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Beiträge von burmtor

  • Schalke 04 fordert sieben Millionen Euro für Özil

    • burmtor
    • 26. Januar 2008 um 15:59

    Müller fordert sieben Millionen Euro für Özil


    Schalke 04 und Mesut Özil: Die Atmosphäre wird immer giftiger. Nachdem sich beide Parteien nicht auf einen neuen Vertrag einigen konnten, verlangt jetzt Schalkes Manager Andreas Müller sieben Millionen Euro Ablöse für den 19-Jährigen. "Sein Berater Reza Fazeli hat eine marktgerechte Bezahlung gefordert, jetzt fordere ich eine marktgerechte Ablösesumme", wird Müller in der "Bild"-Zeitung zitiert.

    Mehr Kohle bei Auslandstransfer

    Für einen Wechsel innerhalb der Bundesliga will Müller sieben Millionen Euro kassieren. Bei einem Transfer ins Ausland soll der neue Arbeitgeber Özils noch mehr abdrücken. Der offensive Mittefeldspieler spielte bisher 30 Mal für Schalke 04 in der Bundesliga. Ein Treffer blieb ihm bisher verwehrt.

    Müller hat die Nase voll

    Hintergrund des Streits: Özil hatte seinen bis Juni 2009 laufenden Vertrag nach Vereinsangaben per Handschlag bis 2011 verlängert. Der neue Kontrakt hätte dem deutschen U-21-Nationalspieler im Idealfall 1,52 Millionen Euro jährlich eingebracht. Doch Özil machte einen Rückzieher und wollte nachverhandeln. Irgendwann platzte Müller der Kragen. "Er spielt nie mehr für Schalke. Der Bruch ist nach dem Schlingerkurs nicht mehr zu kitten. Er wird dann ein halbes Jahr nur trainieren."


    Özils Vater tönt

    Man darf gespannt sein, wie diese Geschichte ausgehen wird. Özils Vater kündigte bereits an: "Bis 31. Januar unterschreibt mein Sohn definitiv bei einem anderen Verein."

    Gruss burmtor

  • Hilfe zur Wahl

    • burmtor
    • 26. Januar 2008 um 15:47

    Hallo !!

    Wo kommt der den her ??
    Auf das Gestzt das man Menschenfleisch essen soll ??
    Muß ich mir um Hessen sorgen machen ??

    Gruss burmtor

  • Schnuffel

    • burmtor
    • 26. Januar 2008 um 15:35

    Hallo !!

    Meine Kinder fanden es Klasse !!

    Gruss burmtor

  • Schmuggler

    • burmtor
    • 26. Januar 2008 um 15:24

    Hallo Schwarzkittel !!

    Super wie immer !!

    Gruss burmtor

  • Die sieben Plagen des Internet

    • burmtor
    • 26. Januar 2008 um 10:28

    Die sieben Plagen des Internet

    Apokalyptische Szenarien – wenn es um Sicherheitsrisiken im Web geht, sparen Experten nicht mit geradezu biblischen Vergleichen. Doch wie gefährlich sind die großen und kleinen Bedrohungen im Netz wirklich? Wir haben uns für Sie auf die Suche nach den fiesesten Plagen gemacht – und zeigen Ihnen, wie Sie ihnen unbeschadet entkommen können.

    Inhalt:

    2: Viren und Trojaner
    3: Die Spamflut
    4: Phishing
    5: Online-Betrug
    6: Gefährliche Vertipper
    7: Hackerattacken auf das Netz
    8: Verseuchte Webseiten

    Konkrete Bedrohungen aus dem Internet

    DIE SCHRÄGSTEN COMPUTER-VIREN

    Von auf den ersten Blick harmlosen Nervereien wie der täglichen Spamflut bis hin zu konkreten Bedrohungen für den Geldbeutel durch Betrüger und Spionageprogramme – Internetnutzer sind täglich mit ganz verschiedenen Gefahren konfrontiert. Dabei sind viele der geplagten Surfer nicht immer sicher, wie sie den Herausforderungen begegnen sollen. Wir haben zusammengetragen, was wirklich hinter Malware, Phishing und Co. steckt – inklusive der wichtigsten Grundregeln im richtigen Umgang mit den lästigen Plagegeistern.

