Hallo !!
Ich glaube der macht im moment kein Feuer mehr !!
Gruss burmtor
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Ich glaube der macht im moment kein Feuer mehr !!
Gruss burmtor
Windows macht den Bildschirm schwarz
Vielen Nutzern von Windows Vista droht eine böse Überraschung. Noch diese Woche verschickt Microsoft einen Patch, der jede Umgehung des Kopierschutzes erkennen soll. Wer keine Original-Version verwendet wird dann mit Hinweisen und Verzögerungen genervt – bis eine legale Kopie installiert wird. Dabei wissen viele Anwender nicht einmal, dass auf ihrem Rechner eine Raubkopie läuft.
Die neue Strategie im Kampf gegen Raubkopien beginnt mit einem kleinen Patch, der per Windows Update automatisch installiert wird. Beim Start von Windows Vista taucht dann ein Warnfenster auf. Das System sei beschädigt und müsse repariert werden. Die Meldung verrät auch gleich den Übeltäter: Ein kleines Programm, das die "Aktivierung umgehe und die normale Funktion des Systems beeinträchtige." Gewiefte Raubkopierer wissen: Bei der problematischen Software handelt es sich um einen Crack, der eine illegale Kopie des Systems erst möglich macht. Weniger versierte Anwender können sich hingegen keinen Reim auf die vermeintliche Fehlermeldung machen.
Nervige Meldungen, schwarzer Desktop
Wer die Meldung ignoriert und das kommende erste Service Pack für Vista installiert, erlebt eine zweite Überraschung. Das heiß ersehnte Update installiert nicht nur wichtige Aktualisierungen, sondern schaltet die gefundenen Cracks kurzerhand ab. Fortan weiß das System, dass es eine Raubkopie ist. Im Anschluss versucht Vista, den Anwender zu Aktivierung oder Kauf einer legalen Version zu bewegen – und zwar mit allen Mitteln. Bei jedem Start des Rechners erscheint eine 15-sekündige Erinnerung an die fehlende Aktivierung. Danach färbt Vista den Desktop schwarz und nervt mit einer weiteren Erinnerung. Das wiederholt das System jede Stunde – wurde der Wallpaper geändert, schwärzt Vista ihn erneut. Erst die Installation und Aktivierung eines legalen Windows machen dem Spuk ein Ende.
Böse Überraschung für unschuldige Anwender
Ohne Produktaktivierung schaltet sich Windows Vista ab.
Die Aktivierung ist Microsofts zentrales Mittel gegen Raubkopierer. Dabei wird das installierte Windows zusammen mit den Hardware-Daten des Computers auf den Servern des Konzerns registriert. Soll dasselbe Windows auf einem weiteren Rechner installiert werden, erkennen das die automatisierten Wachhunde des Herstellers und die Aktivierung schlägt fehl. Deshalb funktionieren Raubkopien nur mit einem Crack, der die Aktivierung einfach abschaltet. Der normale Anwender merkt davon nichts: Es kursieren mittlerweile Raubkopien, die bereits mit dem Crack gekoppelt sind. Sie lassen sich wie eine legale Kopie installieren und verwenden.
Viele Anwender sind ahnungslos
Viele Anwender wissen deshalb nicht einmal, dass sie eine Raubkopie verwenden. Ihr System war vielleicht schon bei Kauf des Rechners installiert, oder der Computer-Profi ihres Vertrauens hat ihnen eine Kopie gegeben. Für sie kommt die neue Fehlermeldung also völlig überraschend. Genau diesen Computer-Nutzern hilft jedoch der zweite Teil von Microsofts Strategie. Denn vor dem Service Pack 1 wurde das System bei nicht erfolgter Aktivierung einfach abgeschaltet. In dem so genannten "Reduced Functionality Mode" konnte der Anwender mit seinem System nichts mehr anfangen. Nur noch die Aktivierung war per Browser möglich, sonst nichts.
Piraten-Opfer nicht unnötig bestrafen
Die neue Methode ist hingegen zwar nervig, lässt dem Anwender jedoch die Kontrolle über das System. Opfer von Piraten will Microsoft also nicht länger pauschal bestrafen. Geprellte Windows-Nutzer können ihren Rechner fast normal weiter verwenden, bis sie sich eine legale Vista-Kopie kaufen können. Damit kehrt der Konzern zurück zu den Kopierschutzmethoden von Windows XP. Auch dort hatte eine fehlgeschlagene Aktivierung statt zur Abschaltung des Systems nur zu harmlosen, aber nervigen Warnmeldungen geführt.
Quelle:http://computer.t-online.de/c/14/34/98/22/…c=12297836.html
Gruss burmtor
Hallo !!
Respekt !!
Ich brauche Jahre dafür !!
Gruss burmtor
Hallo !!
Super !!
Gruss burmtor
Hallo !!
Da bekommt mann aber was geboten !!
Gruss burmtor
Hallo !!
