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Beiträge von besim

  • Aus für Focus Gesundheit auf Sky

    • besim
    • 5. Januar 2010 um 21:33

    München - Ein weiterer Rückschlag für Burda im TV-Geschäft. Focus Gesundheit wird ab dem 7. Januar nicht mehr über Sky ausgestrahlt. Zuletzt hatte Pro Sieben die Sendung "Focus TV" gestoppt.

    Burda will das Programm ab 1. Februar beim reichweitenschwachen Kabel Kiosk einspeisen. Zudem soll das Angebot als IPTV betrieben werden. Schon am Morgen hatte Sky auf seiner Website mitgeteilt: "Sky und Focus Gesundheit beenden einvernehmlich die Verbreitung von Focus Gesundheit auf der Sky Plattform."

    Beobachter vermuten, dass Focus Gesundheit als ambitioniertes Vollprogramm nicht unerhebliche Produktionskosten verursacht hat. Durch die Schließung der Redaktionen bei Pro Sieben dürften auch eventuelle Synergie-Effekte weggefallen sein. Und schließlich wäre es auch denkbar, dass der kränkelnde Pay-Kanal versucht hat, die Lizenzkosten zu drücken

    Focus Gesundheit war am 1. Juni 2005 bei Premiere als 24-Stunden-Programm gestartet. Die redaktionelle Betreuung erfolgte durch Focus TV, der Fernsehtochter des Nachrichtenmagazins. Neben Eigenproduktionen gab es teilweise hochklassige Dokumentationen aus England und den USA. Die Fast-Food-Doku "Supersize me" feierte beispielsweise ihre deutsche TV-Premiere bei Focus Gesundheit.

    Q: digitalfernsehen.de

  • Kein ARD HD und ZDF HD bei Kabel Deutschland

    • besim
    • 28. Dezember 2009 um 13:25

    Petition an Kabel Deutschland fordert HDTV-Einspeisung von ARD und ZDF

    Leipzig - Der letzte HDTV-Showcase von ARD und ZDF vor dem regulären Start im Februar 2010 läuft erfolgreich, doch noch immer speist der Kabelnetzbetreiber Kabel Deutschland das Signal nicht in seine Netze ein. Dagegen wendet sich nun eine Onlinepetition.

    Im September waren die Showcases von Das Erste HD und ZDF HD noch in vielen ausgebauten Kabelnetzen der Kabel Deutschland (KDG) zu sehen. Doch bei den aktuellen Testsendungen bleiben die Kunden des Kabelnetzbetreibers außen vor. Grund sind die Kosten für die Einspeisung der HDTV-Sender. Der Kabelnetzbetreiber will nicht auf eigene Kosten in das Netz investieren um den HDTV-Empfang zu gewährleisten, sondern auch einen Beitrag der Sender.

    Eine Onlinepetition fordert nun eine rasche Einigung zwischen Kabel Deutschland und den TV-Sendern. Wörtlich heißt es: "Führen Sie intensive Gespräche, verhandeln Sie 14 Stunden am Tag mit den Anbietern - Aber zuerst einmal Einspeisung der HD-Programme - Jetzt! Dies forden die Unterzeichner dieser Petition, ohne dabei zu vergessen darauf hinzuweisen, dass man nicht länger gewillt ist als Spielball zu fungieren."

    Bisher haben mehr als 500 Nutzer die Petition unterzeichnet, die am 23. Dezember gestartet wurde.

    Q: digitalfernsehen.de

  • Cartoon Network wechselt Frequenz

    • besim
    • 14. Dezember 2009 um 17:47

    München - Der bei der Pay-TV-Plattform Sky eingespeiste Sender Cartoon Network wechselt seine Frequenz auf Astra 19,2 Grad Ost.

    Wie die DF-Testredaktion meldet, wurde Cartoon Network auf der Frequenz 11,875 GHz horizontal (SR 27500, FEC 3/4) unter der Kennung "Cartoon Network (S)" neu aufgeschaltet.

    Ursprünglich war Cartoon Network lediglich auf der Frequenz 12,441 GHz vertikal (27500 3/4) zu sehen.

    Q: digitalfernsehen.de

  • Landesmedienanstalten: Analoge Sat-Übertragung endet 2012

    • besim
    • 14. Dezember 2009 um 17:42

    Stuttgart - Die Landesmedienanstalten schlagen vor, die analoge Verbreitung über Satellit spätestens am 30. April 2012 zu beenden.

    Das ist das Ergebnis von Gesprächen, die der Digitalbeauftragte der Kommission für Zulassung und Aufsicht (ZAK), Hans Hege, eigenen Angaben zufolge mit den TV-Veranstaltern und anderen Marktteilnehmern geführt hat.

