt. Je nach Orbitalposition ist das deutschsprachige Programmangebot aber auch in vielen Ländern Europas zu empfangen.

    Wolfgang Elsäßer, Geschäftsführer von ASTRA Deutschland, sieht die Entwicklung des digitalen Empfangs via Satellit sehr vielversprechend: "Der Trend zur Digitalisierung ist unaufhaltsam. Der Satellit wird seine Vormachtstellung als Treiber der Digitalisierung weiter ausbauen. Denn die Vorteile des Satellitenempfangs, von denen heute schon jeder Zuschauer profitieren kann, werden auch in Zukunft Bestand haben: Wir bringen das TV-Programm nach der Devise ’mehr, besser, günstiger’ in die TV-Haushalte."

    Die ASTRA Satellitenflotte besteht gegenwärtig aus 14 ASTRA und zwei Sirius Satelliten, die zusammen 2 295 analoge und digitale Fernseh- und Radiokanäle übertragen. Voraussetzung für den Radio- und TV-Empfang via ASTRA sind ein digitaler Receiver und eine Parabolantenne, die für den Empfang im deutschsprachigen Raum auf die Hauptorbitalposition 19,2° Ost ausgerichtet sein muss. Neben 19,2 ° Ost gibt es außerdem die ASTRA bzw. Sirius Positionen 28,2° Ost, 23,5° Ost, 5° Ost oder 31,5° Ost.

  • Kartellamt bestätigt Rechtevergabe der DFL

    • besim
    • 12. Dezember 2008 um 16:47

    Es war nur eine Formalie – aber angesichts der Schwierigkeiten mit den Kartellis keine ganz unwichtige: Die Rechtevergabe war gesetzeskonform, wurde nun entschieden. Ende November vergab die Deutsche Fußball Liga (DFL) die audiovisuellen Verwertungsrechte an der Fußball-Bundesliga. Den Zuschlag bekamen ARD und Premiere, das ZDF wird weiterhin die Zweitverwertungen zeigen dürfen. Die Telekom sendet via IPTV, Premiere per Web-TV, das DSF zeigt die zweite Liga. Bevor der Deal endgültig rechtskräftig wurde, musste das Kartellamt noch zustimmen. Dieses hatte vorherige Planspiele einen eigenen Bundesligasender zu gründen und die «Sportschau» auf 22.00 Uhr zu verlegen, verhindert. Die DFL ist bis zum heutigen Tag nicht sonderlich glücklich über diese Entscheidung. "Das Ergebnis der Ausschreibung der TV-Rechte an der 1. und 2. Bundesliga für den Zeitraum 1.7.2009 bis zum 30.6.2013 hat die Beschlussabteilung zur Kenntnis genommen und sieht keinen Anlass zum Tätigwerden. Daher wurde das Verfahren zur Prüfung der Ausschreibung eingestellt,“ heißt es nun von Seiten der Behörde. Unberührt davon bleibt die angestrebte grundsätzliche Klärung in Bezug auf die Ansicht des Kartellamtes, die Zentralvermarktung nur im Falle einer frühen Free-TV-Zusammenfassung am Samstag vor 20.00 Uhr zuzulassen. Über konkrete Schritte wird die Liga Anfang des kommenden Jahres entscheiden, wie es aus Frankfurt heißt. Quelle:quotenmeter.de

  • Schärfere Anti-Piraterie-Gesetze / Pay-TV-Öffnung

    • besim
    • 10. Dezember 2008 um 20:43

    Die Europäische Kommission will Pay-TV-Angebote in Europa stärker gegen Piraterie schützen. Dabei wird über schärfere Sanktionen gegen Privatleute nachgedacht, die Bezahlfernsehen mit manipuliertem Equipment empfangen. Bislang standen vor allem Händler, die Piratenkarten, manipulierte Receiver und andere illegale Produkte verkaufen, im Mittelpunkt. Im Gegenzug moniert die EU-Kommission, dass nationale Pay-TV-Angebote kaum länderübergreifend in den EU-Staaten abonniert werden können. Ein Deutscher, der in Spanien lebt, möchte beispielsweise auf legalem Weg das Abo-Paket von Premiere beziehen, während ein in Deutschland lebender Engländer das Pay-TV-Bouquet Sky Digital abonnieren will. Mit der seit vielen Jahren von TV-Fans geforderten Öffnung des Pay-TV-Markts könnte auch der Piraterie eine Grundlage entzogen werden. Diese und weitere Aspekte diskutierten Vorstand und Mitglieder des europäischen Anti-Pay-TV-Piraterie-Verbands AEPOC am Dienstag in Brüssel mit Vertretern der EU-Kommission auf dem letzten AEPOC Board Meeting in diesem Jahr. Der Medienbote berichtet über das Treffen.
    Qulle:.medienbote.de

