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Beiträge von Gismo123

  • Ku-Klux-Klan warnt vor Rassenkrieg

    • Gismo123
    • 4. November 2008 um 06:38

    ...falls Obama ins Weisse Haus einzieht

    Der Ku-Klux-Klan lebt. Der rassistische Geheimbund, der 1865 in den USA gegründet wurde, warnt jetzt vor einem Rassenkrieg – falls der farbige Präsidentschaftskandidat Barack Obama (46) ins Weiße Haus einzieht. Das berichtet die britische Zeitung „The Sun“.

    Wortführer dieser Kriegsandrohung ist Thomas Robb (62), Kopf eines Netzes von etwa 270 rassistischen Zellen. Er ist der Meinung, dass Afroamerikaner Außerirdische sind, die in die USA eingedrungen sind, um die christliche Kultur zu zerstören...

    Robb: „Dies ist ein Krieg zwischen Menschen, die ich als rechtmäßige Besitzer und Führer dieses großen Landes sehe und ihrem schwarzen Gefolge. (...) Und Obama bezeichne ich als Außerirdischen.“

    Verwirrte Worte eines durchgeknallten Mannes. Er scheint es ernst zu meinen.

    Erinnerungen an die 50er- und 60er-Jahre des vergangenen Jahrhunderts werden wach. Während der damaligen Bürgerrechtsbewegung in den USA wurde der Klan besonders aktiv, die „Ritter des Ku-Klux-Klans“ (wie sich selber nennen) mit ihren weißen Kapuzen terrorisierten und ermordeten Afroamerikaner.

    Trotz allen Hasses – Robb lehnt es ab, Barack Obama zu töten. „Das Letzte, was ich will ist, dass jemand Obama umbringt. Das würde ihn zu einem Märtyrer machen, wie damals Martin Luther King. Und für die Regierung wäre das eine Rechtfertigung, die weiße rassistische Bewegung zu zerschlagen.“


    Quelle:

  • Traurige Nachricht vor der US-Wahl

    • Gismo123
    • 4. November 2008 um 06:34

    Barack Obamas Großmutter (86) gestorben

    Schock für Barack Obama einen Tag vor der Präsidentenwahl: Nach einem Kampf mit dem Krebs starb seine Großmutter Madelyn Dunham im Alter von 86 Jahren.

    „Mit großer Trauer müssen wir bekanntgeben, dass unsere Großmutter Madelyn Dunham nach einem Kampf gegen den Krebs in aller Ruhe entschlafen ist“, teilte Obama am Montag in einer gemeinsamen Erklärung mit seiner Schwester Maya Soetoro-Ng mit.

    Obama: „Sie war der Grundpfeiler unserer Familie.“ Außergewöhnlich seien ihre Stärke und Menschlichkeit gewesen.

    Obama erreichte die Nachricht vom Tod seiner Großmutter mitten im Endspurt des Wahlkampfs. Nach Angaben seiner Sprecherin Linda Douglass veröffentlichte er nach einer Kundgebung in Jacksonville im US-Bundesstaat Florida die gemeinsame Erklärung mit seiner Schwester. Anschließend standen noch zwei weitere Veranstaltungen auf dem Programm, mit denen der 21 Monate lange Wahlkampf dann zu Ende gehen sollte.

    Sein republikanischer Rivale John McCain und dessen Frau Cindy sprachen Obama ihr Beileid aus.

    Vor gut einer Woche schon hatte der schwarze Senator seinen Wahlkampf unterbrochen, um die schwer kranke Großmutter auf Hawaii zu besuchen. Danach hatte er bereits Zweifel geäußert, ob seine Oma Madelyn den Wahltag noch erleben werde. Dunham, die an Osteoporose litt, hatte sich Anfang Oktober die Hüfte gebrochen und musste im Krankenhaus behandelt werden.

    Vor allem in der Kindheit Obamas spielte sie eine wichtige Rolle, hatte sich während der Abwesenheit seiner Mutter um ihn gekümmert.

    Obama: „Sie war diejenige, die uns ermutigt und und erlaubt hat, Wagnisse einzugehen. Sie war stolz auf ihre Enkel und Großenkel und hat diese Welt im Wissen verlassen, dass ihr Einfluss auf uns alle bedeutsam und von Dauer ist.“

    Madelyn Dunham soll „zu einem späteren Zeitpunkt“ in einer privaten Zeremonie beigesetzt werden.