    Nach dem Digitalisierungsbericht 2009 der Landesmedienanstalten empfingen schon mehr als 70 Prozent der Satellitenhaushalte ihre Programme digital. Da das derzeitige digitale Fernsehangebot in Standard Qualität (SDTV) auch in Zukunft unverschlüsselt empfangen werden könne und die Programmvielfalt im Digitalen größer sei, werde der Digitalisierungsgrad in den kommenden Jahren weiter steigen.

    "Ein konkretes Abschaltdatum, ab dem es keine analogen Programmangebote über Satellit mehr gibt, schafft Klarheit für alle Beteiligten", so Thomas Langheinrich, Vorsitzender der Kommission für Zulassung und Aufsicht (ZAK), "Zuschauer und Geräteindustrie können sich damit rechtzeitig auf die Umstellung vorbereiten."

    Aufgabe sei es jetzt, ein Kommunikationskonzept zu entwickeln, das von allen Veranstaltern mit getragen werde. Vorbild könne dabei die erfolgreiche Praxis bei der Umstellung des terrestrischen Fernsehens auf DVB-T sein.

    "Da die analoge Satellitenübertragung auch noch zur Heranführung vieler Programme an Kabelanlagen genutzt wird, muss auch den Belangen der Kabelnetzbetreiber Rechnung getragen werden", so die ZAK. Ein zentrales Anliegen der Plattformregulierung werde es sein, Nachteile für kleinere Programmveranstalter im Rahmen des Umstellungsprozesses zu vermeiden.

    "Von der vollständigen Digitalisierung der Satellitenübertragung erhoffen wir uns auch einen Durchbruch bei der Nutzung der digitalen Kabelübertragung", erklärte der ZAK-Digitalbeauftragte, Hans Hege. "Mit steigenden digitalen Reichweiten erhöhen sich auch die Chancen für die Finanzierung neuer Angebote."

    Am Rande des FRK-Kabelkongresses stellten ARD und ZDF klar, dass es nach dem 30. April 2012 keine analoge Ausstrahlung ihrer Programme über Satellit mehr geben wird. Dies bekräftigten sowohl ZDF-Justiziar Carl-Eugen Eberle als auch der Digitalbeauftragte der ARD, Michael Albrecht. "Gehen Sie mal davon aus, dass dies ein fixes Datum ist", so Eberle auf dem Podium (DIGITAL FERNSEHEN berichtete).

    In einem Interview gegenüber DF bezeichnete Wolfram Bittel den 30. April 2012 hingegen als "möglichen" Termin. "Ein Ausstieg aus der analogen Programmverbreitung über Satellit sollte gemeinsam mit den anderen Marktteilnehmern vorgenommen werden", so Bittel.

    Q: digitalfernsehen.de

  • ORF tauscht Smartcards im ersten Quartal 2010 aus

    • besim
    • 12. Dezember 2009 um 15:54

    Der österreichische Rundfunk ORF tauscht nun doch nicht wie ursprünglich geplant seine Smartcards für den Satellitenempfang noch in diesem Jahr aus, das berichtet das österreichische Portal “derStandard” heute.

    Der Tausch, der ursprünglich für den Herbst 2009 vorgesehen war soll demnach erst im ersten Quartal 2010 durchgeführt werden und mehr als 100.000 Smartcards betreffen.

    Als Grund für den Tausch gibt der ORF an, der Hersteller der Smartcards garantiere nur 5 Jahre dessen Sicherheit, in diesem Falle Cryptoworks. Betroffen sind Smartcards, die in den Jahren 2003 und 2004 ausgegeben wurden, um welche Seriennummern es sich genau handelt wurde allerdings nicht bekanntgegeben

    Q: HDT News

  • ORF: Angst vor deutschen Privatsendern - Änderung für Smartcards empfohlen

    • besim
    • 12. Dezember 2009 um 00:05

    ORF: Angst vor deutschen Privatsendern - Änderung für Smartcards empfohlen

    Der Publikumsrat des Österreichischen Rundfunks (ORF) hat gehörigen Respekt vor deutschen Privatsendern.

    Das Gremium forderte die Regierung am Mittwoch dazu auf, bestehende Möglichkeiten auszuschöpfen, damit nicht weiterhin die Mittel für Fernsehwerbung "im derzeitigen Ausmaß ins Ausland fließen". Hintergrund der Empfehlung sind Befürchtungen, wonach es zu einem Anstieg der Rundfunkgebühren kommen könnte, sollten die Werbeerträge künftig weiter sinken. Sender wie ProSieben, Sat.1 oder RTL halten am österreichischen Fernsehwerbemarkt angeblich bereits einen Anteil von 50 Prozent.