  • Kudelski-Gruppe: Nagravision gewinnt Kunden in Taiwan

    • besim
    • 5. Dezember 2008 um 01:12

    Cheseaux/Schweiz - Nagravision, ein Unternehmen der Kudelski-Gruppe gab heute bekannt, ist von Taiwan Broadband Communications (TBC) mit der Absicherung und Integration des vollständig digitalen MPEG-4 Kabel-TV-Systems beauftragt worden. Dies gab der Anbieter von Technologien für die Sicherung von Inhalten und für Mehrwertdienste am Donnerstag bekannt. Systemintegrator Nagravision liefert eine End-to-End-Lösung: von einem MPEG4-Headend mit einem Conditional Access System (CAS) von Nagravision bis zu High-Definition-fähigen Set-Top-Boxen. Diese umfassende Lösung schafft die Voraussetzung für eine reibungslose Lieferung und Inbetriebnahme der Plattform und gewährleistet, dass TBC seinen neuen Digital-TV-Dienst im ersten Quartal 2009 rechtzeitig lancieren kann.

    Taiwan gehört zu den asiatischen Ländern mit der höchsten Kabelabdeckung: Über 80 Prozent der Haushalte verfügen über einen Kabelanschluss. Was die Umsätze in diesem Bereich anbelangt, steht Taiwan in Asien an vierter Stelle. In diesem Markt gehört TBC zu den führenden Multi-System-Kabelnetzbetreibern. TBC wurde 1999 gegründet und hat im nördlichen und zentralen Teil von Taiwan über 700 000 Kunden mit einem Kabel-TV-Anschluss. Quelle: digitalfernsehen.de

  • NDS sieht großes Wachstumspotential

    • besim
    • 5. Dezember 2008 um 00:01

    NDS sieht großes Wachstumspotential auf dem deutschen Pay-TV-Markt


    Die NDS Group, Anbieter von Fernsehverschlüsselungssystemen sagt dem deutschen Pay-TV-Markt für die nächsten Jahre ein großes Wachstumspotential voraus.

    "Deutschland ist neben Indien der momentan wichtigste Wachstumsmarkt für uns", sagte der CEO und Chairman von NDS Abe Peled gegenüber der Presseagentur Dow Jones Newswires, so die FAZ Online. Demnach verwies Peled darauf, dass die Marktdurchdringung mit Pay-TV in Deutschland rund dreimal niedriger liege als in anderen europäischen Ländern.

    In den nächsten Jahren werde sich Deutschland einer "Marktdurchdringungsrate von 30 bis 40 Prozent annähern." So sei dies auch in den anderen Ländern üblich.

    Da das Unternehmen Wachstum erwarte, habe es nun auch in Unterföhring eine Dependance in Deutschland eröffnet. "Komplikationen" der letzten Jahre könnten in den kommenden gelöst werden, so Peled am Rande der Eröffnungsfeier für die Deutschland-Niederlassung.

    So würden sich die personellen Veränderungen beim Pay-TV-Sender Premiere positiv auf die Entwicklung des deutschen Marktes für Bezahlfernsehen auswirken, vermutet der NDS-CEO. Darüber hinaus hoffe er, dass Premiere "unter neuer Leitung künftig auch mit den Kabelnetzbetreibern gemeinsam den digitalen Pay-TV-Markt entwickeln" könne.

    Als Wachstumsbremse für die Entwicklung auf dem digitalen Markt sieht Peled laut FAZ ehemals "zersplitterte Besitz- und Betreiberverhältnisse im deutschen Kabel" sowie den "Infrastrukturwettbewerb zwischen Kabel, Satelliten und anderen digitalen Plattformen" an.

  • "Big Brother": Premiere zeigt Container-Show bis 6. Juli live

    • besim
    • 3. Dezember 2008 um 11:46

    sorry habs nicht gesehn

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