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Beiträge von Gismo123

  • Klinsmann muss auf Schalke umbauen

    • Gismo123
    • 9. November 2008 um 13:01

    Ohne Poldi und Schweini
    Der FC Bayern ist am Samstag nicht ganz ohne Verletzungssorgen zum Spitzenspiel beim FC Schalke 04 aufgebrochen. Sowohl Bastian Schweinsteiger als auch Lukas Podolski werden dem Rekordmeister in der Gelsenkirchner Veltins-Arena nicht zur Verfügung stehen.

    „Lukas plagen Rückenprobleme, die einen Einsatz einfach nicht möglich machen. Und Bastian leidet weiter an seiner Schienbeinprellung aus dem Florenz-Spiel“, berichtete Trainer Jürgen Klinsmann fcbayern.de nach dem Abschlusstraining an der Säbener Straße.


    Toni wieder in der Startelf

    Für Podolski wird Luca Toni wieder seinen angestammten Platz im Sturmzentrum einnehmen. „Er spielt morgen von Anfang an“, kündigte Klinsmann an. Als Alternativen für Schweinsteiger im rechten Mittelfeld nannte der Bayern-Coach „Toni Kroos und José Sosa.“

    Auch Philipp Lahm saß am frühen Samstagabend nicht mit im Flieger nach Düsseldorf. „Sein Einsatz kommt noch zu früh“, sagte Klinsmann. Der Nationalspieler hatte erst am Freitag erstmals nach seiner Fußverletzung, die er sich am 21. Oktober beim Spiel gegen Florenz zugezogen hatte, wieder am Mannschaftstraining teilgenommen.

    Neben Schweinsteiger, Podolski und Lahm fehlen den Bayern im Spiel beim Tabellenvierten weiterhin auch die langzeitverletzten Hamit Altintop und Willy Sagnol. Schalke-Coach Fred Rutten hingegen muss lediglich auf den gesperrten Orlando Engelaar verzichten.

  • kurze Vorstellung

    • Gismo123
    • 8. November 2008 um 21:48

    Willkommen auf Zebradem!

  • Zählen mit Zahlen-Bildern

    • Gismo123
    • 8. November 2008 um 04:45

  • Bundesrat billigt Maut und bessere Kinderbetreuung

    • Gismo123
    • 8. November 2008 um 04:41

    [SIZE="4"]Der Bundesrat hat am Freitag die Erhöhung der Lkw-Maut gebilligt und den umfangreichen Ausbau der Kinderbetreuung endgültig verabschiedet. Die wichtigsten Beschlüsse der Länderkammer:[/SIZE]


    VERKEHR: Die umstrittene Erhöhung der Lkw-Maut 2009 ist beschlossen. Nach der Zustimmung des Bundesrats steigt die Autobahn- Gebühr für schwere Lastwagen zum 1. Januar 2009 im Durchschnitt von 13,5 auf 16,3 Cent je Kilometer. Drastischer steigen die Sätze für viele drei oder vier Jahre alte Fahrzeuge mit höheren Abgaswerten.

    KINDER: Der Weg für den bislang umfangreichsten Ausbau der Kinderbetreuung ist frei. Der Bundesrat billigte das Kinderförderungsgesetz. Von 2013 an wird es für jedes dritte Kind unter drei Jahren einen Rechtsanspruch auf einen Platz in einer Kindertagesstätte (Kita) oder bei einer Tagesmutter geben.

    GESUNDHEIT I: Sieben Wochen vor dem Start des Gesundheitsfonds hat der Bundesrat die letzte Hürde beiseite geräumt. Die Länderkammer beschloss Regeln, nach denen alle gesetzliche Krankenkassen von 2010 an pleitegehen können - auch Ortskrankenkassen und andere regionale Kassen. Zum Start des Fonds 2009 mit dem Einheitsbeitrag von 15,5 Prozent gibt es noch mehr als 200 Kassen. Experten erwarten eine Zunahme bei Fusionen.

    GESUNDHEIT II: Die Bundesländer wollen bei der anstehenden Finanzreform für die rund 2100 deutschen Krankenhäuser stärker mitreden. Dies beschloss der Bundesrat. Die Reform soll den Kliniken ab 2009 mit rund drei Milliarden Euro mehr an Beitragsmitteln aus ihrer Not helfen und die Finanzierung der Klinikgebäude durch die Länder modernisieren.

