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  3. Szene News

Schlag gegen Card-Sharing-Szene

  • Gast
  • 19. Juli 2012 um 16:21
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    TheMatrix
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    • 22. Juli 2012 um 22:13
    • #41
    Zitat von donut;467726

    Muhaahaaahha dann verstößt Sky gegen seine eigenen AGB, den SKY to GO ist IPTV mit einer Smartcard lol.

    Sky GO ist Internet Streaming die Clientbasiert ist und läuft ohne Smartkarte :P ;) *g*

  • Gast
    Gast
    • 24. Juli 2012 um 18:45
    • #42

    Sky-Vorstand Enßlin: Cardsharing muss bestraft werden

    Zu den Geschädigten der Cardsharing-Betrüger, die vergangene Woche von der Polizei überführt wurden, gehört auch Sky Deutschland. Gegenüber DIGITALFERNSEHEN.de betonte Sky-Vorstand Holger Enßlin, dass der Pay-TV-Anbieter alles tun werde, "um den Betreibern solcher kriminellen Angebote das Handwerk zu legen."

    "Cardsharing und illegales Rundfunkstreaming sind Straftaten. Sie schädigen Sky als Programmanbieter und finden auf dem Rücken von Millionen ehrlicher Kunden statt", sagte Sky-Vorstand Holger Enßlin. Da ein solches Verhalten keinesfalls hinzunehmen sei, werde der Pay-TV-Anbieter alles in seiner Macht stehende tun, "um den Betreibern solcher kriminellen Angebote das Handwerk zu legen."

    Tatsächlich habe Sky Deutschland die Ermittlungen der Polizei fachlich-technisch unterstützt, hieß es in der Pressemitteilung der Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis. Inwieweit der Pay-TV-Anbieter zur letztlichen Aufdeckung des Cardsharing-Rings beigetragen hat und auf welche Höhe sich der Schaden für Sky beläuft, wollte das Unternehmen mit Verweis auf das laufende Verfahren jedoch nicht kommentieren. Offen blieben auch die Fragen, welche Schadensersatzansprüche Sky stellen wird und ob auch Kunden der Betrüger mit Konsequenzen von Seiten Skys rechnen müssen.

    Enßlin machte aber deutlich, dass der Erfolg von Polizei und Staatsanwaltschaft ein klares Zeichen dafür sei, dass die strafrechtliche Bekämpfung sogenannter virtueller Straftaten immer effektiver werde und "dass das Internet kein rechtsfreier Raum sei".

    Am vergangenen Donnerstag (19. Juli) gelang den Ermittlungsbehörden in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen ein schwerer Schlag gegen einen Ring von Cardsharing-Betrügern im norddeutschen Raum. Die Betrüger hatten etwa 1300 Kunden illegal mit Pay-Tv-Zugängen und manipulierten Receivern versorgt, die es den Kunden ermöglichten, kostenlos auf die exklusiven Inhalte von beispielsweise Sky zuzugreifen. Als Geschädigte wurde neben Sky Deutschland das Schweizer Unternehmen Nagravision ausgemacht.


    Quelle: DF

  • Blue_Movie
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    • 26. Juli 2012 um 18:02
    • #43

    Cardsharing-Ring: Ermittlungsverfahren gegen Kunden eingeleitet

    Cardsharing-Ring: Ermittlungsverfahren gegen Kunden eingeleitet

    Ein bundesweit tätiger Cardsharing-Ring aus Norddeutschland hatte in der vergangenen Woche für Aufsehen gesorgt. Die Cardsharer hatten illegale Pay-TV-Zugänge an rund 1300 Kunden verkauft. Wie die Staatsanwaltschaft Verden auf Anfrage von DIGITALFERNSEHEN.de mitteilte, sollen nun auch gegen die Käufer Ermittlungsverfahren eingeleitet werden.

    Am 17. Juli 2012 gelang den Ermittlungsbehörden in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen ein bedeutender Schlag gegen einen weiträumig tätigen Cardsharing-Ring im norddeutschen Raum. Im Zuge der Durchsuchungen an insgesamt 23 Orten, konnte zahlreiches Beweismaterial sichergestellt werden. Im Anschluss wurden Ermittlungen gegen 26 Personen im Alter zwischen 17 und 62 Jahren eingeleitet, die im Verdacht stehen, illegale Zugangsmöglichkeiten zu diversen Pay-TV-Angeboten, sowie manipulierte Receiver verkauft zu haben (DIGITALFERNSEHEN.de berichtete). Unklar war bisher, ob auch die Kunden der mutmaßlichen Pay-TV-Betrüger mit Strafen rechnen müssen.

