1. Dashboard
  2. Mitglieder
    1. Letzte Aktivitäten
    2. Benutzer online
    3. Team
    4. Mitgliedersuche
  3. Filebase
  4. Forum
  5. Zebradem-WIKI
  6. Foren-Regeln
  7. Spenden Liste
    1. Spenden
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
ZebraDem-Sponsoring
Alles
  • Alles
  • Seiten
  • Dateien
  • Forum
  • Erweiterte Suche
  1. Forum
  2. Mitglieder
  3. burmtor

Beiträge von burmtor

  • Was haltet ihr davon!

    • burmtor
    • 10. April 2008 um 23:05

    Hallo !!



    Gruss burmtor

  • Kubica-Diät: Sieben Kilo leichter aufs Podest

    • burmtor
    • 10. April 2008 um 20:50

    Kubica-Diät: Sieben Kilo leichter aufs Podest

    BMW-Pilot Robert Kubica

    Robert Kubica sorgt momentan in der Formel 1 für Gesprächsstoff. Der BMW-Pilot überzeugte in Bahrain und fuhr hinter den Ferraris, aber noch vor Mercedes auf das Siegerpodest. Doch dieser Erfolg kommt nicht von ungefähr. Was viele nicht wissen: Kubica war zu Saisonbeginn nicht ganz in Top-Form, weil er massiv abgenommen hat: "Ich habe innerhalb von sechs Wochen sieben Kilo abgenommen."

    Körper- und Autogewicht reduziert

    Keine leichte Maßnahme, wie der Pole eingesteht. "Das war nicht einfach. Es ist klar, dass leichtere Fahrer schneller fahren können. Ich entschied aus diesem Grund zusammen mit meinem Ingenieur, dass wir uns maximal anstrengen, das Gewicht des Autos und mein eigenes zu reduzieren. Ich strengte mich maximal an, das war für mich selbst sehr hart, aber ich habe es dennoch geschafft."

    Diät "nicht entscheidend"

    Im Zusammenhang mit seinem guten Abschneiden in der Wüste sei die Diät jedoch "nicht entscheidend" gewesen: "Ich denke, dass das von den Medien etwas zu hoch gespielt wird. Ich habe ein paar Kilogramm verloren, was beim Fahren hilft und die Rundenzeiten senkt. Aber ich denke nicht, dass dies etwas damit zu tun hat, dass ich bessere Leistungen zeige als im vergangenen Jahr."

    Kraft kehrt zurück

    Ein Risiko, wie der Entdecker Kubicas, Daniele Morelli, verrät. "Die Diät war riskant, weil wir nicht wussten, ob er das nötige Durchhaltevermögen für die Rennen haben würde. Aber diese Sorgen bestätigten sich nicht", sagte der Italiener der "Abendzeitung". "Ich fühle mich nicht fitter oder besser. Ich hatte ein paar schwierige Momente, denn die ersten vier Wochen waren sehr intensiv", sagte Kubica. "Ich trainierte eine Menge und aß praktisch nichts. Die Kraft ließ deutlich nach, sie ist nun aber viel besser geworden. Ich denke, dass ich für das Rennen fit bin."

    Zehn Kilo schwerer als Nick Heidfeld

    "Ich versuchte im Februar und März mein Bestes, schlussendlich war es jedoch nicht einfach, denn ich denke, dass ich nun weniger als normal wiege, selbst für einen durchschnittlichen 1,85 Meter großen Fahrer. Aber es sorgt für einen guten Vorteil bei der Leistung und ich denke, dass dies auch in gewisser Weise der Schlüssel dafür war, dass ich zu Beginn der Saison so stark gewesen bin", so Kubica, der nun 69 Kilogramm wiegt - immer noch zehn mehr als Teamkollege Heidfeld.

    Schwerpunkt um 15 Zentimeter gesenkt

    Willy Rampf, Technischer Direktor des Teams, spricht übrigens davon, dass Kubica "nur" fünf Kilogramm abgenommen habe: "Besonders wichtig war, dass wir zwar einen Gewichtsverlust erreichen, dass aber Robert seine Konditionswerte halten kann", wird der Deutsche von "motorsport aktuell online" zitiert. Man habe den Schwerpunkt bei Kubicas Auto dadurch um sensationelle 15 Zentimeter senken können: "Wir haben das im Winter besprochen, wir haben die Vorteile des Gewichtsverlusts erwogen, und so hat sich Kubica an die Arbeit gemacht." - Mit Erfolg, wie die letzten Leistungen im Rennzirkus eindrucksvoll beweisen.

    Gruss burmtor

  • Leverkusen tankt Selbstvertrauen für die Liga

    • burmtor
    • 10. April 2008 um 20:43

    Leverkusen tankt Selbstvertrauen für die Liga

    Dmitri Bulykin (re.) im Zweikampf mit Wyacheslav Malafeev

    Bayer Leverkusen hat seine Europa-Tournee selbst mit einer B-Elf siegreich beendet und nach vier Pflichtspiel-Niederlagen wieder Selbstvertrauen für den Bundesliga-Endspurt gewonnen. Eine Woche nach der 1:4-Demontage im UEFA-Cup konnte die Mannschaft von Chefcoach Michael Skibbe ihre Mini-Krise im Viertelfinal-Rückspiel durch das 1:0 (1:0) bei Zenit St. Petersburg vorerst stoppen. Doch erst im richtungsweisenden Duell am Sonntag mit Meister VfB Stuttgart muss die Werkself beweisen, ob der Erfolg vor 21.000 Zuschauern im Petrowski-Stadion durch ein Tor des Russen Dmitri Bulykin in Minute 18 nur eine Eintagsfliege war. Bayer-Keeper René Adler hielt den am Ende glücklichen Sieg fest, als er in der 85. Minute einen Foulelfmeter von Anatoli Timoschtschuk parierte.

    Hoffnung nach der Führung

    Das kaum noch erhoffte Wunder von der Newa war zumindest wieder einen Gedanken wert, als Bulykin die bis zur Schlussminute engagierten Gäste überraschend in Führung brachte. Immerhin schon fünfmal hatte Bayer in seiner Vereinsgeschichte mindestens vier Tore in einem Europacup-Auswärtsspiel erzielt. "Wir spielen mit einer sehr guten Elf", hatte Skibbe vor dem Duell des Bundesliga-Sechsten mit dem Neunten der russischen Fußball-Liga fast etwas trotzig gesagt. Dabei traten die Gäste ohne sechs etatmäßige Stammspieler an: Der verletzte Schweizer Tranquillo Barnetta (Rippenprellung) fuhr gar nicht erst mit in die Stadt an der Newa, außerdem fehlten in der Startelf Manuel Friedrich, Simon Rolfes, Theofanis Gekas, Stefan Kießling und Sergej Barbarez.

