Beiträge von Gismo123
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muahahaha
Der Checker schlecht hin.. -
Looooooool
Da wird keiner drauf kommen das es aktive sterbehilfe war
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Der Aufsichtsrat der Deutschen Post entscheidet heute in Bonn über den Verkauf ihrer Postbank. Es wird erwartet, dass der Aufsichtsrat den Einstieg der Deutschen Bank bei der Postbank absegnet.

Die Deutsche Bank will nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur dpa in einem ersten Schritt 29,75 Prozent an der Postbank übernehmen. Der Erlös werde bei «mehr als 2,5 Milliarden Euro» liegen, hieß es aus informierten Kreisen. Vereinbart sei ein Geschäft in zwei Stufen. Die Deutsche Bank habe für die nächsten Jahre ein Vorkaufsrecht auf die restlichen Anteile der Post. Der Mutterkonzern hält 50 Prozent plus eine Aktie. Die Marke Postbank solle erhalten bleiben, hieß es.
Nach einem Bericht des Nachrichtenportals «Welt Online» haben sich Deutsche Bank und Post auf einen überraschend hohen Preis geeinigt. Die Frankfurter wollten etwas mehr als 55 Euro pro Postbank-Aktie zahlen, hieß es unter Berufung auf Finanzkreise. Das entspreche einem Gesamtpreis von rund 2,7 Milliarden Euro für die 29,75 Prozent. Die gesamte Postbank werde damit mit etwas mehr als neun Milliarden Euro bewertet, was einer Prämie von rund 27 Prozent zum Schlusskurs vom vergangenen Freitag entspreche, dem letzten Handelstag vor den erneuten Gerüchten um einen möglichen Postbank-Verkauf.
Die Postbank ist mit ihren zuletzt 14,6 Millionen Kunden die größte Privatkundenbank in Deutschland. Das Zusammengehen von Postbank und Deutscher Bank wäre das zweite Milliardengeschäft in der deutschen Bankenbranche binnen kürzester Zeit. Vor gerade einmal zwei Wochen hatte die Commerzbank den Kauf der Dresdner Bank von dem Versicherungskonzern Allianz vereinbart.
Als weiterer Bewerber hat sich die spanische Bank Santander offiziell bei der Börsenaufsicht in Madrid gemeldet. Santander bietet an, die komplette Beteiligung der Post zu übernehmen und den freien Aktionären ein Angebot zu machen. Postchef Frank Appel habe aber die Deutsche Bank favorisiert, weil er sich spätere Kursgewinne für den verbleibenden Anteil an der Postbank erhoffe. Angesichts des gesunkenen Börsenwerts soll die Post zwischenzeitlich auch erwogen haben, die Postbank zu behalten. Ursprünglich war ein Verkaufserlös von mindestens zehn Milliarden Euro angepeilt worden.
© DPA -
Die US-Regierung hat sich laut Medienberichten in die Rettung der ums Überleben kämpfenden Investmentbank Lehman Brothers eingeschaltet. Ein Verkauf des Finanzhauses solle bereits zum Wochenende unter Dach und Fach sein.