    Wie Staatsanwalt Lutz Gaebel von der zuständigen Staatsanwaltschaft Verden (Aller) gegenüber DIGITALFERNSEHEN.de mitteilte, dürften sich nach dem bisherigem Ermittlungsstand auch die Käufer der illegalen Zugangssysteme strafbar gemacht haben. Dem entsprechend plant die Staatsanwaltschaft auch Ermittlungsverfahren gegen diese einzuleiten. Zum beabsichtigten Vorgehen wollte Gaebel jedoch keine Auskünfte erteilen.

    Sollte sich im Zuge der Ermittlungen die Schuld der Kunden erweisen, drohe diesen gemäß Paragraph 263a des Strafgesetzbuches eine Geldstrafe oder eine Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren. Auch bereits verkaufte manipulierte Receiver sollen im Zuge der weiteren Ermittlungen von den Behörden eingezogen werden, da diese im Vorliegenden Fall als Tatwerkzeuge zu klassifizieren seien.

    Quelle:Cardsharing-Ring: Ermittlungsverfahren gegen Kunden eingeleitet - DIGITALFERNSEHEN.de

  • TheFan667
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    • 27. Juli 2012 um 20:11
    • #44

    Boxcracker angeblich Kopf des norddeutschen Cardsharing-Rings

    Unter den Hauptverdächtigen im aktuellen Cardshaing-Fall aus Norddeutschland soll nach Informationen des DF-Schwestermagazins DIGITAL INSIDER offenbar ein Mann sein, der in der Szene als Boxcracker bekannt ist. Zur genauen Identität des Verdächtigen will die Staatsanwaltschaft bislang keine Angaben machen.

    Die Domain Boxcracker.de ist laut Denic auf einen Werner Winkler aus Petershagen zugelassen. Eine weitere Zulassung, diesmal der Domain Boxcracker.com, läuft auf Oliver Winkler aus Bad Wünnenberg. Nach DI-Informationen soll es sich bei Boxcracker um Oliver Winkler handeln. Hierzu wollte die ermittelnde Staatsanwaltschaft Verden auf Anfrage von DIGITAL INSIDER jedoch keine Angaben machen

    Quelle: DF

  • Pater123
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    • 4. August 2012 um 10:54
    • #45

    kennt eigentlich jemand die seite auf der das ganze angeboten wurde?

  • Gast
    Gast
    • 4. August 2012 um 11:08
    • #46

    Den Thread eigentlich gelesen?
    In Post 38 & 39 wurde es schon gepostet welche Seiten es erwischt hat.

    Cu
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  • Gast
    Gast
    • 4. August 2012 um 11:11
    • #47

    Die Seiten war schon bekannt,aber nicht mehr online die letzte die abgeschalten wurde war nascam.to.

  • Pater123
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    • 4. August 2012 um 11:28
    • #48

    das hatte ich gesehen, dachte nur es gäb etwas neues.

  • Gast
    Gast
    • 4. August 2012 um 11:42
    • #49

    Das hat sich aber anders gelesen.

    Zitat von Pater123;469039

    kennt eigentlich jemand die seite auf der das ganze angeboten wurde?

    Cu
    Verbogener

  • mandy28
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    • 9. August 2012 um 22:13
    • #50

    Nagra: Cardsharing mindert Wertschätzung von Qualitätsinhalten

    Zitat

    Zu den Geschädigten des kürzlich ausgehobenen Cardsharing-Rings in Niedersachsen gehört unter anderem auch das Schweizer Unternehmen Nagravision. Im Interview mit der DF-Redaktion sprach Holger Ipplach, Vertriebsleiter für Zentral- und Nordeuropa, über die Bedeutung von Cardsharing für Pay-TV-Plattformen und darüber, was Schwarzsehern droht, wenn sie erwischt werden.

    Herr Ippach, was bedeutet Card-Sharing für Pay TV-Plattformen?

