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Beiträge von Gismo123

  • Pokal-Aus für Babbels Stuttgarter - Köln weiter

    • Gismo123
    • 27. Oktober 2009 um 22:03

    Mit dem bitteren Pokal-Aus beim Zweitligisten SpVgg Greuther Fürth hat sich für Stuttgarts Trainer Markus Babbel die Situation bedrohlich zugespitzt. Nach dem Absturz in der Fußball- Bundesliga schied der VfB Stuttgart nun auch noch im DFB-Pokal aus.


    Die Schwaben verloren ihr Achtelfinale mit 0:1 (0:1) und präsentierten sich erneut in erschreckender Verfassung. «Ich hoffe, dass ich die Chance bekomme weiterzumachen», sagte Babbel nach der fünften Niederlage in Serie. Besser machte es Ligarivale 1. FC Köln, der bei Mario Baslers Pokal-«Helden» von Eintracht Trier souverän mit 3:0 (2:0) gewann. Die Tore gegen den Fußball-Regionalligisten erzielten Kapitän Milivoje Novakovic (25. Minute), Youssef Mohamad (29.) und Maniche (52.).

    Nach der erneuten Pleite gab der enorm unter Druck stehende Babbel zu, dass die Lage schwierig sei. «Da brauchen wir nicht drüber zu diskutieren», sagte der frühere Verteidiger, dessen Elf es nun in der Liga mit dem FC Bayern München zu tun bekommt. In Trier räumte Coach Basler ein, dass gegen die Kölner ein Klassenunterschied erkennbar war: «Sie haben das Spiel sehr ernst genommen und uns in der einen oder anderen Situation gezeigt, warum es eine erste und eine vierte Liga gibt.» FC-Nationalspieler Lukas Podolski war rundum zufrieden: «Wir haben von der ersten Minute das gezeigt, was wir machen wollten. Wir hatten das Spiel von Anfang an gut im Griff.»

    Während sein Trainer Zvonimir Soldo nach dem Schlusspfiff jubeln durfte, hat Kollege Babbel als Stuttgarter Trainer kaum noch sportliche Argumente. Der Bundesliga-14. präsentierte sich bei den Franken wieder einmal verunsichert und ideenlos. Die logische Konsequenz war die fünfte Niederlage in Serie. Besonders bitter für den VfB: Ausgerechnet Offensivakteur Bernd Nehrig, der bis 2007 neun Jahre lang in Stuttgart gespielt hatte, markierte in der 32. Minute das Fürther Tor des Tages.

    Nach einem feinen Pass von Leonard Haas trickste Nehrig VfB- Außenverteidiger Arthur Boka wie einen Schüler aus und ließ mit seinem Schuss nicht nur Matthieu Delpierre, sondern auch Keeper Jens Lehmann schlecht aussehen. Es sollte der einzige Treffer der Partie bleiben, da die Fürther die späte Stuttgarter Drangperiode mit Glück und Geschick überstanden.

    Die Kölner feierten unterdessen einen klaren Sieg gegen den bisherigen Pokal-Schreck und Viertligisten Trier. Mit ihrem Doppelpack innerhalb von vier Minuten stießen Novakovic und Mohamad das Tor zum Viertelfinale schon vor der Pause weit auf, eher der überragende Maniche sein «Comeback» krönte. Die Hoffnung der Trierer Fans, nach Hannover 96 und Arminia Bielefeld wieder einen Favoriten ärgern zu können, wurden vor 10 800 Zuschauern im Moselstadion früh zerstört. Für den Tabellen-Zwölften der Regionalliga West und Trainer Basler wird der Druck nach dem Abrutschen in der Liga und dem Pokal- Aus immer größer.

    © DPA

  • Herrlich soll Bochum in bessere Zukunft führen

    • Gismo123
    • 27. Oktober 2009 um 22:01

    Wenn der Name Programm ist, brechen beim VfL Bochum «herrliche» Zeiten an. Trainer-Novize Heiko Herrlich, der beim abstiegsbedrohten Revierclub als neuer Chefcoach vorgestellt wurde, soll den Verein zunächst aus dem Bundesliga-Tabellenkeller und dann in eine bessere Zukunft führen.


