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Beiträge von Hausi

  • Satelliten-Lexikon

    • Hausi
    • 15. April 2007 um 09:33

    Satelliten-Lexikon Teil 3

    Planarantenne: Satellitenantenne in flacher Bauweise (auch Flachantenne).

    Polarisation: Schwingungsrichtung einer elektromagnetischen Welle. In der Regel wird die lineare Polarisation verwendet (also horizontal oder vertikal), stellenweise aber auch zirkulare Polarisation (rechtszirkular und linkszirkular). Durch die Polarisation können zwei Programme auf (fast) der gleichen Frequenz ausgestrahit werden, ohne sich zu stören.

    Polarisationstrennung: Wichtig für die Kanaltrennung im Receiver. Bei schlechter Polarisationstrennung können sich benachbarte Kanäle stören.

    Polarmount: Mechanik, die dafür sorgt, dass beim Satellitenempfang mit einer Drehanlage mit dem horizontalen Schwenk auch die Elevation nachgeführt wird.

    Prime-Fokus-Antenne: Parabol-Antenne mit Feed im Zentrum. Siehe im Gegensatz dazu Offset-Antenne.

    PSI: Program Specific Information, für die auf der Empfängerseite wichtigen Informationen, die das Demultiplexing ermöglichen. Dazu gehören die PID's, Access-Infos und private Daten.


    Q

    Quattro(Quadruple)-LNC: Universal-LNC für GA's mit je einem separaten Ausgang für die horizontale und vertikale Polarisationsebene des Unter- und Oberbandes (vier Anschlüsse). Siehe im Gegensatz dazu unter Dual-LNC und Twin-LNC.

    QPSK: Quadratur Phase Shift Keying, vierstufige Phasenumtastung bei konstanter Trägeramplitude als digitales Modulationsverfahren.


    R

    Rauschmass (oder Rauschzahl): Masseinheit in dB für Störungen unter den Empfangssignalen, die die Empfangsqualität mindern.

    Receiver: Empfangsgerät, dass die von der Satellitenantenne empfangenen Signale aufbereitet und zum Fernseher weiterleitet.

    RF-Modulator: Radio Frequency-Modulator. Dient dazu ein Videosignal inkl. Ton auf einem Fernsehkanal (üblicherweise) im UHF-Band zu übertragen. Dazu wird das Kabel der terrestrischen Antenne über den SAT-Receiver (RF-Ein und Ausgang) zum TV-Empfänger geführt.


    S

    Satellit: Künstlicher Himmelskörper, der auf einer festen Umlaufbahn im Weltall schwebt und die Signale der Bodenstation empfängt, um sie zu verstärken und in eine bestimmte Region der Erde zurückzusenden.

    Scart: 21-polige Kabelverbindung für Bild- und Tonübertragung, zum Beispiel vom Satellitenreceiver oder Videorecorder zum Fernseher. Auch zum Anschluss von Decoder.

    Schlechtwetterreserve: Je grösser der Reflektor einer Satellitenantenne, desto geringer ist das Risiko von schlechtem Empfang bei Regen oder Schneefall.

    Schüssel: Als Schüssel wird im Volksmund der parabolisch geformte Reflektor einer Satellitenantenne bezeichnet. Je grösser der Reflektor, desto grösser der Gewinn einer Satellitenantenne und damit auch eine grössere Schlechtwetterreserve.

    SCPC: Engl. Abkürzung für Single Channel Per Carrier Übertragungssystem (digital oder analog), das auf einem Transponder einen separaten Träger für jeden Kanal benutzt. (siehe auch MCPC).

    SES: Abkürzung für "Societé Européenne des Satellites". Betreiberin der Astra-Satelliten mit Sitz im luxemburgischen Schloss Betzdorf.

    Set-Top-Box: Wird als Synonym für digitale Satelliten- oder Kabel-Receiver verwendet.

    SI-Daten: Service Information. Gemäss DVB-Standard mit einem Programm gesendetet Informationen über den Programminhalt und Start- und Stopzeit der laufenden und folgenden Sendungen.

    Smart-Card: Scheckkartengrosse Steckkarte für den Satellitenreceiver, mit der verschlüsselte Pay-TV- bzw. Radioprogramme freigeschaltet werden.

    Symbolrate: Parameter für den Digitalempfang. Gibt die Datenübertragungsrate für ein MCPC- oder SCPC-Signal an und wird in Megasymbols pro Sekunde (MS/s) angegeben.

    Simulcrypt: Beim Simulcrypt-Verfahren wird die Möglichkeit des Empfangs von verschiedenen Programmen mit unterschiedlichen CA-Systemen auf der gleichen Set-Top-Box erreicht, indem ein Veranstalter sich vertraglich Rechte sichert, seinem Verbreitungssignal nebst seinem eigenen Schlüssel einen zweiten Schlüssel beifügen zu dürfen. Das Programm kann in der Folge nicht nur mit Boxen empfangen werden, die auf den ursprünglichen Schlüssel des Veranstalters ansprechen, sondern auch mit CA-Systemen, die den zweiten beigefügten Schlüssel verstehen. Siehe auch bei Multicrypt und Betacrypt.

    Syster/Nagravision: Verschlüsselungsystem für Pay-TV. Wird z.B. von Teleclub und Premiere für die Verschlüsselung ihrer analogen Programme verwendet.


