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Beiträge von Gismo123

  • Knappen-Chaos und Herthas Reifeprüfung

    • Gismo123
    • 3. Dezember 2008 um 07:01

    [SIZE="4"]Während der FC Schalke 04 ausgerechnet vor seinem entscheidenden UEFA-Pokalspiel ins Visier verbaler Heckenschützen und Kritiker geraten ist, wollen die Berliner beim feurigen türkischen Gastspiel in der Hauptstadt mit einem Sieg die letzte Chance aufs Weiterkommen wahren.[/SIZE]


    «Es geht für beide Mannschaften um sehr viel», sagte BSC-Manager Dieter Hoeneß vor der Partie am Mittwoch, mit der die Hertha das 1:4 aus dem Jahr 1999 gegen den Istanbuler Club endlich tilgen will. Im Gegensatz zu den sportlich durch den Bundesliga-Höhenflug gestärkten Berlinern hat bei den in der Meisterschaft auf Rang neun abgestürzten Schalkern wieder einmal ein Selbstzerstörungsprozess eingesetzt.

    Und das vor der Partie bei Twente Enschede, dem beschaulichen Ex- Club von Schalke-Coach Fred Rutten. Er, Co-Trainer Youri Mulder und Manager Andreas Müller brauchen unbedingt Erfolge. Die verunsicherten Spieler können mit einem Sieg in Enschede und einem versöhnlichen Hinrunden-Abschluss danach gegen die Hertha und in Hoffenheim das Ruder vielleicht noch herumreißen. «Wir brauchen jetzt die Unterstützung von allen, die Schalke so liebgewonnen haben», flehte Müller bereits. Die ins Rollen geratene Kritik-Lawine kann auch er aber nicht mehr aufhalten. Sogar sein Vorgänger Rudi Assauer wagte sich in einem Interview mit dem «Express» aus der Deckung. Sein Urteil über Müller und die übrigen Schalker Vereinsbosse: «Die haben es doch selbst verbockt. Warum sollte ich denn Mitleid haben?»

    Die «Bild» sieht Schalke schon auf der Suche nach einem Nachfolger für Müller, der wegen seiner Personal-Politik unter Druck geraten ist. «Müller vor dem Aus», schrieb die Zeitung und brachte den vor zweieinhalb Jahren davongejagten Assauer als möglichen Heilsbringer ins Spiel. Der 64-Jährige nahm den Ball auf. «Wenn Schalke lichterloh brennt, und alle sich einig sind, dass ich helfen soll, dann bin ich im äußersten Notfall bereit, für sechs Monate auszuhelfen.» Seine Bereitschaft zur Rückkehr knüpfte Assauer aber an die Bedingung, dass er nicht «mit den Leuten zusammenarbeiten muss, die mich damals zum Rücktritt gebracht haben. Das wäre für mich unvorstellbar». Der «kicker» berichtete bereits von «Planspielen in Club-Kreisen», den früheren Coach Huub Stevens (PSV Eindhoven) als Nachfolger seines glücklosen Landsmannes Rutten zurückzuholen.

    In Berlin herrscht indes Gelassenheit, auch wenn der Verein an diesem Mittwoch vor einer sportlichen Reifeprüfung steht. Rund 30 000 türkische Fans bei erwarteten 65 000 Zuschauern im Olympiastadion könnten das Galatasaray-Gastspiel in der Gruppenphase des UEFA-Pokals fast zu einer Heimpartie für das Team von Ex-DFB und -Leverkusen-Coach Michael Skibbe machen. Hertha ficht dies nicht an. «Wir wissen, wir können Galatasaray schlagen», betonte Cheftrainer Lucien Favre, in dessen Team sich allerdings ein grippaler Infekt eingeschlichen hat. Manager Dieter Hoeneß erinnerte bereits an die letzte Champions -League-Saison von Hertha vor neun Jahren: «Damals konnten wir auch ein schönes Fußballfest feiern, nur das Ergebnis hat nicht gestimmt.» Diesmal soll auch das Resultat Grund zur Freude sein.