    Quelle:

  • Krisengespräch Teil 2: Löw will mit Frings reden

    • Gismo123
    • 4. November 2008 um 06:30

    [SIZE="4"]Nach der Aussöhnung mit Michael Ballack will Bundestrainer Joachim Löw auch den zweiten Krisenherd löschen und noch vor dem brisanten England-Länderspiel den Konflikt mit seinen Routiniers endgültig zu den Akten legen.[/SIZE]


    Wann genau der Bremer Torsten Frings als zweiter Löw-Kritiker zum Rapport beim DFB-Chefcoach antreten muss, ist allerdings unklar. Der Bundestrainer will Frings für seine Aussagen nach den beiden vergangenen WM-Qualifikationsspielen der Fußball-Nationalmannschaft gegen Russland (2:1) und Wales (1:0) zur Rede stellen.

    Nach einem Bericht des Fußball-Magazins «kicker» will Löw am 4. November nach Bremen reisen, wo er am Rande des Champions-League-Spiels von Werder gegen Panathinaikos Athen den für diese Partie gesperrten Frings treffen könnte. Werder Bremen dementierte dies allerdings durch Mediendirektor Tino Polster. Es sei kein Treffen in Bremen am Dienstag geplant.

    Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) wollte den genauen Zeitpunkt nicht bestätigen. «Die definitive Abstimmung über den Termin steht derzeit noch aus», teilte DFB-Mediendirektor Harald Stenger mit. Das Gespräch sei «im Laufe dieser Woche geplant». Auch Ort und Zeitpunkt des Vier-Augen-Meetings von Löw mit Ballack am vergangenen Donnerstag hatte der Verband vorab wie ein Staatsgeheimnis gehütet.

    Ursprünglich sollte Frings kurz vor der Partie gegen England am 19. November in Berlin zum Rapport zitiert werden. Offenbar will Löw aber den brisanten Klassiker so unbelastet wie möglich von den Querelen der vergangenen Wochen mit seinen mosernden Führungsspielern bestreiten. Spätestens mit der für den 13. November erwarteten Nominierung des Kaders soll alle Konzentration dem letzten Länderspiel des EM-Jahres gelten.

    «Das Gespräch wird in der gleichen Weise geführt wie mit Michael Ballack», hatte Löw eine klare Linie für die Unterredung mit Frings angekündigt. Kapitän Ballack wurde vom Bundestrainer unmissverständlich von England in die DFB-Zentrale nach Frankfurt zitiert. Ob sich der 78-malige Nationalspieler Frings nun auf ein Gespräch in heimischer Umgebung einstellen kann war noch offen. Dem Internetportal «Sport1.de» sagte Löw, es gebe zwischen ihm und Frings «noch einiges zu klären». Wie vor dem Treffen mit Ballack ließ sich Löw daher auch alle Sanktionsmöglichkeiten offen. «Das hängt vom Gespräch und natürlich auch seiner Leistung ab», sagte der Bundestrainer zur Zukunft von Frings im DFB-Dress.

    Der von Löw zuletzt ins zweite Glied verwiesene Bremer war der Stein des Anstoßes für den wochenlangen Disput um Löws Führungsstil und Personalpolitik gewesen. Die Degradierung des 31 Jahre alten Mittelfeldkollegen hatte Ballack zu seinen Interview-Aussagen zum aus seiner Sicht «respektlosen» Umgang mit erfahrenen Nationalspielern veranlasst. Frings war gegen Russland nur für sechs Minuten eingewechselt worden und gegen Wales gar nicht zum Einsatz gekommen.

    Der Bremer hatte sich als einziger Nationalspieler mit Ballack öffentlich solidarisch erklärt. «Wenn er meint, etwas läuft nicht korrekt ab, dass er dann was sagen muss, das ist sein gutes Recht», sagte Frings am 22. Oktober, dem Erscheinungstag des vieldiskutierten Ballack-Interviews. «Das ist ja nicht umsonst so, dass solche Entscheidungen getroffen worden sind, dass gestandene Spieler sauer sind, sich aufregen oder etwas einfordern», legte Frings verbal nach. Später entschuldigte er sich aber wie Ballack für seine Äußerungen. Diese Einsicht wird er nun auch gegenüber Löw direkt zum Ausdruck bringen müssen, um seine Länderspiel-Karriere nicht zu gefährden.

