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Beiträge von Badly

  • Arbeitsspeicher fällt auf 4,60 Euro pro Gigabyte

    • Badly
    • 15. August 2011 um 13:35

    [color="#FF0000"]Und es wird noch billiger......!!![/color]


    [color="#FFFF00"]Arbeitsspeicher fällt auf 3,60 Euro pro Gigabyte[/color] :eek:

    Vor genau einem Monat titelten wir, dass Arbeitsspeicher auf 4,60 Euro pro Gigabyte gefallen war. Jetzt haben die Preise den nächsten großen Sprung nach unten gemacht, denn statt 4,60 Euro müssen aktuell nur noch 3,60 Euro pro Gigabyte DDR3-1333-Speicher gezahlt werden.

    Vor gut fünf Monaten hatten wir eines der damals günstigsten Kits im ComputerBase-Test, das Team Group Elite DDR3-1333 in Form von 2 × 4 GByte. Dieses kostete seinerzeit als günstigster Ableger von DDR3-Speicher in der Kategorie Preis pro Gigabyte 65 Euro, jetzt kostet das gleiche Kit nicht einmal mehr 29 Euro – vor einem Monat waren es immerhin noch 37 Euro. Allein in dieser Woche gab der Preis für das 8-GByte-Kit um fast 5 Euro nach, was angesichts des bereits sehr niedrigen Preises von knapp über 30 Euro schlichtweg eine kleine Welt ist.

    [color="#FFFF00"]An der Speicherbörse DRAMeXchange in Asien herrscht seit Juli bereits Panik, kennen die Werte doch von einem bereits sehr niedrigen stand nur noch weiterhin den Weg nach unten. In der ersten Augusthälfte setzte sich das Prozedere fort, Preisrückgänge zwischen 15 und 19 Prozent waren für unterschiedliche Speicherchips und -module festgestellt worden.[/color]

    Auch wenn die Speicherbörse primär noch mit DDR3-1066 und DDR3-1333 handelt, sinken im Sog dieser Chips auch die Preise für DDR3-1600. Mit einem Preisverfall auf unter 5 Euro pro Gigabyte werden die Module zunehmend interessanter, liegen bei einem 8-GByte-Kit DDR3-1600 gegenüber dem gleichen Kit in DDR3-1333 lediglich noch zehn Euro Aufpreis – für knapp 39 Euro gibt es entsprechende Module.

    Wer zudem aus AMDs „Llano“ noch das letzte Fünkchen Performance herausholen möchte, kommt an DDR3-1866 nicht vorbei. Auch dieser fällt stetig im Preis, ist mit gut 7 Euro pro Gigabyte aber immer noch doppelt so teuer wie DDR3-1333, [color="#FFFF00"]mit 55 Euro pro 8-GByte-Kit aber auch kein absolut teures Unterfangen mehr[/color].

    Quelle Computerbase.de

  • Sky setzt über 2012 hinaus auf Nagra?

    • Badly
    • 14. August 2011 um 10:12

    Ich denke das Problem wird sich mit der Zeit auch teilweise von alleine erledigen.
    Immer mehr HD-Programme der 50-Zöller in Full-Hd im Wohnzimmer, und dann eine Dbox2???

    Da werden viele von alleine umschwenken.

    Nicht mal im Schlafzimmer steht bei mir mehr eine Dbox2. Und wer sich keine Dm800 500 oder oder leisten kann, der bekommt beim z.b. Opticum 9600 Full HD und CS für knappe 100 Steine.

    Warum dann noch zur Dbox2 greiffen?! Ah ja - Open Linux... für viele ganz wichtig! :rolleyes::rolleyes::rolleyes:

  • Sky setzt über 2012 hinaus auf Nagra?

    • Badly
    • 13. August 2011 um 22:07

    Ich glaub die Live-Suchfunktion bei Themenerstellung funktioniert immer besser.... :pleased::pleased::pleased:

  • Entertain schaltet Kabel Eins Classics und Sat.1 Comedy ab

    • Badly
    • 7. August 2011 um 20:35
    Zitat von mous2;420191

    t-home die solte die ab schallte blokirer in aller art

    Was heisst das?

  • JDownloader und Uploaded.to zur Info!

    • Badly
    • 7. August 2011 um 19:20

    Seit kurzem zickt der Jdownloader mit Uploaded.to etwas!