    Neben einigen Programmänderungen empfahl der ORF-Publikumsrat auch ein geändertes Handling der zum Empfang der Rundfunkprogramme über Satellit notwendigen Smartcards. In den AGBs und durch Vermerk auf der Karte selbst sollte angegeben werden, dass die Gültigkeitsdauer maximal fünf Jahre betrage. Außerdem forderte die Interessensvertretung eine Änderung der Geschäftsbedingungen: Für den Fall einer Verkürzung der fünfjährigen Gültigkeitsdauer müsse der dem Verkürzungszeitraum entsprechende anteilige Betrag beim Erwerb einer neuen Karte in Abzug gebracht werden, hieß es. Die Empfehlungen des Publikumsrats haben keine bindende Wirkung.

    Q: sat+kabel

  • Sky verkauft Rechte an exklusiven WM-Spielen

    • besim
    • 11. Dezember 2009 um 15:36

    Unterföhring - Die Pay-TV-Plattform Sky hat Senderechte an neun exklusiven Spiele für die Fußball-Weltmeisterschaft 2010 verkauft.

    "Sky hält dennoch weiterhin sein Versprechen gegenüber seinen Kunden, als einziger Sender alle 64 WM-Spiele live und in HDTV zu zeigen", teilte ein Sky-Sprecher gegenüber DIGITAL FERNSEHEN auf Anfrage mit.

    "Sky wird über die WM 2010 mit einem erfahrenen Reporter- und Expertenteam berichten, zudem u.a. Marcel Reif, Fritz von Thurn & Taxis, Franz Beckenbauer und Stefan Effenberg zählen werden".

    Normalerweise wären die Begegnungen in Deutschland ausschließlich über Sky gezeigt worden. Scheinbar sah der Sender in den Rechten für die neun Exklusiv-Spiele keine Wachstumschancen bei den Abonnements und verdient lieber durch die Lizenzeinnahmen ein paar Euro.

    Q: digitalfernsehen.de

  • Europäischer Gerichtshof verhandelt TV-Rechtevergabe

    • besim
    • 10. Dezember 2009 um 20:57

    Europäischer Gerichtshof verhandelt TV-Rechtevergabe – Fallen europäische Pay-TV-Grenzen?

    Die Deutsche Fußball Liga (DFL) blickt mit Hochspannung Richtung Luxemburg. Dort wird vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) am 8. Dezember unter der Fallnummer C403/08 die Klage der englischen Premier League unter anderem gegen „QC Leisure“ verhandelt. In dem Verfahren sollen die Richter letztendlich klären, ob der derzeit praktizierte Verkauf von Fernsehrechten nach Ländern mit dem EU-Recht überhaupt noch vereinbar ist. Die EU-Kommission mit der Medienkommissarin Viviane Reding an der Spitze will die aktuelle Vergabesituation ändern und somit auch diesen Markt liberalisieren. Das hätte erhebliche Folgen, vor allem für die großen Fußball-Ligen wie in England, Deutschland, Spanien und Italien.

    Nicht nur die DFL blickt mit Argusaugen auf das Verfahren, denn es geht um Millionen. Sollte es zu einer Öffnung bei der Vermarktung der TV-Rechte kommen, würde das erdrutschartige Auswirkungen auf die Auslandsvermarktung in Europa haben. Die DFL müsste mit einem Verlust im zweistelligen Millionen-Bereich rechnen. Denn die Käufer der Bundesliga-Live-Rechte, die aktuell Sky hat, dürften die Spiele dann nicht nur in Deutschland, sondern allen 27 EU-Mitgliedsstaaten ausstrahlen. Andere Verträge der DFL wie derzeit mit Eurosport, das die Bundesliga in den europäischen Nachbarländern zeigt, könnten dann nicht mehr abgeschlossen werden.

    Nachteil Vermarkter: Ihnen, die derzeit ihre Produkte in jedem EU- Land einzeln anbieten können, würden Millioneneinnahmen durch die Lappen gehen. Vorteil Fernsehzuschauer: Sie könnten sich bislang urheberrechtlich geschützte Sendungen ausländischer Fernsehanbieter im eigenen Land ansehen und das meist auch noch für weniger Geld.

    Das Angelegenheit ins Rollen gebracht hat die britische Pub-Besitzerin Karen Murphy. Sie hatte in ihrer Kneipe in Portsmouth mit einer von „QC Leisure“ vertriebenen griechischen Decoder-Karte die englischen Ligaspiele gezeigt. Und das war wesentlich billiger: Anstatt gut 6.000 Pfund (6.672 Euro) Gebühr an den englischen Pay-TV-Sender BSkyB zu zahlen, verlangt der griechische Bezahlsender Nova nur rund 800 Pfund (890 Euro) pro Jahr. Die Verantwortlichen der Premier League kriegten das im vergangenen Jahr spitz und klagten. Der Londoner High Court verwies den Fall an den EuGH.