    DATENSCHUTZ: Der Bundesrat will die Arbeitnehmer besser vor Ausspähung schützen. Nach den jüngsten Fällen der Überwachung von Beschäftigten forderte der Bundesrat die Bundesregierung auf, den Datenschutz für Arbeitnehmer gesetzlich zu regeln.

    INTEGRATION: Für benachteiligte jugendliche Migranten soll es nach dem Willen des Bundesrates spezielle Integrationskurse geben. Die Länderkammer brachte einen entsprechenden Gesetzesvorschlag in den Bundestag ein. Die Kurse sollen Schülern angeboten werden, die sich in der letzten Klasse der Haupt-, Real- oder Förderschule befinden.

    WOHNGELD: Die Bundesländer verweigern dem Bund die Mitfinanzierung am geplanten einmaligen Heizkostenzuschuss für die Empfänger von Wohngeld im dritten Quartal 2008. Die dafür geplanten 160 Millionen Euro müssten «allein durch den Bund sichergestellt werden», verlangte der Bundesrat beim ersten Durchgang des Gesetzes.

    AGRAR: Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) und die Milchviehhalter sind im Bundesrat mit ihren Forderungen zur Stabilisierung der Preise gescheitert. Die Länderkammer wies die Vorschläge ab, die beim Milch-Spitzengespräch im Juli mit Bauern, Industrie und Handel vereinbart worden waren.

    INNERE SICHERHEIT: Im unmittelbaren Umkreis von Bundestag, Bundesrat und Bundesverfassungsgericht darf grundsätzlich nicht demonstriert werden. Der Bundesrat verabschiedete das vom Bundestag beschlossene Gesetz über «Bannmeilen».

    RELIGION: Die jüdischen Gemeinden in Deutschland erhalten mehr Geld. Der Bundesrat stimmte dem vom Bundestag gebilligten Gesetz zu. Danach erhält der Zentralrat der Juden eine Staatsleistung von fünf Millionen Euro jährlich. Der 2003 zwischen der Bundesrepublik und dem Zentralrat geschlossene Vertrag gewährte bislang eine finanzielle Unterstützung von drei Millionen Euro.

    FLUGVERKEHR: Das Fliegen mit Gesellschaften aus Nicht-EU-Ländern soll von deutschen Flughäfen aus durch schärfere technische Kontrollen sicherer werden. Der Bundesrat gab dafür das Startzeichen. Anlass sind verschiedene Unfälle und Beinahe-Katastrophen durch häufige Sicherheitsmängel von Drittländer-Airlines.

    HEIRAT: Der Bundesrat hat gegen die Zulassung rein kirchlicher Trauungen protestiert. Nach dem am 1. Januar 2009 in Kraft tretenden Personenstandsgesetz können Paare heiraten, ohne vorher zum Standesamt zu gehen. In einer Entschließung sprach der Bundesrat von einem falschen Signal. Nach der ersatzlosen Streichung des Verbots der religiösen Voraustrauung könnten religiös geprägte Bevölkerungsschichten sich verstärkt von der Zivilehe abwenden.

    TIERE I: Der Handel mit Hunde- und Katzenfellen ist künftig aus Tierschutzgründen in Deutschland verboten. Der Bundesrat beschloss die Details zur Umsetzung des entsprechenden EU-Rechts, das im kommenden Jahr in Kraft tritt. In Asien werden Hunde und Katzen unter tierquälerischen Bedingungen für den Fellhandel gefangen.

    TIERE II. Beim Schlachten von Tieren müssen nach Ansicht des Bundesrates strenge Tierschutzvorgaben eingehalten werden. Die Länderkammer forderte die Bundesregierung auf, die EU-Pläne zum Schutz von Tieren bei der Schlachtung zu verschärfen. Der Bundesrat fordert auch eine Verschärfung des geplanten EU-Handelsverbots für Robbenprodukte.

    © DPA

  • Lahm hofft auf Comeback gegen Schalke

    • Gismo123
    • 8. November 2008 um 04:40

    [SIZE="4"]Mit Torschützenkönig Luca Toni und vielleicht auch wieder mit Philipp Lahm will der deutsche Fußball-Meister Bayern München beim FC Schalke 04 einen weiteren Schritt Richtung Herbstmeisterschaft machen.[/SIZE]


    «Wir wollen unbedingt noch weiter nach oben vor Weihnachten und da soll es einen großen Schritt am Sonntag geben», sagte Bayern-Trainer Jürgen Klinsmann. Torjäger Toni sei nach seiner Rippenverletzung fit genug für die Startelf und «hoffentlich torhungrig». Auch Lahm, der überraschend erstmals wieder mit der Mannschaft übte, darf auf sein Comeback hoffen. «Philipp ist dabei zurückzukommen. Wir wollen abwarten, wie er sich Samstag fühlt und entscheiden, ob wir ihn mitnehmen nach Schalke.»

