eine 500er löppt bei mir ..
mit aktuellem Gemini 4.6
dodi
eine 500er löppt bei mir ..
mit aktuellem Gemini 4.6
dodi
"PW Offen mit SEMBOX!!!!"
"PW angebl. offen mit SEMBOX, was ist dran???"
das sagt doch schon alles,
CLOSEN sollte man hier,nichts anderes.
dodi
Am Freitag findet in Berlin die Premiere des neuen deutschen Films „Mord ist mein Geschäft, Liebling“ statt. Veranstalter und Produzenten fürchten, dass im Publikum ein Raubkopierer sitzen könnte, der den Film mit einem Videogerät aufzeichnet und ins Netz stellt. Denn fast jeder Film landet wenige Tage nach dem Kinostart im Internet. Die Filmindustrie rüstet jetzt auf im Kampf gegen Raubkopierer. Bei der Premiere werden die Kinosäle durchsucht, die Gäste gefilzt und Nachtsichtgeräte eingesetzt. Am nächsten Tag überprüfen Internetermittler, ob der Film schon im Netz ist, oder ob die Maßnahmen gegriffen haben. PLANETOPIA begleitet die Sicherheitsvorkehrungen vor und während der Premiere.
Planetopia.Die.Filmindustrie.ruestet.auf.gegen.Raubkopierer.23-2-09.Doku.German.FS.dTV.XviD-GL.avi
Alles Gute zum Geburtstag Big![]()
Alles Gute Rolli und ![]()
falls noch bedarf besteht,
als grobe Sortierung mehr als ausreichend.
Addon unverpackt nach /tmp/ kopieren und über Blue Panel manuell installieren.
dodi
Kuranyi: Man konnte sofort erkennen, dass es ein Fake ist
Kevin Kuranyi konnte am Donnerstag (12.2.) nach den tags zuvor von Computerhackern auf der S04-Homepage platzierten Falschmeldungen schon wieder lachen. Im Interview mit schalke04.de verrät der Angreifer, wie er den gestrigen Abend erlebt hat.
Kevin Kuranyi, wie haben Sie gestern Abend erfahren, dass Sie angeblich nicht mehr für den FC Schalke 04 auflaufen sollten?
Ich war abends mit meiner Frau und zwei Freunden in einem Restaurant. Wir saßen gemütlich beisammen und haben gegessen. Deshalb hatte ich mein Handy auf lautlos gestellt. Später habe ich dann kurz aufs Display geschaut und gesehen, dass ich zahlreiche Anrufe in Abwesenheit hatte und mich zig SMS erreichten. “Was ist da bei dir los?“ hieß es in fast jeder Kurznachricht.
Was haben Sie in diesem Moment gedacht?
Ich wusste ja nichts Genaues, deshalb habe ich einen sehr guten Freund von mir angerufen. Er hat mich über die Vorfälle auf der Schalker Homepage aufgeklärt, mir aber im gleichen Atemzug berichtet, dass das alles ein Fake sei. Schalke hatte die Meldung ja schnell dementiert. Und jeder, der diese Geschichte gelesen hatte, konnte auf den ersten Blick erkennen, dass das eine Falschmeldung war.
Nachdem die Situation aufgeklärt war, sind Ihnen bestimmt zig Gedanken durch den Kopf geschossen. Was denkt man als Spieler nach solch einem Scherz?
Man muss das ja schon fast mit Humor nehmen, denn schließlich war es ja nicht das erste Mal, dass mein Name in der Öffentlichkeit für eine Aktion benutzt wurde. Letztendlich ist das Ganze für mich abgehakt. Ich habe mir dann auch überhaupt keine weiteren Gedanken gemacht, weil ich das Vertrauen der Verantwortlichen hier jederzeit spüre.
Wird der Wirbel um die falsche Newsmeldung Auswirkungen auf ihre persönliche Vorbereitung auf das anstehende Spiel gegen den VfL Bochum haben?
