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Beiträge von burmtor

  • Klage gegen "The Pirate Bay" eingereicht

    • burmtor
    • 31. Januar 2008 um 21:01

    Klage gegen "The Pirate Bay" eingereicht

    Torrent-Seite "The Pirate Bay": Im Visier der Staatsanwaltschaft.
    Jetzt wird es ernst für die Betreiber der Torrent-Suchmaschine "The Pirate Bay". Nach jahrelangen Ermittlungen haben die schwedischen Behörden um Staatsanwalt Hakan Roswall nun Klage gegen das Gründertrio eingereicht. Die Piraten sehen die Sache jedoch gelassen. In einem Blogeintrag haben sie bereits versprochen, das die Piratenseite nicht untergehen wird – egal wie der Prozess ausgeht.

    Die Anklage gegen Peter Sunde, Frederik Neij und Gottfrid Svartholm Warg und den Geschäftsmann Carl Lundström lautet auf Beihilfe und Verschwörung zur Verletzung von Urheberrechten. Bei einer Verurteilung könnte das für die Männer bis zu zwei Jahren Gefängnis bedeuten. Die Piraten argumentieren jedoch, dass sich auf den Servern von "The Pirate Bay" kein urheberrechtlich geschütztes Material befinde. Die dort abgelegten Torrent-Dateien verwiesen lediglich auf durch Nutzer zur Verfügung gestellte Dateien. "Es gibt keine rechtliche Grundlagen (für die Anklage)", so Pirate-Bay-Sprecher Sunde gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters.

    "Klassisches Beispiel für Beihilfe"

    "Die Seite ist keine einfache Suchmaschine", sagte hingegen Ankläger Roswall. "Sie ist vielmehr aktiver Teil einer Aktion, die darauf abzielt, urheberrechtlich geschütztes Material verfügbar zu machen." Das sei ein klassisches Beispiel für Beihilfe – das Auftreten als Mittelsmann zwischen zwei kriminellen Parteien, egal ob in der wirklichen oder in der virtuellen Welt, so Roswall weiter.

    Urteil kann Piraten-Seite nicht stoppen

    Die Anklage beruht zum Teil auf Beweisen, die bei einer Razzia 2006 auf Servern von "The Pirate Bay" in Stockholm gefunden wurden. Damals war die Seite für einige Tage nicht erreichbar gewesen. Seither haben die Betreiber jedoch ihre Infrastruktur umgestellt. Die Server der Seite stehen nun nicht mehr in Schweden, sondern sind auf Standorte in der ganzen Welt verteilt. Sunde sieht daher auch im Falle einer Verurteilung keinen Grund, die Seite vom Netz zu nehmen. Weder er noch seine Partner wüssten, wo genau sich die Server befänden. Und auch Roswall gibt zu, dass es mehr als ein Urteil benötigen würde, um "The Pirate Bay" zu stoppen. "Da die Infrastruktur über die ganze Welt verstreut ist, könnte kein einzelnes Land die Seite aufhalten."

    Dorn im Auge der Unterhaltungsindustrie

    Die ursprünglich in Schweden gegründete Website "The Pirate Bay" gehört zu den größten Suchmaschinen für Torrent-Dateien weltweit. Nach eigenen Angaben hat die Seite zwischen 10 und 15 Millionen regelmäßigen Besuchern, zwischen denen knapp eine Million Dateien im Umlauf sind. Das Angebot ist umfangreich – vom neusten Chartstürmer über Musik-Klassiker bis hin zum neuesten Kinofilm können Pirate-Bay-Nutzer alles herunterladen. Deshalb ist die Seite seit langem ein Dorn im Auge der großen Hollywood-Studios und der vier großen Plattenlabels.

    Gruss burmtor

  • Strafe

    • burmtor
    • 31. Januar 2008 um 20:46

    Hallo !!

    Super lol

    Gruss burmtor

  • Vorstellung

    • burmtor
    • 31. Januar 2008 um 19:03

    Hallo !!

    Herzlich Willkommen und viel Spass !!

    Gruss burmtor

  • Servus an ALLE hier !!!

    • burmtor
    • 31. Januar 2008 um 18:18

    Hallo !!

    Herzlich Willkommen und viel Spass !!

