Hallo und herzlich Willkommen im Board!!!
Beiträge von schmied2005
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Hallo und herzlich Willkommen im Board!!!
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Hab ihn selber auch in Version 3 und bin totalst zufrieden !!!!
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JA bin auch dafür

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Juhuu mein geliebtes XP!!!Kante zwar die NAchricht schon etwas lönger, aber ich kann sie niht oft genug hören!!!:celb (6)::celb (6):
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HAllo und herzlich Willkommen im Board!!!
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[rk] Wien - Nach dem Sendeausfall beim Europameisterschafts-Halbfinale haben UEFA und die ARD Vorkehrungen getroffen, um eine erneute Panne zu verhindern.
Wie Jörg Teufel, technischer Leiter bei der ARD für die Europameisterschaft auf Anfrage von DIGITAL FERNSEHEN mitteilte, hat die der Europäische Fußballverband (UEFA) eine Reihe von Maßnahmen getroffen um einen erneuten Sendeausfall zu vermeiden.
So wird das Internationale Sendezentrum (IBC) in Wien nun ausschließlich über Aggregate versorgt. Somit ist ein Umschalten auf die Aggregatversorgung unter Zuhilfenahme der unterbrechungsfreien Stromversorgung (USV) nicht mehr erforderlich. Bei dem gestrigen Sendeausfall war laut Aussage der UEFA eine Schmelzsicherung in der USV durchgebrannt. Dadurch hat sich die USV nicht automatisch zugeschalten und es kam zur Unterbrechung.
Weiterhin wird am Stadion in Wien ein Backup-Uplink installiert, um das Worldfeed direkt und unabhängig vom IBC den unilateralen Broadcastern über Satellit verfügbar zu machen. Das Worldfeed wird vom Stadion über eine Glasfaserstrecke des ORF zum Sendezentrum des ORF geschaltet und von dort auf einen EBU-Satelliten eingespeist.Auch ARD trifft Zusatzmaßnahmen
Auch die ARD hat Zusatzmaßnahmen getroffen um einem Sendeausfall entgegenzuwirken. So wird sich die ARD das Worldfeed über eine Glasfaserstrecke vom ORF in Wien in ein Havariestudio in München Freimann auflegen, um auch diese Übertragungsstrecke wetterunabhängig zu machen.
Zusätzlich hat die ARD, so Teufel weiter, die Genehmigung der UEFA erwirkt, am Stadion Wien ein eigenes Uplink-Fahrzeug zu installieren, welches den Sendeausgang des ARD-Übertragungswagens als Backup über Satellit nach München bringt. Dieses Fahrzeug ist mit einem eigenen Aggregat ausgestattet und somit unabhängig von jeglicher fremder Stromversorgung. Auch die Führungskamera des ARD-Ü-Wagens ist über eine separate USV abgesichert. Ihre Signale werden parallel an das Uplink-Fahrzeug übertragen. So könnte die ARD im Fall eines Zusammenbruchs der Stromversorgung imSendezentrum trotzdem mit einer Kamera aus dem Stadion senden.Gerüchte, dass der Sendeausfall auf wetterbedingte Probleme beim Signalaufbau mit dem Satelliten zurückzuführen ist, wies Teufel zurück. "Bei einer Veranstaltung wie dieser ist die Sendestrecke über Satellit nur eine Havarie-Reserve. Die Hauptsendeleitungen gehen ausnahmslos über Glasfaserleitungen", so Teufel gegenüber DIGITAL FERNSEHEN.
Deutsche Fans danken dem Schweizer FernsehenUnterdessen haben deutsche Fernsehzuschauer und Fußballfans eine Dankeschön-Aktion für das Schweizer Fernsehen gestartet. Um sich für die freundliche und notwendige Nachbarschaftshilfe zu bedanken wurde die Internetseite DANKE SF online gesetzt. Dort können sich deutsche Fans für die Unterstützung durch das Schweizer Fernsehen bedanken.
Quelle:digitalfernsehen.de
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Herzlich Willkommen und viel Spaß im Board!!!
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Hallo und herzlich WIllkommen hier im Board!!!
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Hallo und herzlich WIllkommen hier im Board!!!
Für fragen bzw. wenn du Infos suchst wegen UM gibts hier einen extra Thread dazu!!!
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HAllo und herzlich Willkommen hier im Board!!!