    T

    Tele-Shopping: Elektronischer Einkaufssender wie zum Beispiel H.O.T., bei dem man Produkte bestellen kann.

    Teletext: Textdienst bei dem die Austastlücke zwischen zwei PAL-Bildern zur Übertragung der Daten vom Sender zum TV-Empfänger verwendet wird. Im Empfänger dient ein TXT-Inserter oder -Decoder zur Aufbereitung der empfangenen Daten, die dann mittels Fernbedienung bequem abgerufen werden können.

    Terrestrisch: Alles, was an die Erde gebunden ist (z.B. Fernsehtürme, herkömmliche Dachantenne).

    Träger-Rausch-Verhältnis: Wichtig für rauschfreien Empfang. Beschreibt die Signalqualität der Antenne, die zum Receiver weitergeleitet wird. (auch C/N-Verhältnis, Carrier/Noise)

    Transponder: Übertragungskanal eines Satelliten. Moderne Satelliten verfügen über 20 bis 30 Transponder.

    TXT-Decoder: Ein im TV-(SAT-) Empfänger eingebauter Decoder für den Teletext-Dienst. Bei einem SAT-Receiver wird der Teletext-Dienst dabei über die Fernbedienung des SAT-Receivers bedient.

    TXT-Inserter: Verfahren für MPEG-SAT-Receiver um Teletext aus dem MPEG-Signal zu trennen und für den angeschlossen TV-Empfänger dem PAL-Signal wieder beizumischen.
    Der Teletext-Dienst wird dabei über die Fernbedienung des TV-Empfängers bedient.

    Twin-LNC: Zwei LNC's in einem Gehäuse mit zwei Ausgängen. Erlaubt den parallelen, unabhängigen Anschluss von zwei Receivern oder einem Twin-Receiver. Siehe im Gegensatz dazu unter Dual-LNC und Quattro-LNC.

    Twin-Receiver: Satellitenreceiver mit zwei getrennten, unabhängigen Empfangsteilen in einem Gehäuse (z.B. für den unabhängigen Anschluss eines TV-Empfängers und eines Videorecorders).


    U

    Universal-LNC: Spezieller LNC, der das. gesamte KU-Frequenzband (Unter- und Oberband) empfangen kann. Die L.O.F. ist im Unterband 9.75 GHz. Für das Oberband wird eine L.O.F. von 10.6 GHz (und nicht 10.7) verwendet, damit bei Dual-,Twin- und Quattro-LNB's keine Störungen der untersten Satellitenkanäle bei 10.700 GHz (durch die L.O.F.) enstehen können.

    Unterband: Satelliten-Frequenzbereich für Fernsehsignale zwischen 10,7 und 11,7 GHz. Anlagen mit älteren LNC's können nicht den ganzen Bereich empfangen (typischerweise nur 10,950 bis 11,7 GHz). Siehe im Gegensatz dazu Oberband.

    Unterträger: Neben dem Fernsehprogramm können auf jedem Transponder auf sogenannten Unterträgern mehrere Ton-Signale und Radioprogramme übertragen werden.

    Uplink: Übertragungsstrecke von der Boden-Sendestation zum Satelliten. Siehe im Gegensatz dazu Down-Link.


    V

    VBR: Variable Bit Rate, je nach Informationsinhalt verändert sich die Bitrate. Somit wird im Gegensatz zu CBR eine gleichbleibende Bildqualität erreicht.

    VIACCESS: Durch die Französische Telecom entwickeltes Verschlüsselungsystem für digitales Pay-TV, z.B. TPS Frankreich und AB Sat Frankreich. Wird aber auch von der SRG (Technik) für die Verschlüsselung ihres digitalen SAT-Programmangebotes verwendet (zur Einschränkung der technischen Reichweite aus lizenzrechtlichen Gründen).

    Videocrypt: Verschlüsselungsystem für Pay-TV. Wird z.B. von British Sky Broadcasting Corporation zur Verschlüsselung ihrer analogen Programme verwendet.

    Video on Demand: Im Gegensatz zum Pay-TV, wo ein komplettes Programm abonniert wird, werden hier nur einzelne Sendungen und Filme bestellt und bezahlt. Siehe auch unter Near Video on Demand, FTA, Pay Per View und PayTV.


    W

    Wegener / Panda 1: Meistverbreitetes analoges Ton-Übertragungssystem (Entzerrung zur Verringerung des Rauschens bei analogen Tonübertragungen).


    Z

    ZF: Satelliten-Zwischenfrequenz = Ausgangsfrequenzbereich des LNC’s, z.B. 950 bis 2050 MHz. Entsteht durch Mischung der Satellitenempfangsfrequenz mit der Lokal-Oszillatorfrequenz (L.O.F.) im LNC (entspricht der Differenz von Satellitenempfangs- und Lokal-Oszillatorfrequenz).

    Zwischenfrequenz: Siehe unter ZF


    1,2,3 ...

    11-/12-GHz-Bereich Ursprünglich unterteilt in FSS- (10,9 - 11,7 GHz), DBS- (11,7 - 12,5 GHz), und Telecom- (12,5 - 12,75 GHz) Band, entsprechend der dort sendenden Satelliten. Heute spricht man allgemein vom KU-Band oder vom Unter- (10,7 -11,7 GHz) und Ober- (11,7 - 12,75 GHz) Band.