    1. Viren und Trojaner

    Viren und Trojaner schleichen sich heimlich auf den Rechner.
    Viren und Trojaner gehören zu den größten Gefahren bei der Arbeit am Rechner. Seitdem es die ersten Programme gibt, existiert auch Code, der mutwillig Schaden anrichtet. Wo sich Malware früher jedoch nur langsam über weitergegebene Datenträger verbreiten konnten, kann sich böswilliger Code heute über das Internet rasch weltweit ausbreiten. So wird jeder Computer mit Internetanschluss zum potentiellen Angriffsziel der digitalen Schädlinge.


    DIE SCHRÄGSTEN COMPUTER-VIREN

    Wo früher Viren und Würmer handfesten Schaden an der Software eines Computers anrichteten, bestimmen nun so genannte Trojaner die Schädlingsszene. Die nisten sich heimlich in den Tiefen eines Rechners ein und öffnen weiterer Schadsoftware die Tür. Dabei werden etwa Keylogger und andere Spionageprogramme nachgeladen, um an private Daten wie Kontozugänge oder Kreditkartennummern zu gelangen. Oder der Trojaner macht den Computer heimlich zu einem Zombie-Rechner, der dann etwa für den Versand von Spam missbraucht werden kann.

    Gegenmaßnahmen:

    Im Kampf gegen die Schädlinge hilft vor allem gesunder Menschenverstand. Wer darauf verzichtet, eMails von unbekannten Absendern oder verdächtigen Inhalts unbedacht zu öffnen, schaltet einen der wichtigsten Infektionswege für Trojaner aus. Zusätzlich sollten Computernutzer ihren Internetbrowser sowie ihre Sicherheitssoftware stets aktuell halten. So haben auch heimliche Infektionen durch die Hintertür keine Chance mehr.

    2. Die Spamflut

    Weltplage Spam: Die Werbemüllflut verstopft weltweit die Postfächer
    100 Milliarden eMails werden täglich verschickt – ein Großteil davon besteht aus so genannten Spam-Mails: ungefragt zugeschickter Werbemüll. Von günstigen Deals für potenzfördernde Mittelchen bis hin zu angeblich brandheißen Börsentipps wird in den elektronischen Postillen beinahe alles angeboten. Doch woher kommt die Flut ungefragter Werbebotschaften? Und was kann man dagegen tun?

    Gefahr:

    Die vielen Hundert Spam-Mails, die täglich die Postfächer der Internetsurfer weltweit erreichen, bestehen vornehmlich aus ungefragter Werbung. Viele der ungefragt geschickten eMails werden jedoch als Angriffsweg für verschiedene Attacken im Internet missbraucht. Von Betrugsversuchen bis zu virenverseuchten Mails reicht hier die Palette.

    Gegenmaßnahmen:

    Auch die besten Spam-Filter sind oft nicht in der Lage, alle unerwünschten eMails auszusortieren. Immer wieder gelangen die nervigen, manchmal gefährlichen Nachrichten in den Postfächern der Surfer. Der beste Schutz gegen die potentiellen Risiken hinter diesem Spam bleibt ein gesundes Misstrauen. Mails, deren Absender unbekannt ist oder die in anderer Form verdächtig wirken, sollten unbeantwortet, besser noch ungeöffnet bleiben. Eventuell enthaltene Links sollten ignoriert werden.

    3. Phishing

    Phisher versuchen, mit Tricks an die Konten der Surfer zu gelangen.
    Phishing beschreibt den Versuch, mit betrügerischen Mitteln an die Zugangsdaten für Bankkonten und an Kreditkartennummern zu kommen. Für diese Strategie setzen die Kriminellen auf "Social Engineering" – arglose Surfer sollen durch täuschend echte Eingabemasken und vermeintliche Bank-Mails zur Preisgabe ihrer Daten gebracht werden. Mit Geheimnummer, Zugangsname und einer kurzen TAN-Liste haben die Betrüger dann vollen Zugriff auf ein Online-Bankkonto.

