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Wir bauen eine Atombombe

  • gladiator-01
  • 16. November 2007 um 11:04
  • gladiator-01
    Erleuchteter
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    6.085
    • 16. November 2007 um 11:04
    • #1

    [SIZE="4"]Wir bauen eine Atombombe[/SIZE]

    Zitat


    Aus Sorge um die nationale Sicherheit wird hier der Bau einer thermonuklearen Bombe beschrieben. Damit wird jeder Haushalt in die Lage versetzt den atomaren Schutz von Haus und Heim selbst in die Hand zu nehmen. Im Zuge der steigenden Gewaltbereitschaft in den verschiedenen Krisenherden in Europa und im Rest der Welt sollte jeder Bundesbürger, sofern es die politische Lage erforderlich macht, den thermonuklearen Gegenschlag auslösen können. Ein hübscher Nebeneffekt dieser Bauanleitung versorgt Sie auch mit dem nötigen Know-How um sogar den atomaren primären Präventivschlag auszuführen.
    Sie werden sehen, wie leicht es ist, sich eine Bombe in zehn Schritten ohne Hilfe zu basteln, sie funktionsfähig zu machen und zu lagern, ohne dass Regierung und Justiz störend dazwischenfunken. Die Sache wird so zwischen 5000 und 30000 $ kosten, je nachdem, welche Ansprüche Sie an das fertige Produkt stellen.

    1. Besorgen Sie sich zunächst etwa 100 Pfund (50 kg) waffengeeignetes Plutonium (Plutonium (Pu), Ordnungszahl 94, ist ein radioaktives metallisches Element, das beim Zerfall von Neptunium entsteht und in seinen chemischen Eigenschaften dem Uranium, Saturnium, Jupiterium und Marsium ähnelt). Ein Atomkraftwerk oder eine Wiederaufbereitungsanlage empfiehlt sich hierfür nicht, da das Fehlen von größeren Mengen Plutonium die Ingenieure, die dort arbeiten, recht unglücklich machen kann. Wir schlagen Ihnen vor, sich mit der örtlichen Terroristenorganisation oder vielleicht mit den jungen Unternehmern in Ihrer Nachbarschaft in Verbindung zu setzen.
    2. Bitte denken Sie daran, dass Plutonium, insbesondere reines, angereichertes Plutonium, ein wenig gefährlich ist. Waschen Sie nach dem Basteln Ihre Hände mit Seife und warmem Wasser, und erlauben Sie Ihren Kindern oder Haustieren nicht, im Plutonium zu spielen oder es zu essen. Übriggebliebener Plutoniumstaub eignet sich hervorragend, um Insekten zu vertreiben. Sie können die Substanz gerne in einem Bleibehälter aufbewahren, wenn Sie auf Ihrem örtlichen Schrottplatz gerade etwas geeignetes finden. Aber eine alte Kaffeedose tut's eigentlich genauso gut.
    3. Formen Sie jetzt ein Metallbehältnis, in dem Sie die Bombe zu Hause aufbewahren können. Die meisten handelsüblichen Metallfolien können so gebogen werden, dass man den Behälter als Briefkasten, Henkelmann oder VW-Käfer tarnen kann. Benutzen Sie keine Alufolie.
    4. Ordnen Sie das Plutonium in zwei Halbkugeln an, die etwa 4 cm voneinander entfernt sind. Benutzen Sie z.B. Pattex, um den Plutoniumstaub zusammenzukleben.
    5. Nun besorgen Sie sich etwa 200 Pfd (100 kg) Tri-nitro-toluol (TNT). Ein guter Plastiksprengstoff ist zwar viel besser, macht aber auch viel mehr Arbeit. Ihr hilfsbereiter Hardware-Spezialist wird Sie sicher gerne damit versorgen.
    6. Befestigen Sie das TNT auf den Halbkugeln, die Sie in Schritt 4 geformt haben. Falls Sie keinen Plastiksprengstoff bekommen konnten, scheuen Sie sich nicht, das TNT mit Uhu oder Fixogum oder irgendeinem Modellbaukleber festzumachen. Sie können auch einen gefärbten Klebstoff verwenden, aber man muss hier nicht unbedingt übertreiben.
    7. Verstauen Sie nun das Ergebnis Ihrer Bemühungen aus Schritt 6 in dem Behälter aus Schritt 3. Benutzen Sie jetzt einen starken Klebstoff wie z.B. Acrylkleber, um die beiden Halbkugeln sicher im Briefkasten zu befestigen. Sie vermeiden so eine zufällige Detonation, die durch Vibrationen oder falsche Behandlung ausgelöst werden könnte.
    8. Um die Bombe zur Explosion zu bringen, besorgen Sie sich eine Fernsteuerung, wie man sie für Modellflugzeuge und kleine Autos verwendet. Mit geringer Mühe kann man einen ferngesteuerten Kolben bauen, der auf eine Sprengkapsel schlägt und so eine kleine Explosion auslöst. Diese Sprengkapseln finden Sie in der Elektroabteilung Ihres Supermarktes. Wir empfehlen "Platzbald", weil dies pfandfreie Einwegkapseln sind.
    9. Verstecken Sie jetzt die fertige Bombe vor Nachbarn und Kindern. Ihre Garage ist dafür ungeeignet, weil sie meist sehr feucht ist und die Temperatur erfahrungsgemäss stark schwankt. Es hat sich gezeigt, dass Atombomben unter instabilen Bedingungen spontan detonieren. Der Geschirrschrank oder der Platz unter der Küchenspüle ist dagegen vorzüglich geeignet.
    10. Jetzt sind Sie der stolze Besitzer einer funktionstüchtigen thermonuklearen Bombe! Sie ist der Party-Gag schlecht hin und dient im Notfall der nationalen Verteidigung.

    So funktioniert es

    Im Prinzip wird die Bombe gezündet, wenn das explodierende TNT das Plutonium zu einer kritischen Masse zusammenpresst. Die kritische Masse führt dann zu einer Kettenreaktion. Und schon haben Sie Ihre hübsche 10-Megatonnen-Explosion!

    Alles anzeigen

    hab ich so gefunden.
    vielleicht braucht´s der ein oder andere :D

    cu

  • D3STY
    Profi
    Punkte
    4.415
    Beiträge
    815
    • 16. November 2007 um 13:03
    • #2

    Hi,
    ich würds wieder raus nehmen!
    Gibt Leute die finden sowas garnicht lustig, ich spreche da aus erfahrung!

    mfg,

    D3STY

  • blackpope
    Gast
    • 16. November 2007 um 13:06
    • #3

    ... bin heute in der Werkstatt... (basteln)...:D:D:D

  • Gast
    Gast
    • 16. November 2007 um 16:22
    • #4
    Zitat von D3STY;137649

    Hi,
    ich würds wieder raus nehmen!
    Gibt Leute die finden sowas garnicht lustig, ich spreche da aus erfahrung!
    mfg,
    D3STY

    ...Herr Schäuble...

  • gvg
    Schüler
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    680
    Beiträge
    131
    • 17. November 2007 um 14:41
    • #5

    Da werd ich doch Gleich Mal zum Bastler Laden Gehen und mir Nötiges kleinwerkzeug Holen.
    wo bekomme ich Uran noch her?
    Kastor reicht das :D

    Mal was anderes hihi

    mfg
    GVG

  • Veilside
    Gast
    • 17. November 2007 um 15:07
    • #6

    Ab dafür mit HAmmer und Meißel nach Tschernobil...

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