Beiträge von Hausi
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HERZLICH WILLKOMMEN BEI UNS! bine667
WEIßT du wo du bist? Das ist das einzige, wahre, ehrliche, seriöse und vor allem das Forum, welches bemüht ist in realtime seine User zu helfen. Also weiss es zu schätzen und immer fleissig dabei sein... .-)
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ZDF hat Umstellung zurückgenommen
Gerade in mehreren Image getestet ...Gemini 4.0,,, AAF
damit geht erst mal alles wieder.
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Unter Dateien oben links dann Dateiatribute ändern das erste deine zweite frage kann ich nicht beantworten ich weiss nicht welche Box du hast und wenns ne dbox ist weiss ich es eh nicht

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es ist mal wieder soweit. In den nächsten Tagen wird für folgende Boxen ein neues Gemini Release erscheinen:
DM500 / DM500+
DM600
DM7000
DM7020Das Image für die DM7025 / DM7025+ wird erst später kommen.
Neu im Image werden folgende Funktionen sein:
* Abschalten des TV-Ausgang bei Aufnahmen, Streaming oder manuell (Sinnvoll bei langsamen Netzwerk z.B. DM500)
* Quickbutton um einige Gemini-Plugins erweitert
* Systemzeit über Transponder oder Internet ( Protokoll RFC868 ) - Betastatus
* eMail-Checker (Übersicht über dein IMAP oder POP3 Konto, löschen von Mails möglich, nicht aber lesen, Version ist noch im BETA-Status)
* Benutzung der großen Fernbedienung (70xx/600) bei 500 oder 500+ (BP->Extras/Einstellungen) -
Gerade in mehreren Image getestet ...
Gemini 4.0,,, AAF
damit geht erst mal alles wieder.
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A
AlexW AlexW stellt regelmässig Images der Linux@dbox2 Software zur Verfügung
Auswahlmenü Während des Starts der Box wird ein Auswahlmenü für die verschiedenen Oberflächen eingeblendet
avia500.ux Die Firmwaredatei (Ucode) für den Avia500 Chip
avia600.ux Die Firmwaredatei (Ucode) für den Avia600 Chip
B
BetaResearch Der Hersteller der Dbox2, von dem auch das Orginal-Betriebssystem (Betanova) stammt
BN Abkürzung für Betanova, dem Orginalbetriebssystem der Dbox2
Bootlog Die Ausgaben des com-terminals während die Box bootet.
Ihr erhaltet es indem ihr alle Server im Bootmanger deaktiviert und nur die serielle Schnittstelle startet
Bootmanager DAS Tool für Windows um mit der Dbox2 zu Arbeiten. Der Bootmanager stellt alle benötigten Server und viele Utilities zur Verfügung
bootp beim Booten hat die DBox noch keine IP-Adresse.
mit bootp bekommt sie eine zugewiesen. (siehe auch dhcp)
Bouquets Eine Zusammenstellung der Sender, die ihr an eure Wünsche anpassen könnt. Die bouquets.xml findet man unter /var/tuxbox/config/zapit
BR Abkürzung für BetaResearch
Briefbeschwerer Wird verwendet um Briefe am Wegfliegen von Schreibtisch zu verwenden. Oft auch als Synonym für defekte Geräte verwendet.
C
C-Cube Der Hersteller (jetzt LSI) der Avias und GTX/eNX
cam-alpha.bin Dies ist eine kleine Firmware (Ucode), die für die Kommunikation zwischen der Karte und dem Kartenschacht (cam) zuständig ist.
CDK Cross Development Kit - Das Entwicklungssystem für Linux@dbox2
cdk.cramfs Mit diesem File werden Updates für die AlexW-Images bereitgestellt. Es werden nur die Programme ausgewechselt, die Einstellugen und die Ucodes bleiben erhalten.
ChorusOS Das "Basissystem" der Betanova, ein Unix von Sun.
clipmode wird benutzt um einen aufgenommenen Stream wieder auf der DBox abzuspielen. Sozusagen als Wiedergabe beim Videorekorder.