    Nach Ansicht von EU-Kommissarin Reding, die sich bereits auf vielen anderen Gebieten für Wettbewerbserleichterungen in der EU stark gemacht hat, müssten in Europa auch auf dem Gebiet der Medieninhalte einheitliche Wettbewerbsbedingungen geschaffen werden. Es dürfe keine territorialen Grenzen bei der Vermarktung von TV-Rechten geben. Fraglich ist aber, ob der von ihr angestrebte „digitale Binnenmarkt“ mit dem Urheberrecht vereinbar ist. Die derzeitige Rechtslage geht auf ein EuGH-Urteil von 1980, das sogenannte Coditel-Urteil, zurück. Demnach sind Film und Fernsehen vom Freizügigkeitsrecht ausgenommen. So können das Urheberrecht geschützt und Übertragungs- und Aufführungsrechte länderweise vermarktet werden.

    Quelle: infosat

  • Sky zeigt bis 2013 ausgewählte Spiele der Premier League

    • besim
    • 9. Dezember 2009 um 18:08

    Unterföhring - Die Pay-TV-Plattform Sky hat sich bis 2013 die Rechte für die englische Premier League gesichert.

    "Es werden Einzelspiele ausgewählt. Parallelübertragungen erachten wir als nicht sinnvoll", sagte ein Sky-Sprecher gegenüber DIGITAL FERNSEHEN auf Anfrage.

    Pro Woche will der Sender bis zu fünf Spiele zeigen. Wie viele Spiele die Pay-TV-Plattform davon in HDTV zeigt, hänge davon ab, "welche Spiele von der Premier League in HDTV produziert werden und wie unser Programm auf Sky HD aussieht", so der Sprecher weiter.

    Die Rechte hat Sky für Deutschland und Österreich erworben. Ob zukünftig weitere europäische Fußball-Ligen bei Sky zu sehen sein werden, sagte der Sprecher nicht. Dazu will der Sender informieren, "sobald es dazu Neuigkeiten gibt". Q: digitalfernsehen.de

  • ARD: "Planen keinen Kopierschutz für Spielfilme in HDTV"

    • besim
    • 4. Dezember 2009 um 18:15

    Leipzig - Am 19. Dezember beginnt der HDTV-Showcase von Das Erste HD. Über das Programm sprach DIGITAL FERNSEHEN mit dem Pressesprecher von Das Erste, Burchard Röver.

    Vom 19. Dezember 2009 bis 6. Januar 2010 strahlt Das Erste HD im Rahmen des HDTV-Showcase sein Programm hochauflösend aus. Den regulären HDTV-Start plant Das Erste zu den Olympischen Winterspielen 2010 in Vancouver. Ausgestrahlt wird der Showcase über Astra 19,2 Grad Ost. Außer bei Kabel BW herrscht DF-Recherchen zufolge noch Unklarheit, wer von den Kabelnetzbetreibern den HDTV-Showcase einspeist. Auch beim IPTV-Anbieter T-Home ist die Übertragung nicht sicher.

    Eines steht jedoch fest: Das Programm. Jedoch können sich auch hier Änderungen ergeben. "Programmplanung ist ein fortlaufender Prozess, das gilt selbstverständlich auch für den Showcase", sagt Burchard Röver.

    DIGITAL FERNSEHEN: Herr Röver, ist das genannte HDTV-Material gänzlich nativ? Gilt dies auch für die Märchen (wie zum Beispiel "Acht auf einen Streich: Schneewittchen")?

    Burchard Röver: Die für den Showcase als HDTV-Produktionen ausgewiesenen Sendungen sind nativ. Das gilt auch für alle Filme in der Märchen-Reihe "Acht auf einen Streich".

    DF: Wie verfahren Sie bei altem zum Beispiel DEFA-Material, das Sie HDTV-tauglich machen: Verwenden Sie dazu Analogmaterial? Oder erstellen Sie von bereits digitalisierten Kopien HDTV-Aufnahmen? Welche Vor- und Nachteile bringen beide Vorgehensweisen?

    Röver: Entscheidend für das Ergebnis ist nicht die Vorgehensweise, sondern das zur Verfügung stehende Material. 35-Millimeter-Filme oder Produktionen im Super-16-Format haben eine Bildauflösung, die auf HDTV-Niveau und auch darüber liegt. Durch eine neue Abtastung wird hier ein sichtbar anderes Ergebnis erzielt, als wenn MAZ (Magnetbandaufzeichnung, Anm. d. Red.) -Kopien hochskaliert werden.

    DF: Wird es zum Showcase außer dem genannten nativen Material noch weiteres in nativem HDTV zu sehen geben?

