Hallo !!
Lol
Gruss burmtor
Hallo !!
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Gruss burmtor
Hallo !!
Herzlich Willkommen und viel Spass !!
Gruss burmtor
Hallo !!
Miau Miau !!
Gruss burmtor
Hallo !!
Herzlich Willkommen und viel Spass !!
Gruss burmtor
Hallo !!
Hatten wir das nicht schon mal mit dem Ei-Pott von E-bay ??
Gruss burmtor
Hallo !!
Kann man sich die Omis leihen !!
Wenn ja immer vorbei schicken.
Gruss burmtor
Hallo !!
Na prost da schmeckt das Bier gleich besser.
Gruss burmtor
Hallo !!
Herzlich Willkommen und viel Spass !!
Gruss burmtor
Hallo !!
Herzlich Wilkommen und viel Spass !!
Gruss burmtor
Finale Dänemark holt sich den EM-Titel
Dänemark hat erstmals einen internationalen Titel gewonnen und fährt als Handball-Europameister zu den Olympischen Spielen nach Peking. Die Skandinavier gewannen in Lillehammer das Endspiel gegen Olympiasieger Kroatien mit 24:20 (13:10). Die Dänen hatten am Vortag Weltmeister Deutschland im Halbfinale mit 26:25 bezwungen und präsentierten sich vor 9052 Zuschauern in der Hakons Halle als geschlossene Mannschaft. Lars Christiansen (7/2) von der SG Flensburg-Handewitt warf für Dänemark die meisten Tore. Zugleich wurde er mit 43 Treffern Torschützenkönig der EM. Beste kroatische Werfer waren Ivano Balic und Petar Metlicic (je 5).
Dänemarks Keeper Hvidt erneut überragend
Die Kroaten erwischten einen Blitzstart in ihr viertes Endspiel in fünf Jahren nach der WM 2003, den Olympischen Spielen 2004 und der WM 2005. Die Dänen hingegen schienen in der Neuauflage des Spiels um Platz drei bei der EM 2006 in der Schweiz erst nach dem 0:4-Rückstand (7.) wach zu werden. Mit dem zum besten Torhüter der EM gewählten Kasper Hvidt als Rückhalt, der allein in der ersten Halbzeit 41 Prozent aller Bälle parierte, holten die Skandinavier Tor um Tor auf. Zudem steigerte sich die dänische Deckung und ließ Kroatiens Spielmacher Ivano Balic überhaupt nicht zur Entfaltung kommen.
Kroatiens Trainer Cervar sieht die Rote Karte
Durch drei Kontertreffern der Bundesliga-Spieler Hans Lindberg (Hamburg) und Lars Christiansen (Flensburg-Handewitt) lag der WM-Dritte nach einem 8:9-Rückstand (22.) mit 11:9 (26.) vorn und ging mit einer 13:10-Führung in die Pause. Nach Wiederanpfiff baute das Team von Trainer Ulrik Wilbek den Vorsprung gar auf 16:11 (35.) aus. Die Kroaten hingegen verloren zunehmend ihre Linie, fühlten sich von den spanischen Unparteiischen Vicento Breto/Jose Antonio Huelin benachteiligt und rieben sich in Diskussionen auf. Trauriger Höhepunkt war die Rote Karte gegen Trainer Lino Cervar wegen anhaltender Diskussionen mit den Schiedsrichtern. Zwar kam Kroatien noch einmal auf 20:22 (56.) heran, konnte das Blatt aber nicht mehr wenden.
Gruss burmtor
Nokia-Image laut Umfrage auf dem Tiefpunkt
Anderthalb Wochen nach der Ankündigung des Handykonzerns Nokia , sein Werk in Bochum zu schließen, ist das Image des finnischen Herstellers auf den Tiefpunkt gesunken. Nach täglichen Umfragen des Kölner Marktforschungsinstituts Psychonomics, die der "Wirtschaftswoche" vorliegen, liegt Nokia bei allen sieben Kriterien im negativen Bereich und damit deutlich hinter seinen Wettbewerbern. Der Einbruch der Marke sei "geradezu dramatisch". Vom 15. Januar, dem Tag der Bekanntgabe der Werksschließung, bis zum 23. Januar sank der allgemeine Imagewert demnach von plus 41 auf minus 14 Prozent. Unterdessen sollen die Betriebsräte schon lange vorher von den Schließungsabsichten gewusst haben als bisher bekannt.