Nein, auf keinen Fall. Das Thema ist durch und es gibt darüber auch nichts mehr zu sagen. Jetzt zählt nur noch das nächste Spiel. Gegen Werder Bremen haben wir zuletzt einen wichtigen Schritt tun können, jetzt soll ein weiterer in Bochum folgen. Denn schließlich wollen wir uns in der Tabelle noch ein paar Plätze hoch arbeiten.
Können die Fans in Bochum wieder mit Ihnen in der Startformation rechnen?
Ich weiß es noch nicht, denn das entscheidet der Trainer. Nach meiner Verletzung bin ich auch noch nicht fit für 90 Minuten, aber für mehr als eine Halbzeit könnte es reichen.
FC Schalke 04 stellt Strafantrag wegen Computersabotage
Für eine Viertelstunde geriet die virtuelle Welt am gestrigen Mittwochabend (11.2.) aus den Fugen: Unbekannte hatten sich mit hoher krimineller Energie illegal Zugang zum Internetauftritt schalke04.de verschafft. Dort platzierten sie einen Artikel, nach dem sich der Club angeblich von seinem Spieler Kevin Kuranyi getrennt habe.
Die völlig frei erfundene "Eilmeldung" war voller orthografischer Fehler und stilistischer Unzulänglichkeiten. Sie verbreitete sich dennoch für kurze Zeit völlig ungeprüft über andere Medien. Gegen die "Hacker", die den Straftatbestand der Computersabotage durch diese Manipulation erfüllt haben, wird der FC Schalke 04 nun mit allen juristischen Mitteln vorgehen.
"Das ist alles andere als ein Kavaliersdelikt. Was jetzt passiert ist, hat unseren Verein und unseren Spieler getroffen, das kann aber jedem anderen Bundesligaverein und auch jedem Unternehmen passieren", erklärte Schalkes Vorsitzender Josef Schnusenberg. Kevin Kuranyi selbst reagierte gelassen auf den Vorgang: "Ich habe gestern beim Abendessen mit meiner Frau mein Handy auf lautlos gestellt und daher einige Anrufe gar nicht mitbekommen. Der erste Anrufer, mit dem ich dann gesprochen habe, berichtete mir von der Entwicklung und sagte bereits, dass es eine Falschmeldung ist. Ich habe mir dann auch überhaupt keine weiteren Gedanken gemacht, weil ich das Vertrauen der Verantwortlichen hier jederzeit spüre."
Der Verein stellt heute Strafantrag gegen Unbekannt. Das Strafgesetz, dass diese Art von Manipulation unter Strafe stellt (§ 303 b StGB), lautet: "Wer eine Datenverarbeitung, die für einen anderen von wesentlicher Bedeutung ist, dadurch erheblich stört, dass er Daten in der Absicht, einem anderen Nachteil zuzufügen, eingibt oder übermittelt ..., wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft." Gemäß Abs. 2 dieser Vorschrift ist mit einer Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe zu rechnen, wenn es sich um eine Datenverarbeitung handelt, "die für einen fremden Betrieb, ein fremdes Unternehmen oder eine Behörde von wesentlicher Bedeutung ist".
Was ist am Mittwochabend passiert? Mit hoher krimineller Energie hatten Unbekannte einen Angriff auf den in Dresden beheimateten vereinsfremden Webserver gestartet, auf dem schalke04.de gehosted ist. Nachdem sie es über mehrere Stunden versucht hatten, gelang es ihnen schließlich, die Website zu "hacken" und die Falschmeldung um 20.59 Uhr online zu stellen. Nur wenig später bemerkten Mitarbeiter des Vereins, Verantwortliche und ebenso Fans den Vorgang. Um 21.14 Uhr waren bereits alle Maßnahmen abgeschlossen, die kriminelle Falschmeldung von der Homepage der Königsblauen zu entfernen.
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aber nicht wieder um Löschung des Acc bitten .
