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Beiträge von kalle28

  • Technisat Support für MF4-K und MF4-S

    • kalle28
    • 4. März 2008 um 07:39
    Zitat

    Geht es bei allen anderen oder hat bis jetzt keiner was raus gefunden?


    kann dir da leider auch nicht helfen, da ich sat und den mf4-s habe

    wenn so alles funzt,ist es doch ok

    so oft wechseln die doch auch nicht mehr, das du jetzt unbedingt au brauchst

    gruß kalle

  • Traurige Nachricht

    • kalle28
    • 4. März 2008 um 07:30

    moin,

    möchte auch mein beileid für die angehörigen und freunde aussprechen

    gruß kalle

  • Glasgow Rangers-Werder nicht live im TV!

    • kalle28
    • 4. März 2008 um 07:16

    moin,

    Bremen - Werder Bremen sorgt am Donnerstag für eine Premiere.

    Das Spiel bei den Glasgow Rangers (21 Uhr) wird als erste UEFA-Cup-Partie eines deutschen Fußball-Bundesligisten live und exklusiv nur im vereinseigenen Internet-TV übertragen. Weil sich kein Fernsehsender fand, der das Achtelfinal-Hinspiel zeigen wollte, springt Werder.TV ein. :(

    Das Web-TV-Angebot des Vereins hat nach Werder-Angaben gemeinsam mit seinem Partner Maxdome.de die Live-Rechte für Deutschland erworben

    quelle,werder bremen hompage

    als fan ist das für mich die absolute frechheit des Jahres!!!!

    sehr großes lob an den verein,der das spiel live im werder.tv bringt! :bira:

    gruß kalle

  • Was ist aus Kaiserslautern geworden!

    • kalle28
    • 4. März 2008 um 07:08

    moin,

    ich denke mal ausschlaggebend für diese ganze talfahrt war doch, wenn ich da noch richtig liege 2000/2001 der finanzskandal der fck verantvortlichen

    damals stand der verein ja kurz vor der insolvenz

    dann das kommen und gehen von zig trainern,da kam auch keine stabilität in die mannschaft

    nach dem abstieg 2006 gings doch dann nur noch bergab, schade um solch eionen traditionsverein

    gruß kalle

  • Premiere News 2008

    • kalle28
    • 4. März 2008 um 06:46

    [color="Red"]Vivendi gibt Premiere noch nicht verloren [/color]
    Paris - Taktisches Geplänkel oder handfeste Absichten? Der französische Medienkonzern Vivendi hält sich den Einstieg in den deutschen Pay-TV-Markt bei Premiere weiterhin offen. So könnte es zu einem Showdown mit Rupert Murdoch kommen.
    Wenn sich die Möglichkeit ergebe, sehe man sich Premiere genauer an, bestätigte der Leiter von Vivendis Pay-TV-Tochter Canal Plus, Bertrand Meheut laut "Financial Times Deutschland" (FTD). Und auch Vivendi-CEO Jean-Bernard Levy erneuerte seine Absichtserklärung. So sei es legitim, dass sich sein Unternehmen bei seinen Nachbarn umschaue, erklärte Levy in einem Artikel des Wirtschaftblatts.
    Bereits im vergangenen Monat hatte Levy sich wenig beeindruckt von dem Blitzeinkauf Murdochs bei Premiere gezeigt und den deutschen Abosender recht eindeutig als "natürliches potenzielles Ziel" bezeichnet (DIGITAL FERNSEHEN berichtete). Und auch jetzt, nachdem Murdoch seinen Anteil auf knapp 20 Prozent aufgestockt hatte, zeigt Levy weiter Stärke. Ob den großen Worten auch Taten folgen wird sich zeigen müssen.