    Furiose Anfangsphase

    Bereits in der 4. Minute hatte Bulykin eine hundertprozentige Chance vergeben, als er Zenit-Keeper Wjatscheslaw Malafejew aus bester Position anschoss, anstatt den Ball über ihn zu schlenzen. Die Werkself unterband den Spielfluss des ohnehin nicht meisterlich agierenden russischen Champions immer wieder und zog eigene Kombinationen auf. Die Halbzeit-Führung war verdient, die Petersburger blieben bis auf einige Blitz-Antritte ihres schnellsten Stürmers und Hinspiel-Torschützen Andrej Arschawin harmlos.

    Bessere zweite Hälfte der Russen

    Zenit reichte im 50. Europapokalspiel seiner Vereinsgeschichte eine mittelmäßige Leistung für den Einzug ins Halbfinale. Erst nach der Halbzeit konnte sich die Mannschaft von Trainer Dick Advocaat steigern, aber ihre Fans kaum überzeugen. Allerdings hatte Adler Glück, als Igor Denisow nur den Außenpfosten traf (68.).

    Gruss burmtor

  • Slomkas Lage wird immer prekärer

    • burmtor
    • 10. April 2008 um 15:48

    Die letzten Minuten im Camp Nou stand Mirko Slomka mit versteinerter Miene an der Seitenlinie. Längst wusste der Trainer des FC Schalke 04, dass die Champions-League-Saison für seine Mannschaft in den letzten Zügen lag. Und er dürfte auch gewusst haben, dass nun noch schwerere Zeiten auf ihn zukommen. Da wird es Slomka wenig helfen, dass sich Schalke gegen den - allerdings weit unter Bestform spielenden - Topklub FC Barcelona ordentlich verkauft und zweimal nur knapp 0:1 verloren hat.

    In der Bundesliga auf Platz zwei

    "Es ist keine Schande, gegen Barcelona auszuscheiden. Wir können mit dem Abschneiden in der Champions League sehr zufrieden sein", sagte Präsident Josef Schnusenberg. Nicht zu Unrecht, schließlich stand Schalke noch nie im Viertelfinale. In der Bundesliga liegt Slomkas Truppe derzeit auf Rang zwei - eine Bilanz, die sich sehen lassen kann.

    Seit Monaten wird über den Rausschmiss spekuliert

    Aber wird sie Slomka helfen? Seit Monaten wird über seinen Rausschmiss spekuliert. Vieles deutet darauf hin, dass er nach der Saison gehen muss. Nicht zuletzt Schnusenberg hat diese Diskussion in der Vergangenheit angeheizt, als er einen Trainer mit internationalem Standing forderte - und Slomka damit noch größerem Druck aussetzte. Mit dem dieser zumindest nach außen bemerkenswert gelassen umgeht.

    Reizthema "Weiterentwicklung der Mannschaft"

    Der Trainer äußerte sich nach der Partie in Barcelona nur zum Spiel, sprach davon, dass er "einen guten Auftritt" seiner Mannschaft gesehen hatte. Manager Andreas Müller äußerte sich ebenfalls zurückhaltend: "Wir werden das jetzt sacken lassen und dann in Ruhe analysieren. Auch mit Mirko". Bedingungslose Rückendeckung klingt anders. Bei der Diskussion nach Slomkas Zukunft auf Schalke wird vor allem eine Frage im Vordergrund stehen: Hat sich die Mannschaft weiter entwickelt? Kritiker werfen dem 40-Jährigen vor, dass dies nicht der Fall ist.

    Harmlos im Sturm

    In Barcelona zeigte das Team eine gute halbe Stunde, wozu es in der Lage ist. Schalke spielte ordentlich, hatte große Chancen. Das einzige Tor des Abends machten jedoch die Gastgeber, wie schon im Hinspiel war es ein königsblaues Geschenk. Das Hauptproblem ist aber ein anderes: Schalke macht viel zu wenig Tore. In der Champions League waren es kümmerliche sechs in zehn Spielen.

    Teure Transfers nicht mehr ausgeschlossen

    Wenn Kevin Kuranyi nicht trifft, sieht es im Angriff düster aus. Und der Nationalspieler ist seit Wochen außer Form. Schalke muss auf dem Transfermarkt aktiv werden, Stürmer wie Sören Larsen oder Peter Lövenkrands sind international nicht konkurrenzfähig. Auch die Zugänge Carlos Grossmüller und Vicente Sanchez helfen bislang nicht weiter. Wie es aussieht, ist Schalke nun bereit, viel Geld für Topleute in die Hand zu nehmen. "Ein kategorisches Nein gibt es nicht mehr, das Risiko würde ich nicht scheuen", schließt Präsident Schnusenberg im "kicker" anders als bisher Transfers für mehr als zehn Millionen Euro nicht mehr aus. Sie sind dringend nötig. Ob die neuen Spieler dann noch von Slomka trainiert werden, ist mehr als fraglich.

    Gruss burmtor

  • Jens Lehmann: "Ich bin sehr wütend"

    • burmtor
    • 10. April 2008 um 15:45

    Jens Lehmann: "Ich bin sehr wütend"

    Nationaltorhüter Jens Lehmann scheint von Arsenal London genug zu haben. Dem "kicker" sagte der 38-Jährige: "Ich bin geblieben, um die Champions League zu gewinnen. Ich habe eine gute Chance gesehen zu spielen. Dass ich sie nicht bekam, das macht mich sehr wütend." Das Ausscheiden von Arsenal London in der Champions League empfindet Lehmann als sehr schlimm: "Für mich persönlich ist es eine Tragödie. Zumal ich nicht die Chance hatte, es zu verhindern."

    "Was soll ich noch hoffen?"

    Dass Konkurrent Manuel Almunia seit seiner Genesung wieder unumstößlich im Arsenal-Tor steht, lässt einen verständnislosen Jens Lehmann zurück. "Was soll ich noch hoffen? Wenn ich nicht spiele, obwohl der andere Torwart nicht gerade glücklich spielt, wird es schwierig." Dennoch ist er zuversichtlich für die Europameisterschaft 2008: "Ich werde bei der EM spielen und habe bewiesen, dass ich es noch immer kann. Dass ich hinter jemandem draußen sitze, der mit 30 Jahren anfängt zu spielen, finde ich nicht so lustig. Ich bin sehr wütend!"