    © DPA

  • Magath will Strafe an den DFB nicht zahlen

    • Gismo123
    • 3. Dezember 2008 um 06:58

    [color="Red"]Nur zwei Wochen nach dem versöhnlichen Schiedsrichter-Gipfel droht der Streit zwischen Felix Magath und dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) zu eskalieren.[/color]


    Der Trainer des Bundesligisten VfL Wolfsburg will die wegen Schiedsrichterbeleidigung gegen ihn verhängte Geldstrafe in Höhe von 10 000 Euro nicht bezahlen und hat sich damit den massiven Unmut des Verbandes zugezogen. «Er bagatellisiert die massive Beleidigung des Schiedsrichters, will die Strafe nicht akzeptieren und macht Stimmung gegen die Schiedsrichter. Dies werden wir nicht hinnehmen», sagte DFB-Vizepräsident Rainer Koch und drohte: «Felix Magath ist gerade dabei, sich mit den DFB-Rechtsorganen anzulegen.»

    Magath war am 22. November in der Halbzeitpause der Partie gegen den VfB Stuttgart (4:1) von Schiedsrichter Helmut Fleischer auf die Tribüne verbannt worden. Laut Koch hat Magath den Unparteiischen mit den Worten «Ihre Spielleitung ist unter aller Sau» beleidigt. Das Sportgericht hatte den Wolfsburger Coach daher zu einer saftigen Geldstrafe verdonnert. Magath fügte sich jedoch nicht und legte gegen das Urteil Einspruch ein. Voraussichtlich in der nächsten Woche wird der Fall mündlich verhandelt.

    «Ich bin doch schon bestraft worden, indem ich in der zweiten Halbzeit nicht mehr auf der Bank sitzen durfte. Warum soll ich dann ein zweites Mal bestraft werden und 10 000 Euro zahlen?», sagte Magath den «Wolfsburger Nachrichten». «Ich habe 13 Jahre als Trainer nichts gemacht, jede Fehlentscheidung der Schiedsrichter fromm wie ein Lamm akzeptiert. Und jetzt greifen sie beim DFB eine einzige Entscheidung raus. Das halte ich für völlig verfehlt», kritisierte Magath den Verband.

    Der beim DFB für Rechtsfragen und das Schiedsrichterwesen zuständige Koch sieht das anders: «Ich habe keinerlei Verständnis für Felix Magath, der jetzt sein Verhalten auch noch schönzureden trachtet und eine sportgerichtliche Ahndung nicht akzeptieren möchte.» Die von Magath gewählte Wortwahl gegenüber dem Schiedsrichter sei in hohem Maße respektlos und werde seiner besonderen Verantwortung als führender Repräsentant des Bundes Deutscher Fußball-Lehrer nicht gerecht. «Wir haben viel Verständnis für gelegentliche emotionale Ausbrüche und reagieren deshalb auch bei ersten Vorkommnissen sehr zurückhaltend mit Strafen. Schiedsrichter sind aber kein Freiwild», begründete Koch die verhängte Geldstrafe.

    Zuletzt hatte Borussia Dortmunds Trainer Jürgen Klopp wegen heftiger Kritik am Unparteiischen im Spiel beim Hamburger SV (1:2) 12 000 Euro zahlen müssen. «Jürgen Klopp hat ein gutes Beispiel abgegeben, indem er sich zu seinem Fehlverhalten bekannt, die vom DFB-Sportgericht verhängte Strafe klaglos akzeptiert und für die Zukunft Besserung gelobt hat», so Koch.

