Ich hätte Sie gerne in weiss.
Finde aber nix passendes. Gibts da überhaput etwas.
Bzw. seid Ihr über einen passen Mod gestolpert.
Merci
Beiträge von Badly
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Happy Birthday....REPPO!
Wünscht Dir alles Gute, Gesundheit und Erfolg auf ganzer Linie. -
In absehbarer Zeit wird die Hürde von 25 Milliarden App-Downloads, die über den App Store von Apple vorgenommen werden, überschritten. Aus diesem Grund hat Apple eine Webseite mit einem Countdown veröffentlicht.
Der Hard- und Softwarehersteller aus Cupertino möchte dieses Ereignis feiern und wird 10.000 US-Dollar in Form von einem Gutschein für den App Store an die Person aushändigen, welche den fünfundzwanzigmilliardsten Download tätigt.
Klick hier -> http://www.apple.com/de/itunes/25-billion-app-countdown/http://www.apple.com/de/itunes/25-billion-app-countdown/
Als man sich im letzten Jahr der Grenze von zehn Milliarden Downloads näherte, hat man sich bei Apple ebenfalls dazu entschlossen, eine solche Aktion zu starten. Auch damals überreichte man dem Gewinner 10.000 US-Dollar.
Gewonnen hatte den Gutschein die zweifache Mutter Gail Davis. Als sie von Apple telefonisch kontaktiert wurde, sagte sie, dass sie daran kein Interesse habe und beendete das Gespräch. Sie war zunächst der Meinung, dass es sich um einen Scherzanruf handelt.
quelle winfuture.de
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Joo..mit der neuen 2.9.1 SB gings dann endlich.Merci für die Hilfe.

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Der wohl bekannteste Filehoster Rapidshare hat den freien Zugang massiv eingeschränkt. Ab sofort können Free User nur noch mit stark reduzierter Geschwindigkeit Daten herunterladen, Fortsetzen ist nun ebenfalls nicht mehr möglich.
Viele Rapidshare-Nutzer wundern sich gerade, warum sie nur mit sehr langsamer Geschwindigkeit herunterladen können. Wie 'ghacks' berichtet, hat der Filehoster den Gratis-Zugang massiv eingeschränkt.Laut einer Nachricht, die auf dem beliebten Download-Programm JDownloader erscheint, hat Rapidshare die Geschwindigkeit auf 30 kb/s reduziert. Außerdem soll es ab sofort nicht mehr möglich sein, einmal unterbrochene Downloads später fortzusetzen. Damit nicht genug: Rapidshare soll zusätzliche Pausen beim Herunterladen einbauen, dadurch dauert der Vorgang noch länger.
Diese Beschränkungen betreffen allerdings ausschließlich Free User. Für all jene mit einem Premium-Account bleibt alles beim Alten, sie können Rapidshare weiterhin mit voller Geschwindigkeit nutzen. Der Schritt wird Gratis-Nutzer sicherlich nicht freuen, eine Erklärung findet sich auf der Rapidshare-Seite allerdings nicht.
Update: Wie uns Leser Shuichi aufmerksam gemacht hat (Vielen Dank!), hat 'Rapidshare auf Facebook' eine Stellungnahme dazu veröffentlicht. Darin heißt es (Übersetzung): "Wie einige bereits bemerkt haben, wurde die Download-Geschwindigkeiten für Free User reduziert (derzeit auf etwa 30 kb/s). Wir sahen uns gezwungen, diese Maßnahme zu implementieren, nachdem es nach den jüngsten Ereignissen zu signifikant erhöhten Missbrauchsstatistiken gekommen ist."
Weiter heißt es: "Uns ist es klar, dass diese Beschränkung auch die rechtmäßige Nutzung von Rapidshare betrifft. Es sei Ihnen versichert, dass wir unsere Abläufe so bald wie möglich optimieren werden, um derartige Kollateralschäden zu vermeiden." -
hi du meinst die version 0.9.10b5c ?
wo kann ich den da activate einstellen.
