Beiträge von Gismo123
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Willkommen auf Zebradem!!
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Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!
Alles Liebe, viel Glück und Gesundheit wünsch ich dir!! -
Weiß ich doch Nase.
Ist ja auch kein problem
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Zitat von Nase;309308
Der Server zu unserem alten Spiel funzt auf jedenfall noch , brauch also nicht unbedingt die 2009 Edition sein.
Wurde ja nichts ausser ein wenig Grafik geändert bei der neuen.
war ja nur so eine Idee und ein vorschlag von mir 
Rolli und Gonso haben auf jedenfall die 2009 Version schonmal bekommen. -
Habe Rolli gerade diese Version Texas Hold Em Poker All In Edition 2009 GERMAN zukommen lassen.

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Also dieses könnte ich anbieten das habe ich hier, habe gerade geschaut.
Texas Hold Em Poker All In Edition 2009 GERMAN
Vll könnt ja einer wenns soweit ist das spiel irgendwo hoch schieben das es für jeden zum Dl bereit steht.
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Klasse Idee ich wäre auf jedenfall dabei.
Mit welchen Programm wollt ihr das denn machen?
Ich habe glaub ich noch irgendwo Texas poker Hold em auf der platte, das ich dann zum Download zur verfügung stellen könnte. -
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Nach der geschafften Qualifikation für die Fußball- WM im kommenden Sommer durch das 1:0 in Moskau gegen Russland zog Bundestrainer Joachim Löw ein Fazit der Ausscheidungsrunde und blickte voraus auf die Aufgaben bis zum Turnier vom 11. Juni bis 11. Juli 2010 in Südafrika.

Wie beurteilen Sie die Leistung Ihrer Mannschaft in Moskau?
Löw: «Ich bin natürlich mit diesem Spiel absolut zufrieden. Wir haben die ganze Woche darauf hingearbeitet, dass wir dieses Selbstbewusstsein ausstrahlen und jede Chance nutzen, um dieses Spiel zu gewinnen. Alle Spieler haben klasse verteidigt und enorm lange Wege gemacht. So gesehen, denke ich, dass dieser Sieg in Ordnung geht.»
Gruppensieger ohne Niederlage, hätten Sie das für möglich gehalten?
Löw: «Es war eine lange Qualifikation, was nach einer EM nicht ganz einfach ist, aber wir haben diese Aufgabe glänzend gemeistert.»
Sie haben nach dem Schlusspfiff lange alleine auf der Ersatzbank gesessen. Was ist Ihnen da durch den Kopf gegangen?
Löw: «Ich habe mir die Aufstellung für Mittwoch gegen Finnland überlegt, weil da einige Spieler geschont werden sollen und einige junge Spieler wieder ihre Chance bekommen sollen. Deswegen habe ich mir da ein paar Gedanken gemacht.»
Nun mal im Ernst. Wie steht es mit Ihren Gefühlen?
Löw: «Meine Befindlichkeit ist gut. Man spürt die ganze Woche über eine große Intensität. Und man beobachtet. Ich habe gesehen, dass die Mannschaft die ganz Woche konzentriert gearbeitet hat.»
Was ist denn mit diesem Team bei der WM möglich?
Löw: «Was ich der Mannschaft bei der WM zutraue, vermag ich heute noch nicht zu sagen. Ich sage immer, dass sich eine Mannschaft im Laufe des Turnierjahres einspielen kann. Bis dahin sind es noch viele Monate. Es ist schwierig heute etwas zu sagen, aber: Die Deutschen spielen bei einer WM immer eine gute Rolle.»
Sie haben mit dem Einsatz von Neuling Jérome Boateng durchaus Mut bewiesen.
Löw: «Jérome Boateng war die ganze Woche über sehr solide, körperlich stark. Er hatte heute mit einer hohen Belastung zu kämpfen. Er war in vielen Situationen ruhig und gut. Bei der Situation, in der er die Gelb-Rote Karte kassiert, darf er nicht so schnell auf den Boden gehen. Da hat er einen Fehler gemacht, daraus wird er lernen. Aber meine Meinung über ihn ist sehr, sehr gut. Er hat gezeigt, dass er ein Spieler ist, der in den letzen Monaten große Schritte gemacht hat und der ab jetzt zum Kader dazu zählt.»
Sieggarant war auch Torwart Réne Adler.
Löw: «Man kann ihm nur Komplimente aussprechen. Nicht nur für dieses Spiel heute, sondern für die ganze Woche. Er hat zweimal extrem schwierige Situationen erlebt. Zuerst beim Hinspiel gegen Russland und jetzt auch hier, bei diesem außergewöhnlichen Spiel in Russland, und er hat viel Ruhe ausgestrahlt und viel Souveränität. Er hat glänzend reagiert. Er macht einen sehr stabilen Eindruck.»