    © DPA

  • Cristiano Ronaldo Europas Fußballer des Jahres

    • Gismo123
    • 3. Dezember 2008 um 06:56

    [SIZE="4"]Fußball-Beau Cristiano Ronaldo hat auch die Fachwelt verzückt und zum ersten Mal die Wahl zum Fußballer des Jahres in Europa gewonnen. Dabei degradierte der Dribbelstar mit dem Torriecher seine Konkurrenten regelrecht zu Statisten.[/SIZE]


    Der deutsche Nationalmannschaftskapitän Michael Ballack fand sich als 19. unter ferner liefen wieder, der Rückstand des zweitplatzierten Argentinien-Stars Lionel Messi war ebenfalls deutlich. «Das ist einer der schönsten Tage in meinem Leben. Davon habe ich als Kind geträumt», sagte Ronaldo, nachdem die Fachzeitschrift «France Football» seinen Sieg bekanntgegeben hatte.

    Hellwach wie auf dem Spielfeld zeigte sich der Geehrte, dessen Hoffnungen auf die mögliche Kür als FIFA-Weltfußballer des Jahres im Januar weiter genährt wurden. «Ich bin erst 23 - es ist wundervoll. Es ist unglaublich», schwärmte er. Nach Eusebio und (1965) und Luis Figo (2000) ist Ronaldo erst der dritte Gewinner aus Portugal und Nachfolger von Brasiliens Kaka.

    42 Tore in der vergangenen Saison, dazu der Titel in der Champions Leauge mit seinem Club Manchester United, der Ronaldos Erfolg ebenfalls auf seiner Homepage mit der Überschrift «Ronaldo: Europas Nummer 1» feierte - selbst Argentiniens Superstar Messi vom FC Barcelona blieb beim Votum von Sportjournalisten aus aller Welt deutlich hinter Ronaldo. Der Sieger bekam 446 Punkte, Messi 281, auf Rang drei folgte Spaniens Europameister Fernando Torres (179) vom FC Liverpool.

    Als einziger deutscher Vertreter musste sich Ballack - schon im Champions-League-Finale von Ronaldo und United geschlagen - mit dem 19. Rang mit gerade mal enttäuschenden vier Zählern geschlagen geben. Matthias Sammer hatte 1996 als bis dato letzter Deutscher den Ballon d'Or gewonnen. Lediglich drei Punkte mehr als Ballack heimste diesmal Bayern-Profi Franck Ribéry als bestplatzierte Bundesliga-Akteur ein, Weltmeister Luca Toni ging gänzlich leer aus.

    Auf die Trophäe muss Ronaldo aber noch etwas warten. Den Goldenen Ball bekommt er erst am 7. Dezember in der Sendung TéléFoot (TF1). Seinen Dank richtete Ronaldo aber bereits an die, die für ihn gestimmt hatten und seine Mitspieler von Manchester, «die es mir ermöglicht haben, der Beste zu sein».

    Feiern will er auch am 12. Januar in Zürich, wenn die Wahl zum Weltfußballer des Jahres ansteht. Vor einem Jahr nahm er seinen dritten Rang hinter Kaka und Messi recht schmollend zur Kenntnis. Dass nun er bei der kontinentalen Entscheidung vorne lag wie Kaka vor einem Jahr kann durchaus als gutes Omen für Ronaldo gewertet werden, dem mit der Nationalmannschaft ebenfalls noch der ganz große Wurf verwehrt geblieben ist.

    © DPA

  • Zählen mit Zahlen-Bildern

    • Gismo123
    • 3. Dezember 2008 um 06:20

  • Hallo@all

    • Gismo123
    • 2. Dezember 2008 um 06:24

    Willkommen auf Zebradem!!

  • Das neue Supertalent Michael Hirte

    • Gismo123
    • 1. Dezember 2008 um 06:26

    Auf jedenfall respekt, der Typ ist ein Kämpfer.
    Ich glaube mal sein Schicksal hat ganz Deutschland bewegt.
    Seine ganzen Emotionen hat er in seine Musik gepackt.
    Einfach nur genial.
    Ich gönne es ihm!!!

  • hallo

    • Gismo123
    • 1. Dezember 2008 um 06:19

    Willkommen auf Zebradem!!