    © DPA

  • Ribéry hofft weiter auf Podolski

    • Gismo123
    • 4. November 2008 um 06:29

    [SIZE="4"]Franck Ribéry setzt beim deutschen Fußball-Meister Bayern München weiter auf einen Formanstieg von Lukas Podolski und wünscht sich einen längeren Verbleib des Kumpels beim Verein.[/SIZE]


    «Ich habe den Eindruck, dass es immer besser wird und er sich immer besser einfügt. Ich hoffe, dass er nach dem Winter noch da sein wird, denn er ist ein sehr wichtiger Spieler für den Verein und für die Mannschaft. Ich mag ihn sehr gerne», sagte der Franzose in München, zwei Tage vor dem Champions-League-Spiel beim AC Florenz.

    In Italien wollen die Münchner, die weiter auf Luca Toni (Rippenverletzung) und Philipp Lahm (Fußverletzung) verzichten müssen, im günstigsten Fall bereits den Achtelfinal-Einzug sichern. Die Münchner führen die Tabelle der Gruppe F mit sieben Punkten vor Lyon (5) und Florenz (2) und Bukarest (1) an. Ein gutes Omen: Der angesetzte spanische Schiedsrichter Alberto Undiano Mallenco leitete auch die Partie bei Bayerns 4:0-Heimerfolg vor zwei Jahren gegen Spartak Moskau.

    «Florenz wird mit viel Engagement und Aggressivität in das Spiel gehen, so müssen wir das auch machen und mit viel Spielfreude zu Werke gehen», sagte Ribéry, der nach seiner Verletzung immer besser in Schwung kommt. «Auch wenn uns ein Punkt in Florenz reicht, möchten wir gewinnen.» Möglich ist, dass Trainer Jürgen Klinsmann wie in der ersten Spielhälfte gegen Arminia Bielefeld wieder nur eine Spitze, dafür aber drei offensive Mittelfeldakteure bringt. «Ich spiele im Allgemeinen lieber mit zwei Stürmern, aber das System ist Sache des Trainers», sagte der Franzose.

    Podolski hofft, dass er sich für den verletzten Toni in der Startformation beweisen darf. «Lukas muss spielen und Tore schießen. Das gibt ihm Vertrauen», sagte Ribéry. Der Ausflug von Podolski, der nach dem 3:1-Sieg am Wochenende gegen Bielefeld zum Boxkampf von Felix Sturm nach Oberhausen reiste und tief in der Nacht zurück nach München kam, wurde von Mitspieler Andreas Ottl gelassen gesehen: «Das ist seine private Sache. Wenn sich Lukas so für den Boxsport interessiert und auch mit Felix Sturm sehr gut befreundet ist, dann ist das Lukas' Sache, wie er das handhabt.»

    © DPA

  • Komme nun Öfters hier her:-)

    • Gismo123
    • 3. November 2008 um 06:28

    Willkommen auf Zebradem!!

  • Hallo

    • Gismo123
    • 3. November 2008 um 06:28

    Willkommen auf Zebradem!!

  • Hallo zusammen

    • Gismo123
    • 3. November 2008 um 06:27

    Willkommen auf Zebradem!!

  • Zählen mit Zahlen-Bildern

    • Gismo123
    • 3. November 2008 um 06:26

  • Neuankömmöling kalle1911-kalle

    • Gismo123
    • 2. November 2008 um 13:57

    Willkommen auf Zebradem!