    [color="red"]Premiere: Werder in Glasgow nur im Internet - keine TV-Übertragung [/color]Bremen - Werder Bremen sorgt am Donnerstag für eine Premiere.
    Das Spiel bei den Glasgow Rangers (21 Uhr) wird als erste UEFA-Cup-Partie eines deutschen Fußball-Bundesligisten live und exklusiv nur im vereinseigenen Internet-TV übertragen. Weil sich kein Fernsehsender fand, der das Achtelfinal-Hinspiel zeigen wollte, springt Werder.TV ein.
    Das Web-TV-Angebot des Vereins hat nach Werder-Angaben gemeinsam mit seinem Partner Maxdome.de die Live-Rechte für Deutschland erworben. Das Spiel des FC Bayern München beim RSC Anderlecht zeigt ProSieben (19 Uhr). Die Partie Bayer Leverkusen gegen den Hamburger SV überträgt das ZDF (21 Uhr). (dpa)

    [color="red"]DFL-Rechte für Kabelnetzbetreiber unattraktiv [/color]
    München - Der Premiere-Vorstand Sport und New Business Carsten Schmidt glaubt nicht daran, dass sich Kabelnetzbetreiber für die Bundesliga-Liverechte interessieren und bei der Rechtevergabe zu Premiere in Konkurrenz treten werden.
    Warum sollten die Kabelnetzbetreiber jetzt plötzlich dieses hohe finanzielle Risiko auf sich nehmen?", fragt der Premiere-Sportverantwortliche im Interview mit dem "Hamburger Abendblatt". Dabei stützte Schmidt sich bereits auf die klare Absage von Kabel BW.
    So sei die Rollenverteilung zwischen Premiere und den Kabelnetzbetreibern eine sehr vorteilhafte für beide. "Die Betreiber sind Transportmedien, und wir sind Inhalte-Käufer. Das heißt, wir finanzieren das Risiko vor, indem wir teure Lizenzen erwerben - und haben dann Durchleitungsverträge", so Schmidt über die Vorteile des derzeitigen Modells. Außerdem verwies Schmidt auf die 1 800 Kabelnetzbetreiber in Deutschland, die so kleinteilig wären, "dass es für sie keinen Sinn macht". Premiere erreiche hingegen 99,7 Prozent aller deutschen Kabel-Haushalte.
    Und auch vor der Deutschen Telekom hat Schmidt keine Angst. So will der Manager erkannt haben, dass die Telekom es nicht geschafft hat, ihrem IPTV-Angebot mit den Bundesliga-Rechten einen großen Schub zu geben. "Daher glauben wir, dass eine gewisse Besinnung und ein neuer Realismus eingetreten sind in die Fantasie, als Markt-Neueinsteiger mit Fußball schnell zu wachsen", erklärte Schmidt gegenüber dem Blatt.

    [color="red"]Premiere-Vorstand kritisiert Programmbeirats-Ankündigung [/color]
    München - Als "durchschaubaren Versuch, Luft aus einem brisanten Thema zu nehmen", hat Premiere-Sportvorstand Carsten Schmidt die Pläne von DFL und Leo Kirch bezeichnet, die journalistische Unabhängigkeit des vorproduzierten Live-Programms über einen Programmbeirat zu garantieren.
    Hintergrund der Kritik ist, dass Kirch und die DFL planen, ab der Saison 2009/10 ein komplett vorproduziertes Live-Programm der Bundesligaspieltage samt Kommentar, Reportern und Moderation anzubieten. Ziel ist es, auch Bieter für die Rechte zu animieren, die selbst nicht über das Know-How verfügen, eine eigene Berichterstattung aufzuziehen. Dagegen verwehrt sich Premiere natürlich und beruft sich dabei auf die journalistische Freiheit.

    gruß kalle

  • Was ist aus Kaiserslautern geworden!

    • kalle28
    • 3. März 2008 um 07:17

    moin,

    mal wieder ein 0:0 beim vorletzten paderborn

    5 punkte rückstand auf einen nichtabstiegsplatz

    oje, was ist nur aus dieser traditionsmannschaft geworden

    auf dem betze bebt schon lange nichts mehr und vor die roten teufel fürchtet sich auch keine mannschaft mehr

    das riecht wohl nach regionalliga....aber einst ergings ja auch karlsruhe so, jetzt ist der ksc wieder obenauf im fußballhaus, das lässt für die nächsten jahre wenigstens hoffen...

    gruß kalle

  • Premiere News 2008

    • kalle28
    • 3. März 2008 um 06:53

    moin,

    [color="red"]Premiere HD: Filmhighlights im März 2008 [/color]
    -9. März 2008 um 20.15 Uhr„Blood Diamond“.
    -22. März 2008 um 20.15 Uhr„Happy Feet“.
    -23. März 2008 um 20.15 Uhr„James Bond 007: Casino Royale”.
    -24. März 2008 um 20.15 Uhr „Nachts im Museum“.
    Weiter Filmhighlights im März 2008 bei Premiere HD sind „Little Miss Sunshine“, „Ein gutes Jahr“, „Bandidas“, „Departed – Unter Feinden“, „Borat“, „Mission: Impossible III“.