    Nach ein paar Sekunden erfolgreichen Downloadstart kommt
    [color="#FFFF00"]failed cloning connection.[/color]

    Momentan gibts noch keinen Fix aber es hilft...die
    [color="#FF0000"]Max. Connections auf 1[/color] zu stellen
    Max. Downloads sind dabei egal.

    Dann läufts wieder sauber durch!!!

  • Entwickler stellt Prototyp des 17-Euro-PCs vor!

    • Badly
    • 1. August 2011 um 09:23

    [color="#FFFF00"]So langsam gehts los. Und Ubuntu soll vorinstalliert werden! Super!!![/color]

    25-Dollar-PC: Die Produktion soll in Kürze starten

    Der Raspberry Pi, auch als 25-Dollar-PC bekannt, soll bis Ende 2011 an die ersten Endkunden ausgeliefert werden. Das Gerät selbst ist ungefähr so groß wie eine Kreditkarte und kommt mit einem angepassten Linux-System daher.

    Unter der Haube arbeitet ein [color="#FF0000"]700-MHz ARM11 Prozessor[/color] in Verbindung mit [color="#FF0000"]128 oder 256 MByte Arbeitsspeicher[/color]. Überdies wird der 25-Dollar-PC über einen Composite und HDMI-Ausgang, einen USB 2.0-Anschluss und einen Speicherkartenslot verfügen.

    Den aktuellen Plänen der Entwickler zufolge soll das Gerät auch ohne Probleme Full-HD-Videos abspielen können. Im Hinblick auf das Betriebssystem setzt man auf eine angepasste Ausführung des freien Linux-Derivats Ubuntu.

    Der Hersteller will das Gerät in erster Linie für Schulen oder Bildungseinrichtungen konzipieren. Im Rahmen eines Buy-One-Give-One-Programms will man auf diese Weise auch soziale Einrichtungen fördern.

    Gegenwärtig werden für den 25-Dollar-PC noch keine Vorbestellungen entgegen genommen. Der Hersteller will das Gerät später dann weltweit versenden.

    quelle winfuture.de

  • Petze Image vom14.8.2009

    • Badly
    • 31. Juli 2011 um 11:20

    2009 hätte das wohl gereicht.
    2011 brauchst Du ein Abo für hell!!!

  • Verkaufsstart der DM7020 HD wird für Anfang August erwartet

    • Badly
    • 31. Juli 2011 um 10:09

    Dm8000 kann 4 Tuner aufnehmen.
    Aber es gab bis Dato keine Zweituner-Box die HD konnte.

  • Blockbuster von Sony Pictures exklusiv bei Sky!!!

    • Badly
    • 30. Juli 2011 um 22:29

    [color="#FF0000"]Das freut doch das Abonnenten-Herz!!![/color]

    Sky Deutschland hat heute eine langfristige Vereinbarung mit Sony Pictures Television bekannt gegeben: Top-Filme wie[color="#FFFF00"] "The Social Network" oder "The Green Hornet"[/color] sowie kommende Blockbuster wie [color="#FFFF00"]"Men in Black 3[/color]" oder [color="#FFFF00"]"Spider-Man 4"[/color] werden künftig exklusiv zuerst im Pay-TV bei Sky zu sehen sein.

    Außerdem werden die Inhalte auch über "Sky Go" - ab sofort im Web und in Kürze auf dem iPad sowie weiteren Endgeräten - und "Sky Anytime", das neue Video-on-Demand-Angebot für den Sky+ Receiver, verfügbar sein.

    quelle Blockbuster von Sony Pictures exklusiv bei Sky

  • #fuckyouwashington: Ihr Arschlöcher in Washington

    • Badly
    • 29. Juli 2011 um 13:20

    Na was die Amerikaner da fabrizieren, lässt sich meines Erachtens in gar keinen Worten darlegen.
    Das höchste BIP der Welt, und dann ein so grosses Land an die Wand fahren.
    Die Zeiten der Goldgräberstimmung sind schon länger vorbei, aber in den Köpfen vieler Us-Amerikaner spielt sich immer noch ein Western aus den 50er Jahren ab.

    Wenn die Pleite gehen, hilft nur noch eines:[color="#FFD700"] Dick mit Shorts an den Börsen eindecken!!! Und der Rubel rollt !!! Dollar ist ja PUT![/color] :pleased::pleased::pleased:

  • WhatsPad - WhatsApp auf dem iPad benutzen

    • Badly
    • 28. Juli 2011 um 23:45

    n Cydia ist ein Tweak für das iPad und iPad 2 erschienen, mit dem man WhatsApp auch auf dem iPad benutzen kann ;)

    WhatsPad ermöglicht es endlich auch WhatsApp auf dem iPad und dem iPad 2 zu benutzen. WhatsApp ist eine coole App mit der man Nachrichten, Audio und Video Dateien an seine Kontakte versenden kann.