Andere Spieler - wie Torsten Frings - haben wohl nur noch wenig Chancen auf den WM-Zug aufzuspringen.
Löw: «Als Trainer trifft man Entscheidungen, mit denen vielleicht nicht alle einverstanden sind. Wir haben unsere Vorstellungen, was unsere Philosophie betrifft. Wir haben viele junge Spieler integriert. Es geht nach unseren Vorstellungen, und wir wissen ganz genau, welche Spieler umsetzen können, was wir brauchen. In Russland zu gewinnen, ist eine Bestätigung von uns allen.»
Wie gehen Sie das Finnland-Spiel und die Tests im November gegen Chile und Ägypten an?
Löw: «Ich werde sicherlich einiges ausprobieren. Ich sehe nicht, dass wir uns in diesen Spielen schon für die WM einspielen müssen. Es gibt sicherlich einen Stamm der Mannschaft, aber ich möchte ganz bewusst in den nächsten zwei, drei Spielen einige junge Spieler noch mal sehen und schauen, was für Möglichkeiten sie haben, ob man ihnen ein Turnier zutrauen kann.»
Auch Niederlagen in diesen Spielen würden sie nicht irritieren?
Löw: «In solchen Spielen bin ich extrem risikofreudig und probiere gerne etwas aus. Alle Spieler, die heute dabei waren, auch die, die auf die Tribüne mussten, haben gute Anlagen: Ein Andi Beck oder ein Marko Marin oder ein Cacau, der mir von seiner Spielweise in dieser Woche sehr gut gefallen hat. Es wird in den nächsten drei Spielen die Chance für mich geben, einiges zu sehen auf der einen oder anderen Position.»
Aufgezeichnet von Arne Richter, dpa
© DPA -
Auf nach Südafrika! Als mit dem Kraftakt von Moskau das WM-Ticket vorzeitig gebucht war, gönnten sich die Nationalspieler in der Kabine des Luschniki-Stadions ein verdientes Siegerbier.

«Wir waren nervenstark und haben an uns geglaubt. Deshalb haben wir verdient das Ergebnis erzielt, das wir wollten», sagte Kapitän Michael Ballack nach dem 1:0 (1:0) in Russland, das vor allem Torschütze Miroslav Klose und dem überragenden Torhüter Rene Adler zu verdanken war, erleichtert. Nach der Partie vor 75 000 Zuschauern lagen sich auf dem Rasen alle in den Armen, nur Bundestrainer Joachim Löw legte im Moment des Erfolges auf der Ersatzbank eine kleine Ruhepause ein. «Ich habe über die Aufstellung für Mittwoch nachgedacht», scherzte er anschließend. Doch die Partie gegen Finnland in Hamburg hat jetzt nur noch statistischen Wert.
Obwohl Debütant Jerome Boateng 20 Minuten vor dem Ende mit Gelb-Rot des Feldes verwiesen worden war, bestand die Fußball-Nationalmannschaft die Kraftprobe auf Kunstrasen und machte den Gruppensieg perfekt. Zum Erfolgsgaranten wurde neben Klose, dem in der 35. Minute der Siegtreffer gelang, auch Adler. Der Leverkusener Keeper verhinderte gegen stark drängende Russen in der zweiten Halbzeit gleich mehrfach den drohenden Ausgleich. Dazu stand der DFB- Elf in einigen Szenen auch das Glück zur Seite.
«Ich habe vor dem Spiel gespürt, dass jeder meiner Spieler das Sieger-Gen in sich hat», sagte Löw. Auch Adler war einfach happy: «Dass es für mich persönlich so gut lief, macht mich unheimlich glücklich», sagte er nach dem «emotionalsten Spiel meiner Karriere». Unglücksrabe Boateng bekannte: «Natürlich habe ich mich geärgert, aber in dieser Szene musste ich eingreifen. Ich habe danach mitgezittert.» Für Russlands Coach Guus Hiddink machte die Durchschlagskraft den Unterschied zwischen beiden Teams aus.
Hinten sicher stehen, im Mittelfeld die Ordnung behalten und nach vorne Nadelstiche setzen - im ersten Länderspiel auf künstlichem Grün ging Löws Taktik voll auf. Die deutsche Elf agierte taktisch diszipliniert und ließ den Russen lange Zeit kaum Spielraum für ihr gefürchtetes Kurzpassspiel. Ballack war in seinem 96. Länderspiel Chef im Mittelfeld, obwohl er gegen Ende der ersten Halbzeit einen Schlag auf den Knöchel bekam und behandelt werden musste. An seiner Seite deutete Mesut Özil erneut sein enormes spielerisches Potenzial an.