    Gruss burmtor

  • tiefe Stimme

    • burmtor
    • 31. Januar 2008 um 14:49

    Hallo !!

    Was für eine Stimme !!
    Damit fällt man auf.

    Gruss burmtor

  • Thema Rinderwahn

    • burmtor
    • 31. Januar 2008 um 14:26

    Hallo !!

    Super !

    Gruss burmtor

  • Japanischer Hersteller mit 500.000-Euro-PC aus Platin

    • burmtor
    • 31. Januar 2008 um 14:19

    Hallo !!

    Die sehen auf dem Bild super aus !!
    Schade ich würde mir einen Kaufen. Aber mein Geld wird wohl nicht reichen.

    Gruss burmtor

  • Was Windows langsam macht

    • burmtor
    • 31. Januar 2008 um 14:15

    Was Windows langsam macht

    Unsichtbare Bremslasten hindern Windows am schnellen Herunterfahren.

    Ist Windows noch neu, läuft alles bestens. Doch mit der Zeit wird das System langsamer, der Start dauert eine halbe Ewigkeit und die aufgerufene Internetseite lädt nur noch tröpfchenweise oder gar nicht mehr. Wir zeigen, wo Ihnen Windows mächtig auf die System-Bremse tritt – und die raffinierten Tricks, mit denen Sie Ihren Computer wieder zu Best-Leistungen anspornen.

    Maximale Leistung aus dem Arbeitsspeicher

    Leistungsverlust ist nicht alles. Stimmt die Gesamt-Performance, läuft das System wie geschmiert. Stecken zum Beispiel zwei oder mehr Gigabyte RAM-Arbeitsspeicher im Gehäuse, lohnt sich ein leistungssteigender Auslagerungs-Stopp für die Festplatte, damit möglichst viele geladene Dateien im schnelleren Arbeitsspeicher bleiben.


    Viele Tipps aus den Bereichen Tuning und Optimierung können Sie mithilfe der Windows-eigenen Werkzeuge oder durch einen Eingriff in die Registry umsetzen. Doch Vorsicht: Im Registrierungs-Editor sollten Sie sich möglichst vorsichtig bewegen. Wildes Herumklicken in der Baumstruktur macht keinen Sinn. Die fünf Haupt-Äste, Schlüssel genannt, beinhalten tausende von Einträgen. Jeder dieser Schlüssel ist weiter verästelt und für einen bestimmten Bereich im System zuständig.

    Quelle:

    http://computer.t-online.de/c/13/94/63/66/13946366.html

    Gruss burmtor

  • TV-Verbot nach Nazi-Skandal

    • burmtor
    • 31. Januar 2008 um 13:59

    „Bachelor“-Siegerin Juliane Ziegler

    TV-Verbot nach Nazi-Skandal
    Nach DJ-Tomekks Hitler-Gruß (BILD.de berichtete) jetzt der nächste Skandal: Juliane Ziegler (26), Moderatorin der ProSieben-Talksendung „Night Loft“, äußerte einen Nazi-Spruch im Live-Fernsehen. Sie wurde sofort gefeuert.

    Der Live-Vorfall: Als sich ein Anrufer über den anstehenden Arbeitstag beschwert, sagt Ziegler: „Ja, aber komm', da musst du ein bisschen enthusiastisch sein und arbeiten. Arbeit macht frei!“.


    Der menschenverachtende und zynische Spruch „Arbeit macht frei“ stand während der Nazi-Zeit über den Toren der Konzentrationslager.

    Juliane Ziegler schockiert mit Nazi-Spruch
    „Das war ein unentschuldbarer Aussetzer. Juliane Ziegler wird bei uns nicht mehr moderieren", so ProSieben-Sprecherin Susanne Lang.

    Bekannt wurde Ziegler 2004, als sie bei der RTL-Show „The Bachelor“ das Herz von Marcel Maderitsch eroberte. Danach trat sie als Assistentin in der „Guinness World Records Show“ auf und nahm beim ProSieben- „Promiboxen“ teil. Bei 9Live fand sie schließlich einen Arbeitgeber, moderierte dort verschiedene Formate.

