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Neues von Megaupload - Anti-Terror-Einheit wegen einer Bauch-Attacke

  • Gast
  • 8. September 2012 um 03:48
  • Gast
    Gast
    • 8. September 2012 um 03:48
    • #1
    Zitat


    [h=1]Kim Dotcom wegen "Bauch-Attacke" ein Fall für die Anti-Terror-Einheit[/h] Kim Dotcom

    [h=2]Die verantwortlichen Behörden versuchen mit teils kuriosen Begründungen, die Beauftragung einer Anti-Terror-Spezialeinheit bei der Megaupload-Razzia zu rechtfertigen. Angeblich sei die Hinzuziehung der Beamten notwendig gewesen, da der Besitzer des Filehosters, Kim Dotcom, vor einigen Wochen einen ehemaligen Mitarbeiter mit einer „Bauch-Attacke“ angegriffen habe.[/h] Kim Dotcom, der Gründer und Besitzer des Filehosters Megaupload, macht seit der Razzia durch die neuseeländischen Behörden von allen rechtlichen Möglichkeiten Gebrauch, um einer ernsten Strafe zu entgehen. Erst kürzlich behauptete er, die Polizeibeamten hätten ihm gegenüber ungerechtfertigte Gewalt angewandt. Entsprechend sind die verantwortlichen Behörden nun darum bemüht, diese Anschuldigungen zu zerstreuen. Dabei kam es am Dienstag jedoch zu einer eher kuriosen Erklärung der Polizei.
    Wie die neuseeländische Presse berichtet, habe man gegen Kim Dotcom sicherheitshalber ein Terror-Team eingesetzt, da der Verdächtigte bereits eine Köperverletzung beschuldigt wurde.

    Die Beschreibung dieses Verbrechens gestaltete sich allerdings etwas merkwürdig. Nach Angaben der Zeitung Nzherald hatte Dotcom einige Wochen vor der Razzia Probleme mit einem seiner ehemaligen Mitarbeiter, der das Gelände des Millionärs zunächst nicht verlassen wollte. Beim Hinausbegleiten des Angestellten kam es dann im Beisein eines Sicherheitsbeamten zu einem Stoß „mit dem Bauch“ seitens des ehemaligen Deutschen. Laut Polizeibericht habe sich der Betroffene dabei allerdings nur leichte Verletzungen zugezogen, weshalb der Fall eingestellt wurde. Folglich erscheint diese Rechtfertigung für eine Anti-Terror-Spezialeinheit –insbesondere wegen der auffallenden Körperform des Unternehmers- eher fragwürdig. Nichtsdestotrotz scheinen sich die Verantwortlichen bei ihrer Begründung ernsthaft auf diesen Zwischenfall zu stützen.

    Inwiefern die Behörden damit auch ein Gericht überzeugen können, bleibt abzuwarten. Dotcom scheint jedoch zuversichtlich zu sein, schon bald wieder ins Geschäft einsteigen zu können. Noch 2012 soll es zu einem Relaunch von Megaupload kommen.


    Quelle: gulli

    Cu
    Verbogener

  • Gast
    Gast
    • 8. September 2012 um 19:01
    • #2

    Also schön aufpassen, wenn man in Neuseeland jemanden anstupst :)
    Wenn es aus Versehen passiert, direkt dem "Opfer" klarmachen, das es sich um keinen terroristischen Akt handelt.
    Erinnert mich irgendwie an eine Star Trek-Folge, wo jemand auf einem fremden Planeten zu Tode verurteilt wurde, weil er aus Versehen in die abgesperrten Grünanlagen gestolpert ist.

  • Gast
    Gast
    • 8. September 2012 um 20:02
    • #3

    Wo nichts ist werden halt "Beweise" geschaffen. Siehe Bush und die Gründe für den Irakkrieg

    Cu
    Verbogener

  • Katze Flohli
    Gast
    • 8. September 2012 um 20:57
    • #4
    Zitat von Verbogener;472451


    Wie die neuseeländische Presse berichtet, habe man gegen Kim Dotcom sicherheitshalber ein Terror-Team eingesetzt, da der Verdächtigte bereits eine Köperverletzung beschuldigt wurde.

    Haben die nun eine Terror oder eine Anti Terror Einheit eingesetzt

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