Löws mutige Entscheidung, Boateng als 31. Debütanten in seiner Amtszeit auf die rechte Abwehrseite zu stellen, erwies sich 68 Minuten lang als guter Griff. Der Hamburger zeigte kaum Nervosität, ließ aber doch einen Hang zum Leichtsinn erkennen und wurde in der 69. Minute für sein Ungestüm bestraft. Wegen erneuten Foulspiels flog der bereits verwarnte Abwehrspieler vom Platz.
In vorderster Front unterstrich Klose wieder einmal seine große Bedeutung für das Team. Der im Bayern-Dress in dieser Saison noch torlose Angreifer vollendete den schönsten Angriff des Spiels zu seinem 48. Länderspiel-Treffer und hat damit als alleiniger Dritter der DFB-Rangliste nur noch Joachim Streich und Gerd Müller vor sich. Hinten hielt Adler den Kasten einmal mehr sauber und ist nun seit 297 Länderspiel-Minuten ohne Gegentor. Damit sammelte der Vertreter des erkrankten Robert Enke weitere dicke Pluspunkte im Kampf um den Stammplatz als Nummer 1 gegen den diesmal auf der Bank sitzenden Manuel Neuer sowie Tribünenzuschauer Tim Wiese.
Auf den Rängen machten die russischen Fans ein Heidenspektakel, auf dem Kunststoff-Grün bewies die deutsche Elf Übersicht und Disziplin. Ein Schuss von Alexander Kerschakow (8.), der weit am Tor vorbeiflog, war die ganze Ausbeute in einer Anfangsphase, in der beide Mannschaften Rasenschach boten und großen Respekt voreinander erkennen ließen. Mitte der ersten Halbzeit wurde die Löw-Elf aktiver und kam zur ersten guten Möglichkeit durch Lukas Podolski (23.).
Die erste wirklich kritische Situation vor dem deutschen Gehäuse wurde von Andrej Arschawin eingeleitet, der im Mittelfeld einen seiner gefürchteten Spurts anzog. Wladimir Bystrow (30.) konnte die Vorarbeit seines Teamkollegen allerdings nicht nutzen und scheiterte am herausstürzenden Adler. Die bis dahin schönste Kombination des Spiels führte wenig später zur deutschen Führung. Nach sehenswertem Direktspiel über Podolski und Özil setzte sich Klose an der Grenze des Fünf-Meter-Raums energisch durch und spitzelte den Ball zur Freude der 2500 deutschen Fans im Stadion über die Linie.
Zu Beginn des zweiten Durchgangs erhöhte die Sbornaja den Druck und Adler rückte immer mehr in den Blickpunkt. In der 53. und 55. Minute entschärfte er Arschawins Geschosse und verhinderte den Ausgleich. Dann zischte ein spektakulärer Fallrückzieher von Bystrow (56.) haarscharf über den deutschen Kasten. Auf der Gegenseite rasierte ein 30 Meter-Schuss von Özil die Lattenoberkante (58.).
Löw reagierte auf den Verlust von Boateng und brachte 18 Minuten vor dem Ende für Özil Abwehrspieler Arne Friedrich aufs Feld, der die stark geforderte Defensive in der Schlussphase stabilisieren sollte. Dennoch ging das Zittern um die drei Punkte bis zum Schluss weiter, denn Entlastungsangriffe gelangen kaum noch. Doch mit Glück und Adlers Paraden hielt das zu Null. Zwei Minuten vor Schluss versagte der Schweizer Schiedsrichter Massimo Busacca den Gastgebern beim Foul von Friedrich an Bystrow sogar noch einen Strafstoß.
© DPA -
Auch im Rückspiel wurde er zum Sieggaranten. Wie schon beim 2:1 im Hinspiel in Dortmund vor exakt einem Jahr hielt René Adler auch in Moskau den 1:0-Erfolg gegen den schärfsten Gruppenrivalen Russland fest und machte mit einer fehlerfreien Leistung seinen Anspruch auf den Platz im deutschen Tor bei der Weltmeisterschaft in Südafrika geltend.

Mit etlichen Glanzparaden brachte er am Samstag die russische Offensive um Arsenal-Star Andrej Arschawin zum Verzweifeln. Am Ende konnte sich Bundestrainer Joachim Löw vor allem bei seinem Keeper bedanken, dass die deutsche Fußball-Nationalmannschaft vorzeitig das WM-Ticket buchen konnte.
Für Adler wiederholte sich Geschichte. Vor dem ersten Duell mit den Russen in Dortmund war er im Oktober 2008 für den damals beim Training verletzten Robert Enke in die Bresche gesprungen und hatte ein Traumdebüt in der DFB-Auswahl gefeiert. Im Moskauer Luschniki-Stadion durfte der 24-jährige Leverkusener wieder für den diesmal an einem Virus erkrankten Hannoveraner ran. Und Adler glänzte in seinem inzwischen siebten Länderspiel wieder als Überflieger. «Druck hin, Druck her - das sind doch genau die Spiele, auf die man lange hinarbeitet und wofür man tagtäglich trainiert», hatte er vor der entscheidenden Qualifikationspartie gesagt - und dann auf dem tückischen und ungewohnten Kunstrasen Taten folgen lassen.
