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Beiträge von burmtor

  • Lothar Matthäus in den Iran ??

    • burmtor
    • 23. Januar 2008 um 14:57

    Der Iran sucht einen Trainer für seine Nationalmannschaft. Nicht erst seit gestern, sondern seit gut einem halben Jahr. Viele Namen von beschäftigungslosen Übungsleitern sind seitdem als Kandidaten genannt worden. Winfried Schäfer zum Beispiel, auch Peter Neururer durfte nicht fehlen. Jetzt gibt es wieder eine neue Variante. Es ist...na klar...Lothar Matthäus.


    Offizieller des Verbandes bestätigt Interesse

    Ehrensache. Schließlich fällt der Name des Rekord-Nationalspielers regelmäßig - oder er bringt sich selbst ins Gespräch - wenn irgendwo rund um den Globus ein Trainer gebraucht wird. Angeblich will der Iran unbedingt einen deutschen Trainer verpflichten und der Wunschkandidat heißt Matthäus. Das sagte zumindest ein Offizieller des iranischen Fußball-Verbandes FFI der Nachrichtenagentur "Mehr".


    Matthäus ist gesprächsbereit

    "Ich habe von dieser Nachricht gehört. Es gibt dazu bislang aber nichts zu sagen, da noch kein persönlicher Kontakt bestand. Grundsätzlich höre ich mir aber natürlich alles an", sagte Matthäus der Tageszeitung "Die Welt".

    Auch Daum ein Kandidat?

    Allerdings soll noch ein weiterer deutscher Trainer auf der Liste stehen. Iranische Medien spekulieren, dass es Christoph Daum vom Zweitligisten 1. FC Köln ist. Mit den beiden Deutschen habe es angeblich bereits "indirekte Gespräche" gegeben, meldet "Mehr".

    Verbandspräsident wollte Artur Jorge nicht

    Aber auch potenzielle Wunschkandidaten können sich nicht darauf verlassen, dass es mit der Anstellung klappt. Das hat Anfang Januar Artur Jorge zu spüren bekommen. Es galt als sicher, dass der Portugiese, immerhin viermal Meister mit dem FC Porto und einmal Europapokalsieger, Trainer wird. Doch der neue Präsident des Fußballverbandes Ali Kafashian sah das anders: Jorge besitze nicht die "nötigen Voraussetzungen, um uns Siege zu bringen und das Nationalteam zur WM zu führen", befand Kafashian.

    WM-Qualifikation beginnt am 6. Februar

    Die Suche ging und geht weiter. Langsam drängt die Zeit, das erste WM-Qualifikationsspiel gegen Syrien findet schon am 6. Februar statt. Mit Matthäus auf der Bank?

    Gruß burmtor

  • DJ Tomekk fliegt nach Hitler-Gruß raus

    • burmtor
    • 23. Januar 2008 um 07:12

    DJ Tomekk von RTL gefeuert

    Nazi-Skandal im Dschungel-Camp

    Brisbane – Ein handfester Nazi-Skandal erschüttert das RTL-„Dschungel-Camp“! In einem Video, das BILD exklusiv vorliegt, ist Kandidat DJ Tomekk (31) gut gelaunt in seinem australischen Hotel zu sehen – am Morgen der Abreise ins Camp.

    Dann der Schock: DJ Tomekk marschiert auf der Stelle, zeigt den Hitlergruß! Dabei singt er „Deutschland, Deutschland über alles“. Es ist die erste Strophe des Deutschlandliedes, die von den Nationalsozialisten im Dritten Reich gesungen wurde! Zum Schluss sagt Tomekk: „So viele Ausländer hier im Haus.