    Gefahren:

    Fällt ein Opfer auf die Masche der Phisher herein, geht es meist sehr schnell. Die Kriminellen verschaffen sich mit den gewonnenen Daten sofort Zugriff auf das Konto der Betroffenen und heben alles verfügbare Bargeld ab. Das wandert dann über verschiedene Deckkonten in die Taschen der Betrüger – die Opfer bleiben zumeist auf dem finanziellen Schaden sitzen.

    Gegenmaßnahmen:

    Elektronische Nachrichten oder Webseiten, die Online-Banking-Kunden zur Eingabe aller relevanten Daten auffordert, sind nie vertrauenswürdig. Eine Bank fordert ihre Kunden nie auf, neben Zugangsname und PIN auch die für Kontobewegungen notwendigen Transaktionsnummern anzugeben. Im Zweifel sollten Surfer vor der Eingabe der Daten bei ihrer Bank nachhaken, ob eine eMail oder eine seltsam aussehende Seite tatsächlich authentisch sind. So lassen sich Geld viel Ärger sparen.

    4. Online-Betrug

    Böse Überraschung: Vermeintliche Gratisdienste sorgen für Ärger.

    Während Phisher vornehmlich an Bankdaten gelangen wollen, um damit die Konten ihrer Opfer zu plündern, verfolgen Online-Abzocker ein ganz anderes Ziel. Sie bieten auf verschiedenen Internet-Seiten vermeintlich kostenlose Dienste an – von Kochrezepten und Gedichten zum Download bis hin zu vorgeblichen Gewinnspielen und Informationsangeboten. Wer die Dienste nutzt, verpflichtet sich oft über das Kleingedruckte zu einem kostenpflichtigen Abonnement – und das kann teuer werden.

    Gefahren:

    Online-Abzocker bedienen sich juristischer Winkelzüge und Fallstricke, um ihre Opfer zu schröpfen. Obwohl zwielichtig, bewegen sich ihre Methoden an der Grenze zur Illegalität, ohne sie jedoch zu überschreiten. Für Betroffene ist es deshalb äußerst schwierig, gegen die Geldforderungen der Abzocker vorzugehen. Wer Pech hat und in einem etwaigen Rechtsstreit unterliegt, muss mit zusätzlichen Kosten rechnen.

    Gegenmaßnahmen:

    Bei vermeintlichen Gratis-Angeboten und kostenlosen Diensten gilt es, stets vorsichtig zu sein. Spätestens wenn eine Anmeldung mit Nennung der privaten Adresse erforderlich ist, sollten Websurfer die Geschäftsbedingungen des Angebots ganz genau durchlesen. Wer das Kleingedruckte prüft, entdeckt oft schnell die verborgenen Kosten – und kann noch rechtzeitig abspringen. Sollte jedoch bereits eine Rechnung eines solchen Dienstes auf dem Tisch liegen, empfiehlt sich ein Beratungsgespräch mit der zuständigen Verbraucherzentrale. Die Experten dort können Betroffenen bei den ersten Schritten helfen. Wichtigste Regel: Nicht einschüchtern lassen.

    5. Gefährliche Vertipper

    Typosquatter setzen auf die Tippfehler eiliger Netzsurfer

    Vertipper bei der Eingabe einer Webadresse führen immer öfter auf hässliche Werbeseiten. Tausende Nutzer geraten auf diese Angebote – für die Betreiber ein Millionengeschäft. Windige Unternehmer überbieten sich gegenseitig auf der Jagd nach fehlerhaften Versionen bekannter Webadressen. Was viele jedoch nicht wissen: Diese Seiten sind nicht immer harmlos – ein Klick hier kann brandgefährlichen Viren Tür und Tor öffnen. In der Szene wird das zwielichtige Geschäft "Typosquatting" genannt.