    [color="Red"]Premiere HD: Filmhighlights im April 2008 [/color]
    -6. April 2008 um 20.15 Uhr „Crank – Director’s Cut“.
    -13. April 2008 um 20.15 Uhr „World Trade Center“.
    -19. April 2008 um 20.15 Uhr„Rache ist Sexy“:
    -20. April 2008 um 20.15 Uhr „Das Parfum – Die Geschichte eines Mörders”.
    -27. April 2008 um 20.15 Uhr„7 Zwerge – Der Wald ist nicht genug“
    Weiter Filmhighlights im April 2008 bei Premiere HD sind „Französisch für Anfänger“, „Marie Antoinette“, „Friends with Money“ und „Phat Girlz“.

    gruß kalle

  • Premiere News 2008

    • kalle28
    • 1. März 2008 um 17:52

    [color="Red"]Noch mehr Wrestling: Premiere überträgt ab 7. April TNA - auch Pay-per-view[/color]
    Der Münchner Abosender Premiere weitet die Übertragungen von Wrestling-Wettkämpfen aus.
    Mit Total Nonstop Action Wrestling (TNA) gebe es ab 7. April montags jeweils nachmittags und am späten Abend das 90-minütige Magazin "iMPACT!" im Sportportal zu sehen, teilte der Sender am Freitag mit. Das Show-Format wird mit einer Woche Verzögerung ausgestrahlt.
    Darüber hinaus kündigte der Sender an, ab Juni jeden Monat ein großes, dreistündiges TNA-Pay-per-View-Event live auf den Bezahlkanälen Premiere-"Direkt" zu übertragen. Los geht es mit "Slammiversary" am 8. Juni (Sonntag) zum Preis von 15 Euro inklusive sieben Wiederholungen. Alle TNA-Sendungen würden wahlweise im englischen Original und deutschem Kommentar ausgestrahlt, hieß es.

    [color="red"]Kudelski macht nur Schwarzseher froh[/color]
    Nachdem erst vor kurzem Hacker die Premiere-Codes der Schweizer Sicherheitsfirma Kudelski geknackt hatten, wartet der Schweizer Anlegerschreck nun mit einer neuerlichen Hiobsbotschaft auf. Die Aktie rutscht 20 Prozent ab.
    Die auf digitale Sicherheitssysteme spezialisierte Kudelski verfehlte mit ihrer Bilanz die Erwartungen des Marktes gänzlich: Im Vergleich zum Vorjahr fiel der Nettogewinn um 51,3 Prozent auf 67,4 Millionen Schweizer Franken. Analysten hatten mit einem Jahresgewinn von 80 Millionen Franken gerechnet. Auch das operative Ergebnis (Ebit) brach ein - um 41,6 Prozent auf 87,7 Millionen Franken. Zudem soll die Dividende um die Hälfte gekappt werden.

    [color="red"]Vivendi schielt wieder nach Premiere[/color]
    Mit einem überraschend kräftigen Gewinnanstieg im Rücken hat der französische Medienkonzern Vivendi erneut Interesse am Pay-TV-Sender Premiere gezeigt. Schon zuvor hatte der Konzern Premiere ein "natürliches Übernahmeziel" genannt.
    Wenn sich die Möglichkeit ergebe, sehe man sich Premiere genauer an, sagte der Leiter der Pay-TV-Tochter Canal Plus, Bertrand Meheut bei der Vorlage der Jahresbilanz. Auf die Frage nach einem Interesse an einer Verbindung mit Premiere entgegnete Vivendi-Chef Jean-Bernard Levy, es sei legitim, dass sich sein Unternehmen bei seinen Nachbarn umschaue. Vivendi hat in den vergangenen 18 Monaten mehrere Pay-TV-Sender, Musikverlage, Telekomfirmen und Videospiele-Hersteller aufgekauft.

    [color="red"]Fußball: Premiere will kein Samstagsspiel um 20.15 Uhr - keine Angst vor Rivalen
    [/color]Der Pay-TV-Sender Premiere hat sich erneut gegen eine Zersplitterung der Spieltage in der Fußball Bundesliga ausgesprochen.