    Auch die Firma, die „Night Loft“ für ProSieben produziert, reagierte sofort. Sprecherin Sykle Zeidler: „Sie wird bei uns nicht mehr zu sehen sein.“

    Juliane Ziegler versuchte sich noch während der Sendung zu entschuldigen: „Ich habe vorhin etwas fallen lassen, was so überhaupt nicht gedacht war. (...) Das ist 'ne Live-Moderation. Das hat sich blöderweise da eingeschlichen.“

    Doch die Fernsehmacher reagierten konsequent. Julia Zieglers TV-Karriere scheint ein abruptes Ende genommen zu haben.

    „Jeder, der eine Live-Sendung moderiert, muss voll und ganz bei der Sache sein. So etwas darf nicht passieren!“ so Susanne Lang.

    Quelle:

    http://www.bild.t-online.de/BILD/entertain…eo=3637166.html

    Gruss burmtor

  • Bewährungsstrafen für Bayern-Fans

    • burmtor
    • 31. Januar 2008 um 12:48

    Bewährungsstrafen für Bayern-Fans

    Für ihren Überfall auf einen Fan-Bus des 1. FC Nürnberg sind drei Anhänger des FC Bayern München zu Bewährungsstrafen verurteilt worden. Das Amtsgericht Würzburg sah es als erwiesen an, dass die 21, 22 und 26 Jahre alten Fans im Mai 2007 an einer wilden Schlägerei mit zahlreichen Verletzten auf einem Parkplatz nahe Würzburg beteiligt waren. Der 21-Jährige bekam eine Jugendstrafe von zwei Jahren auf Bewährung. Der ein Jahr ältere Mittäter wurde zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und vier Monaten verurteilt. Der 26-Jährige bekam eine Strafe von eineinhalb Jahren, ebenfalls zur Bewährung.

    Frau verlor ein Augenlicht

    Bei der Attacke der Bayern-Fans waren die Franken-Anhänger zum Teil lebensbedrohlich verletzt worden, eine Frau verlor durch eine geworfene Flasche ein Augenlicht. Zunächst hatten zwei Busse mit 74 Bayern-Fans - alle sollen der als gewaltbereit bekannten Fan-Gruppe Schickeria München angehören - auf dem Rastplatz gehalten. Etwa 20 waren dann zum Nürnberger Bus gestürmt und hatten randaliert. Wer tatsächlich die Flasche geworfen hat, die die Frau am Kopf traf, konnte im Prozess nicht geklärt werden.

    Strafen milder als gefordert

    Der 21-Jährige aus dem Allgäu wurde unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung und Landfriedensbruch schuldig gesprochen. Die Staatsanwaltschaft hatte für den jungen Mann eine Freiheitsstrafe von zweieinhalb Jahren ohne Bewährung gefordert. Der 22-Jährige aus Oberfranken sollte nach dem Willen der Anklage ein Jahr und zehn Monate hinter Gitter, ebenfalls ohne Bewährung. Das Jugendschöffengericht sprach ihn der gefährlichen Körperverletzung und des Landfriedensbruchs schuldig. Der dritte Angeklagte, ein 26- Jähriger aus dem mittelfränkischen Emskirchen, wurde wegen schwerer Körperverletzung und Landfriedensbruch verurteilt.

    Meine Meinung: Ich mag den Fussball gerne, aber ganz egal ob HSV, Bayern oder die anderen Vereine der Bundesliga solche Fans haben wir alle nicht nötig und deswegen Stadionverbot auf Lebenszeit.

    Gruss burmtor

  • Ferrari

    • burmtor
    • 31. Januar 2008 um 12:33

    Hallo !!