    Abwarten müssen die Münchner auch bei Bastian Schweinsteiger, der vom 1:1 in Florenz eine Schienbeinprellung und lange Risswunde mit nach Hause brachte. «Wir sind zuversichtlich, aber die Ärzte werden Samstag den letzten Input geben», sagte Klinsmann. Mit der Rückkehr von Toni dürfte Lukas Podolski wieder ein Platz auf der Ersatzbank drohen. «Die Hierarchie ist klar, wobei wir sehr zufrieden waren von Lukas' Spiel in Florenz», sagte der 44 Jahre alte Coach.

    Beim Spiel gegen den Erzrivalen aus dem Ruhrgebiet hofft der Bayern-Coach endlich einmal auf eine konstant gute Leistung seiner Elf. Die Mannschaft habe zwar «nicht immer, aber ein paar Mal zu oft» erst nach der Pause einen Gang zugelegt. «Das ist ein gedanklicher Prozess», sagte Klinsmann und will gerade gegen die Gelsenkirchener nicht wieder in Rückstand geraten. «Für die Schalker ist es das Topspiel des Jahres, sie wollen ihrem Publikum zeigen, dass sie uns schlagen können.»

    Bis zur Winterpause möchten die Bayern wieder an die Spitze, ob es nach Ende der Hinrunde personellen Handlungsbedarf geben wird, ließ Klinsmann offen. «Was im Winter passiert, da haben wir in aller Ruhe Zeit, die nächsten Wochen abzuwarten, ob es überhaupt nötig ist, da was zu tun», sagte Klinsmann.

    © DPA

  • Salto-Tor! Köln steht kopf

    • Gismo123
    • 8. November 2008 um 04:38

    2:1 gegen die Auswärtsdeppen von Hannover (erst ein Punkt auf fremden Plätzen). Köln steht kopf – dank Salto-Sanou. Der Flitzer mit den Mini- Füßen (Schuhgröße 37) erzielte den Siegtreffer (71.). Sein erstes Bundesliga-Tor feierte er mit einem tollen Salto.

    Köln schunkelt, Hannover tobt. Schlaudraff hatte 96 mit einem schönen Schlenzer aus 20 Metern in Führung gebracht (15.). Aber bei Geromels Ausgleich mit der Hacke (42.) soll er Ball nicht über der Linie gewesen sein.

    Riesen-Proteste bei Hannover. Weil sie die Kugel nicht hinter der Linie gesehen haben. Und das Tor noch vor Wiederanpfiff auf der Video-Wand gezeigt wurde.

    Schiri-Legende Eschweiler auf der Tribüne: „Der Ball war eindeutig hinter der Linie. Aber das Tor sofort auf der Video-Wand zu zeigen, sollte man unterlassen. Das hat Hannover in Rage gebracht.“ Nicht nur das: Hannover hatte Pech, als Balitsch den Pfosten (56.) und Huszti die Latte (75.). Und forderte vergeblich Elfer, als Wome der
    Ball an die Hand sprang (81.).

    Da verlor Stajner die Nerven: Nach Ellbogencheck gegen Antar sah er Rot (89.).

    Quelle:

  • Kurze Vorstellung

    • Gismo123
    • 7. November 2008 um 16:41

    Willkommen auf Zebradem!

  • Zählen mit Zahlen-Bildern

    • Gismo123
    • 7. November 2008 um 06:33

  • Obama stellt «Dream Team» zusammen

    • Gismo123
    • 7. November 2008 um 06:27

    [SIZE="4"]Der designierte US-Präsident Barack Obama bereitetet sich auf seine Amtsübernahme im Weißen Haus vor. Nach seinem historischen Sieg ernannte er ein Übergangsteam, das den Regierungswechsel vorbereiten soll und in dem auch enge Mitarbeiter von Bill Clinton vertreten sind.[/SIZE]

    Der US-Nachrichtensender CNN sprach von einem «Dream Team». Der 47-Jährige Barack Obama ist der erste Schwarze, der die Weltmacht USA regieren wird.