Das berichtete die «Washington Post» unter Berufung auf informierte Kreise in ihrer Onlineausgabe. An den Verhandlungen seien das Finanzministerium und die Notenbank Federal Reserve beteiligt.
Das Ministerium und die Fed stünden mit verschiedensten Firmen in Kontakt und prüften eine «Vielfalt von Szenarien» für eine Übernahme der viertgrößten US-Investmentbank durch ein anderes Finanzhaus. Noch seien nicht alle Einzelheiten ausgearbeitet, meldete das Blatt am Donnerstagabend (Ortszeit). Die Bekanntgabe des Verkaufs sei aber noch am Wochenende vor Eröffnung der Märkte in Asien am Montagmorgen zu erwarten.
Bereits zuvor hatten Medien berichtet, dass sich Lehman Brothers selbst zur Übernahme anbiete. Zu den potenziellen Käufern gehörten die Bank of America und die britische Barclays Bank, berichtete das «Wall Street Journal Online» unter Berufung auf Insider. Die möglichen Interessenten hätten jedoch große Sorge vor weiteren massiven Verlusten bei Lehman Brothers und würden wegen dieser Risiken auf staatliche Unterstützung hoffen.
Die Lehman-Aktie stürzte allein seit Wochenbeginn um rund 75 Prozent ab. Dies verschärfte die Probleme der Bank bei der Suche nach Investoren massiv. Seit Jahresbeginn verlor die Wall-Street-Firma über 90 Prozent ihres Börsenwerts. Erst am Mittwoch hatte die Bank einen Rekordverlust für das abgelaufene Quartal bekanntgegeben.
Die sich dramatisch zuspitzende Krise bei Lehman Brothers erinnert an das Schicksal des Wettbewerbers Bear Stearns: Die Investmentbank hatte im März wegen ähnlicher Probleme auf Druck der Notenbank Fed ihrem Zwangsverkauf zustimmen müssen. Der Finanzkonzern J.P. zahlte für die Übernahme lediglich einen Schleuderpreis.
Nach bisherigen Plänen wollte Lehman lediglich Teile des Konzerns abspalten oder verkaufen. Bank-Chef Richard Fuld hatte zugleich aber betont, sollte es Angebote für eine Übernahme geben, so würden diese ebenfalls geprüft.
Auch die Deutsche Bank galt in Spekulationen bereits als möglicher Käufer. Konzernchef Josef Ackermann dementierte dies aber zuletzt. Auch die spanische Großbank Santander, die britische HSBC und die französische BNP Paribas waren im Gespräch. Ihr Interesse sei aber inzwischen unwahrscheinlich, so das «Wall Street Journal».
© DPA -
Bahnkunden bleibt der umstrittene Bedienzuschlag von 2,50 Euro beim Kauf von Fernzugtickets am Schalter erspart. Das entschied die Deutsche Bahn am Freitag, wie das Unternehmen in Berlin mitteilte.

Gegen die geplante Einführung der Gebühr zum Fahrplanwechsel am 14. Dezember hatte es massive Proteste von Verbraucherschützern, Gewerkschaften und aus der Politik gegeben. Zunächst hatte die Bahn- Spitze darauf mit der Ankündigung von Ausnahmeregeln für Senioren und Schwerbehinderte reagiert.
Für die Bundesregierung, die noch 100-prozentiger Eigentümer der Bahn ist, hatte nach Verkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) auch Verbraucherschutzminister Horst Seehofer (CSU) auf einen Verzicht gedrängt.
© DPA -
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Willkommen auf Zebradem!!!
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Wollkommen auf Zebradem!!
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Zitat von mandy28;233284
Also ist es Ende mit dem Angebot , aber wenigstens durften noch einige vom Angebot profitieren.

Jepp ist ende damit..
Es wird bestimmt aber nochmal so ein angebot kommen.. -
Dreifach-Torschütze Miroslav Klose hat die DFB-Elf vor der ersten Auswärts-Niederlage in der WM-Qualifikation bewahrt. Nach wochenlanger Erfolglosigkeit erzielte der Münchner beim 3:3 (2:2) gegen Finnland alle Treffer (37./45./83.) für die Auswahl von Bundestrainer Joachim Löw.