Noch in der Entwicklung
CVS Concurrent Version System ist ein Verwaltungssystem für Entwicklungsumgebungen, welches es vielen Programmmierern ermöglicht an ein und dem selben Projekt zu arbeiten. Daher findet es natürlich auch bei linux@dbox2 seinen Einsatz.
Allgemeine Informationen und Infos über die Bedienung eines CVS findet man hier
cramfs Compressed ROM Filesystem
Das / der AlexW-Images ist ein cramfs. Das cramfs ist readonly, kann also nicht beschrieben werden.
Schreiben könnt ihr nur im Verzeichnis /var
Crossover Kabel ein gekreuztes Netzwerkkabel.
Muss man verwenden, wenn man keinen HUB oder Switch hat. Siehe auch Netzwerk
D
Datenrate Sie entscheidet über die Bildqualität und wird in Megabit pro Sekunde (Mbit/s) angegeben. Je höher die Datenrate mit der ein Programm gesendet wird, um so besser die Bildqualität, aber um so weniger Programme können pro Transponder übertragen werden.
Debugmode Der Debugmode ist Vorraussetzung um Linux auf der Dbox2 betreiben zu können. Ohne den Debugmode akzeptiert die Box nur signierte Software
DHCP Dynamic Host Configuration Protokoll - Wird zur Zuweisung einer IP-Adresse an die DBox2 verwendet.(siehe auch bootp)
.did Anhand dieser Datei, die in original BN Images vorhanden ist, wird die Box identifiziert.
DiSEqC Digital Satellite Equipment Control
DVB Digital Video Broadcasting - Standart für die digitale Übertragung von Fernsehsignalen. DVB-Receiver sind also Receiver zum Empfang digitaler Fernsehsignale
dvbsnoop Dies ist ein DVB/MPEG Stream Analyse Programm, welches es einem ermöglicht, Streaminformationen in einer lesbaren Form anzusehen. Homepage
E
EliteDVB Eine Oberfläche die nicht mehr weiter entwickelt wird
Emu Ein australischer Laufvogel. Wird auch als Abkürzung für Emulator benutzt.
Enigma Die neueste Oberfläche für Linux@dbox2
eNX Diesen Chip findet man in den Boxen der Hersteller Sagem und Philips. Der Demux demultiplext den Datenstrom und leitet ihn an den MPEG-Dekoder bzw. die CPU weiter und er ist auch noch für das OSD zuständig.
EPG Electronic Program Guide, also Informationen über die laufende Sendung, die mit ausgestrahlt werden
ezap eZap steht für EliteDVBF
FAQ Frequently Asked Questions. Eine Sammlung von Antworten auf immer wieder gesetllte Fragen
FEC Forward Error Correction - Fehlerschutz bei der digitalen Übertragung.
Forum Das Linux@dbox2 Forum
Flash Gemeint ist hier der Flash-Speicher der Dbox2. Hergestellt wird er von Intel oder AMD.
Flashen Ein Image wieder in das Flash der Box schreiben
Flash auslesen Ein Flashimage mit dem aktuellen Zustand der Box herstellen
Flashgeometrie Die Unterscheidung ob die Box 1 oder 2 Flashchips hat. Je nach Box muss das richtige Image geflasht werden
Flashimage Ein bitgenaues Abbild des Flashinhalts, mit dem der ursprüngliche Zustand wiederhergestellt, oder neue Software geflasht werden kann.
FTA Free To Air - Frei empfangbare Programme. Für die benötigt man keine Smartcard.
FTP File Transfer Protocol
Damit können Dateien von der Box kopiert werden und in die Box zurückgeschrieben werden
G
GTX Demuxer Chip den man nur in den Boxen des Herstellers Nokia findet. Der GTX ist der Vorgänger vom eNX Chip und hat weniger Features. Der Vorteil des GTX gegenüber dem eNX ist, dass es nicht so viele verschiedene Baureihen des Chips gab und das auf Grund dessen es leichter war für die Developer der Linux@Dbox2 Soft, die Treiber für den Chip zu schreiben.
GUI Graphical User Interface. In dem Fall die verschiedenen Oberflächen für die Dbox2. Zur Zeit gibt es "Neutrino", "Lcars" und "Enigma" wobei jede GUI Staerken und Schwaechen hat, selber ausprobiern ist am besten.