    Den Job des Stabschefs im Weißen Haus soll Obama laut «New York Times» dem Kongressabgeordneten Rahm Emanuel angeboten haben. Emanuel diente schon Ex-Präsident Clinton als enger Berater. Besondere Bedeutung wird in Zeiten der Finanzkrise die Besetzung von Obamas Wirtschaftsteam haben. «Es ist mit das erste Mal, dass der Wirtschaftsminister fast genauso wichtig sein wird wie der Außenminister», sagte der Politik- Experte David Gergen dem Sender CNN.

    Nach CNN-Angaben kursieren in Washington die Namen Timothy Geithner, Lawrence Summers und Paul Volcker für die Besetzung dieses wichtigen Amtes. Geithner half beim Umgang mit der Finanzkrise in diesem Jahr, Summers war bereits Finanzminister unter Clinton, und Volcker amtierte zehn Jahre lang als Chef der US-Notenbank.

    Obama will möglicherweise noch im Laufe des Tages mit den Chefs der US-Geheimdienste zusammentreffen und sich informieren lassen. Heimatschutz-Minister Michael Chertoff hatte gewarnt, in der Übergangsphase bestehe immer eine erhöhte Gefahr von Terroranschlägen.

    Das Übergangsteam wird von dem früheren Clinton-Mitarbeiter John Podesta, der Obama-Beraterin Valerie Jarrett und Pete Rouse, Obamas Stabschef im Senat, geleitet. Obama werde direkt über die Schritte informieren, die er bis zu seiner Amtsübernahme am 20. Januar nehmen wird, sagte Jarrett. Im Team ist auch Susan Rice, die in US-Medien als mögliche nationale Sicherheitsberaterin in einer Regierung Obama gehandelt wird.

    EU-Chefdiplomat Javier Solana appellierte nach der Obama-Wahl an die Europäer, mehr Verantwortung bei der internationalen Friedenssicherung zu übernehmen. Man müsse gemeinsam mit den Amerikanern einen Aktionsplan formulieren, sagte er dem Hamburger Abendblatt (Donnerstag). «Unsere Botschaft muss sein: Wir bringen unsere Stärken ein und sind bereit, mehr Verantwortung zu übernehmen, um die globale Sicherheit zu befördern.»

    Obama war am Dienstag zum 44. Präsident der Vereinigten Staaten gewählt worden. Er hatte seinen republikanischen Rivalen John McCain klar geschlagen. Nach Wählerstimmen kam Obama auf 52 Prozent. Auf McCain entfielen demnach 47 Prozent. In den USA wird der Präsident allerdings nicht direkt, sondern durch ein Wahlmännergremium gewählt, das sich aus Vertretern der einzelnen Bundesstaaten zusammensetzt.

    Obama führte nach Berechnungen des Senders CNN bei der Zahl der Wahlmänner mit 349 zu 163 Stimmen vor McCain. Für die Wahl zum Präsidenten sind 270 Wahlleute notwendig. Die Wahlmänner stimmen am 15. Dezember ab, der neue Präsident wird schließlich am 20. Januar ins Amt eingeführt.

    Die Demokraten konnten auch bei den Kongresswahlen deutlich gewinnen. Allerdings blieb hier der erhoffte Erdrutschsieg aus. Im Senat verloren die Republikaner nach dem Stand der Auszählung vom Mittwochnachmittag MEZ mindestens 5 Sitze und fielen damit auf 40 Senatoren zurück. Als unwahrscheinlich galt aber, dass die Demokraten die Schwelle von 60 Senatorensitzen erreichen, mit der in der ersten Parlamentskammer alle Initiativen durchgesetzt werden können.

    © DPA

  • PW die ersten sind weg

    • Gismo123
    • 7. November 2008 um 06:25

    Es ist uns doch allen klar das es jetzt nach und nach alles ab geschaltet wird. Es war doch nur eine frage der Zeit.
    Genießt die restlichn sender noch.

  • hallo an alle=)

    • Gismo123
    • 7. November 2008 um 06:22

    Willkommen auf Zebradem!