In Moskau gewann Adler weit mehr als nur ein Spiel. Mit einer weiteren Top-Leistung konnte er sich gegenüber seinen Mitkonkurrenten Enke, Tim Wiese (Werder Bremen) und dem Schalker U-21-Europameister Manuel Neuer als Favorit für die Nummer 1 bei der Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika positionieren.
© DPA -
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Änderungen bei Beta 4
Startoberfläche* Beim Start von TuneUp Utilities – Version 2010 erfolgt kein Absturz von TuneUp Utilities Service mehr.
TuneUp Turbo-Modus
* Die Probleme bei der Aktivierung des Turbo-Modus wurden behoben.
TuneUp Utilities-Minianwendung
* Die Minianwendung und die Startoberfläche zeigen bezüglich des Systemzustands den gleichen, korrekten Status an.
TuneUp Shortcut Cleaner
* Die Aktivitätsanzeige (Zahnrad) erfolgt nun wieder animiert.
TuneUp 1-Klick-Wartung
* Die Empfehlung „Sammlung von Verwendungsdaten“ wird nun korrekt behandelt.
TuneUp Drive Defrag
* Die Defragmentierung funktioniert ohne Fehlermeldung.
TuneUp System Control
* Klickt man nun unter Fehlerberichterstattung, erfolgt kein Absturz mehr.
Hilfe
* Diverse Rechtschreibkorrekturen erfolgten in der Programm-Hilfe.
Sonstiges
* Der Systemstart unter Windows 7 ist nach der Installation von TuneUp Utilitites – Version 2010 genauso schnell wie vorher.
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Ohne Angst vor der deutschen Fußball-Nationalmannschaft und mit verstärkter Bewachung für deren Kapitän Michael Ballack will Russland gegen die DFB-Elf bestehen.

«Im Hinspiel in Dortmund waren wir beim 1:2 zu vorsichtig», sagte Russlands Nationalcoach Guus Hiddink der Moskauer Zeitung «Sport Express». «Man muss zwar vor dem Gegner Respekt haben, aber auch selbst Initiative zeigen», forderte der Niederländer. Sein Team wolle dies nun im Luschniki-Stadion umsetzen und dabei besonders Ballack ausschalten. «Aber wir wollen den Deutschen nicht bloß "den Sauerstoff abdrehen", sondern selbst Akzente setzen», betonte er.
Hiddink nannte die Spielweise der DFB-Elf unter Trainer Joachim Löw «sehr pragmatisch». «Russland, Spanien oder auch die Niederlande spielen anders, weil sie den Zuschauern attraktiven Fußball zeigen wollen. Aber das heißt nicht, den deutschen Fußball nicht zu achten - gerade angesichts seiner Ergebnisse.»
Die Moskauer Zeitung «Sowjetski Sport» zitierte Hiddink mit den Worten, ganz Russland sei vor dem Spiel gegen Deutschland «verrückt». «Ein Sieg gegen Deutschland wäre für uns umso süßer, weil die Nationalmannschaft kein großes Turnier seit den Zeiten ihres "eisernen Kanzlers" Otto von Bismarck versäumt hat.» Seine Mannschaft sei sich ihrer «riesigen Verantwortung» bewusst, unterstrich Hiddink.
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Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund hat sich in einem Testspiel beim Viertligisten 1. FC Saarbrücken gründlich blamiert.
Das Team von Trainer Jürgen Klopp unterlag den Saarländern vor 6000 Zuschauern im Ludwigsparkstadion mit 2:3 (1:1). Beide Treffer für den enttäuschenden BVB erzielte Lucas Barrios (30. Minute, 89.). Für die Gastgeber trafen Nico Weißmann (37.), Gregory Strohmann (71.) und Sammer Mozain per Foulelfmeter (79.).
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Fußball-Bundesligist 1899 Hoffenheim hat ein Testspiel gegen den Zweitliga-Verein FC Augsburg gewonnen. Der Tabellenfünfte des Oberhauses setzte sich mit 4:1 (3:1) durch.
Vor 2000 Zuschauern im Donaustadion von Dillingen brachte Stefan Buck die Augsburger nach fünf Minuten mit 1:0 in Führung. Carlos Eduardo (12. Minute/Foulelfmeter/47.), Marvin Compper (21.) und Maicosuel (42.) wendeten aber das Blatt. «Es war ein guter Test für uns heute. Die Jungs haben das Spiel sehr ernst genommen und viel Spielfreude an den Tag gelegt», sagte Gäste-Trainer Ralf Rangnick.
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