Nokia kein guter Arbeitgeber mehr
Unter anderem sank die Bereitschaft der Befragten, Nokia weiterzuempfehlen, von plus 48 auf minus sechs Prozent. Das Image Nokias als guter Arbeitgeber brach laut dem Fachblatt von plus 44 auf minus 37 Prozent ein. Auch das Qualitätsempfinden, das zuvor mit 62 Prozent deutlich über dem Wettbewerbern lag, sank auf fünf Prozent und damit noch unter die sechs Prozent des südkoreanischen Herstellers LG. Befragt wurden laut "Wirtschaftswoche" täglich tausend Bundesbürger.
Probleme des Werkes schon früher bekannt
Nach Informationen der "Bild"-Zeitung wussten die Betriebsräte im Bochumer Werk früher über die schlechte Lage Bescheid als bisher bekannt. Wie das Blatt unter Berufung auf unternehmensnahe Kreise meldet, wurden die Probleme des Werkes seit 2004 regelmäßig in den Aufsichtsratssitzungen diskutiert. In dem Gremium sitzt unter anderem die Betriebsratschefin Gisela Achenbach. Bei den Gesprächen sei es wiederholt auch um die mangelnde Wettbewerbsfähigkeit und die vergleichsweise hohen Lohnkosten des Bochumer Werks gegangen. Dabei seien auch "unterschiedliche Lösungsmöglichkeiten" erörtert worden. Achenbach und andere Betriebsratsmitglieder hatten in den vergangenen Tagen immer wieder erklärt, die Schließung des Bochumer Nokia-Werks sei aus ihrer Sicht sehr überraschend erfolgt.
Zusagen nicht voll erfüllt
Außerdem hat der der finnische Handykonzern Nokia offenbar die Zusagen über die Schaffung von Dauerarbeitsplätzen in dem nun von Schließung bedrohten Werk in Bochum nicht voll erfüllt. Nach Informationen des Nachrichtenmagazins "Focus"ergab eine Prüfung der NRW-Bank, dass die Zahl der an öffentliche Förderung gebundenen Stellen in Bochum in den Jahren 2002 bis 2005 nicht erreicht wurde. Damit hätte Nokia gegen Subventionsauflagen verstoßen.
Staatsanwaltschaft prüft Aufnahme von Ermittlungen
Die 2860 in Aussicht gestellten Dauerarbeitsplätze seien um 200 bis 400 unterschritten worden, heißt es in dem Bericht. Das nordrhein-westfälische Wirtschaftsministerium wolle kurzfristig über Konsequenzen entscheiden. Die Staatsanwaltschaft Bochum überprüft laut "Focus", ob sie Ermittlungen wegen Subventionsbetrug aufnimmt. Das Bundesforschungsministerium untersuche, ob Fördermittel für Forschung und Entwicklung zurückgefordert werden können.
Gruss burmtor
Hallo !!
Ich wußte gar nicht das es soviele gibt !!
Habt Dank !!
Gruss burmtor
Hallo !!
Herzlich Wilkommen und viel Spass !!
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Hallo !!
Dann mal los !!
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Frankreich deklassiert das deutsche Team
Mit einer bitterbösen 26:36 (9:18)-Klatsche gegen Frankreich hat sich die deutsche Handball-Nationalmannschaft von der Europameisterschaft in Norwegen verabschiedet. Der stark ersatzgeschwächte Weltmeister beendete die kontinentalen Titelkämpfe damit als Vierter, Frankreich muss sich nach dem Titelgewinn 2006 mit Bronze zufrieden geben. Bester Werfer der DHB-Auswahl war Torsten Jansen mit sieben Treffern, Oliver Girault erzielte acht Tore für die Equipe Tricolore. Nach den Ausfällen von Oleg Velyky und Abwehrchef Oliver Roggisch, musste Bundestrainer Heiner Brand im kleinen Finale auch auf Florian Kehrmann (Oberschenkelzerrung) und Sebastian Preiß (Entzündung in der Kniekehle) verzichten. Der Hamburger Stefan Schröder und der Lemgoer Rolf Hermann rückten für die Beiden in den Kader.
Hoher Rückstand schon am Anfang
Die Enttäuschung über das bittere Ausscheiden im Halbfinale und der Substanzverlust war den deutschen Spielern deutlich anzumerken. In den ersten Minuten gelang dem DHB-Team gar nichts, die Franzosen sorgten mit einfachen Tempogegenstoßtoren bereits nach elf Minuten für die Vorentscheidung (2:10). Wenig später schlug das Verletzungspech erneut erbarmungslos zu. Kapitän Markus Baur knickte ohne Einwirkung eines Gegners um und verletzte sich dabei am linken Sprunggelenk.
