Hm, bei mir nicht. Ich hatte im letzten Jahr zwei Module besorgt und beide gleich auf das aktuelle 2.4 geflasht - ohne Probleme.
Beiträge von Morbid Angel
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Dann wirst du ja in den nächsten Tagen rundum zufrieden sein.

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Ja, das mit dem Telefonbuch ist aber ein ganz anderes Thema. Aber grundsätzlich kannst du das C3 als DECT-Telefon mit jeder anderen DECT-Basis verbinden.
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Ich habe mal exemplarisch für das FritzPhone C5 die Bedienungsanleitung überflogen. Da steht:
Drücken Sie die Anmeldetaste Ihrer DECT-Basis. Geräteabhängig heißt sie meist DECT- oder Paging-Taste. FRITZ!Fon C5 wird mit der DECT-Basis verbunden und kann sofort verwendet werden.
Da ist nicht die Rede von der Fritzbox, sondern an der Basisstation. Welches (ältere) Modell hast du genau?
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Hm, bist du dir sicher? Eigentlich sollte jedes DECT-Telefon an jeder DECT-Anlage/-Basisstation, System übergreifend klappen.
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Zitat von BurnStar;569764
Und bei einen 3-Fach Verteiler ist die Verteildämpfung auch niemals nur 4db, sondern eher 6-7db.Genau das habe ich geschrieben. Bei einem 1 auf 2 Verteiler liegt sie etwa bei 4 dB, bei 1 auf 3 ca. 6 bis 8 dB, je nach innerem Aufbau.
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Wo siehst du einen Verstärker? Es ist eine passive Weiche, die das Eingangssignal auf drei Ausgänge verteilt und dementsprechend dämpft.
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Wenn du genug Pegel am Eingang des Verteilers hast, wird es gehen. Wie ich schon weiter oben schrieb, bei einer 1 auf 3 Verteilung musst du mit mindestens 6 dB Dämpfung rechnen; je nach Verteiler auch noch 1 bis 2 dB mehr. An den Ausgängen sollte mindestens 60 dBμV anliegen, idealerweise zwischen 65 bis 70 dBμV.
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Generell gilt für Sat, ein Splitten ist nicht ohne weitere Hardware an der Schüssel und am Gerät möglich. Ein Durchschleifen geht nicht. Es gibt Master-/Slave-Schalter, wo immer nur ein Ausgang den Pegel erhält.
Für Kabel gilt: da das gesamte Spektrum ohne Umschaltung auf dem Kabel liegt, kann es gesplittet werden. Dabei ist aber wichtig, dass ein 1 auf 2 Splitter etwa 4 dB Dämpfung hat. Somit muss am Eingang genug Pegel anliegen, dass es für beide Ausgänge reicht; bei einer 1 auf 3 Splittung sind es etwa 6 dB Dämpfung.
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Leute, offenbar gibt es hier mehrere Sichtweisen. Wenn, dann würde ich es als Sodomie sehen, mit oder ohne Denkweise in Richtung Jan Böhmermann.
Bitte macht daraus keinen Staatsakt.

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Um die Vielfalt der eingesetzten Programme zu ergänzen, ich nutze von Ipswitch WS_FTP 12.
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Gesundheit und Glück im neuen und den folgenden Jahr(en) - der Rest kommt von selbst.
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Auch von mir alles Gute zum Geburtstag, Glück und Gesundheit - der Rest kommt von selbst.
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Damit hast du mit Sicherheit keinen Fehler gemacht. Aus der fast gleichen Serie habe ich meiner Mam vor einigen Wochen einen Sony KD-43XD8305 gekauft und ich muss sagen, im Zusammenspiel derzeit mit 'ner VU+ Duo² schon erstaunliche Ergebnisse.
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So lange es mindestens einen Interessenten gibt, der bereit ist, die fortwährend steigenden Preise zu bezahlen, hört die Geldgier nicht auf. Und ganz ehrlich, eigentlich sind wir alle auch mit daran schuld.
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So ist es, baue ihnen eine Schüssel hin und gut ist's. Und schon können sie die Privaten kostenlos in SD sehen. Mit HD+ werden die Inhalte deshalb auch nicht besser.
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Deshalb sollte DVB-T(2) auch nur eine Notlösung sein. Wer wirklich besseres TV haben will, sollte entweder DVB-S(2) oder DVB-C in Erwägung ziehen.
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O.k., ich weiß ja nicht, wie viele Abonnenten es dafür gibt. Aber da T-Com immer so auf den Käse haut mit ihren Abozahlen, nahm ich an, dass es einen Markt dafür geben sollte.
Wie auch immer, die Entwicklung wird nicht stehenbleiben und Monopole klappen i.d.R. auch nur für eine gewisse Zeit. Wenn das Deutschland nicht geregelt bekommt, wird die EU das womöglich regeln. Ich bin ja nicht unbedingt ein Freund der europäischen Regelungen, aber manchmal machen sie auch Sinn.
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BurnStar - wie?, verstehe ich nicht, genau hier wird doch darüber geschrieben, dass es einen Markt gibt.
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Tja, da zeigt sich wieder mal, wenn man ein Monopol hat, nutzt man es auch aus, so lange es geht. Wenn ich das so lese, wird es Zeit, dass auch andere Anbieter derartige Hardware auf den Markt bringen, damit die Telekomiker wieder auf den Boden der Tatsachen zurückkommen.
