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Beiträge von MrHonk

  • Cardsharing-Ring in Thüringen und Bayern ausgehoben

    • MrHonk
    • 8. Oktober 2013 um 19:57

    Man rechne mal - 60 € für die Einrichtung (denke mal der Receiver kostet extra und ist in dem Preis nicht enthalten) - macht bei 300 "Kunden" schon mal 18.000 € die man als "Einmalzahlung" verbuchen kann. Rechnen wir mal mit einem Verhältnis von 1:2 (bei 10 € monatlich werden die Meisten eher die 10 € berappen als 5 €), dann erhält man (100*5 €)+(200*10 €) = 2.500 € monatliches "Einkommen". Zieht man davon 2, bzw. 3 Vollabos zu je ca. 65 € ab (sooo genau wollen wir ja nicht rechnen), dann liegt man bei ca. 2.300 € - und das jeden Monat fürs nix tun!!!

    Bei den "Einkommen" hätte man lieber mal in mehr Sicherheit investieren sollen - statt dessen ist das Geld nun futsch, die Hardware ist futsch, die Kunden sind gearscht (okay, das interessiert die Betreiber bestimmt nicht wirklich), die eigene Zukunft ist im Arsch und alles nur, weil man auf das schnelle Geld ohne viel Arbeit gehofft hat.

    Ich bin nur heilfroh das derzeit keine Keys zum Entschlüsseln öffentlich bekannt sind, sonst würden die Baumarkt-Receiver wieder Hochkonjunktur bekommen ...

    Hoffentlich werden noch ein paar Payserver hoch genommen und die notwendige Wirkung damit erzielt (Abschreckung) - und auch hier müssen die "Kunden" mit hängen (selber Schuld wer in so etwas investiert).

  • Solo 2 oder Duo 2

    • MrHonk
    • 1. September 2013 um 20:38
    Zitat von Blechverdreher;511612

    Son Schwachsinn habe ich ja garnicht hier gelesen.

    ???

  • Solo 2 oder Duo 2

    • MrHonk
    • 1. September 2013 um 20:01

    Also ein Box von DM könnte ich momentan niemanden mehr ruhigen Gewissens empfehlen, der sich einen aktuellen Receiver holen möchte. Und wenn schon jemand zwischen einer Solo2 und einer Duo2 schwankt erst recht nicht. Grund ist nicht der, dass ich etwas gegen DMM hätte, dem ist nicht so, sondern der, dass die Technik nicht mehr auf der Höhe der Zeit ist. Die Boxen mögen einwandfrei verarbeitet sein und auch qualitativ hochwertig sein, aber sie sind inzwischen leider zu schwach auf der Brust.

    Normalerweise empfehle ich momentan gerne die Gigablue Quad, da ich von der Box einfach überzeugt bin. Allerdings wird jemand, der bisher eine VU+ hatte, mit Sicherheit nicht sonderlich begeistert von der Box sein, so dass ich hier mal davon absehe einen Tipp zu geben ... aber mit einer 7020HD wird man auch nicht mehr glücklich werden (und wenn dann nur so lange, bis man eine Box der aktuellen Generation in Aktion gesehen hat).

  • Unitymedia Horizon: "Haben an Nutzungsproblemen von Horizon gearbeitet"

    • MrHonk
    • 21. August 2013 um 07:03

    ;) DAS wäre meine Hoffnung - jedenfalls im Hinblick auf CS :D

  • Unitymedia Horizon: "Haben an Nutzungsproblemen von Horizon gearbeitet"

    • MrHonk
    • 20. August 2013 um 23:34

    Aber ohne Smartcard wird CS, naja, sagen wir mal, unmöglich. Denn wo keine Karte ist, kann auch keine mit anderen geteilt werden ... könnte also der Vorstoß von UM sein die eigenen Programme ohne Karte verbreiten zu können. Man müsste bei der Box erst dahinter kommen wie der Schlüssel bei UM angefragt wird, um das per Softcam auf anderen Boxen nutzen zu können (falls es überhaupt geht und keine Hardware-Dongelung damit einhergeht).

  • Unitymedia Horizon: "Haben an Nutzungsproblemen von Horizon gearbeitet"

    • MrHonk
    • 20. August 2013 um 15:09
    Zitat

    Nach längerer Wartezeit wird Unitymedia die neue Set-Top-Box Horizon am 4. September auf den Markt bringen. DIGITAL FERNSEHEN sprach im Interview mit Daniel Hesselbarth, Director CPE & Product Innovations Unitymedia Kabel BW, über die Funktionen, die zum Start vorhanden sein sollen, den Verzicht auf HbbTV und darüber, was man zum Marktstart in Deutschland besser machen will, als in den Niederlanden und der Schweiz.