    Röver: Programmplanung ist ein fortlaufender Prozess, das gilt selbstverständlich auch für den Showcase. Die ARD konnte zum Beispiel kurzfristig die Senderechte für das Silvesterkonzert der Berliner Philharmoniker in HDTV erwerben. Grundsätzlich gilt: Die nativen HDTV-Produktionen werden in unserem Pressedienst und damit für die Öffentlichkeit als solche gekennzeichnet.

    DF: Wenn ja, warum wird es nicht genannt?

    Röver: Wie bereits gesagt, gilt grundsätzlich: Die nativen HDTV-Produktionen werden in unserem Pressedienst und damit für die Öffentlichkeit als solche gekennzeichnet.

    DF: Warum werden keine Wintersportereignisse wie die Vierschanzentournee beim Programm zum HDTV-Showcase genannt, für welche die ARD die Rechte hat?

    Röver: Der HDTV-Regelbetrieb im Ersten startet mit den Olympischen Winterspielen in Vancouver und es ist geplant, ab diesem Zeitpunkt alle sportlichen Großereignisse in hoch auflösender Bildqualität zu übertragen.

    DF: Die gezeigten Blockbuster sind ja bereits älteren Datums. Hatte die ARD geplant, auch aktuelle Hollywood-Produktionen zu zeigen?

    Röver: Wir haben aktuelle Hollywood-Produktionen im Angebot: "Ein Königreich für ein Lama" feiert am 1. Weihnachtstag Free-TV-Premiere im Ersten. Auch Filme wie "Catch me if you can" und "Castaway" sind jüngeren Datums.

    DF: Ein Blick auf den Regelbetrieb: Ist es der ARD möglich, Hollywood-Blockbuster ohne Kopierschutz und sonstige Restriktionen gegenüber dem Zuschauer wie bei RTL HD auszustrahlen?

    Röver: Das ist möglich. Die ARD plant keinen Kopierschutz für Spielfilme in HD.

    DF: Vielen Dank für das Gespräch.

    Q: digitalfernsehen.de

  • Zukunft von Sky-Chef Marc Williams ungewiss

    • besim
    • 2. Dezember 2009 um 22:31

    Mark Williams gibt auf

    Er wollte das Ruder rumreißen beim Pay-TV-Sender Premiere, doch außer einem neuen Namen kam wenig zustande. Jetzt wirft Sky-Chef Mark Williams das Handtuch.
    Williams wird sein Amt zum 31. März 2010 „aus persönlichen Gründen“ niederlegen, wie es offiziell heißt. Der Aufsichtsratsvorsitzende Markus Tellenbach sagte in einer Sender-Mitteilung vom Mittwochabend: „Wir respektiveren seine Entscheidung, nach einem sorgsam gemanagten Übergang wieder mit seiner Familie zusammen sein zu wollen.“
    Noch vor etwa einer Woche hatte das Unternehmen Medienspekulationen über einen drohenden Abtritt Williams´ zurückgewiesen. „Er bleibt“, hatte ein Sprecher gesagt. „Wir treten dem Eindruck entgegen, dass er seine Sachen packt.“

    Nachfolger von Williams wird der 47-jährige Brian Sullivan, derzeit Manager bei dem britischen Abo-Sender British Sky Broadcasting (BSkyB). Sullivan rückt bereits Anfang Januar in den Vorstand ein und übernimmt drei Monate später den Chefsessel.


    Letzte Chance für den Sender

    Der Australier Williams war erst im Herbst 2008 vom Murdoch-Konzern News Corp nach Deutschland geschickt worden, um den von der Pleite bedrohten Pay-TV-Sender zu sanieren. Kurz vor Weihnachten hatte Murdoch den Sender, der damals noch Premiere hieß, in letzter Minute vor dem Untergang bewahrt. News Corp hält knapp 40 Prozent der Sky-Aktien.

    Viele Experten sahen in der Umbenennung des Senders die letzte Chance für das Unternehmen, sich am deutschen Markt durchzusetzen. Seit der Gründung vor 18 Jahren kam der Sender trotz Milliardeninvestitionen in die Bundesligarechte und andere Programme nie richtig auf die Beine.

    Williams konnte die Wende nicht schaffen. Erst Anfang des Monats musste er sein Ziel für das kommende Jahr nach unten schrauben. Er rechnete bis Ende 2010 nicht mehr mit 3,0 bis 3,4 Millionen Kunden, sondern wollte den Sender mit 2,8 bis 3,0 Millionen Kunden profitabel machen. Ende September 2009 hatte Sky 2,4 Millionen Kunden.


    Q:focus.de

  • Tele Columbus offenbar vor dem Aus

    • besim
    • 2. Dezember 2009 um 17:40

    Hannover - Der angeschlagene Kabelnetzbetreiber Tele Columbus muss offenbar um sein Überleben fürchten.