H
HowTo Eine Kurze Schritt für Schritt Anleitung die man gelesen haben sollte
I
Image Ein Image ist quasi das gesamte Betriebssystem der Box inklusive Bootloader. Die Größe beträgt immer genau 8.257.536 Bytes (oder 8.388.608 Bytes mit Bootloader)
IRC Internet Relay Chat ein wenig anders als icq oder der Mesenger. "Einer der aeltesten Dienste im Netz" Das Linux@dbox2 Project ist natuerlich auch im Internet Relay Chat vertreten:
z.B. kann man den Server: irc.freenet.de Channel: #dbox2 nehmen.
Eine Serverliste kann man hier einsehen: IRCNET SERVERLIST
J
JFFS2 Journalling Flash File System, version 2 - Dieses ist ein Filesystem das auch schreiben zulässt, normalerweise ist es auf /var gemountet, dort sollten eure ucodes und Senderlisten liegen.
K
L
Lcars Eine grafische Oberfläche (GUI) im Startrek Look and Feel
Logo Viewer Der TuxBox Logo Viewer ist ein Programm, das ein vereinfachtes Handling für die LCD Logos und Bootlogos der DBOX2 Linuxsoftware ermöglicht.
Autor: Lostech Homepage
M
MAC Die MAC-Adresse ist eine 6 Byte lange Weltweit eindeutige Netzwerkadresse.
Maintenance Dies ist eine Art Wartungszugang für die Box. Nach Eingabe der Pin (0000) steht euch ein serielles Terminal und Netzwerkzugriff (IP ist 192.168.0.42) zur Verfügung.
MCPC Multi Channel per Carrier - Bei MCPC werden mehrere Programme gleichzeitig pro Transponder übertragen (Programmpaket)
MHC MHC hat eine weitere Methode zum Debug enablen entdeckt, für die kein Netzwerk benötigt wird.
MHP Multimedia Home Platform Homepage
minflsh Das minflsh ist eine Mini-Version der Orginalsoftware (Betanova), die lediglich die zum Debugmode enablen benötigten Dateien enthält.
Auf diesen Dateien liegen Rechte von Sun und Betaresearch, desshalb darf das minflsh nicht verbreitet werden.
Wenn man auf die extrahierten Dateien einer BN zugreifen kann, kann man es aber selber herstellen.
MPEG Moving Picture Experts Group.
Ein Standard zur Komprimierung von Video und Audio Daten.
N
Neutrino Eine der drei grafischen Oberflächen (GUI) für die Dbox2
nhttpd Der Webserver von Neutrino
nfs Network Filesystem - Ein NFS-Server wird sowohl zum Debug enablen, als auch zum Betrieb einer Yadd benötigt
Nullmodem Ein gekreuztes,serielles Kabel um serielle Schnittstellen zu verbinden
O
obi Der Nickname eines Entwicklers des Linux@dbox2 Projekts
OSD On Screen Display - Hier werden Befehle und Datenlisten, mit denen alle Funktionen des Gerätes über die Fernbedienung gesteuert und programmiert werden können, in Menüform auf dem Bildschirm dargestellt.
P
plugins Kleine Anwendungen (Spiele, Videotext) die unter allen GUIs zur Verfügung stehen
ppcboot Der Vorgänger des neuen BS-Loader "u-boot", der von Linux verwendet wird
PPV Pay Per View
Prompt Eingabeaufforderung der jeweiligen Shell. Zu erkennen am blinkenden Cursor
Q
QAM Quadratur Amplituden Modulation - Modulationsverfahren zur Übertragung digitaler Fernsehprogramme via Kabel
qbops ist genau wie ngrab eine serverseitige Aufnahmesoftware, nur halt für Linux. (basiert auf qt)
QPSK Quadrature Phase Shift Keying - Modulationsverfahren zur Übertragung digitaler Fernsehprogramme via Satellit
R
RARP Reverse Address Resolution Protocol.
Ein entsprechender Server wird beim Debug enablen benötigt um den Choruskernel zu konfigurieren.
Im Bootmanager ist er bereits enthalten.
RTFM Read the fucking Manual. Eine Aufforderung doch bitte die Dokumentation zu bemühen.