  • Dutzende Porsche durch Zugunglück zerstört

    • Gismo123
    • 6. November 2008 um 17:05

    Oh auf den Link den Kingoofy gepostet hat sieht man direkt auf einem Bild das Logo meiner Firma.
    Ich bin den Zug aber nicht gefahren. Und schuld sind wir es auch nicht.
    Der Zug mit den Porsches rollte wohl zurück und unsere Lok knallte rein.. Naja steht noch nix wirklich fest als Pssssssssssssssssssst :D

  • Dutzende Porsche durch Zugunglück zerstört

    • Gismo123
    • 6. November 2008 um 06:39

    [SIZE="4"]Dutzende neue Porsche-Sportwagen sind bei einem Zusammenstoß zweier Güterzüge nahe Dillenburg in Mittelhessen zerstört oder beschädigt worden. Der Sachschaden liege in Millionenhöhe, teilte die Bundespolizei Koblenz am Mittwoch mit.[/SIZE]

    DILLENBURG/KOBLENZ (dpa) Beschädigt wurden auch Waggons, die Oberleitung und die aufgefahrene Lok, die entgleiste. Ein Lokführer wurde leicht verletzt und musste aus seinem Fahrzeug befreit werden.

    Durch die Kollision kurz nach Mitternacht krachten die Luxusautos auf die Gleise oder in einen Graben. "Da sieht es ziemlich wüst aus", sagte ein Sprecher. Die Strecke musste bis 8 Uhr gesperrt werden. Danach ging der Regionalverkehr eingleisig weiter, wie die Bahn in Frankfurt am Main berichtete.

    Aus bislang ungeklärter Ursache war ein Güterzug mit Kesselwagen auf den Autotransport-Zug aufgefahren. Geprüft werde, ob es menschliches oder technisches Versagen gewesen sei, sagte ein Sprecher der Bundespolizei. Durch den Zusammenprall kurz vor dem Bahnhof von Dillenburg wurden die Fahrzeuge der hinteren drei Waggons beschädigt. Die Bahn setzte in der Nacht Busse zum Ersatzverkehr ein. Gegen Mittag lagen die Verspätungen nach Bahn-Angaben nur noch im Minuten-Bereich.


    (Erschienen: 05.11.2008)

    Quelle:

  • Zählen mit Zahlen-Bildern

    • Gismo123
    • 5. November 2008 um 06:53

  • Jetzt muss Poldi auch noch Häme ertragen

    • Gismo123
    • 5. November 2008 um 06:45

    „Er spielt doch regelmässig. Eine Halbzeit ist besser als gar nichts!“
    Von JÖRG ALTHOFF und WALTER M. STRATEN
    Kritik ist Lukas Podolski (23) beim FC Bayern gewöhnt. Doch jetzt muss Poldi auch noch Häme ertragen...

    „Er soll gut spielen und Tore schießen.“

    Karl-Heinz Rummenigge gestern auf die Frage, was er von Poldi erwarte. Und dann stichelte der Bayern-Boss: „Er spielt doch regelmäßig. Eine Halbzeit ist besser als nichts!“

    Auch heute im Champions-League-Spiel beim AC Florenz (20.45 Uhr, Premiere und Sat.1 live) wird Podolski wohl wieder seinen Stammplatz bei Bayern einnehmen – auf der Bank! Und das, obwohl Luca Toni (Rippenprellung) weiter fehlt.

    Trainer Jürgen Klinsmann sagt zwar: „Bei mir überwiegt der positive Eindruck von Poldis starker zweiter Halbzeit gegen Bielefeld.“ Da Florenz aber um die letzte Chance auf das Weiterkommen stürmen wird, setzt Klinsi eher auf eine defensivere Aufstellung mit Miro Klose als Solo-Spitze.

    Poldis Ausflug Samstagnacht zum Sturm-Boxkampf wurde von den Bayern als Provokation eines Wechsels gewertet. Rummenigge kühl: „Er ist Profi genug, um zu wissen, was richtig ist. Das Thema Transfer behandeln wir nicht offensiv. Er hat Vertrag bis 2010.“ Ähnliches hörte Poldi schon vom Bundestrainer.

    Jogi Löw zu BILD: „Ich habe ihm gesagt: Du hast Vertrag, du musst alles tun, um dich bei Bayern durchzusetzen. Aber vielleicht kommt irgendwann der Punkt, an dem man sich trennt. Bei der Nationalmannschaft ist Lukas immer mit vollem Einsatz dabei, schoss auch Tore in wichtigen Spielen.“

    Gelingt Poldi heute ein Joker-Treffer wie beim 3:1 gegen Bielefeld? Mit einem Sieg kann Bayern das Achtelfinale perfekt machen.

    Quelle:

  • Hat Lehmann wirklich kein Abschiedsspiel verdient?

    • Gismo123
    • 5. November 2008 um 06:43

    Oliver Kahn: „Jens hat viel geleistet, aber...“
    Er darf nicht spielen – und ist dennoch das große Thema.
    Bundestrainer Jogi Löw strich Torhüter Jens Lehmann (38) das Abschiedsspiel gegen England (19. November in Berlin).
    Einer hat Verständnis für Löw: Oliver Kahn (39), der vor der WM 2006 das Duell mit Lehmann um die Nummer 1 im deutschen Tor verlor.