  • Coadmin M.o.s.c

    • Gismo123
    • 1. Dezember 2008 um 06:17

    Hallo Mosc.
    Ich wünsche dir weiterhin alles gute,
    und viel glück in deinem RL.

  • klaus1958 hat Geburtstag

    • Gismo123
    • 1. Dezember 2008 um 06:16

    Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!

  • Stuttgart siegt bei Babbel-Debüt

    • Gismo123
    • 1. Dezember 2008 um 06:11

    [SIZE="4"]Hoffenheim heiß auf Bayern - Sieg bei Babbel-Debüt

    Rekordmeister oder Aufsteiger - wer wird Herbstmeister? Für den wiedererstarkten FC Bayern München soll der Gewinn dieses Titels ohne Wert zur Machtdemonstration werden, im Sensationsteam von 1899 Hoffenheim ist vor dem Bundesliga-Hit davon keine Rede.[/SIZE]


    «Bayern kann ruhig Herbstmeister werden - wenn wir Meister werden», sagte der Hoffenheimer Francesco Copado vor dem Gastspiel an der Isar kokett. «Wenn die anderen uns da oben sehen, bekommen sie wieder einen anderen Reflex», hofft Bayern- Manager Uli Hoeneß mit der Rückkehr auf den Spitzenplatz des deutschen Fußballs den etwas verlorenen Respekt zurückzugewinnen.

    Dass die Münchner unter der Ägide von Trainer Jürgen Klinsmann nach holprigem Start in Tritt gekommen sind, musste der Titel- Mitfavorit Bayer 04 Leverkusen beim 0:2 am 15. Spieltag bitter erfahren. «Man hat den Unterschied gesehen. Wir haben schon nach 25 Minuten das Kräftemessen verloren, weil wir nicht den Mut hatten», urteilte Bayer-Trainer Bruno Labbadia. Hoeneß formulierte es härter: «Sie können uns nicht das Wasser reichen.»

    Aussichtsreichster Verfolger des Spitzenduos ist Hertha BSC. Die Berliner setzten mit einem 2:1-Sieg über den 1. FC Köln ihren Erfolgslauf fort und schoben sich auf den dritten Tabellenplatz. Der Hamburger SV konnte den Anschluss an die Spitzengruppe mit einem 1:1 beim VfL Bochum am Sonntag hingegen nicht halten. Drei Tage nach der 0:1-Niederlage im UEFA-Cup gegen Ajax Amsterdam präsentierte sich der HSV zwar verbessert, die Bochumer Führung durch Stanislav Sestak konnte Ivica Olic aber nur ausgleichen.

    Borussia Dortmund verpasste es, den HSV von den UEFA-Cup-Plätzen zu verdrängen. Gegen den VfL Wolfsburg kam der BVB am Sonntag nicht über ein 0:0 hinaus. Erfolgreich verlief indes das Bundesliga-Debüt von Markus Babbel als Teamchef des VfB Stuttgart, der Schalke 04 mit 2:0 bezwang. Jan Simak und Mario Gomez besiegelten mit ihren Treffern im dritten Sonntagsspiel den Stuttgarter Befreiungsschlag und verlängerten den Abwärtstrend von Schalke 04.

    Die Bayern-Spieler haben inzwischen den Stil und die Philosophie von Trainer Jürgen Klinsmanns akzeptiert. «Die Jungs haben Spaß. Es hat ein bisschen gedauert, aber langsam merkt die Mannschaft, dass alles fruchtet», sagte Klinsmann. Platz zwei hinter Hoffenheim und der Achtelfinal-Einzug in der Champions League sind Belege der jüngsten Erfolgsserie mit neun Liga-Partien ohne Niederlage.

