Hallo !!
Da haste Recht ein paar sehr dumme Unfälle.
Gruss burmtor
Hallo !!
Da haste Recht ein paar sehr dumme Unfälle.
Gruss burmtor
Hallo !!
Mein Gott an den C64 kann ich mich noch erinnern. Aber an die andren kein Ahnung ??
Gruss burmtor
Hallo lotzik !!
Gut ich bin HSV Fan wie man sieht aber darüber lachen kann ich weniger weil weil wir verlieren schon zwei Gute Leute.Ich hoffe wir werden das irgendwie gebacken kriegen das wir nicht in den Mittalmaß fallen. Allfos wird das in Bremen hin bekommen davon gehe ich aus. So und euch wünsche ich viel Glück das ihr aus dem Keller kommt und ins Sichere Mitteld landet.
Gruss burmtor
Musikindustrie fordert Raubkopiefilter für jeden PC
Der Chef der US-Musikindustrie RIAA Cary Sherman will auf jedem Rechner einen Urheberrechtsfilter vorinstallieren. Die speziellen Programme sollen auf Nutzerebene den illegalen Download von urheberechtlich geschützten Inhalten unterbinden. Nur so könne dem RIAA-Chef zufolge das Problem von Raubkopien gelöst werden.
Sherman hatte seine Forderungen im Rahmen einer Diskussionsrunde über Copyright auf der State of the Net-Konferenz in Washington artikuliert. Die Pläne wurden durch ein YouTube-Video bekannt, das die Bürgerrechtorganisation Public Knowledge veröffentlichte.
RIAA will Internet filtern
Die Musikindustrie fordert bereits seit längerem einen Filter für das Internet. Demnach sollen Internet-Anbieter gezwungen werden, den Datenverkehr ihrer Kunden zu überwachen und im Zweifelsfall bestimmte Dateien zu blockieren. Die RIAA verspricht sich davon, Raubkopien im Keim zu ersticken.
Musikindustrie plant totale Überwachung
Dies reicht Cary Sherman aber offenbar nicht. Zusätzlich zu der Forderung nach Urheberrechtsfiltern auf Provider-Ebene sollen Spezial-Programme auf den Rechnern von Internet-Nutzern deren Verhalten ausspionieren. Nur so könne gewährleistet werden, dass keine urheberrechtlich geschützten Werke illegal heruntergeladen werden, sagt Sherman. Tatsächlich könnte die RIAA mit einer solchen Software den Internetverkehr von hunderter Millionen Menschen überwachen - unabhängig davon, ob sie Raubkopierer sind oder nicht. Unvereinbar mit deutschen Datenschutzbestimmungen.
Filter im Betriebssystem verankern
Sherman will mit dem Filter vor allem einen erzieherischen Effekt erzielen. Nutzern würde er verdeutlichen, dass der illegale Download von urheberrechtlich geschützten Werken verboten ist. Die Filter könnten etwa in Modems oder direkt im Betriebssystem verankert werden und die Übertragung von Raubkopien verhindern.
Quelle :http://computer.t-online.de/c/14/17/51/90/14175190.html
Gruss burmtor
Diego: "Ich will zu Juve"
Unmittelbar vor dem Bundesliga-Kracher zwischen den Bayern und Bremen sorgt Werders Diego für Unruhe. Der Spielmacher spricht in einem Interview mit der italienischen Sportzeitung "Gazzetta dello Sport" von Abschied. "Ich bin sehr daran interessiert, zu Juventus Turin zu gehen", sagt der 22-Jährige und fügt an: "Juve will mich und darauf bin ich stolz. Das ist eine ernsthafte Geschichte." Verhandlungen zwischen Juventus und Diego sollen bereits laufen.
Bei Juve soll alles besser werden
Offenbar sieht Diego beim italienischen Erstligisten bessere Perspektiven, auch international auf höchstem Niveau zu spielen. Mit Werder schied er in den vergangenen zwei Jahren in der Champions League jeweils in der Vorrunde aus. "Ich wünsche mir, dass sich Juve einen Champons-League-Platz erkämpft, da man sich dann in Europa zeigen kann."
Loyal gegenüber Werder
Allerdings will Diego trotz seiner Wechselabsichten keinen Streit mit den Werder-Bossen vom Zaun brechen. "Die Juve-Chefs müssen wissen, dass ich mich in Bremen wohlfühle und keine Auseinandersetzungen möchte. Das wäre nicht fair gegenüber dem Klub, wo ich mit entwickeln konnte und noch einen Vertrag bis 2011 besitze."