Der deutschen Mannschaft drohte vor 36 000 Zuschauern im Olympiastadion von Helsinki lange Zeit die erste Länderspiel-Pleite gegen die Suomis seit 85 Jahren. Jonatan Johansson (33.), Mika Väyrynen (43.) und Daniel Sjölund (53.) hatten die finnischen Gastgeber dreimal in Front gebracht. Nach dem überraschenden Punktverlust steht die Löw-Elf im Top-Spiel der Gruppe 4 am 11. Oktober in Dortmund gegen Russland unter Druck. Die Russen kamen zu einem mühevollen 2:1 gegen Wales.
«Wir haben gute Moral bewiesen und sofort jeden Rückstand wettgemacht. Aber wenn man 3:3 spielt, hat nicht alles geklappt», bilanzierte Löw und nannte als Beispiel die Abstimmung in der Defensive. Ein Sonderlob hatte er dagegen für Klose parat: «Der Miro hat heute klasse gespielt. Vertrauen zahlt sich im Leben aus.» Der an allen Gegentoren schuldlose Torhüter Robert Enke sagte: «Wenn man dreimal nach einem Rückstand wieder zurückkommt, dann zeugt das schon von einer hohen Moral.» Innenverteidiger Heiko Westermann, der ebenso wie seine Abwehrkollegen nicht den besten Tag erwischt hatte, bekannte: «Drei Gegentore, das ist viel zu viel.»
Vier Tage nach dem lockeren 6:0-Aufgalopp in Liechtenstein blies Löws Elf in der finnischen Hauptstadt ein deutlich schärferer Wind ins Gesicht. Dass dieser die deutsche Mannschaft gleich ins Straucheln bringen würde, war indes nicht zu erwarten gewesen. Aber vor allem die Abwehr bestand ihre internationale Feuertaufe nicht. Westermann und Serdar Tasci ließen sich bei den vielen hohen Bällen der Finnen regelmäßig düpieren und stürzten damit auch Enke immer wieder in Verlegenheit. Da auch Philipp Lahm in seinem 50. Länderspiel weit von der Bestform entfernt war, bekamen die Suomis immer wieder Raum für gefährliche Angriffsaktionen. Drei Gegentore hatte es nur einmal unter Löw am 17. Oktober 2007 beim 0:3 gegen Tschechien gegeben.
Immerhin bewies Klose, der erneut den fehlenden Michael Ballack als Kapitän vertrat, nach schwachem Beginn im entscheidenden Moment lange vermisste Nervenstärke. Mit nun insgesamt 44 Treffern bei 84 Einsätzen im Nationaltrikot zog Klose in der DFB-Bestenliste an Fußball-Idol Uwe Seeler vorbei. Dagegen konnte die in Vaduz überragende linke Flügelzange mit Piotr Trochowski und Lukas Podolski dem deutschen Spiel diesmal keine Impulse geben. Vor allem Podolski fand trotz aller Laufbereitschaft überhaupt nicht in die Partie.
Auf defensive Gastgeber hatte sich die deutsche Mannschaft eingestellt und wurde überrascht, denn die Finnen zeigten sich zunächst ausgesprochen angriffslustig. In der 3. Minute ließ Johansson Länderspiel-Jubilar Lahm wie einen Anfänger stehen, fand aber keinen Abnehmer für seine scharfe Hereingabe. Die sichtlich beeindruckte deutsche Mannschaft beschwor durch einen 25 Meter- Freistoß von Trochowski (10.) erstmals Gefahr vor dem Tor von Jussi Jääskeläinen herauf. Zwei Minuten später hatte Simon Rolfes die Führung auf dem Fuß, als er sich nach Thomas Hitzlspergers Zuspiel gegen Sami Hyypiä durchsetzte und knapp vorbeischoss.
Zwölf Minuten vor dem Pausenpfiff geriet die deutsche Elf durch einen individuellen Fehler überraschend in Rückstand. Westermann verfehlte eine hohe Flanke von Roman Eremenko und irritierte damit Lahm, der Johansson nicht mehr auf dem Weg zum 1:0 stoppen konnte. 120 Sekunden zuvor hatte Klose auf der Gegenseite per Kopf die sicher scheinende Führung verpasst, doch in der 37. Minute rechtfertigte der Ersatz-Kapitän das Vertrauen von Löw, der trotz zuletzt schwacher Leistungen an ihm festgehalten hatte. Der Münchner nahm ein Zuspiel von Trochowski mit der Brust auf, lief noch ein paar Schritte und ließ Jääskeläinen im Tor der Gastgeber keine Abwehrchance.
In der Schlussphase der ersten 45 Minuten überschlugen sich auf dem holprigen Geläuf des Olympiastadion die Ereignisse. Zunächst konnte Westermann Väyrynen nicht am Torschuss hindern, der eine Flanke des überragenden Johansson volley und unhaltbar für Enke im deutschen Tor unterbrachte. Doch praktisch im Gegenzug stellte Klose wieder den Gleichstand her. Nach Hitzlsperger-Ecke scheiterte der WM-Torschützenkönig zunächst per Kopf am Suomi-Schlussmann, reagierte aber blitzschnell und traf zum 2:2.
Individuelle Schnitzer sorgten auch im zweiten Durchgang immer wieder Gefahr vor Enke, der in der 52. Minute mit einem Reflex gegen Johansson rettete. Doch wenig später war auch der Hannoveraner machtlos, als sich niemand in der Deckung für den eingewechselten Sjölund zuständig führte, der eine Väyrynen-Flanke unbedrängt zum 3:2 versenkte. Erst eine erneute Blitzreaktion von Klose sieben Minuten vor Schluss verhinderte die Pleite.
© DPA -
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Herzlichen Glückwunsch und alles gute zum Geburtstag!!!




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Willkommen auf Zebradem!!
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Au man, jetzt habe ich Kopfschmerzen und das vor der Arbeit.






