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Beiträge von Gismo123

  • Calmund wird 60: Einfach "fußball bekloppt"

    • Gismo123
    • 21. November 2008 um 15:21

    Johann Lafer macht den Nachtisch
    Zu seinem Ehrentag am Sonntag lässt es Reiner Calmund natürlich richtig krachen.

    Seine engsten Freunde und Wegbegleiter haben sich angesagt, rund 150 Leute insgesamt, wie der ehemalige Manager des Bundesliga-Tabellenführers Bayer Leverkusen verriet: "Gefeiert wird in meinem brasilianischen Stammlokal. Und Johann Lafer macht den Nachtisch." "Calli", wie Calmund seit Jahrzehnten am Rhein nur gerufen wird, vollendet am Sonntag (23. November) sein 60. Lebensjahr und wird bei der Fete mit Sicherheit das tun, was sein liebstes Hobby ist: gut und reichlich essen!

    Der großen Fußball-Bühne hat Calmund zwar schon im Juni 2004, als er seinen Rücktritt als Geschäftsführer der Bayer 04 Fußball GmbH bekannt gab, den Rücken gekehrt, aber ruhiger ist es im Leben des gebürtigen Brühlers nicht geworden. Als "Rentner mit 13 Jobs" hat er sich zuletzt selbst bezeichnet. Ein Bedürfnis war es ihm allerdings, in einer Autobiographie zu seinem 60. auf 256 Seiten seine bewegte Lebensgeschichte aufzuschreiben. Und natürlich kommen seine Leidenschaften ("Reden, Fußball, Essen, Reisen") nicht zu kurz.

    Der Titel des Buches ("fußball bekloppt") trifft in Bezug auf "Calli" wirklich den Nagel auf den Kopf. Und obwohl Calmund seit vielen Jahren nicht mehr auf der Kommandobrücke eines Profi-Spitzenklubs steht, ist er medial trotzdem immer noch präsent. Einst war er "Big Boss" bei RTL, ließ eine virtuelle Welt ("Calli Island") im World Wide Web kreieren, jetzt hat eine ständige Kolumne im Kölner Express und ist mit "Calli.tv" als Video-Blogger im Internet präsent.

    Während der WM 2006 war er regionaler Botschafter der WM 2006 und auch bei der EURO 2008 für Klagenfurt als bekannte Fußball-Persönlichkeit im Einsatz. Erstaunlich war zudem, welche Interviews "Calli" höchstpersönlich auf seinem Internetportal während der Europameisterschaft zustande brachte. Ob Franz Beckenbauer, Uwe Seeler, Leo Beenhakker, Josef Hickersberger, Matthias Sammer, Arsene Wenger, Jürgen Kohler, Andreas Möller - sie alle standen dem nach wie vor mit seinem Übergewicht kämpfenden Calmund brav Rede und Antwort.

    Dass er eine Kämpfernatur und nicht nur ein Genussmensch ist, zeigt er beim Projekt "Iron Calli - Joey Kelly trainiert Reiner Calmund". Ein Jahr lang betreut der Extremsportler (acht Ironman innerhalb eines Jahres) den einstigen XXL-Manager, der bei der EM in Österreich schwer sündigte und sich Palatschinken, Kaiserschmarrn und Krustenbraten schmecken ließ. 163 kg zeigte die Waage, inzwischen sind mehr als 20 kg runter.

    Medienmensch Calmund, der bei seinem Projekt von "stern tv" (RTL) begleitet wird, möchte mit gutem Beispiel vorangehen und Leidensgenossen Mut machen, es ihm gleichzutun. Sein Ziel ist ein dauerhafter Gewichtsverlust von 30 kg und eine gesündere Lebensweise. Und "Calli" will noch mehr: Er möchte einen Halbmarathon walken oder die Strecke auf dem Fahrrad zurücklegen. Viele Pfunde hatte er sich als "Stressesser" (Calmund) angefuttert.