Unter extras Custom IPSW erstellet er mir brav eine BB-Protectet Version.
Aber frägt nicht nach, dass diese auch aktiviert sein soll.
Merci -
Die von Filmen an der Kinokasse generierten Erträge werden durch eine illegale Verbreitung der Produktionen in Filesharing-Netzen faktisch kaum beeinflusst. Eine weitere wissenschaftliche Untersuchung zeigt, dass es sich bei den Klagen der Filmindustrie über angebliche hohe Verluste lediglich um Propaganda handelt.
Wie die beiden Wirtschaftswissenschaftler Brett Danaher vom Wellesley College und Joel Waldfogel von der University of Minnesota in ihrer Studie feststellten, kann nur in einem Fall von einem signifikanten Wert gesprochen werden, bei dem die Einkünfte der Filmbranche durch Filesharing beeinträchtigt werden - und der ist mehr oder minder hausgemacht.Dies ist nämlich der Fall, wenn zwischen der Veröffentlichung in den USA und dem Kinostart in anderen Ländern eine Differenz besteht und der jeweilige Streifen pünktlich zum US-Start international in Filesharing-Netzen zu finden ist. Je länger die Verleiher dann damit warten, die neue Produktion anlaufen zu lassen, umso geringer fallen ihre Einnahmen aus. Im Durchschnitt beträgt der Verlust hier nach Angaben der Forscher rund 7 Prozent. In Einzelfällen in bestimmten Genres kann es dabei durchaus auch einmal spürbar mehr sein.
Allerdings konnte man nach der Bereinigung der erhobenen Daten um verschiedene andere Faktoren nicht nachweisen, dass die Einnahmen eines Films an den Kinokassen gesunken sind, seitdem BitTorrent zur Verfügung steht. Es mache auch keinen messbaren Unterschied, ob schon früh - womöglich sogar vor dem Kinostart - eine Kopie im Internet kursiert oder aber nicht.
Aus den Ergebnissen lässt sich im Grunde die Schlussfolgerung ziehen, dass die Filmindustrie die realen Verluste, die durch Filesharing entstehen, schlicht vermeiden kann, wenn der Kinostart international zum gleichen Termin stattfindet. Die Untersuchung beschränkte sich allerdings auf die reinen Kino-Umsätze, während die weiteren Verwertungswege wie beispielsweise der Verkauf als DVD nicht berücksichtigt wurden.
quelle winfuture.de
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Hi
ich wollte bei einem Bekannten auf ein 3GS mit A1 Simlock eine Customfirmware ohne Baseband aufspielen. Lt. Ersteller sollte diese bereits aktiviert sein.
Nach dem Flash will sich das Iphone aber wieder aktivieren.
Da ich keine A1 Karte zur Hand habe, sitzen wir nun da
Jemand ne Idee was noch machbar wäre.
Merci
Gruss -
Wir brauchen keinen frischen Wind, sondern Boxer die einfacher besser sind.
Und so lange nur im Vorfeld gross PR gemacht wird, und nicht trainiert bleibts wies ist.
Kann man wirklich den Klitschkos keinen Vorwurf machen, dass niemand besser sein will. -
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Jo Schließ mich an vielleicht gibt's ne sammelbestellung
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@ Lucas
hi ich kommt se wenigstens etwas optimieren komme so auf 4,5 mb/s mehr ist nicht drin. Mit Org fw ,und 5 GHz als alleiniger Nutzer des Kanals
dns o matic läuft auch kann es nur jedem empfehlen der Probs mit seinen ddns hat
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Kann mich da nur anschliessen. Sowohl der netgear wnce2001 als auch netgear wnce3001 funktionieren bei mir tadellos.
noch nie einen aussetzter gehabt. -
Ich hab das anders gemeint, und dass weisst du :p;)
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Die Frage musst du dir jetzt gefallen lassen.