    RTL reagierte prompt auf diese schockierende Entgleisung, feuerte DJ Tomekk sofort. Gestern um 22.15 Uhr sagte Moderator Dirk Bach gleich zu Beginn der Sendung: „Wir mussten DJ Tomekk aus dem Camp nehmen.“

    Um 23.14 Uhr erklärten Dirk Back und Sonja Zietlow den Camp-Bewohnern: „Heute wird niemand rausgewählt. Es gibt Vorwürfe gegen DJ Tomekk. Er musste das Camp verlassen, damit er persönlich darauf reagieren kann. Er wird wahrscheinlich nicht zurückkehren.“ Die Dschungel-Stars waren ratlos, wollten Details erfahren. Doch Dirk Bach ließ sie im unklaren: „Worum es bei den Vorwürfen geht, können wir nicht sagen.“

    RTL-Sprecher Christian Körner zu BILD: „Das sind schwere Vorwürfe gegen DJ Tomekk. Generell ist ein solches Verhalten für RTL nicht tolerierbar.“

    Der Hitlergruß – auf australischem Boden ‚nur‘ geschmacklos. Doch in Deutschland hätte sich DJ Tomekk nach §86a StGB strafbar gemacht (Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen, wozu der Hitlergruß gehört).

    Bisher war Ross Antony die Busch-Memme schlechthin. Jetzt wird das Dschungel-Weich-Ei immer härter! Gestern wurde er: „Auf die Folter gespannt“! mehr ...

    Seit gestern wird immer klarer: Bata Illic entwickelt sich vom Dschungel-Opa zum Dschungel-Star! User fordern nun: Wählt Bata zum Dschungel-König! mehr ...


    Sie höhnt, sie spottet, sie zischt – und klingt dabei ziemlich eifersüchtig. TV-Moderatorin Sonja Zietlow ist die gefährlichste Schlange im „Dschungelcamp“. mehr ...
    Das Entsetzen über den Vorfall im „Dschungel-Camp“ ist groß. „Die Sache ist schockierend und erklärungsbedürftig“, sagt der stellvertretende Vorsitzende des Zentralrates der Juden in Deutschland, Dr. Dieter Graumann, zu BILD. „Wer Hitler feiert, muss geächtet werden.“

    Bleibt die Frage: Ist DJ Tomekk ein Rechter – oder einfach durchgeknallt?

    Auf seiner Internetseite gibt der Musiker als Lieblingsbuch „Der Mensch auf der Suche nach Sinn“ des jüdischen Psychiaters und KZ-Überlebenden Viktor E. Frankl an. Außerdem ist Tomekk gebürtiger Pole – ein Land, das unter Hitlers Terrorregime besonders zu leiden hatte.

    Quelle: Bildzeitung

    Gruss burmtor

  • schlaue Blondine

    • burmtor
    • 22. Januar 2008 um 21:33

    lol

    Gruss burmtor

  • Mein erstes Boot/Radiologo MX04

    • burmtor
    • 22. Januar 2008 um 20:03

    Hallo !!

    Ja sehen super aus !!

    Gruss burmtor

  • Bereich - Glaskugel-Wissen

    • burmtor
    • 22. Januar 2008 um 19:14

    Hallo Leute !!

    Ich denke mir das muß das Team um Biglion entscheiden ob Sie es wollen.
    Denn Sie haben den mehr Aufwand.

    Gruss burmtor

  • Frings fällt sechs Wochen aus

    • burmtor
    • 22. Januar 2008 um 18:59

    Innenbandschaden: Frings fällt sechs Wochen aus

    Nationalspieler Torsten Frings bleibt vom Pech verfolgt. Der Mittelfeldspieler vom Fußball-Bundesligisten Werder Bremen hat sich erneut am bereits mehrfach lädierten rechten Knie verletzt und wird voraussichtlich bis zu sechs Wochen ausfallen. Dies ergab eine Untersuchung am Dienstagmorgen in Bremen. "Er hat am Montag im Training etwas gespürt. Die Ärzte haben heute festgestellt, dass das Innenband im rechten Knie am Ansatz gerissen ist", sagte Werder-Coach Thomas Schaaf.