    Vor allem als Manager, Macher und Mädchen für alles bei Bayer stand er ständig unter Vollstrom, konnte kaum abschalten. Trotzdem fiel ihm der Abschied beim Werksklub, den er wie kein Zweiter geprägt hatte, überaus schwer. Schließlich ist Bayer 04 so etwas wie sein Lebenswerk. Der Gewinn des UEFA-Pokals 1988 und des DFB-Pokals 1993 blieben die einzige Titel in seiner Ära, hinzu kam die Finalteilnahme in der Champions League 2002. Eine deutsche Meisterschaft fehlt hingegen. "Ich halte es für eine meiner großen Lebens-Niederlagen, nicht ein einziges Mal die Schale in der Hand gehalten zu haben. Das ist mein Alptraum, das schmerzt unverändert", resümiert "Calli". Aber das dürfte die Feier zu seinem 60. trotzdem nicht stören.

    Ralph Durry Leverkusen (sid)


    Quelle:

  • VfB-Trainer Veh räumt Fehler ein

    • Gismo123
    • 21. November 2008 um 15:19

    "Wir haben nicht die richtigen Leute geholt"

    Trainer Armin Veh hat in der sportlichen Krise beim VfB Stuttgart erstmals Fehler in der Transferpolitik des Fußball-Bundesligisten eingeräumt.

    "Der entscheidende Fehler waren die Verpflichtungen nach der Meisterschaft 2007. Horst Heldt, Jochen Schneider und ich haben nicht die richtigen Leute geholt. Dafür bluten wir jetzt alle zusammen", sagte der Coach am Freitag auf der Pressekonferenz der Schwaben.

    Der VfB hatte vor eineinhalb Jahren Gledson, Yildiray Bastürk, Ciprian Marica, Raphael Schäfer, Sergiu Radu und Ewerthon an den Neckar geholt - einzig Bastürk und Marica spielen noch immer für die Schwaben. "Diesen Fehler haben wir gemacht. Und ich habe auch genug Selbstkritik, das zuzugeben", sagte Veh.

    Während Marica sein Potenzial nach wie vor zu selten abruft, ist Bastürk zu oft verletzt. Auch am Samstag beim VfL Wolfsburg kann der Türke nicht auflaufen. Nach einem Muskelbündelriss im Oberschenkel befindet er sich noch im Rehatraining, "und ich glaube kaum, dass das vor der Winterpause noch mal was wird", bekannte Veh zerknirscht.

    Bei den Wölfen muss Stuttgart außerdem noch auf Sami Khedira (Bauchmuskelzerrung) verzichten. Auch der Einsatz der Mexikaner Pavel Pardo und Ricardo Osorio ist ungewiss, weil das Duo nach dem Länderspiel in Honduras Kraft bei seiner Rückreise-Odyssee verlor. Dagegen kann Khalid Boulahrouz nach seinem Muskelfaserriss im Oberschenkel wieder mitwirken. Veh forderte von seinen Profis nach zuletzt vier Spielen ohne Sieg eine Leistungssteigerung. "Wir müssen anders auftreten. Die Spieler müssen einen Arsch in der Hose haben. Wenn das nicht der Fall ist, werden wir nicht bestehen", sagte er.

    Sportdirektor Heldt hatte im Wochenverlauf Einzelgespräche mit den Profis mit dem Ziel geführt, den Ursachen für die Talfahrt auf die Spur zu kommen. Die Kritik auch an seiner Person findet Veh indes "nicht mehr sachlich". Doch auch der Coach weiß um die angespannte Lage. "Wir sind gefühlter 19.", sagte er. Die Spieler, die für die missliche Situation mit Platz elf verantwortlich zeichnen, seien gefordert. "Die, die uns das eingebrockt haben, müssen es auch auslöffeln."

    Quelle:

  • "Geißböcke" schreiben rote Zahlen

    • Gismo123
    • 21. November 2008 um 15:18

    2,27 Millionen Euro Verlust

    Trotz der sportlich so erfolgreichen Zeit hat Bundesligist 1. FC Köln das letzte Geschäftsjahr per Stichtag 30. Juni mit einem Minus von 2,27 Millionen abgeschlossen.

    Das gab Finanzgeschäftsführer Claus Horstmann vier Tage vor der Jahreshauptversammlung des Aufsteigers am kommenden Dienstag bekannt. Insgesamt steht ein Umsatz von 44,91 Millionen Euro zu Buche.

    "Die zweite Liga kostet Substanz. Den Verlust haben wir bewusst in Kauf genommen", erklärte Horstmann im Vorfeld des Aufsteiger-Duells am Samstag gegen 1899 Hoffenheim, gegen das die Rheinländer in der vergangenen Zweitliga-Saison zweimal gewannen.