    «Wir haben großen Respekt vor den Bayern, aber wir fahren dorthin, um zu gewinnen», meinte 1899-Kapitän Selim Teber nach dem 3:0 gegen Arminia Bielefeld. Mit dem elften Sieg im 15. Spiel liegt Hoffenheim nicht nur mit drei Punkten Vorsprung auf die Bayern weiter an der Spitze, sondern hat auch das ursprüngliche Ziel erreicht: Mit 34 Zählern ist der Klassenerhalt sicher. «Die Hoffenheimer sind die derzeit beste Mannschaft in Deutschland», lobte Arminia-Coach Michael Frontzeck, dessen Elf zum 24. Mal auswärts nicht siegen konnte.

    Mit einer Tor-Gala hat sich Werder Bremen für das triste Champions-League-Aus rehabilitiert. «Die Vorzeichen sind jetzt besser, ich bin da zuversichtlich», kommentierte Werder-Manager Klaus Allofs das Fußballfest gegen Eintracht Frankfurt (5:0) dennoch mit Zurückhaltung. «Wir brauchen erstmal ein paar Spiele, in denen wir konstanter sind, damit es im Umfeld ruhiger wird», meinte auch Trainer Thomas Schaaf. Zumal die Bremer von der Beinahe- Arbeitsverweigerung der Hessen profitierten. «Das war echt desolat», schimpfte Eintracht-Torwart Markus Pröll.

    Das gleiche Etikett konnten sich die Profis von Borussia Mönchengladbach nach dem Keller-Duell gegen Energie Cottbus (1:3) anheften. «Das ist alarmierend. Wir stehen nicht zufällig dort, wo wir stehen», stellte Borussia-Coach Hans Meyer fassungslos nach dem Sturz auf Platz 17 fest. «Das war ein Schlag gegen alle Hoffnungen.» Erstmals in dieser Saison konnten dagegen die Lausitzer einen Abstiegsrang verlassen. «Mit diesem Sieg haben wir ein Zeichen gesetzt», hofft Energie-Kapitän Timo Rost. Die «Rote Laterne» gab Cottbus an den Karlsruher SC ab, der nach katastrophaler Leistung mit 2:3 bei Hannover 96 verlor und seit neun Spielen ohne Sieg ist. Von einer Diskussion über Trainer Edmund Becker will KSC-Manager Rolf Dohmen aber nichts wissen: «Wir sind nicht wie ein Fähnchen im Wind.»

    © DPA

  • Hoffenheim auf Kurs Herbstmeisterschaft

    • Gismo123
    • 29. November 2008 um 20:57

    [SIZE="4"]Aufsteiger 1899 Hoffenheim steuert unbeirrt auf die Herbstmeisterschaft in der Fußball-Bundesliga zu, aber der FC Bayern bleibt dran. Der Tabellenführer besiegte am 15. Spieltag Arminia Bielefeld mit 3:0 und behauptete seinen Drei-Punkte-Vorsprung vor den Münchnern.[/SIZE]


    Der Titelverteidiger erhielt sich mit dem 2:0 im Verfolgerduell bei Bayer Leverkusen die Chance, am kommenden Spieltag im Gipfeltreffen gegen Hoffenheim mit dem Spitzenreiter gleichzuziehen. Neuer Dritter ist Hertha BSC nach dem 2:1 am Freitagabend gegen den 1. FC Köln. Auf Platz 18 der Tabelle fiel der Karlsruher SC nach dem 2:3 in Hannover zurück.

    Mit einem Blitzstart stellte Hoffenheim die Weichen zum elften Saisonsieg und strebt nun als erster Neuling seit dem 1. FC Kaiserslautern 1997 den Gewinn des inoffiziellen Wintertitels an. Vedad Ibisevic (5.), der nach seinem 17. Saisontor weiter auf den Spuren des legendären Gerd Müller wandelt, und Carlos Eduardo (11.) machten frühzeitig alles klar für die Elf von Ralf Rangnick. Francisco Copado traf per Elfmeter zum Endstand.