    Testländerspiele ohne den Mittelfeldmann

    Frings zeigte sich frustriert. "Ich fühle mich vom Pech verfolgt. Ich kann es mir nicht erklären, bis gestern habe ich keine Probleme gehabt", sagte der 31-Jährige. Der Mittelfeldmotor, der erst am vergangenen Wochenende beim Wintercup in Düsseldorf sein Comeback nach rund drei Monaten Pause gefeiert hatte, verpasst damit auch das erste Länderspiel der deutschen Nationalmannschaft im EM-Jahr. Am 6. Februar trifft das Team von Bundestrainer Joachim Löw in Wien auf Mitgastgeber und Gruppengegner Österreich.


    Zuversichtlicher Patient

    Ob Frings beim dann folgenden Länderspiel in Basel gegen die Schweiz am 26. März wieder fit ist, bleibt abzuwarten. Der Test gegen den zweiten Ausrichter der Europameisterschaft (7. bis 29. Juni) ist das letzte Länderspiel vor der Nominierung des EM-Kaders durch Löw. Frings gab sich trotz des erneuten Rückschlages zuversichtlich. "Ich weiß aus meiner Zeit in Dortmund, dass es auch mal schneller gehen kann, als der Arzt sagt", sagte der Bremer. "Die paar Wochen gehen schnell rum", meinte er trotzig.


    Erneute Pause

    Der 70-malige Nationalspieler verpasste aufgrund mehrerer Knieverletzungen bereits einen Großteil der Bundesliga-Hinrunde, nachdem er sich in einem Testspiel gegen den Zweitligisten SC Paderborn vor Saisonbeginn am Knie verletzt hatte. Anfang Oktober feierte er im Champions-League-Hinspiel gegen Olympiakos Piräus sein Comeback, musste drei Wochen später wegen einer erneuten Verletzung am selben Bein allerdings erneut pausieren.


    Jensen verlängert bis 2011

    Die Bremer konnten am Dienstag auch etwas Erfreuliches vermelden. Die Hanseaten gaben die langfristige Vertragsverlängerung von Mittelfeldspieler Daniel Jensen bekannt. Der von mehreren internationalen Vereinen umworbene dänische Nationalspieler unterzeichnete einen Kontrakt bis zum 30. Juni 2011. "Wir sind froh, dass wir uns so schnell auf eine weitere Zusammenarbeit mit Daniel einigen konnten. Er hat sich in den vergangenen Monaten in den Vordergrund gespielt und beständig gute Leistungen angeboten", sagte Werders Geschäftsführer Klaus Allofs.

    Andreasen wechselt zum FC Fulham

    Den Klub verlassen wird dagegen Leon Andreasen, der zum FC Fulham wechselt. Der Mittelfeldspieler unterschrieb bei den Londonern einen Vertrag bis 2011, die Ablösesumme soll bei umgerechnet etwa vier Millionen Euro liegen.

    Gruss burmtor

  • Kirch bekommt Bankbürgschaft in Wien!!!

    • burmtor
    • 22. Januar 2008 um 18:52

    Naja wenn das man gut geht !!

    Gruss burmtor

  • Der Doktorautomat

    • burmtor
    • 22. Januar 2008 um 18:21

    Hallo !!

    Super den werde ich mir merken !!

    Gruss burmtor

  • Elektriker am Werk od. eher Hobby Bastler

    • burmtor
    • 22. Januar 2008 um 18:17

    Hallo gonco0815 !!

    Respect für die, die es gemacht habe da zu Baden.

    Gruss burmtor

  • So was hab ich noch nicht gesehen.

    • burmtor
    • 22. Januar 2008 um 18:15

    Hallo !!

    Den Bericht habe ich auch gesehen !!
    Super ich würde gerne mal dahin wohne leider zu weit weg.
    Das ist für mich sehr traurig.

    Gruss burmtor

  • Handballer siegen

    • burmtor
    • 22. Januar 2008 um 18:00

    Am Ende überwiegt der Applaus


    Die deutsche Nationalmannschaft ist bei der Europameisterschaft in Norwegen erfolgreich in die Hauptrunde gestartet. Das Team von Bundestrainer Heiner Brand besiegte am Dienstag in der Spektrum-Halle von Trondheim Island deutlich mit 35:27 (17:12) und hat damit weiter gute Aussichten auf das Erreichen des Halbfinales. Bester deutscher Werfer vor 1380 Zuschauern war Holger Glandorf (HSG Nordhorn) mit neun Treffern. Im zweiten Spiel der Hauptrunde trifft die Auswahl des Deutschen Handball-Bundes an diesem Mittwoch auf Titelverteidiger Frankreich.