    Gefahren:

    Bisher führt der überwiegende Teil dieser geschickt platzierten Vertipper-Seiten auf Werbeangebote. Das ist im schlimmsten Fall nervig, bedeutet jedoch keine unmittelbare Drohung. Sicherheitsexperten gehen jedoch davon aus, dass Typosquatter, deren Werbeseiten nicht mehr genug abwerfen, auf illegale Tätigkeiten verfallen könnten. Analog zu Spamversendern, die zu einem Teil vom Versand von Werbemails auf das Verschicken von Trojanern und Viren umgestiegen sind, könnten auch Typosquatter verseuchte Webseiten ins Netz stellen. Dann würden manche Vertipper eine echte Gefahr für den Rechner bedeuten.

    Gegenmaßnahmen:

    Bisher ist gegen die falsche Eingabe von Internet-Adressen und die Weiterleitung auf Werbeseiten noch kein Kraut gewachsen. Firmen wie Microsoft arbeiten jedoch an automatischen Tools, die gängige URLs erkennen und feststellen, wenn bei der Eingabe ein Fehler gemacht wird. Dann soll das Werkzeug automatisch die richtige Seite aufrufen. Bis dahin gilt jedoch: Bei der Eingabe von Internetadressen vorsichtig sein und auf die richtige Schreibweise achten So haben auch böswillige Typosquatter keine Chance.

    6. Hackerattacken auf das Internet

    Tausende legitimer Websites im Fadenkreuz der Hacker.

    Immer wieder gehen Berichte über größere Online-Attacken um die Welt: Vom Cyberkrieg russischer Hacker gegen Estland bis zu koordinierten Angriffen auf prominente Webseiten – die Aktionen der Hackerbanden sorgen immer wieder für Aufsehen. Die Methode ist einfach: Mit einem Heer von Zombierechnern, so genannten Botnetzen, unter Kontrolle eines einzelnen Kriminellen wird ein Server gleichzeitig mit Millionen Anfragen beschossen – so lange, bis der unter der Last zusammenbricht und seine Arbeit einstellt. Dann ist der angegriffene Online-Dienst für Stunden, manchmal Tage nicht erreichbar – für manche Seiten bedeutet das einen Millionenverlust.

    Gefahren:

    So entsteht ein Botnetz
    Hinter den Sensationsmeldungen steckt jedoch eine viel größere Gefahr. Manche Banden im Cyberspace verfügen mittlerweile über eine Schlagkraft, die die Grundfesten des Internet selbst erschüttern könnte. Denn das weltumspannende Netz basiert auf fünf so genannten Root-Servern, die den globalen Datenverkehr regeln. Ihr Abschalten würde das Internet zusammenbrechen lassen. Deshalb sind diese Server extrem robust. Experten gehen jedoch davon aus, dass Hacker mittlerweile über Botnetze mit mehreren Millionen Rechnern verfügen – sie könnten mit einem gezielten Angriff die Root-Server ernsthaft gefährden.

    Gegenmaßnahmen:

    Eine globale Abschaltung des Internets hätte für jeden Einzelnen einschneidende Folgen. Ein Großteil der weltweiten Kommunikation wäre betroffen, internationaler Zahlungsverkehr käme zum erliegen. Die Konsequenzen wären für jeden im Alltag zu spüren, sogar eine Wirtschaftskrise könnte die Folge sein. Gegen einen solchen Angriff können normale User natürlich wenig ausrichten. Wer aber seinen eigenen Rechner stets aktuell hält, relevante Sicherheitsupdates installiert und sich auch sonst vor Schädlingen schützt, der verhindert die Eingliederung des Computers in ein Botnetz. So kann zumindest eine Vergrößerung der Schlagkraft dieser Netzwerke verhindert werden.

    7. Verseuchte Webseiten

    Viele verseuchte Seiten lauern in Deutschland.
    Verseuchte Webseiten sind mittlerweile ein beliebter Weg, um die Rechner von Internet-Surfern mit Trojanern oder Spionageprogrammen zu verseuchen. Dabei nutzen Hacker gerade bekannt gewordene oder im Untergrund gehandelte Sicherheitslücken in Browsern oder Betriebssystemen aus, um die Sicherheitsmaßnahmen der Nutzer zu umgehen. Dabei werden die Nutzer oft per Spam auf die verseuchten Seiten gelockt. Der Vorteil: Auf diese Weise bleiben die eMails nicht in den automatischen Virenfiltern auf eMail-Servern und Heimrechnern hängen.