    14/18 Volt-Umschaltung: Wird meist für die Umschaltung der Polarisationsebenen (Horizontal und Vertikal) im LNC bzw. im Multischalter verwendet.

    22 kHz-Schaltung: Mittels eines 22 kHz-Tonsignales können Receiver einen von mehreren LNC’s bei Multifeed-Empfang umschalten. Wird aber teilweise auch für die Umschaltung zwischen Low- und High-Band des LNC verwendet. Ergänzend oder alternativ kommt heute meist DiSEqC zum Einsatz.

    3-/4-GHz-Bereich Frequenzbereich zwischen 3,6 und 4,2 GHz, auch C-Band genannt.

    3sat Gemeinschaftsprogramm von ARD, ZDF, ORF und SRG. Wird ausschliesslich über Satellit und Kabel verbreitet.

  • Satelliten-Lexikon

    • Hausi
    • 15. April 2007 um 09:32

    Satelliten-Lexikon Teil 2

    I

    Inclined Orbit: Um Treibstoff zu sparen, werden Satelliten am Ende ihrer Betriebszeit nicht mehr exakt auf ihrer geostationären Bahn gehalten. Das dadurch hervorgerufene Abweichen der Satelliten von ihrer geostationären Position ist verantwortlich dafür, dass eine fest ausgerichtete Satellitenantenne auf der Erde nicht immer deckungsgleich mit dem Satelliten. Sie ist inkliniert.

    Intelsat: Internationaler Satellitenbetreiber.

    Interaktives TV: Fernsehen, bei dem der Zuschauer aktiv ins Geschehen eingreifen kann, zum Beispiel durch Beteiligung am Programm oder die Auswahl eines bestimmten Kamerawinkels bei Sportübertragungen.

    Interleaving: Verwürfelung von Teilen eines Datenstroms zur Erleichterung der Fehlerkorrektur. Auftretende Bündelfehler werden auf mehrere Blöcke verteilt, um die Korrekturunfähigkeit eines Einzelblocks zu verhindern.

    IRD: Integrated Receiver Decoder: Receiver mit eingebautem Dekoder (digital oder analog).

    Irdeto: Holländischer Hersteller des gleichnamigen Verschlüsselungssystems für digitales Pay-TV. Siehe auch bei Betacrypt.


    K

    KA-Band: Zukünftiges Frequenzband im Bereich um 20 GHz.

    Kilohertz (kHz): siehe Frequenz.

    Koaxialkabel: Spezielle Kabelform mit kreisförmigem Innenleiter für die Verbindung von Satellitenantenne oder Kabelanschluss und Receiver. Für den Satellitenempfang sollen nur hochwertige Kabel mit geringer Dämpfung (z.B. 27 dB/100m @ 2000 MHz) verwendet werden, um im Kabel möglichst wenig an Signal-Qualität einzubüssen.

    Konverter: siehe unter LNC

    Kopositionierung: Positionierung von mehreren Satelliten auf einer Orbitposition (innerhalb eines Raumwürfels mit 70 km Kantenlänge). Mit grossen Satellitenspiegeln (kleiner Öffnungswinkel) sind die Feldstärkenunteschiede durch die nicht deckungsgleichen Sendeantennen (geringe Orbitpositionsabweichungen) von koopositionierten Satelliten nachweisbar.

    KU-Band: Frequenzband für Satellitensignale im Bereich von 10,7 bis 12,75 GHz, bestehend aus Unter- und Ober-Band. Wird hauptsächlich in Europa benutzt.


    L

    Längenwinkel: siehe Azimut.

    LNC: Low Noise Converter (auch LNB=Low Noise Block Converter). Empfangsteil an oder in der Satellitenantenne, der die hohen Frequenzen der Satelliten empfängt, verstärkt und in die niedrigere Zwischenfrequenz umwandelt.

    Low-Band: siehe Unterband.

    L.O.F.: siehe Oszillatorfrequenz.


    M

    MCPC: Engl. Abkürzung für Multiple Channel Per Carrier. Übertragungssystem, das für mehrere Kanäle nur einen Transponder benutzt. (siehe auch SCPC)

    Mehrteilnehmeranlage: Empfangsanlage, die mehrere Receiver versorgt, z.B. in Hochhäusern und Hotels, auch GA genannt..

    Megahertz (MHz): siehe Frequenz.

    MPEG: Moving Pictures Experts Group. Diese 1988 gegründete Arbeitsgruppe hat das Ziel, eine generische Quellenkodierung von Video, Audio und Daten für die Übertragung über Satellit, terrestrisch und Kabel zu erarbeiten und zu standardisieren.

    MPEG-1: Kompressionsstandard für Multimedia-Anwendungen bis zu einer Datenrate von 1,5 MBit/s.

    MPEG-2: Neuer Kompressionsstandard als Erweiterung von MPEG-1 bis zu einer Datenrate von 100 MBit/s (Gesamtdatenrate).

    MPEG-3: obsolet; wurde in MPEG-2 integriert.

    MPEG-4: bietet höhere Bildqualität bei niedriegeren Datenraten und die Möglichkeit der Bildskalierung und der Manipulation. Soll 1998 eingeführt werden.