    Kein Gespräch mehr mit Wenger suchen

    Vor allem, weil Arsene Wenger Lehmann zu verstehen gegeben hatte, Almunia nur noch eine Chance geben zu wollen. "Sollte er einen Fehler machen, käme ich wieder ins Tor. Ich bin bis heute nicht drin und sitze hinter jemandem auf der Bank, der seine erste Saison in einem großen Klub spielt", so Lehmann. Auf die Frage "Wollen Sie nochmal mit Arsene Wenger sprechen?" antwortete Lehmann knapp: "Das muss ich nicht mehr." Ob das Kapitel FC Arsenal nun für ihn beendet sei? "Ich weiß nicht, was die letzten Wochen bringen." Die Frage nach einem Karriereende lässt Lehmann offen: "Wenn ich noch einmal Champions League spielen kann, überlege ich es mir noch einmal."

    Auf Wechsel in der Winterpause verzichtet

    Motivations-Probleme etwa im Training habe er wegen seiner andauernden Reservisten-Rolle aber nicht, unterstrich Lehmann und ergänzte: "Ich habe ja die EURO vor Augen. Und Wut ist keine so schlechte Motivation." Mit der Entscheidung, trotz der fehlenden Spielpraxis beim FC Arsenal geblieben zu sein und vor allem aus persönlichen Gründen im Winter auf einen Wechsel zurück in die Bundesliga verzichtet zu haben, hatte Lehmann auch Bundestrainer Jochim Löw in eine schwierige Situation gebracht.

    Torwartdebatte in Deutschland

    Der hielt aber bisher an seiner Nummer 1 fest. In der DFB-Elf ist Lehmann seit 621 Minuten unbezwungen - Rekord in der Länderspiel- Geschichte des DFB. Mit 90 fehlerlosen Minuten beim jüngsten 4:0-Sieg in der Schweiz hatte Lehmann die Nummer-1-Debatte gestoppt, die nach seiner schwächeren Leistung zuvor beim 3:0 in Österreich ausgebrochen war. "Es gibt da, glaube ich, bis zur EM keine Diskussionen mehr", hatte Nationalmannschaftskapitän Michael Ballack in Basel erklärt.

    Gruss burmtor

  • Schumi bald wieder im Ferrari am Steuer

    • burmtor
    • 10. April 2008 um 15:42

    Schumi bald wieder im Ferrari am Steuer

    Nach seinem Ausflug in die Welt der Motorräder kehrt Michael Schumacher ins Formel-1-Cockpit zurück. Der Rekordweltmeister wird bei den offiziellen Testfahrten kommende Woche in Barcelona wieder für Ferrari Runden drehen. Italienischen Medienberichten zufolge wird der 39-Jährige dabei Entwicklungsarbeit für das kommende Jahr leisten. In einem F2008 mit den neuesten Slick-Reifen von Bridgestone wird Schumacher fahren und an der Aerodynamik für das 2009er-Auto arbeiten. Im Barcelona-Einsatz sind auch die Ferrari-Stammpiloten Felipe Massa und Kimi Räikkönen. Massa wird an den ersten beiden Tagen testen, dann übernimmt Räikkönen das Steuer.

    Nichts verlernt

    Bereits im vergangenen Jahr und Anfang 2008 drehte Schumacher zahlreiche Runden am Steuer der "Roten Göttin" und zeigte dabei, dass er nichts verlernt hatte. Standesgemäß glänzte er mit Tagesbestzeiten. Fans, die auf ein Comeback ihres Idols hofften, enttäuschte er allerdings. Eine Rückkehr in die Königsklasse stehe "überhaupt nicht zur Diskussion. Wir haben doch genug gute deutsche Fahrer".

    Gruss burmtor

  • Dogstar Geburtstag

    • burmtor
    • 10. April 2008 um 15:15

    Hallo !!

    Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag und alles Gute !!

    Gruss burmtor

  • High Court weist Mosley-Gesuch ab

    • burmtor
    • 9. April 2008 um 19:34

    High Court weist Mosley-Gesuch ab

    Max Mosley


    Der wegen eines Sex-Videos und Nazi-Vorwürfen gehörig in die Kritik geratene FIA-Chef Max Mosley hat vor Gericht eine Niederlage erlitten. Der Präsident des Internationalen Automobilverbands scheiterte mit dem Versuch, der Zeitung "News of the World" die Ausstrahlung einer 90-sekündigen Kurzfassung des insgesamt fünfstündigen Sex-Videos auf deren Internetseite verbieten zu lassen. Der zuständige Richter des englischen High Court lehnte das Gesuch Mosleys mit der Begründung ab, dass es zum jetzigen Zeitpunkt lediglich einer zwecklosen Geste gleichkomme.

    Fast 1,5 Millionen Video-Abrufe

    Er sei allerdings auch mit einigem Widerwillen zu diesem Beschluss gekommen, erklärte der Richter, der von erniedrigendem Material sprach und auch davon, dass es kein legitimes öffentliches Interesse an einer weiteren Veröffentlichung gebe. Nach Aussagen des Richters, die der britische Sender BBC zitierte, war das Kurzvideo allein am Tag der Veröffentlichung und einen Tag darauf (30. und 31. März) 1.424.959 Mal angeschaut worden. Die "News of the World", die mit ihrem Bericht den Skandal publik gemacht hatte, stellte das Kurzvideo am Mittwoch wieder auf ihre Seite.

    NS-Vorwürfe zurückgewiesen

    Mosley hat seine Beteiligung an den sexuellen Handlungen in einer Wohnung im Londoner Stadtteil Chelsea mit fünf Prostituierten eingeräumt. Der 67-Jährige, dessen Vater pikanterweise Faschisten-Führer in Großbritannien war, weist jedoch die von der britischen Boulevardzeitung hergestellten Bezüge der Rollenspiele zum Nationalsozialismus vehement von sich.

    Mosley behält sich weitere rechtliche Schritte vor

    Laut einer Pressemitteilung der Anwaltskanzlei, die Mosley vertritt, fühlt sich der Brite durch Aussagen des Richters bestärkt. Auf der Basis des von ihm eingesehenen Materials gebe es nach Ansicht des Richters nur dünne Belege für die Nazi-Vorwürfe der Zeitung, hieß es in der Mitteilung. Unklar ist jedoch, wieviel der Richter von dem insgesamt fünfstündigen Video gesehen hat. Auch wolle er der ausstehenden Verhandlung nicht vorgreifen. Die Kanzlei kündigte derweil an, dass Mosley seine rechtlichen Schritte gegen die News Group Newspapers Limited energisch verfolgen werde. Der FIA-Chef wolle eventuelle Schadensersatzzahlungen der FIA-Foundation spenden, hieß es bereits.