    "Wir haben immer klar gemacht, dass wir keine englischen Verhältnisse wollen - also eine Aufsplittung des Spieltages mit bis zu sieben verschiedenen Anstoßzeiten. Wir haben großen Respekt davor, dass der Fußball in Deutschland auch eine Tradition hat, die mit Sonnabend, 15.30 Uhr zusammenhängt", sagte Sportvorstand Carsten Schmidt dem "Hamburger Abendblatt" (Samstagsausgabe). Premiere stehe nicht dafür zur Verfügung, wenn der Sonnabend auf drei Spiele zusammenschrumpft werde, um so noch freitags, sonntags oder auch montags fünf oder sechs andere Anstoßzeiten herbeizuzaubern, erklärte Schmidt.

    Auch ein Livespiel am Samstagabend um 20.15 Uhr lehnt der Bezahlsender ab. "Wir denken, dass das keine gute Idee ist. Nicht unbedingt aus Sendersicht, sondern als Kenner des TV-Marktes und des Konsumentenverhaltens. Wir glauben, dass am Sonnabendabend die Familien und Fußball-Interessierten andere Prioritäten setzen und schwer für ein normales Bundesligaspiel zu gewinnen sind", sagte Schmidt der Zeitung. Er betonte erneut, kein "Sportschau"-Killer sein zu wollen, insgesamt aber weniger Geld bieten zu können, sollte die ARD-Sendung auch in Zukunft um 18.30 Uhr mit der Bundesliga ausgestrahlt werden.

    [color="red"]Kudelski pocht auf Premiere-Vertrag [/color]
    Cheseaux, Schweiz - Der Vertrag zwischen Premiere und dem Nagravisions-Anbieter Kudelski läuft nach Angaben des Konzernchefs André Kudelski noch bis 2012 mit Option auf Verlängerung bis 2015.
    Wir gehen davon aus, dass der bestehende Vertrag weiterhin Bestand hat", sagte Kudelski am heutigen Freitag in einer Telefonkonferenz mit Journalisten. Die Premiere-Drohung, aufgrund von Hackern die Verschlüsselung wechseln zu wollen, könne er nicht nachvollziehen.
    So sei der Austausch von mehr als vier Jahre alten Smartcards ein normales Vorgehen, das man schon seit einiger Zeit geplant hat. Auch das Timing habe bereits festgestanden, versuchte Kudelski die Wogen zu glätten. Gleichzeitig erklärte er, dass Premiere nicht der wichtigste Nagravisions-Kunde sei. Insgesamt würden nur ein bis zwei Prozent des Umsatzes aus dem Premiere-Vertrag stammen. Zu den Kosten eines Smartcard-Tauschs wollte sich der Firmen-Chef nicht äußern.

    gruß kalle

  • UrZeit-Krebse..

    • kalle28
    • 29. Februar 2008 um 08:04

    moin,

    früher hatte ich die auch mal, man bin ich alt geworden :biggrin:
    aber einige wochen konnte ich die damals schon halten,sahen echt witzig aus

    wer hatte eigentlich früher nicht diese yps hefte, die waren doch damals der hit

    bekommt man teilweise noch mit gimmick bei e..y

    Zitat

    Die teile bekommst du in jedem Zoogeschäft zu kaufen kosten um die 5 € sind als Fishfutter gedacht

    stimmt, aber hier kosten die nur 1,20euro und nennen sich artemia

    den fischen schmeckts :)

    gruß kalle

  • Premiere mit der DBOX I ?

    • kalle28
    • 29. Februar 2008 um 06:45

    moin,

    für die dbox 1 brauchst ein bluecam, software dvb 2000 und eine karte

    bluecam sat- HW2.0 SW2.02E

    bluecam kabel- HW2.0 SW2.01/ 2.02D

    gruß kalle

  • Premiere Direkt Programm vom 01-14.03.08

    • kalle28
    • 29. Februar 2008 um 05:48

    moin,

    so, da eigentlich heute der 1.3 hätte sein sollen, mal "hochschieb" :cool0020:

    da jetzt das programm aktuell ist

    gruß kalle

  • Job Angst!Tausende Jobs werden gestrichen!