    Anbei ein kurzes Video von WhatsPad:
    http://www.youtube.com/watch?v=16TCwa…player_embedded

    WhatsPad kann man sich kostenlos aus dem BigBoss Cydia Repository installieren. Öffnet Cydia, sucht nach WhatsPad und installiert euch dieses Paket auf dem iPad.

    Anschliessend könnt ihr mit dem FullForce oder RetinaPad Tweak die WhatsApp App für das iPad anpassen, damit die App im 2x Modus startet.


    Wenn ihr WhatsApp auf dem iPad installiert habt, könnt ihr die App starten und wie gewohnt konfigurieren. Als Telefonnummer gebt ihr am besten eure Telefonnummer von eurem iPhone an, damit ihr den Activation Code empfangen und die Nummer bestätigen könnt. Leider meldet sich dadurch das iPhone vom Chat Server ab. Wer beide Geräte nutzen möchte, muss den Aktivierungscode an eine andere Telefonnummer senden.

    quelle hack2learn.org

  • Bei Ebay kacken die Drucker!!!

    • Badly
    • 28. Juli 2011 um 20:42

    Suche gerade nen neuen Drucker und was sticht mir da ins Auge...:pleased:

    Canon PIXMA MG5250 Tintenstrahldrucker + neuem Druckk. | eBay

  • Urteil: Prepaidkarte darf nicht ins Minus rutschen

    • Badly
    • 27. Juli 2011 um 21:15

    [color="#FF0000"]Na da werden aber ein paar Leute durchatmen!!! *G*[/color]

    Wer Prepaid bestellt, darf auch die Lieferung von Prepaid erwarten. Zu diesem Schluss kommt das Landgericht Berlin in seinem aktuellen Urteil (Az 38 O 350/10). Aus diesem Grund scheiterte auch die Forderung einer Telefongesellschaft über knapp 15.000 Euro.
    [color="#FFFF00"]
    Kunde bestellte Prepaid-Tarif
    [/color]

    Im vorliegenden Fall stritten sich die Parteien um die Begleichung einer Mobilfunkrechnung im Prepaid-Modus. Die Telefongesellschaft bot dabei im Herbst 2008 einen Discount-Tarif im T-Mobile-Netz an und bot diesen Tarif wahlweise im Prepaid-Modus oder auf Rechnung an.

    Um den Unterschied dieser Tarifvarianten herauszustellen, hieß es bei der Prepaid-Variante “Einfach abtelefonieren, erhöhte Kostenkontrolle, automatische Aufladung möglich.”. Die Postpaid-Variante wurde mit “Bequem per Rechnung zahlen, keine Aufladung nötig.” beworben.

    Der Kunde bestellte im Dezember 2008 über das Internet einen Mobilfunkvertrag im Prepaid-Modus und wählte für die Guthabenaufladung die “Webshop-Aufladung 10″. In den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) der Telefongesellschaft hieß es dabei unter anderem:
    “Die nutzungsabhängigen und nutzungsunabhängigen Entgelte sind vom Kunden grundsätzlich im Voraus zu zahlen (Vorleistungspflicht). Zur Abwicklung dieses Vertragsverhältnisses richtet S (die Telefongesellschaft, Anm. der Redaktion) dem Kunden ein Guthabenkonto ein, über das mit der Leistungserbringung durch S die Zahlung der vorgenannten Entgelte erfolgt. Die Dienstleistungen von S können nur genutzt werden, wenn ein ausreichendes Guthaben vorhanden ist.

    Die Vorleistungspflicht erfüllt der Kunde durch Aufladung eines Guthabens auf sein Guthabenkonto. S behält sich vor, einen Höchstbetrag für die Aufladung des Guthabenkontos festzulegen. Der Kunde wird entsprechend hier informiert.”

    [color="#FFFF00"]Rechnung über 14.727,65 Euro[/color]

    Am 31. August 2009 stellte die Telefongesellschaft eine Rechnung über 14.727,65 Euro auf, wovon 14.706,19 Euro auf 15 Datenverbindungen fielen, die, mit Ausnahme von 294 kB, sich auf die Zeit vom 8. August 2009 um 0:47 Uhr bis zum 9. August 2009 um 15:15 Uhr konzentrierten.