    Dass er klare Vorstellungen hat, bewies der im hellblauen Hemd und dunklem Anzug erschienene 37 Jahre alte Ex-Nationalspieler gleich bei seinem ersten Arbeitstag. «Im Fußball ist es wie in der Natur. Dort gibt es starke und schwache Tiere. Die schwachen werden von den starken gefressen. Aber ich will der Mannschaft beibringen, zurückzubeißen und zu den starken Tieren zu gehören», sagte der frühere Stürmer fast ein wenig philosophisch.

    Herrlich unterschrieb beim Liga-Vorletzten einen Vertrag bis zum 30. Juni 2012. Zuvor hatte der Deutsche Fußball-Bund (DFB) dem Bochumer Buhlen um den bisherigen Coach der U 19-Nationalmannschaft nachgegeben. VfL-Aufsichtsratschef Werner Altegoer ließ durchblicken, dass die Verhandlungen nach «einigen Irritationen» nicht ganz einfach waren. Wohl erst das Machtwort von DFB-Präsident Theo Zwanziger nach einem persönlichen Gespräch auf höchster Ebene führte zum Erfolg und zur sofortigen Freigabe. «Das wichtigste war, dass Zwanziger am Ende die Entscheidung getroffen hat», gestand Altegoer, der nach 37-tägiger Suche von der Lösung überzeugt ist. «Nach den Gesprächen mit ihm sind wir sicher, den schwierigen Weg gemeinsam gehen zu wollen. Ich bin überzeugt, dass er von Erfolg gekrönt sein wird, auch wenn es ein dornenreicher Weg wird.»

    Herrlich folgt in Bochum dem am 20. September entlassenen Schweizer Marcel Koller sowie Interimscoach Frank Heinemann, der das Team danach mit durchwachsenem Erfolg betreut hatte. Bereits an diesem Mittwoch (10.00 Uhr) leitet Herrlich zum ersten Mal das VfL-Training. Er kommt nicht allein, sondern bringt als neuen Co-Trainer Iraklis Metaxas mit, der acht Jahre lang Koordinator am Fußball-Stützpunkt Mittelrhein war. «Er ist ein erfahrener Trainer und eine absolute Bereicherung», sagte Herrlich, der seine Feuertaufe als Bundesliga-Coach am 1. November bei Eintracht Frankfurt feiern wird.

    Die Skepsis wegen seiner fehlenden Erfahrung als Clubcoach kann er nachvollziehen. Befürchtungen, dass er deshalb scheitern könnte, hegt Herrlich aber nicht. «Es steht nirgendwo, dass einer, der noch keine Profimannschaft trainiert hat, nicht erfolgreich mit ihr arbeiten kann. Ich lebe schon seit 14 Jahren im Revier und bin froh, dass der VfL den Mut bewiesen hat, mir diese Chance zu geben», sagte er.

    Für den Interimscoach und langjährigen Co-Trainer Heinemann ist dagegen kein Platz mehr bei den Profis. Er soll dem Club aber erhalten bleiben. «Wir haben mit ihm verschiedene Dinge angesprochen und werden eine Position im Verein finden, die ihm gerecht wird», erklärte Sportvorstand Thomas Ernst. Dariusz Wosz, der Heinemann zuletzt assistiert hatte, wird wie vorher die A-Junioren übernehmen.

    Ernst erhofft sich von dem jungen, unverbrauchten, aber unerfahrenen Herrlich «neue Ideen» und eine engere Verzahnung mit der Amateur- und Nachwuchsabteilungen. Koller war es kaum gelungen, große Talente aus dem eigenen Haus in den Lizenzspielerkader zu integrieren. «Herrlich soll von außen einen neuen Input geben», sagte Ernst. Die Verpflichtung habe sich hingezogen, weil Herrlich mit der deutschen U 19 noch in der EM-Qualifikation steckte.

    Herrlich stand seit 2007 beim DFB unter Vertrag. Seine aktive Karriere wurde im November 2000 durch eine Tumorerkrankung unterbrochen. Im September 2001 kehrte er auf die Fußball-Bühne zurück, erreichte aber nicht mehr die Klasse früherer Tage. Daher schlug er 2002 auch ein Angebot des VfL aus. Sieben Jahre später hat es dann doch noch mit einem Engagement in Bochum geklappt.