    Keine Gedanken an Rücktritt

    Denn auch wenn sich immer mehr Hersteller und Verbände von dem Briten abwenden, ist Mosley gewillt, sein Amt weiter auszuüben. "Je mehr Leute wollen, dass er geht, umso entschlossener wird er sein, nicht zu gehen", zitierte die Londoner "Times" einen Freund des Briten. Wann es zu der von Mosley selbst gewünschten Krisensitzung kommt, in der er alle 222 FIA-Mitgliedsverbände über die seiner Meinung nach entstandenen Missverständnisse aufklären will, ist indes weiter offen. Die FIA konnte am Mittwoch auf Anfrage noch keinen Zeitpunkt nennen. Die außerordentliche Generalversammlung wird bedingt durch FIA-Statuten nicht vor Mitte Mai möglich sein.

    Neuseeländischer Automobilklub lädt Mosley aus

    Allerdings dürfte es Mosley schwer haben, seine Gegner zu überzeugen und einen Verbleib im Amt zu erreichen. Am Mittwoch lud der neuseeländische Automobilklub den FIA-Chef für eine Veranstaltung im Sommer aus. Mosley werde nicht wie vorgesehen teilnehmen, sagte Verbandssprecher Greg Hunting im neuseeländischen Radio. "Ich habe ihm Ende der vergangenen Woche geschrieben, dass es nicht möglich sei unter den gegebenen Umständen", sagte Hunting. Am selben Tag habe er von Mosley ein Schreiben bekommen, in dem er mit Bedauern mitgeteilt habe, nicht zu der Veranstaltung kommen zu können.

    Gruss burmtor

  • Schalke hofft in Barcelona auf die Sensation

    • burmtor
    • 9. April 2008 um 19:26

    Schalke hofft in Barcelona auf die Sensation

    Kevin Kuranyi (re.) gegen Barcelonas Yaya Toure


    Beim FC Schalke 04 wächst der Glaube an die Sensation von Tag zu Tag. Sogar Fußball-Legende Johan Cruyff hält eine Überraschung für möglich, denn er warnt seinen ehemaligen Klub FC Barcelona davor, das Viertelfinal-Rückspiel in der Champions League gegen den Revier-Klub nach dem 1:0-Sieg im ersten Duell auf die leichte Schulter zu nehmen. "Keiner darf sich einbilden, die Sache sei bereits gelaufen. Das wird kein Spaziergang", sagte Cruyff vor der Partie (ab 20.30 Uhr im T-Online Live-Ticker) im Stadion Camp Nou. Die Favoritenbürde und damit auch den Druck sieht der frühere Barca-Profi und -Trainer eindeutig bei den Katalanen: "Barcelona muss weiterkommen, ohne Wenn und Aber."

    Zweite Hälfte des Hinspiels macht den Schalkern Mut

    Die Schalker dürfen sich durch diese Warnungen von "König Johan" geschmeichelt fühlen. Doch in erster Linie müssen sie selbst an ihre Chance glauben. Schließlich winkt dem letzten deutschen Vertreter erstmals in der Vereinsgeschichte das Halbfinale in der Königsklasse - gegen Manchester United oder AS Rom. Mit dem Vorstoß auf Platz zwei in der Bundesligatabelle durch das glanzlose 1:0 gegen Hansa Rostock haben die Profis wieder an Selbstvertrauen hinzugewonnen. Und das 0:1 aus dem Hinspiel gegen den Champions-League-Sieger von 2006 scheint nicht unaufholbar. Vor allem die zweite Hälfte macht den Schalkern Mut, nachdem sie im ersten Durchgang vor Ehrfurcht fast erstarrt waren.

    Jones: "Fahre nicht dahin, um mir die Jungs nur anzuschauen"

    Diesen "zu großen Respekt" müsse man unbedingt ablegen, sagte der im Hinspiel gesperrte Jermaine Jones: "Denn jeder hat gemerkt, dass Barcelona nicht unverwundbar ist." Ähnlich forsche Töne gab es allerdings auch schon vor dem Hinspiel, und dann ist den Profis doch das Herz in die Hose gerutscht. Diese Gefahr sieht Jones nicht mehr. "Alle können sich auf dieses Spiel freuen. Wir wollten doch in die Champions League. Also sollten wir auch versuchen, dort zu bleiben. Ich fahre jedenfalls nicht dahin, um mir die Jungs nur anzuschauen. Es gibt doch nichts Geileres, als in so einem Stadion gegen eines der besten Teams der Welt zu spielen", so Jones. Er hatte sich das gewaltige Rund mit einem Fassungsvermögen von fast 100.000 Zuschauern bereits im Vorjahr bei einer Urlaubsreise mit Frau Sarah schon angeschaut.

    Kuranyi rückt wieder in die Startelf

    Fabian Ernst räumte ein, dass die Ausgangslage "alles andere als gut ist. Aber wir haben nicht mehr viel zu verlieren". Man wolle nicht "80 Minuten auf ein 0:0 spielen und dann erst etwas nach vorne tun, sondern wir müssen von Anfang an das Herz in die Hand nehmen", sagte er. Ähnlich sieht es Kevin Kuranyi, der nach seiner 60-Minuten-Pause gegen Rostock wieder in die Startelf rückt. "Ob die Pause mir gut getan hat, kann ich nicht sagen, das werden die nächsten Spiele zeigen", sagte der 26-Jährige, der wohl zu viel grübelt, warum es derzeit bei ihm nicht läuft. "Wenn ich wüsste, woran es liegt, dass ich im Moment nicht die Tore mache, würde ich es abstellen."

    Rafinha ist wieder an Bord

    Personell kann Trainer Mirko Slomka fast aus dem Vollen schöpfen. Rafinha ist wieder fit. Entwarnung gab es beim Abschlusstraining für die angeschlagenen Heiko Westermann und Mladen Krstajic, die alle Übungen mitmachen. Christian Pander absolvierte wegen Adduktorenproblemen nur eine reduzierte Einheit. Neue Spekulationen über seine angeblich beschlossene Ablösung zum Saisonende lassen den Schalke-Coach kalt. "Damit beschäftige ich mich aktuell überhaupt nicht. Ich konzentriere mich nur darauf, die Mannschaft auf das Spiel vorzubereiten", sagte Slomka nach der Ankunft in Barcelona. Vom Team erwartet er eine engagierte Leistung. Ein Wunder sei nicht nötig, aber vielleicht Heldentaten.