    Luca Toni und Miroslav Klose erhielten den Münchner Bayern die Chance, ihr selbst gestecktes Ziel Herbstmeisterschaft doch noch zu erreichen. Durch die Tore des Weltmeisters (59.) und des deutschen Nationalstürmers (82.) nahm der Rekordmeister aus Leverkusen verdientermaßen drei Punkte mit und schüttelte die vorher punktgleiche Werkself zwei Runden vor Ende der Hinserie ab.

    Mit dem 5:0 gegen Eintracht Frankfurt betrieb Werder Bremen bei seinen Fans ein wenig Wiedergutmachung für das blamable Champions League-Aus am Mittwoch auf Zypern. Mit seinen Saisontoren Nummer acht bis zehn war Claudio Pizarro (11./20./62.) der Matchwinner für die Hanseaten, die sich vorläufig auf Rang acht verbesserten. Daneben trafen auch Diego (44./Foulelfmeter) und Aaron Hunt (75.). Nach dem 0:4 in Dortmund gab es für die Eintracht auswärts zum zweiten Mal nacheinander eine deutliche Abfuhr.

    Mit dem ersten Sieg seit drei Spielen verschaffte sich Hannover 96 am Tabellenende Luft und verstärkte zugleich die Krisensituation beim Karlsruher SC. Der überragende Mike Hanke mit einem Doppelschlag (12./18.) und Mikael Forssell (44.) waren die Torschützen für die Niedersachsen. Antonio da Silva (48./Foulelfmeter) und Lars Stindl (87.) trafen für den KSC, der zum achten Mal nacheinander ohne Dreier blieb und erstmals in dieser Spielzeit auf den letzten Platz abrutschte.

    Ausgerechnet im Kellerduell gegen das bisherige Schlusslicht Energie Cottbus kassierte Borussia Mönchengladbach die erste Niederlage unter Trainer Hans Meyer und fiel durch das 1:3 in der Tabelle hinter die Lausitzer zurück. Ein Eigentor des Gladbachers Michael Bradley (17.), Dennis Sörensen (51.) und Emil Jula (85.) bescherten dem FC Energie den zweiten Auswärtserfolg der Saison, mehr als den Anschluss durch Steve Gohouri (60.) schafften die Gladbacher nicht mehr. Das Team von Bojan Prasnikar ließ zum ersten Mal in dieser Saison die Abstiegsplätze hinter sich.

    Bereits am Vortag hatte Hertha BSC seine überraschende Erfolgsserie auf vier Siege nacheinander ausgebaut. Die Berliner besiegten den 1. FC Köln durch Tore von Gojko Kacar und Marko Pantelic bei einem Gegentreffer von Milivoje Novakovic mit 2:1. Die 15. Runde wird an diesem Sonntag mit den Begegnungen VfL Bochum - Hamburger SV, VfB Stuttgart - Schalke 04 und Borussia Dortmund - VfL Wolfsburg abgeschlossen.

    © DPA

  • Zählen mit Zahlen-Bildern

    • Gismo123
    • 29. November 2008 um 20:10

  • Premiere sichert sich Bundesliga-Pay-TV-Rechte für vier Spielzeiten von 2009/2010 bis

    • Gismo123
    • 29. November 2008 um 16:25

    • Exklusive Pay-TV-Rechte für Deutschland, Österreich und die Schweiz via Kabel, Satellit und Internet
    • Fünf Bundesliga-Anstoßzeiten inklusive „Das Spiel der Woche” samstagabends ab 18.30 Uhr
    • Premiere bezahlt angemessenen Preis für umfangreichere Rechte: von rund 225 Mio. EUR für die Saison 2009/2010 bis zu circa 275 Mio. EUR für die Saison 2012/2013

    München, 28. November Premiere hat sich die Live-Pay-TV-Rechte an allen Spielen der Bundesliga und der 2. Fußball-Bundesliga für Deutschland, Österreich und die Schweiz für die Spielzeiten 2009/2010 bis 2012/13 gesichert. Premiere erhält in direkter Vertragsbeziehung mit der Deutschen Fußball Liga (DFL) die Rechte, alle Spiele live, in der Konferenzschaltung und in Zusammenfassungen zu zeigen. Premiere hat sich die exklusiven Pay-TV-Rechte für die Übertragung via Satellit und Kabel sowie zum ersten Mal auch als Live-Stream im Internet gesichert.