    Holger Ippach: Nun, zunächst bedeutet Card-Sharing natürlich einen Umsatzverlust für die jeweilige Pay TV-Plattform. Damit einher geht allerdings auch eine schwindende Wertschätzung der teuer produzierten Qualitätsinhalte sowohl bei den Betreibern von kommerziellem Card-Sharing, als auch den Schwarzsehern selbst. Ich halte die Bagatellisierung solcher Systeme für sehr gefährlich, weil sie die irrtümlich aber oft vorhandene Vorstellung über das Recht auf kostenlosen Premium TV-Konsum bestärkt. Zudem ist Card-Sharing für alle ehrlichen Abonnenten eine Ohrfeige, die wir und unsere Plattformkunden nicht hinnehmen können.


    Letzte Woche wurde ein solcher Sharing Ring ausgehoben. Sie haben Strafanzeige gestellt. Wie sind Sie den Leuten auf die Schliche gekommen?

    Holger Ippach: In der Tat handelt es sich bei der Aktion um einen großen und wichtigen Schlag gegen das Card-Sharing. Nagra hat mit seiner Strafanzeige den Weg dafür bereitet - in eigenem Interesse, aber in allererster Linie auch im Interesse unserer Kunden sowie nicht zu vergessen sogar für unsere augenscheinlich ebenfalls betroffenen Mitbewerber. Wir verstehen unsere Produkte als ein Paket aus CA-System und Dienstleistung. Unter Letzteres fällt bei Nagra auch der aktive Schutz der Kundeninteressen gegenüber illegaler Nutzung sowie gezielte Aktivitäten, dies zu verhindern. Weitere Details dazu würden solche erfolgreichen Zugriffe gefährden.

    Im aktuellen Fall ist von einer Schadenssumme von mindestens 120.000 EUR die Rede. Wie kommen solche Summen zusammen?

    Ippach: Eine exakte Bezifferung des Schadens ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht möglich. Wir müssen hier zunächst einmal auf den Abschluss der polizeilichen Ermittlungen warten und dann Akteneinsicht beantragen. Einen ersten Anhaltspunkt bietet natürlich die Anzahl der Nutzer dieses illegalen Cardsharing Rings. Da diese bei weit über eintausend liegt, landet man in Verbindung mit der durchschnittlichen Monatsgebühr eines Pay TV-Paketes ziemlich schnell bei weit höheren Beträgen.


    Was tut Nagravision, um das "neue Hacking" zu unterbinden?

    Ippach: Der Ausgangspunkt oder das Einfallstor für Card-Sharing Systeme ist eine Schwäche im DVB-Standard. Daher sind ältere Lösungen verschiedener CA-Anbieter auch generell betroffen. Nagra CA-Systeme der neuesten Generation schließen diesen Schwachpunkt und sind somit nicht anfällig.


    Wie können Sie Staatsanwaltschaft und Polizei bei ihren Ermittlungen unterstützen?

    Ippach: Im aktuellen Fall konnte Nagra als technischer Sachverständiger auftreten. Unsere Vorarbeit führte direkt zum Verdacht und löste spätere Ermittlungen aus.


    Was droht den Schwarzsehern, wenn sie erwischt werden? Ist jeder "schuldig", der einen manipulierten Receiver kauft und nutzt?

    Ippach: Wir bei Nagra fokussieren uns auf Betreiber solcher Card-Sharing Plattformen, weniger auf deren Nutzer. Aber auch wir möchten betonen, dass es sich bei der Nutzung solcher Systeme um eine S t r a f t a t handelt, kein Bagatelldelikt. Die Verfolgung und genaue Einordnung solcher Straftaten obliegt den jeweiligen Justizbehörden.


    Vielen Dank für das Gespräch!

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  • Zebra
    Gast
    • 10. August 2012 um 09:09
    • #51

    @Mandy: Der N2 Hack wahr damals aber auch nicht die feine "Englische Art"
    von dem Murdoch Clan. Naja aber es scheint in die Mode gekommen zu sein
    anderen Unternehmen zu Schaden, und sie dann dank des gefallenen Aktien
    Preises zu übernehmen....

    Gruß
    Zebra

  • mandy28
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    • 10. August 2012 um 14:34
    • #52
    Zitat von Zebra;469607

    @Mandy: Der N2 Hack wahr damals aber auch nicht die feine "Englische Art"

    Ich hab den Artikel nicht geschrieben , siehe Quellenangabe

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