    Bereits am vergangenen Freitag sei ein Stillhalteabkommen mit den Banken abgelaufen, ohne dass es wie gewünscht bis Ende Januar verlängert worden sei, berichtet der Nachrichtensender N-TV mit Berufung auf Gläubigerkreise.

    Die Kreditgeber könnten damit ihre Darlehen sofort von Tele Columbus zurückfordern, meldet der Sender. Die Gläubigervertreter würden jedoch hoffen, dass es noch zu einer Lösung kommt. Ein Sprecher von Tele Columbus sagte, die Gespräche mit Anteilseignern und Kreditgebern würden weitergehen.

    Die Hoffnungen richten sich auf das neue, zwei Tage vor Fristablauf installierte Management von Tele Columbus. Die Geschäftsführer Michael Buhl, Michael Dorn und Dietmar Schickel waren abberufen worden, arbeiten nach DIGITAL FERNSEHEN vorliegenden Informationen jedoch weiterhin in ihren Aufgabenbereichen (DF berichtete). Nun nehmen die Manager des selbst hoch verschuldeten Tele-Columbus-Eigentümers Orion/Escaline, Scott Lanphere und Robert E. Fowler III, das Heft als Geschäftsführer in die Hand.

    In Gläubigerkreisen hieß es laut N-TV, die Kreditgeber würden einen Tausch der Verbindlichkeiten in Eigenkapital anstreben, seien sich aber über ihr weiteres Vorgehen uneins. Der Verkauf von Tele Columbus war zuletzt gescheitert, weil sich kein Bieter aus der Deckung gewagt hatte. Interessenten wie Kabel Deutschland spekulierten auf eine billigere Übernahme aus der Insolvenz, hieß es weiter.

    Die Geschäftsführung hatte nach DF-Recherchen in den vergangenen Monaten ein Sanierungskonzept für den angeschlagenen Kabelnetzbetreiber erarbeitet. Obwohl man operativ positiv arbeitet, drücken die Schulden aus der Übernahme mehrerer kleinerer Betreiber. Ein Schuldenberg von 950 Millionen Euro hat sich aufgetürmt und soll abgetragen werden.
    Q:digitalfernsehen.de

  • Dream Multimedia closed by the police

    • besim
    • 29. November 2009 um 10:26

    Ich bin der englische sprache wohl nicht ganz mächtig

  • Dream Multimedia closed by the police

    • besim
    • 29. November 2009 um 10:16

    Dream Multimedia durch die Polizei verschlossen
    Info nach alibecks.
    Code:

    40 Zollbeamten und Polizisten brach Dream Multimedia HQ
    Büros in Lünen (Deutschland).
    Der Haftbefehl Suche war für private Häuser von CEOs und Aktien verlängert
    Inhaber (T * m * nn Ziem, K * y * nn Ziem, Jur. * en * Leu Ring, Di * k * nz und Gl
    der türkischen ASL * n).

    Der Einbruch ist offenbar motiviert ein Custom bösartigen falsch
    Erklärung von Embedded-Modems auf STB DreamBox's. Derzeit
    private Sachen der Besitzer von Dream Multimedia wurden
    beschlagnahmt. Gerüchte besagen, dass Custom Anspruch 6 Jahren ist die Einfuhr von
    DreamBox STB ohne Zahlung fälligen Einfuhrabgaben in den eingebetteten Modem.

    Vermutlich sucht würde dann für alle Unternehmen, die eine Verlängerung beantragt werden
    Import DreamBox Set-Top-Boxen in den kommenden Monaten für Aufgaben
    Forderungen in Deutschland und fast alle EU-Länder wie es jetzt ist bewiesen, dass die
    non-working-Modem wurde für steuerliche Beschränkung auf nur installiert.

    Bis jetzt sind alle die Aktie im Rahmen von Block Custom und keine Ware wird offiziell
    veröffentlicht. Es scheint, dass Grenzkontrollstelle am DreamBox Set-Top-Boxen und
    die bekannte Klone DreamBox wird stark erweitert werden, die Begrenzung der
    Einfuhr dieser Produkte in den europäischen Raum.

    Informanten berichten, dass dies zu berücksichtigen hat, die endgültige Knock-Out
    zu den bekanntesten Unternehmen der audiovisuellen Industrie weltweit und hat alles begonnen
    von Druck-Anbieters nach dem Absetzen von Dream Multimedia von der Erstellung dieses
    STB immer beliebt für die bahnbrechenden Card-Sharing
    Phänomen.
    Habe es mal auf deutsch übersetz

  • Zukunft von Sky-Chef Marc Williams ungewiss

    • besim
    • 22. November 2009 um 11:16

    Die Ratten verlassen das sinkende Schiff...

  • Viaccess 3.0 is hacked on Venton HD200S

    • besim
    • 18. November 2009 um 11:13

    Na hoffentlich wird ein Emu für die dream kommen.
    Für mich wäre nur Mtv interessant.