    Quelle:

  • Nach Verpflichtung von Donovan

    • Gismo123
    • 21. November 2008 um 15:16

    [SIZE="4"][color="Red"]Podolskis Herbstdepression
    [/color][/SIZE]
    München bietet derzeit guten Nährboden für eine ausgewachsene Herbstdepression.

    Kahle Bäume, Temperaturen nahe dem Gefrierpunkt, dazu Regen, der bald in Schnee übergehen wird. Dass die rheinische Frohnatur Lukas Podolski schwermütig wird, ist zwar nicht zu befürchten. Doch die Situation des Nationalspielers bei Fußball-Rekordmeister Bayern München birgt Anlass zu Pessimismus. Mit Landon Donovan bekommt Podolski im Januar einen weiteren Konkurrenten in der Offensivabteilung der Bayern. Der 26-Jährige reiste am Freitag zurück in seine Heimat USA, um dort letzte Details bezüglich der geplanten Ausleihe bis Mitte März zu klären. Podolski hat damit eine Schonfrist bis zur Winterpause, in der er sich erneut aufdrängen kann - danach wird´s eng, noch enger für ihn. Trainer Jürgen Klinsmann wird nicht müde zu betonen, dass Luca Toni und Miroslav Klose für ihn die "Platzhirsche" im Sturm sind, an denen "Lukas momentan nicht vorbeikommt".

    Was der Coach über Donovan sagt, ist eine weitere verbale Ohfeige für den Nationalstürmer: "Er ist der Ausnahmespieler Nordamerikas inklusive Mexiko, unglaublich schnell. Er sucht permanent Eins-gegen-eins-Situationen und ist ein komplett anderer Stürmertyp als die, die wir hier haben."

    Schnelligkeit und Mut im Dribbling - das waren Eigenschaften, die einst auch Podolski zugeschrieben wurden. Das ist Vergangenheit. Und so erhalten die Wechselgerüchte, die seit Monaten um den Namen Podolski wabern, neue Nahrung. Klinsmann versucht gleichwohl, diese im Keim zu ersticken. "Er muss sich mit der Situation abfinden und sich durchbeißen", sagt er. Bleibt Podolski? "Definitiv. So ist es abgesprochen. Es hieß nie, dass er gehen kann, wenn Ersatz da ist."

    Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge ließ dagegen noch am Montag Gesprächsbereitschaft erkennen. Der FC Bayern werde zwar auf keinen potenziellen Interessenten zugehen, doch: "Wer immer ihn will, muss sich an den FC Bayern wenden."

    Ex-Torwart Oliver Kahn, der über das Geschehen an der Säbener Straße nach wie vor gut unterrichtet ist, hält einen Wechsel Podolskis in der Winterpause für "möglich". Klinsmann will davon - offiziell - nichts hören, Wunschkandidat Mario Gomez vom VfB Stuttgart ist ohnehin erst im Sommer zu haben. Die Verpflichtung von Donovan habe mit Podolski nichts zu tun, sagt Klinsmann: "Ich brauche einen vierten Stürmer. Ich will nicht noch einmal sowas wie gegen Gladbach erleben, als ich keinen Stürmer mehr auf der Bank hatte."

    Im Borussia-Park hatte Klinsmann indes freiwillig auf Podolski verzichtet. Der hatte seine Rückenprobleme eben erst überwunden und sollte für die Nationalmannschaft geschont werden. Bei Bundestrainer Joachim Löw gerät Podolski aber ebenfalls ins Abseits, gegen England durfte der einstige Stammspieler am Mittwoch nur 33 Minuten ran. "Für mich ist das eine tolle Konstellation", sagt Klinsmann über den neuen Konkurrenzkampf im Angriff des FC Bayern. Was Lukas Podolski darüber denkt, behält er lieber für sich.

    Marco Mader (sid)

    Quelle:

  • Zählen mit Zahlen-Bildern

    • Gismo123
    • 21. November 2008 um 14:48

  • Zählen mit Zahlen-Bildern

    • Gismo123
    • 21. November 2008 um 14:38

  • Google Gerüchteküche Hack NDS

    • Gismo123
    • 21. November 2008 um 14:09

    Leute beruhigt euch doch endlich..
    Und bleibt sachlich und beim thema, ohne beleidigungen oder so.
    Oder soll das Thema hier geclosed werden??