    • kalle28
    • 29. Februar 2008 um 05:44

    moin,

    Zitat

    Und wenn immer mehr arbeitslose da sind, wer kann dann noch ne Versicherung abschließen
    oder ein neues Handy kaufen oder neue Reifen etc....

    kein wunder das die wirtschaft nicht boomt, denn wo kein geld da ist, kann auch nix ausgegeben werden

    Zitat

    Wo soll da das ende sein?


    gute frage, null ahnung....benzinpreise werden wieder steigen (ostern)

    -Starbucks: Café-Kette streicht Jobs,Jetzt kündigen die in Seattle beheimateten Dienstleister die Kürzung von 600 Jobs an

    -Tchibo streicht Jobs und schließt Filialen. Dabei wird Tchibo nach Informationen von WELT ONLINE aus Unternehmenskreisen auch etliche der 12500 Stellen streichen.

    -Allianz streicht 450 Jobs bei Dresdner Bank

    -TUI streicht Jobs bei IT-Tochter.Nach Informationen der "Hannoverschen Allgemeinen Zeitung" soll jeder fünfte der knapp 500 Jobs abgebaut und zum Teil nach Indien verlagert werden.

    gruß kalle

  • Premiere News 2008

    • kalle28
    • 29. Februar 2008 um 05:28

    [color="Red"]28.02.08
    Premiere: HDTV-Qualitätsprobleme behoben
    [/color]
    München - Der Abosender Premiere gibt Entwarnung: Das seit der Aufschaltung von Anixe HD aufgetretene Problem mit der Bildqualität von Premiere HD und Discovery HD wurde im Laufe des Nachmittags endgültig behoben.

    Nach der Aufschaltung von Anixe HD wurden die Einstellungen auf Transponder 75 durch unseren Dienstleister APS optimiert und inzwischen abgeschlossen", so ein Premiere-Sprecher gegenüber DIGITAL FERNSEHEN. "Premiere HD und Discovery HD bieten nun wieder die gewohnt gute Bildqualität."
    Die Probleme waren wohl bei der notwendig gewordenen Abstimmung der HDTV-Sender aufgetreten. Die Pressesprecherin von Astra Deutschland verwies auf das statistische Multiplexing, das es erlaubt, die auf einem Transponder vorhandene Bandbreite je nach Bedarf den Sendern zur Verfügung zu stellen. Endgültig bestätigen wollte die Astra-Sprecherin diese potenzielle Fehlerquelle jedoch nicht.

    Beim statistischen Multiplexing handelt es sich um ein kompliziertes Verfahren, bei dem die Encoder die Bandbreiten der einzelnen Kanäle flexibel hoch- oder zurückfahren, je nach der gerade notwendigen Bandbreite. So kann bei schwarzem Bild die Signalrate deutlich heruntergefahren werden, während zum Beispiel Freistoßzeitlupen hohe Datenraten erfordern. Eine grundlegende Reduzierung der Bitraten des Astra-HDTV-Promotionskanal wollte die Astra-Sprecherin nicht bestätigen.

    [color="red"]Bundesliga: Premiere rechnet mit Konkurrenz aus dem Kabel [/color]
    Köln - Auch wenn Kabel Baden-Württemberg angekündigt hat, nicht bei der Vergabe der TV-Übertragungsrechte der Bundesliga mitbieten zu wollen, ist mit Konkurrenz für die Premiere AG aus der Kabelbranche zu rechnen.

    Diese Vermutung äußerte Carsten Schmidt, Vorstand Sports & New Businesses der Premiere AG gegenüber dem DF-Schwestermagazin DIGITAL INSIDER (DI) am Rande der Euroforum-Jahrestagung in Köln. Für die Kabelnetzbetreiber sei ein vorgefertigtes Programmsignal, wie es die Deutsche Fußball Liga (DFL) plane, attraktiver als eine reine Lizenz. Allerdings wies Schmidt auch darauf hin, dass der Vertrieb der Bundesliga für eine neue Marke sehr schwer sei.