    Gefahren:

    DIE SCHRÄGSTEN COMPUTER-VIREN
    Prinzipiell drohen von verseuchten Webseiten ähnliche Gefahren wie durch Trojaner und Viren. Diese speziell präparierten Seiten dienen schließlich nur als Infektionsweg für übliche Schädlinge. Besonders macht diese Taktik der Infektion jedoch die Ausnutzung gerade erst bekannter Sicherheitslücken. Weil zum Zeitpunkt der Attacke so noch kaum ein System einen entsprechenden Schutz gegen den neuen Angriffsweg aufweist, liegt die Infektionsrate bei dieser Art des Hacker-Übergriffs besonders hoch.

    Gegenmaßnahmen:

    Um der Gefahr durch solcherart verseuchte Seiten zu entgehen, sollten Anwender vor allem auf den Besuch zwielichtiger Seiten verzichten. Vor allem Links zu so genannten Free-Hostern wie etwa Geocities sollten nur dann besucht werden, wenn sie von absolut vertrauenswürdiger Quelle empfohlen wurden. Vor allem sollte in diesem Zusammenhang auf das Klicken von Links in Spam-Mails verzichtet werden. Zusätzlich sollten Anwender darauf achten, alle Hotfixes und Patches ihres Browserherstellers und ihres Betriebssystems schnellst möglich zu installieren.

    Gruss burmtor

  • Thomas Doll verlängert beim BVB

    • burmtor
    • 26. Januar 2008 um 08:31

    Doll: "Wollen noch einiges bewegen"

    Borussia Dortmund setzt weiter auf Thomas Doll. Nach wochenlangem Vertragspoker einigten sich beide Seiten auf eine Verlängerung der Zusammenarbeit um zwei Jahre bis zum 30. Juni 2010. Der Fußball-Lehrer soll den im Mittelmaß versunkenen Revierklub zurück auf die europäische Bühne führen. "Wir haben in intensiven Gesprächen ein tragfähiges sportliches Zukunftskonzept entwickelt", sagte Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke.

    Doll setzt sich bei der Laufzeit durch

    Der Unterschrift Dolls war ein hartes Ringen um Vertragsdetails vorausgegangen. Anders als Sportdirektor Michael Zorc, der sich unlängst mit einem Vertrag bis 2009 begnügen musste, konnte sich Doll mit seinen Forderungen nach einer längeren Laufzeit durchsetzen. Wie Watzke sieht auch der Coach trotz des bisher dürftigen Saisonverlaufs gute Perspektiven für den Bundesliga-Zehnten: "Wir wollen gemeinsam hier noch einiges bewegen. Das hat dieser Klub und das haben seine großartigen Fans verdient."


    Muss der Mentaltrainer gehen?

    Dem Vernehmen nach musste Doll in den mitunter kontroversen Vertragsgesprächen jedoch auch Einschnitte hinnehmen. So gilt es als unwahrscheinlich, dass der von ihm protegierte, aber von der Vereinsführung kritisch beäugte Mentaltrainer Jürgen Lohr weiter in der bisherigen Form für den BVB arbeiten wird. Eine Entscheidung zu dieser Personalie soll in den kommenden Tagen getroffen werden.

    Nicht nur Friede, Freude, Eierkuchen

    Noch vor Monaten standen die Zeichen beim BVB eher auf Trennung von Doll. Ein lautes Wortgefecht zwischen Sportdirektor Zorc und dem 41-Jährigen Anfang September am Dortmunder Flughafen galt als Indiz für eine fortschreitende Klimaverschlechterung. Zudem klagte der ehemalige HSV-Trainer mehrfach über das kritische Umfeld der Borussia. "Manchmal habe ich das Gefühl, man lebt hier noch in Zeiten, in denen Champions League gespielt wurde, und zieht aus diesen Zeiten das Recht auf vernichtende Urteile", monierte er im November.