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[rk] Lint, Belgien - Die belgische HDTV-Plattform Euro 1080 plant offensichtlich zwei neue Kanäle.
Wie der Branchendienst "Broadband TV News" berichtet, sollen unter der Marke "EXQI" zwei neue Sender gestartet werden. Bereits ab dem kommenden Monat sollen die Sender "EXQI Sport" und "EXQI Culture" starten.
Dafür habe Euro 1080 unter anderem die Rechte für die Liveübertragung der zweiten belgischen Fußball-Liga erworben. Zunächst sollen die Sender in niederländischer Sprache ausgestrahlt werden, noch in diesem Jahr soll aber zusätzlich eine französische Sprachversion angeboten werden.Quelle:digitalfernsehen.de
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UEFA entschuldigt sich für Bild-Ausfall
[sa] Wien - Die Europäische Fußball-Union UEFA hat sich für die Bildausfälle beim EM-Halbfinale zwischen Deutschland und der Türkei entschuldigt."Wir bedauern dies zutiefst. Es war eine Verkettung unglücklicher Umstände", sagte der UEFA-Geschäftsführer für Medientechnologie, Alexandre Fourtoy, am Donnerstag in Wien.
Verantwortlich seien drei Mikroausfälle im Stromversorgungssystem gewesen. "Diese reichten aus, um das System neu starten zu müssen", sagte Fourtoy. In vielen Ländern blieben die TV-Schirme in der zweiten Halbzeit für bis zu 18 Minuten dunkel. Für das zweite Halbfinale und das Finale kündigte Fourtoy neue, besondere Sicherheitsmaßnahmen an. (dpa)Quelle:digitalfernsehen.de
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ZDF überprüft Ansprüche gegen UEFA wegen TV-Panne (Update)
[sa] Hannover - Die Fernsehpanne beim EM-Halbfinale Deutschland - Türkei hat möglicherweise ein juristische Nachspiel. Das ZDF überprüft derzeit, ob Ansprüche gegen die Europäische Fußball Union (UEFA) geltend gemacht werden können.Bei der Live-Übertragung am Mittwoch, die in Deutschland bis zu 32,74 Millionen Fans verfolgten, war das von der UEFA produzierte Weltbild in der zweiten Halbzeit mehrmals wegen eines Stromausfalls im Internationalen Fernsehzentrum (IBC) in Wien ausgefallen.
Die Panne könnte laut ZDF-Sportchef Dieter Gruschwitz einen deutschen TV-Rekord verhindert haben. Im Schnitt sahen 29,54 Millionen (81,8 Prozent Marktanteil) die dramatische Partie. Das bedeutet EM-Rekord und Platz zwei in der ewigen TV-Hitliste hinter dem Halbfinale Deutschland - Italien (29,66 Millionen) bei der Heim- Weltmeisterschaft 2006. Fans beim Public Viewing und türkische Zuschauer wurden bei der Ermittlung der TV-Quote nicht erfasst."Ich verstehe nicht, warum das Notstromaggregat in Wien nicht funktioniert hat", erklärte Gruschwitz am Donnerstag zu der "ärgerlichsten anzunehmenden Panne". Der Mainzer Sender hatte nach einem zweiten Stromausfall in Wien das Übertragungssignal des Schweizer Fernsehens SF1 übernommen, das zu dieser Zeit über eine Glasfaser-Direktverbindung aus dem Stadion in Basel als einziges noch verfügbar war.
Während des Bildausfalls hatte ZDF-Kommentator Béla Réthy die TV-Zuschauer wie ein Radioreporter per Telefonleitung auf dem Laufenden gehalten. Ton und Bild kamen zwischenzeitlich aber zeitversetzt an. Das zweite deutsche Tor von Miroslav Klose feierte Réthy bereits, als die Fernsehzuschauer den Ball noch gar nicht im Tor sahen.
Laut Gruschwitz haben sich alle anderen TV-Sender verpflichtet, das von der UEFA in Wien produzierte Signal zu übernehmen. Auch die von eigenen Kameras hergestellten ZDF-Bilder gehen über das IBC und waren von der technischen Panne betroffen. "Darüber wird noch zu reden sein", sagte Gruschwitz.