  • Pro Sieben Sat 1 plant offenbar neuen Frauensender

    • besim
    • 7. November 2009 um 11:22

    München - Pro Sieben Sat 1 will offenbar einen neuen Frauensender an den Start bringen.

    Nach Informationen des Branchendienstes "Kontakter" vom Freitag soll der neue Kanal über digitales Kabel, DVB-T und Satellit verbreitet werden und im zweiten Quartal 2010 auf Sendung gehen.

    Intern firmiere das Projekt unter dem Namen Fem TV. Im vergangenen Jahr habe der Konzern das Frauen-Online-Portal Fem.com erworben. Der Sender sei als Free-TV-Kanal konzipiert. Pate hätten Schwestersender aus Skandinavien und Benelux gestanden.

    Eine Unternehmenssprecherin wollte die Meldung auf Anfrage nicht kommentieren.
    Q:digitalfernsehen.de

  • Sky: Keine gemeinsamen Spezifikationen mit HD Plus

    • besim
    • 7. November 2009 um 11:12

    München - Der Pay-TV-Anbieter Sky arbeitet nicht an einer gemeinsamen Receiverplattform mit der SES-Astra-Tochter HD Plus - die gewünschten Restriktionen der Privatsender sind zu hoch.

    Wie ein Sky-Sprecher gegenüber DIGITAL FERNSEHEN mitteilte, arbeiten Sky und HD Plus nicht an einer gemeinsamen Spezifikation zum Empfang beider Angebote.

    "Sky führt aber Gespräche mit HD Plus, RTL und Pro Sieben Sat 1 über die Möglichkeit, die HD-Plus-Sender auch auf Sky-Receivern anbieten zu können", erklärte der Sprecher. Dabei gehe es insbesondere um die mehreren hundertausend Haushalte, die bereits eine Sky-HD-Box nutzen.

    Damit konkretisiert Sky die derzeit laufenden Gespräche mit SES Astra. Auf den Medientagen München äußerte Astra-Deutschland-Geschäftsführer Wolfgang Elsäßer die Möglichkeit, dass künftig eine gemeinsame Spezifikation angeboten werden könnte (DF berichtete).

    Hauptthema bei den Gesprächen sind Sky zufolge die Restriktionen beim "Ad Skipping", also dem Verbot, Werbung zu überspulen und der Einschränkung von Kopiermöglichkeiten. Diese Restriktionen bilden die Sky-HD-Receiver heute nicht ab. "Wir halten diese Restriktionen von HD Plus generell für Kunden unfreundlich. Die bereits im Markt befindlichen Boxen lassen sich nicht nachträglich umrüsten, außerdem hat sich der Kunde bereits an diese Möglichkeiten gewöhnt", so der Sky-Sprecher zu DF.

    Sky ist dennoch an einer Zusammenarbeit mit den Privatsendern interessiert: "Wir haben natürlich großes Interesse, unseren Kunden möglichst schnell die HD Plus Sender zur Verfügung stellen zu können."
    Q:digitalfernsehen.de

  • RTL bekennt Farbe: Keine "HD+"-Aufnahme

    • besim
    • 3. November 2009 um 20:33

    RTL und Vox informieren im Web über verschlüsselte HDTV-Ausstrahlungen

    Nach dem am Sonntag vollzogenen Start ihrer hochauflösenden Satellitenausstrahlungen hat die RTL-Sendergruppe am Montag Aufzeichnungssperren bei den Sendern RTL-HD und Vox-HD bestätigt.

    Unter rtl-hd.de und vox-hd.de informieren die Online-Auftritte beider Sender, die über die umstrittene "HD+"-Plattform von SES Astra verbreitet werden, denkbar knapp über HD-Technik und benötigte Empfangsgeräte.

    In einem kleinen Frage-und-Antwort-Bereich bezieht der Anbieter Stellung zum Thema Kopierschutz - wenn auch nicht so, wie es sich der Zuschauer wünschen würde. Dort heißt es, Aufzeichnungen auf CI-Plus-taugliche Festplatten-Receiver wie den angekündigten Humax iCord HD+ würden "zunächst nicht gestattet sein". Möglich sei lediglich das Nutzen von Time-Shift-Funktionen zum zeitversetzten Fernsehen. Damit gehen die technischen Sperren über das zunächst angedachte Blockieren von Vor- und Rücklauf hinaus, mit denen RTL das Überspringen von Werbepausen verteilen wollte (SAT+KABEL berichtete).