    Mannschaft soll verstärkt werden

    Doll hält die hehren Ziele der BVB-Spitze für realistisch. Mit der finanziellen Konsolidierung des BVB soll auch ein sportlicher Aufschwung einhergehen. Dem noch vor drei Jahren von der Insolvenz bedrohten Klub stehen laut Watzke schon bald deutlich mehr finanzielle Mittel zur Verstärkung des Kaders zur Verfügung. Die Aussicht auf bessere Zeiten war für Doll, der seit März 2007 für die Westfalen tätig ist, ein Grund mehr zu bleiben: "Ich bin glücklich über die Vertragsverlängerung, denn ich arbeite mit Begeisterung und großem Engagement für Borussia Dortmund."

    Kehl unbedingt halten

    Neben Doll spielt auch Sebastian Kehl in den Dortmunder Zukunftsplanungen eine zentrale Rolle. Mit Nachdruck drängte der Trainer die Vereinsführung, den zum Saisonende ablösefreien Nationalspieler nicht ziehen zu lassen. Der nach monatelanger Verletzung wiedergenese Kehl liebäugelt mit einem Wechsel ins Ausland.

    Gruss burmtor

  • Wir Gratulieren

    • burmtor
    • 26. Januar 2008 um 08:17

    Hallo !

    Herzlichen Glückwunsch an alle die Geburtstag haben.

    Gruss burmtor

  • BSE

    • burmtor
    • 25. Januar 2008 um 22:36

    Ein Bauer hat behauptet, zu wissen woher BSE kommt. Die Reporterin fragt: "Woher kommt nun BSE?"
    Bauer: "Sie müssen wissen, der Stier besteigt die Kuh einmal im Jahr!"
    Reporterin: "Aber woher kommt jetzt BSE?"
    Bauer: "Sie müssen auch wissen, die Kuh wird 2 Mal am Tag gemolken!"
    Reporterin: "Na gut, und was hat das jetzt bitte mit BSE zu tun?"
    Bauer: "Wenn ich Ihnen 2 Mal am Tag an den Brüsten rumgrabsche, Sie aber nur einmal im Jahr besteige, dann drehen auch Sie durch!"

    :D

    Gruss burmtor

  • Der unglaubliche Heinz

    • burmtor
    • 25. Januar 2008 um 21:51

    Hallo !!

    Sind einige geile Gags dabei Super

    Gruss burmtor

  • 13 Antiviren-Tools im Test

    • burmtor
    • 25. Januar 2008 um 20:38

    Danke gladiator-01 !!

    Meine ist auch drinne !!

    Gruss burmtor

  • Deutschlands Gewissen

    • burmtor
    • 25. Januar 2008 um 20:35

    Hallo !!

    Hoffentlich ist mein Schutzengel hübscher als dieser Schutzengel.

    Gruss burmtor

  • Umfrage

    • burmtor
    • 25. Januar 2008 um 20:29

    Wer liest heut noch zu Tage wenn man Bu... kann.

    Gruss burmtor

  • Hacker halten Windows unter Dauerbeschuss.

    • burmtor
    • 25. Januar 2008 um 20:10

    Mehr Sicherheit für WindowsGoldene Regeln für einen sicheren PC

    Hacker halten Windows unter Dauerbeschuss.

    Die vor einigen Jahren noch berüchtigte und gefürchtete Viren-Mail hat mittlerweile viel von ihrem einstigen Schrecken verloren. Die Methoden der Hacker und Cyber-Gangster konzentrieren sich vorrangig auf den Versand von Spam-Nachrichten, Phishing-Attacken, den Diebstahl privater und sensibler Daten sowie auf das verseuchen vermeintlich harmloser Webseiten. Doch es ist kein Hexenwerk, sich gegen die größten Bedrohungen zu schützen.

