Hallo !!
Geile Bilder ich schmeiß mich wech !!
Gruss burmtor
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Hallo !!
Geiles Auto !
Gruss burmtor
Hallo !!
Dann mal noch viel Spass hier !!
Gruss burmtor
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Das waren noch Zeiten !!
Gruss burmtor
Hallo !!
Herzlich Willkommen und viel Spass !!
Gruss burmtor
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Gruss burmtor
Windows-UpdateExperten warnen vor Service Pack 1
Computer-Experten raten vom Service Pack 1 für Vista ab.
Windows Vista kommt einfach nicht aus den negativen Schlagzeilen raus. Großkunden sind mit dem neuen Windows unzufrieden, Vista gilt als Performance-Niete und zu Ressourcenhungrig. Und nun das: Das lang ersehnte Service Pack 1 (SP1), das Kinderkrankheiten beseitigen sollte, erhält von Computer-Profis miese Noten. Das vernichtende Urteil der Experten des IT-Magazins c't: Finger weg vom Service Pack.
Service Pack verursacht Probleme
Das SP1 für Vista soll fundamentale Mängel an dem Betriebsystem beheben und vor allem einen Leistungsschub bringen. Und tatsächlich bietet nach Meinung der c't-Experten das große Windows-Update eine Reihe von Verbesserungen. Beim Test habe etwa das Kopieren von Dateien schneller funktioniert. Und auch an anderer Stelle beschleunigte Vista die Arbeit. Erfolge habe Microsoft auch in Sachen Kompatibilität vorzuweisen: "Viele Programme, die mit der Ursprungsversion nicht liefen, funktionieren nun", sagte c't-Redakteur Alex Vahldiek. Letztendlich überwögen aber die Probleme, die das SP1 verursache.
Vista und die Treiberprobleme
Probleme bereiteten vor allem eine Reihe vorinstallierter Treiber, die allerdings in Kürze über die Update-Funktion von Windows ausgetauscht werden sollen. Zudem funktionierten manche Programmen nicht: Nach der Installation des SP1 ließ sich etwa der Virenscanner Bit Defender Antivirus nicht mehr ausführen. Norton Antivirus gab Fehlermeldungen aus und das Spiel Fahrenheit konnte nicht gestartet werden. Zudem kommt Vista nach wie vor nicht mit Backup-Paketen zurecht, die unter Windows XP angelegt wurden. Im Großen und Ganzen als ein ernüchterndes Urteil über das SP1, das Vista doch so viel besser machen sollte.
Quelle:http://computer.t-online.de/c/14/24/89/32/14248932.html
Gruss burmtor
Hamburger SV Das Maß ist voll: Atouba wird suspendiert
Am Donnerstagabend war die Welt für den Hamburger SV in Ordnung. Durch das 3:1 im Hinspiel beim FC Zürich kann der Fußball-Bundesligist für das Achtelfinale des UEFA-Pokals planen. Nach der Rückkehr aus der Schweiz hatten sich die Klub-Verantwortlichen jedoch mit einem unerfreulicheren Thema zu beschäftigen, dem Fall Thimothee Atouba. Das Ergebnis: Der Linksverteidiger wird aus disziplinarischen Gründen bis auf Weiteres vom Mannschaftstraining suspendiert und muss eine hohe Geldstrafe zahlen. "Wir haben sein Fehlverhalten sanktioniert", sagte Sportchef Dietmar Beiersdorfer nach einem Gespräch mit dem Kameruner.
Der HSV wartet vergeblich
Was war passiert? Am Sonntag hatte Atouba mit Kameruns Nationalmannschaft im Finale des Afrika Cups gespielt. Doch anstatt danach zum UEFA-Cup-Spiel in Zürich anzureisen, verschwand er von der Bildfläche. Er war telefonisch nicht erreichbar und antwortete nicht auf SMS. Sehr zum Ärger von HSV-Trainer Huub Stevens, der bekanntlich nichts mehr verabscheut als fehlende Disziplin. Angeblich feierte Atouba in der Heimat den zweiten Platz beim Afrika Cup, während sein Arbeitgeber vergeblich versuchte, ihn zu erreichen. Erst am Donnerstag kam der 25-Jährige zurück - allerdings stieß er nicht zur Mannschaft, sondern landete in Hamburg.
Langes Sündenregister
Die neuerliche Eskapade hat nun das Fass zum Überlaufen gebracht. Schon in der Vergangenheit hat sich Atouba mehrere Aussetzer geleistet, die den früheren Publikumsliebling auch bei den Fans viel Kredit gekostet haben. Im August 2006 verlangte er eine Gehaltsaufbesserung. Als der Verein ablehnte, beschwerte sich Atouba öffentlich. Es folgten in kurzer Abfolge im Winter der gestreckte Mittelfinger in Richtung des Publikums beim Champions-League-Spiel gegen Spartak Moskau und die Verbannung aus dem Trainingslager in Dubai wegen geschwänzter Behandlungstermine.