S
Satfinder Dieses Programm dient beispielsweise dazu die Satschüssel auszurichten. Dabei werden einige Werte (Balken) im Display angezeigt:
ber ist die BitErrorRate - die Fehlerrate des aktuellen Signals - diese sollte so gering wie möglich sein (0 ist OK)
snr ist die SignalToNoiseRatio - die Signalstärke im Vergleich zum Rauschen - je höher desto besserer der Empfang
sig ist die Signalstärke - kann gar nicht genug sein.
Links unten steht noch der NetworkName, dass S-artige icon bedeutet: DVB-Signal gefunden
Scart Anschlussnorm für Audio/Video.
Da wo ihr Fernseher und Videorecorder ansteckt.
Schreibschutz Die ersten 128kb des Flash, in denen der Bootloader sitzt, sind besonders geschützt. Um den Debugmode zu enablen / disablen muss der Schreibschutz aufgehoben werden.
Um ein normales Image zu flashen ist das nicht notwendig!
services.xml Die Senderliste von Neutrino. Zu finden unter /var/tuxbox/config/zapit
Simulcast gleichzeitige Abstrahlung eines Programmes in analoger und digitaler Norm
Simulcrypt Mehrere CA-Normen/Systeme werden gleichzeitig in einem Programmpaket über den gleichen Transponder übertragen. Zum Empfang dieses Paketes muss ein Receiver lediglich mit einem Decoder der beiden Systeme ausgestattet sein. Diese Übertragungsvariante wird auch dualcrypt genannt.
Smartcard z.B. die Premiere-Abokarte
Stream Datenstrom. In dem Fall die MPEG Daten der Filme.
streamen Unter streamen versteht man das Aufnehmen von Sendungen auf die Festplatte
Systemtest Man kann die Box beim Booten einen Systemtest ausfüren lassen.
Damit lassen sich einige zeitkritische Netzwerkprobleme umgehen
T
telnet Mit Telnet kann man eine Shell auf der Box öffnen und dort Befehle ausführen.
Für Windows ist das Programm Putty empfehlenswert
Transponderscan Kanalsuche
Tuxnews Ein Newsticker für die Box. Aufzurufen über die blaue Taste in Neutrino
Tuxtxt Dies ist ein Top-Videotext der in der Dbox generiert wird und somit unabhängig davon ist ob der Fernseher selber Videotext kann oder nicht. Dies ist ein großer Vorteil wenn man noch einen Fernseher der alten Generation ohne Videotext besitzt. Aufzurufen über die blaue Taste in Neutrino
Tuxzen Ein Webbrowser für die Box. Wird leider nicht mehr weiterentwickelt und es sind keine Sourcen verfügbar.
TuxZen ist eine Portierung des Framebuffer-Browsers Zen, der auf die Framebuffer Graphic-Library oFBis setzt. Homepage
U
u-boot Der neue BS-Loader, der von Linux verwendet wird. Homepage
Ucodes Unter den Ucodes versteht man Firmwaredateien die für den Betrieb der Dbox2 nötig sind.
Die Ucodes sind in der Orginalsoftware enthalten und können aus dieser gewonnen werden.
Da auf Ihnen Rechte der Hersteller liegen ist eine Verbreitung nicht zulässig.
ucode.bin Die Firmwaredatei (Ucode) für den Prozessor der Box
V
W
Wingrab Wingrab ist der Klassiker um Sendungen auf die Festplatte aufzunehmen.
Erhältlich bei http://www.dbox2.info
X
Y
Yadd Yet another Dbox Distribution
Eine Yadd ist eine Binary Distribution der Linux@dbox2 Software die von der Festplatte aus ausgeführt wird
Z
zapit
Bestandteil von Neutrino -
Ich fange mal an Ihr sollt dann aber auch weitermachen und helfen.
AFK= „Away from Keyboard“ „Nicht an der Tastatur“, beispielsweise, wenn man auf der Toilette ist, oder ein Video auf dem PC ansieht; die Rückkehr wird oft durch ein RE, B2K oder BTK verkündet. Ein deutsches Backronym ist „Auf'em Klo".
