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Beim zusehen tut es mir schon weh.
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Respekt sag ich nur Respekt.
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DVD-Nachfolge Droht der HD DVD des endgültige Aus?
Große US-Ketten wie Netflix nehmen die HD DVD aus ihrem Programm.
Im Formatkrieg um die Nachfolge der DVD droht der HD DVD nun das endgültige Aus. Nachdem die meisten der großen Filmstudios bereits von dem Format abgerückt sind, laufen nun auch Händler und Filmverleiher zum Konkurrenten Blu-ray über. Netflix, die größte Online-Videothek der USA, wird ab sofort keine HD DVDs mehr anbieten, die große Ladenkette Best Buy will ihren Kunden künftig nur noch Blu-ray empfehlen. Ist das Rennen um das Format der Zukunft damit entschieden?
Die Nachricht schlug ein wie eine Bombe. Mit einer eMail an seine Kunden und einer knappen Pressemitteilung verkündete Netflix die Abkehr von Toshibas HD-DVD-Format. "Da die Industrie sich nun für einen Gewinner im Kampf der beiden HD-Formate entschieden hat, wird Netflix künftig HD-Filme nur noch im Blu-ray-Format anbieten," heißt es auf der Web-Seite des Unternehmens. Anlass für die Entscheidung gegen die HD DVD war offenbar der Wechsel des Warner-Filmstudios in das Blu-ray-Lager. Damit unterstützen fünf der großen Studios Sonys Blu-ray-Disc, während nur noch Universal und Paramount der HD DVD die Treue halten.
"Industrie kann sich auf einheitliches Format einstellen"
"Wir sind nun an einem Punkt angelangt, an dem sich die Industrie auf ein einheitliches Format einstellen kann", so ein Netflix-Sprecher. Nur mit einem gemeinsamen Format könne man dem Verbraucher genügend Sicherheit geben und die Einführung der High-Definition-Technik beschleunigen. Netflix wird seinen Kunden auf HD DVD bestellte Filme nun je nach Verfügbarkeit auf Blu-ray-Disc oder herkömmlichen DVDs zustellen. Bis Jahresende soll der Abschied von dem Format abgeschlossen sein. Mit Best Buy setzt ab sofort auch die größte amerikanische Elektronik-Handelskette auf Blu-ray.
DVD-NachfolgeBest Buy empfiehlt Blu-ray als das "Format der Zukunft"
Erschienen am 12. Februar 2008 | Sascha PlischkeDie besten DVD-Rekorder
Auch die größte amerikanische Elektronik-Handelskette Best Buy will sich mittelfristig von der HD DVD lösen. Das Unternehmen kündigte an, seinen Kunden ab sofort nur noch Blu-ray als das Format der Zukunft zu empfehlen. "Wir haben uns für eine Konzentration auf Blu-ray-Produkte entschieden, weil wir glauben, dass dieses Format das erfolgreichere ist", so Brian Dunn, Geschäftsführer und Präsident von Best Buy. "Unsere Entscheidung ist ein starkes Signal für unsere Kunden, dass Blu-ray das richtige Format für sie ist."
Microsoft verramscht HD-DVD-Laufwerk
Der einzig verbliebene Unterstützer des HD-DVD-Formats scheint damit Microsoft mit seiner Spielekonsole Xbox 360 zu sein. Doch der Software-Riese hat vor wenigen Tagen eine deutliche Preissenkung für das entsprechende HD-Laufwerk angekündigt. In den USA, Kanada, Neuseeland und Australien wird es für 130 US-Dollar angeboten - mit dem Film King Kong und fünf weiteren Titeln als Beigabe. Die Preissenkung hat aber auch schon Deutschland erreicht. So hat der große Online-Versandhändler Amazon vor wenigen Tagen den Preis auf knapp 100 Euro reduziert, was einer Preissenkung um über 30 Prozent entspricht.
Formatkrieg scheint entschieden
Der HD DVD droht damit die endgültige Niederlage im Formatkrieg. Zwar wird Toshiba nicht müde, die Vorteile des eigenen Systems zu betonen. In der Branche glaubt man den Kampf jedoch bereits für entschieden – zu Gunsten von Blu-ray. Auch ist die Front der übrig gebliebenen HD-DVD-Unterstützer längst nicht so geschlossen, wie sie nach Außen hin auftritt. Erste Absatzbewegungen sind bereits zu erkennen – Gerüchten zu Folge denkt Universal darüber nach, die exklusive Unterstützung vor das Format aufzugeben.