Turin bietet 30 Millionen Euro Ablöse
Bei einem möglichen Wechsel wäre Diego nach Tim Borowski (geht zu Bayern München) der zweite Leistungsträger, der die Bremer verlassen würde. Nach Informationen der "Sport Bild" bieten die Turiner 30 Millionen Euro Ablöse für Bremens Jungstar, der bei den Hanseaten sportlich nur schwer zu ersetzen wäre. Das weiß auch Manager Klaus Allofs, der weiterhin um seinen Star kämpft: "Wir wollen mit Diego in die nächste Saison gehen."
Auch van der Vaart will zu Juve
Diego ist bereits der zweiten Spielmacher aus der Bundesliga, den es nach Turin zieht. Zuvor hatte bereits Rafael van der Vaart vom Hamburger SV angekündigt, gerne zu Juve zu wechseln.
Gruss burmtor
Hallo !!
Herzlich Willkommen und viel Spass !!
Gruss burmtor
Hallo !!
Oh hätte das Essen nicht später kommen können.
Gruss burmtor
Hallo !!
Homo Simpsen wäre nicht schlecht.Er hat halt alles im Griff.
Gruss burmtor
Paris Hilton verseucht Rechner
Sicherheitsunternehmen BitDefender hat vor einem gefährlichen Botnetz gewarnt, das massenhaft eMails mit vermeintlichen Sexvideos von Paris Hilton und Britney Spears verschickt. Statt einem Video enthalten die Spam-Mails einen Link zu einer verseuchten Internetseite. Dabei nutzen die Angreifer einen fiesen Trick, der Spam-Filter umgeht.
Trojaner statt Sexvideo
Statt direkte Links auf die virenverseuchte Seite finden sich in den eMails Links zu einer Google-Trefferliste, die auf die entsprechende Seite verweist. Klickt der Nutzer den Link an, aktiviert er automatisch ein gefährliches Download-Programm. Dieses lädt im Verborgenen dann weitere Schädlinge nach, die auf einem Server des Russian Business Network gehostet sind. Hierbei handelt es sich um eine Vereinigung der organisierten Internet-Kriminalität, die von Sankt Petersburg aus operiert.
Verquickung zwischen Spam und Viren
Einmal eingenistet verschicken die Viren dann weitere Spam-Mails mit Links zu dem Download-Programm. Den BitDefender-Experten zufolge zeichne sich hier ein Trend zur Verquickung von Spam und Malware ab. Spam werde genutzt, um Schädlinge zu verbreiten. Haben diese einen Rechner infiziert, verbreiten sie wiederum Spam, um weitere Malware unters Volk zu bringen. Ein Teufelskreis, der aber auch eine positive Seite hat: Bekämpft man Spam-Mails, verhindert man automatisch die Verbreitung von Schädlingen.
Quelle:
http://computer.t-online.de/c/14/16/13/68/14161368.html
Gruss burmtor
Vorsicht vor falscher Microsoft-Seite
Die gefälschte Microsoft-Update Seite installiert eine gefährlichen Trojaner.
Das Sicherheitsunternehmen F-Secure hat vor einer gefälschten Microsoft-Update Seite gewarnt, die Trojaner verbreitet. Auf der Seite heißt es, die Sicherheits-Updates seien notwendig und müssten umgehend installiert werden. Wer darauf hereinfällt, verseucht sein System mit einem brandgefährlichen Schädling.
Täuschend echte Microsoft-Seite
Die gefälschte Seite ist der Original Microsoft-Seite nachempfunden und besitzt einen Button mit der Aufforderung, wichtige Windows-Updates sofort zu installieren. Wer diesen anklickt, verseucht seinen PC mit einem gefährlichen Trojaner. Nach Erkenntnissen von F-Secure öffnet sich eine Datei namens WindowsUpdateAgent30-x86-x64.exe. Hierbei handelt es sich um einen sogenannten Virusdropper mit dem Namen Trojan-Dropper:W32/Agent.DYD, der den Trojaner Backdoor:W32/Agent.CVU ins System einschleust.
Trojaner öffnet Hintertür
Der Trojaner öffnet ein sogenanntes Backdoor – eine geheime Hintertür in die Tiefen des Systems. Durch dieses Backdoor übernehmen die Angreifer die Kontrolle über infizierte Rechner und können diese fernsteuern. Die Rechner werden dann entweder in ein Botnetz eingegliedert oder nach privaten Daten durchforstet.