Arena = Der Pay-TV Sport Sender Arena ist eine hundertprozentige Tochterfirma des Kabelnetzbetreibers Unity Media
AU = Autoupdate, automatischer update der keys. ZB. bei Emu´s
BER = BitErrorRatio - Das Bitfehlerverhältnis des aktuellen Signals - diese sollte so gering wie möglich sein (0 ist OK).
Boardregeln = Pflichtlektüre, nicht nur für Newbies (Die neuen)! Bei nichtbeachtung siehe unter "Jocon Air". >>BOARDREGELN LINK KLICK MICH<<
Cam = Siehe CI, Diablo, X-cam.
Cardsharing = CS/CW Beim CW (Control World) Sharing (Teilen) wird davon Ausgegangen das die ECM Daten ja auch an Karten gesendet werdet können die nicht unmittelbar im Receiver stecken.
So muss eigentlich nur die ECM Daten des Senders der "Entschlüsseln" werden soll an eine Karte geschickt werden, egal wo sich diese Befindet. Wird nun das Errechnete CW innerhalb der Zeit an den Receiver zurück geschickt kann er das CW in den Datensream einfügen und den Sender "Entschlüsseln".
Wo sich die Karte befindet ist dabei Nebensächlich, es muss nur eine "Verbindung" zur Karte bestehen dies kann ein Netzwerk oder sogar das Internet sein.
Soll bedeuten, man kann zb. mit einer Premiere Karte mehrere Receiver versorgen und bei jedem auf das volle Programm zugreifen.Cas 2/3 = Programmer (Hardware) der mit dem PC verbunden wird und mithilfe dem man viele Cams (diablo.etc), Cards (Fun-Card...etc) beschreiben kann. Als Betriebssoftware benötigt der Programmer das Cas-Studio.
CI = Common Interface (dt.: allgemeine Schnittstelle), CI, ist eine Schnittstelle von DVB-Empfangsgeräten. Mittlerweile gibt es in vielen Receivern einen CI-Schacht. Karten, die in diesen Schacht passen, heißen CI-Module oder Cam (zb. Diablo, T-rex..)
Clones = Baugleiche Receiver, identisch in ihren Eigenschaften und technischen Bauteile. Viele Hersteller entwickeln ihre Receiver nicht selber sondern greifen auf Modelle eines Herstellers zurück und versehen den Receiver nur mit ihrem eigenen Namen. Durch finden von Clones ist es oft möglich einen eher unbekannten Receiver mit Software eines bekannten oder gut Supporteten Recievers zu bespielen.
Beispiele für Clones sind zb.: Opticum-Globo-Baff. ACHTUNG!!! Bitte immer erst 100% die Baugleichheit herausfinden, bevor Software aufgespielt wird!!C&P = „Copy and Paste“ „Kopieren und Einfügen“ (von Texten);Tastenkürzel Strg+C bzw. Strg+V.
D+ = Taquilla, Spanisches Pay-TV Programm/Anbieter.
Debug(-Modus) = Der Begriff "Debug-Modus" wird Hauptsächlich in Verbindung mit der dBox 2 gebracht. Durch einen Kurzschluss an einer bestimmten Stelle auf der Platine oder eine wiederholte Tastenkombination ist es möglich, die dBox 2 in diesen Zustand zu versetzen. Befindet sich die dBox 2 im Debug-Modus, so ist es möglich die originale Betanova-Software gegen ein alternatives Linux-System zu ersetzen, was die Box stark beschleunigt und neue Anwendungsmöglichkeiten eröffnet. Da man damit aber viel kaputt machen kann, sollte man sich die entsprechenden Anleitungen vorher mehrmals gründlich durchlesen.
Diablo (-cam) = Eines der vielen Common interface Modulen, Hardware Steckkarte die in Receiver gesteckt werden können die über einen ci-slot verfügen. Z.b. zum betreiben von original Karten. Auch kann das Diablo mit alternativer Software (Stealth) bespielt werden um die "möglichkeiten" des cams zu erweitern. Zum programmieren ist ein Programmer nötig (z.b. cas2, cas3 oder twinbase). Weitere Info´s gibts im Diablo Bereich nachzulesen.