    Multicrypt: Das Multicryptverfahren ermöglicht den Empfang von Programmen mit verschiedenen CA-Systemen durch eine besondere Schnittstelle (Common Interface) in der Set-Top-Box. Auf diese Weise können in einer Box unterschiedliche CA-Systeme mit PCMCIA-Modulen zur Anwendung kommen. So können beliebige CA-Systeme in einer Box zur Anwendung kommen ohne vertragliche Vereinbarungen zwischen dem Veranstalter und dem Lizenznehmer eines zweiten Schlüssels. Im Gegensatz zum Simulcrypt-Verfahren also eine offene und konsumentenfreundliche Lösung. Siehe auch bei Betacrypt.

    Multifeed: Technik, mit der mehrere benachbarte Satelliten (z.B. Astra / Eutelsat) gleichzeitig mit einer einzigen, fest installierten Antenne empfangen werden können. Es werden zwei oder mehrere LNC's an eine Satellitenantenne montiert.

    Multischalter: Umschaltbox (auch Multiswitch) mit zwei oder mehr Eingängen (für die ZF-Signale der Satellitenantenne) und mit vier oder mehr Ausgängen, die den Anschluss entsprechend vieler Satellitenreceiver an eine Antenne erlaubt. Zur Umschaltung zwischen den verschiedenen Eingängen, werden die LNC-Spannung (14/18 Volt), das 22kHz-Signal oder DiSEqC-Signale verwendet.

    MUSICAM: Masking Pattern Adapted Universal Integrated Coding and Multiplexing, Audio-Kodierung unter Nutzung des maskierenden Eigenschaften des menschlichen Gehörs in verschiedenen Frequenzbereichen.


    N

    Nagravision/Syster: Verschlüsselungsystem für Pay-TV. Wird z.B. von Teleclub und Premiere für die Verschlüsselung ihrer analogen Programme verwendet.

    Nebenkeulendämpfung: Unterdrückung der Nebenzipfel imStrahlungsdiagramm einer Antenne. Wichtig für die Störsicherheit gegen benachbarte Satellitensignale auf gleicher Frequenz und Polarisationsebene.

    NVOD: Near Video On Demand, zeitversetzte Abstrahlung derselben Information (z.B. ein Spielfilm) über mehrere Kanäle oder im Multiplexverfahren über einen Kanal, um die Zugriffszeit zu verkürzen. Siehe auch bei Video On Demand.


    O

    Oberband: Frequenzbereich für Satellitensignale zwischen 11,7 und 12,75 GHz. Beim Satelliten Astra werden hier nur digitale Programme ausgestrahlt. Siehe im Gegensatz dazu Unterband.

    Offset-Satellitenantenne: Satellitenantenne, deren Schüssel-Fläche einen Ausschnitt aus einem Paraboloid in ovaler oder runder Form darstellt. Der Feed ist dabei nicht im Zentrum montiert, sondern seitlich (offset). Dies hat den Vorteil, dass die Schüsselfläche (aus der Sicht des Satelliten) nicht durch den Feed beschattet wird und durch die aufrechtere Lage der Schüssel weit nördlich des Äquators (weit südlich des Äquators) kann sich weniger gut Schnee ansammeln. Siehe im Gegensatz dazu Prime-Fokus-Antenne.

    OpenTV: OpenTV Inc. ist eine kalifornische Unternehmung (gegründet von Thomson Multimedia und Sun Microsystems) die Software für interaktive digitale Fernsehdienste bietet. OpenTV Inc. hat Vereinbarungen mit 14 Settopboxen-Herstellern, sowie verschiedenen Anbietern von PayTV und Free-to-Air Programmen. Die OpenTV-Software bietet die Integration der TV- und der Internet-Welt. OpenTV EN bietet z.Bsp. die Möglichkeit zur Bedienung des Lesezeichens im ZDF-Bouquet.

    Orbit: Umlaufbahn eines Satelliten um die Erde.

    OSD: Abkürzung für On-Screen-Display. Beim Bedienen des Receivers werden die Funktionen als Bildschirm-Menü ins Fernsehbild eingeblendet.

    Oszillatorfrequenz: Feste Frequenz, um die die hohe Eingangsfrequenz des Satellitensignals im LNC herabgesetzt wird (L.O.F.=Lokale Oszillatorfrequenz).


    P

    Parabolspiegel: Der parabolisch geformte Reflektor einer Satellitenantenne wird auch als Parabolspiegel bezeichnet. Je grösser der Reflektor, desto grösser der Gewinn einer Satellitenantenne und damit auch eine grössere Schlechtwetterreserve.

    Pay Per View: Bezahlfernsehen, bei dem man nur für Sendungen bezahlt, die man sich auch ansieht. Siehe auch bei Free To Air und bei PayTV.

    Pay-TV: Bezahlfernseh-Programm zum Abonnieren. Man zahlt auch für Sendungen, die man sich nicht ansieht. Siehe auch bei Free To Air und bei Pay Per View.

    PCMCIA: Modul-Technik die der PC-Welt entlehnt wurde und die als Verpackung für die Entschlüsselungstechnik (Pay-TV-Decoder) dient.

    PCR: Program Clock Reference, mindestens alle 100 Millisekunden wird für jedes im Transportstream transportierte Signal eine Zeitmarke gesetzt, um die Systemzeit des Dekoders zu synchronisieren.

    PID: Packed IDentification, einzelne im Transportstream enthaltene Pakete müssen gekennzeichnet sein. Die Kennzeichnung ist ein vierstelliger Kode, getrennt nach Audio und Video. So wird z.B. eine Überschreibung von SCPC-Signalen verhindert.