Hallo !!
Super !!
Gruss burmtor
Drittes Sonntagsspiel kommt nächste Saison
Ein drittes Sonntagsspiel in der Fußball-Bundesliga ist ab der Saison 2008/2009 zumindest in Ausnahmefällen und in Absprache mit den Fernsehsendern möglich. Darauf verständigte sich die Führung der Deutschen Fußball Liga (DFL) mit ihren Fernsehpartnern. Hintergrund ist, dass sich die im UEFA-Cup vertretenen Klubs in dieser Spielzeit wiederholt darüber beschwert hatten, dass sie unter Umständen nach Spielen am Donnerstag im Europacup schon weniger als 48 Stunden später samstags wieder in der Bundesliga antreten mussten.
Nach Möglichkeit drei Tage Pause
Bei dem Meeting am Donnerstag wurde eine Vereinbarung getroffen, wonach eine Donnerstag-Samstag-Ansetzung ab 2008/2009 vermieden werden soll. Zwischen dem Spiel im UEFA-Cup und in der nationalen Meisterschaft sollen nach Möglichkeit drei Tage liegen. Demzufolge können die betroffenen Vereine ihre Bundesligaspiele gegebenenfalls an einem Ersatzspieltag nachholen. Dafür vorgesehen sind der 11. und 12. November oder ein Dezember-Termin.
Dank an ARD und ZDF
"Wir freuen uns, gemeinsam mit unseren Fernsehpartnern und den Klubs eine Lösung gefunden zu haben, die die Bundesliga-Klubs im internationalen Wettbewerb unterstützt", sagt Christian Seifert, der Vorsitzende der DFL-Geschäftsführung. "Besonderer Dank gebührt unseren TV-Partnern - allen voran ARD und ZDF -, die das neue Modell geschlossen unterstützen. Das ist nicht selbstverständlich, und wir schätzen dieses Entgegenkommen." Im Falle eines dritten Sonntagsspiels könnten die ARD und das ZDF als Free-TV-Verwerter am Samstag nur noch von fünf statt sechs Spielen berichten.
Heftige Kritik der Bundesligisten
Aus der Bundesliga hatte es wiederholt heftige Kritik am Spielplan der DFL in dieser Saison gegeben. "Ich fordere die DFL jetzt zum wiederholten Male in dieser Saison auf, eine Lösung zu finden. Wir hatten eine Wettbewerbsverzerrung in Stuttgart hinzunehmen, der HSV hatte sie jetzt in Bremen, davor Leverkusen in Stuttgart und Nürnberg in Hamburg. Alle, ich wiederhole, alle diese Spiele wurden von den UEFA-Cup-Teilnehmern verloren. Es muss jetzt eine Lösung her", hatte Bayern Münchens Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge beispielsweise gefordert.
Auch die Klubs in der Pflicht
Auch Bayer Leverkusens Sportchef Rudi Völler und HSV-Trainer Huub Stevens hatten die Ansetzungen heftig kritisiert. Die Bundesligisten mussten teilweise 43 Stunden nach dem Abpfiff im UEFA-Cup wieder auf der Bundesligabühne auflaufen. Rummenigge hatte sich ebenfalls in Ausnahmefällen für drei statt zwei Sonntagsspielen stark gemacht. Die Klubs wurden von der DFL allerdings ebenfalls in die Verantwortung genommen. Es sollen alle Möglichkeiten des UEFA-Cup-Wettbewerbreglements ausgeschöpft werden. "Das Reglement erlaubt in besonderen Fällen und mit Zustimmung des Spielgegners die Verschiebung einer Donnerstags-Ansetzung auf einen anderen Tag, sofern in dieser Woche keine Champions League stattfindet. Hier wird es Aufgabe der Klubs sein, das Gespräch mit dem gegnerischen Verein zu suchen", so die DFL.
Gruss burmtor
Hallo !!
Meine Plugins:
Teletext, Bundesliga-Tabelle
Gruss burmtor
Hallo !!
Mir fehlen die Worte als ich das gelesen habe.
Gruss burmtor
Hallo !!
Ich fliege mit aber nur mit dieser Stewardess.
Gruss burmtor
Hallo !!
Dann hat es schon einiges gesehen nach 4 Umzügen.
Gruss burmtor
Hallo !!
Lol !!
Gruss burmtor
Hallo !!
Da sage nur man oh man.
Gruss burmtor