    Für den Anwender gibt es viel zu beachten: So sollte ein Windows-PC immer mit aktueller Sicherheits-Software ausgestattet sein, für verschiedene Web-Dienste sollten mehrere Passwörter gewählt werden und den Suchergebnissen bei Google und Co. dürfen Sie nicht immer trauen. Doch muss der heimische Computer nicht nur gegen Gefahren aus dem Web abgeschirmt werden, denn der nächste Datendieb könnte schon bald direkt an Ihrem Computer sitzen. BIOS-Passwort, abgeriegelte Funknetzwerke und gesundes Misstrauen gegenüber tragbaren Datenträgern wie USB-Sticks gehören ebenfalls zu den Grundregeln für einen sicheren PC.


    2008 kommt der Wegwerf-Trojaner

    Der Sicherheits-Dienstleister Panda Security veröffentlichte im Anfang 2008 in seinem jährlichen Bericht über Schadsoftware erschreckende Zahlen. Der Studie zufolge infizierten sich täglich eine halbe Millionen PC weltweit mit Malware. Auch die Flut an Spam-Mails nahm zu: Die Hälfte aller elektronischen Botschaften in privaten Postfächern sei Müll, und die Spam-Mails eines einzigen Tages nähmen gesammelt auf einer Festplatte 2000 Terabyte ein. Das entspricht viertausend Festplatten à 500 Gigabyte, dem momentanen Standard bei Multimedia-PC. Die Experten von G Data prophezeiten für 2008 sogar den Wegwerf-Trojaner: Nachdem der Schädling ein Opfer ausspioniert habe, ändere er seine Dateistruktur und narre damit Anti-Viren-Programme. Die Sicherheit Ihres Computers und Ihrer Daten ist also wichtiger als je zuvor.

    Gruss burmtor

  • große Koalition

    • burmtor
    • 25. Januar 2008 um 19:58

    Da freut man sich schon auf 3.0

    Gruss burmtor

  • Hurra Deutschland

    • burmtor
    • 25. Januar 2008 um 19:53

    Ich will auch eine CD.

    Gruss burmtor

  • Retrogames

    • burmtor
    • 25. Januar 2008 um 18:51

    Hallo !!

    Anstoss Amiga
    Die Siedler Amiga

    Fand ich ganz gut den c64 habe ich auch noch.

    Gruss burmtor

  • Kriegserklärung

    • burmtor
    • 25. Januar 2008 um 18:25

    Hacker attackieren Scientology

    Eine Hacker-Gruppe hat der Scientology-Sekte den Krieg erklärt. Ihr Ziel: Die Zerstörung der umstrittenen Organisation. Sie wollen die Sekte mit verschiedenen Aktionen aus dem Internet verbannen und rufen in einem YouTube-Video unverhohlen zum Kampf gegen Scientology auf.

    Hinter dem Video steckt die Hackergruppe Anonymous, die das Project Chanology ausgerufen hat. Sie sehen in Scientology eine Gefahr für die Menschheit. In einer Mitteilung kündigen die Hacker an, die Sekte zerstören zu wollen. Anlass ist ein öffentlich gewordenes Video mit Tom Cruise, in dem die Hacker den Beweis für den bösartigen Einfluss der Sekte auf seine Mitglieder identifizieren.

    Attacken legen Scientology-Seiten lahm

    Ein erster Angriff auf den Internetauftritt der Sekte erfolgte bereits. Laut TimesOnline gelang es der Gruppe, mehrere Scientology-Seiten mit einer sogenannten Distributed Denial-of-Service-Attacke (DDoS) für kurze Zeit lahmzulegen. Zudem ergatterten sie angeblich vertrauliche Dokumente, die nun in einschlägigen Foren kursieren.

    Telefon-Terror gegen Scientology

    Auf ihrer Seite geben die Computer-Cracks detaillierte Anleitungen, wie man Scientology am besten bekämpfen kann. So stellen sie eine Software zur Verfügung, mit der sich DDoS ausführen lassen. Möglichst viele sollen Attacken auf Scientology starten. Zudem rufen sie alle Internet-Nutzer dazu auf, die Zentren der Organisation mit Anrufen lahmzulegen. Daneben sollen schwarz gefärbte Seiten die Faxgeräte der Sekte betriebsunfähig machen.