Franzosen halten Tempo hoch
Kurzzeitig sah es so aus, als könnte die Not-Sieben den Abstand in Grenzen halten. Doch dann erhöhten die offensiv deckenden Franzosen wieder das Tempo und bauten die Führung nach 23. Minuten auf zehn Tore aus (6:16). Am Kreis musste mittlerweile Rückraumspieler Lars Kaufmann den erschöpften Andrej Klimowets ersetzen. Ein überdeutliches Sinnbild der deutschen Verletzungsmisere.
Experimente wegen Personalnot
Frankreich war mit dem deutlichen 9:18 noch nicht zufrieden. Der Mannschaft von Claude Onesta war deutlich anzumerken, dass sie auf Revanche für das verlorene WM-Halbfinale brannte. Brand übte sich unterdessen weiter in Mangelverwaltung, beorderte Linksaußen Dominik Klein auf die Mitte-Position um Michael Kraus eine dringend benötigte Ruhepause zu gönnen. Dank des tapfer kämpfenden Kielers hielt das DHB-Team den Abstand bis zur 50. Minute in Grenzen (21:30).
Nächstes Ziel Olympia
Die letzten Minuten schaltete Frankreich endlich einen Gang zurück, so dass die Niederlage für die deutsche Auswahl nicht in ein Desaster ausartete. Heiner Brand hat nun sieben Monate Zeit, sein Team auf die Olympischen Spiele in Peking vorzubereiten. Seinen Spielern ist jedoch vorerst keine Verschnaufpause vergönnt. Bereits am nächsten Wochenende nimmt die Handball-Bundesliga wieder ihren Betrieb auf.
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Hallo Schwarzkittel !!
Ross ist der neue Dschungelkönig
Am Ende flossen bei Ross wieder die Tränen, doch diesmal waren es Tränen des Glücks. Da saß er nun allein im Camp und musste mit seinen Gefühlen fertig werden. Kein anderer im Lager hatte so viele Dschungelprüfungen absolviert und so viele Stern geholt, wie der ehemalige Bro´Sis Sänger. Um exakt 23:20 Uhr fiel die Entscheidung: Ross ist der Dschungelkönig 2008. Die Zuschauer fällten eine weise Entscheidung. Kein anderer hatte sich in den letzten Tagen so seinen Ängsten und Phobien entgegen gestellt, wie der zarte Engländer. Und ganz wichtig, kein anderer hatte soviel für gute Stimmung und Unterhaltung in einem ansonsten sehr drögen Camp gesorgt. Die letzten Minuten musste er noch mal ganz allein im Lager warten bis der Ranger seine Majestät Dschungelkönig Ross I. ins Baumhaus holte. Damit endeten 16 lange Tage im australischen Busch. Ein großes Lob an die Macher von RTL, die es wieder mal geschafft haben zehn Promis zu überreden diese Strapazen auf sich zu nehmen. Bleibt nur zu hoffen, dass RTL nicht wieder dreieinhalb Jahre braucht bis man genug Kandidaten für die nächste Staffel zusammen hat.
Bata flog als Erster
Bata, der Opi (Zitat Ross), musste als Erster das Camp verlassen. Der singende Schlagerrentner war seiner Olga damit also wieder einen großen Schritt näher gekommen. Da saßen sie nun beim Smalltalk, Michaela und Ross, die letzten beiden von insgesamt 10 Dschungelpromis. Beim nächsten Telefonvoting fiel also die Entscheidung zwischen den letzten beiden. Michaela, die ehemalige Porno-Queen, die so gar nichts von einem Erotikstar zeigte und als die Camp-Krankenschwester in Erinnerung bleiben. Und Ross, der von einem weinerlichen sensiblen Engländer zu einem würdigen Dschungelkönig wurde. Keine Prüfung war zu schwer, keine Hemmschwelle zu hoch für den ehemaligen Bro’Sis-Sänger. An ihm konnte man am ehesten sehen zu was die Kandidaten unter extremen Bedingungen alles fähig waren. Doch bevor die Zuschauer den Dschungelkönig wählten, mussten die verbliebenen drei erst noch mal richtig ekelige Prüfungen überstehen.