  • Satelliten-Lexikon

    • Hausi
    • 15. April 2007 um 09:28

    ADR: Abkürzung für Astra Digital Radio. Digitales Radiosignal (MPEG-1/Layer-2) auf einen analogen Transponder im 180 kHz-Raster mit QPSK moduliert.

    Analog: Herkömmliches Signal-Übertragungsverfahren. Die Schwingungen des Signals entsprechen genau den Schall- und Bildwellen der Quelle. Siehe im Gegensatz dazu unter Digital.

    API: Application Programming Interface. Software-Schnittstelle zwischen MPEG-Receiver und den Applikationen z.Bsp. dem EPG.

    Astra: Führende europäische Satelliten-Flotte der luxemburgischen Betreibergesellschaft SES.

    Ausleuchtzone: siehe unter Footprint.

    Azimut: Positionswinkel eines Satelliten als östliche oder westliche Abweichung von der Südrichtung (auch Längenwinkel). Siehe im Gegensatz dazu Elevation.


    B

    Beam: Englisch für "Strahl". Damit ist die Bündelung eines Sendesignals mittels spezieller Antennenkonstruktion gemeint (z.B. mittels eines parabolischen Antennenreflektors). Je enger diese Bündelung (Öffnungswinkel) ist, desto stärker ist das Empfangssignal innerhalb der Ausleuchtzone für eine Empfangsregion (z.B. "Superbeam", "Widebeam").

    BER: Bit Error Rate, auftretende Wahrscheinlichkeit von Bitfehlern während einer Übertragung in Abhängigkeit vom Signal/Rauschabstand.

    Betacrypt: proprietäres Irdeto-Verschlüsselungssystem der BetaResearch (Kirch-Gruppe), das (noch) nicht den CICAM-Standard verwendet.


    C

    C-Band: Frequenzband im Bereich von 3,600 bis 4,200 GHz, wird hauptsächlich in den USA und Asien benutzt und wegen der geringeren Dämpfung bei diesen tieferen Frequenzen in tropischen Gegenden. Siehe auch KU-Band und KA-Band.

    CAM: Conditional Access Module, Modul zur Entschlüsselung von digitalen Programmen. Das meistverbreitete Modul kommt vom niederländischen Hersteller Irdeto. Ist mit einem Kartenleser verbunden, in den die Access Smartcard des Pay-TV-Anbieters eingeschoben wird. Auch die neueren PCMCIA-Module werden als CAM bezeichnet.

    CBR: Constant Bit Rate: Die Bitrate ist hier fest; dadurch ergeben sich je nach Programminhalt- unterschiedliche Videoqualitäten.

    CICAM: Standard der Multicrypt-Schnittstelle von DVB-Receivern. Siehe bei CI (Common Interface) und bei CAM (Conditional Access Module). CICAM = Multicrypt.

    CNR: (oder auch nur C/N) Carrier to Noise Ratio, Signal-Rauschabstand. Siehe unter Träger Rausch Verhältnis.

    CRC: Cycle Redundancy Check, Kontrolle der Daten auf Fehler unter Zufügung eines Fehlerwortes.

    Common Interface (CI): Standardisierte Schnittstelle zwischen IRD und dem Pay-TV-Decoder (CAM) in PCMCIA-Technik. Löst die proprietären CAM-Lösungen ab. CI's lassen aber auch die Möglichkeiten für Anschlüsse und Entwicklungen an PC, Mobiltelefone etc. offen. Neuste MPEG-Receiver enthalten mehrere CI's. Damit können auch unterschiedliche Pay-TV-Entschlüsselungssysteme im gleichen IRD verwendet werden z.Bsp. für den Empfang der Schweizer TV-Programme und des skandinavischen Pay-TV-Packets. Denkbar wäre damit sogar die Integration der Kirchschen d-Box-Verschlüsselungstechnik in ein PCMCIA-Modul.

    Conditional Access: siehe bei CAM.


    D

    Dämpfung: Verlust von Signalstärke. Wird normalerweise in Dezibel [dB] ausgedrückt. Dämpfung tritt in Verbindungskabeln zwischen Antenne und Receiver, sowie auf dem Weg zwischen Sende- und Empfangsantenne auf.

    d-Box: MPEG-Receiver mit Irdeto-Entschlüsselung für den Empfang des kirchschen Pay-TV's.

    Decoder: Gerät zum Empfang verschlüsselter Programme wie Teleclub oder Premiere.

    Deklination: Ausdruck für den Korrekturwinkel der Elevation einer Parabolantenne, abhängig vom Breitengrad des Empfangsstandortes. Die Einstellung der Deklination ist bei der Montage von drehbaren Antennenanlagen wichtig.

    Digital: Das Signalübertragungsverfahren der Zukunft. Die Signale werden in binären Zahlencode (0 und 1) umgewandelt und so gesendet. Siehe im Gegensatz dazu unter Analog.

    DigiCipher: In den USA angewandtes Verfahren der digitalen Übertragung. Entwickelt durch General Instruments.

    DiSEqC: Abkürzung für "Digital Satellite Equipment Control" entwickelt von Philips für Eutelsat. Digitales Steuerungssystem, das im Gegensatz zu den bisherigen analogen Steuersignalen (14/18 Volt und 22 kHz) eine viel grössere Anzahl Schaltmöglichkeiten zur Steuerung und Überwachung von Ausrüstungsgegenständen einer Empfangsanlage anbietet.