    Herr Hesselbarth, Horizon soll als Multimedia-Plattform die Dienste TV, Internet und Telefonie in einem Gerät vereinen. Damit dürfte die Box vor allem für sogenannte Triple-Play-Kunden interessant sein, die alle drei Dienste bei Unitymedia gebucht haben. Werden auch Kunden von Horizon profitieren können, die beispielsweise nur ein TV-Abo bei Unitymedia besitzen?

    Daniel Hesselbarth: Klares Ja. Horizon ist für alle Kundensegmente, die wir haben, gedacht. Das Gerät wird folglich auch an alle Kunden vermarktet und ist dabei für TV-Standalone-Abonnenten ebenso geeignet, wie für Triple-Play-Kunden. Tatsächlich wird Horizon auch für reine TV-Abos in Zukunft unser Fokus-Produkt sein und die Hardware, die wir an unsere Kunden rausgeben. Der Horizon HD Recorder ersetzt zukünftig das bisherige Gerät. Kunden, die in Wohnobjekten leben, in denen kein Rückkanal zur Verfügung steht, können allerdings weiterhin das bisherige Gerät beziehen.

    Selbst Kunden, die ihren Kabelanschluss nur zum Fernsehen nutzen und ihren Breitbandanschluss bei einem anderen Anbieter, wie beispielsweise 1&1 oder der Deutschen Telekom, haben, werden auch die internetbasierten Dienste von Horizon nutzen können. Der Kabelanschluss wird dabei speziell für die Dienste von Horizon mit einem Rückkanal ausgestattet. Wenn der Kunde kein Breitbandpaket bei Unitymedia gebucht hat, wird er jedoch nicht zum Surfen mit PC oder Tablet freigeschaltet sein, sondern auf die Horizon-Online-Dienste beschränkt bleiben. Der Rückkanal ist dabei notwendig, beispielsweise für Video-on-Demand-Dienste und Apps, aber auch für das kartenlose Verschlüsselungssystem der Horizon-Box. Das "Gesamterlebnis Horizon" kann man daher nur mit einem TV- und Internetanschluss von Unitymedia genießen.

    Wird es zum Start am 4. September bezüglich der Netzinfrastruktur noch Einschränkungen geben, was die Nutzbarkeit von Horizon angeht? Oder kann die Set-Top-Box vom Start weg in allen Unitymedia-Netzen verwendet werden?

    Hesselbarth: Zum Start wird Horizon in allen Anschlussgebieten in Nordrhein-Westfalen und Hessen verfügbar sein, sofern der entsprechende Anschluss rückkanalfähig ist. Derzeit gibt es noch sehr kleine Gebiete, die nicht rückkanalfähig ausgebaut sind. Größtenteils aufgrund der geschlossenen Verträge mit den jeweiligen Wohnungsbau-Gesellschaften sind wir in einigen wenigen Gegenden nicht in der Lage sind, den Rückkanal anzubieten. In mehr als 97 Prozent unseres Kabelgebietes steht er jedoch bereits zur Verfügung.

    Bereits im Rahmen der IFA-Produktvorschau war Anfang Juli angekündigt worden, dass die Mediatheken der TV-Sender bei Horizon direkt über das Nutzerinterface anwählbar sein sollen. Warum haben Sie sich für diese Lösung entschieden, anstatt auf den bewährten Standard HbbTV zu setzen?

    Hesselbarth: Es ist richtig, dass wir bei der Einbindung der Sendermediatheken nicht auf den HbbTV-Standard setzen. Der Grund dafür ist, dass wir der Überzeugung sind, dass das Fernseherlebnis ein integriertes sein soll. Über HbbTV sind die Mediathekeninhalte immer nur für den jeweils ausgewählten Sender verfügbar. Unser Ziel ist es jedoch, alle für den Kunden zugänglichen Inhalte auf der eigenen Plattform unterzubringen und diese ins Kernuserinterface mit senderübergreifender Suchfunktion einzubinden.
    Zudem ist aus unserer Sicht eine eigene Videothekenlösung geeigneter, um eine höhere Service- und Streaming-Qualität anzubieten. Beispielsweise erfolgt die Auslieferung der ausgewählten On-Demand-Inhalte auf diesem Weg nicht über einen IP-Kanal, sondern über einen klassischen QAM-Kanal, der eine höhere Streaming-Stabilität gewährleistet.