    Gruss burmtor

  • ... so ein ärger...

    • burmtor
    • 22. Januar 2008 um 17:03

    Hallo !!

    Immer das selbe.
    Die anderen Bilder sind im Mülleimer.

    Gruss burmtor

  • Gegenstück zum Hammerforum... Playboy is nix dagegen

    • burmtor
    • 21. Januar 2008 um 23:14

    Hallo !!

    Nee kenn ich nicht aber super Seite.

    Gruss burmtor

  • Chuck Norris Sprüche Contest

    • burmtor
    • 21. Januar 2008 um 23:07

    Hallo schwarzkittel !!

    Super damit ist alles gesagt und ich brauche nichts mehr lesen.

    Danke !!

    Gruss burmtor

  • Udo Jürgens über Gewalt

    • burmtor
    • 21. Januar 2008 um 22:57

    Hallo !!

    Schicken wir Sie auf den Mond !
    Ich finde es immer schade das sowas beim Fussball passiert.
    Denn ich gehe gerne mit meinen Kindern zum Fussball.

    Gruss burmtor

  • Wir Gratulieren

    • burmtor
    • 21. Januar 2008 um 22:30

    Ich gratuliere alle die heute Geburtstag haben. Alles gute !!

    Gruss burmtor

  • Chuck Norris Sprüche Contest

    • burmtor
    • 21. Januar 2008 um 22:06

    Hallo !!

    Heilmedizin von Chuck Norris

    Chuck Norris` Traenen koennen Krebs heilen. Nur schade dass er niemals weint!

    Gruss burmtor

  • LOST Season 4

    • burmtor
    • 21. Januar 2008 um 21:35

    Hallo !!

    Schaue mir die premiere serie an.

    Gruss burmtor

  • Key kaputt ?

    • burmtor
    • 21. Januar 2008 um 21:31

    Das ist mal was anderes oder??

    Gruss burmtor

  • Poldi denkt ernsthaft über Abschied nach

    • burmtor
    • 21. Januar 2008 um 21:23

    Poldi denkt ernsthaft über Abschied nach

    Wäre Jürgen Klinsmann bereits jetzt Cheftrainer des FC Bayern München, hätte sich die Diskussion um Lukas Podolskis Zukunft erübrigt. Dass der frühere Bundestrainer auf den immer noch erst 22-jährigen Stürmerstar steht, bewiesen der Confederations Cup 2005 und die WM 2006. Diese Höhepunkte im eigenen Land nutzte der "Kölsche Jung'", um sich bundesweit in die Herzen der Fans und den Kader des Rekordmeisters zu spielen. In dem steht er seit nunmehr anderthalb Jahren - und ist keinen Schritt weiter gekommen. Im Gegenteil: So wahrscheinlich wie nach dem Wintertrainingslager in Marbella war Poldis vorzeitiger Abschied von der Isar noch nie. Inzwischen ist der traurige Prinz hinter Luca Toni, Miroslav Klose und Jan Schlaudraff nur noch Angreifer Nummer vier in Ottmar Hitzfelds exquisitem Ensemble.

    Den richtigen Schritt tun

    "Wenn sich an meiner Situation nichts ändert", äußerte Podolski am 18. Januar gegenüber der "Bild"-Zeitung, "macht es hier keinen Sinn mehr. Dann muss ich weg." Seitens Manchester Citys liegt ein konkretes Angebot vor. Noch ist der Angreifer bis 30. Juni 2010 gebunden. "Wenn wir ihn jetzt ausleihen, und es geht alles gut", bemerkte ein "hin- und hergerissener" Manager Uli Hoeneß im Fachblatt "kicker", "haben wir alles richtig gemacht." Dann würde Podolski nicht nur zur EM reisen, sondern in Österreich und der Schweiz sogar mit Selbstbewusstsein ankommen - und wäre wie schon 2005 und 2006 ein echter Leistungsträger für Bundestrainer Joachim Löw.