  • Zählen mit Zahlen-Bildern

    • Gismo123
    • 2. November 2008 um 13:50

  • BVB mit Rückenwind ins Revierderby gegen Bochum

    • Gismo123
    • 1. November 2008 um 17:44

    [SIZE="4"]Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund will seine mäßige Heimbilanz aufpolieren. Nach dem überzeugenden Auftritt beim 1:0 am vorigen Spieltag in Köln geht die Mannschaft von Trainer Jürgen Klopp mit großem Optimismus in das «kleine» Revierderby gegen den VfL Bochum.[/SIZE]


    Die Formkurve beider Teams spricht für den zweiten Sieg der Borussia vor eigener Kulisse. Der BVB ist der einzige seit fünf Spielen ungeschlagene Bundesligist, der Reviernachbar seit sechs Partien ohne Sieg. Dennoch erwartet Klopp eine schwere Aufgabe: «Der VfL hat eine richtig starke Mannschaft. Nur wenige Teams holen in München ein 1:3 auf, und nicht viele haben bislang Hoffenheim 45 Minuten so im Griff gehabt.»

    Allerdings muss der BVB-Coach um den Einsatz von Nelson Valdez, Jakub Blaszczkowski, Tamas Hajnal und Sebastian Kehl bangen. Die vier Stammkräfte klagten nach dem Spiel in Köln über muskuläre Probleme, traten beim Training am Freitag kürzer, werden aber wohl auflaufen können.

    Beim VfL sind die Personalsorgen größer: Die angeschlagenen Daniel Imhof, Matias Concha, Stanislav Sestak und Shinji Ono sowie der gesperrte Christoph Dabrowski stehen dem in die Kritik geratenen Trainer Marcel Koller nicht zur Verfügung. Diese lange Ausfallliste bereitete dem Schweizer nach eigenem Bekunden mehr Kopfzerbrechen als die lauter werdenden «Koller-raus»-Rufe der Fans: «Ich habe das beim VfL jedes Jahr erlebt, aber davon lasse ich mich nicht beeinflussen. Das wäre unprofessionell.» Noch stellen Aufsichtsrats-Chef Werner Altegoer und Sportvorstand Thomas Ernst die Arbeit des Fußball-Lehrers nicht in Frage. «Eine Trainerdiskussion gibt es bei uns nicht», sagte Ernst.

    © DPA

  • Zählen mit Zahlen-Bildern

    • Gismo123
    • 1. November 2008 um 17:42

  • «Schnäppchen» Beckham macht Milan noch reicher

    • Gismo123
    • 31. Oktober 2008 um 19:22

    [SIZE="4"]Der spektakuläre Deal war schon nach wenigen Stunden perfekt und macht den millionenschweren AC Mailand noch reicher. Ohne Ablöse überwintert David Beckham in Italien, während sein Club Los Angeles Galaxy in der nordamerikanischen Fußball-Profiliga MLS Pause hat.[/SIZE]


    «Es ist eine Ehre für mich, mit Größen wie Ronaldinho und Kaka zu trainieren und zu spielen», sagte der 32-jährige Brite der «Sun». Vom 7. Januar bis Ende März will sich der 107-malige englische Nationalspieler in Europa fit für das Team von Trainer Fabio Capello halten und seine Chance auf eine WM-Teilnahme 2010 verbessern.

    «Milan kostet Beckham nichts - aber sie werden an ihm verdienen», schrieb die «Gazzetta dello Sport» und traf damit den Nagel auf den Kopf. «Unsere Marketingabteilung ist schon bei der Arbeit», erklärte Milan-Vize Adriano Galliani, der den Vertrag mit Beckhams Anwälten im Schnellverfahren perfekt machte. Bis zur Unterschrift, die als Weihnachtsgeschenk für die Tifosi gedacht ist, müssen nur noch die in derlei Fällen üblichen Versicherungsfragen geregelt werden.

    «Milan hat ein tolles Geschäft gemacht. Er ist ein ernsthafter und sensibler Profi - auch außerhalb des Platzes ist Beckham kein Playboy oder Luftikus, wie viele glauben», sagte Fabio Capello. Der einstige Milan-Trainer, der inzwischen englischer Nationalcoach ist, hatte den Wechsel eingefädelt. Zehn Ligaspiele und zwei Partien im UEFA-Pokal wird Beckham für den 17-maligen italienischen Meister bestreiten, mit dem er am 29. Januar ins Trainingslager nach Dubai fliegt. Die offizielle Vorstellung des neuen Superstars ist für die Heimpartie gegen Udinese Calcio am 21. Dezember geplant. Dann soll auch das Geheimnis seiner Rückennummer gelüftet werden, was den Trikot-Umsatz zu Weihnachten mit Sicherheit in astronomische Höhen treiben wird.