Noch drei Ekelprüfungen
Bei den letzten Dschungelprüfungen ging es um ein Drei-Gänge Abendmenü. Um es kurz zu machen, es wurde noch mal richtig ekelig. Michaela hatte die ehrenvolle Aufgabe sich um die Vorspeisen zu kümmern, Bata sollte den Hauptgang erlegen und Ross schließlich zeichnete sich für das Dessert verantwortlich. Michaela wurde zur echten Kampfsau und holte drei Salate plus ein Gläschen Prosecco für jeden. Bei Ross wurde einem schon beim Zusehen übel, dafür gab es dann ein Panacotta mit Biset und Espresso. Dschungelopa Bata sollte eigentlich für den Hauptgang sorgen, aber er schaffte nur einen Stern. Ein Wiener Schnitzel mit Pommes Rot-Weiß. Selbst am letzten Tag also noch mal ein Hungermahl. Bata musste nämlich wieder in die Reptilien-Abteilung "Die Schlangen sind nicht giftig, können aber beißen und das tut weh", erklärte Dr. Bob die Aufgabe für den 68jährigen. Bata überlegte kurz und witzelte: "Wie lange habe ich Zeit einen Abschiedsbrief zu schreiben?" Es ging immerhin um den Hauptgang beim Abendessen. Vorsichtig steckt er seine Hand in das Terrarium. Wie ein Schlangenbeschwörer sprach er dabei unentwegt auf die Tiere ein. "Ich tue gar nichts. Ich bin ein friedlicher Mensch. Ich bin nur ein Sänger. Ich tue gar nichts!" Als wenn die Schlangen ihn verstehen würden, ließen sie ihn den ersten Stern herausnehmen. Beim zweiten Stern wurde es schon schwieriger. Bata schien wie in Trance, als er beäugte konzentriert die Schlange. Bei Uri Geller wären jetzt schon die Löffel krumm gewesen, aber bei Bata flossen die Sekunden dahin. Bevor der Dschungelwurm ins Wachkoma fallen konnte war die Uhr abgelaufen. Wieder nur ein Stern für Bata. "Das war aber auch eine schwere Prüfung" verabschiedet sich der Schlagersänger von den Moderatoren
Schneewittchen im Kakerlakensarg
Julia Biedermann hatte vor dieser Übung gekniffen, doch Sonja Zietlow und Dirk Bach hatten damals schon angekündigt: "Das heben wir uns für das Finale auf." Während auf Julia Biedermann 40.000 Kakerlaken gewartet hätten, hatten die Macher von RTL bei Michaela noch mal ein paar Viecher drauf gepackt. Die letzte Dschungelfrau musste es mit 50.000 Kakerlaken in dem Glassarg aushalten. Und dabei sollte sie noch fünf Sterne, die an den Wänden befestigt waren, abschrauben. Drei Minuten Zeit hatte sie für diese Aufgabe. "Ich bin sehr aufgeregt, aber ich mache es," erklärte Michaela sichtlich angespannt. Wie ein Roboter stieg sie in den Glassarg und wartete auf 15 Kilo Kakerlaken. Mit zusammengekniffenem Mund kämpfte sie wie ein Tier und schraubte einen Stern nach dem anderen ab. Michaela hatte es geschafft – fünf Sterne! "Oh, Gott, die stinken so die Teile", waren ihre ersten Worte, als sie wieder neben dem Sarg stand und sich die unzähligen Kakerlaken vom Körper schüttelte. Eine opulente Vorspeise plus Prosecco für alle drei Finalisten war damit gesichert. Für Michaela gab es für soviel Tapferkeit noch eine Tafel Schokolade dazu, die sie allerdings auch mit den anderen teilte.
Grashüpfer oder Gummibärchen
Wer zart besaitet ist, sollte an dieser Stelle nicht weiter lesen, denn am Schluss wurde es noch mal richtig eklig. "Siegeswille" war der Name der Prüfung, und den brauchte Ross auch wirklich. Mit Hunger allein hätte er diese Prüfung nicht überstanden - und so biss er sich im wahrsten Sinne des Wortes durch. Es gab für ihn je fünf Gänge mit "Buschköstlichkeiten" und normalen Leckereien. Ross hatte die Wahl. Hätte er sich aber auch nur einmal für eine normale Köstlichkeit entschieden, wäre die Prüfung beendet gewesen. Beim ersten Gang viel Ross die Wahl schon sichtlich schwer: Entweder fünf lebende Erdwürmer oder Pasta mit Petersilie, Knoblauch und Tomate. Ross: "Ich mag Pasta nicht und nehme die Würmer." Ross steckt sich nacheinander die Erdwürmer in den Mund und zerkaute die possierlichen Tierchen tapfer. Als zweiten Gang wurde ihm ein lebender Grashüpfer gereicht - und ein Berg Gummibärchen daneben gestellt. Ross steckte den Hüpfer in den Mund und biss entschlossen zu. Doch so einfach war das nicht "Ich bekomme ihn nicht runter, er ist so groß". Tapfer kaute er weiter. Sonja Zietlow: "Du bist der Hammer." Dann war es geschafft. Ein angebrütetes Truthahn-Ei oder ein Glas Kakao? Vor dieser Wahl stand Ross beim dritten Gang. Kein Problem, auch wenn es ein XXL-Ei war - die Nachspeisen waren gesichert.