    Zum Start werden allerdings nicht alle Sendermediatheken verfügbar sein. Ausschlaggebend sind vor allem rechtliche Fragen. Hier stehen wir jedoch permanent in Verhandlungen mit den Sendern, um das Angebot nach und nach stetig auszubauen.

    Es ist also nicht geplant, HbbTV nachträglich via Update ebenfalls über Horizon zu ermöglichen?

    Hesselbarth: Wir wissen, dass HbbTV speziell in Deutschland ein wichtiges Thema ist. Natürlich behalten wir deshalb den Markt hier im Auge und verhandeln auch darüber mit den Sendern. Der Fokus liegt jedoch bei Horizon ganz klar auf der integrierten Mediathek. Für den Start war es uns deshalb aus den genannten Gründen wichtig, uns erst einmal auf die Implementierung dieses Systems zu konzentrieren.

    In den Niederlanden sowie in der Schweiz ist Horizon bereits vor einigen Monaten gestartet. Was waren die Hauptgründe, den Start in Deutschland erst rund ein Jahr nach dem Launch in den Niederlanden durchzuführen? Gab es dafür von vornherein eine Roadmap von Liberty Global oder kam die Entscheidung für den späteren Start von Unitymedia Kabel BW selbst?

    Hesselbarth: Es gab tatsächlich eine Roadmap. Von Anfang an war geplant, dass die Einführung in den Ländern gestaffelt durchgeführt werden sollte. Die Gründe für den verzögerten Launch in Deutschland lagen unter anderem in der Notwendigkeit begründet, die Software auf die deutschen Gegebenheiten anzupassen. Der Aufwand dafür stellte sich im Endeffekt als wesentlich größer heraus als wir zunächst gedacht hatten. Eine große Rolle spielen dabei vor allem die Jugendschutzanforderungen, die in keinem anderen europäischen Land so strikt und kleinteilig definiert sind. Auch datenschutzrechtliche Belange mussten berücksichtigt werden. Da das Gerät, anders als ältere Set-Top-Boxen, online ist, müssen auch diese in anderem Maße berücksichtigt werden als in der Vergangenheit.

    Ein dritter wichtiger Punkt waren spezielle Anforderungen von Senderfamilien. Diese reichen von Signalschutz über Vorspulsperren für bestimmte Sender bis hin zu User-Interface-Anpassungen und liegen in Deutschland ebenfalls höher als in den meisten anderen Ländern.

    Nach dem Start von Horizon in den Niederlanden und der Schweiz berichteten einige Nutzer von bestimmten Bugs und Software-Schwächen bei der Bedienung. Kritisiert wurden vor allem Abstürze und die Fernbedienung. Können Sie den deutschen Kunden an dieser Stelle Entwarnung geben, dass ein Großteil der Kinderkrankheiten inzwischen ausgeräumt wurde?

    Hesselbarth: Ja, daran haben wir intensiv gearbeitet. Sowohl Liberty Global als auch uns war bewusst, dass es nach dem Start in den Niederlanden und in der Schweiz verschiedene Nutzungsprobleme mit Horizon gab. Ein ganz wichtiger Punkt war dabei unter anderem die Fernbedienung, die in der ersten Version nicht für alle Navigationsmöglichkeiten von Horizon angepasst war und die dadurch teilweise die Klickpfade unnötig lang gemacht hat. Mit der neuen doppelseitigen Fernbedienung mit Qwertz-Tastatur, die zum Deutschland-Start beiliegen wird, wird die Navigation zum Beispiel deutlich vereinfacht. Nach den Erfahrungen in den Niederlanden und der Schweiz wurde zudem intensiv an der Software gearbeitet, um in Deutschland mit einem Produkt starten zu können, das bereits vom Start weg besser funktioniert.

    War es für die Festlegung eines deutschen Launch-Termins dabei wichtig, dass auch das jetzt in den Niederlanden und der Schweiz veröffentlichte Major-Software-Update H2, mit dem viele der bisherigen Fehler behoben werden sollen, bereits von Anfang an zur Verfügung steht?