    lol

    Gruss burmtor

  • DSDS 5

    • burmtor
    • 31. Januar 2008 um 12:28

    Geflügelzuchtverein und negative Mächte

    Auch gestern durften Anja Lukaseder, Dieter Bohlen und Bär Läsker erneut Gesangstalente und Möchtegern-Stars begrüßen. Die Reise führte die Drei diesmal nach Frankfurt am Main. Die Frage, die über allem stand: Wer schafft am Main den Sprung in den Recall, und wer sollte besser in den Main springen? Zwischendurch wurde man den Gedanken nicht los, Dieter wolle sich gleich vom nächsten Hochhaus stürzen - so unterirdisch waren die Gesangsdarbietungen: "Zwei Sachen stehen für mich fest: Erstens, der Arsch beim Menschen ist immer hinten und zweitens, du kannst nicht singen." Wer diesen Spruch zu hören bekam, der konnte die Koffer wieder packen und sich auf den Heimweg machen. Doch nicht alle Kandidaten nahmen das Urteil der Jury gelassen hin. Die 16-jährige Jennifer machte den Anfang. Sie kommt aus Münchholzhausen und ist im Geflügelzuchtverein. Ach ja, und wenn sie vor fremden Leuten singt, wird ihr öfter mal schwarz vor Augen. Ideale Voraussetzungen für eine Karriere als Superstar. Bei ihrer Interpretation von LaFees "Heul doch" kamen den Zuschauern bestimmt die Tränen. Die Jury zeigte viel Geduld, aber diese Darbietung war einfach schlecht. Na ja, Weltkarriere abgesagt. Mit welchen fiesen Sprüchen Bohlen die Kandidaten noch rauskickte, können sie hier nachlesen.

    Evita und die dunklen Mächte

    Sigrid W. präsentierte als allererstes ihr Abschlusszeugnis. Die staatlich geprüfte Musikerin war nicht nur in Musikgeschichte durchgefallen. Sie fiel auch bei der Jury durch. Nein, besser gesagt: Sie stürzte ab. Vom grellen Lippenstift, den falschen Fingernägeln, der prallgefüllten Leggings und der nicht vorhandenen Frisur wollen wir gar nicht sprechen. Es geht ja um den Gesang und nicht um das nächste Top-Model. Die 28-Jährige hatte im Vorspann angekündigt, eine Klangfarbe wie Madonna zu haben, aber so schlecht kann Madonna gar nicht werden. Bohlen stellte der Kandidatin rasch ein neues Zeugnis aus: Ausdruck 6, Töne treffen 6, Titelauswahl 6, Performance 6, Endnote: Durchgefallen! Dies ließ Sigrid, die sich auch gerne mit Evita anreden lässt, nicht auf sich sitzen. "Da wirken negative Mächte", so ihr Kommentar zum gescheiterten Casting. Ganz anders präsentierte sich Dachdecker Jermaine aus Langenselbold. Der 20-Jährige sang Jury und Zuschauer gleichermaßen vom Hocker. "Es hat viel Gefühl gehabt und es war authentisch." Anja Lukaseder sprach aus, was alle dachten und Dieter legte noch nach: "Du bist der beste Sänger, den ich in dieser Staffel bisher gehört habe. Wenn du nicht völlig geisteskrank wirst, müsstest du unter die Top Ten kommen."

    Verhunzt ist noch geschmeichelt

    Auch das mittlerweile schon legendäre Songquiz ließ nichts zu wünschen übrig. Die singende Restmülltonne mit seiner Version von Madonnas "Hung Up" war genau so unerträglich, wie die Versuche mit Christina Aguileras "Can’t hold us down" oder R.Kellys "The Worlds Greatest" . Die Originalinterpreten würden schreiend flüchten. Wie kann man einzelne Songs nur so verhunzen? Eine besonders gelungene Version von "Cheri Cheri Lady" durfte Kandidat 7310 leider nur dem Publikum, aber nicht Dieter Bohlen vorführen. Er hätte bestimmt einen treffenden Kommentar gelandet. Beeindruckend auch Pole Thomas Wiersgalla, der sich vor laufender Kamera seine kleine Gitarre gegen den Schädel schlug und dabei ein polnisches Kinderlied sang. Anschließend zertrümmerte er das Instrument an seinem Kopf. Der Klügere gibt bekanntermaßen nach.

    Es ging auch anders

    Die aus Bosnien stammende Monika hatte sich extra von Wien auf die lange Reise nach "Mainhatten" gemacht, doch es sollte sich lohnen. Sie konnte trotz ihrer wienerischen Sprachfärbung die Jury mit Ivonne Catterfelds "Du hast mein Herz gebrochen" überzeugen. Die süße 18jährige passte aber auch genau in Bohlens Beuteschema. Bärs Bitte nach mehr Power konterte die Aushilfe in einem Drogeriemarkt mit einer starken Performance. Doch er zeigte sich unbeeindruckt und gab ihr ein Nein. Anja wollte die Kandidatin aber auf jeden Fall wieder sehen. So lag es an Dieter, ob Monika den Recall erreicht. "Ich finde, dass du sehr gut singst. Ich freue mich, dass wir Österreich so ein tolles Mädchen wegnehmen können. Ich finde, dass du eine tolle Sängerin bist und du sehr, sehr viel Gefühl und eine tolle Stimme hast," lautete das Urteil von Dieter Bohlen. Da hat sich doch der Weg über den Weißwurst-Äquator doch voll gelohnt.