Quelle:http://computer.t-online.de/c/14/20/93/54/…c=12297808.html
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Von Heesen soll den Club vor dem Abstieg bewahren
Paukenschlag beim 1. FC Nürnberg: Nach der dramatischen Talfahrt in der Fußball-Bundesliga hat der Krisen-Klub die Notbremse gezogen und Trainer Hans Meyer in Rente geschickt. Beim UEFA-Cup-Spiel bei Benfica Lissabon wird sein Nachfolger Thomas von Heesen auf der Bank des DFB-Pokalsieger sitzen. "Ich bin aber kein Feuerwehrmann, sondern will erfolgreich Fußball spielen - das kann ich. Deshalb nehme die Herausforderung sehr gerne an. Unser gemeinsames Ziel ist der Klassenerhalt", sagte der frühere Bundesliga-Profi bei seiner Vorstellung im prall gefüllten Presseraum des Nürnberger Stadions. Der 46 Jahre alte Westfale erhält einen bis zum 30. Juni 2009 datierten Vertrag, der auch für die 2. Liga gilt.
Grundsatzgespräch mit der Mannschaft geführt
"Ich denke, wir haben den besten Trainer geholt, der derzeit auf dem Markt ist. Ich hoffe, es wird lange mit ihm gehen. Nach der Erfolglosigkeit der letzten Monate musste dieser Tag kommen", begründete Präsident Michael A. Roth den zu diesem Zeitpunkt spektakulären Trainertausch. Am Nachmittag führte von Heesen ein "Grundsatzgespräch" mit der Mannschaft, Vorgänger Meyer hatte sich am Morgen von den Spielern verabschiedet.
Neuer Coach liebt den Druck
Von Heesen, der 378 Bundesliga-Spiele für den Hamburger SV und Arminia Bielefeld bestritt und mit dem HSV Europacupsieger (1983) und deutscher Meister (1982/1983) wurde, traut sich die schwierige Aufgabe zu: "Ich liebe den Druck. Man muss ihn nur richtig kanalisieren und in positive Energie umwandeln." Bielefeld rettete er nach dem Erstliga-Aufstieg 2004 zweimal (2006, 2007) vor dem Abstieg.
Oenning wird Co-Trainer
"Er war unser Wunschkandidat. Thomas ist erfahren im Abstiegskampf. Ich bin froh, dass er die komplizierte und reizvolle Aufgabe annimmt", sagte FCN-Sportdirektor Martin Bader zum Trainer- und Generationswechsel. Die bereits am Sonntagabend vorbereitete Entscheidung gegen den 65-jährigen Meyer und für seinen 15 Jahre jüngeren Nachfolger "war ein einstimmiger Beschluss von Präsidium und Aufsichtsrat. Wir mussten auf die sportliche Talfahrt reagieren." Auch Co-Trainer Jürgen Raab, der am 9. November 2005 mit Meyer an den Valznerweiher gekommen war, muss gehen. Neuer Assistenzcoach wird Michael Oenning (42), zuletzt Jugendcheftrainer beim VfL Bochum.
Meyer war Kult
Als Nachfolger von Wolfgang Wolf führte Meyer den neunmaligen Meister in der Saison 2005/2006 von einem Abstiegsplatz auf den achten Rang. Eine Jahr später schaffte er mit dem sensationellen sechsten Rang nach fast 40 Jahren wieder den Einzug in den UEFA-Pokal und feierte in Berlin den Triumph im DFB-Pokal. Der Thüringer war Kult, doch nach dem ernüchternden Rückrundenstart war die Position eines der erfolgreichsten Trainer der Club-Geschichte geschwächt. Das Remis gegen Rostock, als Meyer zum 75. Mal auf der Club-Bank saß, brachte das Fass Überlaufen.