    Hesselbarth: Das Software-Update war letztlich die Voraussetzung für den genauen Starttermin. Bereits in den letzten Wochen und Monaten wurde diese neue Software in umfangreichen Feldtests erprobt, um sie den deutschen Kunden zum Start zur Verfügung stellen zu können. Ich kann Ihnen versichern, die neue Software-Version macht einen riesigen Unterschied im Vergleich zu dem, was in den Niederlanden und der Schweiz zum Launch zur Verfügung stand.

    Über die Funktionsvielfalt von Horizon wurde bereits im Vorfeld viel gesprochen. Welche Funktionen und Features sollen denn zum Start bereit stehen?

    Hesselbarth: Natürlich kann man mit Horizon in SD- und HD-Qualität fernsehen. Insgesamt verfügt die Box über sechs Tuner, von denen vier gleichzeitig für Aufnahmen verwendet werden können. Es wird einen klassischen EPG geben, der Bilder zu nahezu jedem Event zeigen soll. Auf Wunsch kann sich der Zuschauer von Horizon Empfehlungen zu Programminhalten geben lassen, die auf einer Analyse seines Nutzungsverhaltens basieren. Wer dies nicht möchte, kann die Funktion deaktivieren. Weiterhin wird es eine Videothek für VoD-Inhalte geben. Diese enthält sowohl Sender- als auch Hollywood-Inhalte. Zum Start werden hier etwa 6500 verschiedene Inhalte bereitstehen. Das Angebot soll jedoch kontinuierlich weiter wachsen.

    Die Möglichkeit zur DLNA-basierten Heimvernetzung wird ebenfalls bereits zum Start funktionieren. Der Horizon-eigene App-Store wird zum Start rund 27 Applikationen umfassen. Dazu kommt dann noch die iOS-Remote-App, mit welcher sich iPhone und iPad als Fernbedienung für die Box oder zum durchblättern des EPG verwenden lassen. Auch das Streaming von linearen Senderinhalten auf die mobilen Endgeräte wird über diese App möglich sein.

    Werden zum Start auch Apps zu externen Video-on-Demand-Plattformen, wie beispielsweise Lovefilm oder Watchever, vorhanden sein?

    Hesselbarth: Zum Launch werden wir diese noch nicht haben. Aber auch das steht auf unserer Roadmap und ist letztlich vor allem eine Frage der Verhandlungen um die jeweiligen Rechte.

    Über das Ausbaupotential von Horizon wurde ebenfalls schon viel gesprochen. Zumindest in der Theorie sollte dank der leistungsfähigen Hardware hier noch einiges möglich sein. Welche Funktionen und Inhalte sollen denn in naher Zukunft noch hinzukommen?

    Hesselbarth: Sie haben das ganz richtig gesagt. Das Ausbaupotential ist in der Tat immens. Teile der Ausbaupläne habe ich ja bereits genannt. Zum einen sollen natürlich die Videotheken-Inhalte stetig wachsen. Auch die Zahl der Apps soll natürlich deutlich erweitert werden. Auch die Bedienung soll noch weiter verbessert werden. Aktuell arbeiten wir vor allem an den Android-Apps.
    Ich bin mir sicher, dass uns hier auch das zu erwartende Kundenfeedback vom deutschen Markt helfen wird, das Produkt weiter zu optimieren. Dabei wollen wir gar nicht ausschließen, dass wir bestimmte Stellen übersehen haben, an denen sich die Usability noch besser ausbauen lässt. Auch das Thema Social Media wird in Zukunft eine größere Rolle spielen.

    Ein Thema, das noch etwas weiter in der Zukunft liegt, jetzt aber bereits intern bei uns diskutiert wird, ist zum Beispiel Smart-Home. So besteht theoretisch die Möglichkeit, Horizon zu einem zentralen Home-Gateway auszubauen, von dem aus sich auch andere Funktionen im Wohnzimmer steuern lassen. Das sind nur einige Dinge, die derzeit bei uns auf dem Zettel stehen.

    Vielen Dank für das Gespräch.

    Quelle: Unitymedia: "Haben an Nutzungsproblemen von Horizon gearbeitet" - DIGITALFERNSEHEN.de

    Alles anzeigen


    Sehr interessant finde ich die Aussage darüber, dass die Horizon die Sender ohne Smartcard hell macht - also quasi ein CS direkt vom Hersteller. Hoffentlich will Unitymedia damit nicht das Zeitalter der Smartcard beenden ...

  • Dreambox ist die beliebteste Marke

    • MrHonk
    • 18. August 2013 um 15:34

    Da sag ich doch mal herzlichen Glückwunsch für diese Auszeichnung :)
    Aber bitte, bitte, bitte, nicht auf diesen Lorbeeren ausruhen und wieder etwas Innovatives auf den Markt bringen.