Durch die Übernahme der Fernsehbilder von SF1 sahen die deutschen Zuschauer auch einen sogenannten Flitzer, der in Basel wie ein Rugbyspieler über den Platz lief und von Ordnungskräften zu Boden gerissen wurde. Bei einem ähnlichen Vorfall während der Partie Österreich - Kroatien hatte die UEFA die Szene in ihrem Weltbild-Angebot nicht gezeigt. TV-Kritiker sprachen danach von Zensur. (dpa)
Quelle:digitalfernsehen.de
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Ole Ole Ole super JUngs endlich wieder mal ein Finale!!!!!!!!!!
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UEFA untersucht Bildausfälle bei TV-Übertragung
[ug] Wien - Der Europäische Fußballverband UEFA hat noch keine offizielle Erklärung für die Bildausfälle während des Halbfinalspiels Deutschlands gegen die Türkei in Basel gefunden.UEFA-Sprecher Wolfgang Eichler hatte am späten Mittwochabend zunächst das schwere Unwetter über Wien für die Störung verantwortlich gemacht, das unter anderem zur Räumung der Wiener Fanmeile geführt hatte. Später zog er diese Begründung jedoch auf Anfrage der Nachrichtenagentur APA zurück. Die Umstände müssten erst untersucht werden, sagte Eichler.
Seinen Angaben zufolge waren von den Bildausfällen in der zweiten Spielhälfte "alle Länder, außer das Schweizer Fernsehen und (der arabische Sender) Al Jazeera" betroffen. Das Signal sei in der 76. Minute für sechs Minuten unterbrochen gewesen. Ursache sei "ein unwetterbedingter Stromausfall im International Brodcastig Center (IBC) in Wien" gewesen, so lautete die erste Stellungnahme. Eichler kündigte für diesen Donnerstag weitere Informationen an.
Das schwere Unwetter hatte in Wien und Umgebung zu überfluteten Straßen und Kellern geführt. Auf der Wiener Fanmeile, wo knapp 30 000 Menschen das Spiel auf der 70 Quadratmeter großen Videowand verfolgten, herrschten zum Teil chaotische Zustände. Auf der Flucht vor dem Gewitter mit heftigen Sturmböen wurden zwei Personen niedergetrampelt. Eine 18-Jährige erlitt dabei einen Beckenbruch. (dpa)
Quelle:digitalfernsehen.de
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Finale oohhhhhhooooooooooooo:biggrinthumb::biggrinthumb::biggrinthumb:


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[fp] Ein Stromausfall im internationalen Fernsehzentrum der Fußball-Europameisterschaft in Wien (IBC) hat am Mittwochabend europaweit die Übertragung des Halbfinalspiels zwischen der Türkei und Deutschland beeinträchtigt.
In der zweiten Halbzeit der Partie brach die Übertragung aus dem Baseler St. Jakob-Park nach Angaben des ZDF für zunächst sechs Minuten und zehn Sekunden zusammen.
Bei einem zweiten Stromausfall in Wien war eine Fortsetzung der Fußballübertragung laut ZDF über das IBC in Wien endgültig unmöglich geworden. Das ZDF schaltete deshalb das Übertragungssignal des Schweizer Fernsehens (SF) auf, das zu dieser Zeit als einziges noch verfügbar war. Das ZDF war nach eigenen Angaben durch das schnelle Umschalten in der Lage, alle Tore zu zeigen. In der Zwischenzeit hatte Live-Kommentator Béla Réthy die Zuschauer per Telefonleitung über das Spielgeschehehn auf dem Laufenden gehalten. Dies erklärt einen Zeitversatz zwischen Bild und Ton in Deutschland.
Das Schweizer Fernsehen hat eine vom Stromausfall nicht betroffene Glasfaser-Direktverbindung zum Baseler Stadion. Alle anderen Fernsehstationen in Europa sind verpflichtet, das offizielle Fernsehsignal der UEFA aus dem IBC in Wien zu verwenden. ZDF-Sportchef Dieter Gruschwitz bezeichnete die europaweite Störung gegenüber dem ZDF-Onlineangebot als die "ärgerlichste anzunehmende Panne", die gegen Ende des weltweit übertragenen Fußballturniers denkbar ist.
Die grundsätzliche Verpflichtung aller Fernsehstationen auf das einheitliche Fernsehsignal der europäischen Fußballunion habe ausgerechnet bei der Live-Übertragung des Halbfinalspiels der deutschen Mannschaft gegen die Türkei seine entscheidende technische Achillesferse offenbart. Gruschwitz: "Darüber wird noch zu reden sein".
Quelle:digitalfernsehen.de
