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Öffentlich-rechtliche Sender fordern 1,47 Milliarden Euro mehr

  • xing0r
  • 22. September 2011 um 09:50
  • xing0r
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    • 22. September 2011 um 09:50
    • #1

    [color="#FFFFFF"]Für die neue Gebührenperiode von 2013 bis 2016 haben die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten eine Summe von 1,47 Milliarden gefordert. Die ARD benötigt 900 Millionen Euro mehr, das ZDF fordert zusätzliche 435 Millionen Euro, das Deutschlandradio 100 Millionen Euro und Arte 35 Millionen Euro.

    Mit diesen Forderungen stoßen die Sender auf viel Unmut, berichtete die Wochenzeitung "Die Zeit" in einer Vorabmeldung vom Mittwoch. Für die Gebührenzahler würde die Anpassung eine Steigerung der Rundfunkgebühren von monatlich 17,98 Euro auf voraussichtlich 18,86 Euro bedeuten.

    Diese Zahlen wurden Ende April bei der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten eingereicht und werden derzeit noch geprüft. Den Ländern wurde die Anmeldung des ZDF mit viermonatiger Verspätung übergeben, so die Wochenzeitung.

    "Im Abstimmungsprozess über das neue Haushaltsmodell ist das Letzte, was wir brauchen, eine zusätzliche Debatte über die Höhe der Gebühren", kritisierte der nordrhein-westfälische Staatssekretär Marc Jan Eumann gegenüber dem Blatt. Insbesondere von den Vorstellungen des ZDF zeigte sich Eumann überrascht. Er sei eigentlich davon ausgegangen, dass man sich dessen auch bei den Kollegen der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalt am Mainzer Lerchenberg bewusst sei.

    Quelle = digitalfernsehen.de

    regards[/color]

  • xing0r
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    • 22. September 2011 um 09:54
    • #2

    [color="#FFFFFF"]

    ARD/ZDF: VPRT wertet Gebührenforderung als "Realitätsverlust"

    Jürgen Doetz, Präsident des Verbandes Privater Rundfunk- und Telemedien (VPRT), hat die Anhebung des Gebührenbedarfs von ARD und ZDF um fast 1,5 Milliarden Euro als "völligen Realitätsverlust" gegeißelt.

    Die Gebührenforderung sei "ein Affront gegenüber den Gebührenzahlern und eine Ohrfeige für die Politiker, die sich derzeit für ein neues Finanzierungsmodell engagieren", erklärte Doetz am Mittwochabend. Den im Vorfeld aufgebauten "Vertrauensvorschuss", mit dem neuen Finanzierungsmodell der Haushaltspauschale keine Gebührenanhebung durchzuführen, würden die Sendeanstalten damit verspielen.

    Für die neue Gebührenperiode von 2013 bis 2016 haben die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten einen Mehrbedarf in Höhe von 1,47 Milliarden Euro angemeldet. Die Summe würde "zum Torpedo für den derzeit in einigen Bundesländern noch nicht verabschiedeten Beitragsstaatsvertrag werden", argumentierte der Vorsitzende des Interessensverbands der Privatsender.

    Wie am Mittwoch bekannt wurde, benötigt die ARD 900 Millionen Euro mehr, das ZDF fordert zusätzliche 435 Millionen Euro, das Deutschlandradio 100 Millionen Euro und Arte 35 Millionen Euro. Für die Gebührenzahler würde die Anpassung eine Steigerung der Rundfunkgebühren von monatlich 17,98 Euro auf voraussichtlich 18,86 Euro bedeuten. Die Zahlen werden derzeit von der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) einer Prüfung unterzogen.

    Quelle = digitalfernsehen.de

    regards[/color]

  • tuete2501
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    • 22. September 2011 um 20:35
    • #3

    Die sollten mal Bescheidenheit lernen!
    Im richtigen Wettbewerb würden die Sender unter gehen !!!!!!!!

  • Rolli
    Gast
    • 22. September 2011 um 20:40
    • #4

    [color="#FFFFFF"]Sinnvoll wäre, den Verwaltungsapparat zu verkleinern und zu verschlüsseln,
    wie es auch die Schweizer und Österreicher machen.
    Mit einer Verschlüsselung wären z.B. die Senderechte für Filme günstiger.

    Und warum müssen der WDR, NDR, MDR, SWR BR und RBB mehr als einen Sender führen?
    Abspecken ist angesagt.[/color]

  • Oschy
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    • 22. September 2011 um 21:57
    • #5

    da der Gesetzgeber da ein Rigel vorgeschoben hat. wird das nicht funktionieren...
    ausser man Verschlüsselt die Filme und Produktionen..
    und die Nachrichten blieben davon unberührt
    (wie bei den Freien Ossis hallt auch )

    cu Oschy

  • chris78
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    • 23. September 2011 um 16:10
    • #6

    Hey, dann ist mal wieder ein Grund da um die GEZ zu erhöhen....

  • Mighty_Q
    Gast
    • 24. September 2011 um 08:12
    • #7

    Dabei ist es doch so einfach: Die Privaten finanzieren sich durch Werbung und / oder Pay TV Gebühren.
    Die ÖR aus Zwangsgebühren. GEZ ja aber dann absolutes Werbeverbot!
    Und die Programmgestaltung muss sich dem Bildungs / Informationsauftrag anpassen da gilt vor allem für den Krimi und
    Quassel / Kochsender ZDF.

  • Badly
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    • 25. September 2011 um 18:17
    • #8

    [color="#FFFF00"]Ich habe gedacht ich seh schlecht, als ich bei digitalfernsehen.de über diese Umfrageergebnisse gestolpert bin!!!! [/color]

  • maze
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    • 26. September 2011 um 15:20
    • #9

    Ich nehme an, dass du folgenden Link meinst (deiner funzt iwie nicht):

    Unsere aktuelle Umfrage - DIGITALFERNSEHEN.de

  • chris78
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    544
    • 26. September 2011 um 19:31
    • #10

    Dazu fällt mir nur eines ein: Traue keiner Statistik, außer der die du nicht selbst gefälscht hast.

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