    Barca-Fans zetteln Proteste gegen eigenes Team an

    Reichlich Grund zur Besorgnis hat derzeit Frank Rijkaard, der laut spanischen Medienberichten wohl nur bei einem Champions-League-Gewinn auch im nächsten Jahr noch Barca-Coach sein wird. Ronaldinho fällt wahrscheinlich bis Saisonende aus, Deco ist auch kein Thema. Etwas Hoffnung besteht bei Lionel Messi, der nach zweiwöchiger Behandlung in seiner argentinischen Heimat wieder trainiert. "Ich will unbedingt gegen Schalke spielen, aber niemand erlaubt mir das", klagte Messi, der auch beim dürftigen 0:0 gegen den FC Getafe am Sonntag fehlte. Danach schwenkten die Fans des in der Primera División 7 Punkte hinter Real Madrid abgeschlagenen Star-Ensembles weiße Taschentücher als Zeichen ihres Unmuts und zettelten die größten Proteste seit fünf Jahren an. Sollten am Mittwoch wieder weiße Tücher zu sehen sein, hätte Schalke alles richtig gemacht.

    Die voraussichtlichen Aufstellungen:

    FC Barcelona: Valdes - Zambrotta, Puyol, Milito, Abidal - Xavi, Touré, Iniesta - Eto'o, Bojan Krkic, Henry

    FC Schalke 04: Neuer - Rafinha, Bordon, Krstajic, Westermann - Streit (Asamoah), Jones, Ernst, Pander - Altintop, Kuranyi

    Schiedsrichter: Rosetti (Italien)

    Gruss burmtor

  • Smart MX04 AU tot

    • burmtor
    • 9. April 2008 um 18:45

    Hallo !!

    Auf sat ist alles Ok !!
    smart mx 04

    Gruss burmtor

  • Klinsmann spaltet den Bayern-Kader

    • burmtor
    • 9. April 2008 um 10:52

    Klinsmann spaltet den Bayern-Kader

    Jürgen Klinsmann im Zeichen seines neuen Arbeitgebers


    "In keinster Weise möchten wir die Arbeit von Ottmar Hitzfeld stören", verkündet Jürgen Klinsmann auf der Bayern-Homepage. Ein ehrenwerter Vorsatz, doch in der Realität sehen die Dinge ganz anders aus. Klinsmann beeinflusst weit vor seinem Amtsantritt bei den Bayern das Tagesgeschäft an der Säbener Straße. Zuletzt äußerte Oliver Kahn seinen Unmut über die Anwesenheit Klinsmanns beim UEFA-Cup-Heimspiel gegen Getafe. Er ruderte zwar später zurück, doch die Unruhe, vor der der Keeper so ausdrücklich gewarnt hatte, war da. Nun meldet die "Sport Bild", der neue Bayern-Coach wolle bis 14. April seinen Wunschkader für die nächste Saison benennen. Das sorgt erneut für Ungemach in Reihen Mannschaft, denn viele Stars des Tabellenführers wissen bis dato nicht, ob Klinsmann noch mit ihnen plant.

    Lucio ist verärgert

    Während Klinsmann mit seinen Jungstars und WM-Helden Bastian Schweinsteiger, Lukas Podolski und Philipp Lahm seit geraumer Zeit in intensivem SMS-Verkehr steht, haben besonders die älteren Leistungsträger noch nichts von Deutschlands ehemaligem Bundestrainer gehört. "Mit mir hat er noch nicht gesprochen, aber vielleicht setzt er die Prioritäten ja bei anderen Spielern", sagt Abwehrchef Lucio in der "Sport Bild" und macht seinem Ärger weiter Luft: "Ich weiß ohnehin nicht, ob ich nächste Saison noch für Bayern spiele. Falls Klinsmann mit mir plant, sollte er schon mal auf mich zukommen." Eine klare Ansage des brasilianischen Weltmeisters an seinen neuen Übungsleiter.

    Kein Kontakt mit van Bommel

    Doch nicht nur Lucio hängt in der Luft. Auch der Holländer Mark van Bommel, von Ottmar Hitzfeld immer wieder als der agressive Leader auf dem Feld bezeichnet, steht mit Klinsmann noch nicht in Kontakt. "Er hat noch nicht mit mir gesprochen", bestätigt van Bommel. Dabei hatte der 30-Jährige bereits mehrfach geäußert, dass er sein Engagement bei den Bayern gerne auch nach seinem Vertragsende 2009 fortsetzen würde. Verhandelt wird derzeit jedoch nur mit Klinsmanns SMS-Partner Lahm.

    Gruss burmtor

  • Chelsea und Liverpool stürmen ins Halbfinale

    • burmtor
    • 9. April 2008 um 09:22

    Chelsea und Liverpool stürmen ins Halbfinale

    Michael Ballack und Solomon Kalou feiern die Führung des FC Chelsea


    Michael Ballack hat den FC Chelsea ins Halbfinale der Champions League geköpft und kann weiter vom Sieg in Europas Fußball-Königsklasse träumen. Der Kapitän der deutschen Nationalmannschaft erzielte am Dienstagabend den wichtigen Führungstreffer beim 2:0 (1:0)-Erfolg der Blues im Viertelfinal-Rückspiel gegen Fenerbahce Istanbul. Der Erfolg genügte Chelsea nach der 1:2-Hinspielniederlage zum erneuten Erreichen der Vorschlussrunde. Torwart Lehmann verfolgte von der Ersatzbank die 2:4 (1:1)-Niederlage von Arsenal beim FC Liverpool, die den Gunners den Weg ins Semifinale verwehrte. Die Nord-Londoner scheiterten in einem dramatischen Spiel somit erneut auf Europas großer Fußball-Bühne.

    Liverpool trifft auf Chelsea

    Im Halbfinale kommt es nach 2004 und 2007 zum dritten Mal zum brisanten englischen Duell zwischen Liverpool und Chelsea. Beide Male verwehrten die Reds dem Abramowitsch-Club aus London den Weg ins Endspiel. Die Teilnehmer der zweiten Semifinal-Begegnung werden heute in den Partien zwischen FC Barcelona - Schalke 04 (Hinspiel 1:0) (ab 20:30 Uhr im T-Online Live-Ticker) und Manchester United - AS Rom (2:0) ermittelt. Das Endspiel findet am 21. Mai in Moskau statt.

    Blues mit furiosem Auftakt

    Unter der Leitung des deutschen EM-Schiedsrichters Herbert Fandel erwischte Chelsea an der mit 38.000 Zuschauern ausverkauften Stamford Bridge einen Start nach Maß. Der im Liga-Spiel bei Manchester City am Samstag noch geschonte Ballack war schon nach vier Minuten zur Stelle und köpfte eine Freistoß-Flanke von Frank Lampard ins Tor. Joe Cole (8.) traf kurz darauf nur den Pfosten.