Warum kein Zebradem - Image.Wir geben ja kein Support für Keywelt und Co.
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Viele Inhaber eines iTunes-Accounts trauen in letzter Zeit ihren Augen nicht: Da werden von Apple Käufe von Apps benachrichtigt, von denen man noch nie etwas gehört hat. Da werden In-App-Käufe in Rechnung gestellt, ohne dass man die zugehörige Apps jemals erworben hat. Manche der Betroffenen haben nicht einmal ein iDevice. Da sich diese Meldungen auch bei iszene in letzter Zeit häufen, soll dieser Bericht eine Übersicht bieten, was es mit diesen gekaperten Accounts auf sich hat und was zu tun ist.
Bei der schieren Masse von iTunes-Accounts, Schätzungen sprechen von 250 Millionen, von denen die meisten eine Zahlungsmöglichkeit hinterlegt haben, ist klar, dass diese zu einem begehrten Ziel von Hackern geworden sind. Die Gleichmäßigkeit, mit der die Betrugsmeldungen zu verfolgen sind, zeigt auch, dass es sich um ein andauerndes Problem handelt, das Apple nicht abestellen kann. Im folgenden beschäftige ich mich daher, soweit es mir möglich ist, mit den Hintergründen, der ersten Hilfe und der Prävention.
Welche Apps sind betroffen und wem nützt es?
Oftmals sind chinesische Apps betroffen, die hierzulande niemand kennt. Entsprechend häufen sich die Negativbewertugen im App Store. Dabei können die Herausgeber der App in der Regel gar nichts dafür. Es gibt z.B. eine chinesische Plattform, die gehackte iTunes-Accounts für kleines Geld (wenige Dollars) anbietet. Momentan werden dort ca. 50.000 Accounts "gehandelt". Bei diesem Angebot ist es für entsprechend kriminelle User schlicht billiger, über einen gehackten Account die In-App-Käufe abzuwickeln um für das bevorzugte Spiel Goodies zu erwerben, als diese selber zu bezahlen.
Ein weiteres beliebtes Feld für betrügerische In-App-Käufe sind aus eben diesen Gründen auch Coins von Online-Poker und anderen Glücksspielen.
Was passiert da eigentlich?Einfach gesagt: Jemand ist des Kennwortes habhaft geworden und kauft nun so lange ein, bis der Account gesperrt wird. Dabei spielt es eine untergeordnete Rolle, wie sicher und kompliziert das Kennwort ist. In den meisten Fällen ist davon auszugehen, dass das Kennwort per Keylogger oder sonstiger Malware auf dem Rechner des Geschädigten abgegriffen wurde. Weiterhin ist es denkbar, dass der Geschädigte auf eine E-Mail hereingefallen ist, die ihn dazu aufforderte, Accountangaben oder Zahlungsmittel zu "verifizieren". Auf solche Mails fallen mitunter auch alte Hasen herein, wenn die entsprechend gefälschten Seiten entsprechend gut gemacht sind.
Eher selten wird es der Fall sein, dass Kennwörter mit der sog. Brute-Force- oder Wörterbuchmethode geknackt werden. Das ist zu aufwändig; außerdem lässt Apple nur eine begrenzte Anzahl von Fehlversuchen zu, bevor der Account gesperrt und der rechtmäßige Inhaber benachrichtigt wird.
Welche Accounts sind betroffen?
Von der missbräuchlichen Nutzung sind dem Vernehmen nach Accounts mit Guthaben und mit Zahlung per Click & Buy betroffen; Inhaber von Kreditkarten scheinen nicht geschädigt zu werden. Das hat übrigens einen ganz einfachen Grund: Bei einem iTunes-Kauf über ein neues Gerät, fragt Apple erneut nach dem dreistelligen Sicherheitscode der Kreditkarte. Den haben die Kriminellen aber nicht. Das heißt natürlich nicht, dass nicht auch Accounts mit Zahlung per Kreditkarte geknackt wurden. Sie nützen den Kriminellen aber nichts. Da Click & Buy hier in Deutschland eher ein Randdasein fristet und eigentlich nur im Zusammenhang mit iTunes genutzt wird, sei ausdrücklich davor gewarnt, aus Gründen der Bequemlichkeit für iTunes und Click & Buy ein und dasselbe Kennwort zu verwenden.