    [color="red"]Premiere von Anixe HD-Aufschaltung überrascht [/color]
    München - Die Qualitätsprobleme der hochauflösenden Premiere-Kanäle wurde von der Aufschaltung des hochauflösenden Free-TV-Senders auf den Astra-Transponder 75 ausgelöst. Premiere und APS arbeiten bereits an der Lösung des Problems.
    Über die Aufschaltung von Anixe HD auf Transponder 75 wurden wir von Astra nicht informiert", erklärte ein Premiere-Sprecher auf Anfrage von DIGITAL FERNSEHEN. Ziel sei es jetzt, die "gewohnte Bildqualität unserer HDTV-Kanäle wieder zu erreichen", so der Unternehmenssprecher weiter.
    Wie lange es dauern wird, bis Premiere HD und Discovery HD wieder in makelloser Qualität ausgestrahlt werden, konnte der Premiere-Sprecher noch nicht sagen.

    Am gestrigen Mittwoch war das Programm des letzten verbliebenen deutschen hochauflösenden Free-TV-Senders Anixe HD auf dem Transponder 75 aufgeschaltet worden. Kurz darauf ging die Bildqualität der beiden HDTV-Abosender deutlich nach unten, DF-Leser klagten über Klötzchenbildung und geringe Datenraten zwischen acht und zehn Mbit/s.

    Daraufhin forderten einzelne Abonnenten die Einstellung des HDTV-Promokanals Astra HD+, der seine Sendeschleife in unverminderter Qualität und damit deutlich besser als die Premiere-Programme ausstrahlte.

    [color="Red"]Update-Problem hatte geringe Auswirkung [/color]
    München - Beim Software-Update der Premiere Interaktiv-Receiver war es zu Beginn der vergangenen Woche zu Problemen gekommen. Wie Premiere gegenüber DIGITAL FERNSEHEN erklärte, betraf dies letztlich nur eine kleine Zahl der Haushalte.
    Pech hatten einige Besitzer der Philips-Interaktivboxen, die nach dem Update nicht mehr zu bedienen waren. Dabei habe es sich laut Premiere-Angaben nicht um alle Philips-Modelle gehandelt, die Probleme traten bei "ein paar hundert Geräten" auf. Letztlich soll die Zahl soll "definitiv weit unter 1 000" gelegen haben.
    "Genau lässt sich die Ursache nicht mehr nachvollziehen, wir gehen aber davon aus, dass die betroffenen Receiver das Update davor bereits nicht richtig geladen haben", so der Sprecher des Abo-Senders. Anzeichen dafür seien Fehler im EPG gewesen, auf die man mit dem neuen Update bereits reagieren wollte. Nachlässigkeiten bei den Tests des Updates wies der Premiere-Sprecher zurück. Man habe alles überprüft und die Updates hätten einwandfrei funktioniert.

    Wer weiterhin Probleme mit seinem Philips-Receiver hat, soll sich bei der Premiere-Hotline melden. Die Techniker führen dann Schritt für Schritt mit dem Kunden die Instandsetzung des Geräts durch

    gruß kalle

  • Premiere News 2008

    • kalle28
    • 29. Februar 2008 um 05:19

    moin,

    Zitat

    Es fehlen die Quellenangaben ...


    alles aus dem weiten des internet

    Zitat

    bitte weiter so !!! Danke !!!


    werde ich machen, bitte

    Zitat

    Warum alles doppelt???

    weil unter szene news viele user nachlesen,diesen thread inhaltlich vertrauen
    achso, soviel platz habe ich ja net verprasst :talker:

    gruß kalle

  • Job Angst!Tausende Jobs werden gestrichen!

    • kalle28
    • 28. Februar 2008 um 07:03

    moin,

    jeden tag aufs neue werden in großen betrieben trotz gewinne tausende stellen gestrichen, das kotzt einen echt an!

    früher gabs mal einen prager fenstersturz, um 1419 wurden ratsherren aus dem fenster geworfen und um 1618 der keiserliche stadthalter...

    man sollte auch mal einen fenstersturz einführen, alle manager der größten firmen in deutschland aus ihren büros werfen....:rtf:

    die reichen werden immer reicher und wir, wir gehen vor die hunde, eine mittelschicht gibt es schon lange nicht mehr, armes deutschland!

    jetzt kommt wieder, ihr habt doch eine warme bude im winter, ein dach übern kopf, ein auto, könnt essen....das hat doch rein garnix damit zu tun....