DiSEqC = DiSEqC steht für Digital Satellite Equipment Control und bezeichnet eine Datenübertragungstechnik zwischen SAT-Receiver und Multischalter (Switch) oder Satelliten-Antenne. Mit DiSEqC können mehrere Satelliten-Positionen auf einmal empfangen werden und diese DiSEqC-Schalter sorgen für die Umschaltung auf den entsprechenden, gerade vom Receiver angeforderten, Satelliten. Es existieren die DiSEqC-Version 1.0; 1.1; 1.2; 2.0; 2.1 und 3.0. Je höher die Versionsnummer, desto mehr Funktionen stehen zur Kommunikation zwischen Receiver und Schüssel bereit.
Dreambox = Receiver von Dream Multimedia , gibt´s für Sat/Kabel/DVB-T. Der Receiver läuft mit llinuxsoftware und kann mit zahlreichen Software erweiterungen betückt werden. Sehr beliebt in der Sat Scene. Weiteres im Dreambox Bereich.
DVB-Dream / ProgDVB = DVB-Dream / ProgDVB sind kostenlose Freeware-Tool´s um digitale TV/Radio-Programme über eine DVB-Karte an zuschauen bzw. anzuhören.
Edit (editieren) = dt. bearbeiten,verändern. Im Board eine Funktion um seinen eigenen Post (geschriebenen Beitrag) nachträglich zu verändern. Z.b. Wenn man etwas vergessen oder falsch geschrieben hat. Die nachträgliche veränderung wird im
Post für alle sichtbar protokolliert. Fremde Posts können nicht verändert werden. Zu finden ist die Funktion im eigenen Post -> Button "editieren"EMM = (Entitlement Management Messages, sind private Zugriffsinformationen, in denen die Autorisierung und die Zugriffsrechte oder die Services von speziellen Decodern für das Fernsehen spezifiziert sind. Diese Nachrichten können an einen einzelnen oder an mehrere Decoder adressiert werden und werden in der Settop-Box gespeichert. Das Auslesen der EMM-Nachrichten erfolgt mit der richtigen Smartcard)
Emu (Laufvogel,Vogel) = Emulation (von lat. aemulari nachahmen) wird in der Computertechnik das funktionelle Nachbilden eines Systems durch ein anderes bezeichnet. Das nachbildende System erhält die gleichen Daten, führt die gleichen Programme aus und erzielt die gleichen Ergebnisse wie das originale System. Ein Emulator ist ein System, das ein anderes nachahmt. Software-Emulatoren sind Zb. Camd3, CCam, Mgcamd, Scam,Evocamd, Newcamd..etc Zusätzlich zum Emu wird noch die config und keys benötigt (Z.b camd3+camd3.config+camd3.keys)
Flashen = Den Flash-Speicher eines BIOS mit einer (anderen) Firmware überschreiben. Zb. bei Receivern, Handy´s um neue funktionen nutzen zu können. Achtung: Da kann schon mal was schiefgehen, also erst bestens informieren!
Firmware = Software, die in verschiedene elektronische Geräte in einem programmierbaren Chip, und zwar heute fast ausschließlich in Microcontroller eingebettet ist. Sie ist zumeist in einem Flash-Speicher, einem EPROM oder einem EEPROM gespeichert, der heute zumeist in den Microcontrollerbaustein integriert ist. Die Firmware enthält meistens elementare Funktionen zur Steuerung des Gerätes, Ein- und Ausgaberoutinen, gelegentlich auch umfangreichere Funktionen für Arbeiten mit Speicher, CPU und anderen Komponenten. Durch änderung der firmware können zb. bei Receivern neue funktionen ermöglicht werden.
Freezer = (Bild friert ein) Kurzes stehenbleiben der Bilder auf dem TV. Oft durch fehlerhafte software oder inkompatiblität von Receivern mit einem Cam (diablo, t-rex..etc) oder aufgespielter Software verursacht. Auch bei Satanlagen die schlecht ausgerichtet sind oder kurz vor Gewitter zu beobachten.