Was sollen Betroffene tun?
Auch wenn es zunächst widersinnig erscheint, sollten sie eines nicht tun: Nämlich die Abbuchung vom Bankkonto stornieren. Da hierbei Apple und Click & Buy einen Zahlungsausfall verbuchen, zieht diese Maßnahme nur noch größere Probleme nach sich.
Zunächst sollte das Kennwort des iTunes-Accounts unverzüglich geändert werden. Hierzu ruft man die Seite https://appleid.apple.com auf und wählt die Option "Account verwalten". Dann wählt man "Kennwort zurücksetzen" und wählt das Verfahren mit den Sicherheitsfragen.
Als nächstes setzt man sich mit Apple in Verbindung. Das geht über die allgegenwärtigen Buttons "Ein Problem melden", die im iTunes-Account oder auch schon in der Benachrichtigung über den Kauf enthalten sind. In letzter Zeit hat sich Apple recht kulant gezeigt und die Kosten für unrechtmäßige Käufe erstattet. Weitere Maßnahmen sind dann oftmals nicht erforderlich.
Wie kann ich mich schützen?Sollte eine Mail eintreffen, die dazu auffordert, bei iTunes irgendetwas zu verifizieren, sollte man größte Vorsicht walten lassen und nach Möglichkeit keine enthaltenen Links anklicken. Alle Einstellungen kann man innerhalb von iTunes oder über appleid.apple.com vornehmen. Dieser Weg ist wesentlich sicherer.
Weiterhin sollte man stets überprüfen, ob der eigene Rechner noch virenfrei ist. Malware kommt inzwischen kaum noch über infizierte Downloads auf den Rechner. Eine viel größere Gefahr stellen präparierte Webseiten und veraltete Java- und Flash-Implementierungen dar.
Eine letzte Maßnahme sollte sein, sicherheitsrelevante Tätigkeiten im Rechner nicht in öffentlichen Netzwerken durchzuführen. Entsprechend versierte Hacker können den Datenverkehr an öffentlichen Hotspots belauschen und nach Belieben Kennwörter, PINs u. ä. abfangen.
quelle iszene.com
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Schön wenn man sich auf seinen Bruder verlassen kann....:D
http://www.youtube.com/watch?v=u8hjyAYGoEk
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Wie geil ist das denn.....!!!!!
Mein Hero schlecht hin.. Erst den Affen verarschen, und dann


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Und die nächste PRO-Kunde Entscheidung!
ISP darf nicht einfach geringere Bandbreite liefern
Ein Internet-Provider muss seinen Kunden mit der Bandbreite versorgen, die im Vertrag zwischen den beiden Parteien vereinbart ist. Das hat das Landgericht Düsseldorf in einem Verfahren entschieden, in dem der Verbraucherzentrale Bundesverband gegen das Telekommunikationsunternehmen Vodafone klagte.
In dem konkret verhandelten Fall ging es um eine Kundin, die bei Vodafone ein Internet 6000-Tarifpaket bestellt hatte - bei dem der Internet-Anschluss also eine Bandbreite von 6 Megabit pro Sekunde im Downstream aufweisen sollte. Aufgrund - wie das Unternehmen ausführte - technischer Gegebenheiten bestätigte das Unternehmen den Auftrag, allerdings nur mit einem Internet 2000-Tarif.Die Kundin wies Vodafone daraufhin auf die Abweichung hin und kündigte vorsorglich das Vertragsverhältnis, heißt es in der nun vom VZBV veröffentlichten Urteilsbegründung. Die Kündigung nahm das Unternehmen aber nicht an und berief sich dabei auf die Geschäftsbedingungen.