Roth hatte von Heesen schon länger auf dem Zettel
Dennoch dürfte Meyers Rauswurf kein Schnellschuss gewesen sein. "Wir haben seit längerer Zeit mit einigen Trainern gesprochen, und von Heesen haben wir schon seit Jahren im Hinterkopf", verriet FCN- Chef Roth im Deutschen Sportfernsehen. Was hinter den Kulissen gespielt wurde, wusste Meyer nicht, aber er hat vielleicht etwas geahnt. Zuletzt wirkte er angeschlagen und ratlos, kokettierte mit zweideutigen Anspielungen mit einem vorzeitigen Rücktritt und ruderte dann wieder zurück.
Meyer ab sofort Rentner
"Ich hänge mit dem Herzen an der Mannschaft" sagte er wenige Stunden vor seiner Beurlaubung und verriet, er habe seine Kinder und Enkel zum Spiel nach Lissabon eingeladen. Der Familienausflug fällt aus, und auch Meyers bewegte Trainerkarriere ist vorbei. Dass Nürnberg seine letzte Station sei, hatte der einzige Ost-Trainer, der auch im vereinigten Deutschland auf höchstem Niveau erfolgreich war, schon mehrmals betont.
Bader räumt ein: Die Sache tut uns leid
Er halte Meyer für einen der größten deutschen Trainer der letzten fünf bis zehn Jahre, sagte von Heesen. Mehr dürfte sich Meyer jedoch mit der Weiterzahlung seines Gehalts von jährlich angeblich 1,2 Millionen Euro bis zum Vertragsende am 30. Juni 2009 über die nicht ganz glückliche Trennung hinwegtrösten. "Es ist nicht schön gelaufen und eine Sache, die uns leidtut", räumte Bader ein."
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Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag und Alles Gute.
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Nicht schlecht wirklich super !!
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Den muß ich mir merken !!
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Ich hoffe Deutschland.
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Super gemacht !!
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Meyer muss gehen
Mit dem Latein am Ende? Hans Meyer
Hans Meyer ist offenbar nicht mehr Trainer des 1. FC Nürnberg. Das berichten übereinstimmend die "Bild"-Zeitung und der "kicker" auf ihren Internet-Seiten. "Spätestens Dienstag will der Club den Rauswurf offiziell bekanntgeben", so "Bild". Eine Quelle nannte das Blatt nicht. Angeblich werde Meyer, dessen Vertrag bis 2009 läuft, am Abend bei einer Sitzung von Präsidium und Aufsichtsrat über die Entscheidung informiert. Es wäre der 308. Trainerwechsel in der Geschichte der Bundesliga. Mit der Entlassung würde der Club auf die sportliche Talfahrt der letzten Wochen und Monate reagieren. Der Pokalsieger spielte bislang eine schlechte Saison und rangiert nach dem jüngsten 1:1 gegen Hansa Rostock am 19. Spieltag auf einem Abstiegsplatz.
Große Erfolge unter Meyer
Meyer hatte im November 2005 den Trainerposten beim Club übernommen und danach große Erfolge mit den Franken gefeiert. Der 65-Jährige führte den Traditionsverein im ersten Jahr noch auf Rang acht. In der vergangenen Saison überraschte Nürnberg sogar mit Platz sechs - außerdem gewann das Team das DFB-Pokalfinale gegen den Deutschen Meister VfB Stuttgart. Das berechtigte die Nürnberger zudem zur Teilnahme am UEFA-Cup.
Von Heesen als Nachfolger im Gespräch
Noch am Nachmittag hatte Meyer gesagt: "Wenn ich selbst so empfinde und spüre, dass die Entscheidungsträger im Verein zu mir kein Vertrauen haben, dann werden wir die Reißleine ziehen. Momentan sehe ich diese Situation aber nicht gegeben." In Nürnberg machte als möglicher Nachfolger bereits der Name Thomas von Heesen, der Anfang 2007 als Trainer von Arminia Bielefeld zurückgetreten war, die Runde. In jedem Fall bekommt der neue Coach in Nürnberg allein im laufenden Monat noch viel Arbeit: In der Liga stehen für das Team noch die Spiele in Bremen (16. Februar) und gegen Cottbus (24.) an. Am Donnerstag müssen die Nürnberger in der UEFA-Pokal-Zwischenrunde zu Benfica Lissabon reisen, eine Woche später steht das Rückspiel an.