Zumindestens hat er es versucht !!
Gruss burmtor
Hallo !!
Wenn das echt ist,dann respekt !!
Gruss burmtor
Hallo !!
Hat einen an der Murmel !!
Gruss burmtor
Hallo !!
Oh der war aber sehr sauer !!
Gruss burmtor
Bielefeld entlässt Reinhard Saftig
Fußball-Bundesligist Arminia Bielefeld hat auf die anhaltende Krise in der Fußball-Bundesliga reagiert und sich mit sofortiger Wirkung von Sportdirektor Reinhard Saftig getrennt. Das entschied das Arminia-Präsidium in Abstimmung mit dem Aufsichtsrat. Man plane die nächste Spielzeit mit einer neuen sportlichen Leitung, deshalb sei Saftig mit sofortiger Wirkung von seinen Aufgaben freigestellt, hieß es in einer Pressemitteilung.
Fans kritisieren Saftig
Saftig war zuletzt bei den Fans wegen der Verpflichtung von Trainer Michael Frontzeck schwer in die Kritik geraten. Unter Frontzeck schied die Arminia im DFB-Pokal in Jena aus und verlor alle vier Rückrundenspiele. Der Vertrag von Saftig, der seit Juni 2005 für die Arminia arbeitete, war erst im November vergangenen Jahres bis 2010 verlängert worden.
Gruss burmtor
Mark van Rüpel
4 Spiele Sperre für die Stinkefaust?
Mark van Rüpel – jetzt droht ihm die harte Hand des DFB-Gesetzes...
4 Spiele Sperre wären...
gerecht zu wenig zu viel Van Bommel hatte in der Nachspielzeit gegen den HSV (1:1) Gelb gesehen, höhnisch applaudiert, die Stinkefaust-Geste gezeigt, und war dann mit Gelb-Rot vom Platz geflogen.
Gestern Nachmittag nahm der Kontroll-Ausschuss unter Vorsitz von Anton Nachreiner die Ermittlungen gegen den Bayern-Star auf. Entscheidend dafür: Schiedsrichter Lutz Wagner (44/Hofheim) gab auf Befragung an, er habe Gelb-Rot fürs Applaudieren gezeigt – und nicht für die obszöne Geste. Die „Stinkefaust“ habe er gar nicht wahrgenommen, sagte Wagner aus.
Unbeherrscht! Van Bommel zeigt Schiri Wagner in den letzten Sekunden des HSV-Spiels (1:1) die Stinkefaust. Wurde für seinen höhnischen Applaus zuvor vom Platz gestellt.
Gelb-Rot bedeutet: Ein Spiel Sperre. Der Vorwurf an van Bommel, der zu einer schriftlichen Stellungnahme aufgefordert wurde, lautet aber nun: Krass sportwidriges Verhalten im Sinne von unsportlichem Verhalten. Darauf steht eine Sperre von 2 bis 4 Spielen.
Für Ivan Klasnic, Stürmer von Bayerns schärfstem Titel-Konkurrenten Werder Bremen, ist das nicht genug. Er fordert sogar: „Van Bommel sollte doppelt so lange gesperrt werden wie Diego.“ Bremen gibt dem Holländer die Schuld an der Schwalben-Diskussion um den Brasilianer. Bayern müsste dann sechs Spiele auf van Bommel verzichten.
Gruss burmtor
Für Trainer Mirko Slomka scheint es beim FC Schalke 04 eng zu werden. Wie "Bild.de" erfahren haben will, diskutieren die Vereinsbosse über den Trainer. Manager Andreas Müller habe bereits einen Geheimauftrag erhalten, einen neuen Top-Coach zu suchen. Zur neuen Saison solle Slomka abgelöst werden. Präsident Josef Schnusenberg sagte: "Wir haben Handlungsbedarf, doch es wird keinen Schnellschuss geben." Und weiter: "Vielleicht brauchen wir auf Schalke wirklich mal einen Chefcoach, der großes internationales Standing hat."
Im Revier macht sich Unmut breit
Beim 0:1 am Wochenende in Leverkusen forderten die wütenden Fans bereits lautstark den Rausschmiss von Trainer Slomka. In den Fan-Foren im Internet und den traditionellen Fußballkneipen im Revier hat der 40-Jährige ebenfalls keinen Kredit mehr. Auch bei Schalkes Führungsetage ist dieser Unmut bereits angekommen. "Was meinen sie, was wir für Mails, Briefe und Anrufe kriegen", sagte Schnusenberg der "WAZ". Zitieren möchte er aus den Zuschriften jedoch lieber nicht.