    Großmäuler versus Bohlen

    Benjamin H.: Das 1,60 Meter große Großmaul kommt weiter. ( Foto: RTL)
    "1,60 m und soooo ‚ne dicke Fresse", das war der erste Eindruck beim Pop-Titan und das zählte. Für den 16jährigen Benjamin H. eine gute Voraussetzung, denn Bohlen war so vom selbstsicheren Auftretens des Schülers beeindruckt, dass er den begehrten gelben Recall-Zettel an Benny überreichte, bevor die anderen Jurymitglieder sich äußern konnten. Bär Läsker blieb nur ein "Cooler Typ". Oder wie Benjamin es ausdrückte: "Korrekt Mann, Deutschland sucht mich. Im Recall, isch mach die alle platt." Das genaue Gegenteil war Dominik M. Seine innere Stimme hat ihm gesagt das er das Zeug zum Superstar hat. Seine Frisur fiel Bohlen sofort auf. Doch das war dann schon das einzig herausragende beim Arbeit suchenden Friseur. "Du kannst gar nichts, ich finde, du hast ‚ne große Fresse," bekam Dominik zu hören. Nachdem er Dieter Bohlen unterstellte, seine Freundinnen seien nur hinter Dieters Geld her, platzte diesem der Kragen. "Du wirst das ganze Leben ein Scheiß erfolgloser Friseur bleiben," prophezeite ihm Dieter. Kandidat Dominik suchte ein paar Stunden später Trost bei TV-Talker Domian, in dessen WDR-Seelsorge-Show.

    Gruss burmtor

  • Antwort auf die Platzsperre

    • burmtor
    • 31. Januar 2008 um 10:56

    Meister Stuttgart gibt seine Antwort auf die Platzsperre

    Dreifachtorschütze Mario Gomez fühlte sich "verarscht", und sein Cheftrainer Armin Veh gab seine Antwort, indem er schwieg: Der VfB Stuttgart erlebte im Bremer Weserstadion gegen Werders Amateure einen ganz und gar nicht alltäglichen Pokalabend. Das lag nicht am letztlich knappen 3:2-Erfolg des Meisters beim Fünften der Regionalliga Nord. Nicht die 90 Minuten sorgten bei den Gästen vom Neckar zuerst für Kopfschütteln, dann für eine Trotzreaktion auf dem Rasen und letztlich für einen leeren Stuhl im Presseraum. Es war jene unerklärliche Verbannung vom frisch verlegten Grün auf einen Nebenplatz, die Veh und sein Personal missstimmte. Der VfB fühlte sich wie auf dem Dorf: "Wir machen uns auf so einem Acker warm", beschwerte sich Gomez am ZDF-Mikrofon, "und dann schicken sie uns in eine Kabine, in die wir zu dritt reinpassen..."

    Rasenschonung

    Was ritt die Bremer Verantwortlichen, derart peinliche Schlagzeilen zu schreiben? "Da müssen sie sich Gedanken machen", riet ihnen Gomez, der seinen Frust in einen blitzsauberen Hattrick umsetzte. "Das erste ist für die Kabine, das zweite ist für den Warmmachplatz und das dritte für die Mannschaft." Hatte es einer letzten Motivationsspritze für die Schwaben bedurft, so lieferten sie die Bremer frei Haus. Mit der Begründung, die Spielfläche für den Rückrundenstart der Profis gegen den VfL Bochum vier Tage später zu schonen, erging die Anweisung, das Aufwärmen außerhalb zu absolvieren.