  • Google Gerüchteküche Hack NDS

    • Gismo123
    • 21. November 2008 um 13:10

    Leute Back to Topic Please.

  • Google Gerüchteküche Hack NDS

    • Gismo123
    • 21. November 2008 um 11:29
    Zitat von paytv25;252724

    bull-eye du bist auch knackbar:biggrinthumb::xmassign:


    Und du bist echt Überzeugt von dir ne.
    Man in jedem Bord hinterlässt du nur Müll.
    Und du merkst es nicht mal.

    Man das muss richtig weh tun.

  • Falsche Umkleidekabine !!!!

    • Gismo123
    • 21. November 2008 um 11:24

    Lööööööööööl
    Auf jedenfall gut..

  • mal ein kleines Wortspiel

    • Gismo123
    • 20. November 2008 um 12:54

    Guck mal hier..

    https://www.zebradem.com/37306-kleines-wortspiel

  • Zählen mit Zahlen-Bildern

    • Gismo123
    • 20. November 2008 um 11:25

  • Noch ein neuer!

    • Gismo123
    • 20. November 2008 um 11:01

    Willkommen auf Zebradem!

  • Google Gerüchteküche Hack NDS

    • Gismo123
    • 20. November 2008 um 10:42

    So schnell wird es bestimmt nicht gehen, und wenn doch wird es bestimmt nicht direkt Public gemacht.

  • GoogleEarth: Ein paar beim Sex!

    • Gismo123
    • 19. November 2008 um 11:41

    Boah da habe ich jetzt auch fast einen Herzinfarkt bekommen.
    Man man man..

  • Zählen mit Zahlen-Bildern

    • Gismo123
    • 19. November 2008 um 11:20

  • Löw peilt 25. Sieg an: Mit Jones gegen England

    • Gismo123
    • 19. November 2008 um 11:16

    [SIZE="4"]Deutschland ohne Ballack und Lahm, England mit einem besseren «B-Team» - trotz des Ausfalls namhafter Stars soll der 31. Vergleich der ehemaligen Fußball-Weltmeister dem Gütesiegel des Klassikers gerecht werden.[/SIZE]


    «Das ist der beste Abschluss eines Jahres, den es geben kann», schwärmte Bundestrainer Joachim Löw, der in dem Prestige-Duell unter anderem den Schalker Jermaine Jones auf der Position des nicht nominierten Routiniers Torsten Frings testen wird und trotz weiterer Experimente im 34. Länderspiel als Bundestrainer seinen 25. Sieg einfahren will. «Ich möchte etwas für die Zukunft sehen», kündigte Löw gespannt an.

    Dass sein Gegenspieler Fabio Capello von Frank Lampard über Steven Gerrard bis hin zu Wayne Rooney gleich seine halbe Stammelf ersetzen muss, soll den Stellenwert des Kräftemessens nicht mindern. «Das wird England ein bisschen schwächen - trotzdem wird es ein wichtiges Spiel», sagte DFB-Teammanager Oliver Bierhoff: «Es geht gegen einen großen Rivalen.» Dass es in den 90 Minuten auf dem Rasen des Berliner Olympiastadions auch in Freundschaft und ohne Leitwölfe wie die Chelsea-Kollegen Ballack und Lampard hoch hergehen dürfte, dokumentierten einige Aussagen. «Wenige Spiele haben solche Brisanz wie Deutschland gegen England. Damit wächst man seit frühester Kindheit auf», erklärte der Leverkusener Simon Rolfes.

    Beim Abschlusstraining im Olympiastadion waren bei heftigem Regen alle 20 Akteure im Einsatz, auch der am Vortag noch teilweise geschonte Bastian Schweinsteiger. «Jeder will bei diesem Spiel dabei sein», stellte Bierhoff fest. Lokalmatador Arne Friedrich erwartet im achten Versuch endlich den ersten deutschen Sieg gegen die Engländer in Berlin: «Es wird eine sehr schwierige Aufgabe. Aber wir sind Deutschland, wir wollen gewinnen.»