    öl, strom, lebensmittel, versicherungen, mieten usw. werden immer teurer, aber bekommen wir mehr lohn?? natürlich nicht!

    warum auch....ich surfe gerade im internet, trinke einen kaffee und ein brötchen gabs auch schon, also was will ich überhaupt?? :sad:


    Siemens: Weltweit fallen 6800 Stellen weg, davon 3200 in Deutschland – trotz 5,4 Milliarden Euro Gewinn.

    • Allianz: Nach dem massiven Abbau von rund 8000 Jobs in den letzten zwei Jahren fallen noch einmal 450 Bank-Jobs weg – obwohl der Konzern 8 Milliarden Euro Rekordgewinn erzielte.

    • Continental: Der Autozulieferer verbuchte 1,8 Milliarden Euro, baut aber bundesweit 2000 Jobs ab.

    • BMW: Obwohl der Autobauer ständig neue Rekordzahlen bei Gewinn und verkauften Pkw meldet, sollen 8100 Mitarbeiter gehen – davon 7500 in Deutschland.

    Henkel: Der Haushaltsgüter-Konzern (u. a. „Persil“, „Pritt“) kürzt weltweit 3000 Stellen, obwohl der Gewinn auf 941 Millionen Euro gestiegen ist.

    gruß kalle

  • Können sie eine Frau ersetzen?

    • kalle28
    • 28. Februar 2008 um 06:38

    moin,

    Diese Sex-Puppen kosten 7 000 Euro!

    Sie sind makellos schön, perfekt proportioniert und immer für ihn da: Naomie, Madjah, Kelly & Co. Traumfrauen, die ihm passiv jeden Wunsch erfüllen. Naomi und ihre Freundinnen sind aus Plastik...

    Sie sind die Diven unter den Sex-Puppen. Um die 7 000 Euro müssen Männer, die sich ihre Fantasie-Frau auf Bestellung anfertigen lassen, investieren. Diese Liebesdienste der Extraklasse haben bei der Firma „Doll Story“ ihren Preis. Dafür wird dann aber auch jeder Wunsch erfüllt: Femme Fatale, blondes Püppchen, asiatische Kindfrau – mit langen roten Krallen, kurzen french manikürten Nägeln, blonder Wallamähne, schwarzem Wuschelkopf, dicken Lippen, kleinem Mund – alles geht, nichts muss. :air_kiss:

    jetzt kann ja mal jeder für sich selbst nachrechnen wieviel ihm schon seine "bessere hälfte" gekostet hat

    eine investition die sich lohnt....kein shoppen mehr, endlich wieder ein kasten bier im kühlschrank, kein gezicke, null kopfschmerzen wenns eng wird, pfurzen und rülpsen ohne einschränkung usw. :bira:

    gruß kalle

  • Hausbau mit "Aktuell Bau"

    • kalle28
    • 28. Februar 2008 um 05:28

    moin,

    thx lion6 für den tipp mit der baubegleitung vom tüv

    denke mal eine tüv abnahme vom rohbau ist schon nicht schlecht

    aber eine komplette baubegleitung wird wohl der kosten wegen schwierig,na mal schauen

    gruß kalle

  • Premiere News 2008

    • kalle28
    • 28. Februar 2008 um 05:12

    [color="Red"]Heiße Debatte um US-Serie "Dexter" auf Premiere[/color]
    New York/München - Darf ein Serienmörder im Fernsehen sympathisch rüberkommen, vielleicht sogar die Zuschauer zu Komplizen im Geiste machen? Mit dieser Frage muss sich derzeit der Abo-Sender Premiere auseinandersetzen.
    Solange die inzwischen mehrfach preisgekrönte Serie im Kabelkanal Showtime lief und damit eher ein Nischendasein fristete, galt sie als Geheimtipp für die Fans von schlagfertigem, schwarzen Humor. Doch während des Streiks der Hollywood-Autoren entschloss sich der landesweite Sender CBS, das erfolgreiche Programm seiner Kabel- Tochter zu übernehmen - der Nachschub an handelsüblichen Serien war ausgegangen. Am 17. Februar startete "Dexter" im frei empfangbaren Fernsehen und lockte auf Anhieb mehr als acht Millionen Zuschauer vor die Bildschirme. "Sehen Sie Amerikas Lieblings-Serienkiller", heißt die Werbung.