    Vehs Sitzstreik im Mannschaftsbus

    Veh stimmte auch der beileibe nicht ungefährdete Sieg seiner Mannschaft nicht fröhlicher. 48 Stunden vor seinem 47. Geburtstag blieb der frühere Profi einfach im Mannschaftsbus sitzen, während sein Gegenüber Thomas Wolter alleine Rede und Antwort stand. Auch Stuttgarts Manager Horst Heldt, der am 28. April 1999 just in Bremen sein Nationalmannschaftsdebüt gab, fragte sich, ob denn beim Aufwärmen gegrätscht würde und somit akute Gefahr für das Geläuf bestünde. Nochmals Gomez: "Ich weiß nicht, wieso sowas im DFB-Pokal passieren darf. Schließlich spielen wir hier in der Arena, damit sie schön viele Zuschauer bekommen."

    Ihre Meinung

    Das Thema beschäftigte am frühen Morgen schon auch die T-Online User. Einer schrieb: "Die Verlegung des Spiels von Platz elf in das Weser-Stadion war angesichts von etwas mehr als 10.000 Zuschauern weder wirtschaftlich nachvollziehbar noch sinnvoll hinsichtlich der Stimmung. Den größeren Effekt hätten die Herren von Werder Bremen mit vollen Tribünen auf dem Nebenplatz erzielt." Denn: "Mit einem kleinen Hexelkessel im Rücken hätte man auf sportlicher Ebene mit seiner exzellenten Regionalligatruppe und den tollen Fans gegen den Meister sicher gewinnen können - das zeigt ja das knappe Endergebnis. So bleibt ein schlechter Nachgeschmack." Gomez und Veh hätten "die richtige Antwort gegeben". "Es war schon sehr befremdlich für viele Anwesenden, nicht nur für mich, was da abgelaufen ist. Auf die Nummer mit der Rasenschonung gehe ich nicht ein. Das ist einfach zu lächerlich", urteilte der Kommentator.

    Schalke schenkt einmal mehr ein 1:0 her

    Lächerlich auch, wie leichtfertig der viermalige Pokalsieger Schalke 04 in Wolfsburg in buchstäblich letzter Sekunde den Sieg aus der Hand gab. Ein Eckball und Manuel Neuers erfolgloser Sprung nach dem Ball leiteten ursächlich das Aus der Königsblauen ein. Einmal mehr musste Chefcoach Mirko Slomka anschließend beklagen, dass seine Mannschaft eine 1:0-Führung nicht über die Zeit gebracht hatte: "Da muss man nochmal richtig da sein, richtig gut verteidigen. Und das war nicht der Fall bei der Ecke." Auf Seiten des VfL feierte Jentzsch-Nachfolger Diego Benaglio im Elfmeterschießen einen Traumeinstand - weil er "richtig da war", als es zählte. Der Schweizer Nationaltorhüter mochte nach seinem Coup gegen Mladen Krstajic allerdings nicht als Held dastehen: "Wir gewinnen zusammen, und wir verlieren zusammen."

    Hain lässt ihn rein

    Wenn dies Mathias Hains Bielefelder Vorderleute auch so sehen, dann wird der erfahrene Kapitän von Vorwürfen in den Katakomben des Ernst-Abbe-Sportfeldes in Jena verschont geblieben sein. Immerhin ermöglichte der Lapsus des ansonsten so zuverlässigen 35-Jährigen Jenas späten Ausgleich durch Nils Petersen (84.). Kurz vor Ende der Verlängerung machte dann Jan Simaks Foulelfmeter dem Erstligisten den Garaus. "Es lag mit Sicherheit daran, dass ich die Flanke nicht runtergeholt habe", redete Hain im ZDF um seinen Anteil am Ausscheiden beim Vorletzten der 2. Bundesliga nicht herum. "Vielleicht sollte ich da gar nicht hingehen. Aber ich wollte die Flanke unbedingt haben, wollte Verantwortung übernehmen."

    Quelle: T-online

    Gruss burmtor

  • so auch mal kurz hallo sagen

    • burmtor
    • 31. Januar 2008 um 08:39

    Hallo !!

    Herzlich Willkommen und viel Spass !!

    Gruss burmtor

  • Macee hat Geburtstag

    • burmtor
    • 31. Januar 2008 um 01:24

    Hallo !!

    Herzlichen Glückwunsch und alles Gute Macee mögen Deine Wünsche in Erfüllung gehen.