    Gruss burmtor

  • AMPEL FÜR SMART!

    • burmtor
    • 25. Januar 2008 um 17:05

    Auch hier für Danke Macee.

    Gruss burmtor

  • Smart MX04 Baugleiche Receiver!!!!

    • burmtor
    • 25. Januar 2008 um 17:02

    Danke !!

    Macee Danke !!

    Gruss burmtor

  • Mit einem Lazarett gegen starke Dänen

    • burmtor
    • 25. Januar 2008 um 16:50

    Mit einem Lazarett gegen starke Dänen

    Der verletzte Oliver Roggisch

    Es liefen die letzten Minuten des Krimis gegen Schweden. Halbfinale oder Ende aller Träume? Ausgerechnet in dieser Phase bot sich auf der Bank der deutschen Handballer ein erschreckendes Bild. Spielmacher Michael Kraus hatte sich über mehrere Stühle ausgestreckt und ließ seine Ellenbogenverletzung behandeln. Abwehrchef Oliver Roggisch humpelte wegen einer Wadenverletzung vor der Bank entlang. Sie setzt den Abwehrchef nicht nur gegen die Dänen außer Gefecht. Auf dem Parkett quälte sich Linksaußen Torsten Jansen mit Schmerzen in der Rippengegend über die Zeit. Doch die arg dezimierte deutsche Mannschaft raffte sich zu einer unglaublichen Energieleistung auf, gewann 31:29 und trifft Samstag im Halbfinale auf Dänemark ab 17.45 Uhr.

    Mannschaft rückt noch enger zusammen

    Die andauernden personellen Rückschläge haben das Team nicht kaputtgemacht. Im Gegenteil: "Nach dem Aus von Oliver Roggisch sind wir noch ein bisschen enger zusammengerückt", sagte Pascal Hens. In die Freude über das Weiterkommen mischten sich jedoch schnell nachdenkliche Stimmen: "Wir müssen so weitermachen wie gegen Schweden und unsere verletzten Spieler ersetzen", sagte Torwart Johannes Bitter.

    Velyky muss seit Turnierbeginn ersetzt werden

    Trainer Heiner Brand kommentierte die Lage mit Galgenhumor: "Jetzt schauen wir mal, wer überhaupt noch einsatzbereit ist." Roggisch hat wahrscheinlich einen Muskelfaserriss in der Wade, fällt für den Rest der EM definitiv aus. Entwarnung hingegen bei Kraus. Er erlitt lediglich eine Prellung am Unterarm. Fraglich ist der Einsatz von Sebastian Preiß. Der Lemgoer laboriert an einer Entzündung in der Kniekehle. Preiß sollte in einem Krankenhaus in Lillehammer untersucht werden, der Termin wurde aber abgesagt, da das Röntgengerät defekt war. Sein Mitwirken im Halbfinale entscheidet sich kurzfristig. Dazu kommt, dass Oleg Velyky ohnehin wegen eines Kreuzbandrisses seit dem ersten Spiel ersetzt werden muss.

    Von Behren rückt in die Mannschaft

    Heiner Brand hielt sich die Möglichkeit offen, einen Spieler nachzunominieren: "Darüber habe ich schon ein klein wenig nachgedacht." Nicht nur nachgedacht, denn der Bundestrainer berief niemand Geringeres als Frank von Behren ins Team. Der 31-Jährige von Bundesligist GWD Minden soll Roggisch ersetzen. Von Behren sagte gegenüber "Spiegel Online": "Das ist eine tolle Herausforderung für mich."

    Kritik am Zeitplan

    Die Verletzungsprobleme hängen nach Brands Ansicht auch mit dem eng gestrickten Zeitplan zusammen: "Drei Hauptrundenspiele an drei Tagen - das kann nicht sein. Das mindert ja auch den sportlichen Wert." Der Bundestrainer fordert daher einen überarbeiteten Modus: "Da muss man sich ganz, ganz schnell etwas anderes überlegen."

    Gruss burmtor

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