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HDTV-Receiver-Flaggschiff VT-1 von Vantage ab Dezember im Handel

  • tuete2501
  • 8. November 2009 um 14:52
  • tuete2501
    Moderator
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    • 8. November 2009 um 14:52
    • #1

    Vantage präsentiert Full-HD-Sat-Receiver mit integriertem Festplatten-Rekorder

    Karlsbad - Vantage Digital stellt den Full-HDTV-Festplattenrekorder VT-1 vor, der für Satelliten-Empfang geeignet ist und über zwei Bootbereiche verfügt.

    Mittels eines Wechselrahmens für 2,5 Zoll-Festplatten kann ein Austausch ohne Öffnen des Gerätes erfolgen, berichtet Vantage. Beim Festplattenbetrieb können mit der Timer-Funktion Fernsehprogramme gezielt aufgezeichnet werden. Über den Time-Shift-Modus wird das zeitversetzte Fernsehen ermöglicht.

    Diese Features werden auch vom integrierten SD-Kartenleser geboten. Neben den typischen Festplatten-Funktionen bietet die SD-Karte die Wiedergabe von Multimedia-Dateien (zum Beispiel MP3), Software-Updates und die Systemsicherung.

    Der Vantage VT-1

    Des Weiteren verfügt der VT-1 über zwei freie CI-Schnittstellen, um verschlüsselte Programme zu empfangen. Der VT-1 bietet darüber hinaus laut Vantage noch zwei Conax-Kartenleser. Der Nutzer benötige nur eine Conax-Smartcard und könne das abonnierte Paket sofort sehen. Ein zwei-Zoll-OLED-Display zeige den Programmnamen, Logo und Funktionen an.

    Eine Besonderheit ist dem Hersteller zufolge der Dual-Boot. Der VT-1 verfügt über zwei Bootbereiche. Der zweite Bereich ist für ein Linux-Betriebssystem reserviert, welches im zweiten Quartal 2010 kostenlos zur Verfügung stehen soll. Die Verbindung zum Flachbildschirm wird durch eine HDMI 1.3-Schnittstelle realisiert.

    Die Rückseite des Vantage VT-1

    Neu sind laut Hersteller die beiden HDMI-Eingänge für Kameras, Bluray-Player oder andere externe digitale Geräte. Ein Beamer findet seinen Platz an einem Komponenten-Ausgang. Drei USB-2.0-Anschlüsse schaffen die Verbindung zu weiteren digitalen Medien, berichtet der Hersteller.

    Ob die Dolby Digital Anlage einen koaxialen oder einen optischen Eingang hat, spielt für den VT-1 keine Rolle. Er bietet beide Möglichkeiten. Wie alle Set-Top-Boxen ist auch der VT-1 netzwerkfähig, teilt Vantage mich. Mit seinem HiFi-Maß von 430 Millimetern passe er sich dem heimischen Dolby-Surround- oder Stereo-Verstärker an. Und sollte der VT-1 unsichtbar aufgestellt werden, so Vantage, dann sorge der externe IR-Sensor für die Kommunikation zwischen der Fernbedienung und dem VT-1.

    Quelle: DigiTV

  • klomann123
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    • 10. November 2009 um 12:11
    • #2

    mal eine Frage abgesehen von dem Rest aber Full HD machen das nicht "fast" alle HD Receiver?

  • tuete2501
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    • 10. November 2009 um 13:01
    • #3

    Alle HD-Receiver machen HD-Ready = 1080[color="Red"]i[/color]
    und einige machen HD-Full = 1080[color="Red"]p[/color]

    Zitat

    Zitat
    - 1080i kommt bei HDTV Übertragungen zum Einsatz - hier wird mit 50 Halbbildern pro Sekunde gesendet (i = interlaced bzw. auch "Zeilensprungverfahren" genannt)
    - 1080p kommt z. B. bei Blu-ray zum Einsatz - hier sind es 24 Vollbilder pro Sekunde (p = progressiv)

    Durch das Zeilensprung verfahren (1. Bild = ungerade Zeilen / 2. Bild = gerade Zeilen / usw.) wird das Bild etwas unruhig (das erkennt man z. B. gut, wenn jemand ein kariertes oder gestreiftes Hemd trägt – das fängt dann nämlich an zu flimmern)... der LCD / Plasma fügt aber die empfangenen Halbbilder normal wieder zu ganzen Bildern zusammen - das nennt sich dann De-Interlacing bzw. Progressiv-Scan ... je nachdem wie gut der De-Interlacer im TV ist, desto besser bekommt er eben das unruhige Bild in den Griff! (aber eben nicht so gut, wie echtes progressiv).

  • Gast
    Gast
    • 23. November 2009 um 21:55
    • #4

    Sollte Linux nicht auch schon für die letzten HD Receiver kommen?
    Würd ich erst kaufen wenn Linux als Betriebssystem zum Download steht.
    Bei den 7100/8000 HD sind die Ethernet Anschlüsse bis heute nicht vernünftig zu nutzen.
    Bild und Ton sind dafür bei Vantage super.

    Mfg

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