    Da der neue Bundesliga Spielplan mehr Anstoßzeiten beinhaltet, steigt die Anzahl der Live-Sendungen deutlich. „Das Spiel der Woche”, das live und exklusiv bei Premiere am Samstag um 18.30 Uhr zu sehen ist, wird das neue Highlight am Samstag. Premiere kann nach bestimmten Kriterien auswählen, welche Samstagspartie als „Das Spiel der Woche“ angesetzt wird.

    Für die umfangreicheren Rechte bezahlt Premiere einen angemessenen Preis, der sich zwischen rund EUR 225 Mio. für die Saison 2009/2010 bis zu circa EUR 275 Mio. für die Saison 2012/2013 bewegt. Premiere und die DFL haben Stillschweigen über weitere Vertragsdetails vereinbart.

    Das erste Highlight am Fußballwochenende auf Premiere ist die Übertragung des Live-Spiels aus der Bundesliga am Freitag. Mit Vorberichten startet Premiere in den Fußballsamstag, der mit der 2. Fußball-Bundesliga um 13.00 Uhr beginnt. Die Spiele der Bundesliga um 15.30 Uhr überträgt Premiere live, einzeln und in der Konferenzschaltung. Im Anschluss bietet Premiere die schnellste Zusammenfassung der Spiele im deutschen Fernsehen.

    Im Anschluss an „Das Spiel der Woche” um 18.30 Uhr bleibt Premiere mit Zusammenfassungen und Wiederholungen am Ball, die die ganze Nacht über laufen. Am Sonntag können sich Premiere Abonnenten auf eine zusätzliche Live-Sendung freuen, da die Bundesliga-Spiele an diesem Tag zu zwei unterschiedlichen Anstoßzeiten, um 15.30 Uhr und 17.30 Uhr, angepfiffen werden.

    Premiere wird mindestens 96 Spiele pro Saison live und exklusiv in HD-Qualität zeigen. Premiere hat ferner die Rechte für die Ausstrahlung aller Spiele in Sportsbars und Hotels für Deutschland und Österreich erhalten.

    Mark Williams, Vorstandsvorsitzender der Premiere AG: „Wir freuen uns darauf, die 17-jährige Partnerschaft mit der DFL fortzusetzen. Die direkte Vertragsbeziehung für vier Jahre ermöglicht es Premiere, seinen Abonnenten deutlich mehr Live-Sendungen als bisher zu zeigen, mit fünf Anstoßzeiten der Bundesliga am Wochenende inklusive des Spiels der Woche am Samstag um 18.30 Uhr. Mit der Bundesliga, dem DFB-Pokal, der UEFA Champions League und der FIFA Fußballweltmeisterschaft 2010 haben wir für die kommenden Jahre die wichtigsten Rechte für unsere Kunden gesichert.“

    Quelle:

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    • Gismo123
    • 29. November 2008 um 16:20

  • Jagger hatte Geburtstag

    • Gismo123
    • 29. November 2008 um 16:11

    Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag auch von mir!!!

  • NDS-Sicherheitslücke weiter aktiv

    • Gismo123
    • 29. November 2008 um 14:54

    Naja, er ist nicht umsonst wieder auf Banned gesetzt ^^

  • Zählen mit Zahlen-Bildern

    • Gismo123
    • 28. November 2008 um 12:51

  • Ahoi

    • Gismo123
    • 28. November 2008 um 11:09

    Willkommen auf Zebradem!

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    • Gismo123
    • 26. November 2008 um 17:20

  • Zählen mit Zahlen-Bildern

    • Gismo123
    • 26. November 2008 um 16:43

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