    Bis Löw endlich alle Konzentration auf das Jahres-Endspiel richten konnte, hatte zuvor viel Ablenkung geherrscht; angefangen beim «spannenden Besuch» (Friedrich) bei Bundeskanzlerin Angela Merkel über die vieldiskutierte Ansprache des Bundestrainers, die WM-Prämienregelung bis hin zu einer Stippvisite von Tischtennis-Star Timo Boll. «Es war ein straffes Programm», räumte Bierhoff ein. Im Beisein der gegen England fehlenden Ballack, Frings und Lahm hatte Löw am Vortag einen vorläufigen Schlussstrich unter die jüngsten internen Querelen gezogen. «Man hat gemerkt, dass die Ansprache auf die Spieler gewirkt hat», berichtete Bierhoff. Der rund zehnminütige Vortrag sei aber keine Abrechnung mit Ballack und Frings gewesen: «Es war nicht so, dass Joachim Löw beide durch die Manege geführt hat.»

    Gegen England und auf dem weiteren Weg zur WM 2010 soll nun wieder die sportliche Entwicklung im Vordergrund stehen. «Ich denke, zu dem Thema ist genug gesagt», meinte Rolfes nur kurz zur Affäre Ballack/Frings. Spannend bleibt es trotzdem, denn gegen die Engländer erhalten vor den Augen von Kanzlerin Angela Merkel jüngere Konkurrenten im Mittelfeld eine Chance. Auf der Frings-Position darf sich der 27-jährige Jones beweisen, verriet Löw. Der kampfstarke Schalker, der zuletzt gegen Russland und Wales jeweils auf der Tribüne zuschauen musste und vor der EM aus dem vorläufigen Kader gestrichen worden war, steht erstmals in der deutschen Startelf.

    Welche personellen Experimente Löw darüber hinaus wagt, ob Torwart Tim Wiese sein Debüt feiert und wer neben Miroslav Klose stürmt, wurde wie vor einem Punktspiel geheim gehalten. Der Respekt ist auch vor einem personell gebeutelten Gegner groß. «Unabhängig, wer spielt, England hat eine starke Mannschaft wie die letzten Jahre nicht mehr», sagte Löw, der daran erinnerte, dass sein Team das letzte Duell im August 2007 in London ebenfalls ersatzgeschwächt 2:1 gewinnen konnte. «Die Engländer sind sicher heiß auf eine Revanche», glaubt Rolfes.

    Der Leverkusener ist einer von 13 Spielern, die noch auf den Maximalbetrag von 200 000 Euro kommen können, die der Mannschaftsrat um Kapitän Ballack mit der DFB-Spitze für eine erfolgreiche WM- Qualifikation ausgehandelt hat. Jeweils 20 000 Euro zahlt der Verband bei den insgesamt zehn Partien an jeden nominierten Akteur, wenn sich die DFB-Auswahl als Gruppen-Erster für das Turnier 2010 in Südafrika qualifizieren sollte.

    Die voraussichtlichen Aufstellungen:

    Deutschland: Adler (Bayer Leverkusen/23/2) - Friedrich (Hertha BSC/29/63), Mertesacker (Werder Bremen/24/51), Westermann (Schalke 04/25/8), Schäfer (VfL Wolfsburg/24/0) - Schweinsteiger (Bayern München/24/61), Jones (Schalke 04/27/2), Rolfes (Bayer Leverkusen/26/16), Trochowski (Hamburger SV/24/17) - Klose (Bayern München/30/86), Podolski (23/59)

    England: James (FC Portsmouth/38/44) - Glen Johnson (FC Portsmouth/24/9), Upson (West Ham United/29/11), Terry (FC Chelsea/27/47), Bridge (FC Chelsea/28/31) - Barry (Aston Villa/27/25), Carrick (Manchester United/27/14) - Wright-Phillips (Manchester City/27/21), Downing (FC Middlesbrough/24/20) - Walcott (FC Arsenal/19/6), Bent (Tottenham Hotspur/24/3)

    Schiedsrichter: Busacca (Schweiz)

    © DPA

  • PW schon gehackt!!!!!

    • Gismo123
    • 19. November 2008 um 11:13

    Yeah unser Paytv25 ist wieder zurück :D
    Hast du nicht eine Lösung parat alles wieder hell zu kriegen? :D:D

  • Zählen mit Zahlen-Bildern

    • Gismo123
    • 19. November 2008 um 10:59

  • HI an alle

    • Gismo123
    • 19. November 2008 um 10:54

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