In diesen heißt es: "Sollte Vodafone-Internet nicht mit der von mir gewünschten Bandbreite zur Verfügung stehen, möchte ich das von mir ausgewählte Paket mit der maximal verfügbaren Bandbreite erhalten." Wer einmal einen bestimmten Anschluss bestellt, wäre also an seinen Auftrag gebunden, auch wenn nur ein Produkt mit geringerer Leistung bereitgestellt werden kann.
Eine solche Regelung ließ das Gericht nicht gelten. Laut der Urteilsschrift handelt es sich hier um eine unangemessene Benachteiligung des Kunden. Wenn eine Vertragspartei nämlich nicht im vereinbarten Umfang liefern kann, komme der Vertrag nämlich gar nicht zustande. Es könne lediglich ein Abänderungsangebot erfolgen, bei dem der Kunde dann wählen kann, ob er es annimmt oder nicht.
Im gleichen Verfahren untersagte das Gericht Vodafone auch eine Klausel, wonach die Kunden automatisch mit einem Vertragsabschluss auch zustimmen, dass Vodafone ihnen Werbung per SMS zuschicken darf. Die Klausel wurde für unwirksam erklärt. Stattdessen muss der Kunde einer entsprechenden Vereinbarung ausdrücklich zustimmen.
quelle winfuture.de
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Jailbreaks sind legal. Das ist allseits bekannt, aber man muss dennoch gelegentlich darauf hinweisen, denn bei manchen Nutzern hält sich konsequent das Vorurteil, Jailbreak seien illegal. Dabei assoziieren viele den Jailbreak mit illegaler Software und gecrackten Apps. Aber das ist nur ein Teil und betrifft auch nur eine Minderheit von unbelehrbaren Nutzern.
Bereits vor zwei Jahren hat ein US-Bundesgericht den Jailbreak als „legal“ anerkannt und erkannte keine Urheberrechtsverletzung im Sinne der amerikanischen Rechtsprechung. Allerdings ist dieses Urteil so angesetzt, dass das Sachverhalt nach drei Jahren erneut geprüft werden muss.
Apple beanstandete das Urteil bereits 2010 und schrieb in einem Brief, dass Jailbreaking das Copyright verletzen, einen potentiellen Geräteschaden und andere möglicherweise schädliche physikalische Effekte nach sich ziehen könnte. Außerdem würde die Funktionsfähigkeit des iDevice beeinträchtigt werden und die Nutzungsbedingungen würden verletzt.
Wie CNET berichtet, hat die Electronic Frontier Foundation (EFF) hat jetzt eine Online-Petition gestartet, an der Unterstützer des Jailbreaks teilnehmen können, damit die Jailbreak-Regelung verlängert wird. Allerdings darf auch mit Gegenwehr seitens Apple gerechnet werden, denn immerhin ist man in Cupertino über den Jailbreak nicht unbedingt erfreut für die A5-befeuerten iDevices auch lange gegen Jailbreaker triumphiert. Letztendlich gelang er dann doch.
Nichtsdestotrotz ist der Jailbreak legal und führt im Zweifelsfall „lediglich“ zu einem Verlust der herstellerseitigen Garantie - sofern Apple den Jailbreak nachweisen kann. Nicht legal - darauf möchten wir auch nochmals explizit hinweisen - ist das Verwenden von zwielichtigen Sources, die gecrackte Apps zur Verfügung stellen. Das beeinträchtigt einerseits die Entwickler und - für Spieler interessant - auch die Game Center-Statistiken, denn mit unlauteren Mitteln lassen sich dort astronomische und unglaubwürdige Highscores erzeugen. Das ist unfair und raubt den Spielspaß.
quelle iszene.com