    Discret: Verschlüsselungssystem. Wird von RAI aus lizenzrechtlichen Gründen z.Bsp. für die Verschlüsselung von Sportveranstaltungen verwendet (analog und digital).

    D-Mac: Übertragung, bei der Ton, Helligkeit und Farbe eines TV-Signals im Multiplexverfahren gesendet werden. Es können bis zu acht Audiokanälen übertragen werden. Wird noch von skandinavischen TV-Anstalten verwendet hat aber heute keine Bedeutung mehr. Wird zunehmend durch MPEG abgelöst.

    D2-Mac: Ging aus dem D-Mac System hervor. Hat geringere Videobandbreite und nur vier Audiokanäle. Wird noch von skandinavischen TV-Anstalten verwendet hat aber heute keine Bedeutung mehr. Wird zunehmend durch MPEG abgelöst.

    Downlink: Übertragungsstrecke vom Satelliten zur Empfangsantenne auf der Erde.

    Double-Feed-Empfang: Spezialfall des Multifeed-Empfangs mit zwei LNC's an einer Satellitenantenne. Wird auch als schielender Empfang bezeichnet, da eines oder beide LNC's seitlich auf den Brennpunkt der Satellitenschüssel schielen.

    DPCM: Bei aufeinanderfolgenden ähnlichen Bildinhalten wird bei diesem Verfahren nur die Differenz-Information übertragen.

    DSR: Digitales Satellitenradio auf dem Kopernikussatelliten und auf dem Kabel der meisten GGA's. Qualitativ hochwertiges Radio aber erfolglos. Wird auf Ende 1998 eingestellt. Siehe auch unter ADR.

    Dual-LNC: Konverter für GA's mit getrenntem Ausgang für horizontale und vertikale Polarisation entweder im Unterband oder im Oberband. Siehe im Gegensatz dazu auch unter Twin-LNC und Quattro-LNC.

    Dual-Band-LNC: Konverter zum Empfang der Frequenzbereiche 10,95 bis 11,7 und 12,5 bis 12,75 GHz. Siehe auch unter Universal-LNC.

    DVB: Digital Video Broadcast, Europäischer MPEG-Standard. Unter Zufügung eines weiteren Buchstabens (z.B. DVB-S = Satellit) wird auf die Art der Übertragung hingewiesen.


    E

    ECM: Entitlement Control Message, Kontrollinformation zur Entschlüsselung von Signalen, zugeschnitten auf den Empfänger.

    EDTV: Extended Definition Television, Übertragung nach ITU R-601 mit einer Datenrate zwischen 6 und 8 Mbit/s.

    EIRP: Equivalent lsotropical Radiated Power = effektiv vom Satelliten abgestrahlte Leistung. Wird in dbW (Dezibel bezogen auf 1 Watt) angegeben.

    Elevation: Neigungswinkel einer Satellitenantenne nach oben in den Himmel. Siehe im Gegensatz dazu Azimut.

    EMM: Entitlement Management Message, gezielte Schaltung einzelner Dekoder.

    Erhebungswinkel: siehe Elevation .

    EPG: Electronic Program Guide, elektronischer Programmführer zur einfacheren Navigation durch die imense und unüberschaubare Vielfalt digitaler Programme als OSD (On Screen Display) meist auf Basis der SI-Daten. Siehe auch bei OpenTV.

    ES: Elementary Stream, kodierter Datenstrom für Audio und Video.

    Eutelsat: Zweitwichtigster europäischer Satellitenbetreiber


    F

    FDM: Engl. Abkürzung für Frequency Divion Multplexing. Übertragungssystem, das es ermöglicht, tausende von Telefongesprächen auf einem Transponder zu übertragen.

    FEC: Forward Error Correction, digitalen Signalen werden Redundanzinformationen beigefügt. Ziel ist es typische Fehler, die auf der Übertragungsstrecke entstehen, zu erkennen und zu korrigieren.

    Feed: Anderer Name für LNC, aber auch für Reportage-Übertragung via Satellit.

    Feedhorn: Primärstrahler einer Reflektorantenne, der die vom Satellitenspiegel reflektierten Signale bündelt.

    Fische: Weisse oder schwarze Flecken auf dem Bildschirm bei falsch eingestellter Satellitenantenne, falscher Frequenzeingabe oder schlechtem Wetter.

    Footprint: Schematische Darstellung der von einem Satelliten auf der Erde abgedeckten Region (auch Ausleuchtzone), meistens mit Angabe der benötigten Schüsselgrösse.

    Frequenz: Anzahl der Schwingungen eines Signals pro Sekunde. Masseinheit: Hertz. Ein Kilohertz (kHz) entspricht tausend Schwingungen pro Sekunde, ein Megahertz (MHz) einer Million, ein Gigahertz (Ghz) einer Milliarde Schwingungen.

    FSK: Frequency Shift Keying, Umtastung der Trägerfrequenz in Abhängigkeit vom Datenangebot. Wird wegen der benötigten grösseren Bandbreite fast nur in Glasfaserübertragung angewandt.

    FTA: Free To Air bedeutet den freien Empfang von Programmen, ohne dafür bezahlen zu müssen bzw. ohne Decodierung von Programmen, die aus urheberrechtlichen Gründen codiert werden. Siehe im Gegensatz dazu bei PayTV und Pay Per View.