  • Sky HD Fan Zone - Neuer HD-Sender für Bundesliga

    • MrHonk
    • 11. August 2013 um 00:13

    Auf meiner Gigablue Quad läuft der Sender einwandfrei - kann alle Spiele sehen. Was ich allerdings nicht machen kann ist zwischen den einzelnen Spielen wechseln. Bedeutet also das ich immer nur von einem Spiel den Ton hören kann. Aber vielleicht gibt es da bald ein ähnliches Plugin wie für F1 bei Sky Italia :)

  • Sky HD Fan Zone - Neuer HD-Sender für Bundesliga

    • MrHonk
    • 10. August 2013 um 00:30

    11.322 MHz horizontal, DVB-S2, Symbolrate SR 22 000, Fehlerkorrektur 3/4 ist falsch.

    Die richtigen Einstellungen lauten 11.332 MHz horizontal, DVB-S2, Symbolrate SR 22 000, Fehlerkorrektur 3/4, 8PSK

  • Lizenz über 25 Jahre für avast!

    • MrHonk
    • 9. August 2013 um 22:00

    Geil, funktioniert tatsächlich :D :D :D

    Bin mal gespannt wie lange Avast braucht bis der Schlüssel auf der Blacklist steht und wie lange die damit registrierten Programme funktionieren.
    Hab mir den Schlüssel aber erstmal abgespeichert - geil geil geil :D :D :D

  • sky sport HD nur beschränkt!

    • MrHonk
    • 6. August 2013 um 17:42

    Die Karte bekommt ja auch eigentlich ein Freischaltsignal über CCcam ... musste bisher noch nie mit Scam verlängern - bei meiner HD+ Karte sieht das anders aus, die muss ich für eine erfolgreiche Verlängerung mit Scam laufen lassen bis alles aktualisiert wurde.

    Schaue gleich mal ins Log, dann weiß ich mehr :)

    Edit: Log bringt natürlich auch nur etwas, wenn auf dem entsprechendem Sender auch gesendet wird :( ... dauert also noch etwas bis ich weiß was bei den Sendern im Log steht.

  • sky sport HD nur beschränkt!

    • MrHonk
    • 6. August 2013 um 12:17

    Eine S02

  • sky sport HD nur beschränkt!

    • MrHonk
    • 5. August 2013 um 22:08

    Meinst du es würde helfen wenn ich die Karte mal für ne Nacht mit Scam betreibe? Oder muss ich von Sky aus dafür auch erst ein Freischaltsignal schicken lassen?

  • sky sport HD nur beschränkt!

    • MrHonk
    • 5. August 2013 um 21:41

    Hmm, also ich zahle 49,90 € monatlich und habe bis auf Sky Sport HD 3-11 ALLES ... also auch Bundesliga HD 1-10. Finde ich bis auf die Formel 1 aber nicht weiter tragisch. Wunder mich allerdings das ich selbst Sky Sport HD 3 nicht sehen kann, wo doch jeder schreibt das es bei ihm funktioniert ...

  • Was erwartet Ihr von einem Sateliten Receiver?

    • MrHonk
    • 4. August 2013 um 21:55

    Problem gerade beim CS ist, dass dies kein Hersteller einer STB von Haus aus implementieren wird ... von daher ist das Erste, was die STB erfüllen muss, ein Linux-basierendes OS zu haben. Wenn der Kunde dann auch noch die Möglichkeit hat eine Custom-FW aufzuspielen ist der Grundstein gelegt.

    In diesem Board hier ist CS und HS Thema Nr. 1, so dass du hier selten andere Wünsche hören würdest.

    Aber zu dem was eine STB können sollte - das hängt auch vom Einsatzgebiet ab. Bei einer STB, die für einen Wohnwagen oder ein Wohnmobil gedacht ist, reicht ein einfacher HDTV-Tuner ohne Internetanbindung. Soll die STB allerdings im heimischen Wohnzimmer stehen werden die Wünsche vielfältiger. Hier ist inzwischen mindestens ein Twin-Tuner Pflicht mit PiP in HD. Des weiteren mindestens ein USB-Anschluss sowie Ethernet.