    [color="red"]Premiere-HD-Abonnenten klagen über niedrige Bitraten [/color]
    München - Nach der Aufschaltung von Anixe HD auf den Astra-Transponder 75 ist die Bildqualität der HDTV-Sender spürbar zurückgegangen. Teilweise wurden auf Premiere HD nur noch Bitraten zwischen acht und zehn Mbit/s gemessen.
    Gleichzeitig klagten die Abonnenten über Klötzchenbildung, einige forderten die Abschaltung des HDTV-Promosenders "Astra HD+", der mit einer besseren Bildqualität als die Premiere-Sender ausgestrahlt wird.

    [color="red"]Premiere wünscht Free-TV-Zusammenfassung am Sonntag [/color]
    München - Kurz vor Eröffnung des Rechtepokers um die künftige Übertragung der Fußball-Bundesligaspiele drängt der Pay-TV-Sender Premiere auf ein Aus für die ARD-Sportschau.
    In einem Interview mit dem Wochenmagazin "Werben & Verkaufen" (W&V) sagte Senderchef Michael Börnicke, die Sportschau solle kein Dogma sein. Es gebe andere Wege, von denen alle profitieren würden. Danach würde Premiere am liebsten sämtliche Live-Rechte erwerben.
    Für das Free-TV bliebe nach Ansicht Börnickes beispielsweise ein Spiel am Freitag, eine Zusammenfassung am Samstag abend um 22:00 Uhr sowie am Sonntag Vormittag. In dem W&V-Interview lehnte es der CEO von Premiere zudem noch einmal ab, von der DFL vorproduzierte Beiträge zu senden. Das, so Premiere-CEO Börnicke, werde man niemals akzeptieren. "Da ist die Sirius auf dem Holzweg."
    Künftig will Premiere auch bei Serien und Spielfilmen mehr auf Exklusivität pochen. Man werde für Blockbuster die bislang üblichen Preise nur noch bezahlen, wenn die entsprechende DVD nicht vorher veröffentlicht werde, so Börnicke gegenüber der "W&V". Zudem arbeitet der Premierechef derzeit an einer Vereinfachung seiner Pay-TV-Angebote und Preisstruktur. Börnicke: "Wir müssen es dem Kunden einfacher machen."

    [color="red"]Premiere-Chef rechnet mit Murdoch-Einflussnahme [/color]
    München - Nachdem Rupert Murdoch seine Anteile an Premiere vor wenigen Tagen auf 20 Prozent aufgestockt hat, glaubt der Premiere-Vorstandsvorsitzende Michael Börnicke an eine größere Einflussnahme des Medienmoguls.
    Im Interview mit dem Branchenmagazin "Werben & Verkaufen" (W&V) geht Börnicke davon aus, dass die News Corporation auf der nächsten Hauptversammlung ein Mitspracherecht im Aufsichtsrat von Premiere anstrebt.
    Murdoch war Anfang Januar als Großaktionär bei Premiere eingestiegen. Damals kaufte der Medienmogul für 287 Millionen Euro das Anteilspaket vom Kabelnetzbetreiber Unitymedia (knapp 15 Prozent der Aktien). Mit dem Geschäft gelang Murdoch nach mehreren Anläufen der Wiedereinstieg in den deutschen Medienmarkt. Vergangene Woche wurde bekannt, dass Newscorp seinen Anteil auf knapp 20 Prozent erhöht hat.

    gruß kalle

  • Unitymedia will d-box zu Grabe tragen

    • kalle28
    • 28. Februar 2008 um 05:04

    moin,

    wie oft wollten die schon die dboxen tauschen...macht doch eh keiner

    die wollen nur mal wieder etwas medienwerbung machen,mehr nicht

    gruß kalle

  • Hausbau mit "Aktuell Bau"

    • kalle28
    • 26. Februar 2008 um 05:42

    moin,

    da ich wohl demnächst mit meiner lebensgefährtin ein schickes häusle bauen will, wäre ich über erfahrungsberichte interessiert
    diesbezüglich möchten wir gerne ein bungalow von der firma aktuell bau bauen

    wer hat also mit der firma "aktuell bau" sein eigenheim gebaut?

    was lief gut und was schlecht usw.

    habt ihr ein bungalow oder zweigeschosser gebaut?..oder...

    wie siehts mit tips und tricks aus, worauf sollte man unbedingt achten?

    freue mich schon auf eure berichte :biggrinthumb:

    gruß kalle

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