    © DPA

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    • Gismo123
    • 27. Oktober 2009 um 13:20

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    • Gismo123
    • 26. Oktober 2009 um 22:55

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    • Gismo123
    • 24. Oktober 2009 um 22:59

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    • Gismo123
    • 24. Oktober 2009 um 21:47

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    • Gismo123
    • 24. Oktober 2009 um 18:04

  • Bayern mit 850. Sieg - Erneute Stuttgarter Pleite

    • Gismo123
    • 24. Oktober 2009 um 17:56

    Der FC Bayern München hat in der Fußball-Bundesliga mit Glück Boden gut gemacht.


    Drei Tage nach der bitteren 1:2-Niederlage in der Champions League bei Girondins Bordeaux feierte der deutsche Rekordmeister beim mühsamen 2:1 (0:0) gegen Eintracht Frankfurt seinen 850. Bundesliga-Sieg und stellte mit 18 Punkten wieder den Anschluss an die Spitzengruppe her. Nachdem Tabellenführer Bayer Leverkusen (22 Zähler) am Freitagabend über ein 1:1 gegen Borussia Dortmund nicht hinausgekommen war, hat der Hamburger SV (21) am Sonntag im Spitzenduell des 10. Spieltages beim Dritten FC Schalke 04 nun (19) die Chance, die Top-Position zu übernehmen. Schon am Samstag trennten sich Borussia Mönchengladbach und der 1. FC Köln im 75. rheinischen Derby torlos.

    Die kriselnden Bayern hatten gegen Eintracht Frankfurt einige Mühe, die erste Saison-Heimniederlage zu verhindern. Der zehn Minuten vorher eingewechselte Edeljoker Arjen Robben (70.) dank gütiger Mithilfe von Eintracht-Keeper Oka Nikolov und einmal mehr der torgefährliche Abwehrchef Daniel van Buyten (88.) trafen für die Münchner, die zuvor eine Vielzahl guter Chancen ausgelassen hatten. Alexander Meier (60.) hatte nach einem Konter die Hessen in Front gebracht, deren letzter Sieg in München schon neun Jahre zurückliegt.

    1899 Hoffenheim schaffte beim 3:0 (2:0) gegen den auswärts weiter sieglosen 1. FC Nürnberg den dritten Heimsieg in Serie und festigte damit seine Position im oberen Drittel. Christian Eichner (34.) mit einem prächtigen 30-Meter-Fernschuss Marke «Tor des Monats» und Vedad Ibisevic (38.) stellten mit einem Doppelschlag schon vor der Pause die Weichen auf Erfolg. Mit seinem ersten Liga-Treffer machte Franco Zuculini (64.) frühzeitig alles klar gegen die Nürnberger, die weiterhin tief in der Gefahrenzone stecken.

    Im Duell der gut in die Saison gestarteten Aufsteiger erzielte der FSV Mainz 05 trotz diverser Ausfälle beim ungefährdeten 3:0 (1:0) gegen den SC Freiburg seinen vierten Heimsieg nacheinander. Andreas Ivanschitz (24.) und der starke Kapitän Tim Hoogland (50./85.) zeichneten sich als Torschützen gegen die Gäste aus dem Breisgau aus, die in der 1. Liga noch nie gegen die 05er gewinnen konnten.

    Derweil geht die sportliche Talfahrt des VfB Stuttgart weiter. Das bittere 0:1 (0:1) bei Hannover 96 bedeutete die dritte Punktspiel- Pleite hintereinander für die zwar hoch eingeschätzten, mittlerweile aber tief in die Abstiegszone abgerutschten Schwaben, deren Teamchef Markus Babbel sich allmählich Sorgen um seinen Posten machen dürfte. Großes Pech allerdings für den VfB, der auch noch zweimal Aluminium traf: Didier Ya Konan (30.) sorgte mit seinem Abseits-Tor für den ersten 96-Heimsieg gegen den VfB seit 20 Jahren.

    In dem von Sicherheitsvorkehrungen und Alkoholverbot begleiteten Rhein-Derby schenkten sich Gladbacher und Kölner nichts. Nachdem Manasseh Ishiaku (44.) kurz vor der Pause freistehend die Gäste- Führung verpasst hatte, hatte die Borussia später Chancen zuhauf, um nach fünf Niederlagen in Serie mal wieder dreifach zu punkten. Aber FC-Torhüter Faryd Mondragon verhinderte dies mit Klasse-Paraden.

    © DPA

  • Nicht vergessen!!!

    • Gismo123
    • 24. Oktober 2009 um 09:03

    Sonntag den 25.10.2009 um 3:00 Uhr.