    Ex-Rivale Kahn zu BILD:

    „Jetzt wird man mir wieder Ressentiments unterstellen. Aber ganz nüchtern betrachtet, ist die Entscheidung von Löw nachvollziehbar.“

    Hat Lehmann (61 Länderspiele, WM-Dritter 2006, Vize-Europameister 2008) wirklich kein Abschiedsspiel verdient?

    Kahn: „Kein Nationalspieler lief zum Abschied noch mal bei einem offiziellen Länderspiel auf. Natürlich hätte ich mich für Jens gefreut, der viel geleistet hat. Aber was ist dann eines Tages mit Ballack, Schweinsteiger usw. Da könnten wir ja auch Uwe Seeler auf den Platz zurückholen...“

    Kahns Abschied mit Bayern im September gegen die Nationalelf war kein offizielles Länderspiel.

    Nationalelf-Manager Oliver Bierhoff: „Lehmann ist sicher ein guter Freund von mir. Aber es gibt auch andere verdiente Spieler. Wo fängt man an, wo hört man auf?“

    Wie reagieren die Nationalspieler?

    Bastian Schweinsteiger „Schade für Jens. Das ist eine Entscheidung des Trainers, die man akzeptieren muss. Ich hätte mich gefreut für Jens. Gerade gegen England, gerade in Berlin.“

    Miro Klose: „Ich weiß nicht, ob er beleidigt ist. Aber es wäre schön, wenn er kommen und sich von uns verabschieden würde.“

    Ausgerechnet Kevin Kuranyi (flog nach seiner Flucht aus der Nationalelf raus) schlägt sich auf die Seite von Löw: „England ist ein wirklich ernsthafter Gegner. Da sollte die sportlich beste Mannschaft auflaufen.“

    Lehmann wollte sich auf BILD-Anfrage nicht äußern.

    Quelle:

  • Frings entschuldigt sich

    • Gismo123
    • 5. November 2008 um 06:40

    Nach dem Fall Ballack erledigte Joachim Löw (44) auch den Fall Frings! Der Bremer Nationalspieler entschuldigte sich in einem Vier-Augen-Gespräch beim Bundestrainer.
    Gestern Nachmittag, Hyatt Hotel Berlin: Frings war extra angereist zum Gipfel mit Löw. Eine Stunde lang saßen sie zusammen.

    Löw hinterher zu BILD: „Torsten hat sich entschuldigt für seine Äußerungen. Ich habe ihm erklärt, dass er den Konkurrenzkampf zu akzeptieren hat, aber weiter ein wichtiger Spieler bei uns ist.“

    Frings ließ mitteilen: „Es ist für mich ganz klar, dass ich keine Sonderrechte beanspruche. Ich werde mich dem Konkurrenzkampf stellen und erwarte keine Garantien. Für mein Land zu spielen, ist für mich weiterhin etwas Außergewöhnliches.“ Das „eine oder andere“ Wort bedaure er.

    BILD fragte den Bundestrainer: Sind die Fälle Ballack und Frings damit endgültig vom Tisch?

    Löw: „Wir werden das mit der Mannschaft noch einmal aufarbeiten, und dann konzentrieren wir uns auf die sportlichen Aufgaben. Die sind schwer genug.“

    Frings reiste nach dem Treffen zurück nach Bremen zum Spiel.

    Löw hatte vor dem Friedensgipfel in Berlin eine neue Werbekampagne für den Reisekonzern TUI vorgestellt – und verraten, dass gegen England (19.11.) vielleicht ein ganz NEUER Torwart spielt. Löw: „Manuel Neuer ist wieder auf unserer Liste.“

    Quelle:

  • Die neue PREMIERE-Preisstruktur

    • Gismo123
    • 5. November 2008 um 06:27

    Ist doch normal das Premiere hohe preise verlangt.
    Kann es abe auch nicht verstehen, je günstiger die ihre Abo´s anbieten desto mehr kunden gewinnen die.
    Ist eigentlich überall so.. Naja die wissen schon was die machen.

  • Hi leute

    • Gismo123
    • 5. November 2008 um 06:21

    Willkommen auf Zebradem!

  • Zählen mit Zahlen-Bildern

    • Gismo123
    • 4. November 2008 um 07:00

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