Nur mit Siegen aus der Krise
Um diese Krise zu überstehen, müssten dringend ein Sieg in der Bundesliga gegen Bayern München und das Erreichen des Viertelfinals in der Champions League gegen Porto her. Angeblich wollen die Bosse heute nach dem Testspiel gegen Dynamo Moskau Slomka eine Art Ultimatum setzen. Schnusenberg dementiert dies nur halbherzig. "Das kann man so nicht sagen", sagt der 67-Jährige. Man wolle "sich mit dem Trainer zusammensetzen" und "durchaus auch ergebnisbezogen" diskutieren. "Es kann ja auch was vom Himmel fallen. Was ist denn, wenn wir gegen München und Porto gewinnen?" Dann wäre Slomka zumindest vorübergehend aus dem Schneider. Doch was geschieht, wenn Schalke beide Spiele verliert? Dann stünde eine Entlassung wohl unmittelbar bevor.
Dass das Verhältnis zwischen Schnusenberg und Slomka als unterkühlt gilt, ist spätestens seit dem Herbst letzten Jahres bekannt. "Er steht genauso wie der Vorstand in der Verantwortung. Ob ich meine Kritik an ihm erweitern muss, wird sich in den nächsten Wochen zeigen", griff der Klubchef Schalkes Coach damals öffentlich an. Zudem war auch die indirekte Kritik, die Kapitän Marcelo Bordon vorm Hinspiel gegen Porto über die taktischen Vorgaben des Trainers äußerte, nicht gerade förderlich für einen Verbleib Slomkas. Zudem gilt auch der Aufsichtratsvorsitzende Clemens Tönnies nicht als Slomka-Fan. "In der letzten Zeit konnte ich auch so einige Entscheidungen nicht nachvollziehen", sagte der 51-Jährige den "Ruhr Nachrichten".
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Van Bommel darf nicht zu Olympia
Fußball-Profi Mark van Bommel vom FC Bayern München darf nicht zu den Olympischen Spielen nach Peking. Der niederländische Mittelfeldspieler erhält vom deutschen Rekordmeister keine Freigabe für die Sommerspiele, für die sich die niederländische Auswahl erstmals seit 1952 wieder qualifiziert hat. Der niederländische Fußballverband KNVB bestätigte die Absage aus München.
Van Bommel, der seit der Weltmeisterschaft 2006 das A-Team von Trainer Marco van Basten boykottiert, hatte in der Vergangenheit wiederholt den Wunsch geäußert, an den Spielen in Peking teilzunehmen. Olympia-Coach Foppe de Haan hatte zuvor erklärt, sein Nachwuchs-Team für die Spiele mit erfahrenen Routiniers wie zum Beispiel van Bommel verstärken zu wollen. Bayern Münchens Vorstands-Vorsitzender Karl-Heinz Rummenigge hatte in einem Telefonat mit KNVB-Verbandsdirektor Henk Kesler dem Anliegen der Niederländer aber eine klare eine Absage, weil die Bundesligasaison 2008/09 während Olympia bereits im Gange ist.
Gruss burmtor
Hallo !!
Herzlich Willkommen und viel Spass !!
Gruss burmtor
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Diego für drei Spiele gesperrt
Werder Bremens Spielmacher Diego ist nach seiner Roten Karte in der Bundesligapartie bei Eintracht Frankfurt am vergangenen Samstag (0:1) vom Sportgericht des Deutschen Fußball Bundes (DFB) mit einer Sperre für drei Punktspiele belegt worden. Damit fehlt der Brasilianer den Hanseaten im Meisterschaftskampf in den Partien gegen Borussia Dortmund am kommenden Samstag eine Woche später bei Titelverteidiger VfB Stuttgart und am 16. März gegen den VfL Wolfsburg.
Allofs ist etwas enttäuscht
"Wir akzeptieren diese Strafe, die sich im Rahmen der vorgegebenen Möglichkeiten bewegt", sagte Werder-Sportdirektor Klaus Allofs: "Gleichwohl hatten wir gehofft, dass der besonderen Situation noch mehr Rechnung getragen und auf einen leichteren Fall von Tätlichkeit und somit auf eine Sperre von zwei Spielen entschieden worden wäre." Der DFB-Kontrollausschuss unter der Leitung des Vorsitzenden Anton Nachreiner hatte die Aktion Diegos aus dem Spiel bei der Eintracht in seinem Strafantrag als Tätlichkeit nach einer zuvor an dem Bremer verbal begangenen Provokation gewertet.
Tätlichkeit gegen Kyrgiakos
Werders Mittelfeldspieler hatte seinen Gegenspieler Sotirios Kyrgiakos in der 40. Minute mit der Schulter umgestoßen und war daraufhin von Schiedsrichter Helmut Fleischer (Sigmertshausen) des Feldes verwiesen worden.
Gruss burmtor
Hallo !!
Ja gebe ich Dir vollkommen Recht das macht einfach Klasse.
Gruss burmtor
Hallo !!
Da habe ich mit meinen Kindern keine Probleme mit gehabt.
Gruss burmtor
Hallo !!
Lol
Gruss burmtor
Hallo !!
Super Idee !! Das sieht gut aus !!
Gruss burmtor