    Die Uhr wird dann um 1 Stunde zurückgestellt, "die Nacht ist also 1 Stunde länger". Dabei findet der Wechsel von der Sommerzeit in die Winterzeit (Normalzeit) statt.

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    • Gismo123
    • 24. Oktober 2009 um 03:25

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    • Gismo123
    • 23. Oktober 2009 um 13:05

  • Hi @ll

    • Gismo123
    • 23. Oktober 2009 um 12:29

    Willkommen auf Zebradem!!

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    • Gismo123
    • 22. Oktober 2009 um 14:47

  • Bayern und Wolfsburg droht vorzeitiger K.o.

    • Gismo123
    • 22. Oktober 2009 um 13:42

    Zwei Spiele, nur ein Punkt, aber drei Rote Karten - nach ihren enttäuschenden Auftritten in der Fußball-Champions League stehen der FC Bayern und der VfL Wolfsburg mit dem Rücken zur Wand.


    Den Münchnern droht nach dem 1:2 bei Girondins Bordeaux und dem schlechtesten Start in die Gruppenphase seit 2002 gar ein nicht für möglich gehaltenes Vorrunden-Aus. Die Bankettpredigt von Clubchef Karl-Heinz Rummenigge hatte es hinterher ebenso in sich wie der Ärger in Wolfsburg über das torlose Heim-Remis gegen Besiktas Istanbul und die Dummheit von Grafite, der sich zu einer Tätlichkeit hinreißen ließ, «Rot» sah und nun gesperrt fehlt.

    Es war bezeichnenderweise fünf vor Zwölf, als sich Karl-Heinz Rummenigge nach der bayerischen Schmach von Bordeaux seine Verlierer vorknöpfte. «Es ist jetzt eine Reaktion der Mannschaft gefragt. Es bedarf jetzt Siege, und damit müssen wir am Samstag gegen Frankfurt anfangen», sagte Rummenigge und sprach die Profis direkt an: «Ich möchte Euch dringend empfehlen und anraten, eine andere Gangart anzulegen. Denn das wie heute wird nicht der Erfolgsweg des FC Bayern sein in dieser Saison.»

    Zunehmend in den Blickpunkt gerät auch Trainer Louis van Gaal, dessen Bilanz aktuell schlechter ausfällt als die von Jürgen Klinsmann vor einem Jahr. «Wir haben Druck, wir müssen jetzt sechs Punkte einfahren in den zwei Heimspielen gegen Bordeaux und Maccabi Haifa», forderte Rummenigge. Mit vier Punkten stürzten die Bayern in der Gruppe A auf Platz drei hinter Bordeaux (7) und Juventus Turin (5) ab. «Das war einer Spitzenmannschaft nicht würdig», gestand auch Kapitän Mark van Bommel.

    Die frühe Bayern-Führung durch ein Eigentor von Michael Ciani (6. Minute) hatte eher kontraproduktiv gewirkt. «Wir haben ein Geschenk aus dem Himmel bekommen. Und dann haben wir jeden Ball an die andere Farbe gespielt», rügte van Gaal die erschreckende Fehlpass- Quote. Nach den Treffern von Ciani (29.) und Marc Planus (40.) «müssen wir froh sein, dass es nur 1:2 ausging», meinte van Bommel. Zumal Torwart Jörg Butt gleich zwei Elfmeter parierte und die Bayern nach den Platzverweisen gegen Thomas Müller (30., Gelb-Rot) und Daniel van Buyten (88., Rot) am Ende nur noch zu neunt waren.

    Ähnlich schwer wog beim VfL der Platzverweis seines Torjägers außer Dienst: Grafite. Der Stürmer, im Vorjahr bester Schütze in der Bundesliga, ist seit Wochen in einer Formkrise, spielte auch gegen Istanbul schwach und sah nach einem Schlag gegen Ibrahim Kas die Rote Karte (74.). «Das war ein dummes Foul von ihm und schlecht für die Mannschaft», urteilte Sturmpartner Edin Dzeko. «Das darf ihm nicht passieren», klagte auch Wolfsburgs Trainer Armin Veh. Zumal der Brasilianer in der Endphase für die geplante Schlussoffensive fehlte. «Wir wollten geduldig spielen und am Ende noch mal zuschlagen, aber das geht nicht mehr mit zehn Mann», sagte der Wolfsburger Coach.