FTP = Das File Transfer Protocol (engl. für „Dateiübertragungsverfahren“, kurz FTP), ist ein im RFC 959 von 1985 spezifiziertes Netzwerkprotokoll zur Dateiübertragung über TCP/IP-Netzwerke. FTP ist in der Anwendungsschicht (Schicht 7) des OSI-Schichtenmodells angesiedelt. Es wird benutzt, um Dateien vom Server zum Client (Download), vom Client zum Server (Upload) oder clientgesteuert zwischen zwei Servern zu übertragen. Außerdem können mit FTP Verzeichnisse angelegt und ausgelesen, sowie Verzeichnisse und Dateien umbenannt oder gelöscht werden.
Zb. bei Receivern um über ein FTP Programm (flashfxp, Total-Commander...) sich im Dateibaum zu bewegen und files (keys, filme, plugins..) zwischen Pc und Receiver zu übertragen oder zu verändern (Also verbindungsglied Receiver/PC). -
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Meine Frau sagt gerade wir schauen kein ZDF warum musst du gerade jetzt immer aufs ZDF schalten du weisst doch das die Box neu bootet:D
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Bei wem ist es auch wenn ich auf zdf schalte startet enigma neu.
ich habe es jetzt 3x getestet immer neu start. -
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Blaue taste Addons download gemini server cam dann die camd3.893 runterladen Box neustarten blaue taste camd3.893 auswählen starten neustarten cam .
Dann ins ULC http://ulc.zebradem.com/filemanager.ph…20Keyfiles/Cam3
die camd3.keys 15.10.07.rar datei laden .
Mit nem ftp Programm die camd3 keys ins verzeichniss var/keys kopieren.
Die Box oder das cam neustarten auf prem 1 schalten einen moment warten und viel spass noch. -
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Am 2. Dezember steht "Superman Returns" auf dem Programm. In der Neuverfilmung des Heldenepos von Bryan Singer spielen Brandon Routh, Kate Bosworth, James Marsden und Kevin Spacey. Kurz vor Weihnachten, ab 23. Dezember heißt es dann "Der Teufel trägt Prada" mit Meryl Streep, Anne Hathaway, Emily Blunt und Stanley Tucci. Die Verfilmung des Enthüllungsbuchs von Lauren Weisberger beschäftigt sich mit den Aktivitäten hinter den Kulissen eines großen Modemagazins. Neu startet am 7. Januar die dritte Staffel der US-Serie "Battlestar Galactica" hochauflösend.
Schon am ersten Weihnachtsfeiertag kommen indes die Piraten: Der in den Kinos weltweit erfolgreiche Blockbuster "Pirates of the Caribbean" ist am 25. Dezember zu sehen. Johnny Depp macht darin erneut die Meere unsicher. Der zweite Teil des erfolgreichen Seeräuberabenteuers von Regisseur Gore Verbinski generierte nach dem Start weltweit mehr als 500 Millionen US-Dollar Umsatz. Neben Depp spielen Orlando Bloom, Keira Knightley und Bill Nighy.
Einen Tag später, am 26. Dezember, wird die Komödie "Liebe braucht keine Ferien" ausgestrahlt. Mit einem transkontinentalen Wohnungstausch wollen die Britin Iris (Kate Winslet) und die Amerikanerin Amanda (Cameron Diaz) kurz vor Weihnachten ihrem verkorksten Liebesleben entkommen. Im Luxusdomizil in L.A. genießt Iris bald den charmanten Witz des Musikers Miles (Jack Black). Und Amanda lässt sich in Iris' kuscheligem Landhäuschen von deren smartem Bruder Graham (Jude Law) den Kopf verdrehen.
Dramatischer geht es in "Poseidon" am 29. Dezember zu. Das in den Kinos weitgehend gefloppte Machwerk des deutschen Regisseurs Wolfgang Petersen zeichnet den Untergang eines Luxusliners auf dem Atlantik in der Silvesternacht nach. Kurt Russell und Josh Lucas spielen die heldenhaften Retter.
Auch im Dokumentationskanal Discovery-HD werden neue Filme gezeigt, Am 1. Dezember heißt es "Mit den Augen der Photgraphen". Premiere verspricht in der achtteiligen Serie "faszinierende Einblicke und großartige Fotos in HD". Am gleichen Tag startet "Der gefährlichste Job Alaskas". Die Dokumentation beschreibt den harten Job von Fischern, die in der Beringsee, dem nördlichsten Randmeer des Pazifik nach Königskrabben jagen. In "Mekong - Leben am großen Fluss" wird am 7. Dezember das Leben von 60 Millionen Menschen in China, Burma, Laos, Thailand, Kambodscha und Vietnam beleuchtet. Außerdem werden "Kunstprojekt XXL" am 17. Dezember und "Christmas Lights" am 23. Dezember ausgestrahlt.