    Istanbul wacht zu spät auf

    In der zweiten Halbzeit dominierte Chelsea zunächst in gewohnt cooler Manier die Partie. Doch wie im Hinspiel drehte Istanbul in der Schlussphase mächtig auf - und schnürte die Londoner plötzlich in deren Hälfte ein. Frank Lampard machte mit seine Tor aber drei Minuten vor dem Ende alles klar.

    Packende Partie in Liverpool

    An der Anfield Road sahen 45.000 Zuschauer die dritte Auflage des Duells zwischen Liverpool und Arsenal innerhalb von sechs Tagen - und wieder boten beide Mannschaften ein offensives Spiel. Das ohne Lehmann angetretene Arsenal erwischte den deutlich besseren Start und ging durch Abou Diaby (13.) in Führung. Routinier Sami Hyypiä (30.) gelang aber mit einem herrlichen Kopfball noch vor der Pause der Ausgleich.

    Gerrard sorgt für die Entscheidung

    Im zweiten Abschnitt dominierte Liverpool die Partie. Fernando Torres (69.) sorgte mit einem wuchtigen Drehschuss für die Liverpooler Führung. Emanuel Adebayor (84.) schoss aber den erneuten Ausgleich, doch nur kurz nach dem Arsenal-Jubel wendete Stephen Gerrard (86.) per Foulelfmeter wieder das Blatt zu Gunsten von Liverpool. Ryan Babel erzielte in der Nachspielzeit sogar noch den vierten Treffer für den Champion des Jahres 2005.

    Gruss burmtor

  • Olympischer Fackellauf geht weiter

    • burmtor
    • 9. April 2008 um 08:59

    Olympischer Fackellauf geht weiter

    Das olympische Feuer soll weiter brennen


    Nach internen Diskussionen haben sich die IOC-Mitglieder am Mittwoch am Rande der olympischen Woche in Peking entschieden gegen einen vorzeitigen Abbruch des olympischen Fackellaufs ausgesprochen. "Ich habe mit unserem Präsidenten Rogge gesprochen. Er ist zu 100 Prozent überzeugt, dass es keine Änderungen bei der internationalen Route der Fackel geben wird. Aber wir überlegen uns Veränderungen für die Zukunft", sagte Mario Vazquez-Rana, Präsident der Vereinigung aller 205 Nationalen Olympischen Komitees (ANOC). An diesem Mittwoch macht der Fackellauf Station in San Francisco, wo zahlreiche Protestaktionen erwartet werden.

    "Sollten weitermachen wie geplant"
    Gunilla Lindberg, Vizepräsidentin des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) meinte: "Wir sollten genauso weitermachen wie geplant. Der Fackellauf muss die internationale Route beenden." Vor den Olympischen Spielen 2004 in Athen wurde die Fackel erstmals auf Welttour geschickt. Die Organisatoren der Peking-Spiele veranstalten den als "Reise der Harmonie" angepriesenen Fackellauf sogar über 137.000 Kilometer durch 19 Städte außerhalb Chinas. Bei den kommenden Winterspielen 2010 in Vancouver ist geplant, dass die Fackel zwar im griechischen Olympia entzündet, aber danach nur noch in Kanada laufend zur Schau gestellt wird.


    "Es ist ein Gerücht"
    Bereits am Dienstagabend hatte IOC-Präsident Jacques Rogge im französischen Fernsehen Gerüchte in verschiedenen Medien zurückgewiesen, es werde ein frühzeitiges Ende des Fackellaufs in Erwägung gezogen. "Es ist ein Gerücht, das falsch ist. Es gibt keine Diskussion in diese Richtung."

    Bischof Tutu für Boykott
    Unterdessen rief der südafrikanische Friedensnobelpreisträger Desmond Tutu zum Boykott der Olympia-Eröffnungsfeier auf. Bei einer Protestkundgebung in San Francisco am Dienstagabend appellierte Tutu an die Staatschefs in aller Welt, der Zeremonie in Peking aus Solidarität mit dem tibetischen Volk fernzubleiben. Er hoffe auf friedliche Proteste beim Fackellauf in der Westküstenstadt, sagte Tutu.

    San Francisco im Ausnahmezustand
    Nach den Ausschreitungen in London und Paris rüstete sich die Stadt für Massendemonstrationen. Die zehn Kilometer lange Route entlang der Hafenpromenade könnte kurzfristig verändert werden, stellte Bürgermeister Gavin Newsom in Aussicht. Die Sicherheitsvorkehrungen seien verschärft worden. Dutzende Polizisten schirmten das chinesische Konsulat in San Francisco ab, vor dem sich Hunderte Demonstranten, darunter viele Exil-Tibeter, bei einem Marsch durch die Stadt versammelt hatten. Die Kundgebungen am Dienstag verliefen friedlich.

    Gegendemonstranten tragen eigene Fackel
    Tibet-Unterstützter entzündeten symbolisch eine "Tibetische Freiheitsfackel" und trugen sie mehrere Stunden durch die Stadt. Für den Abend war eine Mahnwache mit Desmond Tutu und Hollywoodstar Richard Gere geplant.

    Treffen mit Chinas Premier
    IOC-Präsident Jacques Rogge wird am Mittwoch in Peking mit Chinas Premierminister Wen Jiabao über den Stand der Vorbereitungen für die Olympischen Sommerspiele sprechen. Dies bestätigte der Norweger Gerhard Heiberg, Mitglied des Exekutiv-Komitees des IOC. Zudem trifft sich die IOC-Exekutive am Nachmittag zu einer bereits am Wochenende anberaumten außerordentlichen Sitzung, in der auch die weitere Vorgehensweise beim olympischen Fackellauf nach den zahleichen Protestaktionen diskutiert werden soll.

    Gruss burmtor

  • HP stellt EeePC-Konkurrenten offiziell vor

    • burmtor
    • 9. April 2008 um 07:35

    HP stellt EeePC-Konkurrenten offiziell vor

    HP 2133 Mini-Note

    Hewlett-Packard hat nun sein Subnotebook HP 2133 Mini-Note offiziell vorgestellt. Das Gerät wiegt rund 1,2 Kilo. Der LC-Display misst 8,9 Zoll in der Diagonale bei einer Auflösung von 1.280 x 768 Pixel. Im Inneren arbeitet ein Via C7-M ULV, der mit 1,2 GHz getaktet ist. HP liefert das Subnotebook wahlweise mit Windows Vista Business oder Novell Suse Linux aus.