    Zuvor hatte der deutsche Meister eine Vielzahl guter Möglichkeiten vergeben, besonders Dzeko machte bei zwei Kopfbällen einen unglücklichen Eindruck. Nach dem 0:0 gegen die Türken bleibt dem VfL in der Gruppe B nur noch ein Heimspiel in der Champions League - und das auch noch gegen Manchester United. Dadurch steht Wolfsburg nun im Rückspiel in Istanbul am 3. November unter erheblichem Druck. Der VfL aber sei auch «in der Lage, auswärts zu punkten», betonte Veh.

    © DPA

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    • Gismo123
    • 21. Oktober 2009 um 11:45

  • Hallo zusammen!

    • Gismo123
    • 21. Oktober 2009 um 10:34

    Willkommen auf Zebradem!!

  • DFB-Auswahl gegen Elfenbeinküste statt Ägypten

    • Gismo123
    • 20. Oktober 2009 um 13:39

    Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft bestreitet ihr letztes Länderspiel des Jahres am 18. November in Gelsenkirchen gegen die Elfenbeinküste.


    Die Afrikaner, die wie die DFB-Elf schon qualifiziert sind für die Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika, ersetzen den ursprünglichen Gegner Ägypten, teilte der Deutsche Fußball-Bund (DFB) am Dienstag mit. Der Tausch war nötig geworden, weil Afrikameister Ägypten erst am 14. November sein entscheidendes WM-Qualifikationsspiel gegen Algerien bestreitet und - falls diese Partie mit zwei Toren Vorsprung gewonnen wird - am 18. November gegen die Algerier zum Entscheidungsspiel antreten müsste.

    «Aufgrund dieser Sachlage gab es einfach zu viele Unsicherheiten bei der Planung der Partie in Gelsenkirchen, so dass wir in freundschaftlicher Absprache mit dem ägyptischen Verband entschieden haben, einen anderen Gegner für dieses Datum zu suchen», begründete DFB-Generalsekretär Wolfgang Niersbach am Dienstag den Tausch. Joachim Löw ist «froh», dass der DFB kurzfristig das Spiel gegen die Ivorer möglich gemacht hat. «Wir haben für den Termin im November gezielt einen afrikanischen Gegner gesucht, da für uns auf dem Weg zur WM in Südafrika ein Test gegen eine Mannschaft von diesem Kontinent wichtig ist», betonte der Bundestrainer.

    © DPA

  • Hallo erstmal

    • Gismo123
    • 20. Oktober 2009 um 13:37

    Willkommen auf Zebradem!!

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    • Gismo123
    • 19. Oktober 2009 um 13:23

  • Formel 1: Briatore will gegen FIA klagen

    • Gismo123
    • 18. Oktober 2009 um 16:45

    Der frühere Chef des Formel-1-Teams von Renault, Flavio Briatore, will gegen seine lebenslange Sperre klagen. Der italienische Milliardär werde in Paris vor Gericht ziehen, berichtet das Pariser Sonntagsblatt «Le Journal du Dimanche» (JDD).


    Briatore wolle nicht nur, dass der Internationale Automobilverband FIA die Sperre zurücknehme, sondern verlange auch 500 000 bis eine Million Euro Schadenersatz. Er bedauere, nicht die angelsächsische Justiz anrufen zu können, die viel großzügiger Schadenersatz zuspreche.

    Briatore war gesperrt worden, weil Renault-Pilot Nelson Piquet Jr. beim Großen Preis von Singapur 2008 einen Unfall provoziert hatte, um einem Teamkollegen zum Sieg zu verhelfen. Der Renault-Teamchef soll Piquet zu dem Unfall überredet haben. Briatores Anwälte erklären dem Sonntagsblatt zufolge, die Sperre widerspreche europäischem Recht und der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte, weil sie unbefristet sei. Außerdem seien die Rechte der Verteidigung nicht beachtet worden und der FIA-Präsident Max Mosley sei als Chefrichter aufgetreten.

    Mosley werden von Briatores Anhängern persönliche Motive für ein Vorgehen gegen den Italiener unterstellt. Der Rennstall Renault sei dagegen geschont worden und mit einer Bewährungsstrafe davon gekommen. FIA-Vizepräsident Mohammed Ben Sulayem habe einer Zeitung aus den Emiraten erklärt, dass die FIA Renault als Teilnehmer der Weltmeisterschaft habe bewahren wollen.

    © DPA

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