    Henke spricht sich für Poldi aus

    Ottmar Hitzfelds Trainer-Assistent Michael Henke wehrte Hoeneß' Gedankenspiel sofort ab. Ein Ausleihgeschäft sei "kein Thema" für den Trainerstab: "Wir brauchen den Lukas, er ist ein ganz wichtiger Spieler für uns", brach der frühere Wattenscheider Profi eine Lanze für den Auswahlakteur. Podolski äußerte sich öffentlich nicht, wegen Rückenproblemen musste er direkt nach der Rückkehr aus Marbella erneut mit dem Training aussetzen und zum Arzt.

    Zu selten getroffen

    Nicht nur Poldi, auch sein vermeintlicher Busenfreund Bastian Schweinsteiger muss sich seit geraumer Zeit mit jener paradoxen Konstellation auseinandersetzen: In München wenig bis gar nichts zu gelten - und wenn, nur in einzelnen Begegnungen -, für die Nationalelf aber ein Garant auf dem Weg zum vierten EM-Titel sein zu sollen. "Ich bin nun an einem Punkt angekommen", sinnierte Podolski in der "Bild", "an dem ich mir schon ernsthafte Gedanken mache." Und ein Stürmer, der sich Gedanken macht, trifft keinen Möbelwagen mehr: Drei Europapokal- und vier Bundesligatore in zusammengerechnet 44 Partien für den FC Bayern sprechen Poldis Potenzial und seiner Wucht vor dem gegnerischen Kasten Hohn. Zum Vergleich: In 44 Länderspielen jubelte der gebürtige Pole respektable 24 Mal.


    Ratlosigkeit

    Dafür, dass Poldi - so oder so - ein Zugpferd und eine Attraktion bei den Münchnern war und ist, können sich weder der ausgemachte Spaßvogel noch der Verein etwas kaufen. Und aus Mitleid ist bei den Bayern auch noch kein Konkurrent Richtung Ersatzbank geeilt, um dem kalt gestellten Kollegen den Stammplatz anzubieten. "Wir müssen uns unterhalten, was wir da machen", weiß sich auch Hoeneß keinen Rat mehr. Fest steht für den früheren Nationalstürmer: "Ein Verein wie Bayern München braucht vier starke Stürmer." Hitzfeld benötigt Alternativen in der Hinterhand: "Wie schnell ist etwas passiert", so der scheidende Chefcoach; obwohl in der Hinrunde oft eine nominelle Spitze genügte, um siegreich zu bleiben. Die hieß aber meist Toni oder Klose, das A-Pärchen. Wer also beweist mehr Geduld: Der Arbeitgeber oder sein frustrierter Arbeitnehmer?


    Bolton schon wieder vergessen

    Als Poldi am 8. November 2007 den Bolton Wanderers in der Zwischenrunde des UEFA Cups zwei blitzsaubere Tore einschenkte, schien er angekommen zu sein in München. Doch die Engländer machten dem Linksfuß und seinen Kameraden durch ihren späten Ausgleich den Abend kaputt: Gleich nach dem 2:2 wurde nur noch über Hitzfelds eigenwillige Auswechslungen und den anschließenden, sehr persönlichen Anpfiff seitens Karl-Heinz Rummenigges auf "Gottmar" diskutiert. Es war der Anfang vom Ende des langjährigen Erfolgstrainers an der Isar. Doch da der "Halb-Schweizer" nicht gerade als Ziehvater junger Talente bekannt ist, könnte Podolski noch früher aus Bayern verschwunden sein als der 59-Jährige. Nach einer Grippe hinkt Poldi vor allem physisch hinterher, wie Hitzfeld erklärte. Um die Psyche des in der Regel berufsfröhlichen Edel-Reservisten dürfte es nicht besser bestellt sein.

    Gruss burmtor

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