    Nach einer Reklamation des Kunden ließ die Telefongesellschaft die berechneten Datenverbindungen vom Netzbetreiber überprüfen, der die Verbindungsdaten bestätigte. Am 11. September 2010 wurde von der Telefongesellschaft der in der Klage aufgeführte Rechnungsbetrag angemahnt.

    Die in der Rechnung vom 31. August 2009 abgerechneten Verbindungen sollen mit der Simkarte des verklagten Kunden geführt worden sein. Der Kunde bestritt die Forderungen in dieser Höhe und ist der Meinung, die Telefongesellschaft hätte die Verbindungen aufgrund des unüblich hohen Aufkommens kappen müssen und bereits bei Vertragsschluss auf mögliche hohe Kosten hinweisen müssen.
    [color="#FFFF00"]
    Klage wird weitgehend abgewiesen
    [/color]

    Das Gericht hielt die Klage nur in Höhe von 10 Euro für begründet. Die Parteien haben einen Dienstleistungsvertrag über Telekommunikationsleistungen geschlossen. Allerdings stehen der Telefongesellschaft über die in der Rechnung gutgeschriebenen Wiederaufladebeträge hinaus nur ein vertragliches Entgelt von 10 Euro gemäß der vom Kunden gewählten Aufladeoption zu.

    Der Vertragstext, insbesondere die AGBs, legte das Gericht so aus, dass Gespräche nur nach Vorleistung durch Aufladung oder einmalig (vor erneuter aktiver Aufladung) in Höhe von 10 Euro abgerechnet werden dürfen. Die Wahl der nicht näher definierten “Webshop-Wiederaufladung 10″ (Euro) deutete das Gericht als Wunsch des Kunden nach einer einmaligen automatischen Aufladung von 10 Euro vor einer erneuten aktiven Aufladung des Guthabenkontos, zumal die Telefongesellschaft auch andere Aufladebeträge anbot und als Merkmal des Prepaid-Tarifs die erhöhte Kostenkontrolle herausgestellt wurde. Eine unbegrenzte automatische Aufladung während der Verbindung, um welchen Betrag auch immer, bietet keine Vorteile bei der Kostenkontrolle gegenüber einem Vertrag auf Rechnung.

    Auch würde die Wahl der Wiederaufladefunktion gegen die eigenen AGBs verstoßen, wenn lediglich 20 Euro im Voraus gezahlt werden würden und die übrigen gut 14.000 Euro im Nachhinein zu zahlen sind. Schließlich seien die Entgelte “grundsätzlich” im Voraus zu zahlen. Der Kunde bestritt auch nicht, Gesprächsverbindungen geführt zu haben, sondern nur die Höhe des Volumens, daher der Betrag von 10 Euro. Das Gericht ging bei dem Urteil davon aus, dass der Kunde zum Zeitpunkt der Verbindung nicht hätte wissen können, dass Kosten anfallen.

    quelle Handy Forum

  • Das neue TV-Programm für ProSieben, Sat.1 und Kabel1 - Überraschungen

    • Badly
    • 27. Juli 2011 um 16:25

    Dirty Harry is back!!! Yes.. Eine der besten Nachrichten seit langem :-))))

  • Mieter will Sat

    • Badly
    • 25. Juli 2011 um 20:50

    Wenns soweit ist, bestellt ich mir den SAT - Cube 70 mit voreingestellten LNBS für 13 - 23.5 und berichte dann.
    Der Spass wird wohl irgendwas um die 300 Euro kosten.

  • Mieter will Sat

    • Badly
    • 25. Juli 2011 um 13:39

    Was ist von dem Ding zu halten.
    CUBSAT 70 - Satantenne (die "unsichtbare" Satanlage) | eBay

    LNB mit 0,1 dB Rauschmaß wären noch wünschenswert. Der Preis ist auch nicht gerade billig.

  • Mieter will Sat

    • Badly
    • 25. Juli 2011 um 13:17

    Hi Reppo kennst du ne Alternative zu dem Stuhl. Etwas für die Terrasse sprich im Garten aufzustellen. Sollte von Hotbird,Astra und KD über 23,5 empfangen.
    Ich ziehe demnächst um und bräuchte eine Lösung. Der Stuhl kann ja nur einen SAT empfangen.