Einzeltraining steht auf dem Programm
Danach war ein Jahr Ruhe, doch Anfang 2008 der nächste Fauxpas: Atouba ließ einen Fitnesstest nach dem Winterurlaub kurzerhand aus, blieb lieber in Kamerun. Jetzt also der neuerliche Fehltritt. Eine Aktion, die Beiersdorfer zu folgender Feststellung veranlasste: "Leider hat er sich wieder nicht so verhalten, wie wir es abgesprochen haben." Die Quittung bekam Atouba jetzt in Form der Suspendierung. Nun muss er allein trainieren und den versäumten Fitnesstest nachholen. Eine endgültige Entscheidung über seine Zukunft soll in der kommenden Woche fallen.
Gruss burmtor
Hallo !!
Herzlich Willkommen und viel Spass !!
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Da habe ich noch viel zu lernen.
Gruss burmtor
Hallo !!
Lol
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Gröhl der ist gut !!
Gruss burmtor
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Brüste ist immer gut !!
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Herzlich Willkommen und viel Spass !!
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Ich schmeiß mich wech !!
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Bin fast gestorben !!
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Gruss burmtor
Online-Gefahr Internetseite Google warnt vor virenverbreitenden Seiten
Immer mehr vertrauenswürdige Seite sind mit Viren verseucht.
Das Anti-Malware-Team des Suchmaschinenriesen Google hat beunruhigende Fakten veröffentlicht. Immer mehr legitime Internetseiten werden von Angreifern gehackt und zur Verbreitung von Schädlingen missbraucht. Das Risiko für Internet-Nutzer hat sich in den vergangenen neun Monaten vervierfacht.
Seit mehr als 18 Monaten durchsucht ein Team des Suchmaschinenriesen die Tiefen des Web nach gefährlichen Webseiten. Die nun veröffentlichten Ergebnisse sind beunruhigend: Unter dem Titel "All Your iFrame Are Point to Us" berichtet Niels Provos im Google Online Security Blog, sein Team habe bei der Untersuchung mehrerer Milliarden Web-Seiten mehr als drei Millionen Seiten auf über 180.000 Websites entdeckt, die Schädlinge verbreiteten.
Immer mehr gefährliche Seiten
Der Anteil potenziell gefährlicher Websites in den Google-Trefferlisten ist demnach seit April 2007 von unter 0,4 Prozent auf mehr als 1,5 Prozent im Dezember gestiegen. Der Trend zeigt Provos zufolge weiter nach oben. Insbesondere in den letzten Monaten werden immer mehr eigentlich vertrauenswürdige Internetseiten gehackt und als Malware-Schleudern missbraucht. Die Täter nutzen dabei jede sich bietende Sicherheitslücke aus. Egal ob Schwachstellen im PDF-Format oder Lecks in beliebten Browsern, die Kriminellen nutzen jeden möglichen Angriffsvektor, um auf die Rechner ihrer Opfer zu gelangen. Nur wer regelmäßig seine Software auf den neuesten Stand bringt, kann das Infektionsrisiko einigermaßen in Grenzen halten. Aber auch das bietet im Ernstfall keinen kompletten Schutz.
Besuch gefährlicher Seiten meiden
Nur das Meiden der gefährlichen Seiten schützt komplett vor dem Zugriff der Cyber-Gangster. Doch wie lässt sich eine manipulierte Seite erkennen? Die Regel, dass potentiell gefährliche Seiten nur in den dunklen Ecken des Web lauert, auf Warez-Seiten und Crack-Verzeichnissen, gilt nicht mehr. Die kriminellen Hacker haben aufgerüstet und schleusen schädlichen Code immer wieder auch auf grundsoliden Seiten ein. Eine Strategie ist dabei das Einschleusen von Malware-Links etwa über Multimedia-Inhalte wie Flash-Videos. Zwar bemühten sich die Internetseiten-Betreiber redlich ihre Server wieder sauber zu bekommen. Sie finden und stopfen allerdings nie alle Sicherheitslöcher. Deshalb sind solche Seiten oft ein paar Tage später wieder verseucht.
Was hilft gegen die Malware-Schleudern
Hilfe verspricht hier nur eine umfassende Verteidigungsstrategie. So bieten große Internetunternehmen und Sicherheitsdienstleister verschiedene Services zum Aufspüren gefährlicher Seiten an. Mit dem Plugin McAfee SiteAdvisor warnt der Browser bei dem Besuch gefährlicher Webseiten. Aber auch aktuelle Browser können viele Bedrohungen erkennen und vor dem Besuch einer Seite warnen. Außerdem sollten Anwender neben der regelmäßigen Installation aller wichtigen Sicherheitsupdates zu gängigen Tools und Browsern auch ihren Virenscanner stets auf dem neuesten Stand halten. So können Eindringliche unschädlich gemacht werden, die es trotz aller Vorsichtsmaßnahmen auf den Rechner geschafft haben.
Quelle:http://computer.t-online.de/c/14/20/92/00/14209200.html
Gruss burmtor
Hallo !!
Ich werde es versuchen bei meinen Kinder ob sie es verstehen werden ??
Gruss burmtor