Ein Empfang der Sendungen ist nur über Satellit, in verschiedenen Kabelnetzen und per "T-Home"-IPTV mit einem MPEG4-fähigen Digital-Receiver sowie einem hochauflösenden Fernseher oder Projektor möglich. Bei der Ausstrahlung über Satellit und Kabel wird im Receiver das verbraucherunfreundliche Kopierschutz-Flag HDCP bei Spielfilmen gesetzt.
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Der Topfield-Distributur Skyvision liefert den neuen HD-fähigen Satelliten-Receiver TF7700 HDPVR mit Festplatte und Twin-Tuner Anfang November aus.
Zum gleichen Zeitpunkt ist dann auch das Einsteigergerät Skyplus HD2000 erhältlich, teilte der Anbieter am Mittwoch mit. Das knapp 270 Euro teure Modell kommt ohne Festspeicher und ist mit zwei CI-Schnittstellen, dem Verschlüsselungssystem Conax und einem alphanumerischen Display ausgestattet.
Der Topfield kostet mit einer 250 GByte großen Platte rund 630 Euro und bringt Mehrfachaufzeichnung von HDTV-Programmen, USB 2.0- und Ethernet-Schnittstelle für Filmtransfers, HDMI-Ausgang, zwei SCART-Anschlüsse, S-Video und einen optischen Digitalausgang mit . Statusinformationen zeigt der TF-7700 HDPVR ebenfalls über ein alphanumerisches Display, Firmware-Updates kommen unter anderem über das Internet. Das neue Gerät lehnt sich an den bereits bekannten TF-7700HSC an, das die SAT+KABEL bereits im Testlabor hatte
Quelle:Sat+Kabel
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Der Münchner Pay-TV-Anbieter Premiere hat sich im Kampf um die Live-Rechte der Fußball-Bundesliga ab der Saison 2009/2010 siegessicher gezeigt.
"Ich bin zu hundert Prozent sicher: Der Ball wird auch nach 2009 bei Premiere rollen", sagte Premiere-Chef Michael Börnicke dem Magazin "Focus-Money" (kommende Ausgabe). Die mit der Vermarktung beauftragte Agentur Sirius des Medienunternehmers Leo Kirch sei auf eine Einigung mit dem Abosender angewiesen, um die Kosten von 500 Millionen pro Saison zu garantieren, erklärte Börnicke. Die Entwicklung sei positiv für sein Unternehmen zu bewerten.
Premiere hatte trotz anfänglicher Verstimmung nach dem Zuschlag für Kirch angekündigt, wieder in den Wettstreit um die Bundesliga-Liverechte einzusteigen. Börnicke schloss nach früheren Angaben die Ausstrahlung von fremdproduzierten Bundesliga-Berichten nicht aus. Sollte die ARD-"Sportschau" von 2009 an nach 22.00 Uhr beginnen, will der Abo-Kanal zudem mehr Geld für die Rechte zahlen. Laut Börnicke hat die Drei-Milliarden-Euro-Kooperation der Deutschen Fußball Liga (DFL) mit Sirius keinen Einfluss auf das Bieterverhalten von Premiere. Die Angebote werden identisch aussehen, egal, ob sie direkt an die DFL oder an die Vermarktungsagentur Sirius gehen.
Nach Angaben des Managers in "Focus Money" ist der Sender nach einem Kurseinbruch in der vergangenen Woche für mögliche Interessenten wieder attraktiver geworden: "Einige werden sich unser Unternehmen noch genauer anschauen", sagte Börnicke. Seit Monaten gibt es Spekulationen um eine Übernahme (SAT+KABEL berichtete), als potentielle Kandidaten wurden unter anderem der französische Medienkonzern Vivendi und Finanzinvestoren genannt.
Quelle:SAT+KABEL
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