    G

    GA: Gemeinschafts(Antennen-) Anlage

    Geostationäre Position: Auf dieser Position stehen die Satelliten, von der Erde aus gesehen, immer am selben Punkt. Sie umkreisen die Erde in 36000 Kilometer Höhe in der gleichen Geschwindigkeit, in der sich die Erde um die eigene Achse dreht.

    Gewinn: Masseinheit in Dezibel (dB) für die Antennenqualität. Je grösser, desto besser.

    GGA: Gross Gemeinschafts(Antennen-) Anlage.

    Gigahertz (Ghz): siehe Frequenz.


    H

    HDTV-S: High Definition TV, hochauflösendes TV über Satellit unter MPEG mit einer Datenrate von 22 bis 30 MBits/s.

    High-Band: siehe Oberband.

    Hotbird: Bezeichnung von Eutelsat für ihre, neuen, leistungsstärkeren Satelliten.

  • Linux_auf_der_dboxII.mp3

    • Hausi
    • 14. April 2007 um 09:44

    Vom Chaos Computer Club e.V.


    http://www.file-upload.net/download-24841…_Musik.mp3.html

  • Grüß Gott

    • Hausi
    • 13. April 2007 um 18:04

    Herzlich willkommen

  • Tschuldigung ! Habs vergessen.

    • Hausi
    • 12. April 2007 um 20:23

    Herzlich willkommen

  • Nicht neu aber vorstellung soll sein

    • Hausi
    • 10. April 2007 um 15:17

    Danke für die Blumen und herzlich willkommen.

  • Die deutsche Nationalhymne 2014

    • Hausi
    • 10. April 2007 um 12:34

    http://ulc.zebradem.com//filemanager.p…ectory=Funecke&

  • Neuer Super Moderator

    • Hausi
    • 10. April 2007 um 08:02

    Meinen Herzlichen Glückwunsch zum S-Mod !

  • welche Dreambox

    • Hausi
    • 9. April 2007 um 20:48

    Rate ich noch von ab kein image mit emu.
    Dann die dream 500 gibt es auch für kabel
    https://www.satplace.de/spnew/frontend…c830dc4ee9ca491

  • welche Dreambox

    • Hausi
    • 9. April 2007 um 20:19

    Hallo stx
    Das ist eine frage wenn du Kohle hast kaufe dir eine Dreambox 7020 ist ein super Teil mit dem aktuellen Gemini Image und einen emu haste fast alles offen und in das Gerät kannste noch eine Festplatte einbauen.
    Haste weniger Scheinchen kaufe eine Dreambox 500 mit dem Gemini Image haste auch fast alles offen nur da kanste keine Festplatte einbauen.

    Ich hoffe dir geholfen zu haben:D

  • neues von EASY-TV (INFO)

    • Hausi
    • 9. April 2007 um 08:48

    nur als info gedacht.

    Easy TV Sender kommen wieder


    Die Sender des Easy.TV Pakets werden ja im März 2007 abgeschaltet, und das Easy.TV Abo wird nicht mehr angeboten. Der Betreiber Primacom hatte sich dazu entschlossen, da die Sender finanziell ihre Erwartungen nicht erfüllt haben. Fans der Sender brauchen aber nicht traurig zu sein. Denn wie heute bekannt wurde, werden die Sender voraussichtlich auf der neuen Verschlüsselungsplattform Entavio wieder angeboten werden. Das ist die Plattform auf der zukünftig Sender wie RTL & Co nur noch gegen Bezahlung zu empfangen sein werden. Und genau hier soll es die Easy.TV Sender wieder geben. Es heißt, das alle Sender des Easy.TV Paketes wieder angeboten werden sollen. Das würde auch die 2 Erotik Sender (Erotic First und hotX) betreffen. Der Vorteil der neuen Plattform, hier kann man dann gleich mehrere Sender auf seine Smartcard freischalten lassen, da dann alles über einen Anbieter laufen wird.

  • Nur öffnen, Wenn Dir Schwarzer Humor Gefällt!

    • Hausi
    • 9. April 2007 um 08:42

    http://www.rebelvirals.com:80/13875298.html


    NUR ÖFFNEN, WENN DIR SCHWARZER HUMOR GEFÄLLT!

  • Dreambox 7020 was kann man alles so gebrauchen?

    • Hausi
    • 8. April 2007 um 18:56

    Beni das ist doch verarsche.


    Habe bis jetzt

    - The_Gemini_Project_3.40_DM7020

  • HDD schaltet sich nicht ab

    • Hausi
    • 7. April 2007 um 15:55

    Hi smirre
    Bei mir Gemini 2.4 Festplatte Master, eingestellt 1 Minute und gut ist es.

  • Prob mit camd3 und keywelt

    • Hausi
    • 7. April 2007 um 13:42

    Versuche mal das D V4 Image mit Startassistent. Full oder Basic kann gewählt werden,und berichte ob es funzt.

  • Prob mit camd3 und keywelt

    • Hausi
    • 7. April 2007 um 13:23

    Haste mal ein neues image genommen teste das mal.