    Gruss burmtor

  • Kinderpornos in Tauschbörse: 15 Jahre Haft

    • burmtor
    • 30. Januar 2008 um 21:53

    Hallo !!

    Kinderpornos geht gar nicht.
    Ganz egal ob er fotos gemacht hat oder nur ins Internet gestellt hat weg sperren für immer.

    Gruss burmtor

  • FC Bayern München

    • burmtor
    • 30. Januar 2008 um 19:56

    Vasquez wird Klinsmanns Assistent werden

    Jürgen Klinsmann hat das Rätselraten beendet und sich für einen Trainer-Nobody an seiner Seite entschieden. Gehandelt wurden Guido Buchwald, Berti Vogts oder Osvaldo Ardiles - doch das Rennen machte Martin Vasquez. Der 44 Jahre alte Ex-Profi wird ab Sommer Assistent des neuen Chef-Coachs Klinsmann beim deutschen Fußball-Rekordmeister Bayern München. Das teilte der Verein am Mittwoch mit und bestätigte damit eine entsprechende Meldung der Bild-Zeitung. "Ich kenne Martin seit 2003, als er Trainer bei einem Elite-Fußball-Camp in den USA war", erklärte Klinsmann: "Ich war beeindruckt von seinem positiven Führungsstil und empfahl ihn den Los Angeles Galaxy."

    Klinsmann ist überglücklich

    Laut Klinsmann habe sein künftiger Assistent ein Angebot, eine Cheftrainer-Stelle in der US-Liga zu übernehmen, abgelehnt. "Ich bin glücklich, dass mich Martin nun als Assistenztrainer zum FC Bayern begleiten wird." Klinsmann bezeichnete Vasquez als "permanenten Antreiber", der seine Spieler mit "Engagement und Leidenschaft" führt. "Martin spricht perfekt Englisch und Spanisch und hat bereits mit einem Deutsch-Sprachkurs begonnen", meinte Klinsmann weiter. Der gebürtige Mexikaner arbeitet derzeit als Assistent beim US-Klub Deportivo Chivas und besitzt einen amerikanischen Pass. Klinsmann war von Februar bis zu seiner Ernennung als Bundestrainer im Juli 2004 als sportlicher Berater von Los Angeles Galaxy in seiner kalifornischen Wahl-Heimat, wo er Vasquez auch als Assistenz-Coach empfahl.

    Buchwald und Ardiles wurden gehandelt

    Früh waren die Namen Buchwald, mit Klinsmann 1990 Weltmeister, oder Vogts, beim Europameister-Titel 1996 mit Stürmer Klinsmann Bundestrainer, gehandelt worden. Da Klinsmann aber durchblicken ließ, dass sein neuer Assistent aus Übersee kommen werde, war zuletzt der argentinische Weltmeister von 1978, Osvaldo Ardiles, als vermeintlicher Kandidat in den Blickpunkt gerückt. Der 55-Jährige hatte den künftigen Bayern-Coach 1994 bei Tottenham Hotspur trainiert. Vasquez, einzige Spieler überhaupt, der sowohl für die USA als auch für Mexiko Länderspiele bestritt, arbeitet seit dem 2. Januar 2005 in Chivas. Er hat bereits Erfahrung als Assistenz-Coach, zuvor in Los Angeles, zwei Jahre bei Cal Poly-Ponoma und weitere zwei bei San Diego Spirit in der inzwischen aufgelösten Profi-Liga der Frauen. Klinsmann tritt am 1. Juli zum ersten Mal den Posten eines Klub-Trainers an.

    Gruss burmtor

  • Krasser Papagei ... *ggg*

    • burmtor
    • 30. Januar 2008 um 19:04

    Hallo !!

    Leute ich schmeiß mich wech.

    Gruss burmtor

  • GEZ Gebühren Einzugs Zentrale

    • burmtor
    • 30. Januar 2008 um 19:01

    Hallo !!

    Super Preise bei der GEZ.
    Er hat Hartz 5 und 17 Kinder hat er keine anderen Hobbys.

    Gruss burmtor

  • hallo

    • burmtor
    • 30. Januar 2008 um 18:57

    Hallo !!

    Herzlich Willkommen und viel Spass !!

    Gruss burmtor

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