    Voll ausgestatteter Mini-Rechner

    Das Laptop verfügt je nach Konfiguration über 1 GB (Linux-Version) beziehungsweise 2 GB Arbeitsspeicher (Vista-Business-Version) sowie eine Festplatte mit 120 GB Speicherkapazität. Die integrierte WLAN-Antenne funkt über die Standards 802.11a/b/g. Optional ist auch eine Bluetooth-Schnittstelle verfügbar.

    Driveguard schützt vor Stößen

    Für Netzwerk- und Internetverbindung via Kabel steht ein Ethernet-LAN-Port zur Verfügung. Der eingebaute 3D-Driveguard schützt das Laptop vor ruckartige Bewegungen und Schockmomenten. Die VGA-Webcam ermöglicht dem Nutzer Video-Konferenzen zu führen und Standbilder zu schießen. Der Akku soll eine Laufzeit von 2 Stunden bei der Linux-Version und bis zu 4,5 Stunden bei der Windows-Vista-Version des Notebooks bieten.

    Gerät für Schüler und Studenten

    Ein optisches Laufwerk (CD-/DVD-Laufwerk) fehlt, kann aber extern angeschlossen werden. HP richtet sich mit seinem günstigen Gerät vor allem an Schulkinder und Studenten - ähnlich wie die Konkurrenz Intel mit dem Classmate PC und Asus mit dem EeePC. Der HP 2133 Mini-Note wird gegen Ende Mai vorerst nur in Großbritannien verfügbar sein - für 389 britische Pfund (487 Euro) das Gerät mit Windows Vista Business und für 299 britische Pfund (375 Euro) das Subnotebook mit Novell Suse Linux. "Wann der HP 2133 in Deutschland und in anderen Schlüsselmärkten Europas eingeführt wird, steht noch nicht fest", heißt es seitens Hewlett-Packard.

    Quelle:http://computer.t-online.de/c/14/72/54/24/14725424.html

    Gruss burmtor

  • Angreifer zielen auf ActiveX-Lücken

    • burmtor
    • 9. April 2008 um 07:31

    Angreifer zielen auf ActiveX-Lücken

    Ein neuer Angriffsbaukasten wird derzeit auf verschiedenen Internetseiten eingesetzt, um über Sicherheitslücken in Windows-PCs einzudringen und Malware einzuschleusen. Die Exploits zielen auf anfällige ActiveX-Komponenten. Damit sind Anwender des Internet Explorers von der Angriffswelle betroffen. Einige der Angriffsmodule nehmen bislang nicht ausgenutzte Schwachstellen ins Visier.

    Angreifer testen Schwachstellen

    Besucher manipulierter Websites werden über einen Iframe zu einem Server der Angreifer umgeleitet. Dieser probiert die einzelnen Angriffsmodule durch, um eine Schwachstelle zu finden. Sieben solcher Exploit-Module werden aktiv eingesetzt. Ist ein Angriff erfolgreich, wird ein Trojanisches Pferd eingeschleust, das den PC in eine fremdgesteuerte Spam-Schleuder verwandelt.

    Aktuelle Schwachstellen werden missbraucht

    Die Sicherheitslücken sind zum Teil lang bekannt: Sie reichen von Problemen im Citrix Presentation Server Client und der IE Speech API bis zu recht aktuellen Lecks in Produkten von D-Link und Sony, die erst seit Februar diesen Jahres bekannt sind. Für letztere gibt es, wie auch für anfällige ActiveX-Elemente von Macrovision und Gateway, noch keine aktualisierten Versionen, die das Problem beseitigen würden.

    ActiveX komplett deaktivieren

    Anwender und Administratoren sollten verfügbare Updates installieren und für die übrigen ActiveX-Komponenten das so genannte Kill-Bit setzen. Dieser Registry-Eintrag sperrt ein ActiveX-Element für die Ausführung im Internet Explorer. Das US-CERT empfiehlt sogar ActiveX komplett zu deaktivieren. Eine weitere Alternative ist der Wechsel zu einem anderen Web-Browser wie Firefox oder Opera.

    Quelle:http://computer.t-online.de/c/14/72/88/36/14728836.html

    Gruss burmtor

  • Merk hängt die Pfeife an den Nagel

    • burmtor
    • 9. April 2008 um 07:27

    Merk hängt die Pfeife an den Nagel

    Markus Merk

    Ab jetzt befindet sich Markus Merk in der Bundesliga auf Abschiedstournee. Wenn am 17. Mai die Saison endet, pfeift der dreimalige, amtierende Weltschiedsrichter auch seine eigene Karriere ab. Nach 20 Jahren als Bundesliga-Referee hört Merk auf eigenen Wunsch in fünfeinhalb Wochen vorzeitig auf.

    Abschied als Weltschiedsrichter

    "Jetzt ist für mich der ideale Zeitpunkt, eine tolle Zeit zu beenden, ohne dass negative Momente die Positiven überdecken", begründete der 46-Jährige seinen Entschluss, den er bereits vor zwei Wochen dem DFB-Schiedsrichterausschuss-Vorsitzenden Volker Roth mitgeteilt hatte. Ursprünglich hätte Merk gemäß der "Altersstatuten" des DFB noch bis Mai 2009 erstklassig im Einsatz sein dürfen.

    Mal verbindlich, mal autoritär

    Schiri-Boss Roth nahm die Ankündigung wehmütig auf: "Das ist bedauerlich und ein großer Verlust für uns. Markus Merk hat durch seine außerordentlichen Leistungen, sein Durchsetzungsvermögen und seine Persönlichkeit bestochen." In Erinnerung wird er Profis, Trainern und Fans als der konsequente Doktor Merk bleiben, der mal auf eine verbindliche, mal auf eine autoritäre Art und Weise die Dinge auf dem Feld regelte. Und dies auf nationaler wie auch internationaler Bühne, auf der Merk aufgrund der dortigen Altersgrenze letztmals im November 2007 stand.

    Kein Verständnis für die Altersgrenze

    Für die Ausscheidungskriterien hat Merk, der bislang 333 Bundesliga-Partien und 50 Länderspiele geleitet hat, noch immer kein Verständnis: "Eine feste Altersgrenze ist paradox. Das empfinde ich als Diskriminierung. Ich könnte den jetzigen Test zweimal hintereinander absolvieren, so fit bin ich."

    Engagement für Indien

    Seine ganze Energie will der Hobby-Triathlet fortan seinen Management-Seminaren widmen, die er seit dem Verkauf seiner Zahnarztpraxis 2004 als Referent leitet. Auch das große Engagement für sein Hilfsprojekt "Indienhilfe", das sich der Errichtung und Betreuung von Schulen, Waisenhäusern und anderen sozialen Einrichtungen im südindischen Sogospatty widmet, möchte Merk beibehalten.