    «Milan ist damit noch reicher», titelte die «Gazzetta dello Sport». Der Dank von Italiens Ministerpräsident und Milan-Chef Silvio Berlusconi war Galliani gewiss. Und trotzdem schien er nicht restlos glücklich, denn natürlich hätte er Beckham gerne länger als die zweieinhalb Monate verpflichtet. «Das ist unmöglich, weil er einen Vertrag bei LA Galaxy hat, und die ihn gar nicht freigeben wollen. Außerdem hat Beckham dort viele Werbeverträge», sagte Galliani.

    «Beckham kommt nicht als Schauspieler, sondern als Fußballer zu uns. Und das weiß er auch ganz genau», betonte Galliani. Für die andere Hälfte des Glamour-Paares gilt diese Ansage freilich nicht. Ex-Spice-Girl Victoria Beckham unterzeichnete einen Vertrag mit Giorgio Armani und wird für den Mailänder Modeschöpfer die Frühlings- Kampagne präsentieren. Auch das dürfte für Beckham ein Argument für Milan gewesen sein und gegen Tottenham Hotspur, das sich nach englischen Presseberichten bis zuletzt Hoffnungen gemacht hatte.

    © DPA

  • Massa gewinnt erstes Training in Sao Paulo

    • Gismo123
    • 31. Oktober 2008 um 18:49

    [SIZE="4"]Felipe Massa ist bestens in seinen Heim-Grand- Prix gestartet, seine Titelhoffnungen haben dennoch einen Dämpfer erhalten. Der brasilianische Ferrari-Pilot entschied das erste freie Formel-1-Training zu seinen Gunsten.[/SIZE]


    WM-Spitzenreiter Lewis Hamilton folgte aber knapp dahinter als Zweiter. BMW-Pilot Nick Heidfeld (Mönchengladbach) belegte zum Auftakt des Großen Preises von Brasilien als bester Deutscher den neunten Platz.

    McLaren-Mercedces-Pilot Hamilton (94 Punkte) reicht beim Saisonfinale selbst dann ein fünfter Platz zum WM-Titel, wenn Massa (87) gewinnen sollte. Der Brite hat sieben Zähler Vorsprung vor dem Brasilianer.

    Bei trübem Wetter und 16 Grad Celsius benötigte Massa auf dem 4,309 Kilometer langen Berg-und-Tal-Kurs 1:12,305 Minuten. Hamilton folgte mit 0,190 Sekunden Rückstand. Der Finne Kimi Räikkönen belegte im zweiten Ferrari vor Robert Kubica aus Polen im BMW-Sauber Rang drei. Heikki Kovalainen (Finnland) kam im zweiten Silberpfeil auf den fünften Platz.

    Heidfeld war auf seiner schnellsten Runde 1:13,426 Minuten unterwegs. Toyota-Pilot Timo Glock (Wersau) wurde Zehnter. Nico Rosberg (Wiesbaden) erreichte im Williams-Toyota Platz zwölf. Monza- Sieger Sebastian Vettel belegte im Toro-Rosso zunächst den 17. Rang, Force-India-Pilot Adrian Sutil (Gräfelfing) wurde 19.

    © DPA

  • Der Kapitän bleibt: Keine Sanktionen für Ballack

    • Gismo123
    • 31. Oktober 2008 um 18:47

    [SIZE="4"]Der Konflikt ist beigelegt, der Kapitän bleibt an Bord: Bundestrainer Joachim Löw verzichtet trotz der öffentlich geäußerten Kritik von Michael Ballack auf Sanktionen für den Spielführer der deutschen Fußball-Nationalmannschaft.[/SIZE]


    Fast 24 Stunden nach einem Vier-Augen-Gespräch in der Verbandszentrale in Frankfurt verkündete der Deutsche Fußball-Bund (DFB) das Ende des Streits zwischen dem Chefcoach und seinem wichtigsten Spieler, der mit dieser Entscheidung glimpflich davonkam. «Es war wichtig, dass wir dieses Gespräch in aller Offenheit geführt haben. Michael Ballack bleibt mein Kapitän», sagte Löw in einer vom DFB verbreiteten Presseerklärung.