Ross beißt sich durch Anus und Penis
Wer dachte, schlimmer kann es nicht mehr werden, sah sich getäuscht. Gekochter Känguru-Anus oder Schnitzel mit Pommes. Ross war entsetzt und schrie: "Seit Ihr bescheuert…?" Ja mag er etwa kein Schnitzel? Sonja Zietlow versuchte ihn zu beruhigen: "Das kannst Du eingeschweißt am Flughafen kaufen." Dirk Bach: "Da kann man auch Lederjacken kaufen und die isst man ja auch nicht." Ross: "Schnitzel mit Pommes ist mein Lieblingsessen, doch jetzt schlage ich es aus." Und so kaute Ross auf dem zähen Känguru-Anus herum. Doch der Tiefpunkt der Konversation war noch nicht erreicht. Dirk Bach: "Wie schmeckt das?" Ross: "Ungewaschen!" Ross beißt kleine Stücke ab, zieht am gummiartigen Anus und würgt das unappetitliche Mahl Stück für Stück hinunter. Dirk Bach: "Ist es ein Muskel?" Ross angewidert: "Ich muss mich fast übergeben. Jetzt habe ich Haare im Mund…" Er kaut und kaut, schluckt und dann ist das gute Stück auch schon in seinem Magen gelandet. Schließlich folgte der fünfte Gang: Gekochter Krokodilpenis oder ein Hot Dog. Ross: "Mein Ehemann Paul wird denken, dass ich fremdgehe, aber Hot Dog mag ich nicht." Ross hatte die Prüfung bestanden und alle fünf Sterne geholt. "Ich hätte mir nie vorstellen können, dass ich jemals so etwas essen würde. Ich habe es für unser Team getan, damit wir heute Abend alle satt werden," sagte der tapfere Ross. Hatte er etwa nach diesen Köstlichkeiten tatsächlich noch Appetit?
Gruss burmtor
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Ob Hamburg oder Turin - Hauptsache Spanien
Der Satz von Andreas Möller ist längst legendär. Gefragt nach seinen Wechselabsichten sagte seinerzeit der Weltmeister von 1990: "Ob Mailand oder Madrid - Hauptsache Italien." Das schier unendliche Transfer-Hickhack von Rafael van der Vaart erinnert doch stark an Möllers Fußballer-Weisheit. Der niederländische Nationalspieler vom Fußball-Bundesligisten Hamburger SV will trotz des regen Werbens von Seiten des italienischen Rekordmeisters Juventus Turin zur kommenden Saison offenbar lieber nach Spanien wechseln. "Spanien ist mein absoluter Favorit, weil meine Mutter Lolita Spanierin ist", sagte der niederländische Nationalspieler dem Nachrichtenmagazin "Focus". Erst danach folgen auf seiner Wunschliste England und Italien.
Verhandlungen mit Juve laufen
Der HSV hatte unter der Woche bestätigt, mit Juventus über einen Wechsel van der Vaarts zu verhandeln. Über mögliche andere Interessenten wollen die Hamburger hingegen keine Angaben machen. Van der Vaart steht in der Hansestadt noch bis zum 30. Juni 2010 unter Vertrag, könnte den HSV jedoch schon 2009 für eine festgeschriebene Ablösesumme in Höhe von 1,5 Millionen Euro verlassen.
HSV muss van der Vaart abgeben
Um einen marktgerechten Preis für den Star zu erzielen, müssten die Hamburger van der Vaart also schon im kommenden Sommer ziehen lassen. Vor der laufenden Saison hatte van der Vaart bereits heftig mit einem Wechsel zum FC Valencia geliebäugelt und sich sogar mit einem Trikot des spanischen Erstligisten ablichten lassen.
Van der Vaart will Champions League spielen
Ob der Klub des deutschen Nationaltorhüters Timo Hildebrand immer noch für einen Wechsel van der Vaarts in Frage kommt, ist äußerst ungewiss. Der Spielmacher hatte zuletzt stets betont, nur zu einem "Spitzenverein, der regelmäßig in der Champions League spielt", gehen zu wollen. Valencia ist in der Königsklasse bereits in der Gruppenphase ausgeschieden und steht in der Primera Divison derzeit nur im Tabellenmittelfeld.