    Bei vier großen Turnieren im Einsatz

    Merk hatte 2004, 2005 und zuletzt 2007 die Wahl zum Weltschiedsrichter gewonnen. Die Teilnahmen an den Weltmeisterschaften 2002 und 2006 sowie den Europameisterschaften 2000 und 2004, bei der er das Finale zwischen Griechenland und Portugal pfiff, gehören zu den Karriere-Höhepunkten. Genau wie das Champions-League-Finale zwischen dem AC Mailand und Juventus Turin 2003.

    Gruss burmtor

  • Ron Dennis nimmt Lewis Hamilton in Schutz

    • burmtor
    • 9. April 2008 um 07:23

    Ron Dennis nimmt Lewis Hamilton in Schutz

    Ron Dennis (l.) und Lewis Hamilton

    Seit seinem Sieg im Albert Park zum Saisonauftakt lässt Lewis Hamilton seine im Vorjahr so beeindruckende Konstanz vermissen und begeht häufiger Fehler als noch zuletzt. In Malaysia kostete den Briten seine Bummelei im Qualifying glatte fünf Startplätze, in Bahrain versemmelte Hamilton erst den Start und rauschte anschließend auch noch Intimfeind Fernando Alonso ins Heck. Keine Frage, dieses Rennen hatte er sich anders vorgestellt.

    Dennis: "Wir sind keine Verlierer"

    McLaren-Mercedes-Teamchef Ron Dennis nahm seinen vermeintlichen Nummer-1-Piloten jetzt in Schutz: "Wenn du ein Kämpfer bist, dann gehst du auch mit dir selbst hart ins Gericht", meinte der Brite und spielte damit auf die Äußerung Hamiltons an, wonach der Vizeweltmeister sein Team habe hängen lassen. "Ich habe schon des Öfteren erklärt, dass ich da keine Ausnahmerescheinung in diesem Team bin: Wir sind keine Verlierer."

    Gedanklich schon in Barcelona

    "Wir sind Kämpfer", fuhr Dennis fort, "und wenn du einmal nicht davon überzeugt bist, einen besonders guten Job gemacht zu haben, dann willst du bloß das nächste Rennen in Angriff nehmen. Denn dann weißt du, dass du viel konkurrenzfähiger sein wirst, wenn sich sonst nichts verändert", gab der McLaren-Mercedes-Chef zu Protokoll und baut auf das Rennen in Barcelona, wo die Silberpfeile wieder angreifen wollen.

    Ein Sport voller Höhen und Tiefen

    "So ist dieser Sport nun mal, er ist voller Höhen und Tiefen. Die Gefühlsachterbahn bei den Grand Prix war niemals anders", meinte der Brite. "Das einzige, was passiert, ist, dass man sich das alles ein paar Tage lang zu Herzen nimmt. Das ist einfach eine kleine mentale Auszeit und dann kehrt man zurück. Du konzentrierst dich vor einem Wochenende nur auf den Punktestand und momentan sind alle so eng beisammen, das ist zu so einem frühen Zeitpunkt in der Saison quasi nichts."

    Panikmache überflüssig

    "Wenn es so eng zugeht, bekommt man so leicht keine Panik", sagte Dennis, dessen Rennstall in Bahrain die Führung in beiden WM-Wertungen abgeben musste und vom BMW Sauber F1 Team auf der Strecke geschlagen wurde. "Man beginnt das Wochenende konzentriert, bleibt dabei und macht schlicht und einfach einen guten Job", so der 60-Jährige abschließend.

    Gruss burmtor

  • god damned

    • burmtor
    • 8. April 2008 um 15:40

    Hallo !!

    Herzlich Willkommen lieber spät als nie !!

    Gruss burmtor

  • Was haltet ihr davon!

    • burmtor
    • 7. April 2008 um 19:29

    Hallo !!

    Gruss burmtor

  • Was haltet ihr davon!

    • burmtor
    • 7. April 2008 um 18:37

    Hallo !!

    Gruss burmtor

Spenden

Vielen Dank für die Unterstützung!
Hiermit unterstützt du Zebradem.
Das beinhaltet überwiegend die Serverkosten und Lizenzgebühren.
Spenden

Letzte Beiträge

  1. Abmahnungen im Zusammenhang mit Sudden Strike 5 – Eine Übersicht

    heugabel
    6. Juni 2026 um 10:27
  2. Musik TV ( IPTV)

    Fellfresse
    5. Juni 2026 um 22:20
  3. Das Vorhaben zur Vorratsdatenspeicherung: Eine Bedrohung für die Privatsphäre

    heugabel
    5. Juni 2026 um 18:36
  4. Unsichtbare Bedrohung im Hola Browser: Monero-Miner bei Supply-Chain-Angriff entdeckt

    heugabel
    5. Juni 2026 um 18:27
  5. Großangriff auf den Darknet-Drogenmarkt in Niedersachsen

    heugabel
    5. Juni 2026 um 17:27
  6. Operation KRATOS 2: Erfolg ohne klare Zielbekanntgabe

    heugabel
    5. Juni 2026 um 09:27
  7. Eine neue Bedrohung: Der adaptive KI-Wurm

    heugabel
    4. Juni 2026 um 18:27
  8. Revolution oder Risiko? KI-gestützte Hörbücher im Wandel

    heugabel
    4. Juni 2026 um 12:27
  9. Großrazzia gegen organisiertes Verbrechen in Sachsen-Anhalt

    heugabel
    4. Juni 2026 um 11:27
  10. Wieder online: Warez-Forum Data-Load kehrt zurück nach einer unerwarteten Zwangspause

    heugabel
    4. Juni 2026 um 10:27

Aktivste Themen

  1. Zählen mit Zahlen-Bildern

    4.894 Antworten
  2. Wir Gratulieren

    2.022 Antworten
  3. Sky führt Kartentausch von S02-Smartcards inklusive HD-Leihreceiver durch!

    979 Antworten
  4. Gerüchteküche Liberty card, Sky / Unitymedia und Hd+ mit Rom142 und 181 betroffen?

    489 Antworten
  5. Premiere 24,99€ Abo

    357 Antworten
  6. Pluto TV

    353 Antworten
  7. Smart Mx 04 Update mit Provider 0505 Fix

    323 Antworten
  8. Wöchentliche Filmvorschau der XXX Sender

    316 Antworten
  9. Sky - Checken welches Angebot möglich ist zur Verlängerung

    313 Antworten
  10. Störung bei Sky

    312 Antworten
© 2024 Zebradem - Software by WoltLab