    DFB-Präsident Theo Zwanziger begrüßte ausdrücklich die Einigung, für die Ballack mit seiner Entschuldigung bei Löw die Voraussetzung geschaffen hatte. «Ich bin froh und glücklich, dass die Angelegenheit geklärt wurde. Die Autorität des Trainers hat keinen Kratzer mehr. Jetzt können wir gemeinsam die bevorstehenden Aufgaben angehen», sagte Zwanziger der Deutschen Presse Agentur dpa. Bereits das kommende Testspiel am 19. November gegen England sei eine wichtige Standortbestimmung, bei der alle Kräfte gebraucht würden.

    Der Spieler des FC Chelsea, der unmittelbar nach der Aussprache nach London zurückgeflogen war, hatte vor zehn Tagen in einem Zeitungsinterview den Führungsstil des Bundestrainers scharf kritisiert und ihm unter anderem mangelnden Respekt gegenüber den erfahrenen Spielern vorgeworfen. Mit der gütlichen Einigung gelang es beiden Seiten nun, ihr Gesicht einigermaßen zu wahren.

    Ballack, der sich mit Genehmigung seines Clubs in Deutschland aufhielt, gab sich in dem DFB-Statement betont reumütig: «Ich habe eingesehen, dass es nicht in Ordnung war, an die Öffentlichkeit zu gehen, und bedauere auch, dass der Eindruck entstanden ist, ich wolle Joachim Löw in seiner Position als Bundestrainer kritisieren. Dafür habe ich mich bei Joachim Löw entschuldigt.»

    Löw erteilte Ballack eine Rüge und erinnerte den 32-Jährigen in der Aussprache noch einmal nachdrücklich an den Verhaltenskodex im DFB-Team. «Auch als Kapitän muss er sich an die Regeln halten. Er weiß, dass er jederzeit alle Dinge intern ansprechen kann. Alle sportlichen und personellen Entscheidungen werden aber letztlich von unserem Trainerteam getroffen - und dies habe ich Michael unmissverständlich deutlich gemacht», betonte der Bundestrainer.

    Der 44-Jährige blickte aber auch in die sportliche Zukunft. «Ich freue mich, dass damit ein hervorragender Nationalspieler, der in den vergangenen Jahren großen Anteil an unseren Erfolgen hatte, weiter zur Verfügung steht und uns helfen wird, die gesetzten Ziele auf dem Weg zur WM 2010 zu erreichen», sagte der Coach. Ballack spielte verbal Doppelpass mit dem Bundestrainer. Er habe nach der Aussprache keine Zweifel daran, dass «wir in der Nationalmannschaft in einer guten Atmosphäre unsere gemeinsamen Ziele realisieren können».

    Warum es so lange dauerte, bis der DFB seine Mitteilung um 16.35 Uhr auf der eigenen Homepage veröffentlichte, erklärte DFB-Mediendirektor Harald Stenger. «Es war ein Gebot der Fairness, um die Sache ordentlich über die Bühne zu bringen», sagte er, nachdem die wartenden Journalisten vor der DFB-Zentrale in der Otto-Fleck-Schneise sogar mit Kaffee und Kuchen zwischenzeitlich versorgt worden waren. Sie hatten dort seit den Morgenstunden ausgeharrt und auf das Ergebnis der Aussprache gewartet. Ballack sei im Training und lange Zeit nicht zu erreichen gewesen, teilte Stenger mit. Die Erklärung sei nicht mit Ballacks Manager abgesprochen worden, betonte er.

    © DPA

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    • Gismo123
    • 31. Oktober 2008 um 09:42

  • Neuankömmling

    • Gismo123
    • 30. Oktober 2008 um 18:15

    Willkommen auf Zebradem!

  • hallo

    • Gismo123
    • 30. Oktober 2008 um 18:15

    Willkommen auf Zebradem!

  • Jetzt wirds ernst !!!

    • Gismo123
    • 30. Oktober 2008 um 18:13

    Man man immer das selbe bei solchen Threads. Lernt ihr es eigentlich nie das es mit dem streiten beschimpfen usw nicht besser wird, oder sich was an der Verschlüsselung ändert.

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    • Gismo123
    • 30. Oktober 2008 um 06:35

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