  • Mieter will Sat

    • Badly
    • 25. Juli 2011 um 11:23

    Die Eigentümergemeinschaft kann Dir das aufstellen verbieten. Balkongeländer Putz Außenwände sind Gemeinschaftseigentum. Änderungen bzw. Umbau, geht sogar soweit das optische Veränderungen (Sat sichtbar über Balkon) usw. grundsätzlich der Zustimmung aller Eigentümer bedürfen . Als Mieter kannst Du lediglich in die Teilungserklärung oder etwaige Beschlüsse beim Verwalter nachsehen ob sowas genehmigt ist.

    Falls nichts genehmigt ist, kann man pauschal sagen : Wo kein Kläger, da kein Richter! Wenns aber einen stört und es ist von den Eigentümern in einem Beschluss nicht abgesegnet dann wirst Du diese abhängen müssen.
    Ich erinnere mich wage an einen Gerichtsbeschluss, bei dem einem ausländischen Mitbürger die Satschüssel erlaubt wurde, um die Heimatsender zu empfangen. Sofern Du aber eine Grundversorgung hast KD oder Internet, wirds zu 99 % nix draus.

    Von daher - ausprobieren!!!

    [color="#FF0000"]Schau hier:[/color]
    http://www.welt.de/finanzen/artic…g-verboten.html

  • Anonymous Aktionen

    • Badly
    • 22. Juli 2011 um 20:13

    Also den grundsätzlichen Anarchiegedanken der Truppe mag ich teilweise echt teilen, aber das geht langsam zu weit.
    Was wollen die damit bezwecken. Ich habe echt keine Lust meine Privatdaten durch solche möchtegern Weltverbesserer im WWW sehen zu müssen.

  • Pinger: Gratis SMS-Dienst kommt nach Deutschland

    • Badly
    • 21. Juli 2011 um 20:08

    Im August startet das US-Unternehmen Pinger seinen kostenlosen SMS-Dienst in Deutschland. Nach den USA möchte Pinger das “SMS-Land” erobern, denn in Deutschland wurden i[color="Red"]m vergangen Jahr alleine 41,3 Milliarden SMS [/color]versendet.
    [color="Yellow"]
    Pinger als Smartphone-App[/color]

    Von dem neuen SMS-Dienst von Pinger können vor allem Smartphone Besitzer mit Datenflatrate profitieren, die über keine SMS-Flat verfügen. Die Pinger App soll ab August[color="Red"] zunächst für iPhone, iPad, iPod Touch und Android Smartphones [/color]erhältlich sein.

    [color="Yellow"]
    Unterschiede zwischen USA und Europa[/color]

    In den USA müssen im Gegensatz zu Europa auch die SMS-Empfänger für das erhalten von SMS Nachrichten zahlen. Auch wenn der Empfang von Kurznachrichten in Deutschland kostenlos ist, muss der Mobilfunkanbieter des Empfängers dem Anbieter auf Senderseite ein paar Eurocent zahlen.
    [color="Yellow"]
    Pinger umgeht SMS-Gebühren[/color]

    Doch Pinger hat eine Lösung gefunden, die Gebühren des SMS-Versands in Europa zu umgehen. “Wenn eine Million Nachrichten rausgehen und eine Million Nachrichten kommen rein, dann schuldet am Ende keiner dem anderen etwas” sagt Pinger-Mitgründer Joe Sipher. Ziel der Pinger Nutzer ist es, genau s viele SMS zu empfangen wie zu versenden.

    [color="Yellow"]Zehn Points pro SMS[/color]

    Jeder Pinger Nutzer erhält bei der Registrierung eine lokale Telefonnummer zugewiesen und startet mit 100 sogenannten Pinger-Points. Pro versendeter SMS werden 10 Points berechnet, für jede empfangene SMS zehn Punkte gutgeschrieben. Sind keine Points mehr verfügbar, soll der Nutzer via E-Mail, Facebook, Google+, oder Twitter Freunde animieren ihm eine Nachricht zu senden.

    [color="Yellow"]Dienst für Internet-Telefonie geplant[/color]

    In den USA läuft das Geschäft bereits seit zwei Jahren erfolgreich, mit 1,6 Milliarden versendeten SMS pro Monat. Geld verdient das Unternehmen lediglich mit den Werbeanzeigen in den Apps. Später möchte Pinger auch eine kostenlose Internet-Telefonie anbieten.

    Neben Pinger gibt es bereits mit WhatsApp einen kostenlos SMS-Dienst für Smartphone-Besitzer.

    quelle Handy Forum

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