  • MediaPortal Diskussions Thread

    • MrHonk
    • 4. August 2013 um 20:21

    Das Hardware-Upgrade habe ich ja schon seit ein paar Monaten - im Wohnzimmer steht eine Gigablue Quad mit der ich auch mehr als zufrieden bin. Auf der läuft das MediaPortal auch einwandfrei. Hatte nur im Artikel gelesen, dass die Version 4.7.0 jetzt auch auf allen Dreamboxen laufen sollte - bisher funktionierte es ohne Workaround nur auf den Boxen die mit OE2.0 betrieben werden. Dachte daher es würde nun auch auf OE1.6 funktionieren.

    Da OE2.0 auf der ersten Generation der DM800 nicht wirklich Freude bereitet, läuft auf meiner, die inzwischen als Card-Server im Schlafzimmer läuft, noch OE1.6.

    Allerdings gebe ich dir in der Hinsicht Recht, dass sich das Upgrade auf eine Box mit 1300-MHz-CPU auf jeden Fall lohnt :D

    Gruß
    Thomas

    Edit: Issi
    Bei mir war es der 4. Link, aber das ist genau der Workaraound den ich meinte, trotzdem danke für den Link :)

  • MediaPortal Diskussions Thread

    • MrHonk
    • 4. August 2013 um 18:53

    MediaPortal Diskussions Thread

    Funktioniert bei meiner DM800 (ohne SE) nicht unter OE1.6.

  • Amazon: Kontosperren bei zu vielen Rücksendungen

    • MrHonk
    • 1. August 2013 um 13:23

    Allerdings dürfen sich, und das sogar laut EU-Gesetz, die Händler ihre Kunden aussuchen - was in meinen Augen auch gut so ist. Was ich von Amazon allerdings nicht gut finde ist die Art und Weise wie vorgegangen wird. Da wird gleich das komplette Konto gesperrt. Was hat z.B. der eBook-Bereich mit dem "normlen" Verkaufsbereich zu tun, wenn da keine oder kaum eBooks zurück gegeben werden? Warum wird gleich alles gesperrt? Außerdem muss Amazon sehen wie hoch der Umsatz des Kunden im Vergleich zu den zurückgeschickten Waren ist und dieses auch dem gesperrten Kunden gegenüber anzeigen.

    Besser wäre ein "Frühwarnsystem" wo der Kunde bei Überschreitung einer bestimmten "Grenze" erstmal gewarnt wird. Sollte sich dann nichts am Verhalten des Kunden ändern wäre eine zeitlich begrenzte Sperrung ebenfalls zu vertreten. Hilft all dies nichts, dann ist eine permanente Sperrung des Users durchaus zu vertreten.

    Leider wird es immer mehr zur Mode Sachen zu bestellen, ausgiebig zu testen und dann mit Gebrauchsspuren versehen wieder zu retounieren, bzw. den Vertrag zu widerrufen. Das Fernabsatzgesetzt ist sehr gut und auch dringend notwendig, aber es wird mittlerweile sehr oft ausgenutzt.

    Ich ärger mich zwar auch das eine nur 1x installierte und dann zurück geschickte Flachantenne (Hersteller möchte ich nicht nennen) bereits bei der Montage und Ausrichtung deutliche Spuren an der Befestigung zurück lässt, und mir der Händler dafür 10% vom Kaufpreis abzieht - aber ich kann das Verhalten des Händlers nachvollziehen und verstehe es auch.

    Ein solches Prinzip wäre auch bei Amazon ganz gut, dann würden es sich einige vielleicht dreimal überlegen ihre "kostenpflichtig bestellten" Waren wieder zurück zu schicken.

  • SPORT1 startet neuen US-Sender

    • MrHonk
    • 1. August 2013 um 00:21

    "ESPN HD" ist nahtlos in "Sport1 US HD" übergegangen. Von 00:00 Uhr bis 10:00 Uhr läuft eine Schleife, danach fängt dann das eigentliche Programm mit Fischen an ;)

  • Die GigaBlue HD 800 Quad ... m/ein Erfahrungsbericht ... mit viel Subjektivität

    • MrHonk
    • 28. Juli 2013 um 02:14

    Hmm, ich nutze OpenMips 2.0, denke aber mal das es beim aktuellen Zebradem genauso geht.

    Habe vom Plugin-Feed das Plugin "giga-hbbtv" installiert. Alle weiteren Pakete (Opera usw.) werden automatisch mit installiert. Danach die Box einmal neu starten (nicht nur die Oberfläche) und es funktioniert mit einem Druck auf die rote Taste.

    Gruß
    Thomas

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