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Sicherheits-Lücke im Adobe ReaderPDF-Leck gefährdet tausende Rechner
Hacker nutzen eine Lücke im Adobe Reader aus, um PC mit Schadsoftware zu infizieren.
Hacker haben eine neue Angriffswelle auf Windows-PC gestartet: Über ein Sicherheits-Leck in Adobes Dokumenten- format PDF schleusen Angreifer Trojaner und andere Schad- programme auf die Rechner argloser Surfer. Speziell präparierte Internet-Seiten verteilen aggressive Viren, in jeder PDF-Datei können bösartige Spione lauern. Adobe hat bereits reagiert und ein Sicherheits-Update veröffentlicht. Computer-Nutzer sollten den Patch möglichst umgehend installieren. Besonders gefährlich: Derzeit sind noch beinahe alle Anti-Viren-Programme blind für den Angriff.
Erst am vergangenen Dienstag hatte Adobe die Schwachstelle im Adobe Reader veröffentlicht und auch gleich ein entsprechenden Update nachgeschoben. Berichte von den Sicherheitsexperten von Symantec und des Internet Storm Center gehen jedoch davon aus, dass die Lücke spätestens seit dem 20. Januar von Online-Kriminellen ausgenutzt wird. Offenbar ist es den Hackern gelungen, Details über die Schwachstelle zu erfahren, während Adobe noch an einem Gegenmittel arbeitete. Drei Wochen lang haben die Hacker über das Leck ungeschützte Systeme angreifen können – und zwar mit durchschlagendem Erfolg.
Gefährlicher Code auf vertrauenswürdigen Seiten
Die Experten von Symantec machten dabei gleich mehrere Angriffswege aus. Einerseits habe sich Schadsoftware über klassische Angriffsvektoren wie verseuchte Links und infizierte PDF-Dateien verbreitet. Zum Anderen aber sei es Hackern auch gelungen, eigentlich vertrauenswürdige Internet-Seiten mit schädlichem Programmcode zu präparieren. Dabei werde beim Besuch der Seite im Hintergrund automatisch ein verseuchtes PDF-Dokument geöffnet, das die schädliche Software über die Lücke auf den Rechner schleust. Zahlreiche Systeme konnten auf diese Weise bereits infiziert werden, Symantec-Forscher Hon Lau geht von "mehreren tausend" Opfern aus. Auch die Experten des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) erwarten eine weitere rasante Ausweitung des Angriffs.
Verbreiteter Trojaner zerstört Virenabwehr
Wie gefährlich der Schadcode ist, haben Ermittler des Sicherheits-Dienstleisters iDefense herausgefunden. Bei dem auf die Rechner geschleusten Programm handelt es sich um eine Variante des aggressiven Trojaners Zonebac. Der schaltet direkt nach Eintritt in das Wirtssystem einen Großteil der vorhandenen Anti-Viren-Programme aus und vernichtet damit das Immunsystem des Rechners. Danach verändert er Suchresultate und die angezeigte Bannerwerbung auf Web-Seiten – und öffnet damit zwei neue Einfallstore für weitere Schadsoftware. Darunter können sich dann auch Spionageprogramme auf der Jagd nach geheimen Daten befinden. Besonders brisant: Der verbreitete Zonebac-Abkömmling wird derzeit noch von kaum einem Anti-Viren-Programm entdeckt. Ist er einmal auf dem Rechner, stehen Anwender dem Schädling hilflos gegenüber.
Update-Download dringend empfohlen
Adobe und alle Sicherheitsexperten empfehlen deshalb dringend den Download der Download der neuesten Version des Adobe Readers. Nur so können sich Anwender vor der aktuellen Infektionswelle schützen und den Online-Kriminellen die Tür vor der Nase zuschlagen. Betroffen von der Lücke ist Adobes komplette PDF-Produktpalette. Neben dem Adobe Reader bis zur Version 8.1.1 weisen auch die Programme Acrobat und Acrobat 3D die Schwachstelle auf.
Quelle:http://computer.t-online.de/c/14/19/18/14/14191814.html
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Respeckt sag ich da nur !!
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Super !!
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