    Befürchtungen von "HD+"-Kritikern bestätigt

    Damit bestätigen sich die Befürchtungen von "HD+"-Kritikern, die weitreichende Eingriffe in die Freiheiten der Zuschauer prognostiziert hatten. Auch auf den Aufbau von TV-Archiven auf Festplatte, DVD oder Blu-ray werden Zuschauer bei RTL-HD und Vox-HD verzichten müssen: "Aufgezeichnete Sendungen von RTL-HD können nicht auf einem HD-fähigen Datenträger archiviert werden", heißt es zu dem Thema kurz und bündig.

    Immerhin bleiben Aufnahmesperren bei den in Standardauflösung verbreiteten RTL-Programmen zunächst kein Thema: "Eine Aufzeichnung und Archivierung des analogen und digitalen SD-Programmsignals wird allerdings weiterhin möglich sein", lautet das entsprechende Statement des Senders.

    RTL-HD und Vox-HD erhalten ab Januar auf der "HD+"-Plattform Gesellschaft von hochauflösenden Ablegern der Sender ProSieben, Sat.1 und Kabel1. Nach zwölf Monaten erhebt SES Astra eine jährliche Technikgebühr von 50 Euro für die Freischaltung der in Nagravision verschlüsselten Ausstrahlungen. Außerdem benötigt der Verbraucher speziell zertifizierte "HD+"-Receiver oder Module für den Empfang. Am Sonntag war die Plattform aufgrund eines Mangels an kompatiblen Settop-Boxen weitgehend unter Ausschluss der Öffentlichkeit gestartet.

    Q:Sat & Kabel

  • Lizenzzahlungen: Sisvel geht gegen Edision vor

    • besim
    • 3. November 2009 um 19:01

    Leipzig/Stuttgart - Der Patentverwerter Sisvel ist bekannt für spektakuläre Beschlagnahmungsaktionen auf Messen der Unterhaltungselektronik in ganz Deutschland. DIGITAL FERNSEHEN sprach mit dem Deutschland-Chef Thomas Hartmann, wer aktuell im Visier der italienischen Firma ist.

    DIGITAL FERNSEHEN: Herr Hartmann, wie viel Prozent des entsprechenden deutschen Marktes zahlt Ihrer Einschätzung nach jetzt Lizenzen an Sisvel?

    Thomes Hartmann: Ich nehme einmal an, Sie beziehen sich hier auf das MP3-Programm. Die Marktzahlen für Deutschland auf einer 100-prozentigen Basis sind uns nicht bekannt, da teilweise große Mengen von Produkten, in denen die MPEG-Audio-Technologie enthalten ist, in Vertriebskanäle geht, welche von Marktforschungsunternehmen nicht erfasst werden. Basierend auf unserer aktuellen Lizenznehmerliste und den uns bekannten Marktzahlen gehen wir davon aus, dass in Deutschland ca. 80 Prozent des Marktvolumens lizenziert ist.

    DF: Sind Sie jetzt satt?

    Hartmann: Dies ist keine Frage des Sattseins, man kann erst zufrieden sein, wenn das Marktvolumen gänzlich lizenziert ist. Schließlich gilt es, die Interessen der Lizenznehmer zu schützen.

    DF: Übersteigt Ihr Aufwand den Nutzen bei Kleinserien bis 500 Stück pro Jahr oder verfolgen Sie alle?

    Hartmann: Es gibt bei Patentverletzungen keine Differenzierung zwischen Groß- oder Kleinserien, wir verfolgen grundsätzlich alle uns zur Kenntnis gebrachten patentverletzenden Produkte und Volumen.

    DF: Welche Marken haben Sie aktuell im Visier?

    Hartmann: Grundsätzlich nennen wir keine Marken- bzw. Firmennamen bei denen eventuell noch Klärungsbedarf über die Herkunft der Produkte besteht. Sicherlich ist es korrekt, dass bei einigen Firmen noch Überprüfungen anstehen bzw. Berechtigungsanfragen bereits gestellt und weitere noch zu stellen sind.

    DF: Können Sie bestätigen, dass Sisvel beim Landgericht Mannheim eine Klage gegen die Firma Edision GmbH eingereicht hat?

    Hartmann: Wir können bestätigen, dass SISVEL SpA einen Antrag auf eine Einstweilige Verfügung eingereicht hat, welcher im August 2009 vom Gericht bestätigt wurde. Der Antrag bezieht sich auf das Patent EP 402973, welches Funktionen im Bereich von DVB-Technologie schützt. Edision hat Einspruch gegen diese Gerichtsentscheidung eingelegt, wir erwarten eine Bestätigung des Urteils in den nächsten Tagen.

    DF: Worauf müssen sich die Nicht-Lizenzzahler einstellen?

    Hartmann: Sisvel wird weiterhin alle rechtlichen Möglichkeiten ausschöpfen, um patentverletzende Ware vom Markt fernzuhalten.

    DF: Herr Hartmann, vielen Dank für das Gespräch.
    Q: digitalfernsehen.de

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