  • Master Passwords einiger Receiver

    • Hausi
    • 7. April 2007 um 09:12

    Hi @all,

    gefunden auf der UMP, wird gelegentlich benötigt:

    Master Passwords of some Receivers to unlock the Receiver & STB
    *************************************************
    Acc 0786

    Amstrad 0000-3472

    Asterix 8175

    Astra Press The Menu Key And Go To System Setup Now Enter 6789 Or 9876 And Press OK

    Aztech 1111-1004

    Baff 2142

    Baftec 1668

    Benjamin 1004-1250

    Besat 8175

    Botech 4200

    Botek 5183

    Daewoo 8503

    Digibox 8175

    Digimaster 2606

    Digital 0325-0867-0876-0786

    Digital Telecom 0851-1004-3472

    Dizipia 2142

    Druck 1324-1424-1524-1624

    D-Way 8503

    EchoStar 7604-3453-2441-3604

    Emtech Menu installation ok STB ok press 9876

    Eurobox Press The Menu Key And Enter 9999 And OK. Now Press 0000 And OK. PinCode Changed To 0000

    Eurostar Press The Menu Key And Enter 9999 And OK. Now Press 0000 And OK. PinCode Changed To 0000

    Fortecstar 1002-1004-2002-2004-2228-1668-1010-1001-2003

    Galaxy 9949

    Goldmaster 3141-9247-1600-1700-2606-3453-3141

    Harward 3472

    Humax 5400 Press The Menu And Go To Instalition Menu And Press Red Key & Green Key & Yellow Key & Blue Key & White Key And 0 Now PinCode Changed To 0000

    Humax F1-C1 Menu - Status -STB Status - Ok - Press UP Button at the Front Panel - I - Press the Button Contain ( ? ) – Press Yellow Button - Exit now your Receiver Return to 0000

    Hyundai 0325-6962

    Jesspen Menu installation ok STB ok press 9876

    Kyoto 3453

    Lazer 3141

    Lorans 1250

    Megastar 2606-3141

    Metabox 1004

    Neosat 1631-6805

    New Qmax 0325-0867-0876

    Next 0000-5183-3453-4132-8503-1234-1004

    Nextwave 0600 - OTHER Standby with prog from remote now clear memory press now 0500

    Nokia 147258-1234

    Nokia 9800 Menu system configuration type 1 on the 4th Digit press red button enter the following number 7258 - ok now the password go back to 1234

    Oliverstar Press The Menu Key And ENTER 9999 And press OK

    Onwa 3141-2606

    Opentel 3472-0937

    Pace 9949

    PremiumX 2356-8175

    Redix 9815

    Redliner 1001

    Roadmaster 7787

    Samsat 0937

    Samsung 1631-9911-7777-0235

    Samsung model DSR Press menu key and go to system setup and go to system information and enter 0000

    Sanyosat 3472-2374-7176-2606-1470-2441-3724-1250-6893

    Sky 1004-0103

    Smart 3472-6934

    Starcom 1362 – 1999 – and some other press menu installation ok STB ok press 9876

    Starsat 1361 – 1999 – and some other press menu installation ok STB ok press 9876

    Strong 1361-0735-0235-0325

    Sunny 2580-7777

    Supermax 8503

    Taplin 3453

    TechnoSat 3472-2374-7176-2606-1470-2441-3724-1250-6893

    Teleman 7176-1973

    Tokyo 3472

    Topfield 2999-2606

    Toshiba 1048

    Vortec 2002-7777

    Wisplus 5030

    YuMaTu 2441-8503-8888

    Zinwell 8888

  • Schalke

    • Hausi
    • 5. April 2007 um 20:31

    > Der Liebe Gott und Schalke.............
    >
    > Durch einen schrecklichen Unfall versterben in einer Woche zuerst
    > Mirko Slomka und drei Tage später Felix Magath.
    >
    > Als Magath in den Himmel kommt, sagt Gott zu ihm: "Hallo Herr Magath,
    > schön sie zu sehen! In Anbetracht ihrer großen Verdienste um die
    > Bayern kriegen sie hier ihr eigenes Häuschen und glauben sie mir, das
    > kriegt nicht jeder!"
    >
    >
    > Gott nimmt Magath an die Hand und führt ihn vor einen kleinen
    > Flachbungalow. Die Fußmatte an der Tür ist mit dem Bayern-Logo
    > versehen und eine kleine FC-Bayern-Fahne weht im Vorgärtchen. Magath
    > denkt sich: Joh, ganz nett, dreht sich um... und traut seinen Augen
    > nicht.
    >
    >
    > Auf der nächsten Wolke, hoch über ihm, steht ein italienischer
    > Palazzo, komplett mit Balustrade und sechs dorischen Säulen. Der
    > Palazzo ist in blau weiß gestrichen, über und über mit Schalke Symbolen,
    > Graffiti, Schalke Fahnen und Transparenten übersät und
    > aus riesigen Lautsprechern wehen die Klänge von "blau und weiß"
    > zu ihm herab.
    >
    >
    > Magath wendet sich an Gott und sagt, schwer brüskiert: "Was ist DAS
    > denn? Wieso kriegt der Slomka so'n Palast da hingestellt? Hat doch noch
    > gar nix geleistet, der Mann!! Häh ??? Wieso lebt der hier in so'nem
    > Haus???"
    >
    >
    > Gott dreht sich um, schaut Magath tief in die Augen und sagt: " Das
    > ist nicht Slomkas Haus!
    >
    > DAS IST MEINS!!!!!!!!!!!!!!!!! "

  • hallo bin neu hier

    • Hausi
    • 3. April 2007 um 19:52

    Herzlich willkommen

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